Detour

Snarveien (2009), NO
Laufzeit 75 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 19.05.2011

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- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.0 Community
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von Severin Eskeland, mit Marte Christensen und Sondre Krogtoft Larsen

Eigentlich wollten Lina und Martin in Schweden nur einen Alkoholvorrat für die Hochzeit ihres Freundes besorgen, doch ihre Rückfahrt nach Norwegen erweist sich in Detour als Horrortrip. Durch eine Umleitung gelangen sie in ein verlassenes Waldstück irgendwo im Grenzgebiet. Als es Nacht wird, beginnt für das junge Pärchen ein Albtraum, aus dem es kein Erwachen gibt. Vollkommen auf sich allein gestellt, müssen die beiden plötzlich um ihr Leben kämpfen. Denn sie ahnen nicht, dass sie die Hauptrolle in einem bizarren Snuff-Streifen spielen, der live über das Internet ausgestrahlt wird. In der spannungsgeladenen Mischung aus Thriller und Horrorfilm wird der Zuschauer Zeuge eines blutigen Big-Brother-Spiels. Nichts für schwache Nerven!

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Kritiken (1) — Film: Detour

Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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3.0Schwach

Es sind die Zutaten des Gewohnten und Altbekannten, mit denen Severin Eskeland in Detour den Vorbildern nachzueifern versucht. Das Ergebnis ist ein konventioneller Horrorfilm, der mit lauten Toneffekten und unerwartet durchs Bild huschenden Schatten von seiner Spannungsarmut ablenken will. Hier gibt es keinerlei Raum für die Entwicklung psychologischen Horrors oder Wendungen, die nicht schon lange vorhersehbar sind – alles verläuft nach Schema F.

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Kommentare (15) — Film: Detour

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Scotty2Hotty

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Bewertung5.5Geht so

Die Wiederholung von ohnehin schon wiederholten Inhalten (und das ohne jedwede neue Einfälle einfließen zu lassen) macht diesen Film zur absoluten Meterware im Sortiment.
Gut kommt vielleicht das, in geringen Zügen vorhandene, skandinavische Lokalkolorit!

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sikkmeidack

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Bewertung7.0Sehenswert

Sukzessive wird hier auf den Schleichwegen eines geografisch unbekannten Terrains klar, dass die Häufigkeit der murphyschen an einander geketteten Ereignisse aus der harmlosen Realität mit lästigen Zwischenfällen und irritierenden sideshow-thrills, in nachspürbare Beklemmungen führt. Daraus folgt in der weiteren Handlung Hochspannung, Angst, Panik und eine Erklärung der Vorfälle, die bei Nennung eines Referenzfilmes oder des Themas ne Menge spoilen würde. Zu jeder Zeit bei vollen Sinnen schafft diese Produktion etwas Besonderes; straight, unprätentiös und auf eine nicht ausnehmend spektakuläre Weise selbstbewusst gut

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Teknik

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Bewertung5.0Geht so

Ein durchschnittlicher Schocker der leider wie die meisten Filmes seiner Art nicht nachvolziehbare Handlungen der Hauptdarsteller im Drehbuch hat.
***SPOILER***
Das Opfer schafft es mit knapper not den Täter bewusstlos zu schlagen. Sie (das Opfer) steht fünf Sekunden (gefühlte halbe Stunde) tatenlos da ohne mit der Wimper zu zucken obwohl im Raum lauter schwere Gegenstände herumliegen mit denen sie dem Täter den Schädel zermatschen könnte. Also statt dem Täter noch eins überzubraten oder nochmals auf den Kopf zu treten flieht sie also weiter. Kurze Zeit später liegt Täter Nummer zwei auf dem Boden und sie hat ein Kaminreinigungsgerät dessen Namen mir entfallen ist, nichtsdestotrotz eine tödlich spitze Waffe zum aufspiessen von Feinden, in der Hand und wartet wieder mindestens 10 Sekunden bis Täter Nummer zwei zu sich kommt um erneut wegzurennen.
***SPOILER ENDE***
Ich habe so lange geschwiegen. Jetzt ist es an der Zeit es herauszuschreien:
HÖRT AUF MIT DIESEN DREHBÜCHERN FÜR GEISTIG ZURÜCKGEBLIEBENE!!!
Nein mal ernsthaft: Warum bauen die Filmemacher solche Szenen ein in denen das Opfer den Täter am leben lässt obwohl er/sie die Chance hat seinen Todfeind auszuschalten? Das macht für mich die ganze Spannung kaputt statt sie länger aufrecht zu erhalten. Besser wäre es doch mehrere Täter einzubauen bei denen das Opfer dann mehrmals klug handelt. So etwas wünsche ich mir.

Gruss Tek

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Delf Lepidosiren

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Mal darüber nachgedacht, wie weit reale Opfer von Gewalthandlungen im Affekt noch dazu in der Lage sind, klar und sachlich zu denken und zu handeln? Ich bin sicher, DU würdest einen Schädel nach dem anderen ... wie sagtest du ... "zermatschen", aber in der Regel sind Opfer Opfer und keine Täter.
Falls dir meine Antwort nicht gefällt: Ich gehöre zu den "geistig Zurückgebliebenen", die du genannt hast.


Lady Lipstick

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Bewertung6.5Ganz gut

"Detours" ist zwar bei weitem kein Meilenstein, dafür werden einfach zu viele Klischees fröhlich bedient ( und das mit dem überfreundlichen Polizist , der " ganz zufällig" immer zur Stelle ist etwas nicht stimmt , kann man sich glaube ich spätestens nach 30 minuten denken ) , aber nichts desto trotz gibt es doch einige gute und spannende Momente , wie ich finde . Der Film ist meiner Meinung nach kurz und ( weitesgehend ) knackig .
Eine (mögliche ) Fortsetzung wäre dann aber wirklich etwas zuviel des guten !

LG (:

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lieber_tee

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Bewertung6.0Ganz gut

Backwood – Terrorfilmchen aus Norwegen, das mit einfachen Mitteln Spannung und Atmosphäre erzeugt. Geschickt wird dabei mit den Zuschauer – Erwartungen gespielt. Am Ende verliert der Film allerdings einiges an Glaubwürdigkeit und verschenkt sein Potential.

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stalker

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Bewertung5.0Geht so

Pärchen schmuggelt Alkohol und landet nach einigen Pannen in einer Folterhölle, die ist in einem Haus, und drumrum Wald, klar, und keiner weiß wo, obwohl doch alles so vertraut, wie der Cop, wie der Tau, perlend an den wunden Füßen der durch den Wald rennenden Tussi, alles so vertraut und das ist nicht mehr als vertrautes Mittelmaß mit Abstiegsängsten.

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Kevin2803

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Bewertung7.0Sehenswert

Man hat alles schon irgendwo gesehen, es gibt dutzende Horror-Klischees und auch sonst bietet der Film nicht wirklich viel Neues, dennoch wurde "Detour" gut inszeniert und ist ein kurzweiliger, aber relativ spannender, Horrothriller mit recht guten Darstellern.

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Muckelone97

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nicht wirklich unterhaltsam. Wie gut, dass der Film nicht länger ging.

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RaZer

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Bewertung4.0Uninteressant

Dutzendware kann auch außerhalb der Traumfabrik entstehen. Null Innovation, dafür aber viele Klischees (schwangere Hauptprotagonistin, mysteriöse Hinterwelter, keinerlei Ansätze von gesundem Menschenverstand und so Spaß wie auf-der-Flucht-hinfliegen und Autoschlüssel-fallen-lassen fehlt natürlich auch nicht). Es gibt spannende Momente, doch Langatmigkeit und Dummheit überwiegen.
Ein weiterer sinnbefreiter Genre-Vertreter, der zwar ganz gut aussieht und auf übermäßiges Gewaltlevel verzichtet, aber auch ärgerlich dämlich und vorhersehbar daherkommt.

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mar (-ion-)

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Bewertung5.0Geht so

anfangs etwas langwierig, am ende etwas spannend. nix neues und alles schon gesehen. ziemlich durchschnittliche sache!

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vuvuzela

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Bewertung5.5Geht so

na ja die Handlung hat an schon 1000 mal gesehen, aber ach schon oft viel schlechter umgesetzt. Wirkt alles auch ein wenig altbacken, als wenn der Regisseure gerade von der Schule ins Studio kommt und jetzt seinen ersten Film dreht.

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horro

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Bewertung7.0Sehenswert

Knallharter, beklemmender und sehr spannender Thriller aus Norwegen im Stile eines Torture-Porn. Die Geschichte ist dabei ziemlich banal, die bedrohliche Atmosphäre und die Schockmomente sind aber hervorragend gelungen. Ein Pärchen auf dem Weg zu einer Hochzeit, verirrt sich im schwedisch-norwegischen Backwood und landet in den Fängen einer Gruppe von Sadisten. Die Verzweiflung der Situation in der sich die Hauptfiguren befinden ist fast greifbar, kaum ein Moment in dem man als Zuschauer nicht aufs äusserste angespannt ist. Obwohl fast keine detaillierten Gewaltszenen gezeigt werden, leidet man mit den Opfern mit und spürt fast selber den Schmerz, die Angst und die Qualen.

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Spacy

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Bewertung9.0Herausragend

Wow, der Film hat kaum angefangen, schon war er wieder zu Ende.
So spannend war der! Eigentlich schade :)

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Miami Twice

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Story ist zwar nicht neu, abe sie ist gut verpackt. Der Film kommt schnell in schwung und beim en oder anderen mal bin ich auc zusammen gezuckt - von mir aus hätte es noch etwas mehr blutige Szenen haben können.

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freakualizer

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsamer kleiner (Horror?-)Thriller aus Norwegen mit irgendwie bekannter Story, aber einigen interessanten Wendungen und die Dialoge sind auch nicht so stupide wie üblich. Mit Splatterszenen hält der Film sich zurück (die Kamera zeigt keine Details), aber handwerklich und schauspielerisch liegt er über dem Durchschnitt. Ich war nicht gelangweilt. Die einzige wirklich doofe Szene für mich: Es gibt wohl kaum eine passendere Gelegenheit um dem Freund zu sagen, dass "frau" schwanger ist... ;)

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mar (-ion-)

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so sind die weiber ^^


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