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Die Pute von Panem - The Starving Games

The Starving Games (2013), US Laufzeit 83 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 09.01.2014


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13 Bewertungen
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1.9
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von Jason Friedberg und Aaron Seltzer, mit Maiara Walsh und Cody Christian

Die Pute von Panem – The Starving Games von Jason Friedberg und Aaron Seltzer nimmt nicht nur Die Tribute von Panem auf die Schippe. Auch The Expendables, Avatar, The Avengers & Co. sind vor den Machern von Beilight nicht sicher.

Handlung von Die Pute von Panem – The Starving Games
Die Pute von Panem – The Starving Games spielt in einer düsteren, postapokalyptischen Zukunft: Die junge Kantmiss Evershot (Maiara Walsh) meldet sich freiwillig für die 75. Starving Games. Die Kandidatin aus District 12 lässt ihren Freund Dale Brant Daugherty zurück und verbündet sich mit dem Bäckerssohn Peter Malarkey (Cody Christian), um die Spiele gemeinsam überstehen zu können. Als verlockende Preise winken für den Gewinner der Spiele unter anderem ein alter Schinken und ein Sandwich. Doch einige weitere Kandidaten sind ebenfalls an dem Sieg interessiert.

Hintergrund & Infos zu Die Pute von Panem – The Starving Games
Die Komödie Die Pute von Panem – The Starving Games ist eine Parodie auf Die Tribute von Panem – The Hunger Games von den Machern von Date Movie und Beilight – Biss zum Abendbrot, dem Regie-/Autorengespann bestehend aus Jason Friedberg und Aaron Seltzer. Weitere Blockbuster wie The Expendables, Avatar – Aufbruch nach Pandora, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2, Sherlock Holmes 2: Spiel im Schatten und Marvel’s The Avengers werden in der Komödie kräftig auf die Schippe genommen. Auch auf Psy mit seinem Gangnam Style und auf die Angry Birds wird in dem Spoof-Movie angespielt.

Maiara Walsh spielt die Hauptrolle in The Starving Games, die stark an die der Katniss aus Die Tribute von Panem angelehnt ist. Die 1988 in Seattle geborene Schauspielerin wirkte zuvor in dem Film Girls Club 2 – Vorsicht bissig! und in Serien wie Desperate Housewives, Einfach Cory mit. (AP)

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Mehr Bilder (35) und Videos (10) zu Die Pute von Panem - The Starving Games


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Die Pute von Panem - The Starving Games
Genre
Komödie, Parodie
Zeit
Nahe Zukunft
Ort
Vereinigte Staaten von Amerika
Handlung
Comicfigur, Dreiecksbeziehung, Gegner, Große Schwester, Kampf, Kinder, Kleine Schwester, Konkurrenz, Liebe, Schwester, Schwester-Schwester-Beziehung, Spiele, Superheld, Söldner, Wettbewerb, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf
Stimmung
Witzig
Verleiher
Universum / Wild Bunch / Central
Produktionsfirma
Louisiana Production Consultants, The Safran Company

Kritiken (11) — Film: Die Pute von Panem - The Starving Games

D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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0.5Schmerzhaft

The Starving Games ist Humbug, Quatsch, Müll und schlicht vergeudete Zeit. Die Witze sitzen nicht, die Anspielungen sind plump und zu alt [...]. Ein ganz schwaches Stück Film, von dem man nicht genug abraten kann.

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StormXPadme: fandom observer StormXPadme: fandom observer

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0.5Schmerzhaft

Solange nur der Humor verhungert…

Von den Regisseuren Jason Friedberg und Aaron Seltzer, die schon das eine oder andere Mal mit ihren Komödien wie Meine Frau, die Spartaner und ich und Date Movie beim Kinopublikum durchgefallen sind, kommt eine Parodie ausgerechnet auf das mit erfolgreichste Franchise der letzten beiden Jahre. Mit solch fragwürdigen Voraussetzungen steht man dem Machwerk schon mit einiger Skepsis gegenüber. Leider bleibt die positive Überraschung auch bis zur allerletzten Sekunde der wohl schlechtesten 83 Kinominuten des Jahres 2013 aus.

Als Komödie hauptsächlich auf Die Tribute von Panem - The Hunger Games konzentriert, ist die Geschichte von Die Pute Von Panem – The Starving Games schnell erzählt. Obwohl natürlich vor keinem noch so lahmen Versuch zurückgeschreckt wird, andere aktuelle Popkultur-Highlights auf die Schippe zu nehmen.

In einer apokalyptischen Welt voll Armut regiert Präsident Snowballs (Diedrich Bader) mit eiserner Faust. Zur Belustigung des Volkes werden jährlich die sogenannten Verhungerspiele abgehalten, bei denen sich Jugendliche aus allen 12 Distrikten bis auf den Tod bekämpfen. Das Schicksal von Kantmiss Evershot (Maiara Walsh) aus dem Distrikt 12 ändert sich schlagartig, als ihre Schwester für die Spiele ausgewählt wird und Kantmiss dazu manipuliert, statt ihr teilzunehmen.

Daraufhin meldet sich auch Peter Malarkey (Cody Christian) freiwillig, um Kantmiss zu beeindrucken, sehr zum Leidwesen von Kantmiss‘ Freund Dale (Brant Daugherty). Doch der muss sich gar keine Sorgen machen, scheint es, denn Peter lässt schon bald öffentlich durchblicken, dass er eigentlich Hals über Kopf in den männlichen Helden aus Distrikt 1 verliebt ist.

Wenn man bisher von dieser Riege Jungschauspieler nichts gehört hat, wird sich daran wohl auch nach diesem Auftritt nichts ändern. Walshs Schauspielleistung bleibt zusammen mit der vom Rest des Ensembles durchwegs sehr überschaubar. Ob die unterirdischen Effekte so gewollt sind, mag den Absichten der Macher überlassen sein. Am ehesten lassen sich wohl noch die durchaus authentischen Kostüme lobend erwähnen.

Wer sich durch die erste Hälfte von unlustigen Slapstick-Einlagen, langgezogener Vermarktungs-Veräppelung etwa von McDonald’s, und Randgruppen-Humor auf Kosten von geistig Behinderten und psychisch Kranken gequält hat, der hängt wohl zu sehr an seinem Geld, um den Kinosaal vorzeitig zu verlassen. Eine Steigerung des Unterhaltungsfaktors sollte man sich nicht erhoffen. Auch den erzwungen wirkenden Anspielungen etwa auf Psy, Der Hobbit - Eine unerwartete Reise und Avatar - Aufbruch nach Pandora fehlt jeglicher Witz.

Selbstverständlich lässt es sich eine Die Tribute von Panem-Parodie natürlich auch nicht nehmen, das andere höchst erfolgreiche Franchise aus dem Jahr 2012, in dem ein Bogenschütze eine Hauptrolle spielt, zu veralbern, und versagt sogar bei dieser Steilvorlage kläglich. Vielleicht hätte man ein wenig Budget aufwenden sollen, um den Hulk nicht mit Nick Fury zu ersetzen, dann wäre eventuell wenigstens die Endszene nichts ins Wasser gefallen. Oder in diesem Fall in die Tretminen, die auch bei der zigsten Wiederholung nicht komischer werden.

Auf auch nur ein müdes Grinsen wartet man durchwegs vergeblich. Da nutzt auch kein Gastauftritt eines hochkarätigen Stars wie Taylor Swift etwas.

In einem Genre, das einst so vielversprechend mit Klassikern wie Hot Shots! - Die Mutter Aller Filme oder Die Nackte Kanone aufwartete, kann man wohl nicht einmal mehr leicht verdaulichen Teenie-Humor wie im ersten Teil der Scary Movie-Reihe erwarten. Die Pute Von Panem – The Starving Games tut jedenfalls seinen Teil dazu, um diese Sparte Film zu Grabe zu tragen.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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1.0Ärgerlich

[...] Diese 83 Minuten wollen einzig mit Kalauern gefüllt werden, wie sie Friedberg und Seltzer ihrem Publikum nun schon seit geschlagenen 15 Jahren auftischen. Und damit eine Kinotradition der Filmparodie fortsetzen, die mit "Abbott and Costello" begann, mit Mel Brooks und ZAZ (Zucker, Abrahams, Zucker) ihren Höhepunkt erlebte – und nun in den Händen eines zwar wirtschaftlich rentablen, aber grauenhaft unkomischen Anti-Spaßkommandos zugrunde geht.

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

ready2fall

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Das würde ich selbst für Geld nicht tun. Glaub' ich.


nilswachter

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Ich dachte schon, du willst ZAZ (die Sängerin) beleidigen :D. Den Film tuh ich mir bestimmt nicht an. Dafür mag ich die Panem Filme auch zu sehr ;)


Daniel Licha: Movie Maze Daniel Licha: Movie Maze

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4.0Uninteressant

Zum ersten Mal überhaupt kann man den Machern zumindest teilweise Lob zollen, denn ihre Verbalhornung auf Die Tribute von Panem trifft im Geiste den richtigen Ton, verfällt jedoch über den Großteil der Laufzeit zu sehr in albernen Klamauk, der nur noch von seinem exzessiven Fäkalhumoreinsatz überboten wird.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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1.0Ärgerlich

Der Erfolg der Tribute von Panem zog zwangsläufig eine Parodie nach sich. Dass es so ein monothematischer Langeweiler wie Die Pute von Panem werden würde, ist die einzige Überraschung dabei.

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CineKie: CineKie.de

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2.0Ärgerlich

Bitte nicht im Kino anschauen. Oder besser noch: Gar nicht anschauen. Nicht im Kino. Nicht zu Hause. Auch nicht als illegal heruntergeladene Kopie. Nicht mal auf der Toilette, um 83 Minuten Verstopfung zu überbrücken. Seht euch den Film einfach nicht an. Nie. Denn eure Lebenszeit ist kostbar. Dieser Film ist es nicht.

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Filmering: Filmering.at

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0.0Hassfilm

Oops they did it again. In Anbetracht ihrer Filmographie ist es zwar weder Überraschung noch Neuigkeit, aber dennoch: Jason Friedberg und Aaron Seltzer haben wieder einmal kolossal versagt bei ihren kläglichen Versuchen witzig zu sein und eigentlich ist die größte Überraschung, dass es immer noch Menschen gibt die sich diesen grottigen Mist ansehen. Die Pute von Panem ist das nächste Glied in einer Kette aus parodistischen Fehlschlägen und leider nur eine ideenlose Ansammlung an unwitzigen Gags und peinlichen Momenten, die eher zum Fremdschämen, als zum Lachen verleiten.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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3.0Schwach

Kein Genre ist Jason Friedberg und Aaron Seltzer heilig. [...] So weit, so bekannt. Was aber treiben die Helden aus The Avengers und The Expendables, Taylor Swift und Gangnam Style-Rapper Psy in der gefahrenvollen Arena?

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Marius Nobach: film-dienst Marius Nobach: film-dienst

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1.0Ärgerlich

Ein miserabler, vollkommen witzloser Versuch einer Persiflage auf das erfolgreiche „Hunger Games“-Franchise. Der Film gelingt es zu keiner Zeit, dessen parodistisches Potential auch nur anzutasten.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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3.0Schwach

Letztendlich sollte man für “Die Pute von Panem” gleich mehrere Sachen mitbringen. Zu allererst sollte man ein relativ breit gefächertes Filmwissen haben um zu wissen, was denn hier lustig sein soll. Als Nächstes sollte man einen breit gefächerten Sinn für Humor haben und im Zweifelsfall auch über schlechte Scherze lachen können und zu guter Letzt schadet auch ein gewisser Alkoholspiegel nicht.

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Joe Leydon: Variety Joe Leydon: Variety

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3.0Schwach

Der Fairness halber muss man zugeben, dass es in Die Pute von Panem - The Starving Games zwei ganz witzige Sequenzen in den letzten zehn Minuten, mit gut platzierten Seitenhieben auf andere Filme, gibt.

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Kommentare (116) — Film: Die Pute von Panem - The Starving Games


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pischti

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Bewertung2.0Ärgerlich

Zwar ne Gagdichte wie auf ner Klassenfahrt nach Prag aber ein Gagniveau wie beim Kindergeburtstag auf der Rütli-Schule, denn hier zündet NICHTS! Die Pute hat man hier in Panem komplett durch den Fleischwolf gedreht und anschließend im nächsten Dorftümpel, irgendwo in ländlicher Region wo die Kuhscheiße frisch gedüngter Felder an die Geruchsrezeptoren klopft, versenkt. Wenn man sich zudem durch die Freitag-Abend Würstchenbuden castet, werden die Rollen eben nunmal an Wurzelpeter vergeben. Wann ist dieser Scary-Movie-Abklatsch-Zug endlich mal abgefahren......meine Fresse!

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Filmfan30

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Ich fand bis jetzt eigentlich nur eine Filmverarsche recht gut und das war Beilight. Der ist sogar um einiges besser als das Original Twilight, was jetzt keine Kunst ist, aber trotzdem...


fuerchtegott

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Treffer und versenkt-Kommi!:-)


oliver.reichlin

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Bewertung0.0Hassfilm

Einfach nur aller unterste Schublade. Humor, nein sorry, nicht in diesem Machwerk. Doof, plump, billig. Vorsicht SUIZIDGEFAHR!!!!

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travelpussy

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Bewertung1.5Ärgerlich

1,5 Punkte für die zwei Darsteller aus Pretty Little Liars ;)

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jessilove

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Bewertung9.0Herausragend

BESSER ALS DAS ORIGINAL NAJA UM ERLICH ZU SEIN DAS ORIGINAL WAR NIE GUT ALSO DER FILM DIE PUTE VON PANEM IST EINFACH NUR :DDDD

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Troublemaker69

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Pute von Panem beginnt anfangs mit einer handvoll gut gewählter Gags, die die Schwächen der Panem-Reihe mit einem Hauch Ironie auf die Schippe nehmen.
Leider jedoch wird der Film nach dem ersten Drittel immer schlechter und zum Ende hin ist einfach nur noch schwachsinnig.
Zudem spielen die Darsteller wirklich mehr als nur mangelhaft.

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Rukus

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Bewertung0.5Schmerzhaft

"Der Herr segne dich, und du das Zeitliche." Nur ganz ganz selten passt ein Zitat so gut zu (s)einem Film.

Die ersten 20 Minuten waren sterbenslangweilig, bei den letzten hilft nicht einmal mehr ein Gebet, und der Krampf dazwischen war auch nicht besser.

Selbst die Blooper waren langweilig. Einen halben Sympathiepunkt kriegt der Streifen nur, weil der Gangnam-Typ gekillt wurde.

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clas.dorries

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Bewertung0.0Hassfilm

In der Sneak Preview ertragen müssen. Einzige Grund, warum ich ihn bis zum Ende gesehen habe ist, dass ich die erste Hälfte einfach nur geschockt auf meinem Platz saß und innerlich weinte und dann in der zweiten mein Popcorn halt dann doch noch essen wollte. ich meine, ich hab für das Popcorn bezahlt. Und das nicht zu knapp. und bis das bei mir zu hause ist ist es eklig. Außerdem muss Popcorn im Kino gegessen werden. Das wäre ja sonst sinnlos. sonst müsste Chio nicht andauernd so viel werbung für ihre "neuen besseren Popcornsorten" machen, wenn sich das Zeug auch außerhalb des Kinos so gut verkaufen würde.

Ach ja der Film....wenn ihr bis hierhin gelesen habt dann müsst ihr ja wirklich wissen wollen, was die Handlung war. Seid ihr sicher? Ich meine...ich könnte jetzt noch eine Seite salziges Popcorn oder süßes ausdiskutieren...wäre spannender.......na gut. Ich werde hier keinen Spoileralarm reinsetzen weil wer den Trailer kennt kennt eh den ganzen Film. Kurz gesagt: ein schlechter Jennifer Lawrence verschnitt mit von anfang an nerviger Stimme stapst durch billige Kulissen eines Pseudowaldes (ich wette die haben jede Szene an fast den gleichen Ort gedreht) und stolpert von einem Slapstick (Peter "tarnt" sich als riesige Torte -.-) zu einer schlechten Filmanspielung (Gandalf und zwei Zwerge(Warum nur zwei? Ich checks nicht. und wo ist Bilbo? war das Budget alle???) und ist durchgehend unlustig. Ich muss gestehen, ein zwei amüsante Stellen sind schon dabei. Der Moment als Nick Furry Hawkeye sagte dass er kacke ist war schon ein bisschen lustig. Und wenn der Film ansonsten einfach nur naja mies aber halt eher auf jaaa sie habens wenigstens versucht weise würde ich vielleicht auch noch 0,5 oder 1 dafür geben. Aber so einen Rotz da zu servieren und dann noch geld dafür zu verlangen? und das mit voller Absicht?? haben die kein Testpublikum gehabt? Im Ganzen Kino hat gefühlt ein Typ mal gelacht. und das auch eher sarkastisch. Als das Licht anging fragte ich mich nur, was mit dem vollen Kinosaal passiert ist. War der Fim so schlecht, dass die Menschen einfach...verdampft sind oder so?
Endnote: SCHLECHTSCHLECHTSCHLECHT

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Helmholtz

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Bewertung0.0Hassfilm

Wow, "die Pute von Panem" schafft es tatsächlich die miserable Qualität seiner Vorgänger (u.a Fantastic Movie, Meine Frau, die Spartaner und ich)
noch erträglich wirken zu lassen. "Die Pute" ist langweilig, uninspiriert und absichtlich schlecht gemacht. Dabei hat der Film jedoch nicht den Mut wirklich geschmacklos zu sei oder überhaupt etwas anzugreifen. Anstatt Witze auf Kosten von von Fans geheiligten Kultfilmen und Klassikern gibt es hier dämliche Witze über "Angry Birds" oder "Fruit Ninja". Selzer und Friedberg veralbern ihr Publikum ja bereits seit Jahren, aber das hier setzt allem die Krone auf. Nicht nur, dass sie wieder einmal ausführlich bei sich selbst klauen (im Grunde funktioniert ja jeder ihrer Filme gleich), nein die "Pute" ist auch erschreckend repetitiv, wiederholt sich ständig, jeder Witz wird aufs übelste ausgeschlachtet. Doch natürlich kommt der Film beim (immer gleichen) Publikum an, das darauf schwört wie "total ironisch und gerade weil er absichtlich schlecht gemacht ist ja auch Witzig ist". Schade nur, dass die sog. Fans dabei nicht bemerken, dass Selzer und Friedberg nur darauf aus sind mit dem kleinstmöglichen Aufwand den größtmöglichen Erfolg zu erzielen. Die beiden Verarschen das Publikum und machen das große Geld. Traurig auch, das die Filme der Beiden meist unter den selben Problemen leiden, wie die großen Blockbuster die sie ach sooo ironisch parodieren: Lieblosigkeit, Effekthascherei, Kommerzialität. Die beiden bleiben wohl die schlechtesten Regisseure der Welt.

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TinaCocaine

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich wollte endlich mal sozial sein und der blöden Pute eine Chance geben - Und wieder einmal habe ich gelernt: Ich soll sowas lassen! Weitaus dümmer, als das, was ich eh schon gehört hatte, alberner Klamauk an jeder Stelle, unterirdische Darsteller und völlig stupide Gags! "Gut" muss ich bewerten, dass der Film tatsächlich eine Handlung hat und nicht einfach nur einen dummen Gag nach dem anderen raushaut - was dazu führt, dass es von mir keine 0 Punkte gibt. Aber: Ich habe wirklich noch nie verstanden, wer sich so einen unfassbaren Bullshit reinzieht und diesen dann auch noch unglaublich komisch findet. Ich muss unbedingt mal einen solchen Zeitgenossen kennen lernen und analysieren, was da denn wohl schief gelaufen ist... Freiwillige vor!

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MauryNoble

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Bewertung0.0Hassfilm

Man hat schon früh bei diesem gänzlich gescheiterten Machwerk größte Schwierigkeiten auch bloß einen einzigen hinnehmbaren, witzigen oder zumindest interessanten Ansatz zu sichten. Schwieriger wird es dann nach wieteren Minuten, wenn immer klarer wird, dass dieser Film nicht einmal den Charme eines B-Movies trägt, für eine Nacht taugt, in der man spät heimkehrt und Tele 5 einschaltet, weil man dort doch immer wieder seichtes Amusement finden kann- Hier gelingt nicht einmal das. Die Witze sind veraltet und schlecht, die Darsteller schaffen es nicht einmal sich selbst auf die Schippe zu nehmen und der Rolle oder Idee einer Parodie wird Die Pute von Panem auch nicht gerecht, weil die Storyelemente viel zu nah am Ausgangsstoff liegen und diesen vollkommen willkürlich reflektieren. Es ist schwierig in den Bewertungen immer einen Bezug zu anderen Bewertungen zu halten und die Filme auch in einem gewissen Verhältnis zu einander zu bewerten, gibt es doch so viele Genres und verschiedene Gesichtspunkte. Bei diesem Film ist es allerdings luftig leicht auf jeden einzelnen möglichen Punkt zu verzichten.
Das alles bezieht sich bloß auf die ersten 30 Minuten, weil ich trotz allen Eifers nicht länger im Kinositz weilen konnte und den Rest meiner 8 Euro für die Sneakpreview lieber an der frischen Luft vergehen lassen wollte.

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Mysterion

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Bewertung6.0Ganz gut

Ach kommt Leute so scheiße ist der Film jetzt auch wieder nicht, ist halt Scary Movie "Nivau" ;D
Bei dem Film ist wichtig ihn nicht zu ernst zu nehmen, ich finde den orginalen Film sehr gut und das ist eben die Parodie davon.
Jedenfalls muss ich sagen, dass ich bei einigen Stellen gut gelacht habe und sie haben die Auswahl der Darsteller vom äußerlichen her gut getroffen.

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cherubium

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über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streit. Daher: Mein Beileid.


reinkege

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naja also den vergleich zu scary movie sollte man trotzdem ncht ziehen finde ich


panchi

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Das erste Mal, dass ich im Kino eingeschlafen bin. Absolut plumper Humor der bei mir nicht einmal ansatzweise ankam. Nichtmal die Outtakes waren lustig ~~

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Baum222

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Sooooo
Ich weiß nicht warum ich das hier schreibe. Mag ja sein, dass ich einen seltsamen Humor habe aber dieser Film Trifft da genau ins schwarze. Er ist... Ein vollkommen planloses, konzeptloses und von seeeehr seehr seeehr vielen schlechten gags begleitetes Erlebnis für die Ganze Familie. Leider nimmt der Film vieles vorweg. Während am Anfang die Gags verglichen am Rest des Films durchaus auch für andere lustig gewesen sein hätten können (wtf)? Fällt das Niveau von 0 auf... Naja unter 0 halt.

Kameraführung Schlecht Soundtrack Schlecht 99% der Gags billig und Schlecht. Der Perfekte Film für mich. Ich könnte jetzt versuchen euch logisch zu erklären, warum ich den Film Besser, Gesellschaftskritischer und realistischer finde als die Originale Serie aber Fpiiiiipt euch, das is meine Zeit nicht wert.

Ciao

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Stooorm

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein ganzer schwacher Film, aber wenn man so einen schlechten Humor wie ich hab, dann kann man ihn sich mal ansehen und auch ein paar mal lachen.

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Cheezbrgr

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Bewertung6.0Ganz gut

Netter Film, hab es nicht bereut :)

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Tuvok

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Bewertung5.0Geht so

Statt „Die Tribute von Panem – the Hunger Games“ also die Hunger Spiele, gibt es, die Verhungerspiele. Statt einer Katniss Everdeen die Jennifer Lawrence spielt, gibt es eine Kantmiss Evershot, die eine Ihr sehr ähnlich aussehende Maiara Walsh spielt. Statt 78 Millionen US $ Budget und 408 Millionen US $ Einspielergebnis in Amerika, weltweit waren es bei Teil 2 fast 900 Millionen, hat der Verarschungsfilm 4,5 Millionen US $ gekostet und ungefähr so viel weltweit eingespielt, wenn überhaupt. Statt super CGI Effekte, gab es primitive Effekte, statt guter bekannter Darsteller, gab es keine berühmten und Laiendarsteller wie mir vorkam, statt Spannung gab es oft gähnende Langeweile, die Überraschungsmomente wurden im Puten Film mit Verarschungsmomenten dargestellt. Z.B. hat die Hauptdarstellerin die Aufgabe mit einem Baguette statt einem Pfeil zu schießen, statt blutigen Szenen gab es Szenen mit Kunstblut wenn überhaupt.

Ich weiß es ist sehr schwer einen Film zu parodieren. Der Originalfilm, der ja ein Dreiteiler ist, hat viele Szenen und Ideen von anderen Filmen, das alleine macht es schon schwierig den Film zu parodieren, aber macht nichts, er schafft es trotzdem, so ungefähr 5 – 6 Minuten lange, der Film übrigens dauert 85 Minuten.

Der Tv-Darsteller, der als Verarschung zu Stanley Tucci im Original spielt, wirkt einfach deplatziert, blöd und gar nicht spannend, der Typ der das Feuerkleid gemacht hat, wirkt wie ein Schwuler Abklatsch von HEIDI Klum nur blöder, der Freund von Katniss wirkt wie ein Sautrottel, etwas unlustig und trottelig wirkt er.

Im Verarschungs-Film kommt Gandalf als Schwuler Gastgeber vor, Harry Potter als Schauspieler, und eine Menge Trickeffekte, 24 Jungs sind es die sich gegenseitig umbringen müssen, ein paar Mädchen inbegriffen und so ungefähr 5 Szenen gibt es die wirklich lustig sind, auch wenn sie primitiv sind.

3-4 x kam mir vor als würden die Regisseur keine Ahnung haben was sie mit dem Film anfangen sollen wie sie ihn drehen sollen, was jetzt als nächstes für 'ne Szene kommt, dann gab es entweder Zeitlupen Szenen oder blöde Tanznummern von Cheerleadern mit Riesen Möpsen oder besser gesagt mit Möpsen und 10 cm Brustwarzen.

Der beste Witz war als erwähnt wurde das Oprah Winfrey im Vorjahr alle Ihre Kandidaten aufgefressen hat weil sie so Hunger hatte, im ganzen Land wird ja gehungert, denn Präsident Snowball kürzt alle Rationen und führt alle mit eiserner Hand.

In der Parodie ist es wie im Original. Die 75. Hungerspiele stehen vor der Türe, das ganze Land befindet sich im 22. Jahrhundert oder so, alles ist kaputt, die Ressourcen weg, ein Irrer Präsident veranstaltet so Spiele wo sich alle bekriegen und töten, damit das Volk immer schön brav Angst hat und keine Revolution anzettelt, wie im Original sind es 2 Schwestern, die Jüngere wird gewählt, die Ältere meldet sich dann freiwillig, das war 'ne lustige Szene und auch wie im Original ist eine Mutter da die total überfordert ist, in der Parodie eine ständig sabbernde alte senile Frau, die sah echt lustig aus. In der Parodie ist es wie im Original. Ihren eifersüchtigen Freund DALE (Brant Daugherty) lässt sie zurück und steigt zusammen mit ihrem Kumpel PETER (Cody Allen Christian) und dem District 12 Team in den Wettstreit ein. Und das heißt, man muss sich töten.

Gute Handlung, wenige Effekte, wenig Witze, wenige lustige Sequenzen, einige Einschübe weil den Regisseuren langweilig geworden ist, blöde Zwischensequenzen, dämliche Dialoge, TV-Niveau, hin und wieder flaut der Film auf und man merkt, he da könnte was draus werden, entweder ist er lustig oder kurz spannend oder hat kurze gute Szenen, aber leider, ''ne, leider ist der Film nichts geworden. Wieso ich ihn trotzdem empfehlen kann, ja ich mag lustige Filme, andere auch und wer auf Verarschungsfilme steht, so wie in etwa „Scary Movie (4)“ der kann sich den getrost ansehen. Die Regisseure waren übrigens verantwortlich für den schlechtesten Film der letzten Jahre, oder die blödeste Veraschung, und zwar „Meine Frau, die Spartaner und ich“

Ich bin wohl schon zu alt für den Film, deshalb habe ich leider nur 50 Punkte im Gepäck, aber die maximal.

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Cap.Jack.Sparrow24

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Keine Droge der Welt kann dabei helfen diesen Film erträglicher zu machen... Rausgeschmissenes Geld... und dies Art von Film wird leider immer schlechter, ob es noch schlechter geht mag ich zu bezweifeln aber man weis ja nie.

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JonnyvsSherlock

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Hassfilm als Vorhersage??? Den muss ich mir fast mal angucken:)

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VisitorQ

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Bewertung1.0Ärgerlich

Was mache ich nur mit meinem Leben?

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Narrisch

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Immer noch besser als das Original... -) Duck und weg.


Gallifrey

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@ Narrisch: Mutig, Mutig, Respekt ^^


CutieKitten

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Bewertung1.0Ärgerlich

Fand ich jetzt nicht so toll. Ich hab nicht einmal gelacht, aber es soll ja Menschen geben, die solche Filme gut finden.
naja, 1 Punkt für den äußerst gut aussehenden Darsteller von Dale ;)

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