Die Rückkehr des Unglaublichen Hulk

The Incredible Hulk Returns (1988), US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Actionfilm

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- Kritiker
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5.0 Community
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von Nicholas Corea und Bill Bixby, mit Bill Bixby und Lou Ferrigno

Sechs Jahre nachdem er in der letzten Folge der Serie gen Sonnenuntergang lief, arbeitet Dr. David Banner unter falschem Namen am Joshua-Lambert-Forschungsinstitut. Zwei Jahre sind nunmehr nach seiner letzten Transformation in die Kreatur Hulk vergangen und Banner ist mittlerweile glücklich mit einer jungen Witwe liiert. Er entwickelt zusammen mit einem Team aus Wissenschaftlern den Gamma-Transponder, durch den er versucht, sich aller Sorgen der Verwandlungen in den Hulk zu entledigen. Ihn benutzt er u.a. dazu, die Effekte der radioaktiven Strahlung auf sich selbst umzukehren. Er ist kurz davor, sich selbst zu heilen, als die Dinge außer Kontrolle geraten. Das Erscheinen von Donald Blake, einem ehemaligen Studenten von ihm, überrascht und irritiert David zugleich. Blake erklärt, dass er in Kontakt zu einem Vikinger-Gott der Antike namens Thor steht und beschwört ihn herauf, um seine Geschichte glaubwürdig erscheinen zu lassen. Thor verursacht durch die Vorführung seiner Kräfte die Verwandlung von Dr. Banner in Hulk und ein Kampf zwischen beiden endet in der totalen Zerstörung des Labors. Ihn das Experiment und die Chance auf Heilung kostend, wird David zusätzlich zum Ziel einer verbrecherischen Organisation innerhalb des Instituts. Skrupellose Gangster haben seine Freundin entführt und fordern als Lösegeld das für ihn kostbarste Gerät der Welt: Den Gamma-Transponder. Zusammen mit Thor macht er sich auf den Weg, seine Liebste zu retten.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: Die Rückkehr des Unglaublichen Hulk

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nasenschleuder

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Feine Abendunterhaltung, die einen daran erinnert, was wirklich wichtig ist im Leben.
Sehr schön: Die Szene, in der Thor den Sechserpack Bierdosen mit der Faust in den Pitcher auspresst.

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Sigrun

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

[EDIT] Sichtbericht: Wenn das ein Kinofilm wäre: sieben Punkte, aber für eine 80er-Fernsehproduktion gebe ich - gemessen an den damaligen Standards - gut und gerne acht. Der Untertitel lautet übrigens: "Thor 2000" (in grünen Buchstaben!) und die Adaption ist wirklich originell und teilweise richtig witzig. Sind schon ein tolles Paar: THE INCREDIBLE HULK & THE MIGHTY THOR, ganz ohne Knarren gegen alle Bösewichte.

*** Hier geht's weiter mit dem Vormerk-Text ***

Welche Farbe trägt der trendige Superheld in der Sommersaison 2011? GREEN HORNET und GREEN LANTERN würden beide wohl unisono antworten: Grün, was sonst!

Doch nicht um die beiden oben genannten Oberflächen-Erscheinungen des aktuellen Kinos soll es in diesem Beitrag gehen, sondern um einen ganz alten grünen Bekannten: THE INCREDIBLE HULK aus dem Marvel Universum. Und hier auch nicht um die neueren Adaptionen (die von 2003 mit Eric Bana ist für mich zu 2/3 schwer in Ordnung, die von 2008 mit Edward Norton habe ich - wie ich grade merke - noch gar nicht gesehen, obwohl sie in der Kritik durchweg besser wegkommt). Nein, ich reise weiter in der Zeit zurück und merke mir THE INCREDIBLE HULK RETURNS vor, der im Jahr 1988 als erster von drei TV-Filmen produziert wurde, die allesamt lose auf der amerikanischen "The Incredible Hulk"-Fernsehserie (1977-1982) basierten.

Was aber ist das Besondere an genau diesem Film, den die hiesige Community mit immerhin 4,8 wenig triumphalen Punkten doch eher abgestraft hat? Nun, ein mir kürzlich als Präsent übereignetes, hübsches kleines Comicbuch namens "Thor: Son of Asgard" (Autor: Akira Yoshida, Zeichner: Greg Tocchini) weist diese Verfilmung als erste aus, in welcher der Hammerschwinger in einem "realen" Film (hier gemeint als Gegensatz zum Zeichentrickfilm) gegen den grünen Giganten antritt. Außerdem heißt es dort weiter im Text, der Film sei trotz des Thor vs. Hulk Zweikampfs insgesamt enttäuschend. Dieses harte Urteil weckte natürlich sofort - nein, nicht den Hulk - sondern den B-Movie-Fan in mir. Denn obwohl ich in Heftform am liebsten die Sandman-Comics (DC) von Neil Gaiman lese, ist mein allerliebster, wahrhaft tragischer Comic-Super-(Anti)-Held dann eben doch der unglaubliche Hulk, der nicht nur einfach grün ist, sondern GIANT, GREEN, VIOLENT wie es in bestem, elaboriertem »Superhero-English« so treffend heißt. Keiner ist so sehr Gefangener seiner eigenen Kraft wie er und keiner, wirklich keiner zerstört Laboratorien so endgültig!

Fazit: Im direkten Vergleich mit diesem grünen Ungetüm (das nicht umsonst viel von KING KONG an sich hat) können alle anderen grünen Laternen, Hornissen, Marsmännchen (die Liste ist sicher fortsetzbar) und sogar die Oger einpacken.

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einer der besten Serien überhaupt, der Film ist genial!

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