Donkey Punch - Blutige See

Donkey Punch (2008), GB
Laufzeit 95 Minuten, FSK 18, Thriller

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3.5 Kritiker
7 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.0 Community
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von Oliver Blackburn, mit Robert Boulter und Tom Burke

Die drei jungen und attraktiven Engländerinnen Lisa, Tammi und Kim verbringen auf Mallorca ihren Sommerurlaub. Auf der Suche nach der nächsten Party lernen sie Sean, Bluey, Josh und Marcus kennen. Nach anfänglichem Zögern begeben sie sich auf die Jacht der Jungs und fahren aufs offene Meer hinaus, um ungestört feiern zu können. Die Party entwickelt sich zu einer Drogen- und Sexorgie, was so lange gut geht, bis eines der Mädchen durch einen sogenannten Donkey Punch – einen Schlag aufs Genick, der die Lust steigern soll – ums Leben kommt. Was harmlos anfing, wird zum bitteren Ernst und plötzlich ist allen klar: Hier kommt keiner mehr unversehrt raus! Der britische Clip-Spezialist Oliver Blackburn beweist in seinem Filmdebüt, dass er weiß, was auf der Leinwand weh tut: Angesiedelt zwischen Horror und Thriller, mit harter und unerbittlicher Gewalt, wird aus der harmlosen Bootstour ein Survivaltrip!

Bei einem Mallorca-Urlaub sollen die Freunde Marcus (Jay Taylor), Bluey (Tom Burke), Sean (Robert Boulter) und Josh (Julian Morris) auf eine Yacht aufpassen. Sie genießen die Mittelmeersonne. Als sie den Mädchen Tammi (Nichola Burley), Kim (Jaime Winstone) und Lisa (Sian Breckin) begegnen, entschließen sie sich zu einer Spritztour aufs Meer.

Schnell werden Drogen konsumiert und die Hemmungen fallen. Jetzt schwärmt Draufgänger Bluey seinen Kumpels vom “Donkey Punch” vor. Man muss ein Mädchen von hinten nehmen und ihr kurz vor der Ejakulation einen Faustschlag ins Genick verpassen – dies führe zu einem Krampf der Geschlagenen, so dass ihre Vagina plötzlich extrem eng werde und erhöhe so den Spaß beim Abspritzen. Als sich die Freunde beim Gruppensex die blonde Lisa teilen, übergibt Bluey sie an Josh. Tatsächlich verpasst Josh ihr kurz vor seinem seinem Orgasmus den Nackenhieb und bricht dem Mädchen das Genick, während er in ihr abspritzt. Josh gibt Bluey die Schuld, der Lisa zuvor bestiegen und ihm den Tip zum “Donkey Punch” gegeben hatte. Für Marcus, Joshs älteren Bruder, ist das Problem gravierend, da er das Kommando über die Yacht hatte. Die Freunde einigen sich auf einen “Tod durch Überdosis” und werfen Lisa über Bord. Sie behaupten, Lisa sei im Delirium über Bord gefallen.

Doch das verräterische Videoband, das Joshs Todesritt auf Lisa zeigt, behält Bluey bei sich. Die beiden anderen Mädchen glauben nicht an einen Unfall. Während sich Kim in ihrem Wahn in die Schiffsschraube stürzt, reißt Tammi das Videoband an sich. Nun beginnt auf offener See ein Kampf um Leben und Tod, bei dem es – aus Versehen – weitere Tote gibt…

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Donkey Punch - Blutige See

Julio Sacchi: Das Manifest

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2.0Ärgerlich

Weitaus zu exploitativ, um spannend zu sein, und auf der anderen Seite - trotz kurzer unerquicklicher Momente und einer gelungenen Abservierszene rund um eine Signalpistole - zu zahm, um den durchschnittlichen Gorehound zum Orgasmus zu bringen, fährt DONKEY PUNCH - BLUTIGE SEE schnurstracks in den Hafen der Langweile und legt an. Regisseur Oliver Blackburn ist nicht völlig inkompetent, aber seine Videobilder haben genauso viel Tiefe wie seine schlappe Story Tiefgang. Das ist wieder mal ein ödes Geblende, mit dem sich gut ein Hype generieren läßt. Der fällt aber bei der Sichtung des Films schön in sich zusammen. Der Nächste, bitte.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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7.0Sehenswert

Ist ein außerordentlich kleiner aber feiner Film geworden. Sieben unverkrampfte Gesichter sorgen dafür, dass gleich zu Beginn des Films die angestrebte Partystimmung aufkommt. Flotte Musik, hübsche Menschen, strahlender Sonnenschein, Drogen und Alkohol. Das schreit förmlich nach einer Orgie - und die bekommen wir dann auch. Wunderschön gefilmt. Der Zuschauer wird kurzerhand zum Voyeur, der es sich im Kinosessel bequem macht und wie durch ein Schaufenster auf das bunte, erotisch Treiben blickt. Wie die gesamte Stimmung des Films in nur wenigen Sekunden kippt und trotzdem nicht zur reisserischen Nummernrevue verkommt, ist Regisseur Oliver Blackburn mehr als hoch anzurechnen. Zu viele Filme haben auf dem Fantasy Film Fest 2008 genau diese Lücke verpasst. Was dann folgt ist ein plausibel erzählter Thriller mit so manchem moralischen Twist und einigen wirklich neckischen Ideen. Auch oder gerade weil DONKEY PUNCH seiner Form so treu bleibt, ist er für mich trotz einigen Luftlöchern definitiv ein kleines Highlight. Just like sex on the beach, nur eben ohne das "Happy End". Jedenfalls weitestgehend.

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DrHasenbein

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Ja, eine sehr neckische Idee: beim "Abspritzen" ein Hieb auf Höhe des Hypothalamus voll ins Genick, dann den Mädchenkopf nach oben reißen. Was sind das auch für neckische Lausbuben.


Andy78

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@DrHasenbein: Pack deine ironische Moralkeule lieber wieder ein. Sie wird weder Film noch dem tatsächlichen Tenor des Kommentars gerecht...



Kommentare (18) — Film: Donkey Punch - Blutige See

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the assassin 666

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Bewertung6.5Ganz gut

Donkey Punch - Blutige See... hat mir mit seinen Wendungen in der Story, den ein oder anderen schönen Panorama und seinem hohen Härtegrad durchaus gefallen.
Erinnerte mich irgendwie an Todesstille... nur nicht so spannend ... obwohl ich mit der Spannungskurve hier durchaus zufrieden war. :)

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Andy78

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Bewertung6.5Ganz gut

Da hier fast alle für meine Geschmack etwas zu hochnäsig und oberflächlich an Donkey Punch herummeckern, will ich mal mutig eine Lanze brechen und freimütig gestehen: Ja, mir hat er gefallen!
"Porno! Igitt-Igitt! Peinlich! Sich zu ernst nehmend oder zu oberflächlich! Schund! Abartig und obszön!..." Wow, offenbar bietet das bummsfidele freche Filmchen ne Menge Projektionsfläche für politisch korrekte Zeitgenossen, die es sich dann aber offenbar doch nicht so ganz nehmen lassen wollten, in ihrer selbst verordneten Voyeuristenposition bis zum bitteren Ende auszuharren...
Ich habe einen Film mit gut aufgelegten nicht untalentierten Darstellern gesehen, die überzeugend bewiesen haben, dass offenherziges Blankziehen und Schauspiel kein Widerspruch sein müssen. Die Sexszenen bleiben ästhetisch, allerdings ohne ein befreites Aufgeilen zuzulassen...wie es mancher hier kritisiert. Und dies dürfte wohl ein erstes Missverständnis sein, da wohl auf der Hand liegt, dass die bedrohliche und unangenehme Atmosphäre ( willenlose unter Drogen agierende Frauen, Filmen intimer Situationen, gefährliche Sexualpraktiken u.s.w. ) bewusst genau so konzipiert wurde. Auf diesem Schiff soll sich niemand "wohlfühlen"!
Wie die Ausgangssituation von Urlaub, Unbeschwertheit, Spaß, Party und Erotik plötzlich kippt und in Verzweiflung, Panik, Ekel, Gewalt und Tod mündet hat mich in der Umsetzung angenehm überzeugt.
Drehbuch, Kamera, Schnitte, Setting, Score...Wer möchte, darf hier ebenfalls ne ganze Menge an solidem Handwerk entdecken.
Das 10 bzw. präzisiert 7 kleine Negerlein Prinzip funktioniert Dank kleiner Storywendungen, dem Einbau klassischer Horrorelemente, im Verlauf angezogenem Härtegrad und unaufdringlich angedeuteter moralischer Botschaft bestens. Bei mir wurde jedenfalls durchaus Interesse dafür geweckt, wann die Stimmung umschlägt und wie das Ganze endet...
Die Kombi aus Tucker and Dale vs.Evil ( in ernst ) und Kill Theory mit dem Setting aus Open Water kommt womöglich so speziell daher, dass sie durchaus aus den unterschiedlichsten Gründen Vorbehalte weckt und auch vor den Kopf stoßen kann. Insofern bin ich mit einer generellen Empfehlung etwas vorsichtig...Genrekenntnis, Perfektionsbemühen, Liebe zum Detail und Engagement würde ich Donkey Punch allerdings keinesfalls absprechen...
Mir persönlich bescherte "D.P.-Blutige See" auch bei durchaus vorhandenen Schwächen jedenfalls einen kurzweiligen und vergnüglich frischen Dvd-Abend...:)

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lieber_tee

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Hab den vor 2 Jahren gesehen, vor meiner MP-Zeit also (noch) keine Kritik hier. Hab mal in meinem Filmtagebuch geschaut und 5 Punkte gefunden. Also doch nicht "ganz gut" aber auch nicht "ganz schlecht". Habe so spontan einen ausreichenden Unterhaltungswert in Erinnerung. Viel mehr ist erst einmal nicht drin, für eine zweite Sichtung habe keine Lust/Zeit. Vielleicht fällt mir aber noch was ein...später.


Andy78

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Du führst ein Filmtagebuch?! Coool!!! :)
Ich habe ihn im Grunde auch so wahrgenommen wie du damals...was an sich ja auch schon überraschend ist bei uns...Allerdings hat bei mir das Positive etwas überwogen...
Was ich hier absolut unberechtigt finde, sind Totalverisse...oder moralische Warnungen...Die greifen mir zu kurz...


Oliver0403

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Bewertung3.5Schwach

Es gibt Filme, in denen sieht man neue Darsteller zum ersten Mal und man ist von diesen auf Anhieb überzeugt und beeindruckt. "Donkey Punuch" gehört leider nicht dazu. Keiner der Schauspieler/innen hat mich wirklich überzeugt und eine Bindung zum Film ist auch kaum endstanden. Allerdings stellt sich einem im Nachhinein wohl auch eher die Frage, was die Macher des Films zu dieser Idee bewogen hat..

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Mr. Pink

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Bewertung1.0Ärgerlich

Absolut grauenhaft! "Donkey Punch" ist zur einen Hälfte ein Porno und zur anderen Hälfte pure Langeweile (Okay, der Porno-Teil ist natürlich auch langweilig, im Vergleich mit dem Rest des Films allerdings geradezu oscarverdächtig.). Die Schauspieler sind kein bisschen überzeugend und das Verhalten der Figuren ist absolut lächerlich, mitunter das Dümmste, was ich je gesehen habe. Inszenatorisch ist der Film durchaus solide und die titelgebende Donkey Punch-Szene ist ein echter Lacher (wenn auch nicht unbedingt gewollt, wie ich denke), das ändert aber nichts daran, dass dieser Film unbedingt, unter allen Umständen gemieden werden sollte. Die 90 Minuten fühlen sich mindestens wie 5 Stunden an, die Story ist klischeeverseucht und absolut hohl und der größte Twist ist wohl die Tatsache, dass sich tatsächlich jemand finden ließ, der dieses Projekt finanziert. Anstatt "Donkey Punch" zu schauen, solltet ihr lieber ein Boot mieten und selber ein bisschen auf hoher See rumcruisen, oder gleich einen richtigen Porno einlegen, oder IRGENDETWAS anderes tun, Gras beim wachsen zuschauen, Jersey Shore gucken, die Pixel des Fernsehers zählen, Däumchen drehen... Egal. ALLES ist sinnvoller, spannender und interessanter als dieser Film.

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Mr. Pink

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Nein, da hast du was falsch verstanden. Ich wollte ja eben keinen Porno sehen. Deshalb war ich enttäuscht, dass der Film beinahe ein solcher ist. Ich hatte an "Donkey Punch" Erwartungen bezüglich eines guten Horrorfilms, oder Thrillers, und bin enttäuscht gewesen, weil ich keins von beiden bekommen habe.


Andy78

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Echt nicht? ;)
Nun dann haben wir was gemeinsam...Allerdings habe ich im Gegensatz zu dir auch keinen gesehen, was evt. an deinem Kopfkino liegen könnte...Wenn man zeigen möchte, wie Urlaubsstimmung, Alkohol und Drogen enthemmen bis die romantische Form von Lust der Sucht nach Grenzaustestung und Befriedigung als weitere Facetten existenter Sexualität weicht - bis alles in der Katastrophe mündet...dann bedarf es nun einmal deutlicher Bilder.Diese Gratwanderung hat Donkey Punch in meinen Augen sehr gut gemeistert...u.a. weil man als voyeuristischer Betrachter neben der angeheizten Stimmung gerade auch die unangenehmen Gefühle, die sich dabei einstellen, gut nachempfinden kann.
Ich stimme dir zu: ein klassischer Thriller oder Horrorfilm ist Donkey Punch nicht geworden...Aber das sollte er wohl auch nicht, denn er gefällt sich in all seiner bewussten Provokanz spürbar.
Dass du andere Vorstellungen hattest, wirkt sich natürlich auch auf die Bewertung aus...,aber deshalb den gesamten Film in die Porno-Klischeeecke zu schieben, wird ihm nicht gerecht...Aber es bleibt dir natürlich ungenommen dies trotzdem zu tun...;)


hallgrimsson

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Bewertung0.0Hassfilm

Allein wie sich das schon anhört: Einfach nur abartig und obszön! Absolutes No-Go!
0/10

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DrHasenbein

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Bewertung0.0Hassfilm

Der Höhepunkt des Films und Gleichzeitig der Wendepunkt ist die Szene als der junge Mann bei einer Orgie einem jungen Mädchen während des Analsex mit voller Wucht ins Genick schlägt ( wie einem Stallhasen, wie man bei uns zu sagen pflegt) und dann geschockt daneben steht, denn das Unerwartete tritt ein: Das Mädchen stirbt an einem Genickbruch. Wie konnte das passieren?
Alles ist auf Video aufgezeichnet und alle Beteiligten schlachten sich nacheinander ab, beim Kampf um das schicksalhafte Band.
Manche Szenen könnten erotisch sein, werden aber durch ein chauvinistisches Frauenbild und durch rohe Gewalt in bloße Pornographie verwandelt. Der Film darf nicht in falsche Hände geraten, denn es gibt mit Sicherheit Idioten, die das alles nochmal ausprobieren und überzeugt sind, dass es bei ihnen nicht tödlich endet.

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Kreator

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Bewertung0.0Hassfilm

Unoriginelle, klischeeüberhäufte Schundproduktion, die mich in keinster Weise anspricht.
Die 08/15 Story, die Laiendarsteller und der ganze unnachvollziebare hohle Plot wirkt so lächerlich, sodass ein vergleichen mit Genrepartnern schier unmöglich erscheint. Denn "Donkey Punch" spielt in seiner eigenen Liga. In der Liga "Filme, die die Welt nicht braucht". Viele derartige Machwerke, die nach dem üblichen Strickmuster inszeniert wurden, bieten zumindest auch dem intellektuellsten Zuschauer minimalen Unterhaltungswert. Bei diesem Müll ist selbst der dümmlichste Zuschauer geneigt, den Fernseher nach kürzester Zeit auszuschalten. SCHROTT, SCHROTT, SCHROTT!!! Mehr kann man dazu nicht sagen!

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Andy78

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Nur weil die Produktion dich persönlich nicht anspricht gleich mit der schnarchnasigen Schund vs. Intelligenz Nummer aus Großmutters Zeiten zu kommen, ist ebenso platt wie überzogen...Und ich schreibe dir dies mit einer Träne im Auge, wenn ich unsere sonstige Übereinstimmung betrachte...;)


Claudia :)

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Bewertung1.5Ärgerlich

4 Kerle, 3 Weiber, verschiedenste Drogen, dann artet alles in einen Softporno aus und schon haben wir nen sinnlosen "Horror"-Streifen.
Ich habe mir den Film nur bis zu Ende angetan, weil die Figuren sich so dermaßen dumm angestellt haben... z.B. schmeißen sie ne Leiche in's Wasser, diese schwimmt leider wieder nach oben und anstatt die Leiche wieder zurück zu holen, springt der Mutigste mit einem Anker ins Wasser und bindet diesen, tapfer wie er ist, unter Wasser an die Leiche. Auch, die nach einiger Zeit übrig gebliebenen eingesperrten weiblichen Figuren versuchen sich zu befreien und schlagen vergeblich immer wieder gegen eine Glasscheibe. Nachdem viele schon gesplitterte und angeknackste Stellen erzielt wurden, wird natürlich aufgegeben und eine der 2 Hübschen schmeißt ihren 30 Kilo Körper mit aller Macht gegen die papierdünne Scheibe und sie können sich befreien um ihren einzig Verbündeten mit einem Schlauchbootmotor zu zerhexeln.
Also allerhand dumme Szenen. Man kann nur lachen, über diesen wirklich sinnfreien Versuch eines Films.

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Andy78

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19 Jährige sollten den Film auch nicht mögen oder gar umfänglich nachvollziehen...Das wäre ja fast tragisch, wenns anders wäre....;)
Alerdings einen ach so furchtbaren Film ( bei all seinen Logikbrüchen - Hallo! Wir befinden uns im Horrorgenre und nicht im Dokubereich ) bis zum Ende durchzustehen, nur weil sich die Protagonisten so dumm verhalten...Ich zweifel an deiner Aussage...Gib doch wenigstens zu, dass dich interessiert hat wie es endet oder ob jemand überlebt! Erst Donkey Punch konsumieren, sich über ihn amüsieren und dann noch Meckern? Ist doch toll...dann hatteste doch drei Highlights auf einmal...;)


stuforcedyou

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der britische Horrorfilm von Olly Blackburn macht eigentlich nichts richtig. Sein sonniges Setting überlässt er nach dem Anfang dem dunkel der Nacht, seine langweilig skizzierten Figuren bleiben reizlos, der bemühte Spannungsaufbau ist viel zu vorhersehbar und selbst Zuschauer die nur wegen blutigem Horror zusehen werden meist nur bitter enttäuscht. "Donkey Punch" hätte dabei durchaus das Potenzial gehabt ein "Last House on the Left" für Sonnenanbeter zu sein, so ist der Film über alle Maßen zweitklassig und spannungslos und die so groß angepriesenen Erotik wirkt wie die Entwicklung der Geschichte einfach nur billig.

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SoulReaver

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Hihi. Was sagst du denn zu stu? Der hat über 1000 Freunde. Und er hat sie alle gleich lieb. Obwohl naja, mich hat er am liebsten <3


Andy78

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Über 1000 beste Freunde? Wow! Ich dachte erst du willst mich aufziehen! Das sprengt ja schon fast Facebook-Dimensionen!
Werd ich niemals schaffen...dafür bin ich wohl zu wenig massenkompatibel...dafür aber streitbar, eigensinnig und wählerisch...Ups...Nun ist es raus...;)

P.S. Damit möchte ich "stu" natürlich o.g. Punkte keineswegs absprechen...;)


Hamso

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Bewertung5.5Geht so

ich muss sagen die idee fand ich sehr gut, leider sind die schauspieler nicht wirklich überzeugend, das drehbuch ein wenig schwach mit ein paar storylöchern...

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RaZer

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Bewertung5.5Geht so

Was als träger Teenie-Party-Quatsch beginnt, endet als ganz akzeptabler Psycho-Trip. Allerdings fällt es nicht ganz leicht, mit den Personen mitzufiebern, weil die Schauspieler die Stimmung einfach nicht ganz rüberbringen können. Die mögen alle toll aussehen, besonders die Mädels, aber viel mehr is nich. Immerhin sind Setting und Kameraführung recht ordentlich.
Gegen Ende ganz in Ordnung, aber einen zweiten Blick lohnt der Film nicht.

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Andy78

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So differenziert mag ichs...Danke dir! ;)


Sanylein

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Bewertung3.5Schwach

In der ersten halben Stunde sieht man irgendwelche langweiligen halbnackten bis nackten Teenies, dann stirbt eine und es fäng ganz leicht spannend zu werden. Diese Spannung hält aber nicht wirklich lange, alles in diesem Film ist vorhersehbar und uninteressant dargestellt. Eins der schlechtesten Thriller die ich in meinem Leben gesehen habe.

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Andy78

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Dann musst du noch seeeeehr jung sein und erst wenige Filme gesehen haben...Schätze dich glücklich...;)


GunSpeed

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Bewertung5.0Geht so

Ein KillerThriller der einem nur kurz im Gedächtnis bleibt... der unverbrauchte Cast bringt eine etwas frische Brise mit sich... für nen kalten, verregneten DVD-Abend zu gebrauchen!

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Andy78

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Ich habe ihn an einem kalten verregneten DVD-Abend getestet und kann deine These nur bestätigen. Danke für den Tipp...;)


sikkmeidack

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Bewertung5.0Geht so

Nach den ersten 30min. der englischen LaBoum-Lamentierungen geht´s hinaus auf´s Meer, um dann "nochmeer" schlechte Hetererero-Softporno-Einstellungen ertragen zu müssen. Doch dann weht ein frischer Wind der eskalierenden Zuspitzungen, geboren aus einem Venushügel der Realität. Zeitweise überspitzt und dennoch macht dieser kleine britische Film klar, dass das Genre durchaus noch Nischen besitzt, die so noch nicht gezeigt wurden. Skills, Ausführungen und Plot mittelmäßig. Idee ausbaufähig.

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Darbon

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Bewertung5.0Geht so

Alle Achtung, eine nicht existente Sexpraktik als Aufhänger für einen Thriller zu wählen: "Du nimmst sie von hinten und kurz vor dem Abspritzen musst du dem Mädel einen Schlag ins Genick geben; das versetzt die Po-Muskulatur in Schockstarre und verstärkt den Spaß".

Die Präsentation konturloser Party-Beteiligter in der ersten halben Stunde gerät arg öde. Dann wird die nervige Großmaul-Blondine Lisa (nein, es ist nicht Susan Sideropoulos sondern die unbekannte Debütantin Sian Breckin!) während eines flotten Fünfers von Josh (Julian Morris) durch den titelgebenden "Donkey Punch" beim Abspritzen aus Versehen hingerichtet. Die Grundidee erinnert an den "Tod einer Stripperin" und "Very Bad Things".

Auf den abstrusen Witz mit Todesfolge stehen die jungen Sexprotze nun mit hängenden Dödeln rum und es folgen wirklich komische Schuldzuweisungen an den (S)experten Bluey. Die Blondine soll wie das verräterische Orgienvideo versenkt werden. Doch dann herrscht Beklemmung an Bord und die weiteren Figuren töten sich in ihrer Hysterie eher unabsichtlich. Es gibt erfreulicherweise keinen Bösewicht; hier trägt ein jeder des überforderten Ken-Quartetts und Barbie-Duos einen Teil der Mitschuld. Das ist dann auch trotz banaler Figurenzeichnung überraschend, spannend und endlich mal etwas origineller als die sonstige Twens-Schlachteplatte.

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pixtur

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au weia. Ich hab den geschaut... Wie peinlich.


sorgenkint

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der is echt sehr unrealistisch,,,, so schnell stirbt man nicht


Bauglir

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Januskopf von belanglosem Softporno-Geplänkel zu Beginn und planlosem Slasher mit Performance-Schwierigkeiten in der zweiten Hälfte wird von einer Klammer wenig subtiler Mysogynie eingefasst, die das schwache zwischenzeitliche Aufflackern von Atmosphäre und Betroffenheit schnell zu ersticken versteht.

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AylaView

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Bewertung3.0Schwach

Dieses Szenario kennen wir zu Genüge: 3 scharfe Ladies reißen Kerle auf und fahren mit der Hammer-Yacht aufs Meer. Die erste Hälfte ist nichts weiter als ein Porno, bis es dann eben zum so genannten Donkey Punch kommt. Von da an gibt es ein paar lustige Ableben und naive Figuren zu sehen, leieder aber auch einen sich viel zu ernst nehmenden Streifen. Wer nackte Haut und schöne Rundungen sehen will, ist hier genau richtig. Alle anderen schalten ab.

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McAlloon

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Bewertung6.5Ganz gut

Kurzweiliger Hochsee-Thriller, der mit ein paar heftigen Schock-Effekten auftrumpfen kann, dafür aber Abzüge in der B-Note bekommmt was das glaubwürdige Verhalten der Figuren angeht.Für den geneigten Genre-Fan ist das aber durchaus einen Hingucker wert.

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