Ein Teil von mir

Ein Teil von mir (2008), DE
Laufzeit 88 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 15.10.2009

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- Kritiker
1 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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von Christoph Röhl, mit Ludwig Trepte und Karoline Teska

In Ein Teil von mir wird der 16-jährige Jonas Vater wider Willen. Eigentlich will Jonas es jedem immer nur recht machen. Als ihm jedoch eines Tages die ein Jahr ältere Vicky, ein halbvergessener Party-Flirt, einen Brief in die Hand drückt, ist sein Leben nicht mehr dasselbe – er ist über Nacht Vater geworden. Mit Charme und gewitztem Einfallsreichtum bekommt Vicky Jonas schließlich dazu, sich die kleine Klara wenigstens einmal anzuschauen. Mit Vickys Beharrlichkeit und ihrem Einsatz um die Liebe des Kindes, lernt Jonas allmählich seine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und Verantwortung für sein Leben zu übernehmen. “Ein Teil von mir” erzählt die Geschichte einer Vaterschaft, ein Märchen, in dem es nicht um Alimente und das Sorgerecht geht, sondern um die Liebe zu einem ungeplanten Kind. Es ist ein Film über eine Initiation zwischen Sehnsucht und Angst und der Entwicklung zweier Menschen, die es schaffen, neben sich selbst auch zueinander zu finden.

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Kritiken (1) — Film: Ein Teil von mir

Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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7.5Sehenswert

Ein Teil von mir“ ist eine ungewöhnliche Liebesgeschichte. Denn es geht um einen sehr jungen Vater, der die Liebe zu seiner kleinen Tochter entdeckt und darüber auch sich selbst. „Coming of Age“ also mal ganz anders, in Verbindung mit dem Thema Teenager-Schwangerschaften. Röhl erzählt ein romantisches Märchen, einen Jugendfilm, in dem vielleicht sogar die jungen Eltern zusammenfinden könnten – wenigstens lässt der Film diese Möglichkeit offen. Auch aus seinem Drehort Halle an der Saale, der sicher auch eine gute Wahl für einen sozialrealistischen Ansatz gewesen wäre, macht der Regisseur einen romantischen Ort zwischen alten Fassaden, Kopfsteinpflaster und grünem Flussufer – keine Spur von Plattenbauten und Schnellstraßen.

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Kommentar — Film: Ein Teil von mir

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Tytus

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Bewertung6.0Ganz gut

kann man sich ansehen, die Darsteller sind glaubwürdig auch wenn die Teska mir etwas übertrieben zu Erwachsen wirkt, der Trepte kauf ich denn Döddel, der nicht bis zählen kann, ab^^

Aber was mich aufregt ist die Gerne Einteilung des Films "Romantische Komödie"

Haha ist das lustig meine Minderjähriges Kind hat selbst ein Kind, aber kein Einkommen, haha ich lach mich schlapp.

Ob die das noch immer so lustig finden wenn ihnen das passieren würde?

Ich nenne solche Filme gerne "wie das Leben so spielt"^^ aber eine Komödie ist das bestimmt nicht.

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