Er steht einfach nicht auf Dich
He's Just Not That Into You (2009), US Laufzeit 129 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 12.02.2009
27 Bewertungen
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3305 Bewertungen
66 Kommentare
Keine
von Ken Kwapis, mit Ginnifer Goodwin und Jennifer Aniston
Nach ihrem Bestseller “Sex and the City” nehmen die Autoren Greg Behrendt und Liz Tuccillo in “Er steht einfach nicht auf dich” eine Gruppe von Freunden zwischen 20 und 40 ins Visier, die ihre verschiedenen Beziehungen, Affären und Dates durch so manche Sturmflut zu steuern versuchen – von den Untiefen unverbindlicher Dates bis zu den unergründlichen Ozeanen des Ehelebens. Sie alle bemühen sich, das andere Geschlecht zu begreifen… und hoffen, die Ausnahme der Regel zu erleben, zu der es angeblich keine Ausnahme gibt. Gigi wünscht sich einen Mann, der nicht nur anzurufen verspricht, sondern es auch tut, doch Alex rät ihr, nicht länger neben dem Telefon zu warten. Beth fragt sich, ob sie die jahrelange Beziehung mit ihrem Freund Neil beenden soll, denn er hat an der Ehe ohne Trauring nach wie vor überhaupt nichts auszusetzen. Janine misstraut ihrem Mann Ben, der sich in Annas Gegenwart selbst nicht mehr vertraut. Anna kann sich nicht entscheiden zwischen dem attraktiven verheirateten Ben und dem einfach gestrickten Langweiler Conor, der schier verzweifelt, weil er nicht bei ihr landen kann. Und Mary, die von einer ganzen Schar liebevoller und hilfsbereiter Männer umgeben ist, muss endlich einen kennen lernen, der nicht schwul ist. Falls du schon mal neben dem Telefon gesessen und überlegt hast, warum er nicht anruft, obwohl er es versprochen hat, oder falls du dich fragst, weshalb er nicht mehr mit dir schlafen will oder wieso er jede festere Bindung ablehnt – dann steht er einfach nicht auf dich!
Handlung
Einführung
Anhand von acht Menschen erzählt der Film in der Form eines Ratgebers, wie man sich bei einem Date verhalten sollte, was Frau tun muss, wenn er sich nach dem Date nicht meldet, wie wichtig heiraten für eine beziehung sein kann oder wie eine nach außen intakte Beziehung langsam zerfällt.
Beth und Neil
sind seit mehr als sieben Jahren in einer glücklichen Beziehung…
Nach ihrem Bestseller “Sex and the City” nehmen die Autoren Greg Behrendt und Liz Tuccillo in “Er steht einfach nicht auf dich” eine Gruppe von Freunden zwischen 20 und 40 ins Visier, die ihre verschiedenen Beziehungen, Affären und Dates durch so manche Sturmflut zu steuern versuchen – von den Untiefen unverbindlicher Dates bis zu den unergründlichen Ozeanen des Ehelebens. Sie alle bemühen sich, das andere Geschlecht zu begreifen… und hoffen, die Ausnahme der Regel zu erleben, zu der es angeblich keine Ausnahme gibt. Gigi wünscht sich einen Mann, der nicht nur anzurufen verspricht, sondern es auch tut, doch Alex rät ihr, nicht länger neben dem Telefon zu warten. Beth fragt sich, ob sie die jahrelange Beziehung mit ihrem Freund Neil beenden soll, denn er hat an der Ehe ohne Trauring nach wie vor überhaupt nichts auszusetzen. Janine misstraut ihrem Mann Ben, der sich in Annas Gegenwart selbst nicht mehr vertraut. Anna kann sich nicht entscheiden zwischen dem attraktiven verheirateten Ben und dem einfach gestrickten Langweiler Conor, der schier verzweifelt, weil er nicht bei ihr landen kann. Und Mary, die von einer ganzen Schar liebevoller und hilfsbereiter Männer umgeben ist, muss endlich einen kennen lernen, der nicht schwul ist. Falls du schon mal neben dem Telefon gesessen und überlegt hast, warum er nicht anruft, obwohl er es versprochen hat, oder falls du dich fragst, weshalb er nicht mehr mit dir schlafen will oder wieso er jede festere Bindung ablehnt – dann steht er einfach nicht auf dich!
Handlung
Einführung
Anhand von acht Menschen erzählt der Film in der Form eines Ratgebers, wie man sich bei einem Date verhalten sollte, was Frau tun muss, wenn er sich nach dem Date nicht meldet, wie wichtig heiraten für eine beziehung sein kann oder wie eine nach außen intakte Beziehung langsam zerfällt.
Beth und Neil
sind seit mehr als sieben Jahren in einer glücklichen Beziehung. Zum vollkommenden Glück fehlt Beth (Jennifer Aniston) der Ehering, doch Neil (Ben Affleck) ist auch ohne glücklich. Mit der Zeit beginnt sie, ihre Beziehung in Frage zu stellen, bis sie letztlich vor dem aus steht. Erst dann beginnen beide den Wert des anderen erneut zu schätzen und finden nach einigen Hürden wieder zueinander.
Janine und Ben
sind seit dem College ein Paar und seit kurzer Zeit verheiratet. Während sie sich ein Haus kaufen und es nach ihren Vorstellungen renovieren, lernt er im Supermarkt die hübsche Anna (Scarlett Johansson) kennen. Aus der anfänglichen Freundschaft zischen beiden wird bald mehr. Janine (Jennifer Connelly) bemerkt bald, dass Ben (Bradley Cooper) ihr etwas verheimlicht, bis er ihr letztlich den Seitensprung gesteht. Zunächst wollen beide, insbesondere Janine, ihrer Ehe noch eine Chance geben. Doch nachdem Janine weitere Lügen Bens aufdeckt, schmeißt sie ihn raus und reicht die Scheidung ein. Sie beginnt ein neues Leben in einem kleinen Appartment.
Gigi und Alex
Gigi (Ginnifer Goodwin) ist auf der Suche nach dem richtigen Mann. Zahlreiche Dates hat sie schon hinter sich gebracht, doch nie ist der Richtige dabei gewesen. In ihrer Lieblingsbar vertraut sie sich dem Barkeeper und Inhaber Alex (p:81093) an, der ihr nach jedem Date hilfreiche Verhaltenstipps gibt. Die beiden werden gute Freunde und mit der Zeit verliebt sich Gigi in ihn. Für Alex braucht es noch einige Zeit bis er bemerkt, dass auch Gigi die Richtige für ihn ist.
Anna
findet nie den Richtigen, auch wenn sie durch ihr attraktives Äußeres jeden Mann um den Finger wickelt. Nach verpatzten Dates lässt sie sich regelmäßig bei ihrem guten Freund Conor (Kevin Connolly ) sehen, der weitaus mehr für sie empfindet, als Freundschaft. Erst in Ben scheint sie den Richtigen gefunden zu haben.
Mary
arbeitet als Redakteurin (Drew Barrymore) und versucht stetig über das Internet den Mann fürs Leben zu finden. Unterstützt wird sie dabei von ihren schwulen Kollegen. Doch leider ist nie der Richtige dabei. Durch Zufall sieht sie einem Cafe Connor sitzen, für den sie eine Anzeige in der Zeitung inseriert hat und spricht ihn an. Es scheint, als wären sich beide sehr sympathisch.
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Cast & Crew
-
Ken Kwapis
-
Ginnifer Goodwin
-
Jennifer Aniston
-
Jennifer Connelly
-
Scarlett Johansson
-
Ben Affleck
-
Drew Barrymore
Regie
Schauspieler
-
Kris Kristofferson
-
Justin Long
-
Sasha Alexander
-
Bradley Cooper
-
Kevin Connolly
-
Cory Hardrict
-
Leonardo Nam
-
Wilson Cruz
-
Shane Edelman
-
Justin Rodgers Hall
-
Rod Keller
-
Kai Lennox
-
Marc Silverstein
-
Abby Kohn
- Genre
- Romantische Komödie
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- Baltimore
- Handlung
- Affäre, Barmann, Beste Freunde, Betrug, Beziehung, Beziehungsstress, Blind Date, Brautjungfer, Ehe, Ehestreit, Fremdgehen, Freundschaft, Geliebte, Heiratsantrag, Herzinfarkt, Hochzeit, Hochzeitsfeier, Homosexueller, Immobilienmakler, Junggeselle, Kuss, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Liebeserklärung, Liebeskummer, Liebeswirren, Mann-Frau-Beziehung, Rat, Rauchen, Regelverstoß, Rendez-Vous, Roman, Seitensprung, Sex, Telefonanruf, Unerwiderte Liebe, Verheirateter Liebhaber, Verkuppeln, Verlieben, Zigarette, Zuneigung
- Stimmung
- Romantisch, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Er steht einfach nicht auf Dich
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Kritiken (13) — Film: Er steht einfach nicht auf Dich
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Er steht einfach nicht auf Dich” ist eine typische romantische Komödie, die nicht wirklich lange im Gedächtnis bleibt. Getragen von den vielen bekannten Namen ist ein Film entstanden, den man sich zwar durchaus anschauen kann, es aber kein Frevel darstellt, wenn dieser Film noch nicht gesehen wurde. Wer das RomCom-Genre mag, wird hier aber auf jeden Fall glücklich werden und wird eine gute Zeit mit dem Film haben.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschen[...] Insgesamt durchaus kurzweilige Unterhaltung, die besser ist als ein Großteil der Hollywood-Massenware in diesem Genre, aber auch viel verschenktes Potential.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenFängt ganz nett an und man denkt: Schön wie man hier mit Klischees und den abgedroschen Flirtkapriolen spielt. Aber nach der Hälfte mündet dieses Ersatzteillager in einem riesigen Haufen Sülze. Wer's braucht.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenDas altbekannte - und anfänglich etwas unübersichtliche - Töpfchen-und-Deckelchen-Spiel wird hier routiniert variert. "Harry und Sally" mit einem gehörigen Schuss "Sex and the City". Das der ganz große Spaß sich dennoch nicht einstellen will, liegt an der vorhersehbaren Geschichte und der fragmentierten Erzählweise, bei der kein Charakter wirklich genug Zeit hat, das Herz des Zuschauers richtig zu erobern. Die sehr gute Besetzung tröstet aber oft genug über die lahme Dramaturgie hinweg und rettet den etwas zu langen Film ein ums andere Mal. Für einen verregneten Sonntagnachmittag auf DVD okay und dank der ironischen Momente auch kein reines Chick-Flick.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenDer Film hat ein paar zuviele Handlungsstränge, aber auch einige witzige Teulen und einen scharfen Kommentar auf Beziehungen in der Ära der Instant Messages und Myspace.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Solide Beziehungskomödie mit sympathischen Darstellern, die in ihren besten Momenten gleichermaßen das Herz anspricht wie zum Nachdenken anregt und in ihren schlechtesten Momenten immerhin noch passabel, wenn auch nicht originell unterhält.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenVor allem dank der guten und gut gelaunt aufspielenden Besetzung – unter anderem Jennifer Connelly, Drew Barrymore, Scarlett Johansson, Ben Affleck, Jennifer Aniston, Justin Long – ist "Er steht einfach nicht auf dich" über weite Strecken nicht nur lustig, sondern auch scharfsinnig, bissig und immer mal wieder durchaus erhellend. Umso ärgerlicher ist es dann, dass Kwapis das Ende des Films versaut und ihn in der letzten Viertelstunde an die denkbar biedersten und ödesten Hollywood-Happy-End-Konventionen ausliefert. Der Regisseur verrät seinen eigenen Film – denn wie anders ist es zu verstehen, wenn einer antritt, mit Irrtümern und Selbstbetrug in Beziehungen aufzuräumen, um einem zum Schluss die größte Lüge als Lösung aufzutischen? Witzig ist es jedenfalls nicht.
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenDas Resultat von „Er steht einfach nicht auf dich“ ähnelt einem Woody Allen- Film. Es gibt einige geschickte Beobachtungen darüber, wie soziale Medien planen Singles zusammen zu führen und sich eigentlich dazwischen drängen.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDas Problem mit den Film-Frauen von "Er steht einfach nicht auf dich" ist, dass sie sich nur für a) das andere Geschlecht, b) Dating und c) das Heiraten interessieren.
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J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror J. Christopher: Times, BBC, Daily Mirror
Kommentar löschenDas schwachsinnige Skript von "Er steht einfach nicht auf dich" ist nicht in Eile der Qual ein Ende zu bereiten. Das Ergebnis ist eine meisterhafte Darstellung vollkommener Einfallslosigkeit.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenSie lieben uns, was sollen wir machen? Die Rede ist von Frauen. Und es sei gesagt: wir können euch nicht alle lieben. Schließlich sind wir äußerst begehrt. Das Leben ist hart. Auch für Frauen. So scheint es zumindest laut Ken Kwapis' ER STEHT EINFACH NICHT AUF DICH zu sein. Denn in dieser stargespickten US-Komödie versuchen alle weiblichen Protagonistinnen vergebens, einen Mann abzukriegen. Nicht irgendeinen Mann. Überhaupt einen. Das erste Date läuft gut – denkt sie. Doch auch Tage später ruft er nicht an. Wieso? Steht er einfach nicht auf mich? Warum reagieren Männer wie sie reagieren und wie kann man ihre Signale richtig deuten?
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenFür mich gibt es mindestens fünf wunderbare Gründe, um sich den Film anzusehen. Sie heissen Jennifer, Jennifer, Ginnifer, Drew und natürlich Scarlett.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenGleich zu Beginn hat man ein gewisses Deja-Vu-Gefühl. Auch schon mal neben dem Telefon gesessen und überlegt warum sie (oder er) nicht anruft, obwohl sie es versprochen hat? Oder falls du dich fragst, weshalb...
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Kommentare (53) — Film: Er steht einfach nicht auf Dich
Kommentar schreibentorsam 2012/05/15 21:10:37
Kommentar löschenDer Film setzt sich aus vielen kleinen Geschichten zusammen. Hauptfiguren sind dabei immer Frauen, die sich in verschiedenster Weise mit der Männerwelt auseinandersetzen. Besonders hervorstechend ist dabei die Geschichte von GiGi, die immer wenn sie jemanden kennen lernt, auf dessen Anruf wartet. Der kommt aber nie, weil diejenigen Männer sie scheinbar nicht interessant genug fanden. Für mich ist der Film bezüglich der Figuren und der Handlung viel zu flach. Alles dümpelt so vor sich hin und dazwischen tauschen sich die Frauen der Episoden immer mal untereinander darüber aus, was bei ihnen gerade los ist. Besonders unrealistisch finde ich das hier dargestellte Grundproblem: Dass sich Männer niemals melden würden bei einer Frau. Derweil ist es doch umgekehrt: Besonders wenn die Frauen so aussehen wie hier im Film ist es eher so, dass sie die Wahlfreiheit haben und sich wesentlich seltener melden.
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FilmeGuckerAusBerlin 2012/03/17 17:37:26
Kommentar löschenFür 'ne amerikanische Liebes-Komödie, welche sonst zu schnuzig sind, wirklich gut gelungen!
Die Geschichten untereinander passen, die Darsteller machen ihre Sache gut, dazu ist es natürlich an vielen Stellen emotional, was aber nicht zu übertrieben ist.
Ich wurde gut unterhalten.
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kinogaengerin 2012/02/10 10:33:45
Kommentar löschenEin Film über das Leben oder so ähnlich, versetzt mit feinen Spoilern. Frauen deuten Signale falsch, Männer wollen nur ihren Spaß, aber die Hoffnung verliert weder das eine noch das andere Geschlecht. In 'Er steht einfach nicht auf dich' werden die Schicksale irgendwie miteinander bekannter Frauen und Männer verwoben und tatsächlich annähernd unterhaltsam erzählt. Doch leider wirkt alles etwas zu süß und zu schnulzig. Das Ende bietet dann leider auch keinerlei Überraschung, ist komplett vorhersehbar und genau das trübt den vorher doch nett erzählten Plot, schade drum. Immerhin überzeugt der Cast weitestgehend, da finden sich doch einige bekannte Gesichter. Vor allem Justin Long fand ich ziemlich gut, auch wenn der am Ende einknickt: "Wie stellst du dir das vor? Soll ich vor jedem Mann davon laufen, wenn er nicht auf mich steht? – Ja. – Aber... dann bleibt ja keiner übrig." Insgesamt ein passender Film zum verschneiten Wetter draußen, mehr aber auch nicht.
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LMSMDK 2011/09/27 20:14:25
Kommentar löschenIch hätte nicht gedacht, dass mir der Film so gut gefällt. Bedingt romantisch, amüsant, aber liebevoll inszeniert.
Mit Stars, die ich mag.
Ginifer Goodwin hat mir in Fremd Fischen schon sehr gut gefallen, Drew Barrymore hat mir in Rollergirl gut gefallen und die Scarlett fand ich schon immer toll.
Die Story ist ausgefallen und was nun ist, wenn er nicht auf dich steht, dann weiß ich Bescheid. Frag einfach mich. Es ist eine Beziehungs-Hilfe-Komödie sondergleichen, aber durchaus sehr schön.
Die beste Szene kommt fast ganz zum Schluss bei der man gefesselt ist auf den Bildschirm, auf die Mimik und Worte der Protagonisten. Man spürt förmlich wie es ist, doch im nächsten Moment da hat man ziemlich viel zu Lachen, denn die nächste Szene kann man den Hasen geben, sowas von langweilig und überhaupt schauspielerisch schlecht gespielt.
Bei der Gelegenheit möchte ich mich für die Empfehlung bedanken und belohne den Film, der mich nun doch nicht gelangweilt hat, mit komödienhaften 8,0 Punkten.
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In_Ex_Fan 2011/09/08 11:13:04
Kommentar löschenDas Interesse an dieser "Augenvergewaltigung" meinerseits war eher gering, doch meine Herzallerliebste wollte diesen Mist sehen.
Also rein ins Kino und das knapp 130 minütige Augenkrebsrisiko erdulden.
Ich muss sagen ich war ziemlich erstaunt, als ich feststellen musste, dass das Kino restolos voll war.
Meine nicht vorhandenen Erwartungen wurden natürlich noch unterboten, durch die einfach zu mädchenhafte Story die Männer scheinbar absichtlich auf Abstand halten soll.
Und als ich nach den quälenden 2 stunden und 10 minuten aus meinem Koma-artigen Zustand erwachte um dieser Farce zu entgehen, war ich noch viel mehr darüber erstaunt, dass da Kino bis auf meiner Freundin und mir nur noch mit 3 weitern Paaren besetzt war.
Ich denke das spricht für sich...
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Benjamin Barker 2011/09/01 23:33:40
Kommentar löschenIn Hollywood nichts Neues.
Normalerweise tue ich mir Filme dieser Art gar nicht mehr an, aber als ich mein Scarlett-Johansson-(Re)view begann, wusste ich schließlich, dass dort nicht nur "Lost in Translation" auf mich wartet. Doch da RomComs made in Hollywood eh niemandem weh tun, war es auch nicht wirklich tragisch. Das ist alles recht nett, harmlos, nicht mal allzu schmalzig, viel zu überladen, routiniert, austauschbar, plakativ, leidlich romantisch, überraschungsarm und oft leicht nervig.
Und da alles vor Klischees trieft und alle Charaktere lediglich Abziehbilder sind, hat man Zeit, das vorhandene Staraufgebot durchzugehen: Affleck sollte schleungist wieder hinter die Kamera; Connelly, Cooper (der sein Potenzial hoffentlich nicht auf Dauer für solch' halbgare Dinger hergibt) und natürlich Johansson wieder in bessere Filme in möglichst anderen Genres; Aniston höchstens noch auf Bilder und Barrymore von mir aus ganz weg. Namenhaft sind die Aufgebote in solchen Filmen ja immer, aber hier sind die meisten eigentlich sogar zu gebrauchen. Eine schlimme Verschwendung.
Da ich hier genau wusste, was mich erwartet, hatte ich keine Erwartungen und bin nun deshalb auch nicht enttäuscht oder etwas in der Art. Es zeigt nur mal wieder, wie sehr die Traumfabrik in manchen Teilen hinterher hängt. Die Briten beispielsweise schafften es vor ein paar Jahren, mit "Tatsächlich Liebe", einen bekannten Cast zu gewinnen und ebenfalls Geschichten fürs Herz zu erzählen, doch waren diese wiederum interessant und eine ganze Stufe innovativer. Die unglaubliche Einfallslosigkeit in RomComs à la Hollywood ist also nicht zwingend Genreabhängig. Was auch Woody Allen beweist. Er dreht eine großartige Beziehungs-(Tragik)komödie nach der anderen. Da fragt man sich doch, warum Andere das nicht so hinkriegen. Egal, dafür schätze ich ihn umso mehr. Und dort ist Scarlett dann auch in Kreisen aufgehoben, die ihrer würdig sind.
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Magnolia 2011/07/18 14:08:03
Kommentar löschennicht wirklich originell und gut, trotz der star-besetzung.
diese gigi hat mich einfach nur genervt und wer bitte kam auf die idee ben affleck und jennifer aniston ein paar spielen zu lassen? die passen so gar nicht zusammen (aber deren geschichte fand ich noch am besten).
ansonsten viele klischees und das ende war für jede figur so, wie man sich das längst gedacht hat.
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Isolation 2011/07/23 20:13:57
Antwort löschenBesser hätte man es nicht sagen können. ;-)
Kikie 2011/05/11 20:13:31
Kommentar löschenvielleicht hab ich ihn einfach nicht am passenden Tag geschaut.. oder.. keine Ahnung.. hat mir nicht gefallen. hab schon vor der Hälfte abgebrochen.. irgendwie langweilig
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iNeverYouNow 2011/03/20 00:51:35
Kommentar löschenDen Titel kann man super als Zitat verwenden.
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BaitfroN 2011/03/09 14:43:36
Kommentar löschenBesser als ich erwartet hätte. Der Titel klingt halt so doof.
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jay82w 2011/03/09 11:41:02
Kommentar löscheneine 8 - aber nur für die Charaktere "Alex" und "Gigi"
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Dead_Eye_Dodo 2011/03/08 15:25:44
Kommentar löschenRecht banaler Rom-Com Krams, belanglos wie eigentlich immer in diesem Genre und mit austauschbaren Klischeecharakteren. Nichts, was den Nährwert eines Pappkartons nennenswert übersteigt aber Unterhaltung für einen sonst filmlosen TV-Abend ...
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Morrow 2010/12/15 19:11:01
Kommentar löschenIn dem Film findet man sehr viele Klischees, aber die meisten sind einfach so wahr!
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Shurly 2010/11/23 01:19:38
Kommentar löschenKlar, dieser Film spielt mit Klischees ohne Ende, dennoch finde ich, dass es nicht nervt oder stört.
Denn behinhaltet viele kleine Wahrheiten in sich ;)
Ich nutze dafür jetzt einfach mal ein Zitat...
"Wisst ihr was das heißt? Wir werden dazu ermutigt - nein, darauf programmiert - zu glauben, wenn ein Typ sich wie ein Vollidiot aufführt, heißt das, dass er einen gern hat!"
Die Tipps oder eher Ratschläge des Barkeepers (mit ist leider der Name entfallen) sind auch durchaus, ja, ich würde fast sagen "nützlich"
Und zum Schluss bediene ich nochmal eines Zitates, welches mich doch etwas berührt hat.
"Aber vielleicht besteht das Happy End auch im Wissen, dass du trotz all der unbeantworteten Anrufe und gebrochenen Herzen, trotz all der Fettnäpfchen und fehlgedeuteten Signale, trotz des Kummers und der Peinlickheiten, nicht einmal die Hoffnung aufgegeben hast!"
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Leila57 2010/11/19 10:56:43
Kommentar löschenMan erwartet nichts anderes, als ein klischeebehafteten Klatschroman. Im Grunde ist es genau das, nur weit aus unterhaltsamer und zum Teil doch auch tiefgründiger als Sex and the City und Konsorten. Der hier hat mich positiv überrascht. Nett.
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golden-cocos 2010/11/16 16:13:19
Kommentar löschenso wahr und so witzig !!
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OnurU. 2010/11/15 12:14:08
Kommentar löschenEin Frauen Film mit einer guten Besetzung, aber war nicht so mein Ding...
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Diggsagg 2010/07/28 19:35:32
Kommentar löschenWas wirklich Bahnbrechendes oder Innovatives ist "Er steht einfach nicht auf dich" wahrlich nicht geworden. Aber auch wenn mit dem ein oder anderen Klischee gespielt wird, fühlte ich mich trotzdem ganz gut unterhalten.
Anfangs plätschert die episodenartige Story noch etwas seicht vor sich hin, was sicher allerdings ab ca. der Mitte des Films ändert, wenn der Ton etwas ernsthafter wird und sich von der reinen Komödie abwendet. Überhaupt würde ich den Streifen nicht als "normale" RomCom abstempeln, da dann doch viele ernstere Ansätze vorhanden sind - was definitv eine Stärke des Films ist.
Außerdem macht das Ensemble, das durch die Bank mit großen und talentierten Namen glänzt, seine Sache mehr als solide. Die Figuren kommen durchweg authentisch rüber, und ich muss sagen, dass mir schauspielerisch Jennifer Conelly am besten gefallen hat, was wohl daran liegt, dass sie die tragischste Rolle hat.
Was für meinen Geschmack etwas zu unlustig rüberkam, war das "In-die-Kamera-Quatschen" zwischendurch, was die Macher ja schon in den ersten Staffeln SATC so umgesetzt hatten - und was für mich eine definitive Schwäche des Films war, weil diese Szenen oftmals zu gewollt lustig gewirkt und mit allzu klischeehaften Philosophien um sich geworfen haben.
Natürlich könnte man den Vorwurf erheben, dass der Streifen eher eine "Romantic Comedy" mit reichlich "Frauen-Humor" ist. Aber ich denke, nicht nur die attraktiven Darstellerinnen, sondern auch der ansatzweise ernsthaftere Grundton der Story könnte das Element sein, das auch die männlichen Zuschauer überzeugen könnte.
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Synovia 2010/05/26 01:29:35
Kommentar löschenVon einem spritzig, witzigen durchgeknallten Buch (lesenswert! ;) zu einer schönen romantischen Episodenkomödie mit tollen Schauspielern!
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Sanylein 2010/05/20 23:59:18
Kommentar löschenLeider nichts neues, aber sonst ganz okay.
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