Gwendoline
(1984), FR Laufzeit 105 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 17.08.1984
5.7
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von Just Jaeckin, mit Tawny Kitaen und Brent Huff
Gwendoline und ihre Zofe Beth machen sich mitten in China auf die Suche nach ihrem verschollenen Vater. Den beiden zur Seite steht der abenteuerlustige Willard. Gemeinsam entdecken die drei bald eine seltsame, versteckte Stadt inmitten der Wildnis.
Mehr Bilder (5) und Videos (1) zu Gwendoline
Cast & Crew
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Just Jaeckin
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Tawny Kitaen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gwendoline
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Brent Huff
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Zabou Breitman
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Bernadette Lafont
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Jean Rougerie
Regie
Schauspieler
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Just Jaeckin
- Genre
- Actionfilm, Abenteuerfilm
Drehbuch
Filmdetails Gwendoline
Trailer zum Film Gwendoline
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Kommentare (5) — Film: Gwendoline
Kommentar schreibenFramesurfer 2012/01/01 22:40:59
Kommentar löschenMussten die den Film nicht aus den Kinos nehmen, weil diverse Frauenverbände gegen den Film Sturm gelaufen sind?
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diceman 2011/11/02 08:50:32
Kommentar löschenWas für ein Film! "Indiana Jones" meets "Barbarella" meets "Emmanuelle". Psychedelisch ausgestattetes, feucht-fröhlich-frivoles Dschungelabenteuer mit viel nackter Haut (überraschenderweise aber fast Zero Sex) und noch mehr Charme. Und Tawny Kitaen ist natürlich mega-hot. Unwiderstehlich!
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Hendrik 2011/01/10 20:51:27
Kommentar löschenManchmal werden im Windschatten eines Trends Filme verwirklicht, bei denen spätere Generationen kaum glauben können, dass sie tatsächlich existieren, geschweige denn ins Kino schafften. "Gwendoline", der während des durch "Raiders of the Lost Ark" ausgelösten Abenteuerfilmhypes Mitte der 80er Jahre entstand, ist so ein Fall (glaube ich zumindest, laut meinen Recherchen lief er im Kino, was ich mir aber kaum vorstellen kann - und so schnell sind wir wieder am Anfang).
Die Titelheldin sucht zusammen mit ihrer patenten Zofe Beth (die sich anscheinend den Friseur mit Anna Williams, Mia Wallace und Irina Spalko teilt) im China der 30er Jahre nach ihrem verschwundenen Vater, ist dabei aber auf die Hilfe des Abenteurers Willard angewiesen, der sich nur durch Geld zur Mitarbeit überreden lässt und zudem leichte Ähnlichkeit mit einem gewissen Kult-Archäologen besitzt. Klingt bis hierhin noch nicht so außergewöhnlich? Nun ja, der Film basiert auf einem BDSM-Comic (der übrigens "Die Ärzte" nicht nur zu einem ihrer berühmt-berüchtigten indizierten Songs sondern auch zu ihrem Band-Maskottchen inspirierte), für Drehbuch und Regie ist der Mann verantwortlich, der der Welt auch den Original-"Emanuelle" von 1974 bescherte, und die letzten 40 Minuten spielen in einer seltsamen unterirdischen Stadt, die von einem Volk von Bondage-Amazonen in bizarren Rüstungen bewohnt wird. Kaum verwunderlich also, dass er für mich in dem Teil in Sachen WtF?-Faktor schon fast "Zardoz"-Niveau erreicht. Wer bei diesem Film eine billige Optik erwartet, wird übrigens überrascht sein: "Gwendoline" ist wunderschön gefilmt und schlägt in dem Bereich beispielsweise die beiden wenig später entstandenen Quatermain-Filme um Längen.
Ein unterhaltsamer Film, den arte gerne mal im Rahmen seiner Trash-Reihe zeigen dürfte: Züchtiger und geschmackvoller als die Werbepausen bei der kommerziellen Konkurrenz zur gleichen Zeit sind die Softcore-Abenteuer von Gwendoline auf jeden Fall!
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patcharisma 2011/01/10 22:22:23
Antwort löschenInteressant! ;-)
Hendrik 2011/01/11 17:09:39
Antwort löschenIch glaube nicht (bei dem einen Charakter bin ich mir nicht mehr ganz sicher, wie er hieß). Auf den Film bin übrigens eher zufällig gestoßen, die Comics kenne ich überhaupt nicht. Das sich hier jemand als Leser outet, hätte ich nicht gedacht... ;-)
xtheunknown 2009/09/18 22:17:58
Kommentar löschenindiana jones vom emanuelle und geschichte der o regisseur, was man ihm auch ansieht. stellenweise albern trashig aber insgesamt ein grosser spass. anschauen tut man sich den film aber voralem wegen den letzten 40 minuten.
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derblonde 2008/04/14 19:58:47
Kommentar löschenziemlich wirrer film. und ein bißchen mehr nackte haut...
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