Harry Potter und der Feuerkelch

Harry Potter and the Goblet of Fire (2005), US Laufzeit 157 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 17.11.2005

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6.5
Kritiker
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6.8
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von Mike Newell, mit Daniel Radcliffe und Emma Watson

Quiddich, Drachen, Layrinth und Rätsel – Harry Potter und der Feuerkelch bietet für Daniel Radcliffe eine Wagenladung Gefahren.

Nach einem Quiddich-Weltmeisterschaftsspiel, das ungeahnte Folgen nimmt, finden sich Harry Potter (Daniel Radcliffe), Ron Weasley (Rupert Grint) und Hermine Granger (Emma Watson) in der Zauberschule Hogwarts wieder. Dieses Jahr gibt es nicht nur einen neuen Lehrer (Brendan Gleeson), sondern gleich ein ganzes Turnier rund um den Feuerkelch. Als Harrys Name auf ungeklärte Weise im Kelch landet und er für das Turnier ausgewählt wird, muss er sich Drachen, Rätseln und Wasserdämonen stellen. Alles führt zum Finale, das einen ganz anderen Ausgang nimmt, als geplant. Trotz Lebensgefährlicher Bedrohungen müssen sich die Teenager den wahren Problemen des Lebens stellen und pünklich zum Unterricht erscheinen, Hausaufgaben erledigen und sich natürlich der Frage der Fragen widmen: Wer wird die Begleitung für den Schulball?

Hintergrund & Infos zu Harry Potter und der Feuerkelch
Im vierten Teil der Harry Potter-Saga rund um das Goldene Trio, hat Twilightstar Robert Pattinson als Cedric Diggory seinen ersten Leinwandauftritt. Weitere Schauspieler sind natürlich Dauerbesetzung Maggie Smith und Alan Rickman aber auch neue Gesichter wie Doctor Who David Tennant und Clémence Poésy. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (6) — Film: Harry Potter und der Feuerkelch

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.5Sehenswert

Die durch die unterschiedlichen Aufgaben des Turniers abwechslungsreiche Handlung wurde von Regisseur Mike Newell schwungvoll in Szene gesetzt.

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Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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8.0Ausgezeichnet

Einen (im Original) achthundert Seiten zählenden Roman in einem einzigen Film abzuarbeiten war eine Mammutaufgabe für Regisseur Mike Newell, zumal das geschwätzige, unter allen Potter-Bänden langatmigste Buch auch mit der Hälfte der Seiten ausgekommen wäre. [...] Newell hastet geradezu durch die Handlung, was sich in diesem Ausnahmefall jedoch eher als Segen erweist, denn die langweilige Geschichte wird dadurch so sehr zu einem wenn auch leidlich wirren Spektakel gestrafft, das in keiner Minute Langeweile aufkommt. Der Action wird ebenso großzügig Raum zugemessen wie den Höhen und Tiefen der Pubertät, die Harry und seine Freunde zu durchleiden haben

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Auch wenn Newell nicht ganz so inspiriert inszeniert wie Cuarón, bleibt ein süffiger Film, der erstmals echtes Internatsfeeling in die Zauberwelt einbringt und die Figuren mehr in der Realität denn einer Fantasywelt verwurzelt. Die Umsetzung der Questen sowie die finale Konfrontation sind solide umgesetzt und ist mit Finnes als Voldemort auch entsprechend schwergewichtig besetzt. Allerdings setzt sich auch hier der Trend fort, das die Filme mit ihrem begrüssenswerten Mut zur Lücke für Nicht-Leser immer kryptischer werden, weil sie radikal Nebenhandlungen auskürzen und mit den Zuschauern in einer Art cinematographischem Steno kommunizieren.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.5Uninteressant

Wie die bisherigen Potter-Filme scheint auch GOBLET OF FIRE mit 157 Minuten zu lang. Eine straffere Erzählung hätte dem Film sicherlich gut getan, obwohl der fragmentarische Eindruck hauptsächlich auf die fehlende Kohärenz zurückzuführen ist. So kommt überwiegend Langeweile auf - ein Vorwurf, dem sich die Vorgänger so nicht aussetzen mußten. Größter Minuspunkt ist aber das aufdringliche Getöse von Komponist Patrick Doyle, neben dem das Geholze von John Williams geradezu subtil anmutet. Bei jeder Totale wird in die Becken gehauen, taucht ein kleines Viech auf, werden die Geigen und Harfen gezupft, wird's lustig, klingen die Glöckchen. Bis zur Unerträglichkeit bläst Doyle jeden Furz zur Götterdämmerung hoch, nie kommt das Orchester mal zur Ruhe.

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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8.0Ausgezeichnet

Anschauen lohnt sich. Wer auf etwas düstere Fantasy-Unterhaltung steht, wird hier seinen Spaß haben.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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4.0Uninteressant

Geschickt angestellt hat es Joanne K. Rowling allemal. Die Marketing-Maschine Potter läuft und läuft und läuft, da braucht's keine mediale Unterstützung mehr. Nein, andersherum wird ein Schuh draus: Glücklich darf sich die berichtende Zunft schätzen, alljährlich einen solchen Lesermagneten serviert zu bekommen. Dabei tritt der vierte Teil auf der Stelle; macht im Vergleich mit seinem überaus gelungenen Vorgänger sogar den ein oder anderen Schritt zurück.

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Kommentare (112) — Film: Harry Potter und der Feuerkelch


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JumpStreet

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Bewertung9.5Herausragend

Fast mein Lieblingsteil!
Der Film ist einfach klasse.

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Vergalduk

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Bewertung6.5Ganz gut

Einen Schritt zurück macht leider "Harry Potter und der Feuerkelch". War Teil drei eine Art Befreiungsschlag aus der Kitsch- und Kinderzone, in die die Reihe durch die ersten beiden Filme geraten war, ist Teil vier wieder ähnlich fluffig, glitzernd und naiv gehalten, wie Chris Columbus Interpretaionen von J. K. Rowlings Romanen. Zwar gibt es durchaus düstere und grausame Szenen, insgesamt gehen die jedoch ziemlich unter (, obwohl sie eigentlich an präsenter Stelle untergebracht sind).
Insgesamt bin ich vom vierten Teil etwas enttäuscht, da wieder keine anständige Umsetzung der Vorlage stattfand und der richtige Weg von "Der Gefangene von Askaban" wieder verlassen wurde.

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melina.maurer.752

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich liebe Harry potter hab sowohl alle filme angeschaut wie auch alle bücher gelesen! und ich würd sie immer wieder anschauen.....♥

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nox_123

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Bewertung3.5Schwach

Was war denn bitte DAS?
Also ich kenne das Buch, aber ich habe mich -ständig- gefragt, wie soll der Nicht-Kenner das jetzt bitte verstehen? Es ist noch viel, viel schlimmer als in den ersten beiden Teilen: Wieder wurden die tollen Szenen aus dem Buch einfach mal so aneinander geschnitten. Der Film sieht schon ziemlich gut aus, das will ich gar nicht bestreiten, aber er ist einfach absolut zusammenhangslos! Und diesmal kommt dazu: es wir auch nichts erklärt!!

Als Buch-Kenner fallen aber Änderungen an der Geschichte auf. Zur Straffung kann ich es teilweise nachvollziehen, an anderer Stelle erscheint es mir aber auch deplatziert.

Der Film wirkt zwar düsterer, aber trotzdem weniger erwachsen.

Achso und das übliche: Ist Rupert Grint komplett talentfrei oder verkenne ich sein Genie? Vielleicht soll er ja nur dumm in der Gegend herum schauen?!

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nox_123

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Wegen dem weniger erwachsen wirken... Vielleicht, weil sie hier wieder mehr in der Schuluniform herum laufen. Im dritten Teil, fiel mir jetzt auf, waren sie gefühlt immer in normaler Kleidung zu sehen.


Vergalduk

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Stimmt, das Weglassen der Uniformen in der Freizeit der Schüler stammt von Cuarón wurde mit ihm gekickt.


kronenhummer

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Bewertung5.5Geht so

Harry Potter – Review #4

Der vierte Film hat es nicht einfach, basiert er doch auf dem für mich mit Abstand schlechtesten Buch. Die gesamte Geschichte rund um das trimagische Turnier ist schlichtweg nicht wirklich überzeugend und überladen, wird doch nie wirklich nachvollziehbar, warum Harry Potter denn schließlich aktiv dabei teilnehmen muss.

Doch auch Newells Umsetzung dessen kann nicht wirklich punkten. Zeitweise durchgehetzt und überladen, zeitweise kitschig oder albern und in vielen Momenten (sicherlich auch der Buchvorlage geschuldet) nicht wirklich völlig durchdacht, enttäuscht der vierte Teil, gerade im Vergleich zu seinem sehr stimmig geratenen Vorgänger.

Zugegeben, die Bilder, die Newell, gerade während der Turnieraufgaben, wählt können durchaus fesseln und vor allem zum Schluss gelingt es „Harry Potter und der Feuerkelch“ mit einem großartigen finalen Aufeinandertreffen zu glänzen, doch alles in allem ist Film wie Buch ein enttäuschender Teil der Reihe.

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Prechtl

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Naja, das Buch ist leider etwas zu lang, wird aber besonders zum Ende hin immer besser. Der Film ist wirklich der schlechteste Film von allen (abgesehen von Teil 6).


Prechtl

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Ups, vergiss den Kommentar, dachte es geht um Teil 5.
Das Buch zum Feuerkelch ist doch super! ;)


muresan

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Bewertung9.0Herausragend

Der beste Teil der Saga: Ein Film der es versteht Spannung, Höhepunkte, Dramatik und Nervenkitzel zusammenzuhalten. Das mit dem trimagischen Turnier war eine geniale Idee und noch besser die Verflechtung des Bösen hineinzumixen. Hier lernt man die berühmten, verbotenen Zaubersprüche kennen, die das A und O der kommenden Harry-Potter-Teile sind. Ein "muss" für jeden Fan.

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-m-

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ENTHÄLT SPOILER:
Für mich ist der 4. Teil mit gewissem Abstand der beste der Reihe. Er verkörpert die wirkliche düstere Atmosphäre und er wirkt - wie auch seine Vorgänger 1-3 - wie ein magisches Abenteuer. Ab Teil 5 fehlen der Reihe vor allem die Magie. Düsterheit wird ja zweifelsohne allein durch verwendete Graufilter geschaffen. Durch und durch wird ein gewisses Spannungsfeeling erzeugt, und ein absolutes Highlight: die Wiederauferstehung von Voldemort (wunderbar inszeniert). Auch wenn dieser Teil die meisten Abweichungen zu den Romanen im Gegensatz zu allen Filmen hat, wäre ich froh gewesen, wenn Mike Newell die letzten Teile auch inszeniert hätte.

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muresan

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Absolut deiner Meinung...kann mich nur anschliessen...


tobiasschoeler

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Bewertung6.5Ganz gut

SPOILER
Nicht so gut wie sein Vorgänger. Der Wettbewerb wirkt irgendwie fehl am Platz. Das Ende mit dem ersten Zusammentreffen von Potter und Voldemort entschädigt dafür aber.

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Mittelpunkt des vierten Teils steht ganz klar das trimagische Turnier, wobei auch *Spoiler*
der kurze Kampf zwischen Lord Voldemorte und Harry zu erwähnen ist. Und ich würde zu gerne wissen, wielange Ralph Fiennes für seine Maskerade in der Maske sitzen musste.
Dass die Potterfilme ganz klar mit Effekten regelrecht gespickt sind, macht die Sache auch noch etwas besser, denn was wäre Fantasy in unserer Zeit ohne Special Effects?

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Marco Smud

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Bewertung3.0Schwach

Der vierte Teil war langatmig, ideenlos und uninteressant.

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janew94

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mein Lieblingsteil der Serie ist ohne Zweifel Nummero 4. Ich wende mich zu meinem Denkarium und erinnere mich zurück an ein damals für mich als junger Kinogänger sehr beeindruckendes, düsteres und zugleich sehr actiongeladenes Erlebnis. Der strukturierte Aufbau rund um das umwobene Trimagische-Turnier (gespickt mit vielen, vorallem visuellen Highlights), die erste Begegnung mit dem, von Ralph Fiennes großartig verkörpertem, Lord Voldemort und sogar die zwischenmenschlichen Szenen haben mir sehr gut gefallen. Ein Film kann nur gut sein, wenn der damals noch nicht weltweit verhasste Pattinson, besser bekannt als Twilight-Fresse Edward durch einen Todesfluch aus der Hand eines klatzköpfigen Bösewichts hilflos durch die Luft gewirbelt wird. Ich fands damals klasse und kanns mir heutzutage auch immernoch gut ansehen. Doch diese maulende Myrte geht mir übel auf den Sack. Wie auch immer, einer der schönsten Filmevents meiner späteren Kindheit! Fangt an mich zu haten, ihr dreckigen Schlammblüter! [...] Und erst dieser seltsam, klatschende Todesser im Hindergrund auf dem Friedhof in einer der letzten Szenen - immer wieder gut.

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gabriel.rost.77

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Bewertung5.5Geht so

Im Vergleich zum grandiosen dritten Teil ist Teil 4 leider ein Totalabsturz. Die Abweichungen zum Buch sind hier noch extremer, aber hier ergeben sie keinen Sinn mehr, sondern sind für Potter-Fans ein Schlag ins Gesicht. Beispielsweise erfährt man schon am Anfang, wer Voldemorts Helfer ist, obwohl das im Buch erst am Ende enthüllt wird.
Und selbst wenn das nicht so wäre: der Film ist viel zu hektisch gedreht, hat höchstens in ein, zwei Szenen Spannung zu bieten und wirkt größtenteils leider wie eine Teenie-Soap, was an der klischeehaften Darstellung von jugendlichen Hormonproblemen, albernen Slapstick-Szenen und teilweise haarsträubenden Dialogen liegt. Zwar sind mit Brendan Gleeson als Professor Moody und Ralph Fiennes als Voldemort zwei wirklich herausragende Darsteller dabei, jedoch können diese durch die hektische Inszenierung ihr Talent kaum voll zur Entfaltung bringen. Auch Michael Gambon, der viel zu ernst und gestresst wirkt, hat nur noch wenig mit dem Buchcharakter gemein. Ralph Fiennes zumindest gibt als Voldemort einen wirklich furchteinflößenden Bösewicht ab. Aber sein Auftritt ist ohnehin erst am Ende und dann noch viel zu kurz geraten (auch wenn ich zugeben muss, dass Voldemorts Rede im Buch stellenweise doch eher langatmig war, aber man hätte sie ja auch nicht komplett in den Film übernehmen müssen).
Was die jungen Darsteller der restlichen Teilnehmer des Trimagischen Turniers angeht, so sind diese leider ausnahmslos ziemlich blass. Allen voran natürlich Robert Pattinson, der hier seine erste große Leinwandrolle hatte, aber genau wie in der Twilight-Reihe sichtlich deplatziert wirkt. Eine der fatalsten Fehlbesetzungen dieser Reihe.

[SPOILER: Als er dann stirbt, weint man ihm keine Träne nach.]

Und der im Buch wirklich spannende und emotionale Showdown ist durch die hektische Inszenierung eine einzige Enttäuschung.

HP 4 hat zwar gute Effekte, wirkt aber übertrieben (z.B. der Kampf mit dem Drachen), überladen und abgehetzt. Wenn man das Buch kennt, wird man zwangsweise enttäuscht sein, aber auch unabhängig vom Buch betrachtet, gibt der Film nicht viel her, auch weil der Score diesmal von einem anderen Komponisten stammt und Williams hier nur noch zitiert wird. Das Drehbuch hätte auf jeden Fall einer Überarbeitung bedurft (obwohl es hier, im Gegensatz zum fünften Teil, tatsächlich vom selben Autoren wie bei den Vorgängern stammte) und Alfonso Cuarón bei diesem Teil unbedingt ebenfalls Regie führen müssen. Dass Mike Newell seinen Film als einen Thriller bezeichnet, finde ich stark übertrieben. Auf mich wirkt er eher wie ein Teenie-Blockbuster.

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Riese96

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Bewertung5.5Geht so

Die ersten Teile fand ich noch richtig GUT!
Mittlerweile sind die ganzen Nachfolger einfach zu überdreht!!!

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Wenn Emma Watson als Hermine nicht so sehr nerven würde, würde ich diesen Teil als den Besten bezeichnen. Die Story mit dem trimagischen Turnier ist ganz interessant und zeigt auch interessante Charaktere wie Cedric Digeroy und Fleur. Zudem war es mal ganz witzig, dass das die jungen Darsteller nicht nur gegen böse Fabelwesen sondern auch mit der eigenen Pubertät zu kämpfen hatten. Viele mögen das als kitschig empfinden, ich fand es war mal eine Abwechslung und sorgte für einige lustige Momente. So ist Harry zwar mutig genug gegen einen Drachen zu kämpfen, traut sich aber wiederum nicht seine Angebete anzusprechen, ob sie mit ihm auf den Weihnachtsball kommt.
Das Highlight des Film war aber auf jeden Fall im Finale das Auftauchen von Voldemord. Wunderbar gespielt von Ralph Fiennes, der einen richtig schön fiesen Gegner abgibt.
Nur wie gesagt, wäre Emma Watson mir nicht so unsympathisch, würde ich diesen Film sicher besser bewerten.

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DustRaiser

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*hust* Bullshit


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Harry Potter und der Feuerkelch war mein liebstes Buch in der Reihe und dem entsprechend habe ich mir mit Freude den Film angesehen, und ich war sehr überrascht! Das hier kann man mit ruhigen gewissen eine gelungene Buch Verfilmung nennen.

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Einsiedlerkrebs

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Mein liebstes Buch war es auch, der Film hat mir aber nicht sonderlich gefallen. Warum tauchten in dem Irrgarten zum Ende die Monster aus dem Buch nicht auf? Gut, schlecht war der Film nicht, aber ich habe ihn als nicht so gelungene Buchverfilmung gesehen.


der cineast

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Zeiten des Dreierteams sind vorbei: Waren in den voherigen Filmen alle auf der gleichen Ebene der Kommunikation, des Handelns und der ihnen gegebenen Screentime ändert sich nun schlagartig alles. Harry Potter wird nun klar als Träger des Films positioniert. Und das funktioniert nur bedingt. Hermine, die immer clevere und wortgewandte Freundin Harrys, ist nun nicht mal mehr ein Sidekick, sondern wird zur in den Hintergrund tretenden Persönlichkeit, die sich immer mehr zur "schwachen" Frau wandelt, die ihre Emotionen zulässt und vor Kummer ordentlich weinen darf. Ron Weasley, der immer Charme versprühende Kumpel Harrys, muss sich nun mit ihm streiten und oft blöde gucken, mehr gibt das Drehbuch nicht her. Trotzdem vereint er ein paar ganz okaye Gags auf sich. Das fatale: Harry Potter ist nicht spannend genug um den Film selber tragen zu können, so freut man sich immer, wenn seine stärker gewordene Gesichtsdisko von anderen Mimen zeitweise verdeckt wird. Doch natürlich, er bleibt, wie die anderen beiden auch, immer noch im Herzen des Zuschauers verankert. So schwach, uninspiriert und distanziert die erste Stunde inklusive albernem Auftritt in der großen Halle, der Schüler der anderen beiden Schulen auch ist, so stark ist die letzte Hälfte des Films: Ein spektakulärer getrickster Drache gegen einen Besen fliegenden Harry Potter gehören mit zum Besten, was der Film zu bieten hat. Auch gehört der leidenschaftlich, schön gemachte Trimagische-Ball zu einem geheimen Highlight der ganzen Reihe. Das Gefühl der drei Außenseiter scheint ein wenig verblasst zu sein, sie sind mehr in der Gemeinschaft der jungen Zaubererschaft beheimatet und anerkannt. Newell ist mehr an kleinen Jokes interessiert und der Interaktion der Schüler untereinander. Mystisch-kindische Elemente wie die sich bewegenden Treppen tauchen gar nicht mehr auf. Das Schloss von außen steril und karg, im inneren aber voller goldener Farben und roter Töne. Die letzte halbe Stunde und die finale, erstmalige Konfrontation mit Lord Voldemort sind ordentlich bis solide gemacht und weisen darauf hin, dass es keine wirklich abgeschlossenen Filme wie bisher mehr geben wird. Fast schon endet HARRY POTTER UND DER FEUERKELCH mit einem offenen Ende. Wie Hermine so wunderbar bemerkt, werden die beiden wohl nie mehr ein ruhiges Jahr erleben. Wie recht sie doch hat...

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JohnnyKee

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Der mit Abstand schlechteste Potter.


der cineast

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Bisher, ja.


Amadis

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Auch Teil 4 schafft es noch einen drauf zu setzen und seine Vorgänger durch eine beeindruckende Visualisierung zu übertrumpfen. Es ist schon clever gemacht und beileibe nicht einfach einen so komplexen und tiefschichtigen Roman in einen Film zu transformieren. Auch wenn der Streifen nie ans Buch heranreicht ist es schon eine bemerkenswerte Umsetzung, die sich nicht zu verstecken braucht. Absolut sehenswert!

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DVD Sammler

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Bewertung7.0Sehenswert

Gleich zu Anfang der Filmkritik muss ich sagen: Auch der vierte Teil der berühmten Harry-Potter-Saga büßt nichts in Spannung, Action und Charme ein. Er reiht sich, trotz neuem Regisseur, sehr schön in die drei Vorgänger-Filme (Stein der Weisen; Kammer des Schreckens; Gefangener von Askaban) ein. Schade ist nur, um das gleich klarzustellen, dass viele Aspekte, die im Buch vorkommen (Die Dursleys, Dobby & Winky, ... usw.) nicht verarbeitet und leider noch nicht einmal angedeutet wurden. Viele Charaktere, wie der Spielleiter Ludo Bagman, tauchen leider überhaupt nicht auf. Meiner Meinung nach sehr schade...
Die Darsteller von Harry Potter (Daniel Radcliffe), Ron Weasley (Rupert Grint) und Hermine Granger (Emma Watson) hingegen wirken in diesem Teil noch einmal um einiges reifer als im dritten Teil, so verlangt es schließlich die Rolle auch. Vor allem Emma Watson, hat eine 180° Drehung unternommen - vom besserwisserischen Schulmädchen zum glamourösem Teenager (Szene: "Der Tanzball" - Emma Watson an der Seite von Stanislaw Janewski, der den berühmten Quidditch-Spieler Viktor Krum verkörpert).
Immer das gleiche über die Harry Potter Filme zu erzählen ist langweilig ... alle Teile haben ihren besonderen Reiz, sind spannend, actionreich, mit Wohlfühlfaktor.
Was gibt es also Neues in diesem Film, sowohl Positives als auch Negatives darüber zu berichten?
Sogleich fällt mir Michael Gambon ein, der den Schulleiter Albus Dumbledore spielt. Anders als im dritten Teil, in dem er den Direktor zwar gefühlvoll, jedoch charismatisch spielt, wirkt er im "Feuerkelch" unglaublich hektisch und panisch, spurtet die Treppen in den Aufenthaltsraum der Champions hinunter, würgt Harry bald zu Tode, schmeißt sich auf die Treppe und wirkt zerbrechlich. Man sagt es nur ungern, aber in jenem Teil wird Albus Dumbledore nicht dem Buch entsprechend gespielt. Gambons Schauspielkunst ist in seinen anderen 5 Harry Potter Teilen um Längen besser. Ebenso "versagt" wieder einmal die Maulende Myrthe in ihrer Rolle, die einfach nur dümmlich und aufdringlich wirkt.
Dafür umso besser verkörpert ist hingegen die Rolle des "Mad-Eye-Moody" (Brendan Gleeson). So wie der verrückte, beinahe geisteskranke "Verteidigung-gegen-die-dunklen-Künste"-Lehrer im Buch rüberkommt, so wird er auch von Gleeson gespielt. Alleine schon, wenn er die Große Halle betritt und seinen Zauberstab in Richtung Verzauberte Decke streckt, ihn danach in seinem gebrauchten Ledermantel verstaut und mit seinem schnellen Auge allwissend in die Runde und zu Dumbledore hinüber sieht ist eine nahezu perfekt gespielte, charismatische Szene. Auch die Rolle der Rita Kimmkorn (Miranda Richardson) ist nahezu perfekt gewählt.
Doch genug der Schauspieler ... was gibt es zur Handlung zu sagen?
Einige Szenen sind diesmal überraschend lustig gehalten, so zum Beispiel das Tanztraining mit Minerva McGonagall (Maggie Smith), sodass der Film einen Humorpunkt mehr verdient. Dafür sind meiner Meinung nach manche Szenen total überflüssig, so beispielsweise, dass der Tanzball mit klassischer Musik mit einem Schlag zum Rockkonzert wird.
Da hingegen ist das große Finale auf dem Friedhof absolut fesselnd, spannend und für den Zuschauer mit purem Gänsehaut-Feeling bestückt.
Die Musik bleibt gleich den Vorgängerfilmen, die Kulisse ist die alte vertraute, perfekt inszeniert.
Allgemein kann man sagen, dass sich der Film gut in die Reihe einfindet. Schlechter als Teil drei & zwei ist, aber auf dem gleichen guten Niveau wie "Der Stein der Weisen".

Humor: 6 von 10 Punkten

Action: 7 von 10 Punkten

Spannung: 7 von 10 Punkten

Erotik: 1 von 10 Punkten

Gefühl: 6 von 10 Punkten

Musik: 8 von 10 Punkten

Anspruch: 5 von 10 Punkten

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Basilikum

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Bewertung6.0Ganz gut

Teil 4 ist entgültig den Kinderschuhen entwachsen: rasanter und härter gestalte sich das magische Turnier um den begehrten Feuerkelch. Nur Schade das die Wettbewerbe zwar ganz nett gemacht sind, aber der Film mehr wie ein Lückenfüller wirkt. Mich hat er nicht so richtig überzeugen können, da ihm etwas Bestimmtes fehlt. Vielleicht ist es der Charme der fehlt, was das Ganze so verbissen macht.

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christian.schmidberger

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Bewertung9.5Herausragend

Ich liebe die Harry Potter Filme fast genauso wie die Bücher.

Kurz und bündig die Filme sind ein Traum. Anfangs eher Kindlich, werden sie später sichtlich erwachsener. Der Film bekommt nur desshalb keine 10 Punkte, weil wie an fast jedem Film eine Kleinigkeit zu mäkeln ist.

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