In Deinen Händen
Forbrydelser (2004), DK Laufzeit 101 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 09.09.2004
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von Annette K. Olesen, mit Trine Dyrholm und Ann Eleonora Jørgensen
Die junge Pfarrerin Anna (Ann Eleonora JØrgensen) wird kurzfristig als Vertretung in ein Frauengefängnis berufen. Dort macht sie Erfahrungen mit einer Realität, von der sie bisher wenig wusste: Florierender Drogenhandel unter den Gefangenen, knallharte Hierarchiestrukturen, Aufseher, die täglich nicht nur die Gefühle der Insassen, sondern auch ihre eigenen unter Kontrolle halten müssen. Nur allmählich kann Anna unter diesen Umständen die Sympathie der Frauen gewinnen. Als sie überraschend schwanger wird, scheint zumindest ihr privates Glück perfekt. Sie selbst und ihr Mann (Lars Ranthe) hatten die Hoffnung auf ein eigenes Kind schon fast aufgegeben. Doch dann muss das glückliche Paar bei einer Routine-Untersuchung erfahren, dass das Baby möglicherweise nicht gesund zur Welt kommt. Annas Glaube wird auf eine harte Probe gestellt. In ihrer Verzweiflung und auf der Suche nach Hilfe wendet sie sich schließlich sogar an Kate (Trine Dyrholm), eine Gefangene, der an Wunder grenzende, übersinnliche Kräfte nachgesagt werden…
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Cast & Crew
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Annette K. Olesen
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Trine Dyrholm
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Ann Eleonora Jørgensen
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Petrine Agger
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Elisabeth
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Nicolaj Kopernikus
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Jens Albinus
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Sarah Boberg
Regie
Schauspieler
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Benedikte Hansen
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Lars Ranthe
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Annette K. Olesen
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Kim Fupz Aakeson
- Genre
- Drama

















Kommentar — Film: In Deinen Händen
Kommentar schreibendbeutner 2010/05/26 15:58:52
Kommentar löschenEinige gute schauspielerische Leistungen, die aber drohen erstickt zu werden von einigen sehr platten Frauen-Knast-Klischees, wie sie auch auf RTLZwo nicht anders präsentiert würden. Schlummert bis zur Hälfte etwa noch Potential und ahnt man, da könnte großes Drama, geradezu Tragödie draus werden, merkt man in der zweiten Hälfte, dass das Potential leider bis zum Schluss durchschlummert, und eben nicht erwacht. Diverse Verhaltensfragwürdigkeiten kommen hinzu, um Identifikationspotential zu zerstören. Die gesamte Frage der möglichen Abtreibung wird furchtbar undifferenziert und grobschlächtig behandelt.
Leider steht insofern ein interessanter "dänischer Dramaansatz" einer in Details bemühten aber eher gescheiterten Umsetzung entgegen. Insofern ist meine Bewertung noch überdurchschnittlich vom positiven Teil beeinflusst.
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