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Iron Sky

Iron Sky (2012), AU/DE/FI Laufzeit 92 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Komödie, Actionfilm, Kinostart 05.04.2012


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5.5
Kritiker
35 Bewertungen
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6.0
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10352 Bewertungen
370 Kommentare
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von Timo Vuorensola, mit Götz Otto und Julia Dietze

Während alle Welt glaubte, die Nazis wären mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges vernichtet worden, arbeiten diese in Iron Sky an einer neuen Invasion – vom Mond aus.

Der Himmel wird eisern sein – willkommen in der Welt von Iron Sky! – Was wäre, wenn die Nazis kurz vor der Kapitulation einen Teil ihrer Truppen abgezogen hätten, um in einer streng geheimen Mission auf dem Mond eine Basis zu errichten und auf den Tag einer erneuten und diesmal erfolgreichen Unterwerfung der Welt und Installation des arischen Terror-Regimes zu warten? Dieses Szenario, nach welchem nicht nur die Eroberung des Weltraumes bzw. Mondes neu geschrieben werden müsste, spielt Iron Sky durch. Im Jahre 2018 startet die neue Invasion gen Erde und die Bewohner des blauen Planeten sehen sich einer erneuten braunen Gefahr ausgesetzt. In Iron Sky, der komödiantischen Interpretation der etwas anderen Gefahr aus dem Weltall, geben sich Schauspieler die Hand, die man auch schon in anderen Rollen als Nazi-hafte Gestalten gesehen hat, allen voran Götz Otto als Klaus Adler oder Udo Kier als Wolfgang Kortzfleisch.

Hintergrund & Infos zu Iron Sky
Die Produktionsgeschichte von Iron Sky mutet genauso haarsträubend an wie die Story des Films selbst. So waren an Iron Sky nicht nur mehrere Produktionsfirmen an der Finanzierung beteiligt, sondern wurde über die Internetseite www.ironsky.net ein Aufruf an die Öffentlichkeit gestartet, in der um eine monetäre Beteiligung zur Realisierung des Projektes geworben wurde. Dies bedeutete mit 900.000 € einen Anteil von nahezu 8 %. Iron Sky ist damit ein bisher in dieser Größenordnung einmaliges Unterfangen im Funding. Ein Blick auf die Seite von Iron Sky lohnt sich, da die Werbung sich einer Ästhetik bedient, die an die 1930er und 1940er erinnert.

In der Vergangenheit gab es auch in Deutschland immer wieder Unternehmungen, sich mit der Nazi-Vergangenheit über das Medium Film auseinander zu setzen. Während dramatische Interpretationen wie Der Untergang von Oliver Hirschbiegel vor allem in der ausländischen Kritik durchaus positiv wahrgenommen werden, tut sich die Vergangenheitsbewältigung in Form der Komödie schwer – mit Ausnahme solcher Filme wie Sein oder Nichtsein vom deutschen Regisseur Ernst Lubitsch, der über die Distanz eines Weltmeeres und eines Kontinents die nötige Distanz zur unbeschwerten Umsetzung fand. Wie Iron Sky in diesem Kontext wahrgenommen wird, wird erst die Zeit zeigen.(EM)

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Cast & Crew


Kritiken (24) — Film: Iron Sky

Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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7.0Sehenswert

Um an „Iron Sky“ Gefallen zu finden, ist ein gewisser Sinn für absurden Humor erforderlich. Ist man damit ausgestattet, funktioniert das trashige Epos aber tatsächlich – als Nazi-Verarschung sowieso.

(...)

„Iron Sky“ ist zweifellos eher ausgelassener Spaß als seriöse Satire – macht aber nichts. Das Werk polarisiert, keine Frage. Für den einen ist’s eine langweilige, platte und mutlose Klamotte, für den anderen ganz großes Trash-Vergnügen. Ich schließe mich dem zweiten Urteil an.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Was man alles mit viel Elan, Projektglaube und Fans auf die Beine stellen kann ist beachtlich. Von technischer Seite ist „Iron Sky“ - in Betracht seiner Entstehungsgeschichte und seines Budgets - ein wahres Freudenfest, doch abseits davon fehlt der irrwitzigen Idee von Nazis auf dem Mond dann noch der letzte Pfiff. Zu sehr ruhen sich die Macher auf ihrem Konzept aus und feuern statt schlagfertigen Witzes nur müde Schenkelklopfer ab und der Verlauf der Handlung wird zwar immer konfuser aber dadurch nicht zwangsläufig besser. „Iron Sky“ du bist super, nur nicht als Film.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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3.0Schwach

Wie funktioniert ein Trashfilm? Das kann man so schablonenhaft sicher nicht erklären, da gibt es zu viele Begleitumstände, zu viele Kleinigkeiten, die aus purem Blödsinn eine Geheimwaffe oder einen zumindest angenehm dumm-billigen Zeitgenossen machen, mit dem man es sich gerne bei einigen Bierchen auf der Couch bequem macht. Was auch immer die geheime Zauberzutat ist, "Iron Sky" hat im besten Fall Spuren davon.
Es gibt zumindest Ansatzpunkte, wie so was funktionieren kann:

1. Ein Film will ein ernsthafter Genrebeitrag sein, sein handwerkliches Unvermögen und/oder sein bescheidenes und dazu nur unzulänglich kaschiertes Budget und/oder seine bemühten, dabei leider talentfreien Darsteller und/oder eine insgesamt ziemlich blöde Idee und/oder aus allen diesen Zutaten resultierender, somit eher unfreiwilliger Humor, ergeben einen formal schlechten, dennoch unterhaltsamen Film.

2. Ein Film weiß schon, dass er totaler Quatsch ist, verheimlicht es auch keine Sekunde, vergnügt sein Publikum dafür mit einer bunten Wundertüte aus beknackten Einfällen, ausufernden Geschmacklosigkeiten und ganz viel Charme. Das ist sogar recht schwer, da so was bewusst zu erschaffen schon eine eigene Kunstform darstellt. Wenn so was mit Anlauf nach hinten losgeht, hat man "Iron Sky".

Der will purer Trash sein, mit Ansage schreit er heraus: "Sieh mich an, ich bin ja sooo verrückt, mit Mond-Nazis, weißen Negern und Zeppelin-Raumschiffen, was bin ich nicht lustig!"
Nein, bist du nicht!
Du wärst es womöglich, wenn du tatsächlich den Anschein vermitteln könntest/wolltest, irgendwie doch als Genrebeitrag ohne das riesengroßen Trash-Schild auf der Brust zu funktionieren.
Du wärst es womöglich, wenn du wirklich geschmacklos, verrückt und weniger berechnend wärst.
Vor allem wärst du es wohl, wenn man dir nicht anmerken würde, wie absichtlich du etwas sein willst, was du nicht bist.

Du bist albern, aber im Sinne von ätzend, klamaukig, so wie eine billige Sketch-Show, die eine Grundidee hat, daraus aber nur nervige Schenkelklopfer fabriziert, bei der man spürt, dass du nach jedem blöden Gag auf den Applaus des Publikums wartest.
Du fährst keine drolligen, charmanten Kulissen und Effekte auf, du willst sogar halbwegs geil aussehen, was dir nicht gut steht.
Du bist einfach irgendwann zwischen der Idee und der Umsetzung gnadenlos verreckt, wohl weil du einfach zu sehr das sein wolltest, was du nicht kapiert hast.
"Iron Sky", ich wollte dich mögen, aber du bringst es einfach nicht und weißt wahrscheinlich noch nicht mal warum. Merkt man...

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten

JackoXL

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@mimu: Denke auch nicht, dass das die Intention war. Dafür ist der schlicht zu blöd und eher gedankenlos runtergekurbelt. Das mit den vielen Köchen und dem verborbenen Brei unterschreibe ich sofort.


Le Samourai

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@ Mimu: Bitte denk so was nicht! :( Das ist doch wirklich reinster Nazitrash. Verharmlosung steht da doch gar nicht zur Debatte.
Fand die Amerika-Szenen mit "Sarah Palin" und im UN-Rat köstlich!


Corsovilla: SchönerDenken

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1.0Ärgerlich

Ein Rohrkrepierer: Crowdsourcing macht noch keine guten Filme und keine guten Dialoge. Das war vergeudete Lebenszeit. Maximal einer von zehn Punkten.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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3.0Schwach

[...] Was als frecher Edeltrash gedacht war, stellt sich leider als einfach nur albern heraus. Götz Ottos („Die Superbullen“) Overacting ist zwar durchaus bewusst und folgerichtig, lässt in diesem Fall aber alle Unzulänglichkeiten noch schlimmer aussehen: eine hanebüchen konstruierte, weitgehend lahme Handlung voller dubioser Sprünge, enervierende Musik, die es einfach zu gut meint und viel zu plumpe Anspielungen auf zahlreiche andere Filme von „Star Wars“ bis „Dr. Seltsam“. Es gibt keine wirklichen Identifikationsfiguren, nur Karikaturen. Das deutsche und das amerikanische, aber eigentlich auch jedes andere Volk wird mittels Stereotypen für dumm verkauft. Kritik an der Blindheit und dem Machthunger der Nationen geht auch deutlich pfiffiger… [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...]
“Iron Sky” ist besser als befürchtet, vielleicht nicht ganz so super und fantastisch wie er eventuell hätte sein können, aber: Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass er im Original noch gewinnt. Die Synchro scheint hier auch vieles kaputt zu machen, was schade ist, aber irgendwann im Heimkino noch mal geprüft wird. Jetzt bin ich aber erstmal durchaus mit dem zufrieden, was ich da gesehen habe.

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Filmering: Filmering.at

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3.0Schwach

Viele Leute werden nach dem Trailer ein gespaltenes Verhältnis zu Iron Sky haben. Sieht nicht gut aus, muss ich aber trotzdem sehen (oder so) - aber: Iron Sky muss man sich wirklich nicht ansehen. Die Grundidee der Nazis auf dem Mond ist auch schon das einzige das den Film auszeichnet, ansonsten finden sich nur viele vergeben Chancen, Gags auf Fantastic Movie Niveau und eine stilistische Herangehensweise, die sich nie entscheiden kann ob man nun Trash oder Mainstream sein möchte. Iron Sky sitzt zwischen allen Stühlen und macht dementsprechend auch kaum etwas richtig. Ein ideenloser, langweiliger Film, der ausser seiner Grundidee rein gar nichts zu bieten hat.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

Trash wie er sein soll. Iron Sky schafft es tatsächlich die Erwartungen zu erfüllen, die die Teaser vor 3 Jahren geweckt haben. Böse Nazis, dumme Amis, holde Heldinnen und ein Bad Motherfucker, der sich als fotogenes Model entpuppt, der nur zufällig auf dem Mond gelandet ist. Götz Otto hat sichtlich Spaß an seiner Schurkenrolle, Julia Dietze ist ideal als die unschuldige Blondine mit dem guten Herzen, Kym Jackson eine herrliche Bitch und Chris Kirby ein sehr sympathischer Schwarzer Weißer.

Udo Kier macht aus seinen wenigen Szene das Beste, genau wie Tilo Prückner. Die Tricks sind irgendwo zwischen Sky Captain und Star Trek und genau richtig für diese Art Film, die Musik von Laibach passt wie Faust aufs Auge und die Handlung ist simpel genug um auf einen Bierdeckel zu passen. Was fasziniert sind die vielen kleinen optischen Gags, die mal subtilen, mal brachialen Seitenhiebe auf die Realität und der durchweg trashkonforme Tonfall, den man in der Konsequenz zuletzt bei Planet Terror, Machete und Hobo with a Shotgun erleben durfte.

Iron Sky macht Spaß und unterhält in seinem Deutsch/Englisch-Mix bestens, überrascht wieviel Spektakel ein Film für um die 8 Millionen Euro bieten kann und macht eindeutig Lust auf mehr Filme von den durchgeknallten Finnen.

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kahaujiko

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so, jetzt wird der auf jeden fall geguckt^^


MrModicum

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Perfekt, dann gehe ich gerne noch ein zweites mal rein :D


Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] "Iron Sky" bringt frische Luft in das Kinojahr. Bombastische Weltraum-Action (unfassbar, dass das Budget nur knapp 10 Mio. € betrug), abgebrühte Politiker und Wahlleiter, größenwahnsinnige Nazis und eine Menge tiefschwarzen Humors und gelungener Persiflagen. Zeppelin-Raumschiffe, ein Raumschiff namens U.S.S. George W. Bush,… really? Allerdings, und das ist trashig bis zum geht nicht mehr. Die politische Note ist besser eingesetzt, als es zu erwarten war. Das ist genial, denn man kann darüber nicht nur lachen, sondern anschließend in gepflegter Runde diskutieren. Das hat trotz einiger unfreiwillig komischer Momente den Status "Starship Troopers des 21. Jahrhunderts" verdient.

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Jürgen Kiontke: Jungle World, ai-Journal, K...

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7.0Sehenswert

»Iron Sky«, der teilweise über im Internet akquirierte Kleinbeträge finanziert wurde, übertreibt die bisher bekannten Nazi-Camouflagen um ein Beträchtliches: In dem schönen Drehbuch von Johanna Sinisalo und Michael Kalesniko haben sich ein paar versprengte Anhänger Hitlers 1945 von der Polarstation »Neuschwabenland« aus auf den Mond flüchten können. »Hinterm Mond leben« – keine Ahnung, wie diese deutsche Redensart ins Finnische übersetzt wird, im Film sind es jedenfalls die Nazis, die dort leben. Man fühlt sich bei ihrer Zentralbehausung auf der Dark Side of the Moon, einer großen Raumstation in Form eines Hakenkreuzes, an die Filme von Christoph Schlingensief und Bruce LaBruce erinnert.
»Iron Sky« greift Motive aus den Debatten über den Umgang mit Nazis auf und transponiert sie ins Kino. Herausgekommen ist ein extrem überdrehter und nicht perfekter Film. Ob er funktioniert? Die Schwierigkeit, die Chaplin mit seinem Stoff hatte, hat man hier an den Anfang und ins Zentrum der Dramaturgie gesetzt – und den Rest drumherum gedreht.

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KlohauZ

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Da wollte ich gerade pöbeln, von wegen aus der Jungle World geklaut, und da seh ich, du BIST ja der Mensch, der den Artikel im dschungel geschrieben hat! :D


Jürgen Kiontke

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ja, so ist es. "Mensch" find ich super! sg jk


Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln

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6.5Ganz gut

Iron Sky ist überdreht, albern, ein pathetischer Rundumschlag - gegen alles, was schlecht ist auf dieser Welt. Nazis sowieso, aber auch Machtgeilheit, hilflose Politiker und die Verlotterung aller Sitten. Das macht Spaß, weil Iron Sky mit seiner ganzen Zitierfreudigkeit populärkultureller Konsens ist. Aber: Der Film hätte mutiger sein können, verrückter, unkorrekter - und zynischer.

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Stefanie Zobl: Fluter Stefanie Zobl: Fluter

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6.0Ganz gut

Iron Sky enthält [...] durchaus gute Ansätze. Doch die Schwächen des Films zeigen sich schnell und liegen vor allem in seiner mangelnden inhaltlichen Konsequenz. [...] Auch beim Schauen des Films wird man nach einer Weile den Eindruck nicht los, dass Vuorensola letztendlich doch Scheu vor seiner eigenen Courage hatte.

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M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun... M.Keuschnigg: Die Presse, die Tageszeitun...

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2.0Ärgerlich

Erstarrt zwischen beeindruckenden Computeranimationen, einem zotenhaften, selbstgefälligen Drehbuch und uninspirierter Regie, breitet sich vor einem ein Reigen der nicht eingelösten Versprechen aus.

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Baumkopf Holzfaust

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Alleine die Entstehungsgeschichte ist schon einen oscar wert


Kisuke

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Ich stimme Herrn Holzfaust in jeder Linie zu!


Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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8.5Ausgezeichnet

Iron Sky ist visuell beeindruckend, irrwitzig, politisch höchst unkorrekt und schlicht ein riesengroßer Spaß.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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8.0Ausgezeichnet

Echten „Trash“ verkörpert Iron Sky somit tatsächlich nur in der überzogenen und abstrusen Geschichte, doch selbst das ist dabei dann dank der oben erwähnten Einfälle ein B-Movie–Appeal auf ziemlich hohem Niveau, der wohl selbst einem Quentin Tarantino Freude machen dürfte.

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R.Worschech: epd-film R.Worschech: epd-film

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5.5Geht so

Eine gute Dosis mehr Schlingensief hätte Iron Sky gutgetan – anstelle auf den Krieg der Sterne zu setzen.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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6.0Ganz gut

Visuell kommt die Groteske Iron Sky recht ambitioniert daher. Der schauspielerische Aufwand ist hingegen deutlich bescheidener, die Genre-Persiflage von „Armageddon“ bis „Dr. Seltsam“ nicht sonderlich inspiriert. Am besten ist diese Genre-Persiflage ohnehin, wenn sie als Sketch-Parade Polit-Klimbim mit Filmzitaten feiert.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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5.0Geht so

Lustig ist Iron Sky nur ganz begrenzt. Bissig-witzig nur wenig. Originell nur kurz in der Ausgangs-Idee: Nazis auf dem Mond. - Aha! Bei "Sarah Palin" darf man schmunzeln. Ein listiger Polit-Gag, von dem es aber viel zu wenige gibt.

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Matthias Leitner: on3 Matthias Leitner: on3

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5.5Geht so

Iron Sky will ein negativer Zukunftsentwurf sein, in Form einer Satire im Trashgewand. [...] Das alles ist wunderschön absurd - aber die Grundidee "Nazis auf dem Mond", mit der Konfrontation "alte Nazis in modernen Zeiten" trägt nur kurz - und dem Film geht zunehmend die Luft aus.

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CINEMAN.ch

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6.0Ganz gut

2018: Die Nazis haben seit 73 Jahren die dunkle Seite des Mondes okkupiert und streben von dort mit einer Wunderwaffe die Weltherrschaft an. Einzig und allein die Rechenpower fehlt noch zur Inbetriebnahme. Diese will sich der verbiesterte Klaus Adler in New York beschaffen. Helfen soll ihm dabei der gefangene und zum Quasi-Arier gebleichte Astronaut James Washington. - Köstlich überdrehter Trash-Film mit vielen Pointen und politischen Sticheleien, dem am Schluss aber etwas die Luft ausgeht.

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Alle Kritiken (24)


Kommentare (345) — Film: Iron Sky


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el_presidente87

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Bewertung7.5Sehenswert

Iron Sky ist ein großartiger Trashfilm, der im Hochglanzpelz daherkommt und außerdem mit einem anständigen Cast aufwarten kann, das die weltfremden Mondnazis und anderen ebenfalls recht entrückten Charaktere super spielt.
Leider gelingt es dem Film nicht die Spannung und die Originalität bis zum Schluss auszuspielen, so dass das Ende leider viel zu gewöhnlich ist.
Dennoch wird "Iron Sky" für Trashfans, die auf die Trashkomponente in optischer Hinsicht verzichten können, ein Genuss.

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saschahalli

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Bewertung6.0Ganz gut

Es ist ein sehr lustiger Film! Ich musste oft lachen, weil vieles einfach so schwachsinniges war. "Das ist Brilliant! Jeder Präsident der einen Krieg angefangen hat wurde wieder gewählt." Wie sollte man es besser formulieren. eine Invasion von Mondnazis mit einer kleinen Liebesstory die natürlich wie jede endet, der böse stirbt und der schwarze bekommt die deutsche?! Die politischen Elemente fand ich eigentlich ganz gut gemacht. Alle Nationen halten sich an kein Abkommen, helfen sich bei der Invasion gegenseitig und bekämpfen sich dennoch nach dem Sieg wegen Rohstoffe. Jaja.. Für ein relativ wenig Geld waren die Effekte dennoch gelungen und der Krieg im All hat mich sehr an Star Wars erinnert, daher bekommt der Film noch einen PlusPunkt von mir.

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Otto Normal

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Auf diesen Film hab ich jahrelang hingefiebert, die Trailer versprachen von Anfang an das Allerbeste, dann noch Laibach und das damals noch sehr junge Crowdfunding-Experiment und alles. Und ich liebe diese Art Nazi-Humor! Dann zur Premiere im Kino: Der Saal tobte, die Stimmung war großartig, alles stimmte, die Gaudi war perfekt. Ein toller Film, ein toller Abend!
Bei nochmaliger Sichtung zeigen sich schon erhebliche Schwächen, manche Gags funktionieren natürlich nur beim ersten Mal, wirken jetzt lahm, das Timing ist manchmal einfach beschissen.
Trotzdem: Daumen weit hoch für das dann doch halbwegs mainstream-taugliche Ergebnis und das komische finnische Amateur-Team, das vorher nur alberne Fan Fiction gedreht hatte.
Und immer wenn ich deprimiert bin, denk ich einfach an den kommenden Weltuntergang und gröhle mit: "Machines we are sending to the skies!!!!" und es geht mir wieder gut!

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filmverliebt

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Bewertung2.5Ärgerlich

Unlustig, langweilig und nicht witzig. Achso: Habe ich erwähnt, dass der Film langweilig ist? Irgendwie fehlen mir die Worte und ich bin maßlos enttäuscht.

Das hätte echt witzig werden können. Man denke nur an Monty Python, wo maximale Albernheit und gleichzeitig hohes Niveau ihre Heimat haben. Iron Sky hat weder das eine noch das andere. Eine einzige Enttäuschung!

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Grambambuli

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Film ist eine Wucht.

Nicht nur mutig, wenn man bedenkt, wer diesen Film auf die Beine gestellt hat... in England haben Fans aufgerufen, damit er erneut und verlängert ins Kino kam - das sagt so viel aus.
Er nimmt sich überhaupt nicht Ernst, und dann aber wieder doch. Und wirklich konsequent ALLE bekommen ihr Fett ab. Und so derart bepisst vor Lachen habe ich mich schon lange nimmer. Da muss man wirklich auf Pause drücken, auslachen, und dann weiterschauen, damit man auch ja alle Gags mitbekommt.
So eine herrliche Persiflage auf die heutige Welt habe ich schon lange nimmer gesehen. Mit jedem Mal schauen hat er sich mehr in mein Herz gespielt. Deswegen erst jetzt die Bewertung - inzwischen ists echt zu einem kleinen Liebling meinerseits geworden.

Ich empfehle wirklich, diesen Film im O-Ton zu schauen, so entfaltet er seine Wirkung vollkommen.

Was freue ich mich auf die Fortsetzung.

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Gallifrey

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Bewertung4.5Uninteressant

Man muss sagen, der Film ist ganz originell.
Aber effektiv hat mir die Storyline nicht wirklich gefallen und die Charakterisierung von Renate ist einfach nur einfältig. Allerdings sind die Szenen im Weltrat genial und ich liebe den Moment in dem die ganzen Raumschiffe auftauchen und unter ihnen ebenfalls MIR. Ich lag am Boden. Na ja, vielleicht nur so lustig, wenn man sich mit dem Zeug auskennt.
Das Ende fand ich auch gut, da es einmal einfach nicht gut ausgeht (Man muss dazu sagen, auf der Erde zu dem Zeitpunkt sowieso schon ziemlich viel verstrahlt war, da sie mit Atomwaffen auf die Nazi-Schiffe in der Atmosphäre geschossen haben)
Alles in allem: für einmal, wenn du nicht weißt, was du sonst tun sollst, OK, aber nicht öfter.

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udo.schmitt.77

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Und schon kommen die Ermahnungen, das sei doch so alles nicht richtig und wo bliebe da die politische Korrektheit... Kann man bei Klamauk denn nicht einfach mal enspannt bleiben? Wie viele Filme gibt es denn, gedreht von Nationen, deren Führungen irgendwann mal etwas Falsches getan haben, wo man sich selbst, oder eine Sache auf die Schippe nimmt, die nicht so berauschend war? Nichts soll je vergessen sein, aber solche Reaktionen kann ich nicht verstehen.

Von mir 8.0 für Iron Sky, weil ich den Film einfach witzig fand.

Ich bin eigentlich kein Freund von Filmen, in denen man die ollen Natzis ausgräbt und sie, manchmal auch gehässigerweise stellvertretend für die Deutschen allgemein, durch den Kakao zieht. Oder ganz beliebt, sie in Kriegsfilmen z.B. dumm dastehen zu lassen. Der Hintergrund ist schon zu ernst, zumal wir Deutschen den Mist bis heute ausbaden müssen und diese Verallgemeinerungen auch nicht verdient haben. Aber in diesem Fall, genau wie bei "Dead Snow", sehe ich keine Veranlassung sauer zu sein, weil die Story einfach mal zu gut ist für einen erhobenen Finger. Die Geschichte ist so schräg und unglaubwürdig, dass sie, wenn man sich ein wenig mit der Geschichte der "Reichsflugscheiben" (Neu-Schwabenland lässt grüßen!) auskennt, einen einfach amüsiert. Der Funke Wahrheit indessen macht nachdenklich...
Ich war jedenfalls positiv von dem Film überrascht und sehe nur wenig Anlass für Kritik.

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galadrielcat

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Bewertung5.5Geht so

Nazis auf der dunklen Seite des Mondes, die nur darauf warten, die Welt zu erobern. Klingt nach Trash, ist es auch. Allerdings sehr aufwändig und mit vielen guten Ideen und Schauspielern umgesetzt. Nicht nur die Nazis, auch die Amerikaner kriegen hier ihr Fett weg. Im Grunde ein ganz lustiger Film, wenn es da nicht ein erhebliches Manko gäbe. Bei allem Jux und Trash sollten die Verbrechen des NS-Regimes nicht ausgeblendet werden. Das ist aber leider in der Hinsicht der Fall, dass Juden mit keinem einzigen Wort erwähnt werden. Dass der Film kein korrekter Historienfilm sein soll ist klar, aber auf eine ahnungslosere Person wirkt die Naziideologie so beinah harmlos. Das hätte nicht sein müssen.

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Friedsas

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Bewertung0.0Hassfilm

Grausam, gruselig, grotesk, grottig und Gar-nicht-mein-Geschmack :D Das waren jetzt viele Wörter mit G die für mich diesen Film beschreiben. Ich lasse mich noch überreden das es Leute gibt die ihn witzig, charmant (Trash Look) oder innovativ finden, gerne doch eure Meinung, meine Meinung ist aber das das Schund ist.

Ich hab kein einziges mal gelacht und mich kein bisschen amüsiert.

In diesem Fall also lieber ohne Helm auf dem Mond als den Film noch einmal ansehen ;)

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beast667

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Bewertung3.5Schwach

Timo Vuorensola gehört für diesen Film übers Knie gelegt und gehörig sein A**** versohlt. Was eine völlig abgefahrene Idee wird da sang und klanglos in den Weiten des Weltraumes zerschossen. Es war abzusehen, dass Iron Sky jetzt nicht der hellste Stern am Himmel wird, dass er aber kaum zu sehen ist enttäuscht mich einfach. Schade um den genialen Filmstoff. Vielleicht kommt ja einer auf die Idee und schenkt diesem Werk ein Remake. Schlechter als das Original kann es kaum mehr werden. Ich lasse das mal als Fehlversuch 1 durchgehen und warte auf eine gute Verfilmung dieser Hammerstory.

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pischti

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Ich fande den auch unter aller Sau :D


JonnyvsSherlock

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Schrecklich unterbewertete Trash Perle!!!

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Mr.Joshua

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Bewertung6.5Ganz gut

Richtig übler Trash. Hintergrund Nazis haben nach dem zweiten Weltkrieg eine Mond Basis errichtet. Und wollen im die Welt wieder zurück erobern. Ja ist ok. Aber nicht meins.

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Splashy

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Bewertung1.5Ärgerlich

Erstsichtung am: 11.01.2014

Absolut enttäuschend! Weder ist der Film grotesk genug überzogen um wirklich lustig zu sein, noch actionreich genug um als Science Fiction Actioner durchzugehen.

Zusammengenommen ist der Film einfach nur schlecht. Angefangen von der Story, bis hin zu den Schauspielern.

FAZIT: Ganz großer Müll, der auf die dunkle Seite des Mondes geschossen werden sollte!
Er bekommt lediglich einen Punkt für die an sich zwar bescheuerte aber freakige Grundidee...

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danklorix

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Bewertung5.0Geht so

Von der Idee und dem Szenario her, natürlich ne Bombe...;-) Und auch völlig authentisch rübergebracht, allerdings nur vom optischen her...da trauen sich die Amis einiges, ohne abgedroschene Klischees zu benutzen oder gar zu versuchen auf die Tränendrüse zu drücken...dat macht der Film gut und man kann ihn sogar als ernsthaften Versuch, einer Comicumsetzung sehen...
Aber genau da hackt die Sache...is halt eigentlich eine Trashkomödie und dafür nimmt er sich selbst deutlich zu ernst...hätte bei so ner skurillen Story erwartet, dass ich mich schlapp lache (Ja! Ernsthaft!) und das blieb völlig aus...Genau das macht den Film dann wieder schlecht...als Klamaukkomödie, die in die Vollen geht, wär er bestimmt gar nicht übel...aber so...NÄÄÄÄ
Das einzige was bei mir bleibt, sind ein paar nette Mädels in Uniformen (WTF) und großartig Indoktrinierte Schulkinder, in einem abstrus-genial gestalteten Endzeit-Future-Klassenzimmer.
Dafür is der Rest echt so geschmacklos, dass selbst ich nicht mehr schmunzeln kann...hinzu kommt eine schauspielerische Leistung, die einem Streik nahe kommt, Götz Otto...meine Fresse...
Eigentlich schade, da wär mehr drin gewesen...

PRÄDIKAT: „Albinisierungsmittel“ (kranke Bastarde)

"Der Tag wird kommen, an dem das alles ein Ende haben muss! Ich wollte vorschlagen, dass wir dann zusammen einen trinken."...."Ich glaub, ich trinke lieber jetzt!"
Schindlers Liste

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markus.schwarz.16

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Bewertung3.0Schwach

Ein paar lustige Szenen...
Das war's !!!

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Klaus K.

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Bewertung4.5Uninteressant

Meine vielleicht zu großen Erwartungen wurden vollends enttäuscht!

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runkelrübe

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat durchgehend Spaß gemacht! Sehr lustige Ideen und Anspielungen und das Ganze ist auch gar nicht so schlecht umgesetzt, wie die Grundhandlung vermuten lässt.
"Mister Untermensch" <-- habe sehr gelacht!

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TV Einheit

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Bewertung5.5Geht so

Der zu Beginn äußerst flache und plumpe Film gewinnt immer mehr an Fahrt und erreicht kurz vor Schluß seinen Höhepunkt an Witz und Handlung. Bis dahin kann man versuchen durchzuhalten, was mir recht schwer gefallen ist, ohne einige Tage Pause einzulegen. Ab der fünfzigsten Minute bekommt der Film den Charakter eines brauchbaren Sci-Fi-Films und die satirische Note, die ich im ersten Teil vermisst hatte. Trotz dieser gewissen Steigerung bewegt sich der Film in der Kategorie B, erfreut aber durch seine amüsante amerikakritische Haltung.

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Copacabanasun

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Bewertung7.5Sehenswert

"Iron Sky" ist kein Trash-Meilenstein aber sau lustig. - Man merkt das die Macher ihr ganzes Herzblut reingesteckt haben. Hat ja lange gedauert bis diese Trash-Perle fertig war. Hatte ein bisschen mehr erwartet aber vielleicht war das der Fehler. Jedenfalls ist "Iron Sky" bei weitem nicht so schlecht wie er von einigen gemacht wird. Aber nun gut. Mir hat es viel Spaß gemacht "Iron Sky" zu schauen und für Trash-Fans ist dieses Filmchen durchaus unterhaltsam und zu empfehlen.

bedenklich? 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 9 Antworten

dareiDi

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Haha fail! xD


Mr. Pink

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Heil Kortzfleisch! ;) Toller Film, ich fand den auch sehr, sehr spaßig.


pHrEeK

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Abgedrehtes Science Fiction Fanprojekt mit satirisch abgedrehter Handlung, verrückten Charakteren und annehmbaren Effekten, das vor allem für Genrefans empfehlenswert ist.

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