Kim Possible - Mission zwischen den Zeiten

Kim Possible: A Sitch in Time (2003), US
Laufzeit 63 Minuten, FSK 6, Science Fiction-Film, Animationsfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm

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von Steve Loter, mit Jean Smart und Michael Clarke Duncan

In einem atemberaubenden Wettlauf durch die Zeiten muss Kim Possible versuchen, die Welt zu retten! Shego und ihre teuflische Bande entführen den mächtigen Zeitaffen, und beginnen, die Zeit zu manipulieren. Da erscheint ein Besucher aus der Zukunft: Rufus 3000, ein starker und sprechender Nachfahre des beliebten Nackmulls Rufus. Er alarmiert Kim und ihre Freunde, um gemeinsam mit ihnen den Zeitgaunern das Handwerk zu legen. Doch dazu müssen Kim, Ron Stoppable und Rufus die Bösewichter in der Gegenwart und in der Vergangenheit besiegen, denn sonst wird die Zukunft nur noch Geschichte sein.


Cast & Crew


Kommentar — Film: Kim Possible - Mission zwischen den Zeiten

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Dachsman

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Bewertung6.5Ganz gut

Der ganze Film hat so viele Logiklücken und Plotholes, dass er eigentlich als Musterbeispiel dafür könnte, wieso man von Zeitreisen besser die Finger lässt, es sei denn, man nimmt die ganze Thematik entweder überhaupt nicht ernst, oder zumindest ernst genug, dass man "Ja, hier, Zeitfluss und so, deswegen darfste das und das nicht, ne?" nicht als Ausrede nutzen muss.
Ja, ich verstehe schon, wieso das Thema reizvoll ist, bisschen Nostalgie ist doch immer cool. Aber das wird nur einmal halbwegs konsequent durchgezogen (Kims erster Schultag). Den ersten Einsatz hat man vorher schonmal gesehen und wird demnach auch mit ein bissl Action aufgepeppt und der Abschnitt in der Zukunft ist nett, passt aber nunmal wenig zum Anfang.
Ansonsten aber spaßiger Dienst nach Vorschrift und einen gewissen Charme kann der Schlussakt nicht entbehren. Schick animiert, nette Grundtenor, die Musik kann man zwar nicht mehr hören, wann man über 14 ist, aber die kommt nicht so oft vor, als das ich es nicht unter "Kleinigkeiten" verbuchen könnte.
James Bond von Disney-Channel für die eigene Zielgruppe, dafür aber recht kompetent gemacht, mit der üblichen Botschaft von Freundschaft und Zusammenhalt und so daher kommt. Allerdings muss ich sagen, dass ich dies hier wirklich glaubwürdig und (im Rahmen des Möglichen) echt rüberkam.
Trotzdem, der zweite Film ("Invasion der Roboter" von 2005) ist eine Ecke besser.

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