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Marieke und die Männer

Marieke, Marieke (2010), BE/DE Laufzeit 82 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 28.06.2012


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6.6
Kritiker
6 Bewertungen
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5.5
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18 Bewertungen
7 Kommentare
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von Sophie Schoukens, mit Hande Kodja und Jan Decleir

Marieke und die Männer handelt von Marieke (Hande Kodja), die Angst vor der Liebe hat. Sie sehnt sich nach Wärme, Zärtlichkeit und Zuneigung. Diese findet sie bei älteren Männern, mit denen sie vor allem sanfter, gefühlvoller Sex verbindet. Sie ist zwanzig aber immer noch ein verspieltes Mädchen. Voller Lust am Leben fühlt sie sich nicht in der Lage, eine Beziehung mit einem einzigen Mann aufzubauen. Ihr Vater beging Selbstmord, als sie ein Kind war. Marieke lässt sein Tod nicht los, der für sie ein Mysterium ist. Doch er ist tabu zwischen ihr und ihrer Mutter, die seit damals zurückgezogen lebt. Als Jacoby (Jan Decleir), der beste Freund ihres Vaters und Liebhaber ihrer Mutter nach Jahren wieder in die Stadt zurück kehrt, bringt er Mariekes sensibles Gleichgewicht ins Wanken. Sie verfällt ihm sofort, doch Jacobys große Liebe war und ist Mariekes Mutter. Die Erinnerungen die er an ihren Vater weckt, zwingen Marieke sich ihrer Vergangenheit zu stellen und langsam lüftet sich das Geheimnis rund um den Tod des Vaters.

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Cast & Crew

Drehbuch
Filmdetails Marieke und die Männer
Genre
Drama
Ort
Brüssel, Halle
Handlung
Affäre, Frau verführt Mann, Junge Frau, Nackte Frau, Nackter Mann, Sex, Sexualität, Suizid, Verlust des Ehemannes, Verlust des Vaters, Zuneigung
Verleiher
Neue Visionen Filmverleih GmbH
Produktionsfirma
Pallas-Film, Sophimages

Kritiken (6) — Film: Marieke und die Männer

Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro

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7.0Sehenswert

Leider dringt Sophie Schockens in ihrem kunstvoll gefilmten Regiedebüt nicht tief genug in die Psyche ihrer Figuren ein und konzentriert sich zu sehr auf Mariekes vergeblicher Suche nach einer Vaterfigur.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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8.0Ausgezeichnet

„Marieke“ baut auf ganz einfacher Psychologie auf, spielt die Situation der nach der Liebe eines Vaters suchenden Tochter aber glaubhaft lebendig aus.

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Cosima Grohmann: fluter Cosima Grohmann: fluter

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6.0Ganz gut

Dass die Regisseurin für ihre Geschichte durchweg wunderbare Darsteller gefunden hat, allen voran Hande Kodja als Marieke, täuscht leider nicht darüber hinweg, dass der Film über weite Strecken hölzern und konstruiert wirkt.

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Gaby Sikorski: Programmkino Gaby Sikorski: Programmkino

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7.5Sehenswert

Marieke und die Männer ist ein anspruchsvoller, sensibler Film für ein reifes Publikum, das bereit ist, sich auf eine ungewöhnliche Geschichte um seelisch bedingte Komplikationen einzulassen, und das die Schönheit und Finesse einer kunstvoll erdachten Bildsprache zu schätzen weiß.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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5.0Geht so

Eine dramatische Handlung gibt es in Marieke und die Männer nicht, man muss Mitgefühl und Verständnis für psychische Stresszustände, Schwankungen und Differenzierungen ins Kino mitbringen. Tut man das, hat man etwas davon.

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Esther Buss: Film-dienst Esther Buss: Film-dienst

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6.0Ganz gut

Im Unterschied etwa zum kühl beobachtenden, gänzlich wertfreien Blick von Nanouk Leopolds „The Brownian Movement“, einem Film, der durch seine ebenso rätselhaften wie irritierenden Körperbilder in Erinnerung bleibt, lassen Schoukens selbstfindungskitschigen Bilder im Grunde keine eigene Betrachtung zu.

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Kommentar — Film: Marieke und die Männer


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Lara Blau

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Bewertung7.5Sehenswert

Frisch und interessant

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