Michael Clayton
Michael Clayton (2007), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 28.02.2008
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von Tony Gilroy, mit George Clooney und Tom Wilkinson
Es sind die vier schlimmsten Tage seiner Karriere. Rechtsanwalt Michael Clayton (George Clooney) ist bei seinen Kollegen nur unter dem Spitznamen ‘The Janitor’ bekannt, da er als Anwalt 15 Jahre lang hinter den Kulissen die persönlichen Probleme seiner wichtigsten Klienten ‘bereinigte’. Als er eine Millionen-Dollar-Klage im Auftrag seiner New Yorker Kanzlei ausfechten soll, befindet er sich plötzlich selbst inmitten einer tödlichen Intrige, in der ihn ausgerechnet sein ehemaliger Partner zu Fall bringen will.
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Cast & Crew
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Tony Gilroy
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George Clooney
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Tom Wilkinson
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Tilda Swinton
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Sydney Pollack
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Michael O'Keefe
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Denis O'Hare
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Regie
Schauspieler
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Robert Prescott
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Austin Williams
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Merritt Wever
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David Lansbury
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Bill Raymond
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David Zayas
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Tony Gilroy
- Genre
- Thriller, Gerechtigkeitsdrama, Drama
- Zeit
- 21. Jahrhundert
- Ort
- New York City, Stadt
- Handlung
- Anklage, Anschlag, Auftragsmord, Autobombe, Bauer, Betrüger, Beweis, Chemie, Chemie Industrie, Dokument, Enthüllung, Explosion, Freund, Gefahr, Geldnot, Gericht, Gerichtsverhandlung, Gewissenskonflikt, Gift, Injektion, Intrige, Jura, Kanzlei, Kollege, Korruption, Kriminalität, Landwirtschaft, Moral, Moralisches Dilemma, Mord, Nervenzusammenbruch, Oscargewinner, Pferd, Pharmaindustrie, Poker, Rechtsanwalt, Rechtsstreit, Restaurant, Scheck, Schuld, Schulden, Schuldgefühl, Skandal, Skrupellosigkeit, Spielsucht, Sprengstoff, Spritze, Starke Frau, Tonband, Töten, Verdacht, Vergiftung, Vorgetäuschter Selbstmord, Wahrheit, Wiedergutmachung, Wirtschaftsethik
- Stimmung
- Ernst, Hart, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails Michael Clayton
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Kritiken (9) — Film: Michael Clayton
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Tony Gilroy, der für sein Regiedebüt eine hervorragend inszenierte Geschichte zeigt und sich direkt eine Oscar-Nominierung einhamsterte, bringt mit Michael Clayton einen Thriller voller moralischer Fragen. Wie weit darf man gehen? Wie weit darf man Recht und Ordnung biegen ohne selbst zu fallen? Welche Rolle spielt Geld und Ehrlichkeit im eigenen Leben? Auf jeden, der Charaktere geht Gilroy ein und keiner wirkt, als würde irgendwas fehlen. Clayton, ist trotz guter Bezahlung pleite und ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Seine Ehe ist längst vorüber, doch in seinem Beruf ist er der Beste. Ein knallharter, eiskalter Hund, der Probleme aus dem Weg räumt wie kein zweiter. Doch Michael befindet sich in einem Teufelskreis aus dem es keinen Ausweg zu geben scheint. Der geniale Enddialog zwischen Swinton und Clooney ist dann das i-Tüpfelchen auf den genialen Leistungen der beiden. Doch leider gibt es im Film, vor allem im Mittelteil, einige Hänger, die einen Teil der Spannung einbüßen müssen und den Film mehrere Male zäh erscheinen lässt. [...]
Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
hoffman587 2011/08/28 20:05:17
Antwort löschenWer sucht der findet, wie heißt denn der Sydney bei dir?^^
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SoulReaver 2011/08/28 20:20:25
Antwort löschenNaja! Da fehlt ja nurn Y, den schreib ich nicht ins Fehlerbuch xD
Melina♥ 2011/08/28 20:34:09
Antwort löschenPascal und seine Rechtschreibfehlerchen :D
aber trotzdem eine tadellose kritik :)
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenMit einem deutlichen Gespür für Spannung gelingt es dem Regisseur, die verschiedenen Mosaiksteinchen aus dem Verwirrspiel zusammenzufügen, so dass die im Kern nicht neue Geschichte vom Kampf eines Rechtsanwalts gegen die Verschleierungstaktik eines Großkonzerns den Zuschauer fesselt. Es sind aber nicht nur die schauspielerischen Leistungen von Georges Clooney und Tilda Swinton in ihrer mit dem Oscar ausgezeichneten Nebenrolle, die wesentlich zum Gelingen dieses Thrillers beitragen.
Darüber hinaus spricht „Michael Clayton“ moralische Fragen an, ohne in den Moralismus etwa von „Erin Brockovich“ zu verfallen. Denn Michael Clayton ist keineswegs ein strahlender Held im moralischen Sumpf. Im Laufe der Handlung erhält er indes die Gelegenheit, aus einem System auszuscheren, in dem die Gier nach Geld über moralischen Fragen steht. „Michael Clayton“ stellt letztlich die Frage, ob ein Einzelner seiner Verantwortung gegenüber seinem Gewissen gerecht werden kann.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenOhne Übertreibung ein Stück Filmgeschichte: Ein sehr kluges Drehbuch verwebt einen spannenden Thriller um Moral und Geld mit der tiefen Charakterzeichnung seiner Protagonisten. Wilkinson, Swinton und Clooney glänzen in einem Film der Extraklasse. Der etablierte Drehbuchautor Tony Gilroy hat nach diesem Regiedebüt mit "Duplicity" und "State of Play" nicht ganz das Niveau halten können - aber fast. Im Hintergrund von "Michael Clayton" agierten im Produktionsteam Steven Soderbergh, Sydney Pollack, George Clooeny und Anthony Minghella. Herausragende Filme wie "Michael Clayton" fallen also auch nicht einfach so vom Himmel.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenMichael Clayton ist sicherlich einer der Überraschungsfilme des letzten Jahres. Wer hätte schon gedacht, dass ein Thriller im Anwaltsmilieu mit Sonnyboy George Clooney in der Hauptrolle und Neuling Tony Gilroy im Regiestuhl insgesamt 7 Oscar-Nominierungen einstreichen kann? Niemand! Grund genug, sich Michael Clayton im Kino anzusehen und nicht auf die DVD-Veröffentlichung zu warten.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenClooney ist ein wenig zu hübsch und zu smart für einen Ausputzer, aber Manns genug, eine schmerzhafte Läuterung glaubhaft zu durchleiden. Von anmaßender Kälte ist seine Gegenspielerin Tilda Swinton, die als zynische Vertreterin des Konzerns nicht nur das Schicksal der Farmer und ihrer Familien kalt lässt, sondern die sogar wüste Mörder anheuert, um das Problem aus der Welt zu schaffen - ein Spiegel der Umgangsformen, die viele Normalbürger Wirtschaftsbossen nach all den Skandalen der jüngsten Vergangenheit ohne weiteres zutrauen. Swinton ist dafür zu Recht mit dem Oscar als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet worden.
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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...
Kommentar löschenUm die Rache der Opfer von Profitmaximierungsstrategien geht es in MICHAEL CLAYTON nur am Rande, sie bildet vielmehr die hoffnungsvolle Koda eines Films, in dem das Charakterdrama und der Wirtschaftskrimi auf ziemlich einmalige Weise ineinander fließen. Tony Gilroy, den meisten als Autor der Drehbücher zur BOURNE-Trilogie ein Begriff, erzählt virtuos und inszeniert elegant, er schafft mit MICHAEL CLAYTON zugleich einen spannenden Genrefilm und eine subtile Reflexion menschlicher Schwachheit.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenEin Film, der an die Grishamumsetztungen erinnert, aber leider nicht ganz rankommt. Solide Leistung von George ( bis auf die letzten 2 minuten, die echt genial waren ;) ) und ein sehr guter Nebendarsteller mit Tom Wilkinson, die aber beide nicht über den lahmen Mittelteil hinweghelfen. Dennoch ein guter Titel mit aktuellem Bezug, der aber nix für den schnellen Kinoabend ist.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenEs braucht eine ganze Weile, bis der Film Fahrt aufnimmt und so richtig zu fesseln vermag, nicht zuletzt durch den komplex verschachtelten Einstieg. Doch das Thema hat es in sich, gerade in Zeiten der Globalisierung: Shareholder-Value-Streben, und zwar um jeden Preis - was zählen da schon Menschenleben. Und wenn, wie so oft, die Masse tumb ist oder systemkonform mitzieht, hängt es mal wieder von der Zivilcourage Einzelner ab. "Aufräumer" Michael Clayton alias George Clooney weiß da noch nicht so recht, wo er hingehört. Doch die Ereignisse verhelfen ihm zu einer Entscheidung. Das grandiose Finale entschädigt für die Geduld und entlässt den aufmerksamen Zuschauer mit einem tiefen Gefühl der Genugtuung.
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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschen"Michael Clayton" ist das Porträt eines Angestellten in einer kalten, entfremdeten Arbeitswelt. Alles hat eine doppelte Bedeutung: Wenn Clayton Mercedes fährt. Wenn hier einer das Buch "Realm and Conquest" liest. Wenn Menschen etwas sagen. Alle drei Hauptfiguren versuchen hier etwas zu beschützen und riskieren dafür viel. Und alle drei müssen ihre Erntscheidung revidieren. "Michael Clayton" ist nicht nur ein schöner, unterhaltsamer, gut gemachter Film, er ist auch ernst. Ein Film über unser aller Leben.
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Kommentare (83) — Film: Michael Clayton
Kommentar schreibendoctorgonzo 2012/05/31 15:18:47
Kommentar löschenJoa. Die clooneyaffine Glotze brachte mir schon wieder ein Werk mit Onkel Graumeliert näher.
Dieses Mal ist er sozusagen die Bad Ass Version von Tom Cruise in "Die Firma" oder dem netten Matt Damon in "Der Regenmacher".
Wo mein ewiger Zweit-Lieblingsanwalt, Ben Matlock, wahrscheinlich bloß vor sich hingegrantelt hätte, muss der gute George auch mal etwas direkter ran, zudem hat er Geldprobleme. Ganz Anwalt-untypisch nicht etwas durch Koks oder Nutten, sondern durch sein Brüderchen und ein kleines Spielproblemchen....
Also muss er für seine Kanzlei auch die unschönen Dinge machen. Unfallflüchtige Fahrer rauspauken und sich um durchdrehende Kollegen kümmern. Jener hat eine bipolare Störung und sein unregelmäßiger Medikamenteneinnahmerhythmus hatte erstaunlich schwerwiegende Folgen.
Unglücklicherweise war eben dieser Anwalt mit einem äußerst brisanten Prozess betraut: er sollte einen Chemiekonzern (mächtig böse) rauspauken, weil der eine ganze Menge Landeier vergiftet hat und ein paar von denen wohl schon hops gegangen sind (kann man den Konzern vielleicht mieten?). Der überlebende Rest klagt.
Aber der Anwalt mit den psychischen Problemen bekommt erkennbare Gewissensbisse. Kurz drauf ist er hinüber. Offiziell kein Fremdverschulden...
Klingt nicht übermäßig neu und das hat einen Grund: es ist nicht neu.
Zudem auch wenig innovativ.
Aber es ist nicht uninteressant. Das liegt primär natürlich daran, dass diese Geschichte kompromisslos auf Clooney zurechtgeschrieben wurde und er in der Titelrolle uneingeschränkt glaubhaft ist. Zudem stehen ihm mit Wilkinson, Pollack und Swinton absolut würdige Gegenspieler zur Seite. Intensiv, gnadenlos überzeugend und rundum lebendig wirkt dieses Quartett.
Mir gefallen auch Robert Prescott und Terry Serpico als Männer fürs Grobe, obwohl ihre Rollen natürlich so klischeehaft sind wie ein fettes menschliches Weibchen als Pferdefilmfan oder ein über 20jähriger Grundschüler, der Bilder eines "krass 3er BMW" als Profilbild postet.
Ich mag atmosphärische Bilder und das klappt hier gut, ich gucke gern hin, alles wirkt stimmig, selbst wenn eigentlich kaum was passiert und diese "böse Großkonzerne" Drescherei sich, jetzt auch noch verstärkt durch die ganzen Wirtschaftskollapse, erbärmlich schnell abnutzt.
Der Score ist okay. Im Grunde genommen ist alles okay. Aber okay ist nicht unbedingt das, wovon man Jahre später noch begeistert erzählt.
So ist auch "Michael Clayton" eher die Geschichte eines Anwalts, die irgendwie als Randanekdote mal erzählt werden kann, aber insgesamt ein bisschen untergeht. Obwohl oder gerade weil sie sich eben beinahe ausschließlich auf Clooneys Wirkung verläßt, die zwar unbestreitbar ist, aber für einen ganzen Film nicht vollumfänglich ausreicht.
Wenigstens spart man sich dieses Gutmenschengenerve à la "Erin Brockovich".
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fabel 2012/05/30 00:08:10
Kommentar löschenDieses Problem kennt jeder von euch:
ihr seht einen Trailer zu einem Film und denkt euch, dass ihr den unbedingt sehen müsst. Doch dann kommt ihr weder dazu, ihn zu kaufen oder ihn euch bei TV-Ausstrahlungen anzugucken. "Michael Clayton" ist so ein Fall.
Was hört man nicht alles Gutes über dieses Werk. Clooney so gut wie nie, die Story intelligent, alles schön, alles toll. Das Problem:
"Michael Clayton" wird kräftig über Wert verkauft. Der Part von Mister Nespresso alleine liest sich natürlich prächtig.
Clooney als Ausputzer einer riesen Anwaltskanzlei, Clooney als Gejagter, Clooney als Vermittler, Clooney überall - ja, das macht er ohne Zweifel ganz, ganz großartig. Eine Rolle, wie für ihn auf den Leib geschrieben. Sein Charakter besitzt Tiefe, und wenn mal hier und da etwas fehlt, verleiht Clooney seiner Figur die notwendige Würze. Das passt - der Rest leider nicht so.
Da ist ein Konzern, ganz böse selbstverständlich, der unlautere Geschäfte am Laufen hat. Die Kanzlei von Clooneys Film-Ich Michael Clayton muss dabei helfen, diese Machenschaften unter den Tisch zu kehren. Die schlimmen Juristen helfen der schlimmen Industrie. Und Clayton steht irgendwann irgendwo zwischen den Stühlen. Wo der Charakter des Hauptprotagonisten seine Stärken besitzt, da besitzt die Story ihre Schwächen. So intelligent, wie ihn jeder beschreibt, ist das ganze nun wahrlich nicht.
Nun, es wäre ja alles halb so wild, wenn das ganze Ding immerhin spannend wäre - ist es aber nicht.
Zum Debüt von Gilroy auf dem Regiestuhl findet man nur schwer Zugang, die ganze Geschichte ist dermaßen zäh, dass man dann und wann meint, man säße in einer Jura-Vorlesung. Längen sind an der Tagesordnung, so wirklich vom Hocker haut das Geschehen einen nie.
So ist "Michael Clatyton" eben nur "The big George Clooney-Show" und die ewige Mär von bösen Wirtschaftswelt.
Biederes Mittelmaß. Schade.
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Oceanic6 2012/05/30 00:15:15
Antwort löschen"Biederes Mittelmaß" trifft es perfekt, hatte das gleiche Problem wie du.
Prestigeww 2012/05/30 09:27:22
Antwort löschenAber die Tilda Swinton als Konzernjuristin! Die ist doch noch doppelt so gut wie der Clooney-Schorsch. Wie sie sich vor Angst fast einmacht, jedesmal wenn sie eine ihrer kriminellen Pläne umsetzen will - und das Ende! Ihre - finde ich - bisher beste Rolle.
fabel 2012/05/30 11:03:22
Antwort löschenNa gut, die war wirklich super. Wenn auch etwas unsexy, wie ich fand ...
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stuforcedyou 2012/05/31 16:27:23
Antwort löschenfabel du... ach vergiss es.
fabel 2012/05/31 16:32:05
Antwort löschen:D
MrTrombone 2012/05/29 23:44:37
Kommentar löschenWas für ein sperriger Film, Michael Clayton doch ist, wahrlich keine leichte Kost. Wenn man ihm aber Zeit gibt sowie wach und aufmerksam der Geschichte in ihren Einzelheiten folgt, wird einem eine absolut beeindruckende Dramatik präsentiert, die sich zu schauen sehr lohnt. George Clooney spielt den zwischen Überlebenswillen und moralisch korrektem Verhalten schwankenden "Müllmann" einer Kanzlei und schafft es auf ganzer Linie zu überzeugen. Tom Wilkinson als psychopathischer Gutmensch und Tilda Swinton als im ständigen inneren Konflikt stehende Schurkin können aber gut daneben mitzuhalten.
Von mir gibt's eine Empfehlung und ich selbst, werde Michael Clayton noch mindestens einmal anschauen.
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dustyOn3 2012/05/16 10:01:51
Kommentar löschenSeit langem durfte ich George Clooney mal wieder in einem Film, anstatt nur in der Kaffeewerbung begutachten. Es hat sich auch wirklich gelohnt.
"Michael Clayton" ist eigentlich ein typischer Verschwörungsthriller, jedoch konnte ich einige Unterschiede zu der üblichen Herangehensweise bei solchen Filmen entdecken. Es gibt keine richtigen Hochs und Tiefs, sondern vielmehr schwebt die Story dauerhaft in einer Suspense. Das hat einen überaus beklemmenden Effekt auf alles was geschieht. Der Storyablauf ist ebenfalls kein geradliniger, fortlaufender Prozess, sondern eine innovative Mischung aus verworrener Story, hervorragenden Dialogen und ein bisschen schwarzem Humor.
"Du bist manisch depressiv!" - "Ich bin Shiva, der Gott des Todes."
Tom Wilkinson in absoluter Bestform. Auch wenn er hier natürlich nicht die Hauptfigur spielt, so ist er doch derjenige der maßgeblich zu der Klasse dieses Films beigetragen hat. Ein ganz toller Schauspieler.
Aber auch die ernste und aufrichtige Seite eines George Clooney kommt wirklich gut zur Geltung. In vielen Film hatte ich bisher das Gefühl, dass in Clooney deutlich mehr steckt, wenn er denn will und, dass er sein wahres Talent nie wirklich zur Geltung bringt. Gut aussehen und einen smarten Blick in die Runde werfen ist schließlich nicht alles. Hier aber ist alles anders. Clooney kann absolut überzeugen.
"Michael Clayton" ist ein heimtückischer, energischer, aber trotzdem auch ein sehr ausführlicher und berechnender Verschwörungsthriller, welcher nicht mit Unrecht zu einem der besten Thriller aus dem Jahr 2008 gelobt wurde und wird. Für Thriller-Fans, aber auch für Leute die sich von Clooney überraschen lassen wollen, eine uneingeschränkte Empfehlung.
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Andy Dufresne 2012/05/16 11:21:05
Antwort löschenTop Film,Top Kommentar! Wilkinson ist Hammer,Swinton ebenso und Clooney ist richtig,richtig gut!
dustyOn3 2012/05/16 11:36:12
Antwort löschenDanke sehr! :-)
Filmfanatiker 2012/04/03 21:12:31
Kommentar löschenAlso ich tat mir sehr schwer beim Bewerten...
Beim 1. Mal sehen bin ich eingeschlafen und dachte mir nur, was da alles geschwafelt wird...fand ich sehr langweilig.
Dachte mir aber ich tu mir den nochmal an...und ja, auch während des 2. Schauens wollte der Film nicht so Recht zünden. Erst ab den letzten Drittel des Films bekam ich einen Bezug. Vor allem die Szene mit den 3 Pferden gefiel mir sehr gut und wird haften bleiben. Die 3 Pferde symbolisieren meines Erachtens die verschiedenen Wege die ein Mensch gehen kann, den guten, den falschen (einfachen) oder den eigenen Weg.
Man merkt spürbar die Zerrissenheit, die George Clooney in diesem Film darstellt. Dies wird auch in der Schlussszene bemerkbar. Großes Kino.
Tipp: Am Ball bleiben, es könnte sich lohnen und lässt viel Raum zur Interpretation.
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Peter Gonzales 2012/05/29 23:45:56
Antwort löschenda kann ich nich mit einverstanden sein, 3 wege und warum soll der schlechte der einfache sein ... ganz so einfach is das nicht!
Filmfanatiker 2012/05/30 01:10:47
Antwort löschenwie würdest du es interpretieren?...kann man sehen wie man will...hab das Ende heute auch wieder gesehen. Und sehe es immer noch als schwarz, grau, und weiß...seine zur wahl stehenden möglichkeiten.
"Einfach" in dem Sinn, dass es für ihn oberflächlich gesehen, die wenigsten Probleme bereiten würde. Eher sogar Annehmlichkeiten in Form von materiellen Vergünstigungen.
eisbaerdios 2012/03/19 21:33:23
Kommentar löschenIch hab bis zum Schluss nicht ganz verstanden, wer Micheal Clayton nun war und hab auch das Gefühl, das mir das Verständnis für solche Witschaftsthriller fehlt.
Nichtsdestotrotz konnte mich der Film mit seiner Atmosphäre unterhalten. Gerade am Schluss als Clayton Karen zur Rede gestellt hatte, war dies so überzeugend, dass obwohl man die Möglichkeit in Betracht zog, ich nicht damit gerechnet hätte, dass dies wirklich eintritt. Das war wirklich beeindruckend überzeugend :)
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skinflowers 2012/05/25 05:05:13
Antwort löschenMuss dir zustimmen... mir fehtl auch das Verständnis bzw. den Überblick zu behalten - da muss man sich einiges merken um mitzudenken und zu begreifen was dort eigentlich geäußert wird und was das wieder für eine (vorerst unscheinbare) Konsequenz nach sich zieht usw. Ähnlich gings mir mit dem Film: Der Informant, mit Matt Damon...
Andy Dufresne 2012/03/05 19:59:54
Kommentar löschenGanz großes Schauspielerkino!
Clooney überzeugt als Ausputzer-Anwalt im Hintergrund, Sidney Pollack als rationaler und fast schon zu abgeklärter Kanzleiboss ist wie immer top und Tilda Swinton hat ihren Oscar redlich verdient.Sie ist zwar nur insgesamt ca. eine Viertelstunde zu sehen,aber wenn sie da ist :Gänsehaut !
Bester im Film für mich :Tom Wilkinson als psychotisches Genie und empathischer, manischer Verschwörungswitternder Staranwalt.Ganz groß!
Melancholisch, eher ruhig dreht der Film ganz beiläufig an der Spannungsschraube.
Er ist sehr gut montiert und sehr stimmig.
Und er hat eine Botschaft ohne die obligatorische Moralkeule allzu heftig zu schwingen.
Rundum gelungenes Spannungskino mit Topschaupielern und einer packenden, (leider wohl) realistischen Story.
Sehenswert.
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FilmFreeza 2012/03/05 20:25:10
Antwort löschenSelten kann ich einem Kommentar so zustimmen wie diesem hier :)
Andy Dufresne 2012/03/05 21:14:13
Antwort löschenSehr schön,das freut mich :D
walktheline 2012/02/29 21:55:01
Kommentar löschenDas einzige Sehenswerte an diesem Film ist George Clooney. Ansonsten ist er stinklangweilig.
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heikschn 2012/01/10 21:26:14
Kommentar löschenDen Film hatte ich gar nicht auf meiner Liste. Aus reiner Verlegenheit habe ich ihn am Wochenende eingeschaltet. Keine Erwartungen zu haben, war dann mal wieder die beste Voraussetzung für eine positive Überraschung.
Eine Gesellschaftskritik, die dank einer interessanten Story, starken Charakteren und guten Schauspielern auch ohne Actionszenen für spannende Unterhaltung sorgt.
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Georg Z. 2012/01/08 14:47:59
Kommentar löschenAnwälte sind Arschlöcher oder moralisch zerfressen, die großen Kanzleien sind mit ihrer Drecksarbeit für die großen Weltfirmen auch nicht viel besser als eben jene und das ganze System ist sowieso schon vor Jahren ordentlich auf die Fresse gefallen und zieht nun eine Maske über: Tony Gilroy, Realist, war am Werk. Sein „Michael Clayton“ ist in seinem ständigen Bemühen, stets einen zynischen Kommentar auf Lager zu haben, auch nur ein Aufklärungsfilmchen für diejenigen, die ihre Kindergartenweltsicht auf Lebenszeit gebucht haben – von unglaublichen Methoden und Mitteln zur Unterdrückung von Wahrheit und Recht erzählt Gilroy denn wohl kaum als Erster. Auch formal bleibt „Michael Clayton“ in jeder Minute durchschnittlich-gewohnt, das düstere Grau zeigt die Herzlosigkeit, lässt nichts anderes durch. 110 Minuten lang bleibt das so, Zeit für Neues findet sich nicht, selbst das obligatorische Ende muss sein – und die logische Konsequenz: sieben Oscar-Nominierungen und die unbegreifliche Auszeichnung als beste Nebendarstellerin für Tilda Swintons langweiliges Vortragseinstudieren.
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CJ1203 2012/01/07 23:00:05
Kommentar löschenDer Gesamteindruck zu "Michael Clayton" muss "hervorragend" lauten. Getragen von außergewöhnlichen Schauspielerleistungen, allen voran George Clooney, Tilda Swinton und Tom Wilkinson, entwickelt sich dieser Thriller besonders in den letzten zwei Dritteln zu einem straffen, intensiven Filmerlebnis. Selbt der recht anstrengende Beginn, der mehrere Schauplätze eröffnet, weicht mehr und mehr einer geradlinigen und dafür umso spannenderen Katz-und-Maus-Jagd. Am meisten besticht dieser Film jedoch dadurch, dass er die undurchsichtigen Gewässer der Anwalts- und Kanzleienwelt gekonnt und stilsicher reflektiert, in diesem Film ist niemandem zu vertrauen, was auch das Ende eindrucksvoll unter Beweis stellt.
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Keky 2011/12/20 12:41:53
Kommentar löschen"Michael Clayton ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2007. Regie führte Tony Gilroy, der auch das Drehbuch schrieb. Die Hauptrolle spielte George Clooney. Tilda Swinton erhielt als beste Nebendarstellerin einen Oscar."
Ein sehr verstrickter Film, der es schafft bis zum Ende die Spannung zu erhalten! Natürlich ist er nichts für eine nette Abendunterhaltung da er schon anstrengend ist. Clooney spielt seine Rolle gut und auch der Rest kann sich sehen lassen.
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TheNumber 2011/12/19 10:36:02
Kommentar löschender film hat mir eigentlich ziemlich gut gefallen, aber das problem war, dass mir gerade am anfang das storytelling etwas zu anstrengend war und deshalb hatte der film für mich kleine längen. aber die handlung ist sehr gut und im grunde auch recht spannend und auch die schauspieler machen ihre sache gut. kann ich empfehlen, kann man sich ruhig mal ansehen...
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FilmFreeza 2011/11/30 14:55:58
Kommentar löschenJa , wieder mal ein starker Film! Michael Clayton, ein Film wie man ihn selten sieht. Er kommt ohne Action aus , ohne die großen Effekte und ist trotzdem mitreissend. Ein überragender George Clooney, der für seine Rolle als Michael Clayton berechtigter Weise für den Oscar als bester Hauptdarsteller nomminert wurde, starke Nebendarsteller ( Tom Wilkinson, Tilda Swinton ) und eine ehrliche, aufrichtige Story die mich wirklich berührt hat! Der Film hat eine düstere Note , die durch die starke Musikauswahl noch besser zur Geltung kommt. Auch hervorzuheben ist das egal wie offensichtlich die ganze Geschichte sein mag, es einfach so herausragend gespielt wird, dass man denkt ... heyy nee das is jezz doch anderst und am ende hat mein einfach doch recht gehabt :D es ist eine schauspielerische Meisterleistung zusammen mit einer starken Story und einer genialen Atmosphäre. Faszinierend ist einfach, dass inmitten einer der rennomiertesten Anwaltskanzleien der Welt. Ein Ort voll von korrupten Menschen, unmoralischen Aktivitäten etc. das genau hier ein Mensch arbeitet ( der das muss man dazu sagen den unmoralischten Job von allen hat ) der sich von dieser ganzen Scheisse die dort passiert, nicht ändern lässt und bis zum Schluss noch auf menschliche Normen und Werte wert legt und sich nicht von dieser "Anwaltswelt" , kaufen lässt , sondern seinen eigenen Weg geht, egal wie steinig und schwer dieser auch sien mag. Viele Zuschauer werden sich in Michael Clayton irgendie selbst wieder finden, so auch ich. Und deswegen gehen diese 9 Punkte vollkommen in Ordnung. Genauso wie die Bitte an alle diesen, irgendwie anderen Film zu schauen !
P.S. JERRY <3
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aberaber 2011/10/29 13:02:53
Kommentar löschenEin starkes Erstlingswerk von Tony Gilroy. Spannend mit einem hervorragenden George Clooney.
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RoosterCogburn 2011/10/19 12:47:08
Kommentar löschenEin grosses Lob vorweg: Die Dialoge und die Erzählweise des Films sind so messerscharf und raffiniert, dass man keine Sekunde verpassen darf. Atmosphärisch erinnert „Michael Clayton“ an die Thriller „Die Drei Tage des Condor“ oder „Die Dolmetscherin“. Einerseits eine hinreißende One-Man-Show von George Clooney, der den Film auch produziert hat. Aber zugleich ständig genervt und missgelaunt, müde und älter denn je erscheint. Vor allem aber ist dies nach längerer Zeit wieder einmal ein spannender Wirtschaftsthriller, der klar am Politkino der Siebziger, an Pakula und Lumet, orientiert ist. In den moralischen Thrillern damals waren es junge & idealistische Männer die gegen das System angehen. Nun ist Korruption, Lügen und Paranoia in eloquenter Form zurück auf der Leinwand. Starker Wirtschaftsthriller mit einem etwas anderen George Clooney.
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Digit 2011/10/17 21:46:28
Kommentar löschenOb hin oder her, ich hab schon sehr viele Filme gesehen, Logig Fehler keine Ahnung mir egal.
Den Film zu sehen bereitet mir einfach Spaß, die Dialoge, Charaktere und Story fesseln mich, ich glaube manchen Leuten fehlt das vermögen sich gefühlsmäßig in Situationen oder Persönlichkeiten hinein zu versetzten.
Viele schlechte Bewertungen resultieren aus einem "Überfliegen" des Films, jemand sollte einen Film erst bewerten, wenn er ihn am besten alleine oder zumindest in Ruhe gesehen hat, optimal erweise mit einer geeigneten Heimkino Anlage, alles andere ist "gefährliches Halbwissen".
Für mich einer oder der beste Film den ich je gesehen hab!
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smartyx 2011/10/11 19:28:14
Kommentar löschenGanz ordentlicher Film mit Clooney, der den Müllmann einer Anwaltskanzlei spielt. Denn er muss immer im Hintergrund die Fäden ziehen und organisieren. Dass dabei sein Privatleben zu kurz kommt und er auch bei deiner Familie den Müllmann spielen muss liegt dann nur nahe.
Bis der Film einigermaßen aufdreht dauert es etwas. Aber es hat nicht zum vorzeitigen abschalten gereicht. Durch das gute Finale macht Michael Clayton wieder einigen Boden gut.
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satura82 2011/10/09 09:27:43
Kommentar löschenLeider kommt der Film nur schwer in Fahrt. Vielmehr fährt er mit 30 duch ne 50 Zone. Allerdings lässt einem das auch Zeit sich genauer umzuschauen und in diesem Fall den Ausputzer besser zu verstehen. Auch wenn ich mich durch einige Längen quälen musste fand ich den Film im Großen und Ganzen gut gelungenen.
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ossgewalt 2011/09/01 09:58:27
Kommentar löschenSpannender Streifen mit herausragend spielender Tilda Swinton.
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