The Mothman Prophecies

The Mothman Prophecies (2002), US
Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 25.04.2002

5.1 Kritiker
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
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22 Kommentare
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von Mark Pellington, mit Richard Gere und Laura Linney

John Klein (Richard Gere), ein Reporter aus Washington, hängt seinen Job an den Nagel, als seine Frau (Debra Messing) in einem kleinen Ort in West Virginia bei den Ermittlungen über psychische Visionen und Sichtungen von mysteriösen “Mottenmenschen” ums Leben kommt. Handelte es sich um die Vorzeichen einer ausserirdischen Invasion?

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Kommentare (22) — Film: The Mothman Prophecies

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Es gibt wahrscheinlich sehr vieles zwischen Himmel und Erde, eine Option präsentieren 'Die Mothman Prophezeiungen': "Diese Wesen sind höher entwickelt als wir, also wieso kommen sie nicht zu uns und sagen, was sie möchten? – Haben Sie schon einmal versucht mit einer Kakerlake zu sprechen?" Der Film beginnt sehr allmählich. John Klein und seine Frau haben einen Autounfall, daraufhin wird festgestellt, dass Mary einen Tumor hat. Doch was hat sie kurz vor dem Unfall gesehen, was ihr solche Angst bereitet hat? Zwei Jahre vergehen. Seltsame Dinge geschehen. John Klein will von Washington nach Richmond fahren, landet aber unter mysteriösen Umständen in Point Pleasant. Dann nimmt das Schicksal seinen Lauf und John Klein verfängt sich in einem verwirrenden Netz aus Vorahnungen, Drohungen und Verängstigungen. Richard Gere spielt großartig, wird unterstützt von der bezaubernden Laura Linney und zeigt hier einen Thriller der besonderen Art.

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ElMagico

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Bewertung7.5Sehenswert

Viel neues hat "The mothman prophecies" nicht zu bieten. Im Gegenteil: er jongliert mit den altbekannten Mustern und Inhalten die man aus dutzenden Mystery-Thrillern schon kennt. Ob es nun Mut war oder Fahrlässigkeit der Macher des Films, sich auf dieses dünne Eis zu begeben, mag ich nicht beantworten. Was ich aber behaupten kann: "The mothman prophecies" ist einer der besseren Vertreter dieses Genres und er gewinnt von Mal zu Mal mehr an einer ganz eigenen Faszination.
Und es ist einer der Filme, dessen Stärke schwer in Worte zu fassen ist...ein Gedanke der sich mir aber seit Gestern immer wieder aufdrängt ist: Dies ist ein Mystery-Film im wahrsten Sinne des Wortes. Wo andere Filme sich selbst entzaubern weil sie viel zu viel erklären wollen, den Vorwurf umgehen wollen doch so unglaubhaft und unlogisch zu sein und in eben diesem Bestreben dies nicht zu sein, es dann letztendlich dann noch viel mehr sind, da gibt einen "The mothman prophecies" ganz wenig Halt, keinerlei Fakten. Man kann sich das Alles eigentlich einfach nur ansehen und muss selbst entscheiden lass ich mich darauf ein oder tue ich es von vornherein als Blödsinn ab. Aber man sollte nicht hoffen, dass hier im Laufe des Films irgendetwas aufgeklärt wird...man ist danach genauso schlau wie vorher.
Ich guckte mir ihn vorgestern das 3. oder 4. mal an und ich muss sagen: Er hüllte mich atmosphärisch total ein...in ein weiches, süsslich, aber trotzdem irgendwo schmerzliches Gefühl. Nichts in dem Film drängt einen sich auf, nichts ist plakativ. Er arbeitet zwar mit vielen Klischees, verzichtet aber auf vordergründige Schockeffekte und bezieht viel seiner Klasse aus den hervorragend dargestellten menschlichen Schicksalen die er beinhaltet. Hier kommt das Unheimliche tatsächlich auf ganz leisen Sohlen, zog mich aber mehr in seinem Bann, als Filme mit Aneinanderreihungen von effektvollen Schocksequenzen. Dadurch ist man sich als Zuschauer nie wirklich sicher ob das nun alles nur Einbildung ist oder nicht und da man nie mehr oder weniger Wissen hat, als die Protagonisten selbst, fühl man sich sehr involviert in die Geschehnisse.
Getragen, ja sogar unterstrichen wird dieses Feeling von einem Mann, denn ich ausserhalb dieses Films eigentlich nie so wirklich auf meiner Liste zu beachtender Schauspieler habe: Richard Gere. Aber hier zeigt er, dass er mehr als ein Hollywood-Schönling ist. Es ist grossartig in in diesem Film zu beobachten, in dem er wie ein getretener Hund verzweifelt den Ereignissen hinterherrennt, versucht irgendeine Erklärung zu finden, einen Sinn, ein Irgendwas...ganz wie der Zuschauer selbst.
Ein stiller, intensiver Beitrag aus dem Mystery-Genre, der viele Fehler ähnlicher Filme vermeidet und es schafft eine ganz eigene Atmosphäre zu schaffen und so etwas wie eine sanfte Sogwirkung zu erzeugen. Leute die ihn beim ersten Mal als völligen Humbug abgetan haben empfehle ich wirklich ihm eine weitere Chance zu geben...der Film wächst...langsam zwar, aber er wächst. Natürlich behandelt er eine Geschichte die man als völligen Quatsch abtun kann...aber hey, manche Menschen sehen Waffenfabriken wo keine sind und die halbe Welt glaubt ihnen erstmal.
Ich jedenfalls mag ihn sehr und schraub ihn von der 7 auf eine 7.5 hoch.

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ElMagico

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Es liest sich nicht wirklich so...und hoff mal, dass es auch keine ist ;)


Andy78

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Hatte auf dem Plakat irgendwie den Eindruck, dass da textlich ne Verbindung hergestellt wird...Aber habe nicht weiter recherchiert...Sah "das Monster" nicht damals auch so aus...Irgendwie...;)
Schade, ich dachte, ich kann dir ne Freude machen...;)


moviee

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Bewertung9.5Herausragend

Ich habe einiges den Mothman Prophezeihungen zu verdanken, denn dieser Film war damals der Grund, warum ich mich auf Moviepilot angemeldet habe. Ich war damals so von diesem Film begeistert, dass ich danach noch fast eine Stunde alles weitere über die Legende des Mothman recherchierte, weil mich das einfach so faszinierte. Auch beim zweiten Schauen hat sich nichts an meiner Meinung geändert. "Die Mothman Prophezeihungen" ist einer der besten und packensten Filme im Mysterie Bereich überhaupt. Das fängt bei der weltklasse düsteren Atmosphäre an und hört bei beim überragenden Richard Gere auf. Eins kommt in diesem Film zum anderen zusammen. Mit am begeistertsten bin ich von Richard Gere, der mich in bisher keinem Film so richtig überzeugt hat, aber für "the mothman prophecies" wirklich die Traumbestzung ist. Die Geschichte rund um den Mottenmann ist, dass muss nochmal extra erwähnt werden einfach verdammt gut erzählt, sodass nie langeweile oder etwa Durchhängephasen aufkommen, wobei aber auch eine Menge Kopfkino die Handlung prägt. Ein Juwel des Genres. Ein Mysteriemeisterwerk.

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Vanilla Thunder!

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ging mir 100% genauso, ich hab das ganze Internet nach den Inhalten aus dem Film durchstöbert :) :D


Moe Szyslak

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Bewertung6.5Ganz gut

Im Endeffekt zwar ein durchaus sehenswerter aber leider nur solider Mysterythriller mit souveränen Darstellern, mehr aber leider nicht, was schade ist, denn wenn man in der 2. Filmhälfte nicht so heftig den Faden verloren hätte wäre da weitaus mehr drin gewesen. Die erste Hälfte des Films war nämlich absolut klasse. Die unheimliche Atmosphäre, die bedrohlichen Bilder, der subtile Spannungsaufbau und natürlich die mysteriösen Szenen rund um den geheimnisvollen Mothman war wirklich großartig inszeniert und sehr spannend umgesetzt worden, da kam richtig gut was rüber, hat ausgezeichnet unterhalten und einem ab und an einen wohligen Schauer sanften Grusels über den Rücken fahren lassen. An dem Fall hätte auch Fox Mulder seine wahre Freude gehabt. Leider baut der Film in der zweiten Filmhälfte dann sehr stark ab, weil er für meinen Geschmack die Mystery-Schraube einen kleinen Tick in die falsche Richtung gedreht und sich in zu überzogenen und fragwürdigen Erscheinungen bzw Anrufen und vor allem viel zu irrwitzigen und unlogischen Erklärungsversuchen verheddert und es dabei verpasst hat, überhaupt so etwas wie einen Ansatz einer befriedigenden Erklärung sprich Zusammenhang aller Mysterien zu bieten, weil einfach vieles keinen Sinn gibt und unnötig erscheint. Da kann dann leider auch das Ende nichts mehr retten, denn das war dann wieder ziemlich gut gemacht. Schade drum, da wäre mehr drin gewesen. So gut wie alles wurde im ersten Abschnitt richtig gemacht, vieles davon hat aber der zweite Abschnitt wieder zerstört.

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Puni

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Bewertung6.0Ganz gut

Also das man sich mal an einen Hochglanz-Mystery-Thriller ohne torfiges Ende und Aha-Effekt traut, ist schonmal lobenswert. Die Thematik ist durchaus interessant und auch atmosphärisch recht gelungen, dafür versaut einem der Schlafwandler Gere den Rest. Hin und wieder gibt es schon einige nette, schon fast unheimliche Stellen, aber mal ehrlich: man hätte so viel mehr rausholen und den richtig unheimlich gestalten können. So plätschert der Film, gehalten von einer Fehlbesetzung, volle zwei Stunden vor sich hin, und am Ende ist man dann genauso schlau wie vorher.
Dass es einige nette Szenen und eine gute Atmosphäre gibt will ich nicht abstreiten, trotzdem wird man den Großteil über kalt gelassen. Sogar das Telefongespräch, von vielen als DIE Szene des Films beschrieben, empfand ich jetzt auch nicht gerade als Kracher geschweige denn unheimlich.
Alles ganz nett gemeint, zudem mal kein so dummes Ende, wie man das ja sonst in 95% aller Fälle gewohnt ist, dennoch nicht mehr als mittelmäßig.

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L-viz

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Bewertung6.0Ganz gut

Audio-visuell überzeugender Film, der auch in der ersten Hälfte eine gute Atmosphäre vermittelt, aber dann stark nachlässt. Die Prophetie-Story finde ich allerdings nicht so gelungen und die ewigen Fake-Anrufe gehen mit der Zeit auch auf die Nerven. Das Ende war schlecht, weil es ja schon in der ersten Hälfte angekündigt wurde (was einem dann auch schnell klar wird). So wird dann möglichst dramatisch etwas aufgebaut, was man sowieso schon erwartet. Immerhin bleiben die Mottenwesen weitestgehend im Hintergrund, so dass sie nicht unnötig entmystifiziert werden. Schade, denn gute Ansätze sind durchaus gegeben.

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

Da fehlt eindeutig Power, alles ist etwas zu behäbig und mutlos. Die Idee, die Mottenmann-Erscheinungen als Basis für einen Film zu nehmen, mag in Ordnung sein, aber man hätte einfach mehr daraus machen müssen, als so ein semi-spannendes, seichtes Mysterywerk.

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Oskar Gleit

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Bewertung0.0Hassfilm

Große Tragödie am Fluß Ohio. Ne ne, der ganze Film war eine Tragödie vom Anfang bis zum Ende. Leider.... lag aber nicht bloß an Richard Gere. Es gibt Filme die keiner braucht, vor allem nicht diesen

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patcharisma

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Bewertung7.5Sehenswert

Die wirklich wahre Traumpartnerin von Richard Gere ist nicht etwa Julia Roberts, sondern die viel sensitivere Laura Linney. Nach dem unglaublich guten Justizthriller "Primal Fear" (mit Teenie Edward Norton) hoffte ich, dass sie wiedermal was zusammen machen würden (wo sie sich noch etwas näher kommen) und dann kam 2002, mit "The Mothman Prophecies".

Dieser Film ist eigentlich eine richtig grosse Love Story, denn Menschen finden einfach besser zueinander, wenn grosses Unheil und wahre Verzweiflung (ohne fassbare Ursachen) von aussen droht. Er ist Polit-Journalist in poshigen Washington D.C. und sie Cop in einem Provinz-Kaff in der hintersten Ecke von West Virginia, beide sind auf ihre Art geplagte Seelen, die mit (vorgegeben) kühlem Verstand ihre gerissenen Grundmauern erhalten wollen, how heart-tearing! (Wobei im Verlauf natürlich nur Linney wirklich cool bleibt.) Bedrohlich ist es hier wirklich, einerseits weil das Bewusstsein beim Zuschauer omnipräsent ist, dass (fast) alles wirklich wahr ist und die gezeigten Fakten mit andauernder Lauflänge tatsächlich in absurd anmutende Höhen akzelerieren, andererseits weil mit dem grossen Briten Alan Bates (als unheimlicher und von der Past gequälter Professor Leak), die ganze These des furchtbaren Ausmasses dieser ekligen Erscheinungen nochmals zusätzlich herrlich fies untermauert wird ("They wanted you to come 'Pleasant Point', just for you to die, nothing else"). Diese Dialoge des Forderns und des gleichzeitigen Misstrauens sind für mich der Höhepunkt des Films. Jeder(!) fragt sich in dem Moment, was wäre wenn diese Fledermaus-artigen Dinger heute nacht zu ihm selbst ans Bett kämen oder wenn das eigene Telefon, trotz ausgerissenem Kabel, einfach weiter klingelt? Wunderschön ist dann der (angedeutete) Kitsch am Ende, dass Gere und Linney sich tatsächlich finden würden, so muss das einfach sein - Love never dies!

Auch nach 10 Jahren hat mich der Mistery-Thriller noch immer gepackt: Neben dem ruhigen Erzählfluss mit den vielen flashigen Rot/Gelb-Farben, den Kunstfoto-mässigen Stiliserungen einzelner Bilder, den eso-philosophischen Grunderklärungen und den schönen Audio-Hauch- und Hush-Effekten ist "The Mothman Prophecies" vorallem eines: Ein Film durchzogen in der Stimmung "Tonlage Moll", der einem wirklich noch Tage hinweg zu verfolgen weiss - gross.

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Observer

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Bewertung3.0Schwach

Ich bin mir ganz sicher, dass "Die Mothman Prophezeiung" nicht mal dem Mothman selbst gefallen hat. Richard Gere schauspielert so angeregt wie eine billig Mottenfalle vom Kirchenbassar. Die Musik wurde gut eingesetzt, die Kamera- und Schnittarbeit ist jedoch plump.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Recht spannend gemachter Mysterythriller, der relativ gut unterhält.

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Lester Burnham

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Bewertung5.0Geht so

Von Mysterythrillern bin ich generell nicht abgeneigt, doch ist es oft ein schwieriges Unterfangen für diese Filme ein plausibles und für die Zuschauer befriedigendes Ende zu bieten. Und genau das ist eigentlich das Hauptproblem der "Mothman-Prophezeiungen". Zu Beginn als atmosphärisch dichter Grusel (geniale Kameraarbeit!) verliert sich der Thriller in immer verwirrendere Dimensionen. Am Ende bleibt nur ein großes Fragezeichen im Kopf des Zuschauers. Da kann auch ein gut aufspielender Richard Gere nicht mehr viel retten.
Schade, denn der Anfang war Spannung pur.

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Lester Burnham

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Ja, es tut mir leid, ich habe das Ende nicht verstanden und hab das hier einfach ganz normal geschrieben. Warum gibst du so eine patzige Antwort? Erklär es mir doch einfach, falls du es (überhaupt) verstehst.


Brentano

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Hallo Lester, ich dachte wer so guckt wie "KayserSosehy" der hält schon was aus, ..? Sorry, wegen der Ruppigkeit, aber der Film schien mir damals recht klar und spannend (trotz Richard Gere) bis zum Ende ich hielt deinen Kommenatr dazu für etwas flach? Wenn du dich mehr dazu informieren willst, kann ich dir diese Ami-Doku empfehlen:
http://www.youtube.com/watch?v=bQmoy-Ui_yE


Chris12zero

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Basierend auf eine "wahre" Begebenheit inszenierte Regisseur Mark Pellington (Arlington Road) mit "Die Mothman Prophezeiungen" einen sehr spannenden und düsteren Mysterythriller, der vor allem durch seine wohl dosierten kleinen aber feinen Schocker (z.B. Spiegelszene mit Richard Gere) und durch seine verstörenden, visuellen Bilder besticht !! Zudem schafft es diese Mystery-Perle den ganzen Film über eine stimmige, subtile Spannung zu erzeugen, die mit ihrer atmosphärischen Dichte und der rätselhaften Story perfekten Grusel erzeugt !!
Auch die drei Hauptdarsteller Richard Gere, Laura Linney und Will Patton tragen durch ihre glaubwürdig dargestellten Charaktere großen Anteil an diesem spannenden Mysterythriller !!
Kleiner Tipp für alle Mystery-Fans: In der spannenden Doku "The Search For the Mothman" erfährt man mehr über die "wahren" Hintergründe und Legenden um die Mothman Prophezeiungen !! Ansehen lohnt sich, für diejenigen, die den Film mögen und mehr über den Hintergrund erfahren möchten !!
Fazit: Eine dunkle und spannende Mystery-Perle mit wohl dosiertem, subtilen Grusel !!
---> I like It !! ;)

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Chris12zero

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... hähähä ... bei dir hört sich selbst Zeitgenössische Kunst und deren Einfluss auf die Kultur des Abendlandes extrem GEIL an mein Laternchen ... !!! ;);):D ;P;P;-*********** ^^


Tyler

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und bei dir hört sich sogar Schweigen GEIL an :D :-*********^^


VoToX

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Bewertung0.0Hassfilm

Sinnlos. Mehr kann ich dazu nicht sagen...

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13hermes

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null punkte sind übertrieben...


Chewbacca

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Bewertung6.0Ganz gut

Die interessanten Blickwinkel des Films geben die gespenstische Stimmung gut wieder und schüren die Angst vor dem Unbekannten und Mysteriösen. Nur braucht dieser Thriller zu lange um spannend zu werden, er zeigt aber wie man durch bloße Farbfilter verstörende Effekte erzielt.

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Deep Ford

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Bewertung5.5Geht so

Ich muß ehrlich zugeben, dass ich in den ersten 40 Minuten des Films tatsächlich ein angenehmes Gruselgefühl hatte. Dieses nahm jedoch im weiteren Verlauf stark ab, bis es letztendlich nur noch um die mäßig spannenden Prophezeiungen ging und nicht mehr um die geheimnisvollen Wesen der Nacht. Das Hauptproblem war jedoch Richard Gere, dessen schauspielerische Leistung der einer Käsereibe gleichkommt. Das Ende ist ziemlich mau und man wird das Gefühl nicht los, dass der eigentliche Film über den Mothman nun noch gedreht werden sollte...

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LexLuthor

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Bewertung6.5Ganz gut

Mitelmässig. Es fäng vielversprechend an,aber ein guter Mysterytrhiller sollte immer etwa subtil bleiben. Hier wird schon gar nicht probiert eine rationale Erklärung für die Ereignisse zu liefern.
Der Schluss mit Vorhersehung, spirtituellem Gelaber etc. ist dann schon fast so schlimm wie in Signs.

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NinjaWookiee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Von allen 'wahren' Geschichten über paranormale Ereignisse ist die Story über Mothman mein Favorit.

Der Film beginnt mit einen Autounfall des Ehepaars Klein. Die Frau scheint irgendetwas gesehen zu haben und verlor deshalb die Kontrolle über den Wagen. Im Krankenhaus starb sie dann und ihr Mann John fand ihr Notizbuch, das sie mit Bildern von einer mottenhaften Gestalt mit rotglühenden Augen vollzeichnete. Zwei Jahre später macht sich John Klein, der Journalist ist, mit dem Auto auf den Weg in eine Nachbarstadt um eine wichtige Person zu interviewen. Nach etwa einer bis zwei Stunden streikte der Wagen und John steht mitten im Nirgendwo. Ein paar Meter weiter findet er ein Haus, in dem er nach einem Telefon fragt, stattdessen wird er aber von einem Mann mit Schrotflinte bedroht, der felsenfest davon überzeugt ist, dass er John kennt. Ein paar Minuten später kommt eine Polizistin die John aus der ungemütlichen Lage befreit und ihn in ein Hotel bringt. Als er dort nachfragt, wo er eigentlich ist, wird ihm erzählt er sei in Point Pleasant. Am anderen Ende des Staates! Er ist also irgendwie in zwei Stunden durch den ganzen Staat gefahren.
Am nächsten Tag erfährt er von seltsamen Vorkomnissen in dieser Stadt und von Sichtungen von mottenhaften Wesen mit rotglühenden Augen. John ist sofort klar, dass ist das gleiche, was seine Frau gesehen hatte. Bei der Recherche darüber wird John aber immer mehr in die Sache verwickelt und erhält irgendwann sogar Anrufe von jemanden, der scheinbar alles weiß.

Mothman ist kein direkter Horrorfilm, er gehört eher zum Mysterygenre. Im ganzen Film wird laufend Spannung eingebaut und ständig tauchen solche "Ach du Scheiße!"-Situationen auf in denen man wirklich erstaunt ist. Die schauspielerischen Leitungen sind perfekt für das Ambiente, vor allem der etwas verwirrte Gordon Smallwood (Will Patton), der John Klein anfangs noch mit einer Schrotflinte bedrohte, dann aber ebenfalls zusammen mit John sehr tief in der Sache drin steckt wurde wirklich sehr gut und glaubwürdig gespielt.
Der Film arbeitet mit vielen, ich sag mal, abstrakten Bildern. Damit meine ich, dass zum Beispiel in Übergängen oft mal die Kameraschärfe verändert wird, so dass Lichter plötzlich ganz anders aussehen. Das ähnelt dann wie diesen Tintenflecktests bei denen jeder was anderes sieht.
Das passt auch zu Mothman; die einen sehen ihn als eine Art Engel, die anderen als ein Monster.

Da die Geschichte auch noch wahr ist, (natürlich ist es möglich, dass es für das ganze eine völlig simple Erklärung gibt, aber wer weiß...) interessiert sie die Zuschauer noch mehr. Ich persönlich würde sehr gerne mal Urlaub in Point Pleasant machen und ein Foto von mir und der Mothman-Statue dort machen.

Fazit: Ein sehr gelungener Mysterystreifen nach einer wahren Geschichte mit guten Schauspielern und netten Spielereien mit der Kamera.

Niveau: 35/50
Darstellung: 4/050
Grusel/Horror: 35/50
Spannung: 40/50

Insgesamt: 80

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Mawazh

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannender und gruseliger Mysterythriller nach einer wahren Begebenheit. Nur Richard Gere ist nicht mein Fall.

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strangelet

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Spannend, sehr rätselhaft, und sogar nach einer wahren Begebenheit - in Pleasant Point, West Virginia, gibt es sogar ein Mothman-Museum. Pflicht für Mystery-Fans.

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Brentano

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Wer in diesem sehr tiefsinnigen Film nur die "wahre Begebenheit" sucht und an-erkennt, übersieht dessen recht tiefschürfende Message, aber das kann vorkommen,..


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