Nackt und zerfleischt

Cannibal Holocaust (1980), IT
Laufzeit 92 Minuten, FSK 18, Erotikfilm, Horrorfilm, Kinostart 16.01.1981

5.5 Kritiker
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.7 Community
335 Bewertungen
54 Kommentare
Nackt und zerfleischt
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von Ruggero Deodato, mit Robert Kerman und Francesca Ciardi

Professor Harold Monroe macht sich im südafrikanischen Dschungel auf die Suche nach einer verschollenen Filmcrew, die dort einen Dokumentarfilm über Kannibalen drehen wollte. Statt der Menschen findet er nur ihre Ausrüstung inclusive bereits gemachter Aufnahmen, die er zurück nach New York mitnimmt. Hier will ein Fernsehsender die Filmaufnahmen als Dokumentation zeigen, und Monroe versucht alles, um sie von dieser Idee abzubringen.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Nackt und zerfleischt

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Der Film nimmt Blair Witch Project um fast 20 Jahre vorweg und polarisiert bis heute. Ein echter Video-Nasty dessen Tiersnuff-Szenen und Gerichtsprozesse für mehr Wirbel gesorgt haben, als die zweifelhafte Handlung. Eine gewisse Faszination kann man dem Werk nicht absprechen, aber man hat auch eigentlich nichts verpasst, wenn man ihn nicht gesehen hat.

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RaekOne

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Ach was die Kritiken von dem ernst zu nehmen ist eine Sache die ich lieber unterlassen würde. So kommst du nie zu einem guten Film.


Roldur

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Naja, Batz hat zwar nicht ganz meinen Geschmack aber durch seine Kritiken bin ich shcon häufiger auf gute Filme gestoßen. Ich würd sagen jedem das Seine ;)


Flibbo: wieistderfilm.de

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0.0Hassfilm

Furchtbar, furchtbar, furchtbar.

Bei all meiner Liebe zu Splatter, wenn die (Tier-)Tötungen real sind hört der Spaß sofort auf. Auch sonst finden sich für dieses Machwerk kaum Worte... weg damit.

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten

morlock

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@Le Samourai
Wofür bedankst du dich eigentlich ständig?
Und wie oft willst du noch das immer gleiche Sergio Leone-Zitat bringen?
Finde ich echt schwach, wenn man sonst keine Argumente hat.
Hast du keine eigene Meinung?
Manche scheinen den Film gar nicht in voller Länge gesehen zu haben.
Man kann teilweise schon von Tierquälerei sprechen.
Z.B. die Szene mit dem jungen Ameisenbären.


Le Samourai

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Meine Meinung kann man hier mehrmals finden.



Kommentare (52) — Film: Nackt und zerfleischt

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Skywalker_

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Bewertung7.5Sehenswert

Am Ende siegte die Neugier und als Fan des italenischens Kinos wollte ich zumindestens einen der skandalumwitterten Kannibalenfilmen ansehen. Es ist ziemlich schwer den Film objektiv zu bewerten daher versuch ich das erst gar nicht.
Meine persönliche Pro und Contraliste würde wohl auch von hier bis zum Amazonas reichen daher nenne ich hier nur das wesentlichste.
JA. Tiere zu töten nur um zu schockieren ist nicht okay. Leider ist es aber nunmal passiert.
JA. Der Film beinhaltet sehr viel grausame Gewalt.
NEIN (auch wenn es überraschend ist), die Gewalt ist nicht selbstzweckhaft. Der Film ist von vorne bis hinten darauf gepolt realistisch zu wirken.Das schafft er auch ziemlich gut.Wenn man jemandem erzählen würde das alles sei echt würde er es vielleicht sogar glauben. Die Dschungel-Atmosphäre ist hervorragend und sorgt für ein unangenehmes Gefühl der ständigen Bedrohung die Bluteffekte sind ziemlich hart und realistisch besonders weil vieles nicht allzu extrem gezeigt wird. Der Regisseur wusste ziemlich genau was er tut und welche Bilder er transportiert haben will.Der Doku-Kamera Stil wurde nie wieder so authentisch rübergebracht.Riz Ortolanis Score kann man nur mit dem wort Fantastisch beschreiben. Mal stehen ungewohnte und wunderschöne klänge dem brutalen Gemetzel in ziemlicher Krasser Form gegenüber und mal wird die Atmosphäre perfekt unterstrichen.
Nur aus der technischen Sicht kann man Cannibal Holocaust also irgendwie doch als Meisterwerk ansehen.Der Film wirkt so realistisch dass es wehtut.

Die Dramaturgie hält dieses hohe Niveau leider nicht. Die Schauspieler wirken zwar noch halbwegs authentisch, aber der Verlauf der Handlung ist öfter mal völlig unkoordiniert,szenen sind zu lange , andere hingegen zu kurz und stellenweise führt das zur Langeweile. Man weiß einfach nicht so recht wo der Film hin will und das Verhalten des Filmteams führte bei mir schon mal zu Unverständnis ,obwohl ich mir nicht sicher bin ob der Regisseur nicht genau erreichen wollte.
Was den Film wiederum beonderst macht ist die Aussage die er transportiert.
Sozialkritische Elemente(Tier im Menschen,Wer sind die Wahren Wilden?) und Medienkritik(vorallem heutzutage wo die Skandalgeilheit die Medien regiert wichtiger den jeh) werten den Film enorm auf und machen ihn letzten Endes sehenswert.

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Le Samourai

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Bingo!


horro

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Bewertung6.0Ganz gut

Schau mich gerade durch die zweifelhafte Welt der Kannibalen- und Mondofilme. Da kommt man natürlich am Klassiker Cannibal Holocaust nicht vorbei. Weshalb dieser Film als Anker und Kernstück dieser kleinen Gruppe von ewig umstrittenen Werken gilt, wird einem schnell klar. Hier findet nicht nur ein überaus blutiges, natürlich auch recht unsinniges, Gemetzel statt, sondern die Geschichte und die Musik machen ebenfalls einigermassen Sinn. Vor allem kann einem dieser Film irgendwie Angst einjagen, das hat bei mir bisher keiner dieser Schinken geschafft. Wie üblich wird der krasse Gegensatz zwischen dem zivilisierten Grossstadtdschungel, gezeigt wird mit Vorliebe Manhattan, und dem wilden primitiven Urwald, hier meist der Amazonas, heraufbeschworen. Dem Zuschauer soll vorgekaukelt werden, dass gleich über dem nächsten Fluss die grosse unbekannte und gnadenlose grüne Hölle lauert, in der alles möglich ist, die schlimmsten Albträume wahr werden und eben fast ausschliesslich wilde Kannibalen und primitive Naturvölker hausen. Eigentlich wäre das alles gut geeignet um ein bisschen zu lachen und sich über diese Epoche des Films lustig zu machen, wenn nicht die Gore-Effekte doch ziemlich zum fürchten wären. Voraussetzung für das Beinahe-Filmvergnügen ist allerdings auch hier, dass man eine einigermasse gut restaurierte und vor allem ungeschnittene Fassung dieses Films bekommt ... gar nicht so einfach.

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Le Samourai

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Meisterwerk! :)


horro

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Naja, wie man's nimmt ... in dieser Kategorie Filme aber wahrscheinlich schon ;)


Don.Bizarre

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Bewertung7.0Sehenswert

Ziemlich heftig... wer ist hier das Monster, die Kannibalen oder die "zivilisierten" achso großartigen Reporter... hat mich zum nachdenken gebracht.

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G0DsTylA

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Bewertung3.0Schwach

Ich fand das der Film totaler Mist ist!
Zur handlung kann ich nicht viel sagen, doch der soundtrack hat mich auch nicht überzeugt so wie alle sagen! Und die Tier-snuff szenen hab ich von allem am meisten am Härtesten gefunden, aber so was gehört wie ich finde in keinen Film!
Einfacher Mist! Nicht weiter zu empfehlen und zwar nicht wegen der brutalität sonder weil der rundum blick auf den Film auch nicht besser ist!
Daher 3.0

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Framesurfer

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Bewertung7.0Sehenswert

Man mag zu dem Film stehen oder nicht, er ist ein Meilenstein. Interessant zu wissen, der Regisseur fand sich Jahre später fast wegen der Herstellung eines Snuff Filmes und Mordes vor Gericht. Er musste ungeheure Mittel aufwenden, um die vermeindlich getöteten Darsteller wiederaufzufinden. Bei im Urwald lebenden indianischen Laiendarstellern, nicht unkompliziert. Besonders die"Pfählungsszene" schien dem Untersuchungsrichter ein Beweis für eine echte Tötung. Es mußte eine Rekonstruktion gebaut werden, um ihm zu demonstrieren, wie die Frau wärend der Aufnahme darauf sitzen konnte.

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Le Samourai

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Jep, unglaublich alles. Das können nicht viele Regisseure von sich behaupten. Der Film ist ein Meisterwerk!


Framesurfer

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Zugegeben, aber ein heftiges. Und dann noch der reißerische deutsche Titel, "Nackt und Zerfleischt". Man kann schon von Glück reden, daß sie sich "Gefickt und Gefressen" verkniffen haben. Es gab übrigens einen ähnlichen Fall, ausgelößt duch den Schauspieler Charly Sheen, er hatte den zweiten Film der Guinea Pig Reihe gesehen und in der festen Überzeugung, dies sei ein echter Snuff Film das FBI verständigt. Wodurch der Begriff Snuff erst der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Was dem Ganzen das Sahnehäubchen aufsetzt, ist die Tatsache, daß die ganze Serie für das japanische Fernsehen produziert wurde.


Teezy123

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Bewertung7.0Sehenswert

Sicherlich einer der meist diskutiertesten Filme aller Zeiten... einige lieben ihn, doch die Meisten werden ihn hassen.
Zur Sache... als ich den Film damals gesehen habe, war ich auch noch viel zu jung.
Die komplett ungekürzte Fassung allerdings habe ich erst vor einigen Jahren gesehen.
Um es vorweg zu nehmem, Kannibalnfilme stellt für mich so ziemlich das überflüssigste Film-Genre dar.
Aber wenn man meint, man müsse sich jetzt unbedingt mal so einen Film anschauen, dann aber doch bitte Nackt und zerfleischt, denn alle anderen (ok, Lebendig gefressen geht auch noch so gerade eben) sind noch um Lichtjahre schlechter.
Nackt und zerfleischt hat einen geilen Soundtrack.
Er ist wirklich knüppelhart und fällt auf Grund dessen sowieso beim Mainstreampublikum durch, aber das soll er ja auch.
Er ist so ziemlich der einizge Kannibalenstreifen der so etwas wie eine Atmospäre hat.
Und die Doku-Erzählweise ist auch nach 30 Jahren niederschmetternd.
Fazit:
Wer den Film gesehen hat, wird ihn hassen oder lieben, aber eines wird man mit Sicherheit nicht... ihn vergessen.

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fkfilmkritik

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Bewertung1.0Ärgerlich

Es gibt sie immer wieder. Die (Mach)werke bei denen man an jeder Ecke das Wort Skandal(!) hört, was ich immer ziemlich lächerlich finde und so wirkt als wolle es nur darauf abzielen den Film interessanter machen zu wollen. Diese machen es den Leuten, denen der Film vorgeführt wird aber auch immer ziemlich leicht. Nackte Haut im Matsch. Viel Blut, Sex und Folterei.
"Cannibal Holocaust" (was soll eigentlich dieser pubertäre, deutsche Titel?) geht jedoch noch einen Schritt weiter und zeigt echte, wenn auch tote Tiere, wie ihnen auf ekelhafteste Weise die Eingeweide auseinandergenommen werden. Das ist nicht schön. Man spürt Hass. Der Regisseur will es so. Hat sein Ziel erreicht. Keine Frage. Bei gewissen Filmen wie "Irreversibel" (immer den als Beispiel zu nehmen wird langsam langweilig-ich weiß) die Vergewaltigung hat so einen Effekt auch bei mir. Aber man muss nunmal letztlich für sich entscheiden ob sich, dass nun positiv oder negativ auf den Streifen auswirkt.
Ich für meinen Teil fand die Schildkröten-Szene bsp. einfach nur ekelig und obszön. Das war anwidernd.
Filme wie diese sollte man auch natürlich nicht zufällig mal rein werfen. Das mit den Tieren finde ich schon etwas fragwürdig aber sehe es nich ganz so drastisch, sprich, wenn der Film mir gefallen hätte, wäre er nicht darauf runtergestuft worden. So hab ich mich vorher genügend informiert bis es mich irgendwann interessierte und ich mit dem Thema abschließen wollte. Das habe ich jetzt endgültig und noch eine Chance kriegt dieser Film nicht!
Ich will "Cannibal Holocaust" aber nicht bloß auf seine Gewalt reduzieren. Ich will auch sagen, dass ich den Doku-Stil mit dem medienkritischen Unterton nicht unbedingt gelungen fand. Zwar gut fotografiert, aber da hab ich schon deutlich interessanteres gesehen. Der Soundtrack ist das, was den Film noch gerade so vor einer 0 bewahrt. Klingt richtig gut! Ansonsten bleibt er aber durch und durch unerträglich!

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Vincent van Gore

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Den würde ich -obwohl Splatter-fan- never ever schauen! Das mit der Schildkröte ist echt zu hart ...


fkfilmkritik

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Dann lass es besser auch. ;P


KASAKA

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Bewertung3.0Schwach

Die vorher gelesenen Kommentare? Vergessen!
Die Schildkröten-kontroverse? Vergessen!
Der besch*ssene deutsche Name? Vergessen!
Und trotzdem nicht mehr als ein ekelhafter Streifen, der es zwar schafft zu polarisieren und nie wirklich langweilig wird. Und trotzdem nur darauf aus ist zu provozieren und zu ekeln.
Am meisten stört mich die Tatsache der Eingliederung in ein Genre, da ein Horrorfilm, meiner Meinung nach Angst im Zuschauer auslösen soll, was "Cannibal Holocaust" in keiner Szene schafft bzw. versucht.
Die "unterschwellige" Botschaft, also die Frage "Wer sind hier die Primitiven" war nicht von Grund auf schlecht, jedoch hätte man diese auch etwas subtiler darstellen können.
In diesem Kontext hatte ich den gesamten Film eine Liedstelle im Kopf....
Eure Angst baut Gitter für den Zoo
Eure Norm macht uns zu einer Show
Fragt sich nur:
Wer sind hier die Affen
Die die leben oder
Die die gaffen?

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DasM42

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Extrem brutal und gleichzeitig extrem langweilig und Tiere vor laufender Kamera zu töten ist mehr als krank.

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Kikuchiyo

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Bewertung7.0Sehenswert

viel zu früh gesehen, hat mich seinerzeit ziemlich fertig gemacht......

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Le Samourai

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

>>Dear Ruggero. What a movie! The second part is a masterpiece of cinematographic realism but everything seems so real that I think you will get in trouble with all the world.<< (Sergio Leone)
Da sollte er Recht behalten, der gute Sergio.
Deodato hat mit CANNIBAL HOLOCAUST einen der kontroversesten und verstörendsten Filme überhaupt geschaffen, aber gleichzeitig einen der technisch perfektesten, realistischsten, intelligentesten und einfach besten Horrorfilme aller Zeiten.
Inszenatorisch und cinematographisch ein absoluter Meilenstein und wegweisend für pseudodokumentarische Filme a la "Blair Witch Project", der Soundtrack zählt für mich zu den fünf besten aller Zeiten.
Geliebt, gehasst, verehrt, verboten. Ein Meisterwerk.

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Falkenfluegel

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Ich wusste bis grade eben nicht, dass der bei uns Nackt und Zerfleischt heißt. Wieder ein bisschen schlauer geworden heute ;)


der cineast

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Der Soundtrack ist göttlich.


DerDude_

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kein Interesse

Niemals werde ich mir den ansehen

Ich bin kein Mega Tierschützer , aber sobald echte Tiere vor laufender Kamera getötet werden und dann verspeist werden hört der Spaß wirklich auf.

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KASAKA

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Was ist denn deiner Meinung nach der Tenor bzw. der Grundgedanke des Films? Also ich denke Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, das Abschneiden von Genitalien und die besagte Tötung der Tiere haben nur ein Ziel und das ist die Provokation des Zuschauers. Falls du jetzt mit dem Versuch des Films, von wegen "Die Zivilisierten sind die eigentlichen Primitiven" kommst, kann ich nur sagen: Naja, das hätte man auch deutlich geschickter rüber bringen können. Natürlich ist das nur meine Meinung.

--Und es ist und bleibt eine Doppelmoral wenn man sich über 5 Tiere in einem Film aufregt und jeden 2. Tag fleisch mampft. Die Tiere aus dem Film wurden auch gegessen.--
Und genau das liegt ein wirklicher Streitpunkt, denn die Frage die sich mir stellt ist: Wurden die Tiere in erster Linie getötet weil das Filmteam Hunger hatte und nichts anderes da war. Oder wurden die Tiere nur für den Film abgeschlachtet und dann gegessen weil es sich anbot. (...Ich weiss irgendwie Haarspalterei, aber wenn dann schon richtig.)


morlock

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Kleine Korrektur:
Es handelt sich nicht um einen jungen Ameisenbären sondern um einen Nasenbären.
Naja, im Film sagen die Ameisenbär und die Vogelspinne nennen die eine Schwarze Witwe.


freakualizer

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Bewertung0.0Hassfilm

Schäbiger, obszöner Schundfilm, dem man sein Alter ansieht und der mich zu Tode gelangweilt hat. Der Pseudo-Dokustil, der hier oft positiv erwähnt wird, hat mir nur ein Gähnen entlockt und die grauenvolle Musik, insofern die krummen Töne diese Bezeichnung überhaupt verdienen (typisch schiefe 70er-Jahre Synthieklänge und schrecklich leiernder Score), gab mir den Rest. Alles viel zu gewollt und ungekonnt.

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ihre-herrlichkeit

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<3


Le Samourai

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Absolut grandioser Film, und der Soundtrack zählt mit zum besten was die Filmmusik hervorgebracht hat! :)


NiboraC

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Bewertung6.0Ganz gut

Definitiv schon mal nichts für schwache Nerven. Mehr fällt mir jetzt nicht ein

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dustyOn3

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Bewertung0.0Hassfilm

Das hat doch nichts mit Gesellschaftskritik zu tun. Jeder zweite, der den Film derart gut bewertet, will doch einfach nur cool sein und dazugehören, wenn wieder etwas "Kritik an der Gesellschaft" geübt wird. Leute! Guckt euch eine Dokumentation an, in der derartige Themen anschaulich behandelt werden - Und trotzdem informativ sind.

Ich könnte wetten, dass Menschen die sich so etwas reinziehen zu mindestens 75 % auch gerne Snuff-Videos gucken oder auf "moderne Kunstwerke" (das ich nicht lache), wie "Die 120 Tage von Sodom" und ähnliche Kandidaten stehen.

Das hat nichts mehr mit Film zu tun - Das ist einfach die unterste Schublade für Minderbemittelte. Wenn ich mir produktive Kritik an der Gesellschaft in Form von Filmen ansehen möchte, dann bitte etwas verständliches und weniger gestörtes. Case closed!

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alanger

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"Und dass einige zu doof oder zu zart besaitet sind zu checken, dass der Film in der Tat ein absolutes Meisterwerk ist ...", na schönen dank auch ;)


Le Samourai

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bitte, bitte... :)


Jumperman

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist echt heftig und ich kann nachvollziehen, dass da nicht jedes Gemüt mitmacht.
Ich bin jedoch vom Film extrem positiv überrascht. Hatte mit einer sinnlosen Brutalitäts-Orgie gerechnet und wollte nur mal reinschauen, weil man ja immer wieder von diesem kontroversen Film hört. Doch letztendlich ist es ein funktionierendes Werk!
Betrachtet man es objektiv (ohne es im Vorhinein schon tot-zu-moralisieren, wie es manche aus reiner Selbstgefälligkeit tun), sieht man einen Film, der die Gewalt nie als Selbstzweck zeigt. Die Brutalität dient im Film keine Sekunde lang der Unterhaltung, ganz im Gegenteil. Durch dramatischen Musik- und Schnitteinsatz wird beim Zuschauer Verstörung und Mitleid hervorgerufen.
Die Protagonisten (das Reportage-Team) bezeichnen zu Anfang die Eingeborenen als wilde Tiere. Jedoch sind sie es selbst, die grundlos und aus reiner Sensationsgier zerstören, töten und vergewaltigen.
Einzig die Tiertötungen fand ich im Zusammenhang etwas zu krass. Auf der anderen Seite zeigen diese nichts, was nicht ohnehin Tag für Tag überall auf der Welt begangen wird. Viel falscher finde ich die Einstellung, sich darüber aufzuregen und am nächsten Tag sein Steak zu fressen.
Ich verabscheue Gewalt in jeder Hinsicht und bin absolut kein Fan von blutigen Filmen. Gerade deswegen gebe ich diesem Film eine gute Bewertung, weil er genau dies anprangert.
Der Film hat eine klare Botschaft und kritisiert das gezeigte anstatt es zu zelebrieren. Er ist alles mögliche, aber keinesfalls ein Splatter- oder Gore-Film. Schade, dass er durch das Schubladendenken von vielen Möchtegern-Moralaposteln in eine Ecke gedrängt wird, die er nicht verdient hat.

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Jumperman

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Und da scheint einer weder den Film noch meinen Kommentar verstanden zu haben...


Teezy123

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ja, das glaube ich auch


willi147

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vorgemerkt

Ich habe bis jetzt nur den Soundtrack des Films gehört und dieser ist einfach der Hammer. Vielleicht einer der besten, die ich je gehört habe.

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Todestoast

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Obwohl ich den Film mit 0 Punkten bewertet habe, muss ich gestehen, dass die Musik im Zusammenhang mit den Bildern eine eigenartige Atmosphäre schafft die man so schnell nicht vergisst. Der Soundtrack ist wirklich gelungen.


Le Samourai

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Ähm, und wieso dann die 0 Punkte?! Wie bewertest du denn dann "Daniel, der Zauberer"?


daweed

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kein Interesse

ich hege eine starke abneigung gegenüber solchen filmen. was genau gefällt den leuten, die mehr als 0.0 punkte für diesen schund gegeben haben? der film polarisiert nicht, es spaltet nicht die meinungen der normalen zuschauer und es ist auch bei weitem kein meisterwerk der mondofilme. dem guten mann aus rothenburg mag er vielleicht gefallen haben, aber er hatte auch die gestörte neigung dazu menschen zu essen. noch dazu die schlachtung einer schildkröte (welche ich mir einzig aus neugierde auf youtube anschauen musste). manche leute leben halt ihre bedenklichen fanatsien eben in filmen aus und finden dabei sogar noch teilweiße beachtung. diese sind halt arm ab (lol)!

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Le Samourai

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Exakt :)


Teezy123

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also diesen Kommentar hätte auch meine Mutter abgeben können, Daweed.....


Selcarnor

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

>Cannibal Holocaust<, ein Film bei dem schon der Originaltitel für Diskussionen sorgt. Dieses Werk wird verachtet, gehasst, geliebt und teilweise sogar vergöttert. Eines kann kann man mit Sicherheit von ihm sagen: Man behält ihm nach den Schauen im Kopf, egal aus welchen Gründen.

1. Optik

Der Dschungel wurde recht gut eingefangen und in Sachen Design wurde auch ordentliche Arbeit geleistet. Die Kannibalen sehen teilweise äußerst bedrohlich aus und haben eine gute Maske (auch wenn es zu bezweifeln ist, dass es solche Stämme in Südamerika wirklich gibt). Hinzu kommen später dann noch Filmauschnitte im Stil von >Blair Witch Projekt<, also mit einer Handkamera und verwackelten Bildern, Bildstörungen und ähnlichem. Besonders diese Stellen sind äußerst intensiv. Die Goreeffekte sehen unglaublich realistisch aus und sind teilweise äußerst derb. Hier wird nicht mal so ein Arm oder ein Bein abgerissen, nein, hier gingen die Filmemacher sehr viel weiter und einige Szenen wie die Abtreibung und die Pfählung lassen einen schon schlucken. Der Film ist definitiv hart und ekelerregend und zwar auf einem enormen Level.

2. Sound

Mit einer der besten Soundtracks die ich in einem Horrorfilm je gehört habe. Er ist teilweise unglaublich nervenaufreibend und bedrohlich. Due Musik hier ist zum einen krank und zum anderen wunderschön. Einfach nur einzigartig und mit hohen Wiedererkennungswert.

3. Inhalt

Auch hier ist >Cannibal Holocaust< anders als andere Genrekollegen. Die Handlung zieht einem in einen Sog, faziniert einem und lässt auch nicht mehr los. Das Gezeigte wiedert einem an, doch man kann den Blick nicht abwenden. Ich kann nicht genau beschreiben, was ich beim Anschauen gefühlt habe, doch es war nichts angenehmes. Die fremdartige Spannung die hier entsteht ist meisterhaft und mit nichts vergleichbar.
Es wird drastisch gezeigt wie Menschen ihre Menschlichkeit verlieren können und zu Monstern werden. Wir sind halt eine brutale Spezies und in jedem von uns steckt ein potentieller Psychopath und das wird sich wahrscheinlich auch nie ändern. Es gab ja wohl seinen Grund, warum damals tausende im Kolosseum gejubelt haben als Gefangene wilden Tierden zum Fraß vorgeworfen wurden. Auch damit befasst sich der Film und zwar in Form von Kritik an der Sensationsgier der Medien die wirklich ALLES ausschlachten mit dem man hohe Quoten erreichen kann (das deutsche TV ist momentan das beste Beispiel. Ganz ehrlich, dieser Film ist nichts im Vergleich zu den Nachmittagsshows auf RTL. Sowas nenn ich Folter).
Wie bereits erwähnt geht der Film mit harten Bandagen zur Sache. Ich habe mindestens drei - recht beklemmende - Vergewaltigungsszenen gezählt und wie oben erwähnt ist der Grad der Brutalität extrem hoch.
Und nun zu dem Tiersnuff:
1. Die Viecher sind seit Ewigkeiten tot und damals war es halt einfacher und billiger die Kreaturen zu nehmen die direkt vor den Füßen rumkrochen als Puppen herzustellen und wie bereits erwähnt wird auch in >Apocalypse Now< ein Tier echt getötet. Meckert ihr da?
2. Ob es in Ordnung ist Tiere für einen Film zu töten lass ich mal dahin gestellt. Aber ich will anmerken, dass die betreffenden Szenen auf eine makabare Art und Weise in den Film passen und das ohne sie meiner Meinung irgendwas fehlen würde.
3. Es sah zwar teilweise relativ abstoßend aus, doch wenn man es genauer betrachtet wurden die Tiere alle relativ schnell umgebracht und ohne unnötiges Leid. Außerdem sollte man es auch von der positiven Seite sehen. Jetzt weiß ich z.B. wie man eine Schildkröte im Dschungel exakt öffnet und ausnimmt (Ja. Ja. Ich weißt. Ich weiß. Das war ein geschmackloser Spruch. Wenn ihr wollt, dann wünscht mir eben einen endlos langen Aufentalt in der Hölle).

4. Fazit

>Cannibal Holocaust< ist mit großer Sicherheit nicht für jeden geeignet, doch wenn man einigermaßen starke Nerven hat, sollte man ihn sich mal ansehen.

Er ist der Beste unter den Cannibalfilmen und auch unter allen anderen Vertretern im Bereich Horror ein Glanzstück. Man vergisst ihn nicht, er ist tiefgründig, kritisch und ganz einfach grandios.

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Le Samourai

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Genau so siehts aus!


n0x

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Bewertung0.0Hassfilm

"Cannibal Holocaust" widert mich an. Die Schildkröten-Szene lässt alle positiven Aspekte des Machwerks auf der Stelle verpuffen. Wer für Publicity und Ekelfaktor ein unschuldiges Tier opfern muss, ist einfach verachtenswert.

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taubken

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Das Tier wäre doch so oder so getötet worden. Ich kann an dieser Szene nichts abstoßendes oder gar unnatürliches erkennen, sodass ich es auch nicht verwerflich finde, die Tötung und Ausweidung in den Film einzubauen. Diese und die anderer Tiere, bspw. der Affen, gibt lediglich einen Einblick, wie die Nahrungsbeschaffung in der Wildnis in etwa auszusehen hat. Hast du die Filme "Apocalypse Now" und "Into the Wild" gesehen? Auch in diesen beiden, mit lobenden Kritiken überschütteten Filmen sind die Tötungen von Tieren zu sehen, die auch in diesen Fällen einzig und allein der Versorgung dienen. Nur dass bei bei diesen Beispielen weder Copolla, noch Penn der Vorwurf gemacht wurde, Tiere in reiner Profitgier ermordet zu haben.
Sieh dir doch mal an, wie in der heutigen Zeit Fleisch produziert wird. Das nenne ich pervers, unmenschlich und verwerflich. Die schmerzlose Tötung und den anschließenden Verzehr einer Schildkröte hingegen nicht. Ich kenne dich nicht persönlich; vielleicht bist du strenger Vegetarier, sprichst dich generell gegen den Fleischkonsum aus, bist nebenbei Petaaktivist und kletterst gerne auf Bäume. Dann müsste man eine andere Diskussion führen, in der ich sicherlich voll und ganz auf deiner Seite stehen würde. Jedoch kann und will ich die Szene nicht verurteilen, da ich weiß, welchem Zwecke sie dient. Das ist meine persönliche Meinung. Ich hatte an deiner Kritik nur den Punkt, in dem du sagst, das Tier sei bei lebendigem Leib verstümmelt worden, verbessern wollen, denn dieser ist faktisch falsch und könnte Leser in meinen Augen zu Unrecht abschrecken. Deine Meinung aber habe ich in keinster Weise kritisiert, da ich diese zu 100% nachvollziehen kann, obwohl ich in dieser Hinsicht eine andere Meinung teile.


n0x

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Doch die (angeblich schmerzlose) Schlachtung hätte nicht geflimt werden dürfen. Das ist für mich der Punkt. Übrigens engagiere ich mich im Naturschutz, ernähre mich bewusster und besser als 90% meiner Altersgenossen und mache mir wesentlich mehr Gedanken über Konsum und dessen Folgen. Dadurch stößt mir diese ganze Szene relativ sauer auf.


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