Nichts zu verzollen
Rien à déclarer (2010), FR Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 28.07.2011
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61 Kommentare
Keine
von Dany Boon, mit Benoît Poelvoorde und Dany Boon
Nichts zu verzollen (OT: Rien à déclarer) ist die neue Komödie von Dany Boon, dem Macher des internationalen Hits Willkommen bei den Sch’tis.
1993, die Grenze zwischen Belgien und Frankreich: Ein friedlicher Grenzübergang, zwischen zwei befreundeten Natione, könnte man meinen. Jedoch nicht für den belgischen Zöllner Ruben Vandevoorde (Benoît Poelvoorde). Diesen beheerscht nur eine Frage: Wie kann er den verhassten Franzosen die Grenzüberschreitung zur Hölle machen? Als der frankophobe Grenzbeamte dann auch noch gezwungen ist, mit dem französischen Kollegen Mathias Ducatel (Dany Boon) zusammenzuarbeiten, scheint das Maß voll. Allerdings weiss da Ruben auch noch nicht, dass der Franzose sich in seine Schwester verliebt hat und diese dem charmanten Franzosen nicht abgeneigt ist. Mathias Ducatel erstaunt die Dorfbewohner, als er Rubens Pläne akzeptiert und mit ihm auf den Landstassen nahe der Grenze internationales Zollgut abfängt.
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie
- Zeit
- 1993
- Ort
- Belgien
- Handlung
- Belgier, Bruder-Schwester Beziehung, Drogenschmuggel, Grenze, Grenzgebiet, Grenzschutz, Grenzübertritt, Zollbeamter
- Stimmung
- Witzig
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- Nichts zu verzollen: film-zeit.de
- Nichts zu verzollen: critic.de





















Kritiken (9) — Film: Nichts zu verzollen
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenNahe an der Grenze zum Klamauk changiert Dany Boon in dieser absurd-romantischen Gendarmen-Komödie über die Fritte und den Camembert; Benoît Poelvoorde zwischen Grimassenspiel und Wutattacke eines Louis de Funès. Mit der nach „Sch’tis“-Schema angelegten Synchronisation zusätzlich herausgearbeitet geht der aus den Ressentiments resultierende Witz länderübergreifend durch, vergegenwärtigt aber auch, dass es seine liebe Zeit brauchen wird, bis der europäische Gedanke im letzten Betonkopf angekommen ist.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDass in „Nichts zu verzollen“ die Handlung stets vorhersehbar bleibt, kann freilich kaum ins Gewicht fallen. Schließlich leben die meisten Komödien vom Spiel des Regisseurs mit der Erwartungshaltung des Zuschauers, von der Inszenierung eben dieser Vorsehbarkeit – nichts anders war es etwa auch bei Danny Boons „Willkommen bei den Sch’tis“. Allerdings erweist sich in „Nichts zu verzollen“ der Humor, wenn auch nicht als zotig, so doch als etwas zu dick aufgetragener Slapstick, so etwa in den Szenen mit dem uralten Renault 4 als Zollauto. Den schenkelklopfer-mäßigen Witzen des neuen Filmes von Danny Boon fehlt die feine Ironie von „Willkommen bei den Sch’tis“, die bei „Willkommen im Süden“ doch noch in die neue geographisch-kulturelle Umgebung hinübergerettet wurde.
Dennoch: Dany Boon ist es wegen seiner trotz aller Überzeichnung deutlich spürbaren Sympathie für seine Figuren erneut gelungen, die Überwindung von Vorurteilen und eine Lobeshymne auf die Freundschaft in einer über weite Strecken vergnüglichen Art zu inszenieren.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenDany Boons Loblied muss nicht mehr gesungen werden. Würde, so fragte er sich, sein zweiter Film ebenso erfolgreich werden wie sein erster? Er wurde es. Das hat auch seinen Grund. Erstens weil während der ganzen Handlung eine witzige Stimmung vorherrscht. Solche Dialoge und Szenen muss man erst einmal schreiben können.
Zweitens weil natürlich auch etwas ausgesagt wird: Fort mit dem Fremdenhass! [...] Ein komisches Schmuckstück mit aktueller und nützlicher Moral.
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Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online
Kommentar löschenDany Boons Blick auf menschliche Schwächen ist bei diesem Spiel mit Vorurteilen nie bösartig, sondern liebevoll. Selbst wenn sie sich noch so dumm anstellen, diese Helden in Uniform bleiben sympatisch - trotz Naivität und Verbohrtheit. Die nahe Grenze zum Klamauk wird ausgereizt, aber nie überschritten - weder bei der Persiflage auf Super-Cops noch bei den an schlichtem Gemüt kaum zu übertreffenden Schmugglern.
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Hans Messias: http://film-dienst.kim-info... Hans Messias: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenFatal ist, dass Boon bei seinem eigenen Erfolgsfilm „Willkommen bei den Sch’tis“ abkupfert. Das Komödienschema gleicht sich aufs Haar: Wieder treffen Vorurteile und Ressentiments ähnlicher Bevölkerungsgruppen aufeinander, wobei hier die Unterschiede zunächst unüberbrückbar, aber auch reichlich konstruiert sind. [...] So bleibt der Eindruck einer Komödie, die es sich in allen Belangen zu leicht macht und den Zuschauer nicht ernst nimmt, wobei es ins Bild passt, dass die durchaus guten Darsteller ihren Figuren kein Profil zu verleihen mögen, sondern als Klischees und Abziehbilder agieren müssen.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenNichts zu verzollen ist eine sympathische, heitere Komödie mit gut aufgelegten Darstellern und einem lockeren Fluss, der durchgehend für kurzweilige Unterhaltung sorgt. Zwar dient das Thema nur als oberflächliche Kulisse und an manchen Stellen wirkt die Geschichte etwas arg überkonstruiert, aber dem Vergnügen tut dies keinen Abbruch. Wer auf der Suche nach einer leichtfüßigen Komödie abseits des US-Unterhaltungskinos ist, der wird mit Nichts zu verzollen sicher seine Freude haben.
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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenRecht witzig und kurzweilig ist das alles aber schon und auch erneut für ein deutsches Publikum problemlos goutierbar. Viele Szenen sind charmant und reizen zum Schmunzeln, eine Handvoll ist sogar brüllend komisch. [...] Aber nächstes Mal dann bitte doch etwas Neues - und damit sind jetzt nicht etwa die deutschen Nachbarn gemeint.
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Luitgard Koch: programmkino.de Luitgard Koch: programmkino.de
Kommentar löschenDer belgische Komiker Benoît Poelvoorde Poelvoorde („Mann beißt Hund“, „Coco Chanel - Der Beginn einer Leidenschaft“) fühlt sich sichtlich wohl in seiner Law and Order-Rolle. Die erstaunliche Mimik und Körpersprache des Universalgenies erinnert streckenweise an die grotesk grandiosen Auftritte des französischen Starkomikers Louis de Funès, der in seinen Rollen den Typus des schnell verärgerten, tobsüchtigen Spießers bravourös variierte. Auch sonst überrascht die temporeiche Komödie mit Actionszenen nach dem Vorbild der klassischen Gendarmen-Filmreihe der französischen Ikone des humoristischen Kinos. [...] Ein Wunderwerk des komischen Schreckens, unterstützt von einem glänzenden Schauspielerensemble und pfiffigen Gags, die über vorhersehbaren Klamauk hinausgehen. Selbst die synchronisierte Fassung schafft es, das Feuerwerk an aberwitzigen Humor zu entfachen.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenAber was passiert mit Grenzbeamten, wenn die Mauern fallen? Dany Boons neuer Film „Nichts zu verzollen" stellt zwei sehr gegensätzliche Vertreter dieser Spezies an der französisch-belgischen Grenze einander gegenüber, die nicht nur mit der innereuropäischen Grenzöffnung im Januar 1993 klar kommen müssen, sondern auch miteinander. Daraus wird eine turbulente, aber nie überdrehte Komödie, die sich nicht auf die ganz einfachen Lösungen verlässt.
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Kommentare (52) — Film: Nichts zu verzollen
Hfonda15 Sun, 31 Mar 2013 20:45:58 -0000
Kommentar löschenHatte mir insgesamt schon etwas mehr von dieser Komödie erhofft, nachdem Dany Boon sich mit seinen letzten Komödien einen sehr guten Ruf erarbeitet hat!
Einen Vergleich zu ,,Willkommen bei den Schtis" kann ich an dieser Stelle leider nicht ziehen, da ich dieses Werk noch nicht gesehen habe, doch das haben andere an dieser Stelle bereits zu Genüge getan, weshalb ich den Film hier nur für sich allein stehend bewerte wo er im großen und ganzen schon eine gute Figur macht!
Im Film geht es um den psychopatischen Zöllner Ruben Vandervoort, dessen Lebensaufgabe es ist seine Heimat an der belgischen Grenze vor den stinkenden Franzaken zu verteidigen, die ihre Lebensaufgabe darin sehen in Belgien einzufallen! Als im Jahr 1993, dann das Schenger Abkommen abgeschlossen wird und sich die Grenzen in Europa öffnen, will diese Figur es jedoch nicht wahrhaben und verteidigt bis zu letzt seinen Posten, was ihm durch seine radikale Art Schwierigkeiten mit seinem Chef einbringt, weshalb er dann mit einem französischen Zöllnerkolegen für eine mobile Grenzpatrouille eingeteilt wird, was dem gebürtigen Belgier natürlich mächtig gegen den Strich geht!
Diese überzeichnete Figur sorgt bei ,,Nichts zu verzollen" noch für die meisten Lacher, da sie von Benoit Polvoorde auch sehr gut gespielt wird, doch die ganzen Nebenhandlungen sind hier so flach, dass sie den Zuschauer teilweise auch ziemlich nerven, da man sich hier zum xten Mal in einer Komödie verblödete Gangster ansehen muss, die Drogen über die Grenze schmuggeln wollen und eine verbotene Liebesgeschichte zwischen einem Franzosen und einer Belgierin, die ziemlich unglaubwürdig umgesetzt wurde!
Immer wieder kommen hier zwar nette Szenen vor, die durch (teilweise) gute Darsteller auch lustig sind, wenn man gerade in der richtigen Stimmung ist und keinen unglaublich scharfsinnigen Humor erwartet!
Aber im Gesamtpacket überzeugt ,,Nichts zu verzollen" nicht ganz, da der Film nicht kreativ genug ist und man den Film doch recht bald vergisst, da man aus diesem Thema der Nachbarschaftskonflikte, doch wesentlich mehr hätte rausholen können anstatt viele Nebenhandlungen einzubauen, die einen am Ende nicht überzeugen können!
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kobbi88 Mon, 01 Apr 2013 22:21:15 -0000
Antwort löschenDu hast "Willkommen bei den Sch'tis" noch nicht gesehen?? Unbedingt nachholen... Grandiose Komödie!
Hfonda15 Mon, 01 Apr 2013 22:38:31 -0000
Antwort löschenSteht auf meiner Liste von französischen Filmen, die ich dringend nachholen muss! Von Willkommen bei den Schtis hört man ja wirklich nur gutes, bin gespannt :)
mikkean Mon, 11 Mar 2013 13:24:12 -0000
Kommentar löschenDany Boon, der Meister der herzlichen Kleinstadt-Komödie, meldet sich zurück. Und wie sich das heute so gehört, bleibt der Mann hinter den "Sch'tis" seiner Handschrift treu. "Nichts Zu Verzollen" entführt uns wiederum in die Abgeschiedenheit des ländlichen Idylls. Wo die Uhren langsamer gehen, die Leute sich beim Vornamen rufen und sich städtische Aufgeregtheit höchstens in Form von Durchreisenden hinverirrt. Denn dieses Mal widmet sich Boon dem Treiben eines Grenzstädtchens, in dem auf halber Strecke Frankreich und Belgien aufeinandertreffen. Vor allem stoßen hier die Zoll-Truppen und Ansichten der Zoll-Beamten Ducatel (Boon höchstpersönlich) - auf französischer Seite - und Vandervoorde - an der belgischen Front - zusammen. Vandervoorde nämlich ist Über-Patriot, überpenibler Bürokrat und lässt die Franszaken und Drecks-Camemberts seine Verachtung deutlich spüren. Das Leben und der Grenzgang sind also schon kompliziert genug, wäre es jetzt nicht 1993. Dank der Europäischen Union wird der bisherige Zoll nämlich abgeschafft und ausgerechnet Ducatel und seine Nemesis Vanderwoorde sollen das erste Team der neuen internationalen mobilen Grenztruppe bilden. Vielleicht sollte Ducatel seinem Partner noch etwas länger verschweigen, dass er seit geraumer mit dessen Schwester schläft ...
Ein bisschen jüngste EU-Historie, ein verschlafenes Grenzort-Setting, schrullige bis liebenswerte Charaktere. Nicht nur formal erweist sich "Nichts Zu Verzollen" als unaufgeregter "Sch'tis"-Nachfolger. Dany Boon greift die Stärken seines Erfolgsfilms auf und wechselt die Postbeamten einfach mit Zollern aus. Wie immer gibt es kleine und große Sorgen - die Liebe, das Einkommen und ganz marginal Kriminalität. Richtig schade, dass Boon seinen geschichtlichen Rahmen kaum nutzt und etwas mehr auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Grenzbetriebes eingeht. Eine Nebenbaustelle ist ja ein Lokal, indem sich Touristen und Zoller beider Seiten immer treffen. Und dem es im Verlauf der Handlung immer schlechter geht. Andererseits kann man es Dany Boon auch nicht nachtragen, dass er da lieber die Macken und komischen Schwächen seiner Figuren auslotet. Oder dass Boon als französischer Grenzer noch die blasseste Performance abliefert. Schließlich spielt Benoît "Mann Beisst Hund" Poelvoorde so ziemlich jeden an die Wand. Sein Vandervoorde ist das eigentliche Highlight des Films. Wirft er doch mit beleidigenden Franzmann-Attacken um sich, zieht seinen kleinen Sohn heran, um nachts die Grenzen des großartigen Belgiens eigenhändig zu erweitern. In diesen Momenten entfaltet "Nichts Zu Verzollen" sein größte komödiantische Wirkung. Selbst die ersten Einsätze von Vandervoorde und Ducatel als neues "Dream-Team" in ihrer Klapperkiste (und dann nach dem Tuning!) strapazieren die Lachmuskeln.
Und treiben die etwas schwebende Handlung endlich voran. Denn allein Wortgefechte und Handgemenge zwischen den Grenzern oder verschwiegene Liebschaften würden den Film nicht tragen. Deshalb gibt es sogar etwas Drogen-Schmuggel. Ja, und der liefert gleich zwei, drei weitere echte Lach-Anfälle. Wenngleich natürlich alles in kleinem Rahmen abläuft und wirklich nur die jeweilige Pointe abzielt. Trotzdem, die Szenen um den schlecht getarnten "Ambulanz"-Wagen sind echte Brüller. Gerade der Humor rettet "Nichts Zu Verzollen" vor der Belanglosigkeit. Wäre da nicht der Humor, Dany Boon's Mär von der Kleinstadt am Grenzübergang könnte einem fast gestohlen bleiben. Ist doch, wie bei den Sch'tis, alles etwas zu liebenswürdig naiv und harmlos gestrickt. Beinahe inkonsequent, da selbst die, im Raum stehende, Problematik zwischen Franzosen Ducatel und Franzosen-Hasser Vandervoorde am Ende seicht aufgelöst wird, damit noch schnell ein weiterer Witz eingeschoben werden kann. Mit dieser Vorgehensweise wird sich Boon möglicherweise einige Zuschauer-Kreise verprellen. Nämlich jene, die sich etwas mehr Tiefe vom interessanten Stoff versprochen haben. Und womöglich steht "Nichts Zu Verzollen" sogar ein wenig hinter dem Alltags-Urlaub der Sch'tis an. Weil lieber mehr bewährtes wiederholt statt neu erfunden wird.
Jedoch, schlecht ist dieser Film auch nicht. Ganz im Gegenteil. Die Posse von den wenig kumpelhaften Zollbeamten bietet durchaus tolle Lacher. Ich konnte stellenweise jedenfalls nicht mehr aufhören - dafür hat Boon die wenig erfolgreichen Einsätze der "mobilen Einsatztruppe" einfach zu grandios inszeniert. Und deswegen kann man diesem Film durchaus eine Chance geben. Nicht, weil er die Gesamtheit seiner Figuren oder das Potential der Geschichte vereint. Einfach, weil Dany Boon dann richtig gute Gags auffährt, wenn er sich der Absurdität von zwei ungleichen Männlein widmet, die irgendwo in der Pampa mit Schildern winken und das Gesetz aufrecht erhalten wollen.
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TinaCocaine Sat, 12 Jan 2013 16:39:39 -0000
Kommentar löschenBereits nach ein paar Minuten dachte ich: Das kann doch kein französischer Film sein, französische Filme sind abgesehen von Louis de Funes blöd! Aber ich muss sagen: Bien joué! - Wirklich gut gemacht! Sarkastisch, lustig und absolut effektvoll. An einigen Stellen vielleicht doch etwas zu französisch, aber größtenteils saukomisch!
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Bastominator Sun, 23 Dec 2012 23:02:32 -0000
Kommentar löschenDer Film ist nicht so gut gelungen wie " Bienvenue chez les CH"TIS, aber trotzdem recht unterhaltsam und die Franzosen- und Belgierwitze sind für den einen oder anderen Lacher gut. Ich empfehle jedoch den Film, falls möglich auf Französisch anzusschauen ;)
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Babztriol Sun, 02 Dec 2012 14:13:08 -0000
Kommentar löschenSympathisches Komödchen für zwischendurch!
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Sinister Kid Mon, 19 Nov 2012 09:07:48 -0000
Kommentar löschenEin Vergleich mit den Sch’tis ist eine Beleidigung des putzigen Films über die Bewohner der Picardie. "Nichts zu Verzollen" langweilte mit Ideenlosigkeit. Zu lachen gab es kaum etwas.
Gut möglich jedoch, dass der Witz bei Belgiern und Franzosen auf mehr Begeisterung traf.
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based_god Sun, 30 Sep 2012 13:28:02 -0000
Kommentar löschenVon den Machern von "Bienvenue chez les Schti's" – Das kann ja nur gut werden. Nicht wahr?
Das erste Problem, welches ich mit dem Film hatte war, dass ich falsche Erwartungen hatte. Der Humor ist etwas deftiger geworden, nicht mehr jede Pointe sitzt und allgemein ist die Leichtigkeit, welche die Schti's verfolgte nun verflogen. Es geht um einen uralten Konflikt zwischen Franzosen und Belgiern. Als die Grenzen geöffnet werden sollen, wird ein neues "Grenzteam" eingeführt. Dieses besteht aus Ruben, einem sehr engstirnigen Belgier, der Franzosen über alles hasst und Mathias (der immer sympathische Danny Boon), der heimlich mit Rubens Schwester liiert ist.
Sobald ich mich darauf eingelassen habe, dass der Film niemals an seinen "Vorgänger" rankommen würde, hat der Spass begonnen. Trottelige Hauptdarsteller, (wie immer) sympathische Franzosen, eine nette Botschaft vom Kaliber "Habt euch lieb" und eine nicht allzulange Spielzeit machen den Film zu einer überdurchschnittlich guten französischen Komödie. Einzig die Schmuggler-Storyline zieht die erfrischende Komödie etwas in die Länge.
Alles in allem aber ein netter Film, leider mit Hang zu einigen Übertreibungen, aber auch mit viel französischem Charme.
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Dachsman Sun, 30 Sep 2012 13:56:05 -0000
Antwort löschenHast Du die Filme (also den und die Schti's) im O-Ton geschaut?
based_god Sun, 30 Sep 2012 14:19:11 -0000
Antwort löschenCertainement... Pourquoi? ;)
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Dachsman Sun, 30 Sep 2012 20:31:01 -0000
Antwort löschenIch interpretiere das mal als "Ja" (mein Französisch ist nicht gerade, uhm, wie gesagt man "gut"?, "vorhanden"?). :D
Konnte die Filme (bzw. den Film, damals die Schtis) nur auf Deutsch gucken, weswegen ich wahrscheinlich alles an Humor verpasst habe. Die Dinger sollen ja viel mit lokalen Sprachgewohnheiten und kulturellen Eigenheiten spielen, davon habe ich so gut wie keine Ahnung.
based_god Tue, 09 Oct 2012 16:03:50 -0000
Antwort löschenKann sein. Aber ich finde auch die Synchros sehr gut gelungen. Sprachwitz geht nicht viel verloren. Persönlicher "Lokalbezug" kann aber auch nicht alleine durch Sprache aufgebaut werden, da hast du vollkommen recht.
jedi37 Sun, 02 Sep 2012 21:49:17 -0000
Kommentar löschenNichts zu verzollen ist wie bereits die "Sch tis" eine liebevolle Screwball- Comedy der französischen Art, die mir Vorurteilen und kleinen Gemeinheiten arbeitet. Dabei ist sie aber nie wirklich bösartig, so daß irgendwie doch alle Figuren liebenswert wirken, selbst der hundsgemeine belgische Rassist. Wirklich kurzweilige Unterhaltung, vor der 90 % der Ami-Schrottfilme verblassen!
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Lester Burnham Sat, 14 Jul 2012 13:15:30 -0000
Kommentar löschenKommt nicht an Dany Boons Erstling über die seltsame Truppe der "Sch'tis" heran, bietet aber dank der charmanten, herrlich überzeichneten Charaktere, der witzigen Wortgefechte und der dynamischen Inszenierung knappe zwei Stunden durchweg tolle Unterhaltung!
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plattfuss69 Mon, 11 Jun 2012 08:54:39 -0000
Kommentar löschenSchwacher und langweiliger Klamauk. Wer die Originalität der Scht'is erwartet hat, ist fehl am Platze und wird enttäuscht. Die witzig gemeinten, aber ziemlich öden Hasstiraden auf Franzosen wird man schnell überdrüssig. Der dämliche Kunstakzent der Belgier nervt und ist eigentlich überflüssig (bei den Schti's hat das noch funktioniert, hier ist es aber langweilig und nicht amüsant). Der Film ist leider völlig missraten.
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Oliver0403 Thu, 15 Mar 2012 16:27:39 -0000
Kommentar löschenIm Gegensatz zu den Sch'tis ist dieser Film, obgleich von den selben Machern, eher langweilig.
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Cebion Fri, 03 Feb 2012 21:20:47 -0000
Kommentar löschenIch bin mit dem Hintergedanken von Wilkommen bei den Schti's an diesen Film gegangen und wusste ehrlich nicht gesagt was mich erwarten würde.
Man muss sich definitv auf die Art von Humor einlassen. Sobald man diesen akzeptiert wird man sein Spaß haben.
Er unterhält mit dem typischen Humor von Dany Boon mit slapstick Witzen zeigt aber auch die nicht so ferne Realität von Rassismus zwischen 2 Ländern und wie Menschen damit klarkommen.
Der Film wird mir lange im Kopf rumschwirren wenn ich an Belgien/Frankreich denke.
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vberlin Sun, 22 Jan 2012 10:32:30 -0000
Kommentar löschenwer wie ich leider kein französisch spricht und auch von den kulturellen differenzen beider nationen wenig weiß, wird diesen film vermutlich auch nicht genießen können. ich kann nur davon abraten, sich trotzdem diesen film anzuschauen, ich musste schon bald das programm wechseln.wer hingegen was von den franzosen und belgiern versteht, der richtet sich wohl besser nach den anderen kommentatoren, die scheinen ja alle begeistert.
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Cellmorbasg Fri, 30 Dec 2011 13:55:28 -0000
Kommentar löschenNach "Willkommen bei den Sch'tis" hatte ich mehr erwartet. Der Funke will bei der Geschichte einfach nicht überspringen und auch die Gags zünden nicht so oft. Benoît Poelvoorde geht gegenüber Dany Boon unter, wohingegen bei den Sch'tis noch Kad Merad auftrumpfen konnte und dem Film seinen Stempel aufdrückte. Man hat den Eindruck die Antipathie zwischen den Volksgruppen wird hier weniger liebevoll vorgetragen, sie ist nur noch Mittel zum Zweck. Auch die Synchronisation überzeugt nicht, mal sprechen die Belgier überdeutlich mit Dialekt mal fast gar nicht.
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FilmFreeza Fri, 30 Dec 2011 14:29:42 -0000
Antwort löschenfand den auch nicht so gut , wie die Sch´tis , aber dennoch einigermasen unterhaltsam
Mauritius Tue, 27 Dec 2011 22:23:46 -0000
Kommentar löschenDer Film ist ganz nett... Aber auch nichts besonderes...
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Marie Krolock Wed, 30 Nov 2011 09:26:45 -0000
Kommentar löschenDie Charaktere fand ich alle gelungen und witzig. Insgesamt war der Film aber eher mittelmäßig witzig. "Willkommen bei den Sch'tis" soll ja besser sein - den werde ich mir bei Gelegenheit mal ansehen.
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Der Franzose Mon, 28 Nov 2011 22:43:32 -0000
Kommentar löschen"Willkommen bei den Sch`tis" war sehr spritzig und originell im Gegensatz zu "Nichts zu Verzollen" Dany Boon ist aber auch nicht jemand denn ich öfters sehen muss.
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Oceanic6 Tue, 29 Nov 2011 00:38:59 -0000
Antwort löschenAch doch, war zwar nicht so gut wie die Sch'tis, hab mich aber immer noch kaputt gelacht. :D
kinglui Sun, 06 Nov 2011 20:48:38 -0000
Kommentar löschenunbedingt auf Französisch ansehen!
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PommesPapst Wed, 30 Nov 2011 20:30:39 -0000
Antwort löschenaber dann versteht man doch kein wort.
kinglui Thu, 01 Dec 2011 14:58:44 -0000
Antwort löschennaja, ich lerns halt in der Schule ;) und leider geht mit der synchro viel Witz verloren
JanoX Wed, 04 Apr 2012 16:02:02 -0000
Antwort löschenKINGLUI TAKE 'EM TO CHURCH!
gleiches gilt auch für die Sch'tis. Man hat als Sync-Studio natürlich wenig Mittel und nicht wirklich Wahl.
Aber dann sollte man wenigstens als Filmkonsument auf Letzteres zurückgreifen!!! Bei den Sch'tis werden es auf einmal frz. Schwaben (dafuq?!)?!?! Naja und dann gibts ja noch ne ganz tolle Erfindung die sich Untertitel nennt!
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kinglui Tue, 10 Apr 2012 13:27:50 -0000
Antwort löschenword
ghutmann102 Thu, 19 Jul 2012 15:11:23 -0000
Antwort löschenFilme, Bücher und Lieder ect... sind immer besser im Orginal, aber es ist halt blöd wenn man das Orginal nicht versteht und ich bewundere Menschen die mehr als eine Fremdsprache können.
Bei mir ist es leider nur eine und das ist Englisch.
Hätte gerne die französische Version gesehen, aber auch mit Untertitel geht viel verloren :-( besonders der Dialekt.
Kill_Diether Thu, 20 Oct 2011 11:15:11 -0000
Kommentar löschenSo wie es zwischen zwei Regionen, zwei Derby-Clubs, oder zwei Bundesländern, den Lokalpatriotismus gibt, findet hier, vor allem einseitig, ein kleinkarierter Grabenkrieg statt. Diese manifestierten Vorurteile werden schön auf die Schippe genommen und es entwickeln sich immer wieder kurios-witzige Situationen daraus.
Also auch ein Spiel mit den Vorurteilen, wie bei den Sch'tis, nur ist entweder von meiner Seite oder vom Thema her, oder beides, etwas die Luft raus.
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Ms Cupcake Thu, 06 Oct 2011 00:49:10 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist nicht komisch. Dieser Film ist lächerlich.
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