Night of the Demons
Night of the Demons (2010), Laufzeit 89 Minuten, FSK 18, Horrorfilm
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von Adam Gierasch, mit Shannon Elizabeth und Tatyana Kanavka
Es ist Halloween. Zeit für eine wilde Party voller Spaß und Sex. Das denkt sich auch eine Gruppe von Jugendlichen, die sich auf eine Nacht der ausschweifenden Exzesse vorbereitet. Doch sie bekommen mehr als sie je erwartet haben. Eine Horde blutrünstige Dämonen mischen sich unter das Party-Volk, um einen nach dem anderen grausam umzubringen. Aus dem anfänglichen Spaß wird blutiger Ernst.
Cast & Crew
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Adam Gierasch
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Shannon Elizabeth
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Tatyana Kanavka
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evangeline Broussard
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Monica Keena
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John F. Beach
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Michael Copon
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Diora Baird
Regie
Schauspieler
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Zachary James Bernard
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Bobbi Sue Luther
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Irina Beskaravaynaya
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Jamie Harris
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Michael Arata
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Louis Devereaux
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Edward Furlong
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Tiffany Shepis
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Linnea Quigley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ballerina
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Adam Gierasch
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Jace Anderson
- Genre
- Horrorfilm
- Zeit
- Halloween
- Ort
- New Orleans
- Handlung
- Angst, Feier, Halloween, Mord, Mysteriöses Haus, Mörder, Party
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Night of the Demons
Trailer zum Film Night of the Demons
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Kritiken (1) — Film: Night of the Demons
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschen1988 erschien der unter Fans längst als Kult gefeierte Horrorfilm "Night of the Demons". Es folgten zwei Fortsetzungen in den Jahren 1994 und 1997. 2009 wagte sich Regisseur Adam Gierasch nun an ein Remake des ersten Teils. Gierasch hatte zuvor ja bereits mit seinem beinharten Erstlingswerk "Autopsy" mit der stark spielenden und bezaubernd aussehenden Jessica Lowndes begeistern können. Was hat er nun also aus dieser für viele sicher unnötig erscheinenden Neuauflage (um genau zu sein hat man dieses Gefühl ja bei den meisten neu interpretierten Filmen) der Dämonenparty machen können?
Nun, sicher ist auf jeden Fall einmal folgendes: dieser Film ist erstens der perfekte Film für sämtliche Halloween-Filmabende und zweitens eine brilliante Homage an die Horrorfilme der 80er Jahre. In diesen arglosen Zeiten waren Blut und Brüste an der Tagesordnung und die FX- Spezialisten waren die unangefochtenen Beherrscher ihres Genres. Gierasch hat in einem Interview gesagt, er wollte einen "Punk Rock Horror Trip" schaffen, der eine ausgiebige Menge an Blut und nackten Tatsachen beinhalten sollte. Da kann ich nur mehr sagen: Operation gelungen, Patient untot!
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (11) — Film: Night of the Demons
Kommentar schreibenNokio84 2012/03/01 23:22:11
Kommentar löschenach du kacke...
ich will die zeit zurückdrehen bis 22 Uhr!
da hatte ich den film noch nicht gesehen und alles war gut...
wie schlecht war denn bitte dieser film?
wenn die frauen nicht so attraktiv gewesen wären, hätte ich den film bestimmt nicht zu ende geschaut...
bitte bitte schaut euch den film nicht an...
ich mein, ich brauch wirklich keine anspruchsvollen horrorfilme um spaß zu haben, aber das war nichts.
zu schlechte sprüche um witzig zu sein, zu schlechte story um zu fesseln und zu schlechte atmosphäre um grusel zu erzeugen!
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Teezy123 2012/02/25 10:20:36
Kommentar löschenUnd wieder einen von den Filmen, wo der Trailer mehr verspricht, als der Film halten kann.
Das Original war damals eher nur Durschnitt, von diesen Durchschnittswerten kann dieses Remake allerdings nur träumen.
Einen halben Punkt gebe ich dem Film für seine Masken, aber auch die sind nicht unbedingt umwerfend.
Dieses Remake versucht mittels viel nackter Haut und Silikon über die unfähigen Darsteller hinwegzutäuschen... was allerdings kläglich misslingt.
Strafverschärfend ist das Drehbuch, das so viele Löcher aufweist wie Al Bundys Socken und das sicherlich locker auf die Rückseite eines Bierdeckels Platz findet.
Den Machern dieses Schunds sollte man auf Lebensdauer die Lizenz zum Filme-machen entziehen und sämtliche Darsteller gehören in eine Schauspielschule, wo sie allerdings ganz von unten anfangen müssten.
Fazit: Einer der schwachsinnigsten und stümperhaftesten Filme 2010 .
Schwachsinn hat einen Namen = Night of the demons
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mad02 2012/02/26 14:34:15
Antwort löschenNa so hart war ich mit dem Film dann doch nicht, aber eigentlich hast du Recht.
Teezy123 2012/02/26 18:16:18
Antwort löschenui, endlich hab ich mal Recht :-)))
Andy78 2012/03/24 01:58:25
Antwort löschen@Teezy123: Wie kann es sein, dass nackte Haut und Silikon es angeblich nicht schaffen über unfähige Darsteller hinwegzutäuschen? Allein diese Aussage lässt mich an deinem Kommentar zweifeln...Sorry...;)
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Teezy123 2012/03/26 13:22:32
Antwort löschenOk, aber sag hinterher nicht, ich hätte Dich nicht gewarnt ;-))
Andy78 2012/03/27 20:30:04
Antwort löschenNa toll...nun hast du mich wieder verunsichert...Dann werd ich es wohl doch lassen...;)
FordFairlane 2012/01/20 02:18:12
Kommentar löschenDas Remake zum Original "Night of the Demons" ist eine durchschnittlicher Horrorfilm ohne neue Ideen. Doch um ehrlich zusein soviel besser war das Original auch nicht, es war sehr billig gemacht und die Effekte für 1988 auch sehr schlecht und die Darsteller damals, höchstens Porno Niveau.
Wer den alten kennt kann sich auch diesen anschauen, aber mehr als einmal gucken ist leider auch nicht drin.
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derblonde 2011/12/19 12:37:20
Kommentar löschenDie kurze Party ist cool, der Film weitestgehend strunzlangweilig. Was aus dem Thema zu machen ist, hat Sam Raimi schon mal gezeigt.
Silikon, null Schauspielkunst und abgestürzte Einfilmstars reichen hier leider nicht für einen gelungenen Horrorfilm. Die Ausgangsidee zumindest ist vielversprechend. Reicht aber trotzdem für 5 Punkte.
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Andy78 2012/03/24 01:59:06
Antwort löschenNa immerhin...:)
mad02 2011/10/29 22:49:56
Kommentar löschenJe später der Abend um so hässlicher die Dämonen.
Das war ja mal ein dünnes Horrorsüppchen mit umso mehr Titteneinlage. Mit Kunstblut, Alkohol und Sex wurde eindeutig nicht gespart. Dafür aber an den teuren Zutaten wie Spannung, Grusel und Story.
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stalker 2011/10/09 03:15:45
Kommentar löschen„Sie hat sich nen Lippenstift in ihre Brust gesteckt und dann ist er aus ihrer Muschi wieder rausgekommen.“
Wohnungspartys, eine zeitlang waren die oft und eigentlich immer Scheiße, insofern es nicht die eigenen Partys waren, Partys, auf denen man zumeist rumstand, Becks und Kippe in den Händen, wartend auf bessere Musik und die große Liebe und natürlich kamen bei den besseren Partys immer die Bullen, olle Spielverderber, welche auch die große Halloweenparty in "Night of the Demons" beenden, was natürlich korrekt wegen all der schlechten Leute, allerdings auch doof für den Bodycount und so sind es nur noch eine handvoll Deppen, die, von den Bullen unbemerkt im Haus geblieben, ihre eigene Party schmeißen, mit Flaschendrehen, Alkohol und Rammeln, bis, eher zufällig, ein Sexdämon in ne Tussi fährt und der Horrorspaß beginnt und der erscheint zwar bemüht, aber auch schlecht und da denke ich voll Wehmut nicht ans Original, aber an Bavas "Dämonen" und Raimis "Evil Dead" und da würde ich gern die Zeit zurückdrehen, so etwa 20 Jahre und dann diese Alptraummaker nochmal erstmals gucken, seufz und natürlich auch am 23. Juli 1994 im Bett bleiben, das auch, doch mit Zeitreisen hat Night of the Demons nun auch gar nichts mehr zu tun.
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Sigrun 2011/10/09 09:54:53
Antwort löschenHallo Stalker! Das seltsame Phänomen, dass eine zeitlang eigentlich nur die eigenen Wohnungs/WGparties die konkurrenzlos besten Kracher waren, hast du absolut perfekt beschrieben :D
Und die Rubrik "Filme, die ich liebend gern noch mal zum ersten Mal sehen würde" müsste schleunigst irgendwo erfunden werden :)
Hätte da exakt drei auf der Liste. P.S. Mit Horror kenne ich mich ja nicht gut aus, lese aber immer gern drüber, ist ja wohl eine ganz eigene Welt. Merci!
lieber_tee 2011/10/07 14:23:03
Kommentar löschenIch kenne das 80er Jahre Original nicht aber bei dessen Grundzutaten (Halloween, Dämonen, Party und Teenager) lag es (natürlich) auf der Hand es neu zu verfilmen. So sieht „Night of the Demons“ (2010) dann auch aus: Im Emo-Style gedrehte Gore-Party, stark sexualisiert und mit „Fast-Forward“-Kameramätzchen aufgepudert. 1000send mal gesehen, ohne wirklichen Nährwert, auf ein entsprechendes Zielpublikum gerichtet. Mich öden diese Art von Remakes nur an, trotz der originelle Stummfilm-Splatter-Sequenz am Anfang. Und Edward Furlong ist beängstigend fett geworden...
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Andy78 2012/03/24 02:04:58
Antwort löschenNa und...wenn´s ihm schmeckt, ist es doch sympathisch...Du musst vor korpulenteren Zeitgenossen nun wirklich keine Angst haben...:)
lieber_tee 2012/03/24 12:48:29
Antwort löschenGrundsätzlich ängstigt mich so etwas auch nicht, der liebe Erward sieht nur so schrecklich auf-geschwemmt aus...Und das liegt sicherlich nicht (nur) am vielen Essen..;).
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Andy78 2012/03/27 20:47:07
Antwort löschenUps...Du warnst also eher vor kurzfristigen Stimmungsaufhellern...Dann nehm ich den angedeuteten Diskriminierungsvorwurf sofort zurück...In diesem Fall musste ja wohl schon aus beruflichen Gründen genauer hinschauen...;)
...und bevor du wieder spontan schlussfolgerst: NEIN, mein BMI liegt auf der Sonnenseite...:)
lieber_tee 2012/03/27 22:48:28
Antwort löschenNimm deine Arbeit nicht in die Filme...:)
tanzen 2011/10/05 23:08:53
Kommentar löschenviele Dialoge hören sich mehr an wie aus einer Verarsche-Synchro.
Knochen guckt aus dem Bein raus und sie fragt "ist es gebrochen?" dann nochmal anfassen um zu gucken, ob es wehtut haha
Das war ganz witzig, der Rest war ziemlicher Mist
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scumhead 2011/10/03 19:22:10
Kommentar löschenwirkt so, als hätte man einem 15 jährigen horror und punk-goth -fan mittel für einen professionellen film zur verfügung gestellt. es haut einfach nichts wirklich hin. als partyfilm zu lahm, als gruselfilm zu albern. aufgesetzte coolness, die total nach hinten losgeht. ich hab mich zwischendurch regelrecht geärgert und fremdgeschämt.
musikalisch gibt es div. bands wie type O negative, W13 etc. und sogar das wirkt einfach nur deplaziert. hochgradig überflüssige produktion.
das original kenne ich nicht und ich spüre auch keinen drang, mir das auch noch anzutun.
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Leveinard 2011/10/02 04:17:46
Kommentar löschen3billige flittchen und eine party. halloween, viele idoten, viel alkohol, viele drogen, ein drogendealer. 2exfreunde der flittchen, eine etwas satanistisch angehauchte gastgeberin.
dämonen...beissende skelette mit goldzahn(kommentar im film dazu: das war ein reflex...ja. skelette haben sicher noch reflexe*hust*)...tentakel aus titten. schwarze magie...und zaubertricks: ein mädchen schiebt sich einen lippenstift in ihre brust, und der lippenstift kommt wieder aus ihrer ponani raus...ein mann empfängt besucher während eine dame(sicher nicht seine derzeitige lebensparterin) ihn oral bedient...ach du schande was für ein schrott. sex, titten, n paar nette effekte und kein sinn. 1punkt für den film, 2 für den score.
abschliessend kann ich diese kritik nur mit einem zitat aus dem film beenden: "warum versuchst du da zwingend logik reinzubringen, das ganze ergibt keinen scheiss sinn."-der dealer.
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Andy78 2012/03/24 02:09:13
Antwort löschenWAS???! Lippenstift in die Brust und wieder raus aus der Ponani???! Wie geht´n das?! WOW! Das muss ich sehen! Bin gespannt, wie das tricktechnisch und schauspielerisch umgesetzt wurde...Wow! Geifer! Sabber! Hammer!...Danke für den Tipp...!!! :)
Teknik 2011/10/01 18:27:03
Kommentar löschenDas Original von Night of the Demons ist mir leider nicht bekannt und daher kann ich auch das Remake auch nicht mit dem Original vergleichen. Dennoch ist klar dass die schauspielerische Leistung der künstlich wirkenden amerikanischen Busenwunder nicht überragend ist. Selbst in diesem einfachen Genre (Fürchten,schreien und wegrennen) konnten die Damen mich nicht überzeugen.
Die Maske hätte sich mehr einfallen lassen können als bleiche Gesichter und Hörner.
Die Effekte sind ok wobei die Übergänge mit den Verwandlungen (Mensch schüttelt den Kopf in rasender Geschwindigkeit - stoppt - ist Dämon) ziemlich veraltet wirken und ich das bei wesentlich älteren Filmen schon besser gesehen habe.
Die Story war gut und ich werde mir den Originalfilm von 1988 mal auf die Merkliste setzen damit ich einen Vergleich habe.
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