Die Mächte des Wahnsinns
In the Mouth of Madness (1995), US Laufzeit 95 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kinostart 23.02.1995
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von John Carpenter, mit Sam Neill und Wilhelm von Homburg
John Trent ist Versicherungsdetektiv, ein Meister im Aufspüren von Fälschungen und Betrügereien. Eines Tages wird er beauftragt, den vermißten Horror-Schriftsteller Sutter Cane zu suchen. Trent wittert sofort einen Versicherungsbetrug, denn der smarte Verleger Jackson Harglow und seine hübsche Lektorin Linda profitieren mächtig vom Verschwinden ihres Starautors: es bringt Cannes, noch unvollendetem Roman “Die Mächte des Wahnsinns”, der von Millionen Fans mit Spannung erwartet wird, noch zusätzliche Publicity ein. Trents Selbstsicherheit wird erstmals erschüttert, als er Canes Romane liest und schreckliche Alpträume bekommt. Als ihn die Suche nach Cane in die Kleinstadt Hobb’s End führt, die auf keiner Landkarte verzeichnet ist, lernt er den Ort des Grauens kennen. Danach ist nichts so, wie es vorher war.
Cast & Crew
-
John Carpenter
-
Sam Neill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Trent
-
Wilhelm von Homburg
-
Frances Bay
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Pickman
-
Charlton Heston
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jackson Harglow
-
Peter Jason
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Paul
-
Bernie Casey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Robinson
Regie
Schauspieler
-
John Glover
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Saperstein
-
David Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Wrenn
-
Jürgen Prochnow
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sutter Cane
-
Julie Carmen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Linda Styles
-
Hayden Christensen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zeitungsjunge
-
Michael De Luca
- Genre
- Okkulthorrorfilm, Monsterfilm, Horrorfilm
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Kleinstadt, Maine, Parallelwelt
- Handlung
- Apokalypse, Autor, Autounfall, Axt, Blut, Brutalität, Buch, Böse, Gang, Gewalttätigkeit der Polizei, Halluzination, Kanalisation, Kino, Kirche, Manuskript, Monster, Mutation, Privatdetektiv, Realität, Roman, Schizophrenie, Schriftsteller, Schuss in den Kopf, Spurensuche, Sterben und Tod, Suche nach vermisster Person, Verfolgungswahn, Verleger, Verrücktheit, Wahnsinn, Wut und Hass, Zwangsjacke, Überfall
- Stimmung
- Eigenwillig, Gruselig, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Die Mächte des Wahnsinns
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Kritiken (1) — Film: Die Mächte des Wahnsinns
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenUnterschätzter "später" Carpenter, der ironisch und wendungsreich sowohl Lovecraft wie Stephen King zitiert und genüßlich das Spiel mit den Realitätsebenen vollzieht.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (33) — Film: Die Mächte des Wahnsinns
Kommentar schreibenthe traveler 2012/02/07 23:14:26
Kommentar löschenJa, liebe Moviepilot-Freunde, es stimmt. Ich sitze in der Klapsmühle. Sie sagen, ich sei paranoid schizophren :-D Gummizelle. Aber ich habe hier alles renoviert, hehe. Ich will hier gar nicht mehr raus.
Sagt mal, schaut ihr auch.. John Carpenter?
Ihr wollt wissen wie ich hier reingekommen bin? Naja, alles fing mit John Carpenters Verschwinden an… Er schrieb gerade an seinem neuen Drehbuch „In the Mouth of Madness“, als er spurlos aus seinem Heimatort Hobbs End verschwunden ist. Ich bin… ich war Versicherungsdetektiv. Carpenters Produktionsfirma witterte einen großen Betrug… und dann… setzten sie mich auf den Fall an.
Dass die epidemieartige Ausbreitung von paranoider Schizophrenie und sinnloser Gewalttaten in der Bevölkerung mit den Filmen von John Carpenter in Verbindung steht, das wurde ja durch die Medien bereits gemutmaßt. Und es stimmt. Seit John Carpenters Filme so populär geworden sind verwandelt sich da draußen alles langsam in Scheiße. O.o Auch ich hab angefangen, seine Filme zu schauen.. Und naja, wie soll ich sagen… Sie haben eine sogartige Wirkung und ich habe bald begriffen, welche Bedrohung von ihnen ausgeht. Bei meiner Detektivarbeit habe ich Carpenters Skript in die Finger bekommen. Ich habe angefangen, es zu lesen hahaha..würg.. Ich habe versucht, das Skript zu vernichten. Ich dachte auch, ich hätte das getan.. Aber.. irgendwie waren plötzlich mehrere Wochen einfach so an mir vorübergezogen.. Und dann lief „In the Mouth of Madness“ plötzlich schon in den Kinos. Ich war so durcheinander :-D Jedenfalls bin ich dann eines Nachmittags zu einem Kino gegangen und habe irgendeinen Typen, der gerade herauskam, gefragt: „Und wie fandest du den neuen Film von John Carpenter?“ Er sah mich irre an und sagte: „Ich liebe ihn.“ Dann hob ich meine Axt und sagte: „Gut, dann dürfte dich das hier ja nicht überraschen“, und zertrümmerte seinen Schädel. Naja, seitdem bin ich hier… Es ist wahr. Das Ganze ist nicht nur irgendeine Geschichte. Es ist John Carpenters Geschichte. Sie ist die Realität. Und sie breitet sich mit jedem weiteren Zuschauer aus. Es wird noch schlimmer bei euch da draußen. In ein paar Jahren wird die Menschheit nichts weiter als ein böser Traum gewesen sein, ein Mythos, weggewischt. Ihr denkt ich rede nur sinnloses Zeug. Aber seht selbst. Es gibt eine DVD. :-D
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Tytus 2012/02/07 23:57:38
Antwort löschenpah "die Mächte des Wahnsinns" wer in seinem Leben irgendeinem Papierkram in einem Amt erledigt hat, der weiß was wirklicher Wahnsinn ist ;)
http://www.youtube.com/watch?v=lIiUR2gV0xk
the traveler 2012/02/08 00:12:39
Antwort löschenEine Realverfilmung mit Jack Nicholson als Asterix wäre toll gewesen ;)
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sirtob 2012/02/08 20:22:52
Antwort löschen....und das ist der verdammte Beweis. Grandioser Kommentar zu einem sehr guten Film, alter!
the traveler 2012/02/11 15:00:37
Antwort löschenDanke, Mann ;)
Üffes Müffes 2012/02/03 03:35:00
Kommentar löschenBisher habe ich keinen getroffen der mit meiner Meinung zu dem Film übereinstimmt, ich frage mich immer noch wieso. Ich persönlich finde den Film grandios, grad als Lovecraft-Fan spürt man die Einflüsse deutlich und genau diese Art von Horror fasziniert mich. Neill spielt durchweg solide, der Auftritt von Sutter Cane ist auch hervorragend (auch wenn mir grad kein passendes Zitat einfällt). Als ich den Film das erste Mal sah saß ich nachts neben meiner Freundin auf der Couch und von Anfang bis Ende wurde kein Wort gewechselt. Wir sassen da wie angewurzelt und wurden förmlich in den Film hineingesaugt. Fantastisch.
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cpt. chaos 2012/02/01 14:35:14
Kommentar löschenHandwerklich sicherlich nicht unbedingt schlecht in Szene gesetzt, war es mir aber storymäßig dann doch eine Spur zu schwachsinnig.
Es gibt eben Filme, auf die man sich einfach einlassen muss, ansonsten wird das nichts - in diesem Fall wurde es nichts… ;o)
Zwischenzeitig fühlte ich mich übrigens des Öfteren an die 80er Kultserie "Unheimliche Schattenlichter" erinnert, die nun auch nicht übermäßig aufwendig produziert wurde, mir aber dennoch weitaus unterhaltsamer in Erinnerung geblieben ist.
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ChandlerC 2011/11/28 22:21:47
Kommentar löschenDer Film wurde mir wärmstens empfohlen, aufgrund meines Interesses für den von Lovecraft geschaffenen Cthulhu-Mythos. Denn, ohne Frage, gibt es nicht nur grundsätzliche Parallelen zu den Werken (die Kleinstadt mit den seltsamen Einheimischen, die Buchcover, die Monster), sondern auch durch den Wahnsinn der hier um sich greift. Und zwar auf einer wirklich umwerfenden Weise. Der Film packen, zerrt an den nerven und spielt auch mit Verstand und Wahrnehmung des Zuschauers, vor allem je weiter der Film voranschreitet. Besonders in Erinnerung bleiben mir da die ganze Fahrt nach Hobb's End; das Gemälde, das auch immer schauriger wird, sowie das 'Ende' des Autors.. beeindruckend.
Ein wirklich packender Carpenter.
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Glücksritter 2011/11/04 01:01:12
Kommentar löschenKultiger Oldschool Schocker von Altmeister John Carpenter, in dem Fiktion und Realität auf faszinierende Weise miteinander verschwimmen. Die geschickt plazierten, recht ansehnlichen Horroreffekte erzeugen durchaus eine furchteinflößende Atmossphäre, die bei der apokalyptischen Thematik wirklich unter die Haut geht.
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ewigkeit 2011/10/19 18:08:04
Kommentar löschenIch muss eingestehen, dass der Streifen für manchen ein stinknormaler Film bleiben wird und ihm nicht viel wird abgewinnen können - letzten Endes ist Suspense immer angereichert mit eigener Vorstellungskraft und eigenen Ängsten - und obwohl die Umsetzung an sich nicht viel mit Suspense an sich zu tun hat, lässt er doch von Zeit zu Zeit, aus heiterem Himmel einen Schauer über meinen Rücken jagen, wenn ich daran zurückdenk oder ihn mir ein weiteres Mal zu Gemüte führ. Doch fangen wir mal am Anfang an:
Gute Horrorfilme zeichnet aus, dass sie sich im Kopf festsetzen und einem auch noch Schauer über den Rücken jagen, wenn der Abspann schon längst über den Bildschirm geflimmert ist. Wenn sie praktisch aus den Untiefen der Erinnerung und der Gedanken nach einem greifen und an den Grundfesten der Wahrnehmung und Existenz rütteln und damit Urängste wecken.
Mit diesem Film liefert John Carpenter wohl seinen untypischsten Film ab - und gleichzeitig seinen für mich besten, indem er genau diese Anforderungen erfüllt. Ganz im Gegensatz zu modernen, sogenannten „Horrorfilmen”, benötigt es hier keine oktoliter Blut, bis zur Unkenntlichkeit verstümmelte Körper oder hysterisch kreischende Teenies - wobei Carpenter bestimmt nicht dezent oder zimperlich zu Werke geht und teilweise auch ein wenig zu viel zeigt, was in der Form gar nicht nötig wäre. Im Grunde reicht allein die Idee, die dahinter steht - das Zerrbild der Realität - und wie dreist man mit ihr spielen kann. Schritt für Schritt wird der Zuschauer zusammen mit Sam Neill tiefer und tiefer in den Kanninchenbau geführt, bis die Grenzen mehr und mehr verschwimmen und man sich fragt, auf welcher Ebene man sich nun gerade befindet. Dabei darf der Hauptdarsteller derart glänzen, dass man sich als interessierter Zuschauer schon fast wundern muss, dass der gute Sam am Ende eine nur recht durchwachsene Karriere hingelegt hat.
Garniert wird diese Achterbahn der diabolischen Imagination mit einem grandiosen Finale, die dem Gezeigten wirklich ein rundes Ende verleiht und eben genau für spätere Gänsehautmomente in Erinnerung bleibt.
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Martin Jurgeluks 2011/09/08 13:55:31
Kommentar löschenSind die denn wahnsinnig? Was hier geboten wird, bringt einen schon etwas um den verstand, da muss man erstmal dahinter blicken, was einen gar nicht so leicht fällt. hab den film schon x-mal gesehen aber der überrascht mich trotzdem immer wieder auf´s neue. sam neil zwischen einer realität die zur fiktion wird und die eigentlich fiktion zur realität. Absolut spannender Horrorstreifen vom Altmeister. Aber mächtig!
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freakualizer 2011/09/08 14:33:43
Antwort löschenAbsolut!
Spielberg_Fan 2011/08/18 00:55:37
Kommentar löschenNr.11 der John Carpenter Werkschau:
Mal ein etwas anderes Carpenter- Werk. Würden nicht ein paar Kameraeinstellung den Carpenter- Stil verraten, so würde man denken man habe es mit einer King- Verfilmung eines anderen Regisseurs zu tun. Natürlich soll „Die Mächte des Wahnsinns“ eine Anspielung auf Stephen Kings Bücherwelt sein, nur ist einfach die Machart eines John Carpenter Films hier fast außer Acht gelassen worden. Dieser gewisse Stilbruch bedeutet jetzt aber auch nichts Negatives. Der Streifen ist durch seine doch recht gelungene Story ein wahrer Horrortrip, der von der ersten Minute an zu fesseln weiß. Carpenter lässt dabei auch ein paar nette Schockeffekte los, was auch sehr neu ist, da der Meister es in seinen früheren Werken eher ruhig angehen lies. Sam Neill trägt den Film mit seiner Darstellung des Versicherungsagenten praktisch alleine. Jürgen Prochnow kann in seinen kurzen Momenten aber auch überzeugen.
Durchweg ist „Die Mächte des Wahnsinns“ eine schaurige Fahrt durch den absoluten Wahnsinn, mit ordentlich viel Horror und gleichzeitig der Abschluss der Carpenter- Apokalypse-Trilogie , die mit „The Thing“ begann, mit „Die Fürsten der Dunkelheit“ fortgesetzt wurde und eben mit „Die Mächte des Wahnsinns“ aufhört.
Danke Mr. Carpenter für diesen kleinen Stilbruch!!
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Spielberg_Fan 2011/08/18 01:14:08
Antwort löschenAuf jeden Fall.....nach langer Zeit endlich mal wieder gesehen und der Film hat nichts an seiner Atmosphäre verloren.
THE_JUDGE 2011/06/11 10:07:02
Kommentar löschenAls Carpenter Fan, wurde ich als allererstes von der absurden VHS-Hülle abgeschreckt, ja ich kaufe noch Videokassetten, ist schön günstig müßt ihr wissen. Die Geschichte hörte sich ziemlich trivial an und die Bilder sind, naja nicht der Rede wert. Eigentlich fing der Film auch ganz gut an, ein typischer Carpenter eben und das soll positiv gemeint sein. Stellenweise schöne Stimmungen und Absurditäten, aber irgendwie verliert sich alles in dieser nervtötenden Stadt "Hobb`s End". Abgenervt und schon leicht gelangweilt wurde ich aber doch noch belohnt, indem ich bis zum Ende ausgehalten habe. Der Plot ist schon ziemlich gut muß man zugeben, aber gegensätzlich zu der hier vorherrschenden Meinung dies sei einer Carpenter`s besserer Streifen, muß ich letzteres klar verneinen. Kann man mal gucken, aber bei mir im Regal wandert der ertsmal in die hinteren Reihen.
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FrankB2B 2011/06/09 19:41:06
Kommentar löschenDas ist ein wie ich finde leider etwas in Vergessenheit geratener & genauso unterschätzter Film vom Meister des Horror's schlechthin !
Regisseur "John Carpenter" zeigt hier das Subtilität ein ganz wichtiger Faktor seien kann um einen richtig guten Horrorfilm zu machen.
....Die Mächte des Wahnsinns....hat eine mehr als verstörende Wirkung und schafft es dennoch dem Zuschauer zuweilen das ein oder andere Schmunzeln abzugewinnen (eine Gradwanderung die selten einmal funktioniert).
Hauptdarsteller "Sam Neill" kann in diesem Film auf der ganzen Linie überzeugen.....ob zu Beginn des Films als Geistesgestörter,mittendrin als zynischer Agent einer Versicherungsfirma und zum Ende als derjenige,welcher als einziger erkennt was tatsächlich um ihn herum geschieht.
Die Story :Versicherungsagent John Trent (Sam Neill) erhält von dem Verlagsunternehmen ARCANE den Auftrag ihren wichtigsten Schriftsteller Sutter Cane (Jürgen Prochnow) ausfindig zu machen der seit geraumer Zeit spurlos verschwunden ist.
Nachdem Trent einem Axtangriff durch Cane's persöhnlichen Agenten nur knapp entgeht entdeckt er eine auf mehreren Büchern verteilte Landkarte die wen sie zusammengesetzt wird dessen Aufenthaltsort preißgibt.....eine Stadt welche auf keiner Landkarte zu finden ist und offiziel gar nicht existiert.
Zusammen mit der ARCANE Lektorin Linda Styles (Julie Carmen) macht sich Trent auf den Weg und landet nach einer bizarren Fahrt durch die Nacht in HOBB's END.....einer Stadt aus den Sutter Cane Romanen.
Von Anfang an glaubt Trent an einen Versicherungsbetrug....doch schon nach einem kurzen Aufenthalt in HOBB's END muss er feststellen das er im warsten Sinne des Wortes "IN DER HÖLLE" gelandet ist und das Verschwinden des Schriftstellers kein Zufall war sondern vielmehr den Beginn für das Ende allen Lebens einläutet.
Atmospärisch einwandfrei sowie gleichermaßen zynisch & schaurig von Anfang bis Ende.....kurzum ein sehr starker Film mit echt coolen Sprüchen.
SUTTER CANE : Von meinen Romanen wurden mehr als 1 Milliarde Exemplare verkauft...mehr Menschen auf der ganzen Welt glauben an mein Werk als an die Bibel !!!
John Trent : Wie dem auch sei...ihre Bücher sind schlecht !!!
Sutter Cane : Sie müssen unbedingt mein neues lesen.....die anderen hatten schon eine beachtliche Wirkung....aber dieses mein Freund wird sie alle absolut WAHNSINNIG machen !!!
Einfach nur Geil : )
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Nancial 2011/06/07 16:51:54
Kommentar löschenEin absolutes Meisterwerk meiner Meinung nach! Dieser Film macht eigentlich alles richtig. Er ist verstöhrend, es gibt ein paar Szenen zum erschrecken und hat eine abgefahrene aber doch zusammenhängende Story.
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Tante Uschi 2011/04/19 13:31:00
Kommentar löschenDer Film bekam verheerende Kritiken und wurde somit an den Kinokassen ein Flop. Da sieht man mal, dass man nicht immer auf Kritiker hören sollte, sondern sich ein eigenes Bild machen sollte. Der Film wird als "langweilig" bezeichnet, was ich aber überhaupt nicht nachvollziehen kann, denn ich fand ich spannend bis zur letzten Minute. Der Film fängt schon gleich horromäßig an. John Trent sitzt mit Jackson Harglow in einen Restaurant an einen Tisch, als plötzlich ein Mann mit einer Axt an kommt und die Fensterscheibe einschlägt. Bevor er John Trent aber abschlachten kann, wird er von Polizisten erschossen. Später erfährt man, dass dieser Mann die Welt nur vor einen Unglück bewahren wollte. John Trent ist ein Mann, der mit beiden Beinen fest im Leben steht. Für ihn ist der ganze Horrorkram bloßer Unfug. Je näher er aber diesen Sutter Cane kommt, desto mehr erliegt er den Wahnsinn. Er bekommt Alpträume und Halluzinationen. Als er dann nach einigen Fluchtfahrten vor hungrigen Zombies endlich diesen Autor des Buches "Die Mächte des Wahnsinns" trifft, erklärt dieser ihm, dass er auserkoren wurden ist das Buch zuverbreiten und damit den Wahnsinn in die Welt zutragen. Als er wieder in die Realität zurück kommt, ist das Buch schon ein Verkaufsschlager und alle die es lesen verfallen den Wahnsinn. John Trent verzweifelte Aktion einen Sutter Cane Fan zu ermorden, bringt ihn in die Psychiatrie. Während Trent in der Gummizelle schmorrt, versinkt die Welt im Chaos. Ein Happyend gibs da nicht. Ein wirklich sehenswerter Horrorfilm. Die Schauspieler, allen voran Sam Neill in der Hauptrolle des John Trents machen ihre Sache gut, aber auch der Hayden Christensen hatte ne tolle Minirolle. Er war der Junge auf dem Fahrrad. Nicht zu empfehlen ist der Film für die, die sich schon bei Paranoral Activity vor Angst in die Hosen gemacht haben :-)
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Selcarnor 2011/04/11 17:27:18
Kommentar löschenWollt ihr mal etwas extrem Verstörendes sehen? Etwas was euch mit ganz einfachen Mitteln schockt und beinahe das perfekte Abbild eines Albtraums darstellt? Willkommen bei >Die Mächte des Wahnsinns<.
1. Optik
Streckenweise sehr krasse, sureale Szenen, die durchaus erschrecken und die ordentlich auf eurer Gehrin schlagen. Die Schockmomente sind auch nicht ohne. Einige der Bilder werden sich für so einige Zeit in euren Kopf brennen. Das Einzige was negativ auffält ist das doch recht lächerliche Design der Monster, aber hier muss man das Alter des Films berücksichtigen. Sonst wurde von der Bildsprache alles rausgeholt was möglich war.
2. Sound
Die Musik im Vor- und Abspann war ganz gut, sonst der typische Horrorkram, den man schon tausendmal gehört hat und kaum noch wahrnimmt.
3. Inhalt
Eine Sache braucht ihr hier nicht zu suchen: Logik. Trotzdem ergibt der Film einen gewissen Sinn, zumindest im Groben. Ich versuche gar nicht erst die Story über merkwürdige Bücher, Wahnsinnige, Dämonen und was weiß ich zu erläutern.
Die Dialoge sind gut geschrieben, wirken wie der Rest manchmal leicht durchgeknallt und es wird permanent die Realität verdreht.
Wie erwähnt hat der Film größtenteils nur das Ziel euch zu verwirren und zu verstören und dies gelingt ihm hervorragend. Nach dem Ende werdet ihr euch teilweise fragen was zu Hölle ihr euch dort gerade angesehen habt.
Es kommen einem zwar einige Sachen wie die verfluchten Kinder, eine verlassene Stadt etc. sehr bekannt war, aber dies ist auch beabsichtigt, wenn man die Grundidee des Films bedenkt.
Die Schauspieler geben sich auch große Mühe und es sieht fast schon erschreckend aus, wenn die Frau mit ihren großen Augen panisch guckt. Auch >Sam Neill< merkt man an, dass es damals seine beste Zeit war.
4. Fazit
>Die Mächte des Wahnsinns< ist wie ein Mixer in eurem Gehrin, spontan gesagt. Es gibt zwar einige Filme die wesentlich mehr mit eurem Kopf anstellen, wie zum Beispiel >Neon Genesis Evangelion< (dort wird euer Gehrin regelrecht vergewaltigt), aber es ist dennoch einer der besseren Horrorfilme auf der Welt
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Selcarnor 2011/06/10 14:32:36
Antwort löschennennen wir es dann eben abstrakt
Frank West 2011/02/17 13:42:01
Kommentar löschenDieser Film macht einfach Spaß. Es gibt viel zu wenige Filme dieser Art. Ich würde mich als Fan von Lovecraft wieder über mehr Fantasyhorror freuen!
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DerHerr 2011/01/18 21:57:13
Kommentar löschenEiner der wenigen Filme, der die Bezeichnung "Horrorfilm" wirklich verdient.
Sam Neill kann in diesem düsteren Szenario als Versicherungsdetektiv und Stellvertreter des gesunden Menschenverstandes wirklich überzeugen.
Also für mich einer der wenigen Filme in denen wirklich eine Gruselstimmung rüberkommt. Kein dreckiger Saw oder mülliger Creep.
Dieser Film überzeugt durch seine Psychotricks, nicht durch seine Brutalität.
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Filmkenner77 2010/10/10 15:58:20
Kommentar löschenStarker und unterschätzter Horrorfilm von John Carpenter. Schön spannend.
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cyranorick 2010/09/19 01:32:34
Kommentar löschenHerrlicher Oldschool-Schocker, der einen wirklich an den Bildschirm fesselt. Einen Großteil der Zeit wähnt man sich in einer Geschichte von H.P. Lovecraft, den Rest der Zeit beschäftigt man sich mit Fragen über Realität und Wahnsinn.
Ein ausgesprochen guter Sam Neill in Spiellaune, Scarface Jürgen Prochnow gewohnt düster, und obendrauf gibt es noch ein Wiedersehen mit Charlton Heston. Was will man mehr?
Trotz der Jährchen, die dieser Film schon auf dem Buckel hat, eine klare Empfehlung!
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Tyler__Durden 2010/09/13 13:37:38
Kommentar löschenDer letzte große Carpenter in dem die Atmosphäre noch schön an der Haustür nagt während man sich in diesem Moody-Mystery-Horror zwischen Wahnwitzigem Wahnsinn und Verschrobenem Lovecraft Schauer hingibt. Am Ende weiß ich nie ob ich Lachen oder verstört sein soll, die Tendenz liegt aber bei einem solch hintersinnigem Abschluss beim ersteren.
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BlueSquirrel 2010/08/17 18:27:29
Kommentar löschenJohn Carpenter, dessen Weste bei mir so weiß ist wie Schnee von vorgestern, gab ohne Zweifel dennoch öfter mal ordentlich Dampf. Diese selbstironische Weltzerstörung durch die Gewalt von mittelmäßiger Horrorliteratur ist so witzig wie sie schaurig ist. Wie hier schon ein paar mal erwähnt, zu unrecht an den Kassen geflopt.
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Bradbury 2010/08/17 20:08:05
Antwort löschenUnd Sam Neill ist einfach ... fantastisch!
BlueSquirrel 2010/08/17 20:10:59
Antwort löschenIst er bei mir immer. ;)
FordFairlane 2010/08/08 19:03:37
Kommentar löschenDer Film zieht sich etwas und wirkt stellenweise langweilig. Das Ende ist wie immer gut gelungen, aber definitv kein Film den man sich öfters ansieht und somit für mich der schlechteste Carpenter!
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