Sinister

Sinister (2012), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 22.11.2012


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6.2
Kritiker
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6.7
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295 Kommentare
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von Scott Derrickson, mit Ethan Hawke und Juliet Rylance

Im Okkult-Horror Sinister recherchiert Autor Ethan Hawke über einen Mord, der sich in seinem Haus zugetragen hatte – und weckt mit seiner Neugier düstere Wesen.

Der Buchautor Ellison Oswalt (Ethan Hawke) feierte seinen bedeutendsten Erfolg mit dem Bestseller ‘Kentucky Blood’, in dem er das Versagen der Polizei aufzeigte und den Fall im Anschluss lösen konnte. Seitdem recherchiert er zu diversen ungeklärten Mordfällen, konnte jedoch nie an den Erfolg seines Buches anknüpfen.

Mit Versagensängsten geplagt zieht er mit seiner Familie von einer ehemaligen Tatortumgebung zur Nächsten. Doch diesmal landet er den Hauptgewinn. Das ergatterte Haus ist genau das, in dem zuvor eine ganze Familie ums Leben kam. Zusammen mit Frau Tracy (Juliet Rylance), dem zwölfjährigen Trevor (Michael Hall D’Addario) und der kleinen Ashley (Clare Foley), denen er das kleine Detail wohl wissend verschweigt, zieht er in das unheimlich Ambiente. Er macht Bekanntschaft mit dem Sheriff (Fred Dalton Thompson), der weniger erfreut über die neuen Bewohner ist. Dafür bekommt Ellison Hilfe von Deputy (James Ransone) und dem Kriminologen der Universität.

Als er auf dem Dachboden eine zurückgelassene Kiste findet, scheinen die darin enthaltenen Super-8-Bänder der Schlüssel zu Lösung des Falles zu sein. Die Aufnahmen zeigen die brutalen Morde in allen Einzelheiten und Ellison entdeckt im Hintergrund eine seltsam verzerrte Fratze. Doch er hat nur wenig Zeit sich damit auseinanderzusetzen, es geschehen merkwürdige Dinge im Haus und schon bald schwebt seine eigene Familie in tödlicher Gefahr.

Hintergrund & Infos zu Sinister
Regisseur Scott Derrickson schrieb, in Zusammenarbeit mit C. Robert Cargill, das Drehbuch. Bekanntheit erlangte Derrickson vor allem mit Der Exorzismus von Emily Rose und Der Tag, an dem die Erde stillstand. In den USA bekam Sinister ein R-Rated mit der Begründung, der Film zeige gewalttätige, zerstörende Bilder und Terror.

Der Drehbuchautor C. Robert Cargill gab zu, dass er den Rollennamen von Ethan Hawke aus dem des Autors Harlan Ellison und den des Komikers Patton Oswalt zusammensetzte. Er ist ein großer Bewunderer beider Talente.

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Kommentare (270) — Film: Sinister


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TheHunter

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Horrorfilm der mich in den letzten jahren erschreckt hat und das im positiven Sinne.

Gute und Spannende Story und vorallem das Ende

Schaut ihn euch auf jedenfall an

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benjamin.zahnd

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Bewertung5.5Geht so

Es ist nicht ein schlechter Film, aber einer den ich mir auch hätte sparen können... Die Story ist nicht schlecht. Doch ich finde es wiederholt sich an dauernd, um zu gruseln werden immer wieder Videos von Ermordungen gezeigt.

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Leechbath

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich weiß ja nicht wer mir das als Gruselstreifen auf den Spuren von 'Shining' verkauft hat, aber ich möchte mein Geld zurück!
Ne, aber mal im ernst- Sinister ist gar nicht so übel: Ein paar mal konnte er auch schön creepen, Ethan Hawke macht keine schlechte Sache und die Atmosphäre ist auch in Ordnung. Was mich an Sinister so stört, ist was er mit all dem restlichen Horror-Kram der letzten Jahre gemein hat. Neben Found-Footage Gedöns, gibts ein paar nervige Jump-scares und ne handvoll gruselige Kinder die einem Schweigen signalisieren. Das wird einem schließlich auf Basis von einer haunted-house-artigen Story serviert > fertig ist der etwas bessere Durchschnittshybrid.
Sinister kann man sich schon mal angucken. Man bekommt immerhin solide Genrekosten geboten, aber man sollte definitv nicht mit hohen Erwartungen rangehen. Besonders was die Auflösung betrifft! Zudem empfehle ich einen großen Bogen um den Trailer zu machen- der ist nämlich absolutes Spannungsgift!

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John3101

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Bewertung9.0Herausragend

Mal ein Horrorstreifen bei dem ich mir förmlich in die Hose gemacht habe.Die Macher der Paranormal Activity Reihe wissen wie man sein Publikum ins schwitzen bringt.Der Film verliert keine Sekunde an Unterhaltung und kann die Spannung ganze 2 Stunden lang aufrecht erhalten.Bin selbst kein besonderer Horror Fan,jedoch hat mich der Film allein schon vom Cover in seinen Bann gezogen.Also rein ins Laufwerk und Fernseher angeschaltet und los kann der Spaß b.z.w. die Tortur gehen.Ein Film für Leute die weder Alpträume bekommen,noch so schreckhaft sind wie ich.

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Christin237

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Bewertung6.0Ganz gut

Sinister ist seit langem der erste Film, der mir stellenweise ein ungutes Gefühl beschert hat. Die Videosequenzen, die musikalische Untermalung und die Reaktion des Vaters sind sehr überzeugend und mitreißend. Gerade die Musik verdient ein großes Lob. Die Story des Films ist nicht unbedingt neu, aber sie funktioniert. Die Besetzung ist bis auf eine Ausnahme in Ordnung. Sogar Hawke, den ich eigentlich nicht gerne sehe, hier hat er sich recht gut angestellt. Das kleine Mädchen von ihm ist etwas hölzern. Vielleicht hilft ihr die deutsche Synchro ja über den Berg, aber im Original ist es grenzwertig. Was den Spannungsbogen einknicken lässt, ist das Ende. Es war vorhersehbar, aber das ist nicht unbedingt das Problem. Was mich an den Rande der Verzweiflung getrieben hat, war dieser rasante Abfall in einen albernen Kindergruselfilm... dieses schlechte Jahrmarkts-Makeup, diese dämliche Haltung der Köpfe, das hohle Gestarre und der klischeehafte Finger auf den Lippen... nachdem ich das dann einmal gesehen hatte, war die Sache längst klar, aber nein, das wird dann so lange wiederholt, bis es auch den letzten Zuschauer mit einem Stirnrunzeln zurücklässt. Der Film überzeugte anfangs durch Atmosphäre und verliert durch dieses Theater am Schluss sämtlichen Gruselfaktor. Lächerlich... und ja, der woohoo-Moment, in dem der Dämon nochmal fürs Familienfoto in die Kamera starrt... hätte ich im Regelfall einfach hingenommen, aber hier hat es dem Ganzen nochmal die Krone aufgesetzt. Wieso konnte der Film nicht einfach enden, wie er begonnen hat? Etwas subtiler bitte... Dadurch hat er mal satte 3 Punkte verloren.

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doppelapfel

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Bewertung7.0Sehenswert

Empfehlenswerter Gruselfilm. Sinister zielt mit der düsteren Atmosphäre auf eine unheimliche Stimmung ab, die auch musikalisch gut untermalt wird. Trotz des etwas vorhersehbaren Endes, gelingt es Derrickson den Zuschauer hin und wieder zu erschrecken.
Ein schauriger Film, der mit wenig auskommt. 7 Punkte!

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Maniac

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

WoW, endlich mal wieder ein Streifen der das Prädikat Gruselfilm auch vollkommen verdient.
Sinister ist absolut unblutig, setzt gezielt auf Atmosphäre, eine Atmosphäre die dem Zuschauer die Kehle zuschnürrt. Der Film gönnt sich keine Anlaufzeit und beginnt schon nach kurzer Zeit mit dem Aufbau des Spannungsbogens und der wölbt sich nach einer halben Stunde schon gewaltig. Die Stimmung wird von Minute zu Minute merklich beklemmender und streut sehr geschickt einige perfekt platzierte Schocks ein. Die Handlung ist absolut unvorhersehbar und bietet eine überraschende Auflösung.
Allen Negativ-Kritikern zum Trotz hat mir Sinister sehr gut gefallen und ich kann ihn nur weiter empfehlen.

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JackoXL

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Abgebrüht, abgestumpft, wie auch immer, kann schon sein. ;) Nee, die Videosequenzen fand ich schön creepy, der Film drumherum hat mich nicht gekitzelt.


Maniac

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@Jacker
Stimmt wohl aber Jacko is da dann wohl doch noch etwas abgebrühter :)


Dragonate

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Bewertung9.0Herausragend

Ich fand den Film shice gruselig, ich hab schon so ziemlich jeden bekannten Horror-Film geguckt, und das hier ist einer der wenigen wo ich mich wirklich zusammen reißen musste, hab ihn natürlich auch Nachts im dunkeln geguckt und da brauchte ich schon starke Nerven. Einige beklagen ja das Ende, aber ich muss sagen das finde ich nicht, denn im Prinzip ist es die konsequente Schlussfolgerung was da passiert, zwar kein Happyend, was natürlich immer unbefriedigend ist, deshalb sogut wie nie gemacht wird, aber das hat mir gefallen.
Ne 10 Hätte er von mir bekommen wenn die Mordscenen usw mehr gezeigt würden. Nicht das immer alles blutig sein muss, aber in so einem Film, der nunmal um dieses Thema geht, hätte es für mich dazugehört.
Fazit: super empfehlenswert, da fast dauerhaft spannend, und für mich wirklich einer der ganz wenigen Filme der wirklich verfickt gruselt!

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NewSki3003

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Bewertung9.0Herausragend

Als mir ein Arbeitskollege von diesem Film (dessen Name mir zwar bekannt war, den ich aber weder gesehen habe noch wusste worum es überhaupt geht) erzählt hat dachte ich "Ufff...nochmal so eine Paranormal Activity Geschichte?!" (ich weiss im Endeffekt haben die Filme nicht so viel gemein aber bei einer Beschreibung á la "Familie zieht in ein neues Haus. Spuk. Dämon. Angst- Ende" dämmerte mir dieser Verdacht :D).
Dennoch kaufte ich mir den Film und war ehrlich gesagt begeistert. Die Charaktere waren sehr gut besetzt, die Story war sehr gut ausgearbeitet und der Spannungsbogen wurde über eine sehr weite Strecke des Films sehr hoch gehalten.

Auch der dramatische Faktor, die Geschichte um einen Autor der Kriminalfällen hinterherzieht um seiner Familie ein möglichst bedenkenloses Leben ermöglichen zu können, an den Arbeiten an seinem (geplanten) letzten Buch (was er mehrfach betont) jedoch aufgrund der schrecklichen Bilder, die er in seinem neuen zuhause auf den Videobändern sieht immer mehr und mehr zerbricht, immer öfter zur Flasche greift und aufgrund der Geschehnisse in seinem Haus von Schlafstörungen geplagt wird, macht diesen Film zu etwas Besonderem.

Des Weiteren ist es schön zu sehen, das Horrorfilme heute auch noch ohne die typischen, klischeehaften Stilmittel auskommen (gewollt wackelige Kameraführung z.B.) und ohne harte Gewalt und literweises Blutvergießen. Obwohl keine detaillierten Gewaltszenen gezeigt werden, leidet man als Zuschauer doch erstaunlich stark. Nicht mit den Opfern der alten Super 8 Filme, jedoch mit dem Protagonisten, der sich diese wieder und wieder, Nacht für Nacht anschaut. Das blanke Entsetzen in den Augen des Familienvaters zieht den Zuschauer von Minute zu Minute mehr in den Film hinein.

Rundum (abgesehen von dem Ende, welches bei einem so gut durchdachten Film durchaus etwas platt wirkt) ein sehr gelungener Schocker!

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robin.dean.716

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Bewertung6.0Ganz gut

(Achtung Spoiler)
Vorneweg: 'Sinister' verdient ein Lob, da es einer der wenigen Filme ist, der sich traut, nicht mit einem Happy End aufzuwarten.
Leider fällt es mir, als alter Horror-Freund, sehr schwer, mich bei Filmen wirklich zu gruseln, kann ich mich auch leider nur sehr bedingt den überwiegend positiven Kommentaren anschließen.
Unterstreichen kann ich die gute Atmosphäre, welche insbesondere am Anfang Spannung aufbaut. Leider verflüchtigt sich diese aber sehr schnell wieder, wenn dann die schlecht geschminkten Kinder auftauchen und eher zum Schnauben denn zum Fürchten anregen.
Geärget hat mich hingegen, dass jede einzelne Szene in der Blut fließt, entweder garnicht oder nur passiv gezeigt wurde (Spiegelung im Brillenglas) - vermutlich sollte dies die Spannung steigern, ich kam mir dabei leider vor wie in einem Film mit FSK 6.
Positiv wiederrum ist der "Boogieman", dessen Maske zwar aussieht wie ein Teil der Band Slipknot, allerdings macht er sich nicht durch übermäßige Präsenz lächerlich.
Zu guter Letzt sind noch die obligatorischen Erschreck-Momente zu nennen, diese sind wohl platziert, nicht besonders häufig und kommen meist unerwartet.
'Sinister' hat definitiv Potential, leider schöpft er es nicht aus, bzw. zieht es durch den Kakao, das Ende ist, wie gesagt, sehr "erfreulich" und daher auch 6 statt 4 Punkte. Schöne Träume ;-)

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soundso.diesdas

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Bewertung10.0Herausragend

SPOILER!!!!!
Diese Szene mit dem Computer im Hintergrund, auf dessen Bildschirm sich dieser Kopf bewegt... ich musste mich das erste Mal bei einem Horrorfilm an etwas festklammern, weil ich so verängstigt war :O Ansonsten sehe ich so was immer bei weitem kommen, aber da war ich unvorbereitet. Danach war der Film deswegen der reinste Albtraum... Ich liebe es:D Wer diesen Kommentar gelesen hat, bevor er sich den Film angesehen hat, hat sich vielleicht ein großes Filmerlebnis versaut:P Ähnlich Panik bereitend fand stellenweise nur The Ring , End of the Line (nur am Anfang, nach einer Weile ist der Film unterirdisch), Paranormal Activity 1 (das Ende) und unter den richtigen bedingungen Grave Encounters die ganze Zeit über:)

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cosone

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habe vorher leider in den trailer kurz reingeschnuppert und unter anderem die laptop szene gesehen und die auf dem dachboden; wo auch die kids da sitzen.. ;(


MetalFan92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also ich muss sagen, ich war begeistert. Endlich nach langer Zeit mal wieder ein guter Streifen. Super Atmosphäre, die sich bis zum Ende hält. Und vorallem die Schock-Momente waren sehr gut "eingebaut" mit denen man nicht rechnet.

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Kisuke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Puh, wie soll ich den Film nur angehen, auf der einen Seite sehr überzeugend mit spannenden Momenten und einer ziemlich gruseligen Atmosphäre, die Videos die man zu Gesicht bekommt, sind sehr sehr beunruhigend und ich hatte immer wen es Nacht ist eine schlimme Jumpscare erwartet doch, da kommt der Minuspunkt, es sind zwar welche enthalten, jedoch sind die meisten ziemlich offensichtlich und ich sagte zu mir: "Nun kommt was" entweder ist wirklich was ins Bild gehüpft und ich dachte mir: "So ich wusste es" Oder es passierte nichts, dann habe ich weiter so überlegt.
Das Gesicht des Boogeyman hat mich sehr verstöhrt und hat mir ein unangenehmes Gefühl gegeben.
Das Ende hat mich nicht so verwundert wie einen Freund mit dem ich es mir angesehen habe, es war in meinen Augen ziemlich offensichtlich, schade das man den Mord nicht genauer sieht, das nimmt in meinen Augen dem Ende die Blutrünstigkeit und die Blutrünstigkeit des Films.

In meinen Augen war die Story besser wie der gruselfaktor, war aber im vergleich zu meinem Horrorvorbild The Ring 1 nicht ganz so interessant aber dafür Horrortechnisch gruseliger.

Ein Gelungener Horrorfilm mit guter Atmosphäre guter Schauspielerei einer relativ guten Story jedoch leider verblast der Film in Sachen Jumpscares und er verliert sehr viel vom Überraschungsmoment.

8/10 Punkte :)

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Akoasma

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Bewertung7.5Sehenswert

Sinister wurde mir schon sehr oft empfohlen, immer mit der Bemerkung "Falls du leicht Angst kriegst, schau den lieber nicht allein!", weswegen ich ziemlich hohe Erwartungen hatte. Als der Film sofort mit dem Videoausschnitt 'Familie beim Rumhängen' anfing, kam mir direkt die Gänsehaut und ich hab überlegt, ob ich mich vielleicht doch an den gutgemeinten Ratschlag, den Film nur in Gesellschaft zu schauen, hätte halten sollen. Was danach kam, war aber irgendwie ziemlich ernüchternd. Teilweise gab es wirklich gute Szenen mit schauriger Atmosphäre, dafür hat auch die Musik gesorgt. Ich war froh, dass es derartige Szenen in Sinister gibt, denn bei vielen neueren Horrorfilmen muss man an jeder zweiten Ecke mit einem Jump Scare oder Blutgespritze rechnen und das ist irgendwann recht ermüdend.
Deswegen finde ich, dass die letzte halbe Stunde den Film kaputt gemacht hat. An sich fand ich das Ende nicht so schlecht wie viele sagen, aber die Szenen, in denen der Dämon sich plötzlich ins Bild lehnt, waren überflüssig und es sah ziemlich albern aus. Das hätte man sich durchaus sparen können.
Alles in allem ist der Film definitiv sehenswert, aber eben nicht wirklich beeindruckend. Es hat schon jemand zuvor gesagt - man kann das Rad eben nicht neu erfinden und bei einem Haunted House Film kann man leider nicht erwarten, dass das etwas komplett Neues wird.

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Renzer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bis auf das Ende ein netter Horrofilm.

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Fallgoten

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film ist ein Phänomen. Selten habe ich mich mehr auf einen Grusel Film gefreut. Selbst wenn ich heute noch den Trailer sehe, bekomme ich Lust auf den Film.
Nicht nur die gekonnte Mischung aus Realismus und Paranormalen, sondern auch die düstere, stimmige Atmosphäre verleiten mich dazu, dem Film eine hohe Wertung zu geben. Die Story rund um den arbeitslosen Schriftsteller (übrigens grandios gespielt von Ethan Hawk) ist innovativ und schlüssig, d.h. seine Aktionen sind nachvollziehbar. Der Film hat einen eigenen Flow, zwischen den herben Super 8 Filmen und der eigentlichen Geschichte. Der Spannungsverlauf entwickelt sich exponentiell sowie auch die Super 8 Filme immer brutaler werden.
Oft wurde die Stille als akustisches Element verwendet, und ist es einmal still im Film, dann weiß man, dass gleich ein Jump Scare folgen muss, doch die Jump Scares passen zu den Film und werden nicht übertrieben eingesetzt.
Der viel kritisierte Schluss ist zwar bedingt vorhersehbar, aber passt ideal in die Geschichte, deshalb war ich nicht enttäuscht, eher erfreut über die Härte des Films bis zum Schluss.

Einziger Kritikpunkt meinerseits ist der Trailer. Viele spannungsintensive Momente wurden in dem Trailer gezeigt, dass führte dazu, dass ich den Trailer sehr gut finde, aber auf einige Schocker im Kino nicht reagieren konnte.

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_kerry

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Bewertung9.5Herausragend

Sinister ging mal echt unter die Haut. Mir sind permanent die Haare zu Berge gestanden. Respekt, das schaffen nicht viele Psycho-Horrorfilme.

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Troublemaker69

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Lange hat es kein Horrorstreifen mehr geschafft mich so richtig in seinen Bann zu ziehen, lange hat es keiner mehr geschafft, dass ich mich wirklich grusele. Tja, Sinister hat diese Durststrecke beendet. Mit dem Bagul hat man endlich wieder eine Horrorfigur geschaffen, die wirklich Angst einflößend ist und nicht so lächerlich wie die eine oder andere Figur aus den vergangenen Horrorstreifen.
Mit Ethan Hawke hat man hier genau die richtige Wahl für den Hauptcharakter getroffen, er verkörpert den nach Erfolg suchenden Autor sehr authentisch.
Eine weitere stärke von Sinister ist das Feingefühl. Die Kamera zeigt nie zuviel, sodass man sich mehr vorstellt als man eigentlich sieht. Außerdem hat man mit den Filmrollen, die sich die Hauptperson anschaut ein sehr gruseliges Element gefunden, praktisch ein Horrorfilm im Horrorfilm.
Der Bagul kündigt sich sehr oft an, sehen tut man ihn aber sehr selten, was ich für recht gut halten, denn so lernt man ihn nie so wirklich kennen und der Gruselfaktor wird in die Höhe getrieben.

Unterm Strich ist Sinister ein ausgezeichneter Film, der mit viel Atmosphäre und den kleinen feinen Schockern daherkommt und nicht auf große Bluteffekte oder andere Effekthascherei setzt.

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JupiterKallisto

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Die Atmosphäre des Films ist Atemberaubend. Beginnend mit der wunderbaren Auswahl der Musik über zu der düsteren Stimmung und weiter bis zu den überzeugenden Schauspielern. Trotz dem blutigen Cover ist Sinister alles andere als überflüssig blutig. Vielmehr wird das Blut dazu eingesetzt, düsteren Szenen einen gewissen Hauch von Ekel zu unterbreiten. Die Handlung der Story ist doch relativ glaubhaft und die Charaktere werden von den Schauspielern überzeugend dargestellt. Auch wenn der Film auf die klassischen, “altmodischen” Methoden setzt seine Zuschauer zu gruseln, wie etwa dem plötzlich Erscheinen des Dämons ‘Bagul’ oder mit Musik die einem eine echte Gänsehaut verpasst, schafft er es trotzdem kein bisschen seines Düsteren Images zu verlieren.

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Jan-Malte

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Bewertung7.5Sehenswert

Sinister ist mal was andres. Habe mir von vorne rein nicht viel von dem Film erwartet, weil ich den Trailer (der viel über den Film und dessen Qualität aussagen sollte) mittelmäßig fand. Dennoch wurde ich sehr überrascht. Außer Ethan Hawke sind die meisten Acteure relativ unbekannt und trotzdem gerade wegen der schauspielerischen Leistung durchaus anzuerkennen. Was ich außerdem positiv fand: Der Film folgt nicht dem üblichen Gruselfilmfilm-Klischee. Die Idee an sich, mal statt Geistern, Werwölfen und co. eine heidnische Gottheit zu nehmen, fand ich durchaus interessant. Wie gesagt: mal was anderes. Zum Schluss hin allerdings verliert sich der Film dann leider doch ein wenig und wird wirr und konfus. Gegen Ende wird er immer blutiger und abstruser, sodass der Zuschauer nicht weiß, worauf er denn jetzt achten soll: Die Tochter, die Hauptperson, die böse Gottheit oder doch das ganze Blut. Was ich dennoch gut fand war der äußerst böse Zynismus, der latent in den Film eingebaut war. Das hat dann noch ein paar mehr Härchen sich auf dem Arm aufstellen lassen.
Trotz der schlechten Kritik insgesamt ein passabler, durchaus sehenswerter Film.

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