Party Monster
Party Monster (2003), NL/US Laufzeit 98 Minuten, FSK 16, Komödie, Drama
5.6
Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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6.2
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von Randy Barbato und Fenton Bailey, mit Dylan McDermott und Marilyn Manson
Die verrückte, unglaubliche und doch wahre Geschichte des Aufstiegs und Falls des Paradiesvogels Michael Alig, dem New Yorker Party Veranstalter, der Anfang der 90er Jahre das Nachtleben des Big Apples wiedererfand, gibt dem Zuschauer Einblick in eine faszinierende und schillernde Halbwelt, atemberaubend schön und am Ende doch grausam und mörderisch…
Cast & Crew
-
Randy Barbato
-
Fenton Bailey
-
Mia Kirshner
-
Macaulay Culkin
-
Dylan McDermott
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Gatien
-
Dillon Woolley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James (jung)
-
Seth Green
-
Wilmer Valderrama
Regie
Schauspieler
-
Diana Scarwid
-
Chloë Sevigny
-
Marilyn Manson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christina
-
John Stamos
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Talkshow-Moderator
-
Daniel Franzese
-
Natasha Lyonne
-
Fenton Bailey
-
Randy Barbato
- Genre
- Schwarze Komödie, Biopic
- Handlung
- Buch, DJ, Diskothek, Drogen, Drogenhandel, Drogensucht, Drogenszene, Ecstasy, Hammer, Koffer, Kokain, Kostüm, Kostümparty, Mord, Mordopfer, Musik, Mutter, Mörder, Ratte, Roman, Schriftsteller, Schwuler, Sohn, Speed, Talkshow, Tournee, Urin, Zerstückelung von Menschen, kopflos
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Kritiken (1) — Film: Party Monster
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNicht halb so übertrieben, wie man auf den ersten Blick denken mag, zeigt dieser Film einen schrillen, witzigen und faszinierenden Blick in die Welt der N.Y. Party-Szene der frühen 90er. Macauly Culkin überzeugt als superoberflächlicher Szenehüpfer Michael Alig, während der stets unterschätzte Seth Green die wohl beste Leistung seiner Karriere abliefert. Wo andere im Fummel nur rumtunten, liefert er eine differenzierte und überzeugende Charakterisirung des Paradiesvogels James St. James.
Warnung allerdings vor der Synchronfassung die aus den nuancierten Darstellungen der beiden Hauptcharaktere oftmals plattes Rumtunten macht und streckenweise einfach inhaltlich falsch übersetzt. Macaulys deutsche Stimme passt absolut nicht zu ihm.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (7) — Film: Party Monster
Kommentar schreibenNayelivolando 2011/10/23 16:31:22
Kommentar löschenSuper Film. Schmutzig, Verrückt, Eigenartig.
Die "New York City Club Kids" aus New York der späten 80er - basierend auf einer wahren Geschichte von Michael Alig. Ein "Shockumentary".
Money, Success, Fame, Glamour!!
Wer auf Party- und Drogenfilme steht, wird diesen Film lieben.
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*ulma* 2011/01/10 08:58:45
Kommentar löschenÜberzeugende Leistung von Macauly Culkin und Seth Green.
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wiedererkennbar 2010/02/27 12:50:17
Kommentar löschenIch drücke es mal vorsichtig aus: ich fand den Film eklig. Hatte das Gefühl, danach duschen zu müssen.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Kris 2010/02/28 11:16:37
Antwort löschenIch auch!
wiedererkennbar 2010/02/28 14:55:18
Antwort löschenGut :-) Ich dachte mir schon, dass diese Wertung meinerseits eher fragwürdig ist, aber ich freue mich, dass du es ähnlich empfunden hast!
Monsieur Hulot 2010/10/18 00:10:48
Antwort löschenWas genau fandet ihr denn bitte eklig an dem Film??
wiedererkennbar 2010/10/20 14:17:12
Antwort löschenBeispielsweise die Art und Weise, in der die Charaktere miteinander umgehen. Aber auch das Äußere der Figuren. Auch die hätten eine Dusche nötig gehabt.
Alle 6 Antworten zeigen
Monsieur Hulot 2010/10/20 20:08:08
Antwort löschenDie Charakter gehen schon recht fies miteinander um, aber das ganze ist ja überzeichnet --> Satire! Die ständig wechselnden Kostüme sind doch lustig... ;)
wiedererkennbar 2010/10/21 10:47:38
Antwort löschenHast schon recht...mein Kommentar war auch überzeichnet ;-)
Janus Winter 2009/10/27 01:24:52
Kommentar löschenMoney Success Fame Glamour! (o.O)
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura 2009/06/21 00:01:45
Kommentar löschenSchmutziger Independentfilm mit einer guten Besetzung. Der Abstieg vom Traumland in die Drogenhölle wird glaubwürdig, aber auch humorvoll, gezeichnet. Allerdings sieht der Film oftmals zu billig aus. Der Schnitt ist gewöhnungsbedürftig und die großen Partyszenen sehen meist wie die Aneinanderreihung der immer gleichen Komparsen aus. Der Ruhm Aligs wird filmisch nicht recht begründet.
Marylin Mansons Mini-Rolle ist überflüssig, außerdem vernachlässigt der Film manche Figur zu sehr. Die wichtige Rolle des "angel" z.B. wird zum Ende hin völlig vernachlässigt. Ich verstehe aber, dass man sich auf die Michael-James-Beziehung konzentrieren wollte.
Der Film vermittelt keine neuen Inhalte, lohnt sich aber allemal für Seth Green und natürlich ... Macauly Culkin!
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dbeutner 2008/11/10 23:48:13
Kommentar löschenZu viel Rumgetunte auf laufenden Band, auch in der Originalfassung. Vom Aufbau eines Spannungsbogens kann nicht die Rede sein. Die Geschichte von Michael macht den Film gerade so etwas verfolgenswert. Optisch wirklich gut, aber der Film spielt eine Klasse unter der Optik.
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Pat1975 2007/09/05 22:57:33
Kommentar löschenSehr cooler Film. Hätte ich Macauly Culkin gar nicht zugetraut.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
tweetosaurus 2010/12/26 14:37:49
Antwort löschenMacaulay Culkin ist auch heute noch ein hervorragender Independent Schauspieler der einfach nur unterschätzt wird.