Pathology
Pathology (2008), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 18, Thriller, Kriminalfilm, Horrorfilm, Kinostart 25.09.2008
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von Marc Schölermann, mit Milo Ventimiglia und Michael Weston
Der junge Mediziner Ted Grey tritt eine neue Stelle an einem Krankenhaus in Philadelphia an. Dort gerät er in den Bann einer Gruppe junger Kollegen, die von den täglich durchgeführten Autopsien gelangweilt sind und sich ein teuflisches Spiel ausdenken. Sie bringen reihum so lange selbst Menschen um, bis jemand den perfekten Mord “aufgetischt” hat, das heißt, bis die Kollegen nicht mehr in der Lage sind, die Todesursache festzustellen.
Cast & Crew
-
Marc Schölermann
-
Milo Ventimiglia
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ted Gray
-
Michael Weston
-
Lauren Lee Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juliette Bath
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Dan Callahan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chip Bentwood
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Johnny Whitworth
-
Mei Melancon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Catherine Ivy
Regie
Schauspieler
-
Alyssa Milano
-
Keir O'Donnell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ben Stravinsky
-
John de Lancie
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Morris
-
Mark Neveldine
-
Brian Taylor
- Genre
- Thriller, Psychothriller, Kriminalfilm, Horrorfilm
- Handlung
- Ermittlung, Erstechen, Forensiker, Gewalt, Kehle aufschneiden, Leiche, Leichenschauhaus, Medizinstudent, Messer, Mord, Mordopfer, Mörder, Narbe, Pathologie, Sex, Tödliche Verletzung, Verbrennung, Verstümmelung, Verwundete
- Stimmung
- Hart
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Drehbuch
Filmdetails Pathology
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Kritiken (3) — Film: Pathology
Khitos: Kälte Reich
Kommentar löschenAls ich von Pathology gehört und den Trailer gesehen habe dachte ich erst an eine amerikanisierte Version von Anatomie. Im Grunde ist es auch so, nur etwas modifiziert, mit besseren Stars, mit heftigeren Autopsieaufnahmen und mit einem deutschen anstatt eines österreichischen Regisseurs, wobei das Letztere eigentlich nicht viel aussagt. Dennoch hätte ich viel mehr erwartet und leider sehr wenig erhalten. Pathology ist motivationsloses Kino mit verschwendeten Stars.
Ted Grey ( Milo Ventimiglia ), Elite-Jungarzt, erhält durch seinen besonders guten Abschluss an der Harvard Medical School die Chance eine sehr angesehenes Pathologie-Programm beizuwohnen. Schon früh kann er sich auch bei den Assistenzärzten des Programms beweisen, indem er alle möglichen Todesursachen ermitteln kann. So sehr er auch auf Einzelgänger macht, er muss sich irgendwie in die Gruppe der Ärzte einfügen, obwohl sie ihn bisher gemobbt und verarscht haben. Nach einem Abend mit Jake ( Michael Weston…
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenInszeniert vom deutschen Marc Schoelermann, der ansonsten eher Scooter-Videos oder Werbespots produziert, kommt Pathology wie ein morbider Hochglanz-Videoclip daher.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschen„Pathology“ ist das stylish träge Hollywood-Debüt von Marc Schoelermann, der sich mit RTL-Schund wie „Der Clown“ und fiesen „Scooter“-Videos seine Fahrkarte gen Ami-Land verdiente. Gerechtfertigterweise bekam Schoelermann die undankbare Aufgabe ein notdürftiges Krankenkassen-Skript der „Crank“-Autoren zu verfilmen. Das wickelt er auch recht routiniert ab, überspielt die Löcher im Drehbuch durch andauerndes Löcherbohren und Rumhacken in leblosen Körpern und dem massiven Ausschütten von Kunstblut. Gute Idee, denn die unglaubwürdigen Charaktere, die alle nach einem straffen Schwarz/Weiß-Muster, das an jähe Jan De Bont-Flachproduktionen erinnert, und deren im ersten Akt nicht nachvollziehbaren Handlungen, helfen dem Film indes wenig. Eigentlich auch schnuppe, dass mit den ungeklärten Morden-und-ich-mach-da-jetzt-auch-mal-mit-Antrieb, denn im zweiten Akt stehen schwülstige Sex-Szenen – schön voyeuristisch und durch rasante Schnitte merkwürdig spießig von Schoelermann inszeniert, ja, da tritt die alte RTL-Schule hervor – im Mittelpunkt, während der dritte Akt nur der Mindestlaufzeit-Erfüllung und Blutdurststillung dient. Ein Film wie eine Abstellkammer im Kreiskrankenhaus: dunkel, schmierig und der bestens geeignete Ort für Ex-Sternchen wie Alyssa Milano und den überschätzten "Heroes"-Beau Milo Ventimiglia.
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Kommentare (25) — Film: Pathology
Kommentar schreibenjekyll86 2012/01/08 12:48:54
Kommentar löschenDer Film hat mich von Anfang bis Ende durch die Bank gelangweilt. Keine Spannung, keine interessanten Figuren, keine interessante Handlung... Nicht mal das Ende ist pfiffig, aber immerhin war danach Schluss. Schade um die Zeit.
Für einen Hassfilm reicht es dann doch nicht, der Film ist mir einfach nur wurschd.
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Isabella Neumann 2011/10/19 14:12:26
Kommentar löschennaja meine Begeisterung hält sich in Grenzen :/
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Leveinard 2011/09/10 13:14:06
Kommentar löschensowas könnte man nachts auf rtl2 oder pro7 zeigen, dort passt es gut hin. untere mittelklasse, schon 100mal gesehen. sehr von anatomie geklaut und der restliche plot erinnert an billige arztserien(wie viele tausend gibt es da eigentlich?) die abends laufen.
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Hauserfritz 2011/08/24 01:58:43
Kommentar löschenUnrealistischer Schwachsinn. Hat mich überhaupt nicht überzeugt. Der Film ergibt Null Sinn und ist dabei noch über lange Strecken langweilig. Ein paar gute Szenen hat es allerdings schon dabei.
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cruzha 2011/08/01 07:30:11
Kommentar löschenGruselig, allerdings gruselig blöde. In weiten Teilen bei Anatomie 2 abgekupfert, der war auch schon schlecht. Langwierig, unspannend, ohne echten Pep. Da konnten sich ein paar Leute endlich mal mit einer Astschere am arg auffällig künstlichen Brustkorb abreagieren. Ansonsten viel Lärm um nix.
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Jim Panse 2011/03/06 16:04:44
Kommentar löschenKlingt interessant, der könnte was sein...
Dachte ich, nachdem ich die Rückseite der DVD gelesen hatte.
Tja, denkste...
Eine gute Idee wurde hier einfach stinklangweilig und teilweise vorhersehbar umgesetzt.
Ein bisschen Psycho hier, ein wenig "Anatomie" da, die Story ist nur Blablabla.
Wirklich schade und einfach nur uninteressant.
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guggenheim 2011/03/06 01:50:31
Kommentar löschenDie Idee ist gar nicht mal übel, aber außer zynischer Missachtung von Leben und Tod und einhergehender grober Behandlung von Organen kommt davon nicht viel rüber. Ab einem gewissen Punkt wandelt alles zwischen fade, unglaubwürdig und "ich hab's gewusst", und legt damit eine Bruchlandung hin. Haarscharf wurde jedoch eine Totalkatastrophe verhindert.
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stuforcedyou 2010/08/27 14:31:45
Kommentar löschenKennt jemand noch die zwei "Anatomie" - Filme von Oscargewinner Stefan Ruzowitzky, in denen eine Gruppierung von fiesen Ärzten ihr Unwesen trieb? Dass ist jetzt knapp zehn Jahren her und bewies mehr schlecht als recht dass Horror auch aus deutschen Landen funktioniert. Wenn ja, dann können Sie sich "Pathology" getrost sparen, wenn nein, dann können Sie sich "Pathology" trotzdem getrost sparen, denn dieser krude, spannungsarme und durch und durch vorhersehbare Mediziner- Thriller funktioniert höchstens als Schlafmittel, nicht aber zum Adrenalinaufbau. Dass liegt zum einen an der Story, aus der man gewiss etwas nettes basteln könnte, doch die Macher (das dünne Drehbuch stammt von den "Crank"–Regisseuren) verwenden lieber vergammelte Stereotypen sowie hier und da ein paar Igitt- Igitt- Effekte. So ist es weder reizvoll noch überraschend zu erfahren wer von den hippen Jung-Medizinern langsam zum Psycho-Killer wird, ganz zu schweigen von den Gewissensbissen des blassen Helden. Wenn Sie unbedingt sehen wollen wie an Leiche herumgeschnippelt wird dann sollten Sie lieber zu den ganzen "CSI"- Serien im TV greifen. Die sind allesamt unterhaltsamer.
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mikkean 2010/08/28 00:49:02
Antwort löschenEiner dieser Filme, die ich auf DVD-Listen immer überlese. Da hab ich wohl Glück gehabt :)
Fallsucht 2010/01/06 16:49:47
Kommentar löschenSex, Drogen, Mord und Wahnsinn. Ganz nett, aber leider nicht mehr.
Gutes Potenzial wurde leider verschenkt.
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sikkmeidack 2009/07/31 05:20:59
Kommentar löschenDer Film ist extrem zynisch, aber nicht im Sinne von Haha. Der Plot ist schlau angelegt und kommt ohne Ausweichmöglichkeiten ziemlich bitter, entmenschlicht daher. Nichts weiter, als eine überspitzte perfide Reflektion zeitgnössischer Attitüden. Grade der Anfang des Films zeigt die derzeitige Degeneration.
Man fühlt sich zwar an andere Filme (flatliners) erinnert, aber hier hat man mal den Comedy-Faktor ausgespart... Anatomy ist deutscher Teenie-Horror-Klamauk. Aber hier kriegt man mal auf psychologische und weniger blutige Weise ein´s "innefresse".
Eine spezielle Sezierung ist mit sehr schöner Musik unterlegt, sodass das die Gefühlskirmes Karussel fährt.
Sehr überzeugend in fast allen Punkten.
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Sanylein 2009/07/29 00:31:52
Kommentar löschenWirklich sehenswert ,was ich garnet erwartet hatte den die Vorhersage war "nur" 4,0 .
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endlesssporadic 2009/07/16 23:28:44
Kommentar löschenBitter. Sehr sehr bitter.
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RaZer 2009/07/16 20:38:33
Kommentar löschenZum Glück läuft es in einer richtigen Pathologie ein wenig anders ab. Naja, zumindest hoffe ich das! Man sollte auf jeden Fall einen stabilen Magen haben und noch wichtiger: Moralische Tiefschläge wegstecken können. Mit Pietät oder anderweitigem Respekt kann der Film nicht dienen. Atmosphäre und Inszenierung sind jedoch sehr solide und bei weitem nicht so B-Movie like, wie ich befürchtet hatte. Selbst die Darsteller aggieren recht ordentlich. Nur die Story lässt ein wenig zu Wünschen übrig. Mal abgesehen von den moralischen Fragen, ist die Idee ja ganz okay, nur der Verlauf hakt hin und wieder.
Kein "must-see", aber als Lückenfüller annehmbar.
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Trigga 2009/07/07 21:15:11
Kommentar löschenBei dem Film ist mir nur schlecht geworden. Ich weiß nicht was schlimmer ist die Tatsache das sich da Menschen zusammentun und gucken wer besser Fälle "lösen" kann oder das sie dabei auch noch Sex haben. Absoluter schwachsin... der ganze Film
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Darbon 2009/07/01 01:32:39
Kommentar löschenInnereien fliegen durch die Luft und keine einzige Figur der von der Regie vernachlässigten Chargen hat den Ansatz von Glaubwürdigkeit. Marc Schoelermann geht tiefer; er widmet sich Exkrementen und Eingeweiden.
Die Inszenierung biedert sich dem erbärmlichen Drehbuch an. Die Hauptfigur (gern halbnackt unter der Betontolle: Milo Ventimiglia) ist fasziniert von der Perversität und tötet blind vor Sucht nach Anerkennung anonyme Leute, bis er durch den Tod seiner Fickverlobten (Alyssa Milano) geläutert wird und ihre Hinrichtung barbarisch rächt. Er entsorgt zuvor drei hingeschlachtete Nutten und ist zwar etwas pikiert doch stolz darauf, herauszufinden, wie sie geschächtet, vergiftet oder ausgeweidet wurden. Doch bei dem Nutten-Mord fehlt seinem Compagnon, so der Kenner Ventimiglia, das GENIE.
Das ist für Genre-Anhänger ekelig genug, doch leider fehlt bei all dem Ekel jeglicher Thrill. Zum Abfall-Katharsen und zur Bestätigung, dass aus einer hässlichen Stadt wie Hannover oft auch hässliche Leute kommen.
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felifee 2009/06/27 19:58:42
Kommentar löschenDr. Grey ist ja mal ein ganz neuer Name für einen Arzt ;-)
Trotzdem ist der Film ein sehr spannender Thriller, der stellenweise auch durch Humor und vorallem durch die gute Leistung seiner Darsteller glänzt
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Kevin2803 2009/06/19 00:48:07
Kommentar löschenEin guter Thriller, mit tollen Darstellern und einer spannenden Story, der außerdem bitterböse mit aktuellen Arztserien abrechnet.
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Afrin Alburu 2009/06/12 13:21:11
Kommentar löschenDr. Grey ist jung, erfolgreich und hat Beziehungsprobleme. Soweit so Meredith aus Grey's Anatomy. Nur ist dieser Dr. Grey hier ein junger Mann, bereits verlobt und Retter irgendwelcher ehemals Todkranken, die er durch irgendeine langweilige Forschungsarbeit vor dem Dahinsiechen bewahrt hat.
Weil's da anscheinend besonders toll ist, arbeitet Dr. Grey jetzt aber nicht mehr da und da sondern hier und hier. Naja, irgendwo muss er die morbiden Psychopathologen ja auch kennenlernen die gerne mal jemanden umbringen um dann zu rätseln wie das denn vonstatten ging. Soweit so interessant. Blut und Morde und ohne spoilern zu wollen es kommen auch noch Titten und Explosionen dazu, von daher geht der Film also echt in Ordnung. Der moralische Aspekt aus Unterhaltungsgründen zu morden wird zwar stellenweise stark thematisiert, aber dringt meines Erachtens irgendwie nicht ganz zum Zuschauer durch. Man kann den Film irgendwie nicht ganz ernst nehmen. Vermutlich einfach deswegen, weil die Charaktere ihre festgelegten Rollen haben, aus denen sie nicht wirklich ausbrechen können. Der Anführer der bösen Pathologen ist schlicht wahnsinnig und blutrünstig ohne tatsächlich ein Motiv zu haben. Maximal noch Eifersucht, weil Dr. Grey sich so gut mit der geilen Rothaarigen versteht, auf die Dr. Hab'-ich-vergessen-ist-aber-nicht-so-wichtig,-weil-ist-eh-nur-der-Bösewicht eben auch steht. Dann gibt's da noch den einen Pathologen der wohl nur dabei ist, weil sonst manchmal das Bild recht leer wäre, ich glaube der sagt in dem Film kein einziges Wort... dann wäre da noch der unsympathische Totalassi, der so aussieht wie dieser Opdenhövel und die geile Asiatin ohne Persönlichkeit Aber manchmal haut sie mit der geilen Rothaarigen rum. Meine Vermutung besteht ja darin, dass da jemand gemeint hat: Ist ja alles schön und gut, aber hier bauen wir jetzt bitte LESBEN ein! Naja. Warum auch nicht?
Am Anfang geht's so ein bisschen hin und her, Spannung wird aufgebaut und der ein oder andere der wenigen wirklich gezeigten Morde macht auch stilistisch durchaus etwas her.
Aber am Ende wird's dann irgendwie recht vorhersehbar und langweilig. Vor allem aber unspektakulär - da wäre echt mehr dringewesen.
Fazit: Interessante Ansätze die sich aber allesamt irgendwann nach und nach verlieren und in der Belanglosigkeit enden.
6.0 von 10.0 Punkten
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aggrotainment 2009/04/22 23:24:43
Kommentar löschenGute Arbeit von Schoelerman, dafür umso schlechtere von den Drehbuchautoren. Hier wirken die Lückenfüller für das löchrige Drehbuch weit besser als der Handlungsstrang selbst.
Die Schauspielerische Leistung hält sich in Grenzen, ist aber nicht schlecht. Letztendlich kann man sich aber genauso eine der Schundserien auf RTL/II/sat1/vox ab 22Uhr reinziehen. Der Film ist von all jenen die Mischung.
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tom² 2009/04/20 13:36:49
Kommentar löschenIch hoffe inständig das es in Wirklichkeit in einer Pathologie so nicht zuugeht. Wobei vorstellen kann ich mir alles.
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