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Mirrors
Mirrors (2007), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 30.10.2008
4.8
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Alexandre Aja, mit Kiefer Sutherland und Paula Patton
Remake des Horrorfilms “Into the Mirror” aus Südkorea. Ben Carson muss den Polizeidienst quittieren und in einem verfallenen New Yorker Kaufhaus als Nachtwächter arbeiten. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen und Gänge reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Sind die geisterhaften Erscheinungen nur Hirngespinste? Schon bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenüber, die über Spiegel in unsere Welt tritt und das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem schaurigen Geheimnis hinter den Spiegeln stellen, aber die Wahrheit wird ihn bis ins Mark erschüttern.
Mehr Bilder (22) und Videos (5) zu Mirrors
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Mirrors
- Genre
- Horrorfilm, Mysterythriller, Psychothriller, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre
- Ort
- New York City
- Handlung
- Alkoholismus, Bedrohung, Besessenheit, Dämon, Ex-Polizist, Familie, Kaufhaus, Kloster, Lebendig Verbrannt, Massaker, Multiple Persönlichkeit, Nachtwächter, Nonne, Opfer, Patient, Psychiatrie, Recherche, Religion und Übersinnliches, Schaufensterscheibe, Schizophrenie, Spiegel, Spiegelbild, Splatter, Suche, Verlust der Schwester, Zauberspiegel
- Stimmung
- Gruselig, Hart, Spannend
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Links zum Film Mirrors
- Mirrors: critic.de




















Kritiken (18) — Film: Mirrors
Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen"Ben Carsons (Kiefer Sutherland) Leben läuft momentan nicht so, wie er es gerne hätte. Er verliert aufgrund von Alkoholexzessen seine Polizeimarke und das Vertrauen seiner Familie. Um wieder der Alte zu werden, nimmt er einen Job als Nachtwächter in der Ruine des Kaufhauses Mayflower an, das durch ein Flammeninferno fast komplett zerstört wurde. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Zunächst glaubt er an Hirngespinste, aber bald sieht er sich einer Macht gegenüber, die er nicht verstehen kann, die über Spiegel in unsere Welt tritt und nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich beeilen und das Geheimnis um die Spiegel lüften, oder sie werden das Ende seiner Tage wiederspiegeln."
'Mirrors' weiss weder zu schockieren, noch spannend zu sein, er ist eine Verarschung für Horrorgourmants, seines Genres nicht würdig! Zwar beginnt der…
7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
facepalm Mon, 11 Apr 2011 15:10:39 -0000
Antwort löschenSehr schön, liest sich wie Butter :P
Habe wegen dem Inhalt trotzdem Lust mir den mal anzusehen. Naja, schau ich mal.
der cineast Mon, 11 Apr 2011 15:28:40 -0000
Antwort löschenDie Story selbst ist typisch Hollywood. LOL
Man ne 4 ist echt doof, warscheinlich lief im Fernsehen die gekürzte Fassung :)
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ash-williams Mon, 11 Apr 2011 21:59:03 -0000
Antwort löschenDeine Kritik ist ziemlich negativ, dafür sind vier Punkte ja noch fast zu gut! ^^ Fand ihn persönlich auch nicht Bombe, aber akzeptabel!
Oceanic6 Mon, 11 Apr 2011 22:02:07 -0000
Antwort löschenLiegt daran, dass das Horrorgenre viele, wirklich viele noch schlechtere Filme zu bieten hat. ;)
Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire
Kommentar löschenDas Hauptproblem von Mirrors ist das wahrlich klobige Drehbuch, das es versäumt, die oftmals stylische Optik zu unterstützen.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenWenn man sich Mirrors ansieht, vermutet man in jeder spiegelnden Oberfläche etwas. Sobald die Kamera auf einen Spiegel gehalten wird, hat man das Gefühl irgendetwas müsse nun passieren. Natürlich macht dieser Umstand einen gewissen Grad an Spannung aus. Andererseits ist man so oft schon auf das vorbereitet, was passiert; also quasi vorgewarnt.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Klar: die Story strotzt nicht gerade vor Innovation (was im Horror-Genre eh sehr schwer ist). Schon oft haben wir Filme gesehen, in denen Geister aus vergangenen Zeiten auf Grausamkeiten aufmerksam gemacht haben. Schon häufig versuchte eine Hauptperson aus dem Hier und Jetzt die Ursprünge von Geistererscheinungen aufzudecken, die ihren Ursprung in einer düsteren Ecke Vergangenheit haben. Doch selten wird diese Jagd nach Wahrheit und ewiger Ruhe so spannend in Szene gesetzt. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenErstaunlich spannungsfreier Geistergrusel, der aber auch so gar keine eigenen Ideen mitbringt und sich bräsig in der Variation sattsam bekannter Motive und optischer Inszenierungen ergeht. Alexandre Aja schafft es selbst seinen völlig überschätzten und hanebüchenen Erfolgsheuler Haute Tension zu unterbieten. Außer einer Handvoll stylisher Bilder und netter Ekeleffekte von KBNFX hat Mirrors wirklich so gar nichts zu bieten. Ein weiteres Asia-Remake, dass nichtmal durch eine passable Last-Minute-Pointe geretttet wird. Denn die zwei Stunden davor regiert die brüllende Langeweile.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenErinnert an "Zimmer 1408" mit John Cusack: auch hier ein bekannter Schauspieler, der fast im Alleingang einen leicht trashigen Horrormovie bespielt. Anders als bei 1408, bei dem der Horror aus dem Nichts kam, versucht sich Mirrors an einer halbwegs plausiblen Erklärung für die mysteriösen Ereignisse. Wobei nicht ganz klar ist, ob das wirklich ein Vorteil ist.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschenAbsolut schwachsinniges, langweiliges und bemerkenswert einfallsfrei inszeniertes US-Remake des Geisterheulers "Into the Mirror", das mit 08/15-Spuk um die ewig gleichen Schockeffekte (bzw. lauten Tonspitzen) und einem hanebüchen konstruierten Grusel-Plot inklusive hektischer Flashbacks als Story-Surrogat noch auf der doch längst abgeflauten Welle asiatischer Horrorneuauflagen mitzuschwimmen versucht, dabei aber schon während der Exposition sang- und klanglos untergeht. Kiefer Sutherland scheint sich leider nicht mehr von seinem Jack Bauer-Image lösen zu können und spielt die Hauptrolle mit hoher Fremdschämgarantie am Rande zur unfreiwilligen Komik. Fällt "Mirrors" bereits bis zum lang ersehnten Ende permanent in grabentiefe Logiklöcher, so übertrifft das so genannte Finale (nennen kann man es so nämlich eigentlich nicht) die bisherigen Absurditäten und Unstimmigkeiten noch einmal aufs Groteskeste. Schade letztlich nur um Regisseur Alexandre Aja, dessen Talent in diesem blödsinnigen Mainstream-Murks bestenfalls noch zu erahnen ist – bleibt deshalb nur zu hoffen, dass er es ohne nachträgliche Folgen verschwendet hat.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]“Mirrors” ist ein größtenteils reinrassiger Gruselfilm, der grundsätzlich auf Effekthascherei verzichtet und sich stattdessen ganz auf seine Darsteller und die unheimliche Atmosphäre seiner Umgebung verlässt. Und diese ist in der Tat gelungen. Das abgebrannte Kaufhaus sieht fantastisch aus und wirkt im Dunkeln auch ohne aktive Spiegel bereits so, als würde es über ein Eigenleben verfügen. Holz knarrt, Lichter spiegeln sich, verbrannte Puppen stehen wie Zeugen oder liegen wie Brandopfer in den Räumen verteilt … nein, an Atmosphäre mangelt es nicht. Und wenn dann die Spiegel ihre Opfer mit Visionen quälen, ist die Alptraumstimmung perfekt.[...]
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenIst er nun ein Wunderkind oder nicht? Nach dem bahnbrechenden Erfolg seines Horror-Thrillers Haute Tension im Jahr 2003 sprachen viele Fans und Kritiker dem französischen Regisseur Alexandre Aja diesen Status zu. Drei Jahre später überzeugte Aja mit seinem durchweg gelungenen Remake von The Hills Have Eyes und zeigte dabei, dass er im Gegensatz zu anderen europäischen Regisseuren seine Linie auch in amerikanischen Produktionen konsequent fortsetzen kann. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen der Genrefans an seinen neuen Film Mirrors, in dem sich der Franzose frei bei dem südkoreanischen Horrorstreifen Into The Mirror bedient. Dumm nur, dass Aja letztendlich unter dem Erwartungsdruck eingebrochen ist und einen Film serviert, der so ideen-/ und seelenlos daherkommt, dass es bei der näheren Betrachtung des eigentlichen Potentials des Films weh tut.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenDie bösen Vorahnungen, die jeder Genrefan hat, wenn ein Akteur in den Spiegel schaut, baut Aja zu einem 111-minütigen Mystery-Horror aus. Die Güte der Story erinnert mitunter an sein Debüt „High Tension“. Aja bannt aller Augen trotzdem auf die Leinwand; geben ihm doch eben jene Spiegel Gelegenheit, das Regiewunderkind im Manne spielen zu lassen.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenWar gar nicht so schlecht wie erwartet, nur leider war der Film auch nicht gut. Leider schafft Aja es nicht an alte Erfolge anzuknüpfen...
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenAbgesehen davon, dass Ajas Film eigentlich "Reflections" heißen müsste, da die Gefahr nicht nur von Spiegeln sondern von Reflexionen jeglicher Art ausgeht – im Finale verwandeln sich selbst Wasserpfützen in tödliche Fallen –, krankt die Geschichte vor allem an ihrer fehlenden Stringenz. Aja und sein Co-Autor Grégory Levasseur konnten sich offenkundig bis zuletzt nicht entscheiden, ob sie eine mysteriöse Geister-Geschichte, einen okkulten Action-Thriller oder doch lieber einen harten Splatter-Film drehen sollten.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenKiefer Sutherland („Flatliners“; „24") als Antiheld, der sich seinen persönlichen Dämonen ebenso stellen muss wie einem unsichtbaren Bösen. Der französische Regiesseur Alexandre Aja schuf mit „Mirrors“ nach „High Tension" und „The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen" einen spannenden und atmosphärischen Mystery-Thriller. Ein Gruselstück mit einer erstaunlichen Geschichte und ein paar etwas hakeligen Wendungen...
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Alexandre Aja kommt mit „Mirrors“ im Mainstream an. Kenner des Genres, die zunächst nicht wissen, dass es sich hier wieder einmal um ein Remake eines japanischen Streifens handelt, merken dies spätestens während dem Film. Vieles kommt einem verdammt bekannt vor. Reduziert man den Film, also mit dem Wegfall der Spiegel-Idee, auf seine Atmosphäre und den groben Handlungsablauf, hat man eine recht exakte Kopie von z.B. „The Eye“. Ob man es nun mit transplantierten Augen, einem Fluch, sich verselbstständigendem Wasser oder einem teuflischen Videoband zu tun bekommt, irgendwo ist doch alles das Gleiche. Doch Aja wäre nicht Aja, wenn er seinem neusten Werk nicht wenigstens die Jugendfreigabe weggesplattert hätte. [...]
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenSpieglein, Spieglein an der Wand … ihr wart im Märchen ein schönes Motiv für Eitelkeit und vergängliche Schönheit. Beim Horror dann gerne die Einfallpforte für das Reich des Bösen. Schon Märchen konnten dabei grausam sein, aber diese "Mirrors", dieser teilweise raffiniert verspiegelte Horror überschreitet Grenzen in den Bereich des nicht mehr Jugendfreien. Unnötig und zum Finale hin lässt die Brutalität um den Helden Kiefer Sutherland sowieso nach. Die Ideen gehen dabei leider auch aus
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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...
Kommentar löschenJeder von uns verfolgt sich jeden Tag dutzende Mal selbst. Egal ob vor dem Spiegel oder sonstigen spiegelnden Oberflächen, unser eigenes Antlitz ist allgegenwärtig. Doch für einige kommt es sogar noch dicker, denn einmal in einem Rollenmodell, kommt man so schnell nicht wieder hinaus. So auch Kiefer Sutherland, der bereits im achten Jahr die Rolle des Terroristenjägers Jack Bauer mimt und der seither nur noch selten in Filmrollen zu sehen ist. Es ist wohl sein Schicksal, ähnlich dessen eines Elijah Woods, der seine Rolle in der Filmgeschichte ebenfalls gefunden haben dürfte. Spiegelbilder sind Abbilder, und so ist auch Kiefer Sutherland ein Abbild Jack Bauers und vice versa. Alexandre Aja, der im Gegensatz zu Sutherland keinerlei Neuland in Sachen Horror betritt, ist sich dieser Tatsache bewusst und lässt Sutherland hier keinesfalls einen Ben Carson - so der Name seiner Figur - spielen, sondern lässt ihn einmal mehr in die Rolle des Anti-Terror-Kämpfers schlüpfen. Bauer/Sutherland hat auch dieses Mal wieder nur wenig Zeit, seine Familie vor dem Terror, dem Unbekannten, das größtenteils nur schwer zu fassen ist, zu schützen und mit eigenen privaten Problemen aufzuräumen.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenNun also "Mirrors" und wenn man es hart ausdrücken will, ist Aja nunmehr vollends zur "Mainstream-Hure" verkommen. Sein neuer Horrorthriller reiht sich ein neben den vielen überschwemmenden Remakes asiatischer Filme. So ist "Mirrors" ein Remake des südkoreanischen Filmes Interner Link"Geoul sokeuro" ("Into the Mirror") aus dem Jahr 2003 und unterscheidet sich im Grunde nur insofern von seinen Pendants Interner Link"The Grudge", Interner Link"The Ring" und Interner Link"The Eye" indem er nicht "The Mirrors" heißt und somit der Artikel fehlt. Das neue "Wunderking" Aja, welches sich inzwischen an konventioneller amerikanischer Horrorthriller-Kost verdingt und einen Film inszeniert, der sich nicht treffender beschreiben lässt, als wenn man anstelle von Vater Merrin in Jonathan Demmes Interner Link"Der Exorzist" kurzerhand Jack Bauer platziert hätte.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenNicht so schlecht wie ich es erwartet hatte. Aber: Alexandre Aja nähert sich weiter dem Mainstream an. Deshalb ist MIRRORS rein von der Erzählung her auch ziemlich Flasche leer. Trotzdem weiß Aja das Ganze optisch weitestgehend ansprechend zu verpacken. MIRRORS ist rasant und spannend, obwohl das Original nicht wirklich viel hergibt, außer ein interessantes Ende, welches Aja lediglich kopiert und nicht neu arrangiert, wie Sean Ellis es in THE BRØKEN tut. Dies spricht ebenfalls für Aja's Inszenierungsstil. Das die CGI-Effekte stellenweise einen unfreiwillig komischen Ton treffen, tut der Spannung stellenweise leichte Abbrüche. Ob es für Herrn Aja auch in Zukunft ausreicht, eine glatte Materie an der Oberfläche aufzurauen, wird sich zeigen.
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Kommentare (144) — Film: Mirrors
Erlkoenig Fri, 10 May 2013 21:12:45 -0000
Kommentar löschenEin Film, der in dem Genre mit zu meinen Favoriten gehört. Neue Ideen, beklemmende Atmosphäre und die Schauspieler waren auch in Ordnung. Gut, über das Ende kann man sich streiten aber angesichts der sonstigen Pluspunkte kann man über mögliche, leicht übertriebene Aspekte gut hinwegsehen.
Schulnote: 2
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Poor Boy Fri, 05 Apr 2013 16:04:15 -0000
Kommentar löschenWenn ich morgens in den Spiegel schaue sehe ich auch ne Parallelwelt :D Jack...äh,Ben ermittelt und erlebt Grausiges.Ein paar Splatterszenen sehen ganz nett aus (Badewanne) aber sonst hat mich der Film trotz Kiefer Sutherland eher gelangweilt als unterhalten.
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Milano90 Fri, 05 Apr 2013 17:53:08 -0000
Antwort löschenIch hab mich bei dem gut erschrocken Kiefer spielt auch gut. Wahrlich kein Meisterwerk das geb ich zu, aber gerade der Schluss hat mich doch schon überrascht damit hatte ich nicht gerechnet. :)
the assassin 666 Fri, 05 Apr 2013 20:26:50 -0000
Antwort löschenDa wäre mehr gegegangen, schon das südkoreanische Original "Into the Mirror war nicht so besonders. :)
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Murphante Mon, 08 Apr 2013 20:49:02 -0000
Antwort löschenOch doch ich fand den auch recht unterhaltsam ... auch ein paar Schreckensmomente waren drin und ich mochte diesen muffigen Laden mit seinen brennenden Opfern in der Umkleidekabine ;-)
Oder die Szene im Bad mit dem Gesicht :D das war cool :D
Poor Boy Tue, 09 Apr 2013 05:33:30 -0000
Antwort löschenUm in meiner Sammlung ein warmes Plätzchen zu finden war das zu wenig ;-) Kiefer hat bei mir mit 24 seinen festen Platz im Regal.
Murphante Tue, 19 Mar 2013 16:51:40 -0000
Kommentar löschenSehr spukige Angelegenheit mit Gänsehautgarantie ...
Hat seine bestimmten Schreckmomente gut platziert ... richtig cool!
Sowas mag der Murphante :D
Finde dieser Film hat es doch auf seine erst feine und ruhige Art durch die Spiegel dann im Verlauf zu einer sehr interessanten Story zerspringen lassen ...
Im wahrsten Sinne des Wortes ... Spiegel bringen Unglück ... und da stimmt was ganz gewaltig nicht mit den Spiegeln ... wie sich Ben ( Kiefer Sutherland ) auf die Suche begab und nach Hinweisen gesucht hat ... sehr schön gelungen das Ganze ...
Ein paar Szenen zwischendurch haben mich aber doch gestört ... aber der Film rettete sich am Schluss mit einem besonderem Ende ...
Leider musste ich hier ein paar Pünktchen abziehen ... will ich jetzt aber nicht genauer drauf eingehen ... denn ich möchte den anderen ja nicht den Film versauen und das ist ja auch nur meine persönliche Meinung ;-)
Wer dennoch gerne wissen möchte was mich gestört hat ...
kann mich ja per PN mal anschreiben !!!
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Poor Boy Tue, 19 Mar 2013 18:29:44 -0000
Antwort löschenSpieglein,Spieglein an der Wand...ach nee,das war ja was anderes :D Kiefer Sutherland in einem Horrorfilm,schlecht war er nicht aber ich habe ständig Jack Bauer vorm Auge
Murphante Tue, 19 Mar 2013 18:52:05 -0000
Antwort löschenIch musste erstmal googlen wer Jack Bauer ist :D
ich guck doch kein Fernsehen mehr ... schon seit 6 Jahren nicht mehr ... watt interessiert mich die Scheiß Glotze noch ... kommt eh nur Müll drin und die heutigen Serien abglotzen ... ach neeee ... nicht mein Ding!
Gleich gehts los und schau mir "Mirrors 2" an ;-)
Poor Boy Wed, 20 Mar 2013 07:25:57 -0000
Antwort löschenNa wenigstens weist du jetzt wer Jack Bauer ist ;-)
Chris12zero Sat, 23 Mar 2013 15:26:31 -0000
Antwort löschen*Jack Bauer* <3 !!!!! ;DDDD^^
Murphante Sat, 23 Mar 2013 15:37:12 -0000
Antwort löschenIhr seid ja alle *FERNSEHSÜCHTIG* apöÖööööh har har :D
Chris12zero Sun, 24 Mar 2013 01:43:35 -0000
Antwort löschen...also Jack Bauer ziert meine DVD-Sammlung!!! ;-) ^^ ...TV schau ich doch auch schon ewig net mehr Buddy!! ^^
Erst recht nicht, wo ich gestern zufällig nebenbei gesehn habe, was Pro 7 aus dem Freitag, der 13.-Remake weg geschnipselt hat^^ ..harhar, brutaaaaaaal sag ich dir, da könnt der glatt als Komödie statt Horror durchgehn!! ;DDD *brüüüüll* ^^
Murphante Sun, 24 Mar 2013 01:49:02 -0000
Antwort löschenFernsehen macht:
- depressiv
- fett
- agressiv
- schläfrig
- wahnsinnig
- gelangweilt
Ein Besuch in der Videothek oder beim DvD Dealer des Vertrauens:
UNBEZAHLBAR :D
Poor Boy Sun, 24 Mar 2013 07:10:17 -0000
Antwort löschenAlso mein lieber Murphante,wie man von Serien und Film Leidenschaft auf Fernsehsucht schliesen kann verstehe ich nicht.Wir befinden uns im BR/DVD und www Zeitalter,von mir aus können alle Sender ihren Sendebetrieb einstellen.Auch wenn ich noch einige wenige Sendungen schaue,z.B. Mittwochs 20:15 Vox Rizzoli&Isles oder die Sa Bundesliga Sportschau würde ich mich nicht als TV Süchtig bezeichnen.Ich habe mein TV Konsum die letzten 20 Jahre um 99% zurückgefahren.
Murphante Sun, 24 Mar 2013 08:14:55 -0000
Antwort löschenDas zählt nicht :P ... du FERNSEH JUNKIE hahaha :P
*Späßchen* *grins* ...
Fernsehen *apöÖööööh* ist doch Schnee von Gestern ;-)
DvD / BR rules \m/ ... wer weiß was noch alles kommen wird !!!
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Poor Boy Sun, 24 Mar 2013 08:37:40 -0000
Antwort löschendie Raumprojektion
Murphante Sun, 24 Mar 2013 11:42:34 -0000
Antwort löschenuuuuh ... das klingt interessant ... das könnte was werden ;-)
Detexo Thu, 21 Feb 2013 13:38:42 -0000
Kommentar löschenToller Film 1 A Grusel-Faktor im Abgebrannten Kaufhaus. -1 Punkt wegen der Story ( sie war nicht schlecht aber meiner meinung nach nich so passend). Witzig ist in solchen Filmen immer, dass ein als betroffener (wie im Film Ben) nie einer glaubt was man gesehen/gespürt hat :D
Fazit: Klasse Film!
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sarah89 Thu, 24 Jan 2013 19:54:40 -0000
Kommentar löschenUm es kurz zu machen: viele Logikfehler und die letzten 20 Minuten versauen den ganzen Film.
Prinzipiell eine gruselige Thematik aber einfach unlogisch (jaaa, auch Horror- und Gruselfilme sollten einer gewissen Logik folgen) und daher 3.5 Punkte für ein paar gute Szenen.
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RoosterCogburn Thu, 24 Jan 2013 22:35:46 -0000
Antwort löschenDer war echt langweilig. Seh ich auch so. Große Spannungsarmut, eine lächerliche Auflösung und die Handlung wirkt unlogisch. Ich sehe es übrigens genauso, eine Filmhandlung sollte - in dem sich selbst geschaffenen Universum - logisch funktionieren. Und wenn es sich dabei um einen Western oder Zombiefilm handelt, das ist egal.
herrmann.jemine Thu, 24 Jan 2013 12:12:29 -0000
Kommentar löschensehr spannend bzw vor allem GRUSELIG! das ist eine seltenheit auf dem heutigen horror-markt, wo fast nur noch geslasht und gefoltert wird.
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Boogers666 Sat, 12 Jan 2013 11:49:29 -0000
Kommentar löschenMal eine etwas ander Story für einen Horrorfilm und eigentlich stimmt in "Mirrors" alles: Gute Schauspieler, super Atmo und gute Schockmomente aber die eltzten 20,30 min. machen den Film kaputt, denn sobald das ganze mehr oder weniger logisch erklärt wird, hab ich ein bisschen die Lust am gucken verloren und das das ganze paranormale dann etwas an Reiz verliert is nciht wirklich schön, denn die ganze Zeit gruselt man sich vor den Spiegeln aber nach dem Film hatte ich höchstens Schiss, dass mich diese alte Oma anschreit oder ihr Dämon mich verfolgt... naja "Mirrors" ist defintiv ein überdurchschnittlicher Horrorfilm mit sehr lauem Ende.
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Blindguardian94 Mon, 31 Dec 2012 22:06:45 -0000
Kommentar löschenSolider stimmungsvoller Horror, der mit netten Einlagen und einer interessanten Storybasis zu Überzeugen weiß. Kiefer Sutherland spielt gut und die Tricks mit den Spiegeln , bringen einige Ängste hervor und vermeiden später noch den längeren Blick in den Spiegel. Kein Meisterwerk, aber definitiv netter Horrorstreifen.
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TinaCocaine Sun, 23 Dec 2012 18:19:22 -0000
Kommentar löschenEin Meisterwerk ist was anderes, aber "Mirrors" ist recht stimmungsvoll. Die Story lahmt ein bisschen, was aber durch die spitzenmäßigen Darsteller wieder relativ gut wett gemacht wird. Ich würde den Film nicht zu meinen Lieblingen des Genres zählen, um sich langweilige Augenblicke zu verschönern, ist er aber geeignet.
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the assassin 666 Wed, 31 Oct 2012 11:13:16 -0000
Kommentar löschenAja´s Remake von dem südkoreanischen Horrorfilm "Into the Mirror" bietet ein paar unheimliche Szenen, gute Set und einen Handvoll Splattereffekte leider verspielt der Film viel von seinen Gruselpotenzial weil er streckenweise wirklich langweilig ist und daran kann auch der gute Cast alle voran Kiefer Sutherland (24) nichts änderen.
Ganz solide ist der Film dennoch, aber mit etwas mehr Gänsehautfaktor könnte man durchaus Angst vor dem Badezimmerspiegel bekommen. :)
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Impeesa Wed, 08 Aug 2012 20:26:05 -0000
Kommentar löschenDie Fachliteratur teilt den Begriff Spannung in drei Kategorien auf: Surprise Suspense und Mistery.
Surprise sind kurze Schockmomente, die unsere Puls in die Höhe treiben, unser Herz macht einen spürbaren Satz. Suspense erzeugt einen viel weiteren Spannungsbogen, ein permanentes Gefühl der Bedrohung, das uns die Innereien zusammenzieht, ohne dass wirklich etwas passieren muss. Mystery ist das Rätsel, das unser Hirn anstrengt und das uns neugierig auf die Auflösung sein lässt.
Mirrors beherrscht nichts davon.
Dass keine Suspense zu vernehmen war, wäre zu verschmerzen gewesen, wirklich gute Suspense-Thriller sind leider rar gesät.
Viel enttäuschender war die Surprise: Da war ein tolles Set, gruselige Beleuchtung, die passenden Soundeffekte und großartige Computereffekte und ich saß nur da und dachte mir: "Ein technisch großartiger Effekt, ich müsste eigentlich vor Schreck auf die Lehne meiner Couch springen!" aber das tat ich nicht.
Zweitklassige Low-Budget-Filme kriegen das besser hin!
Das Mystery ist dann auch nicht weiter der Rede wert oder originell.
Kiefer Sutherland ist austauschbar, aber das seh vielleicht auch nur ich so.
Überzeugt hat mich einzig und allein der Vorspann, der den Filmtitel ansprechend illustriert und von einem netten Soundtrack untermalt wird.
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Baumkopf Holzfaust Wed, 08 Aug 2012 21:15:36 -0000
Antwort löschenJa. Ich liebe diese Spiegel-Mystery-Filme aber ich habe noch keinen wirklich guten erwischt. Selbst "The Broken" ist auch nicht der Brüller. Immerhin hat Mirrors 2 ganz zum Schluss eine recht ansprechende Einstellung.
MeckoMike Fri, 27 Jul 2012 11:23:05 -0000
Kommentar löschenEin relativ gelungener Film!
Das Kaufhaus war eine gut gewählte Kulisse. Die düstere und verlassene Atmössphäre des Kaufhauses und vor allem die ganzen Spiegel lassen Spannung aufkommen.
Jedoch ist das Ende für mich ein wenig komisch da meiner Meinung nach nicht geklärt ist ob die zum Monster mutierende Nonne nun erledigt ist oder nicht...
Jedoch alles in allem ein relativ gelungener Film.
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Lifty Sun, 28 Oct 2012 16:19:03 -0000
Antwort löschenDamn! Beim nächsten Mal bitte spoiler alert!
Chewbacca Mon, 23 Jul 2012 22:14:02 -0000
Kommentar löschenAlexandre Aja wirft seinen abgehalfterten Serienschauspieler Kiefer Sutherland in eine blutige Spiegelwelt, die nicht gänzlich überzeugen kann, aber einen guten Hauptdarsteller zu bieten hat. Zwar spielt er nur sein gewohntes „24“-Schema ab, leistet damit aber solide Arbeit und verschafft der Handlung wenigstens etwas Glaubwürdigkeit. Der Regisseur vermag es auch eine dichte Atmosphäre zu erzeugen, die besonders eindringlich durch die Kinder gefestigt wird, denn ein besessenes Kind mit Messer und sein eigenwilliges Spiegelbild ist etwas wirklich Angsteinflößendes.
Zudem wäre mir etwas mehr Amy Smart in der Wanne lieber gewesen, wobei es mir dabei um die ungeschnittene Variante geht, was immer noch nicht danach klingt, was ich meine… Ich möchte ja auch nicht immer so viel verraten und wer den Film noch nicht kennt, wird sich sicher über die beinahe ekelhafte Szene freuen in der sie quasi den Bruder verliert.
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Vergalduk Sun, 22 Jul 2012 14:26:28 -0000
Kommentar löschenHat mir ziemlich gut gefallen. Kiefer Sutherland kommt als abgehalfteter Ex-COp überzeugend rüber, für Schockmomente ist ausreichend gesorgt und man fiebert bis zum Schluss mit. Da stört auch die im Grunde vorhersehbare Story nicht weiter. FÜr Genre-Fans wie gemacht.
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gibtsnet Sat, 21 Jul 2012 13:57:47 -0000
Kommentar löschenNach jeder Sichtung des Films, schrecke ich vor verspiegelten Oberflächen zurück!!!
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Baumkopf Holzfaust Thu, 30 Aug 2012 18:08:23 -0000
Antwort löschenSchau mal "The Broken"
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gibtsnet Fri, 31 Aug 2012 06:46:52 -0000
Antwort löschenWillst du mir das Fürchten lehren? ;-)
Klingt vielversprechend ... hab es mal auf die Merkliste gepackt. Danke für den Tipp!
Baumkopf Holzfaust Fri, 31 Aug 2012 13:43:24 -0000
Antwort löschenBitte! Und Feedback nicht vergessen! Schönes Wochenende!
tenth Sat, 21 Jul 2012 13:17:29 -0000
Kommentar löschenKein überragender aber trotzdem unterhaltsamer Mystery-Thriller mit paar netten Gruselmomenten.
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Uwe B.B.B. Fri, 20 Jul 2012 12:35:37 -0000
Kommentar löschenUnterhaltsamer Gruseltrash. Von Kiefer Sutherland hat man schon besseres gesehen, aber auch schon deutlich schlechteres.
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hrxuuuu Thu, 19 Jul 2012 21:49:24 -0000
Kommentar löschenLeider bisher das schwächteste Werk von Alexandre Aya, obwohl er eine gute Grundidee gebraucht und diese in ein recht gutes Drehbuch interpretiert. Leider kommt es zu langen stellen und der Twist am Ende ist irgendwie uninspirierent und leicht durchschaubar. Dennoch hat Mirrors Spannung, vorallem in der Mitte wo gezeigt wird was wirklich geschah.
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Marco Smud Wed, 27 Jun 2012 12:19:35 -0000
Kommentar löschenEine gute Atmosphäre und eine solide Geschichte. Aber das Ende? Warum hat dieser Film so ein unpassendes und unlogisches Ende? Die Antwort darauf wird wohl für immer verspiegelt bleiben.
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domi.endres Fri, 20 Jul 2012 23:55:40 -0000
Antwort löschengenau das dacht ich mir auch, das "Monster" oder "der Dämon" waren auch mehr als unnötig und haben den FIlm gehörig versaut
JanSH Fri, 15 Jun 2012 00:05:12 -0000
Kommentar löschenZiehmlich guter Horrorstreifen mit super Atmosphäre, interessanter Geschichte und einigen Schockern, der gegen Ende hin aber an Fahrt und Spannung verliert.
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