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Mirrors

Mirrors (2007), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 30.10.2008


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4.8
Kritiker
35 Bewertungen
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6.5
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5612 Bewertungen
177 Kommentare
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von Alexandre Aja, mit Kiefer Sutherland und Paula Patton

Remake des Horrorfilms “Into the Mirror” aus Südkorea. Ben Carson muss den Polizeidienst quittieren und in einem verfallenen New Yorker Kaufhaus als Nachtwächter arbeiten. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen und Gänge reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Sind die geisterhaften Erscheinungen nur Hirngespinste? Schon bald sieht sich Carson einer teuflischen Macht gegenüber, die über Spiegel in unsere Welt tritt und das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich dem schaurigen Geheimnis hinter den Spiegeln stellen, aber die Wahrheit wird ihn bis ins Mark erschüttern.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (19) — Film: Mirrors

Oceanic6: CinemaForever

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4.0Uninteressant

"Ben Carsons (Kiefer Sutherland) Leben läuft momentan nicht so, wie er es gerne hätte. Er verliert aufgrund von Alkoholexzessen seine Polizeimarke und das Vertrauen seiner Familie. Um wieder der Alte zu werden, nimmt er einen Job als Nachtwächter in der Ruine des Kaufhauses Mayflower an, das durch ein Flammeninferno fast komplett zerstört wurde. Auf seinen Rundgängen durch die finsteren Hallen reflektieren gewaltige Zierspiegel düstere Bilder der Vergangenheit. Zunächst glaubt er an Hirngespinste, aber bald sieht er sich einer Macht gegenüber, die er nicht verstehen kann, die über Spiegel in unsere Welt tritt und nicht nur sein eigenes, sondern auch das Leben seiner Frau und Kinder bedroht. Carson muss sich beeilen und das Geheimnis um die Spiegel lüften, oder sie werden das Ende seiner Tage wiederspiegeln."

'Mirrors' weiss weder zu schockieren, noch spannend zu sein, er ist eine Verarschung für Horrorgourmants, seines Genres nicht würdig! Zwar beginnt der Film recht vielversprechend, doch dann: Lasst uns mal gemeinsam zählen: 1,2,3,4, Schock... 1,2,3,4, Schock und nochmal 1,2,3,4, Schock. Soll heißen: Vorhersehbarkeit prägt diesen Film. Dies hat zur Folge, dass er vielleicht einen gelungenen Schockeffekt besitzt, ansonsten kann man nach Angstmachern vergeblich suchen. Die Story selbst ist typisch Hollywood. Sie ist blutarm, bietet ein klischeeüberfrachtetes Finale, eine 0815-Story "Vater versöhnt sich mit Familie" und einen Endtwist, welcher viel zu gewollt wirkt. Die ganze Zeit dachte ich, der Film würde mich noch überzeugen. Zu meinem Bedauern hatte dieser, bis auf einen blutigen Effekt (dieser wird übrigens schon im Trailer gezeigt), nichts Überraschendes zu bieten.

Alles in allem ist 'Mirrors' ein Horrorfilm, der mich sehr enttäuscht hat. Regisseur Aja, den ich doch für das 'The Hills Have Eyes'-Remake und für 'High Tension' sehr schätze, hat hier, milde ausgedrückt, Mist gebaut. Die Punkte gibt es für die nette Grundidee (wobei die eigentlich von den Koreanern stammt), für Kiefer Sutherland, der hier doch sehr überzeugt, für die Atmosphäre im Kaufhaus und den Anfang, der Großes erwarten lies.

Was ich eigentlich erwartet hatte, war ein Film, der mich anschließend mulmig vor meinem Spiegel stehen lässt. Das Result jedoch ist ein schwacher Streifen, von dem ihr lieber die Finger lasst und euch stattdessen einen guten, alten Horrorfilm aus der persönlichen Sammlung in euren Player legt!

7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

ash-williams

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Deine Kritik ist ziemlich negativ, dafür sind vier Punkte ja noch fast zu gut! ^^ Fand ihn persönlich auch nicht Bombe, aber akzeptabel!


Oceanic6

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Liegt daran, dass das Horrorgenre viele, wirklich viele noch schlechtere Filme zu bieten hat. ;)


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Der franzosische Regisseur Alexandre Aja präsentiert mit "Mirrors" bereits sein zweites Remake nach dem blutig-überzeugenden "The Hills have Eyes". "Mirrors" kommt dabei einiges zahmer daher als die mutierten Kannibalen und orientiert sich eher an die asiatischen Horrorfilme wie "Ring" oder "The Eye". Nur zweimal überkommt Aja die Lust am Splatter und richtig einpassen tun sich diese Szenen auch nicht. Ebenso wenig einfügen mag sich Kiefer Sutherland der sich bemüht seine Rolle des Problembehafteten Cops nicht wie einen depressiven Jack Bauer wirken zu lassen was ihm mehr schlecht als recht gelingt bis er im Actionorientierte Finale wieder voll in seiner Rolle als Actionheld aufgehen kann. Es liegt aber nicht an Sutherland dass "Mirrors" halbgar wirkt, sondern an der Geschichte die wie ein aufgewärmtes Restemenü aus altbekannten Horrorfilmmotiven wirkt und die Spukgestalten aus dem Spiegel sorgen zwar hin und wieder für ein kurzes aufbäumen der kleinen Härchen am Unterarm einen andauernden Zustand von Gänsehaut bekommt der Film aber nicht hin.

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mikkean

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Das mit dem Aufbäumen der Unterarm-Härchen ist super geschrieben. Ich fand "Mirrors" auch eher unterhaltsam, als beängstigend, aber das Setting des Kaufhauses war mal eine gute Abwechslung zum ewigen Backwood-Ambiente.


Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire

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4.0Uninteressant

Das Hauptproblem von Mirrors ist das wahrlich klobige Drehbuch, das es versäumt, die oftmals stylische Optik zu unterstützen.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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5.0Geht so

Wenn man sich Mirrors ansieht, vermutet man in jeder spiegelnden Oberfläche etwas. Sobald die Kamera auf einen Spiegel gehalten wird, hat man das Gefühl irgendetwas müsse nun passieren. Natürlich macht dieser Umstand einen gewissen Grad an Spannung aus. Andererseits ist man so oft schon auf das vorbereitet, was passiert; also quasi vorgewarnt.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

[...] Klar: die Story strotzt nicht gerade vor Innovation (was im Horror-Genre eh sehr schwer ist). Schon oft haben wir Filme gesehen, in denen Geister aus vergangenen Zeiten auf Grausamkeiten aufmerksam gemacht haben. Schon häufig versuchte eine Hauptperson aus dem Hier und Jetzt die Ursprünge von Geistererscheinungen aufzudecken, die ihren Ursprung in einer düsteren Ecke Vergangenheit haben. Doch selten wird diese Jagd nach Wahrheit und ewiger Ruhe so spannend in Szene gesetzt. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Erstaunlich spannungsfreier Geistergrusel, der aber auch so gar keine eigenen Ideen mitbringt und sich bräsig in der Variation sattsam bekannter Motive und optischer Inszenierungen ergeht. Alexandre Aja schafft es selbst seinen völlig überschätzten und hanebüchenen Erfolgsheuler Haute Tension zu unterbieten. Außer einer Handvoll stylisher Bilder und netter Ekeleffekte von KBNFX hat Mirrors wirklich so gar nichts zu bieten. Ein weiteres Asia-Remake, dass nichtmal durch eine passable Last-Minute-Pointe geretttet wird. Denn die zwei Stunden davor regiert die brüllende Langeweile.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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4.0Uninteressant

Erinnert an "Zimmer 1408" mit John Cusack: auch hier ein bekannter Schauspieler, der fast im Alleingang einen leicht trashigen Horrormovie bespielt. Anders als bei 1408, bei dem der Horror aus dem Nichts kam, versucht sich Mirrors an einer halbwegs plausiblen Erklärung für die mysteriösen Ereignisse. Wobei nicht ganz klar ist, ob das wirklich ein Vorteil ist.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.5Ärgerlich

Absolut schwachsinniges, langweiliges und bemerkenswert einfallsfrei inszeniertes US-Remake des Geisterheulers "Into the Mirror", das mit 08/15-Spuk um die ewig gleichen Schockeffekte (bzw. lauten Tonspitzen) und einem hanebüchen konstruierten Grusel-Plot inklusive hektischer Flashbacks als Story-Surrogat noch auf der doch längst abgeflauten Welle asiatischer Horrorneuauflagen mitzuschwimmen versucht, dabei aber schon während der Exposition sang- und klanglos untergeht. Kiefer Sutherland scheint sich leider nicht mehr von seinem Jack Bauer-Image lösen zu können und spielt die Hauptrolle mit hoher Fremdschämgarantie am Rande zur unfreiwilligen Komik. Fällt "Mirrors" bereits bis zum lang ersehnten Ende permanent in grabentiefe Logiklöcher, so übertrifft das so genannte Finale (nennen kann man es so nämlich eigentlich nicht) die bisherigen Absurditäten und Unstimmigkeiten noch einmal aufs Groteskeste. Schade letztlich nur um Regisseur Alexandre Aja, dessen Talent in diesem blödsinnigen Mainstream-Murks bestenfalls noch zu erahnen ist – bleibt deshalb nur zu hoffen, dass er es ohne nachträgliche Folgen verschwendet hat.

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CineKie: CineKie.de

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8.0Ausgezeichnet

[...]“Mirrors” ist ein größtenteils reinrassiger Gruselfilm, der grundsätzlich auf Effekthascherei verzichtet und sich stattdessen ganz auf seine Darsteller und die unheimliche Atmosphäre seiner Umgebung verlässt. Und diese ist in der Tat gelungen. Das abgebrannte Kaufhaus sieht fantastisch aus und wirkt im Dunkeln auch ohne aktive Spiegel bereits so, als würde es über ein Eigenleben verfügen. Holz knarrt, Lichter spiegeln sich, verbrannte Puppen stehen wie Zeugen oder liegen wie Brandopfer in den Räumen verteilt … nein, an Atmosphäre mangelt es nicht. Und wenn dann die Spiegel ihre Opfer mit Visionen quälen, ist die Alptraumstimmung perfekt.[...]

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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1.5Ärgerlich

Ist er nun ein Wunderkind oder nicht? Nach dem bahnbrechenden Erfolg seines Horror-Thrillers Haute Tension im Jahr 2003 sprachen viele Fans und Kritiker dem französischen Regisseur Alexandre Aja diesen Status zu. Drei Jahre später überzeugte Aja mit seinem durchweg gelungenen Remake von The Hills Have Eyes und zeigte dabei, dass er im Gegensatz zu anderen europäischen Regisseuren seine Linie auch in amerikanischen Produktionen konsequent fortsetzen kann. Dementsprechend hoch waren die Erwartungen der Genrefans an seinen neuen Film Mirrors, in dem sich der Franzose frei bei dem südkoreanischen Horrorstreifen Into The Mirror bedient. Dumm nur, dass Aja letztendlich unter dem Erwartungsdruck eingebrochen ist und einen Film serviert, der so ideen-/ und seelenlos daherkommt, dass es bei der näheren Betrachtung des eigentlichen Potentials des Films weh tut.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.5Geht so

Die bösen Vorahnungen, die jeder Genrefan hat, wenn ein Akteur in den Spiegel schaut, baut Aja zu einem 111-minütigen Mystery-Horror aus. Die Güte der Story erinnert mitunter an sein Debüt „High Tension“. Aja bannt aller Augen trotzdem auf die Leinwand; geben ihm doch eben jene Spiegel Gelegenheit, das Regiewunderkind im Manne spielen zu lassen.

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Evie: www.inderzange.de

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6.5Ganz gut

War gar nicht so schlecht wie erwartet, nur leider war der Film auch nicht gut. Leider schafft Aja es nicht an alte Erfolge anzuknüpfen...

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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...

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5.0Geht so

Abgesehen davon, dass Ajas Film eigentlich "Reflections" heißen müsste, da die Gefahr nicht nur von Spiegeln sondern von Reflexionen jeglicher Art ausgeht – im Finale verwandeln sich selbst Wasserpfützen in tödliche Fallen –, krankt die Geschichte vor allem an ihrer fehlenden Stringenz. Aja und sein Co-Autor Grégory Levasseur konnten sich offenkundig bis zuletzt nicht entscheiden, ob sie eine mysteriöse Geister-Geschichte, einen okkulten Action-Thriller oder doch lieber einen harten Splatter-Film drehen sollten.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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5.0Geht so

Kiefer Sutherland („Flatliners“; „24") als Antiheld, der sich seinen persönlichen Dämonen ebenso stellen muss wie einem unsichtbaren Bösen. Der französische Regiesseur Alexandre Aja schuf mit „Mirrors“ nach „High Tension" und „The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen" einen spannenden und atmosphärischen Mystery-Thriller. Ein Gruselstück mit einer erstaunlichen Geschichte und ein paar etwas hakeligen Wendungen...

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Flibbo: Wie ist der Film?

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6.0Ganz gut

[...] Alexandre Aja kommt mit „Mirrors“ im Mainstream an. Kenner des Genres, die zunächst nicht wissen, dass es sich hier wieder einmal um ein Remake eines japanischen Streifens handelt, merken dies spätestens während dem Film. Vieles kommt einem verdammt bekannt vor. Reduziert man den Film, also mit dem Wegfall der Spiegel-Idee, auf seine Atmosphäre und den groben Handlungsablauf, hat man eine recht exakte Kopie von z.B. „The Eye“. Ob man es nun mit transplantierten Augen, einem Fluch, sich verselbstständigendem Wasser oder einem teuflischen Videoband zu tun bekommt, irgendwo ist doch alles das Gleiche. Doch Aja wäre nicht Aja, wenn er seinem neusten Werk nicht wenigstens die Jugendfreigabe weggesplattert hätte. [...]

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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5.5Geht so

Spieglein, Spieglein an der Wand … ihr wart im Märchen ein schönes Motiv für Eitelkeit und vergängliche Schönheit. Beim Horror dann gerne die Einfallpforte für das Reich des Bösen. Schon Märchen konnten dabei grausam sein, aber diese "Mirrors", dieser teilweise raffiniert verspiegelte Horror überschreitet Grenzen in den Bereich des nicht mehr Jugendfreien. Unnötig und zum Finale hin lässt die Brutalität um den Helden Kiefer Sutherland sowieso nach. Die Ideen gehen dabei leider auch aus

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.5Ganz gut

Jeder von uns verfolgt sich jeden Tag dutzende Mal selbst. Egal ob vor dem Spiegel oder sonstigen spiegelnden Oberflächen, unser eigenes Antlitz ist allgegenwärtig. Doch für einige kommt es sogar noch dicker, denn einmal in einem Rollenmodell, kommt man so schnell nicht wieder hinaus. So auch Kiefer Sutherland, der bereits im achten Jahr die Rolle des Terroristenjägers Jack Bauer mimt und der seither nur noch selten in Filmrollen zu sehen ist. Es ist wohl sein Schicksal, ähnlich dessen eines Elijah Woods, der seine Rolle in der Filmgeschichte ebenfalls gefunden haben dürfte. Spiegelbilder sind Abbilder, und so ist auch Kiefer Sutherland ein Abbild Jack Bauers und vice versa. Alexandre Aja, der im Gegensatz zu Sutherland keinerlei Neuland in Sachen Horror betritt, ist sich dieser Tatsache bewusst und lässt Sutherland hier keinesfalls einen Ben Carson - so der Name seiner Figur - spielen, sondern lässt ihn einmal mehr in die Rolle des Anti-Terror-Kämpfers schlüpfen. Bauer/Sutherland hat auch dieses Mal wieder nur wenig Zeit, seine Familie vor dem Terror, dem Unbekannten, das größtenteils nur schwer zu fassen ist, zu schützen und mit eigenen privaten Problemen aufzuräumen.

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TheCorey: MovieMaze

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4.0Uninteressant

Nun also "Mirrors" und wenn man es hart ausdrücken will, ist Aja nunmehr vollends zur "Mainstream-Hure" verkommen. Sein neuer Horrorthriller reiht sich ein neben den vielen überschwemmenden Remakes asiatischer Filme. So ist "Mirrors" ein Remake des südkoreanischen Filmes Interner Link"Geoul sokeuro" ("Into the Mirror") aus dem Jahr 2003 und unterscheidet sich im Grunde nur insofern von seinen Pendants Interner Link"The Grudge", Interner Link"The Ring" und Interner Link"The Eye" indem er nicht "The Mirrors" heißt und somit der Artikel fehlt. Das neue "Wunderking" Aja, welches sich inzwischen an konventioneller amerikanischer Horrorthriller-Kost verdingt und einen Film inszeniert, der sich nicht treffender beschreiben lässt, als wenn man anstelle von Vater Merrin in Jonathan Demmes Interner Link"Der Exorzist" kurzerhand Jack Bauer platziert hätte.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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6.0Ganz gut

Nicht so schlecht wie ich es erwartet hatte. Aber: Alexandre Aja nähert sich weiter dem Mainstream an. Deshalb ist MIRRORS rein von der Erzählung her auch ziemlich Flasche leer. Trotzdem weiß Aja das Ganze optisch weitestgehend ansprechend zu verpacken. MIRRORS ist rasant und spannend, obwohl das Original nicht wirklich viel hergibt, außer ein interessantes Ende, welches Aja lediglich kopiert und nicht neu arrangiert, wie Sean Ellis es in THE BRØKEN tut. Dies spricht ebenfalls für Aja's Inszenierungsstil. Das die CGI-Effekte stellenweise einen unfreiwillig komischen Ton treffen, tut der Spannung stellenweise leichte Abbrüche. Ob es für Herrn Aja auch in Zukunft ausreicht, eine glatte Materie an der Oberfläche aufzurauen, wird sich zeigen.

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Kommentare (158) — Film: Mirrors


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_kerry

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Bewertung9.5Herausragend

Ich fand den so genial den Film. Richtig gut gemacht, die Schockeffekte haben super auf mich eingewirkt und das Ende war dann richtig hammer, wenn sich dann alles sozusagen "auflöst". Auf so eine Idee muss man erst kommen.

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MartinNolan

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Bewertung6.0Ganz gut

Die anfangs noch beklemmende Atmosphäre und das vielseitige Spiel mit den optischen Möglichkeiten der Spiegel weichen im Verlauf des Films immer mehr einem völlig vorhersehbaren Splatter-Thriller, sodass das vielseitige Potential der Grundidee fast vollkommen verschenkt wird. So werden um eine originelles Konzept belanglose Horrorversatzstücke arrangiert, die zwar unterhalten, aber nur wenig bis überhaupt nicht schockieren. Wenn man es auf den Hauptdarsteller Kiefer Sutherland reduzieren müsste, würde die Beschreibung zu „Mirrors“ lauten:
„Anders als in „24“ kämpft nun Jack Bauer nicht gegen die Zeit, sondern gegen Spiegel“!
Spannung und Angst werden zugunsten eines mäßigen Thrillers vernachlässigt und gegen Ende sogar völlig ausgeblendet. Als Horrorfilm funktioniert „Mirrors“ daher nur eher mäßig, als Thriller im Horrorfilmgewand weiß der Film doch zu unterhalten. Je nach Anspruch wird man daher als Zuschauer enttäuscht sein oder solide unterhalten.

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Foxpictures

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Fast 2 Stunden brutaler Horror, und dann das Ende, fast hätte er von mir 10 Punkte bekommen, schade... :(, der Film ist wirklich krass und eine komplett neue Idee und darum oder gerade weil er so ist, liebe ich ihn. Keither Sutherland kehrt wirklich mit einer so interessanten und geilen Rolle zurück, Alexandre Aja, ein Regisseur der mich schon viele Male begeisterte und eine niedliche Nebenrolle "Amy Smart" machte den Film sehr ansehnlich, hinzukommt auch noch die wirklich düstere Atmosphäre eines abgebrannten Kaufhaus, Die Vögel, vor der manche im Kino schon Angst hatten, hatten den Flair des "Die Vögel - Alfred Hitchcock" Klassikers, SPEKTAKULÄR fand ich das Explodieren jedes einzelnen Spiegels am Ende des Filmes im Kaufhaus, atemberaubendes Kino, genau HIER hätten sie den Film beenden sollen, aber naja... , Übrigens der Film war ein Fantastischer also kirchlicher Film, "Ich gebe dem Dämon damit die Möglichkeit das Tor zur unseren Welt zu überschreiten". Klassik auf aller neusten Niveau, neu und geil, endlich mal wieder ein echt interessanter guter Horrorfilm, nach einigen Jahren. 8/10

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sebastian.seyffart

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die gruselige und mystische Atmosphäre war von anfang gegeben.. doch wie in jeden Horro film, wenn das "Monster" gesicht und Name bekommt wirkt es nicht mehr Gruselig .... die Hälfte des Filmes war wirklich Gruselig gemacht. Doch das Ende schlaffte ab.

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TD8278

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gemachter Streifen. Kein Evergreen, aber er hat so seine Schockmomente (besonders die Szene im Badezimmer ist mir noch monatelang im Gedächtnis geblieben). Kiefer Sutherland ist großartig unterwegs und die gesamte Bildsprache setzt den Film fantastisch in Szene.

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giehlemanns

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Bewertung6.5Ganz gut

Starke erste Hälfte, eher schwaches Ende. Die ersten 30-40 Minuten hatten noch einen gewissen Mystery-Faktor, was mir gut gefallen hat. Bis dahin habe ich den Film wirklich genossen, danach nimmt er stetig an Qualität ab. Kiefer Sutherland hat mal wieder stark gespielt, der Rest der Schauspieler war eher schwach. Meiner Meinung nach kommt der Film an vielen Stellen sehr gut rüber, weil er ab und zu den Anschein macht anders als normale Horrorfilme zu sein. Dieses Bild wird jedoch oft getrübt durch typische Horrorcliches wie dumme Frauen die alles machen außer das was sie sollen oder kleine Kinder die eine art Pakt oder Bündnis mit einer bösen Macht eingehen. Für einen Horrorfilm ziemlich gut, insgesamt "nur" in Ordnung.

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Baumkopf Holzfaust

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Obwohl das Genre des Spiegel-Horror-Movies noch nicht wirklich breit aufgestellt ist. "The Broken" gibt´s noch und das war´s auch schon. Ich liebe dieses Motiv und hoffe, dakommt noch was. und damit meine ich nicht "Mirrors 2".


giehlemanns

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Ja das Grundkonzept ist wirklich nicht übel. Werd mir diesen "The Broken" mal anschauen, mal sehn wie er is.


Plus

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Bewertung7.0Sehenswert

Spiegel sind ja ohnehin ein beliebtes Werkzeug beim Erzeugen von Gruseleffekten, deswegen finde ich es nur gerecht, dass ihnen auch mal ein eigener Gruselfilm gewidmet wird. :-)
Ich fand den Film wirklich zum Erschauern. Die Atmosphäre in dem abgebrannten Kaufhaus, Sutherland's Spiel und vor allem die Momente, in denen der Dämon seine Opfer fordert, haben bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen.
Zum Ende hin wirds dann zwar ein wenig fad und der Showdown war auch nicht ganz überzeugend, aber trotzdem hat mich der Film gut unterhalten und ich kann ihn besten Gewissens weiterempfehlen.

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tobiderboss

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Bewertung5.5Geht so

Ganz ok

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Nosht

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Fand den Film Klasse. Der hat zwar n kurzen Moment gebraucht um in Fahrt zu kommen, aber kann dann doch überzeugen.

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DeutschePraezision

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Bewertung6.5Ganz gut

Mir hat der film ganz gut gefallen.

Spoiler:
Die letzte halbe Stunde war dann nicht mehr so "interessant" weil man ja die Auflösung kannte und sich auch denken konnte, wie es aus geht. Das er zum Schluss plötzlich in der "Spiegelwelt" war, hab ich allerdings nicht richtig verstanden. Wie soll das gehen?: er ist das Spiegelbild von sich selber aber wo ist dann sein Spiegelbild (also "er"?) ..hmmmmhhh...

Der Film hatte wirklich eine tolle, relativ fesselnde Atmosphäre und hat es auch das ein- oder andere Mal geschafft mich zu erschrecken :)
Besonders als man noch nicht wusste "was hinter all dem steckte" wars unheimlich.

Fazit:
Ich würd den Film weiterempfehlen :)

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cts

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Er ist in der echten Welt gestorben, das Spiegelbild lebt aber weiter, wurde aber auch so irgendwann mal während dem Film erklärt


Relo Ceethree

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Bewertung7.5Sehenswert

Da Kiefer Sutherland einer meiner Lieblingsschauspieler ist, kann ich keine wirklich objektive Rezension abgeben.

Dass ich nach dem Schauen des Films jedoch ein seltsames Gefühl beim Betrachten des nächsten Spiegels hatte und dieses Gefühl auch am nächsten Tag noch hatte, sagt aber sowieso mehr als tausend Worte. Anschauen!

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Grambambuli

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Bewertung1.0Ärgerlich

Oh mann, Spiegelwelten kann man so gut ausbauen, doch dies ist wirklich nur unkreativer und uninspirierter Mist.
Ein Punkt für eine einzige Szene, die mal geschwind erschreckt, der Rest verflüchtigte sich sehr schnell wieder aus meinen Gedanken - weil eben völlig daneben.

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Shnu

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Bewertung7.0Sehenswert

Die erste Häfte des Films war noch richtig packend und spannend. Bekommt eine 8/10 von mir. Ab der 2ten Hälfte ging die Atmosphäre und die Spannung aber ziemlich flöten. Da wurde aus einem Gruslethriller immer mehr ein Actionfilm. Womit die 2te Hälfte eine 6/10 von mir bekommt.

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alex.blech

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Am Abend als ich den Film gesehen hatte, hatte ich ein leichtes Problem damit in Spiegel zu schauen. :-D
"Mirrors" war mal wieder ein richtig guter Mystery-Horror-Thriller der an einigen Stellen auch gut geschockt hat. Und zwischendurch wurd er sogar ziemlich brutal. Die Anfangs-Sequenz und die Szene in der Badewanne waren schon sehr übel.
Ich fand ihn auch ziemlich unheimlich zeitweise.
Die Story hat mir ziemlich gut gefallen und alles sah ziemlich dreckig und düster aus was der Atmosphäre auch gut getan hat.
Kiefer Sutherland spielt hier ziemlich gut.
"Mirrors" ist jetzt nicht der Mega-Schocker, aber er weiß zu gefallen und baut eine ziemlich dichte Atmosphäre auf.
Also an alle Mystery-Fans und Leute die Spiegel mögen, (auch wenn es danach nicht mehr der Fall sein sollte) guckt euch den Film an.
Gruß BOFY

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gebsch

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Bewertung9.0Herausragend

Genialer Horrorfilm oder Mystery-Thriller ( wie auch immer) Gruselfaktor ist ziemlich hoch! Und der Film hat das geilste Ende was ich je in einem Film gesehen habe!

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MovieMonster

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Stimmt, das Ende fand ich auch sehr interessant. ;)


Niho

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein unglaublicher Horrorfilm mit Gruselpotential und mitreißender Spannung. Es gibt unglaubliche gute Ideen und Kiefer Sutherland überzeugt wie sonst nie. Das Ende ist actionreich, überraschend und absolut emotional. Must See für Horror Fans, denen es nichts ausmacht, wenn es mal brutaler wird.

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StraySheep1012

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine erfrischende Neuinterpretation des koreanischen Originals "Into the Mirror".

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Alienator

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Bewertung7.0Sehenswert

Gut,aber nicht mehr

Ajas Remake ist sehr guter atmosphärischer Grusel mit gespenstischen Szenen und passenden Splatter (besonders die Kieferszene ist eine der heftigsten Splatterszenen die ich kenne!!), aber er reicht nicht an die früheren Filme von Aja heran (obwohl ich High Tension eher schwach fand).
Der Film besticht durch sein geschicktes Spiel mit den "Spiegel"-Elementen und dem guten Spannungsaufbau, allerdings sobald es zur Auflösung kommt, wird er eher lahm als aufregend.

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EvertonHirsch

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Bei Stelle "besonders die Kieferszene..." war ich doch tatsache kurz verwirrt, gibt ja nicht nur eine Szene mit Kiefer (Sutherland). :)


Alienator

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Und ich war grad von deiner Antwort kurz verwirrt;-) Aber hast Recht.


Erlkoenig

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein Film, der in dem Genre mit zu meinen Favoriten gehört. Neue Ideen, beklemmende Atmosphäre und die Schauspieler waren auch in Ordnung. Gut, über das Ende kann man sich streiten aber angesichts der sonstigen Pluspunkte kann man über mögliche, leicht übertriebene Aspekte gut hinwegsehen.
Schulnote: 2

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Murphante

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr spukige Angelegenheit mit Gänsehautgarantie ...
Hat seine bestimmten Schreckmomente gut platziert ... richtig cool!
Sowas mag der Murphante :D
Finde dieser Film hat es doch auf seine erst feine und ruhige Art durch die Spiegel dann im Verlauf zu einer sehr interessanten Story zerspringen lassen ...
Im wahrsten Sinne des Wortes ... Spiegel bringen Unglück ... und da stimmt was ganz gewaltig nicht mit den Spiegeln ... wie sich Ben ( Kiefer Sutherland ) auf die Suche begab und nach Hinweisen gesucht hat ... sehr schön gelungen das Ganze ...
Ein paar Szenen zwischendurch haben mich aber doch gestört ... aber der Film rettete sich am Schluss mit einem besonderem Ende ...

Leider musste ich hier ein paar Pünktchen abziehen ... will ich jetzt aber nicht genauer drauf eingehen ... denn ich möchte den anderen ja nicht den Film versauen und das ist ja auch nur meine persönliche Meinung ;-)
Wer dennoch gerne wissen möchte was mich gestört hat ...
kann mich ja per PN mal anschreiben !!!

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Murphante

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Das zählt nicht :P ... du FERNSEH JUNKIE hahaha :P
*Späßchen* *grins* ...
Fernsehen *apöÖööööh* ist doch Schnee von Gestern ;-)
DvD / BR rules \m/ ... wer weiß was noch alles kommen wird !!!


Murphante

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uuuuh ... das klingt interessant ... das könnte was werden ;-)



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