Possession - Das Dunkle in dir
The Possession (2012), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 08.11.2012
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
679 Bewertungen
81 Kommentare
Keine
von Ole Bornedal, mit Jeffrey Dean Morgan und Natasha Calis
Der Horrorthriller Possession war ein Überraschungshit in den US-Kinos: Ein Mädchen kauft sich auf dem Flohmarkt eine Holzkiste, ohne zu wissen, dass diese einen Dämon beherbergt.
Der Horrorfilm Possession – Das Dunkle in dir erzählt die Geschichte einer Familie, die zusammenhalten muss, um gegen finstere Mächte ankämpfen zu können. Em Brenek (Natasha Calis) kauft auf dem Flohmarkt eine antike Holzkiste. Die kleine Em ist ganz begeistert von ihrem neuen Schatz. Doch in dieser mysteriösen Kiste verbirgt sich ein Dibbuk (Hebräisch für Dämon) und so beginnt Em, sich immer seltsamer und aggressiver zu verhalten. Clyde (Jeffrey Dean Morgan), Ems Vater, verbündet sich mit seiner Ex-Frau Stephanie Brenek (Kyra Sedgwick), um ihre von den finsteren Mächten besessene Tochter zu retten.
Hintergrund & Infos zu Possession – Das Dunkle in dir
Ole Bornedal (Nightwatch – Nachtwache, Freeze – Alptraum Nachtwache) inszenierte den übernatürlichen Horrorthriller Possession, der von Sam Raimi (Tanz der Teufel, Spider-Man) produziert wurde. Der dänische Regisseur ließ sich bei seiner Arbeit von einem Artikel der Los Angeles Times (A jinx in a box?) inspirieren, der 2004 erschien und sich mit einer mysteriösen Holzkiste beschäftigte, die auf Ebay versteigert wurde.
Natasha Calis, die in ihrer Rolle als Em in Possession in die Fänge eines Dämons gerät, wirkte zuvor in der TV-Serie The Firm mit, in der sie als Claire McDeere zu sehen war. Auch ihre Filmeltern können bereits Serienerfahrung vorweisen: Seit 2005 mimt Kyra Sedgwick Brenda Leigh Johnson in The Closer. Jeffrey Dean Morgan wirkte bereits in Serien wie Grey’s Anatomy – Die jungen Ärzte und Supernatural mit und ist im US-Fernsehen seit Frühjahr 2012 als Ike Evans in der Serie Magic City zu sehen. (AP)
Mehr Bilder (14) und Videos (6) zu Possession - Das Dunkle in dir
Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Thriller, Geisterfilm
- Ort
- Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Böse Geister, Fluch, Gefahr, Geist, Judentum, Rabbi, Vater-Tochter-Beziehung
- Stimmung
- Gruselig, Spannend


Skyline
Ultraviolet
Alone in the Dark
Elektra
Legion




















Kritiken (17) — Film: Possession - Das Dunkle in dir
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenAngenehm ernsthafter Schocker vom längst vergessenen Ole Bornedal, der hier straff die Klaviatur des Schreckens bedient. Grosser Pluspunkt die glaubhaft und natürlich auftretenden Hauptfiguren, besonders von Morgan und Sedgwick ohne falsche Eitelkeiten oder Dünkel gespielt. Insgesamt natürlich nur eine bekloppte Variante des EXORCIST und so originell wie Spaghetti Napoli, aber die schmecken, wenn man sie richtig zubereitet, ja auch vorzüglich.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschenSo verschachtelt und vielschichtig der Weg zunächst erscheinen mag, so wenig innovativ gestaltet er sich auf den zweiten Blick. Denn abseits der versierten Handwerkskunst eines Bornedals, der viel Substanz in wenig Laufzeit zu stecken vermag, erzählt „POSSESSION“ nichts Neues, nichts Originelles, nichts Weltbewegendes, was ihn von anderen Vertretern aus jüngster Zeit nachhaltig abheben würde. Man hört es nicht gerne, aber alles in dem Horrorthriller mit dem so gelungenen Filmplakat hat man irgendwo schon einmal gesehen, mal schlechter, mal besser. Das liegt wahrscheinlich in dem Umstand begründet, dass sich das Leitmotiv des eigentlich interessanten Dibbuk-Themas (mal wieder) auf die simplen Schlagworte „Besessenes Kind“ und „Exorzismus“ reduzieren lässt. Und plötzlich bleiben gute Vorsätze ebensolche: vollmundig auf den ersten, unerfüllbar auf den zweiten Blick. Denn recycelte Ideen sind nun einmal immer nur noch aufgewärmte Kost, auch wenn sie von einem aufstrebenden Jungstar – Natasha Calis –, alteingesessenen Serienstars – Kyra Sedgwick („The Closer“) und Jeffrey Dean Morgan („Supernatural“) – und solider Tricktechnik getragen werden. So stolpert „POSSESSION“ mit eindrucksvoller Bildästhetik einem vorhersehbaren und über alle Maßen enttäuschenden Finale entgegen, das den vorher so feinfühlig aus dem „Ungewissen“ entwickelten Grusel in einem schlecht inszenierten und unnötig aufgebauschten Effekte-Spektakel verpuffen lässt. Das obligatorische offene Ende, das die traurige Frage aufwirft, ob dies wirklich die Quintessenz der Originalität darstellen soll, beschließt somit ein regelrechtes Wechselbad der Gefühle, wie man es im Kino selten erlebt. Man möchte loben, kritisieren, gutheißen und wohlwollend abwinken, alles zur selben Zeit, und sitzt am Ende doch nur hilflos da. Gesättigt, aber dennoch mit einer gewissen Leere. Der Untertitel des Films verspricht uns geheimnisvoll „Das Dunkle in Dir“. Und wir fragen uns, ob es vielleicht ja genauso aussieht...
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit
Kommentar löschenBesonders schade ist der Umstand, dass die Mythologie des Dybbuk und die Besonderheiten einer jüdischen Dämonenaustreibung nur am Rande eine Rolle spielen – gerade hier hätte der Genrefilm etwas Neues beitragen können.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de
Kommentar löschenDas Einzige, was einem hier in gewissem Sinn die Haare zu Berge stehen lässt, ist die im Presseheft erzählte Mär von einer tatsächlich existierenden Dibbuk-Box.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Heiko Martens: Schnitt Heiko Martens: Schnitt
Kommentar löschenPossession - Das Dunkle in dir ist ein Genrefilm, der vor allem dank Figurenzeichnung und Inszenierung eine Kinderhandbreit über dem Mittelmaß einschlägt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDoch Possession bietet durchaus auch Eindrückliches, etwa die großartige Kamera von Dan Laustsen [...]. Seinem Gespür für Bildstaffelung, Schwenks und Tiefenschärfe ist zu verdanken, dass Possession zunächst unterschwellig, dann aggressiv und penetrant eine unheimliche Atmosphäre verströmt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Edward Nigma: CinemaForever
Kommentar löschen"Daddy you scared me..."
Exorzismusfilme gibt es inzwischen wie Sand am Meer. 1973 brachte Regisseur William Friedkin („Killer Joe“) den Genre-Klassiker „Der Exorzist“ in die Kinos und machte damit das äußerst fragwürdige Ritual der Teufels-/Dämonenaustreibung in Hollywood salonfähig. Inzwischen vergeht kaum ein Jahr, an dem nicht mindestens ein mehr („Requiem“) oder wenig guter („The Rite - Das Ritual“) Exorzismusfilm in die Kinos kommt. Anfang 2012 hatte es dann mit dem Found-Footage Exorzismus-Shocker „Devil Inside - Keine Seele ist sicher“ wieder eine richtige Exorzismus-Gurke an die Spitze der Charts geschafft. Besserung verspricht da Ole Bornedals „Possession – Das Dunkle in dir“, denn Regisseur Bornedal ist unter Horror-Fans schon lange kein Unbekannter mehr. Mit seinem subtilen Horror-Thriller „Nightwatch - Nachtwache“ machte der dänische Regisseur das erste Mal 1994 von sich reden. Auch das „Tanz der Teufel“-Mastermind Sam Raimi sich als Produzent an dem Projekt…
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenUnd wieder einmal ist eine Göre besessen! Regisseur Ole Bornedal erzählt eine berechenbare Mär, die angeblich auf wahren Begebenheiten basiert. Der Kinogänger verfolgt den schablonenhaften Verlauf dieser auf kühl getrimmten Verwurstung von „Der Exorzist“, „Poltergeist“ und „Die Körperfresser kommen“. Bis darauf, dass der Besessen-Krempel mit einem jüdischem Aberglauben daherkommt, geizt dieser kalte Kaffee von der Horror-Theke mit Originalität. Auch hier werden Türen zugeschlagen, es wird böse geflüstert, leere Kinderaugen glotzen einen böse an. Blut fließt aber nicht. Denn an einer gewinnträchtigen Altersfreigabe war der Verleiher sehr wohl interessiert. Und so heißt es einmal mehr: Jähzornige Blagen in tristen Häusern, ein drittklassiger Cast stolpert durch diesen schlichten Low-Budget-Grusler. „Possession“ ist neues(?) Halloween-Futter, schnell vergessen und dürfte in dem Meer von nichtssagenden Gruselproduktionen blitzschnell untergehen. Das Fatale: Verantwortlich fürs Drehbuch ist Juliet Snowden, eine Knalltüte von Autorin, die bereits mit „The Knowing“ bewies, wie man einen Film kaum blöder auflösen kann, ist gut im Geschäft. Die Dame hat bereits das Skript für das unsägliche „Poltergeist“-Remake verzapft. Da dürfte etwas ganz Schlimmes auf die Horror-Gemeinde zukommen.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Flibbo Thu, 08 Nov 2012 20:32:52 -0000
Antwort löschenOkay, damit hat sich das dann natürlich erledigt. Warum dachte ich eigentlich, der Film wird was Überdurchschnittliches? Muss wohl eine überdurchschnittlich überzeugende Marketingkampagne gewesen sein.
Alle 3 Antworten zeigen
PrettyPenny Sat, 24 Nov 2012 08:07:23 -0000
Antwort löschenIch muss dir vollkommen zustimmen, obwohl ich sagen muss, dass der Trailer schon einige Vorahnungen in mir geweckt hat.
Affenpranke Sun, 05 May 2013 13:46:11 -0000
Antwort löschenDa bist du aber mit deinen 4 Punkten sehr großzügig gewesen.
Gabriele Summen: Radio Köln Gabriele Summen: Radio Köln
Kommentar löschenDoch der ambitionierte Besessenheitsfilm, der handwerklich sicher besser ist als so manch anderer Artverwandter, vermag letztlich weder den Klischeefallen zu entgehen noch das zu tun, was man von ihm erwarten darf: zu schocken!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Near-Dark.de: Near-Dark.de
Kommentar löschen"Mittelmäßiges Exorzismus-Drama mit einigen Höhepunkten aber schwachem Finale." (2/4 Sterne)
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alexklotz: Freier Journalist (Hard Sen...
Kommentar löschenHinter dem Wechsel des ursprünglichen, viel reizvolleren Titel THE DYBBUK BOX zum schlußendlichen äußerst generischen steckt wohl jemand aus der Marketing-Abteilung, und die Sau schien sogar den richtigen Riecher gehabt zu haben, führte der Film doch letzte Woche die US-Kinocharts an, obwohl er nichts anderes als eine Variation der bereits 1973 von THE EXORCIST gesetzten Parameter bildet. (Wobei der Erfolg auch auf geschicktes virales Marketing zurückzuführen sein mag, stellte doch jemand die Holzkiste vor Filmstart bei eBay ein.) Der Dämon stellt hier freilich andere Sachen mit dem Mädchen an, und der Exorzist ist hier auch ein junger Rapper, äh, Rabbiner, aber bis auf ein paar Details wie die durchaus gelungene Motteninvasion hat der Film kaum Neues zum Thema beizutragen. Einen interessanten Plotpunkt läßt er zudem recht links liegen: Scheinbar wird hier eine nichtjüdische Familie von einem jüdischen Dämon heimgesucht, welcher Glaube ist denn nun der Richtige? Gibt es eventuell Dämonen aus allen Weltreligionen gleichzeitig? Solide inszeniert, mit guten Krawumms- und Spezialeffekten ausgestattet ist der Film schon, und gelangweilt habe ich mich auch nicht, aber Überraschungen oder Innovationen gibt es kaum.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...
Kommentar löschen[...]Ole Bornedal kann inszenieren – das wissen wir nicht nur von seinem grandiosen Erstling, sondern auch von weiteren Werken, die er nach seinem eher erfolglosen Überseeausflug in der alten Heimat abgedreht hat. Sein erneuter Versuch, die Traumfabrik zu erobern, glänzt auf audiovisueller Ebene, fällt aber zugleich leider negativ durch seine reichlich altbackene Story auf: Ein Kind ist von einem Dämon besessen und sorgt für allerlei erschreckenden Unfug. Da stellt sich nicht mehr die Frage, ob man das zuvor schonmal gesehen hat, sondern wie lang das letzte Mal her ist[...]
„Possession“ imponiert schon eher durch die stimmungsvollen Aufnahmen von Bornedals Hauskameramann Dan Laustsen, seinen angenehm ruhigen, klassischen Aufbau und die Tatsache, dass der Regisseur seinen Terror nicht durchgehend bierernst verkaufen will, sondern auch einige humorvolle Einlagen in das böse Treiben einwebt.[...]
Während mir der Film wenig Aufregendes offeriert und lediglich kurzweiligen Spuk auf handwerklich ansprechendem Niveau präsentiert hat, konnten die anwesenden Kritikerkollegen offenbar mehr mit dieser kleinen Fingerübung anfangen. Dass allerdings sowohl Bornedal, als auch Raimi dieses Spiel besser beherrschen, haben sie schon mehrfach bewiesen. Vielleicht ja wieder beim nächsten Mal. Ich verweise zu diesem Thema abschließend lieber auf James Wans ungleich packenderen „Insidious“ und verbleibe mit der Feststellung, dass es auch weitaus schlechtere Genrevertreter als diesen gibt.[...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Stefan_R. Wed, 05 Sep 2012 18:42:53 -0000
Antwort löschenLeider wahr.
Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club) Nathan Rabin: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenPossession erlaubt einem einiges an Gekichere und sogar ein paar richtig große Lacher. Unglücklicherweise ist der Film aber keine Komödie, sondern ein Horrorfilm, der sich dem Thema Exorzismus widmet...
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenPossession ist ein ernster Horrorfilm, der sich auf mehr verlässt als nur auf laute Geräusche, die erschrecken.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Affenpranke Sun, 05 May 2013 13:41:51 -0000
Antwort löschenDas Roger Ebert gut schreiben konnte aber über keinen guten Filmgeschmack besaß, ist Anhand dieser und ähnlicher Kritiken deutlich erkennbar. Ich frage mich wirklich was in dem Kopf solcher Leute vorgeht.
Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDie Effekte sind schon abschreckend [...], aber Possession fehlen die richtigen Schockmomente, die einen überraschen und einem die Haare im Nacken aufrichten.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter
Kommentar löschenIm Sinne einer Chancengleichheit erscheint Possession als religiöse Variante eines allzu vertrauten Themas im Gewand eines jüdischen Exorzisten, der, wenn er schon sonst nichts anderes zu leisten vermag, zumindest davon abhalten soll, antike hölzerne Kästchen auf (virtuellen) Trödelmärkten zu erwerben.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenWährend das Sound Design und die minimalistisch-gruselige Musik wirklich Spannung vermitteln und auch die CGI-Effekte überzeugend düster sind, wirkt der sich steigernde Stoboskopeffekt eher ermüdend als dass er einem Angst einflößt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (64) — Film: Possession - Das Dunkle in dir
Co-Pilot Sun, 12 May 2013 19:41:04 -0000
Kommentar löschenEin etwas überdurchschnittlicher Film dieses Genres, welcher oftmals Potential hat sich selbst ins Aus zu schiessen (wie viele andere seiner Kollegen) - dies aber nicht tut... Gut gemacht was das betrifft.
Die Story klingt im Endeffekt wesentlich spannender als sie es dann tatsächlich ist, zu den Schauspielern gelang es mir durchweg keine Sympathien aufzubauen. Was übrig bleibt ist ein Horrorfilm, etwas über TELE5-Niveau.
Fazit:
Wie jeder Movie startete auch Possession - Das Dunkle in dir bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. Possession - Das Dunkle in dir geht mit durchschnittlichen, soliden & dennoch wenig berauschenden 5,0 Punkten in the books.
*nichts dolles - aber besser als vieles andere*
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
herrmann.jemine Fri, 10 May 2013 07:41:54 -0000
Kommentar löscheneinstiegsszene gut, liess hoffen. dann nur noch [gähn] und [honk] im ständigen wechsel. zum ende einer der schlechtesten exorzismen aller zeiten.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Affenpranke Sun, 05 May 2013 13:02:43 -0000
Kommentar löschenSchlecht, schlechter, am Possession!
Hab mir diesen Müllhaufen gestern mit nem Kumpel angeschaut. Großer Fehler und pure Zeitverschwendung. Es gab nicht einmal interessante Kameraarbeit die einen hätte inspirieren können.
Der Film ist eine ärgerliche Gähnnummer. 0815 Charaktere und das alte Klischee des sich erst neulich getrennten Ehepaares; die hysterische Frau, die ihrem Ex nur aufn Sack geht, aber sich dann an ihn wendet, wenn die Kacke am Dampfen ist; die zwei typisch jungen unschuldig wirkenden Töchter, die dann klarerweise bei der Mutter und nicht beim Vater wohnen, von denen dann eine am Rad dreht; der unwichtige neue geliebte der Mutter, der dann so sinnlos verschwindet, wie er aufgetaucht ist; eine mysteriöse Holzkiste und die letzte Hoffnung auf Hilfe von einem fremden Typen, der dann klarerweise wie es die typische Kameraeinstellung erahnen lässt, am Ende doch noch umkommt.
Der Film kam mir wie "Herr der Ringe" meets "Der Exorzist" vor.
Diese Holzbox steht praktisch für den Ring "mein Schatz", das Mädchen für Golum etc.
Den Film hebt absolut nichts von anderen Filmen ab. Eher ist er eine Anhäufung bekannter und vorhersehbarer Klischees; ein billiger Versuch Leute mit ollen Kamellen schockieren zu wollen.
Kurze Einführung in die Story:
Alte Oma hat Holzbox im Wohnzimmer, ist eindeutig von ihr eingeschüchtert und verängstigt und will sie irgendwie loswerden. Bevor sie was unternehmen kann, wird sie jedoch von einer unsichtbaren Instanz Windelweich geprügelt.
Zeit später.
Holzbox landet im Besitz eines kleinen Mädchens, das diese bei einem Flohmarkt vor dem Haus der Omma gekauft hat. Klar, was sollte man denn auch sonst mit einer von einem Dämon inhabitierten Holzkiste machen? Man verkauft sie verständlicherweise.
Nun ja, ab dem Kauf dieses ominösen Gegenstandes, fängt auch das Klischeefeuerwerk an und kulminiert in einem noch lachhafterem Crescendo.
No thank you!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Riese96 Wed, 01 May 2013 18:39:35 -0000
Kommentar löschen''Nach einer wahren Geschichte''!...Damit wirbt der Film zumindest. Natürlich noch sehr ausgeschmückt, aber trotzdem hat man sich an das Thema gehalten.
Auch wenn die Reaktionen und Handlungen der Charaktere nicht immer nachvollziehbar sind, so hat der Film trotzdem überzeugt.
Auch wenn es nach ''Schema F'' klingt; ''Besessenes Mädchen'', so hat der Film einen eigenen Charakter!
Man kennt es zwar aus Filmen wie: ''Der Exorzist'', ''Fall 39'' oder
''Orphan-Das Waisenkind'', dennoch ist er anders!
Schwer zu sagen, weil man leicht 'spoilern' kann.
Fazit: ''Possession-Das Dunkle in dir'' ist ein solider Horror-Thriller, der unterhaltsam ist, aber trotzdem kein Meisterwerk!
Gute 6,5 von 10 Punkten.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
gajer1978 Tue, 30 Apr 2013 22:24:42 -0000
Kommentar löschenStarker Film...klar, es gibt bessere Exorzismus-Filme...aber finde "Possession" echt klasse... Toller Cast...die Kleine ist echt zum fürchten...SUPER FILM!!!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
the assassin 666 Fri, 26 Apr 2013 14:59:10 -0000
Kommentar löschenGute Schockmomente, ansonsten nach altbewährtem Strickmuster ins Szene gesetzter ziemlich fahl aussehender und viel zu langweiliger Grusel/Exorzistenspuk. Von Ole Börnedal stammt auch der geniale Nightwatch - Nachtwache und da hatte ich ehrlich gesagt was viel bessers erhofft.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hueftgold Thu, 25 Apr 2013 12:43:47 -0000
Kommentar löschenNicht schlecht. Durchgehend spannend und gruslig jedoch wirds ab dem letzten Drittel leicht konfus(:
Dennoch ein perfekter Film für einen Kuschelabend mit einer ängstlichen Freundin (;
7,0/10
Lg Hueftgold
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
FlintPaper Sun, 21 Apr 2013 09:20:39 -0000
Kommentar löschenDer Exorzist im "Dybukk" Remix. Nix Neues, nix Besonderes, überraschungsarm, routiniert, aber dank der vorzüglichen Regie von Bornedal ebensowenig völlig daneben. Dazu kommt noch eine recht gute Performance von Jeffrey Dean Morgan. Die wenigen Effekte sind auch in Ordnung. Verpackung hui, Inhalt pfui also, wem das Sub-Genre gefällt, greift zu, alle anderen vertrauen auf den nächstbesten Versuch.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Marzellus Sun, 21 Apr 2013 07:58:46 -0000
Kommentar löschenÜberraschungsarmer Beitrag zum Untergenre des Besessenen- bzw. Exorzismushorrors. Die Schockeffekte sind zumindest teilweise ganz gut gesetzt und das Zusammenspiel von Bildern und Musikuntermalung ist auch recht effektiv - leider sind einem die allesamt recht unsympathischen (Haupt) Figuren bei all dem Mummenschanz ziemlich egal. Dennoch einer der besseren Vertreter des Genres.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stromnebel Sat, 20 Apr 2013 19:21:42 -0000
Kommentar löschenGut, man hat Exorzist, The Ring und Paranormal Activity in eine Box gesteckt und auf nem Flohmarkt verkauft. Wenn dann ne zerüttete Familie aufkreuzt und den Dämon aus der Schatulle jagt, wird´s halt peinlich. Das Gör hat halt so lange dran rumgemacht, bis es aufging. Jüdische Teufelsaustreibung war jetzt neu und wenn man sich mit dem Thema danach beschäftigt, stößt man auf eine angeblich wahre Geschichte im Internet. Da hat sich aber jemand Mühe gemacht um die Leute nachträglich ins Grübeln zu bringen. Aber wenn man diese Videos sieht, kommt man ganz schnell auf den Schwindel. Der Film ist ganz OK für einen Mittwoch Abend, aber ich geh nicht mehr auf Flohmärkte.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
SpiceWeasel Tue, 16 Apr 2013 10:23:08 -0000
Kommentar löschen*spoilerfrei*
Die ersten 20 Minuten war ich ja noch ganz angetan vom ruhigen Aufbau und einigen atmosphärischen Szenen, allerdings blieb es dann auch dabei. Einige Szenen hier und da sind zwar schon ok und die Kinderschauspieler waren auch passabel aber das reicht eben noch lange nicht.
Jeffrey Dean Morgan sehe ich seit Watchmen sehr gerne aber bei diesem Machwerk konnte er nicht glänzen.
Wenn ne Windmaschine das einzige ist was ne gruslige Stimmung erzeugen soll, bleibt die Gänsehaut im Stall und die Begeisterung im Keller.
Oh doch da war noch der Einsatz des "Der weißen Hai"-Scores im Finale bei dem ich mich fast nass gemacht hab ... vor lachen.
Damit sollten ja schon die Grundsteine für einen schlechten und vergessenswerten Film gelegt sein ... Fehlanzeige! Denn als wäre der Film "possessed" davon, noch einen unvergessenen FUCK-YOU-Klassiker einzubauen kommt die Szene im MRT-Raum !! EPIC FAIL! *LOL*
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
pascal.gino Thu, 11 Apr 2013 14:51:56 -0000
Kommentar löschenHammmer!!!!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
erik.stein.12 Mon, 08 Apr 2013 00:18:00 -0000
Kommentar löschenGutes Cover, schlechter Film.
Possession ist einer dieser vielen langweiligen, einfallslosen und an allen Ecken und Enden zusammengeklauten Wanna-Be Besessenheits-Filme, die auf „echten“ Tatsachen beruhen und allerhöchstens Grundschulkindern und schreckhaften Freundinnen einen leichten Schauer über den kleinen Zeh laufen lassen können.
Der Verlauf des Films könnte geradliniger nicht sein, sonst wäre er wieder gekrümmt. Die Schauspieler sind zwar allesamt gut, können das inspirationslose Drehbuch und den Streifen aber nicht retten oder gar interessant gestalten. Die einzig, halbwegs gut inszenierten Momente lassen sich während des Showdowns finden, allerdings auch an einer Hand abzählen. Zu guter Letzt gibt´s dann noch das obligatorische, böse, offene Ende mit dem Niemand (!) gerechnet hat – Wow…!
Vielleicht bin ich mittlerweile zu alt für dieses Sub-Genre, vielleicht habe ich auch einfach zu viele dieser Art Filme gesehen…
Wer mal wieder Lust auf 90 Minuten gepflegte Langeweile hat ist hier bestens aufgehoben.
Technische Bewertung der Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogs pot.de/2013/04/possession-blu- ray.html
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kingralph Fri, 05 Apr 2013 06:37:17 -0000
Kommentar löschenDie Story ist sicherlich nicht neu, jedoch gut umgesetzt. Für mich definitiv eines der Highlights der letzten Monate im Horror/Gruselfilm-Genre.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
yaksr Wed, 03 Apr 2013 12:43:10 -0000
Kommentar löschenIn „Possession“ dreht sich das Geschehen um eine Holzkiste, in der ein Dämon gefangen gehalten wird. Der besagte Dämon vergreift sich, wenn denn jemand aller Warnungen zum Trotz die Kiste öffnet, besonders gern an Kindern. Zunächst spannend inszeniert beginnt der Film vielversprechend und sorgt dank gutem Spiel der kleinen Natasha Calis für eine durchaus gruselige Atmosphäre. Leider schafft es der Film im zweiten Abschnitt nicht die Story konsequent fortzuführen und driftet in den letzten Szenen gar ins Lächerliche ab. Ich verteile ordentliche 6.0 Punkte!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
niklas.nier.7 Sun, 31 Mar 2013 06:38:08 -0000
Kommentar löschen"Possession" könnte als moderner "Exorzist" bezeichnet werden; zu ähnlich sind die Strukturen, die dem Film zugrunde liegen. Das bedeutet aber nicht, dass "Possession" auch ähnlich gut gelungen ist.
Der Film baut von Beginn an eine Spannung auf und kann sie auch die gesamte Zeit über halten. Viele mysteriöse Elemente erscheinen oder bleiben gezielt im Hintergrund, die musikalische Untermalung wird gekonnt eingesetzt und verleiht einigen Szenen den nötigen Gruseleffekt. Aber am auffälligsten ist die sehr ansprechende Schauspielleistung der kleinen Natasha Calis, die ähnlich talentiert wie die junge Linda Blair zu sein scheint.
Dennoch schafft es "Possession" nicht im Gesamtbild zu überzeugen. So wird sich für die Charakterentwicklung des jüdischen Rabbiners zu wenig Zeit genommen. Denn obwohl dieser die maßgebliche Lösung sein sollte, wirkt er eher wie eine Randfigur, die auch beliebig hätte ausgetauscht werden können. Ebenso nimmt der Dämon - eigentlich unkörperlich und dadurch so dämonisch - Gestalt an und verliert somit deutlich an Reiz; sei es nun auf einem Röntgenbild oder auf dem Rückzug in die Kiste.
Possession reiht sich damit in eine lange Liste von Horrorfilmen ein und verschwindet durch viel verschenktes Potential in der Bedeutungslosigkeit.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
fastpath Sun, 31 Mar 2013 16:09:47 -0000
Antwort löschenAb in die Kiste mit dem Film!! ;)
niklas.nier.7 Tue, 02 Apr 2013 09:34:39 -0000
Antwort löschenStimmt, die Kiste existiert ja noch :-D
siltopian7 Mon, 25 Mar 2013 17:12:49 -0000
Kommentar löschenmit abstand der schlechteste film denn ich seit längerem gesehen habe.....
miserable hochnässig wirkende unsympathische schauspieler......
stockdumme dialoge
dämmliche story
der film wirkt wie rausgekotzt....einfach katastrophal
zeitverschwendung pur!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
tucos2004 Sun, 24 Mar 2013 22:06:49 -0000
Kommentar löschenHmm, nix neues, diese Dämonenhorrorfilme sind leider schon etwas "alltägliches" geworden; auch die nächsten "Geschehnisse" waren immer absehbar. positiv: gute Effekte und trotzdem fesselnd.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hauserfritz Fri, 22 Mar 2013 21:43:55 -0000
Kommentar löschenAlles was in dem Film vorkommt kennt man bereits auswendig. Geschiedenes Ehepaar, ein Kind das sich plötzlich komisch verhält nachdem es eine Box gefunden hat usw... Wenn man den Beschreibungstext liest kennt man eigentlich bereits die ganze Story und wenn man bereits paar Filme gesehen hat, dann sowieso... Gruselmomente gibts kaum, Spannung ist eigentlich nur am Schluss vorhanden.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stalker Sat, 16 Mar 2013 16:08:49 -0000
Kommentar löschenBaut das Kind nach Scheidung Mist, rufen wir den Exorzist.
Jüdischer Exorzismus. Das ist natürlich etwas anderes. Aber sonst auch nichts besseres als das, was es schon gibt und gar nicht geben müsste.
bedenklich? 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten