Prince of Persia: Der Sand der Zeit
Prince of Persia: The Sands of Time (2010), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 20.05.2010
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von Mike Newell, mit Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton
Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton erleben in Prince of Persia ein Wüstenabenteuer im Persien des 6. Jahrhunderts: Dem einstigen Straßenkind Dastan fällt ein einzigartiger Dolch in die Hände. Er birgt den magischen Sand der Zeit, der seinem Besitzer erlaubt, die Zeit umzukehren. Doch dunkle Mächte wollen die Macht über die Zeit für ihre finsteren Pläne und Bestrebungen nutzen: Scheich Amar giert nach sagenhaftem Reichtum und Nazam, der machthungrige Bruder des Königs, nach dem Thron von Persien. Vom persischen König zum Thronerben bestimmt, begibt sich Dastan, der „Prince of Persia“, auf eine abenteuerliche Reise, um den begehrten Dolch und die Macht über den Sand der Zeit in Sicherheit zu bringen. Zusammen mit der schönen wie selbstbewussten Prinzessin Tamina überwindet Dastan die Grenzen der Zeit um das ihm von den Göttern bestimmte Schicksal zu erfüllen.
„Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ basiert auf der gleichnamigen Videospielreihe „Prince of Persia“ von Designerlegende Jordan Mechner. Seit 1989 hat das Videospiel eine rege Fangemeinde und zog mehr als ein Dutzend Nachfolger und Ableger nach sich. Bei der Verfilmung von „Prince of Persia“ war Jordan Mechner an Story und Drehbuch beteiligt. Neben Jerry Bruckheimer als Produzent fungierte Mechner auch als Ausführender Produzent.
Im Gegensatz zum Film „Prince of Persia“ ist der Prinz von Persien in den Spielen namenlos. Der für den Film gewählte Name „Dastan“ ist persischen Urspungs und bedeutet soviel wie Geschichte oder Märchen. Bevor Jake Gyllenhaal als Dastan gecastet wurde, waren laut Gerüchten Zac Efron und Orlando Bloom ebenfalls im Gespräch für die Hauptrolle in „Prince of Persia“.
Regisseur Mike Newell drehte in verschiedenen Städten Marrokos und in den Pinewood Studios in Großbritannien. Das Budget für „Prince of Persia“ wird auf ca. 150 Millionen US-Dollar geschätzt. (JD)
Cast & Crew
-
Mike Newell
-
Jake Gyllenhaal
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prince Dastian
-
Gemma Arterton
-
Ben Kingsley
-
Alfred Molina
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scheich Amar
-
Steve Toussaint
-
Toby Kebbell
Regie
Schauspieler
-
Richard Coyle
-
Ronald Pickup
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) König Sharaman
-
Reece Ritchie
-
Gísli Örn Garðarsson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Führer der Assassinen
-
Claudio Pacifico
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Assassine
-
Thomas DuPont
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Assassine
-
Dave Pope
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Assassine
-
Domonkos Pardanyi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Assassine
-
Massimilano Ubaldi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Assassine
-
Vladimir 'Furdo' Furdik
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Assassine
-
Christopher Greet
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Herrscher von Alamut
-
Selva Rasalingam
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) persischer Offizier
-
Daud Shah
-
Doug Miro
-
Carlo Bernard
-
Boaz Yakin
-
Jordan Mechner
- Genre
- Sandalenfilm, Monumentalfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 6. Jahrhundert, Persien
- Ort
- Iran, Naher Osten, Orient, Wüste
- Handlung
- Angriff, Blockbuster, Böse Macht, Dach, Dolch, Dämon, Eheversprechen, Flucht, Geschenk, Geschenk der Götter, Gift, Gottheit, Große Liebe, Gut und Böse, Göttliche Intervention, Held, Intrige, König, Königreich, Liebe, Liebe auf den zweiten Blick, Liebeswirren, List, Macht, Machtdemonstration, Machtkampf, Magie, Magische Fähigkeiten, Mord, Mord an Eltern, Mordanklage, Pferd, Plan, Prinz, Prinzessin, Sand, Sprung vom Dach, Suche nach Mörder, Vergiften, Verkuppeln, Verlieben, Weltherrschaft, Widerspenstige Angebetete, Zauberstab, Zeitreise, Zeitsprung, Zerstörung
- Stimmung
- Aufregend, Romantisch, Sexy, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Prince of Persia: Der Sand der Zeit
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- Prince of Persia: film-zeit.de
- Prince of Persia: critic.de















Kritiken (17) — Film: Prince of Persia: Der Sand der Zeit
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie an und für sich auswechselbare Geschichte wurde von Regisseur Mike Newell äusserst dynamisch im Stil der Bruckheimer-Produktion «National Treasure: Book of Secrets» inszeniert.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Natürlich ist das Spektakel nett anzusehen. Man staunt immer wieder über das, was heute technisch möglich ist. Doch sollte man sich auch hier nicht blenden lassen. Filme dieser Art dienen einzig und allein dem Zweck, die Massen ins Kino zu ziehen. [...]
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ossijr 2011/05/18 23:35:34
Antwort löschenun was genau is so schlimm daran? die massen zu begeistern?
Marco31 2011/06/10 03:20:45
Antwort löschenEs gibt Leute, die erwarten auch in einem "Dänischen-Western" tiefgründige Dialoge und vergessen, dass dieses Filme gerade für die breite Masse (Mainstream) gemacht wurden. Wenn man hier nach einem Sinn oder Realitätsnähe sucht ist man fehl am Platz. Wissen worauf man sich einlässt: es ist eine Actiongameverfilmung... und das absolut gelungen.
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenGut gemachtes Popcornkino. Im Podcast erklären wir, was “Prince of Persia” mit Massenvernichtungswaffen zu tun hat, warum Jake Gyllenhaal für sein Gehüpfe Knie aus Titan gebraucht hat und für welchen Budenzauber Bruckheimer 200 Dollar, nein 200 Millionen Dollar ausgegeben hat. (Mehr im Podcast)
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschen"Prince of Persia" ist ein wahrer Sandsturm des Eklektizismus, in dem moderne Kriegsführung und Geheimdienstdenken in eine exotistischer kaum ausstaffierbarere Antike verfrachtet werden, und ein bißchen Parkour gibt’s gleich noch obendrein. Das Ergebnis ist ein Film, der seine völlige Ahistorizität nicht einmal im Ansatz zu kaschieren versucht (“Straußenrennen immer dienstags und donnerstags”) und stattdessen wohlfeile, aber keineswegs völlig beliebige politische Gegenwartsbezüge herstellt (die Suche nach Waffen in der eingenommenen Stadt, deren Existenz immer nur eine Lüge, ein Vorwand zur Invasion war)
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenAstreines Popcorn-Kino: Ich bin überrrascht. Tolle Special-Effects, Stunt- und Actioneinlagen, solide schauspielerische Leistungen und vor allem: Keine Minute Langeweile. Wer einfaches Unterhaltungskino im Stil von Fluch der Karibik und Konsorten mag und zudem vielleicht noch ein Faible für Computerspiele hat (wie ich), der kann bei dem Film nichts falsch machen....
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenMan kann fast richtig Spaß haben bei dem Film, sicherlich mehr als bei „Das Vermächtnis der Tempelritter“, und er ist auch nicht ganz so aufbrausend-emotional (ein bißchen jedenfalls), wie die meisten "Mama-Filme" heutzutage. Für Leute wie mich liegt das hauptsächlich an Molina. Der Reiz seines Charakters mag vielleicht den breiteren Adern an den Armen geschuldet sein, als sie Peter Ustinov in seinem unvergleichlichen Auftritt in „Spartacus“ hatte. Molinas schauspielerischer Verstand führt zu einem Ergebnis, dass man ohne ihn vergäße, weil es sonst nämlich ins eine Auge hinein- und aus dem anderen wieder herausschlitterte.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBei allen Bedenken die ich hatte, muss zugeben, dass “Prince of Persia” ein rundrum solider Abenteuerfilm ist, der streckenweise viel Spaß macht. Auch wenn hier nur eine Variante vom König der Löwen mit Dastan als Simba, Kingsley als Scar , Arterton als Nala und Alfred Molina als Pumba mit ein bißchen Herr der Ringe verrührt wird, hat der Film ein paar Schauwerte und Schauspieler die im großen und ganzen einen guten Job machen.
(...)
Überhaupt ist es überraschend, wie gut die Interaktion der Figuren funktioniert. Natürlich sind die Dialoge mit ihren vielen Ausrufesätzen und dem Mangel an Ironie nicht eben großes Gehirnfutter, aber im Rahmen dieser “Kleiner Muck auf Extacy”-Prämisse funktionieren Charaktermomente erstaunlich gut. Ich wollte eigentlich immer wissen, wie es weitergeht (auch wenn die Story sehr absehbar ist), ich erfreute mich an den großen Palastpanoramen und der Basar-Atmosphäre in der sich auch Indiana Jones wohlgefühlt hätte.
…Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenDie ganze Action und all die Blutspuren sind konzipiert worden, um den Zuschauer von der Wahrnehmung dessen abzulenken, was da so im Laufe des Films durchschimmert und wenig Sinn macht. Grundsätzliche Logik - etwa das Fehlen eines Motives für den zentralen Mord – wird im Dienste des Flusses der Erzählung außer Acht gelassen. Es ist wie in einer Tretmühle, doch Newell ist annähernd begabt genug, dass dies so lange nicht ins Gewicht fällt, bis der „Betrug“ auffliegt, und wir in dem Gefühl zurückgelassen werden, dass Prince of Persia um einiges kürzer hätte sein können (109 Minuten sind zu lang für einen Film, der im Sommer läuft).
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kawummbaby 2010/05/29 12:25:52
Antwort löschenDas Motiv fehlt doch gar nicht. Es wechselt nur. SPOILER: zuerst ist es scheinbar ein Staatsstreich des jungen Mannes. Dann ist es die Notwendigkeit, die eingenommene Stadt komplett durchsuchen zu können, was mit dem alten König nicht gegangen wäre. Das mag ein schwächeres Motiv sein, aber der König stand nun mal im Weg und das Ziel war ja eine rückwirkende Herrschaftsübernahme.
Snowfall 2010/06/02 18:03:43
Antwort löschenIch muss kawummbaby zustimmen. Zwar wechselt es aber der grund für den Mord ist deutlich erkennbar und somit gibt es in der Hinsicht auch keinen Logikfehler.
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vio-pio 2010/06/20 12:48:38
Antwort löschendas motiv fehlt nicht! der bruder des königs hat den könig umgebracht, damit er den dolch UND die sanduhr erhält und somit die zeit soweit zurückdrehen, damit er ihn NICHT vor dem löwen beschätzt und somit von anfang an könig wird.
karma-karman 2010/10/18 10:03:00
Antwort löschenSehr schwache Review, muss ich sagen... Wohl nicht bei der Sache gewesen, was? Denn wie auch andere vor mir schon schreiben, das Motiv ist klar erkennbar.
Louise Keller: Urban Cinefile
Kommentar löschenVertraue deinem Herzen, das ist die Moral dieses auf viele Facetten ausschweifenden, mit Schwertspielereien gefüllten Märchens [..]. Auf der Grundlage des Computerspiels zog Regisseur Mike Newell alle Register, um ein energiegeladenes und bildstarkes Abenteuer mit Themen wie Ehrgeiz und Betrügereien abzuliefern.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDie beiden Hauptfiguren spielen uninspiriert. Jake Gyllenhaal könnte mit seinen Muskelpaketen auf dem Cover eines Männermagazins posieren. Die Rolle des Dastan spielt er jedoch so, als ob er Spidermans Zweifel und Unsicherheiten in sich aufgenommen hätte. Ich will [..] Gemma Arterton in Erinnerung rufen, die einem fantastischen Foto aus einer Kosmetik-Annonce gleicht.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDie ohnehin magere Handlung stellt sich lediglich als Vehikel für Action heraus. Regisseur Mike Newell lehnt sie außerdem überraschend nahe an ein Computerspiel an, bei dem es im Grunde lediglich ums Rennen und Kämpfen geht. Arbeitet sich der Held in einem Videospiel von einer Ebene zur nächsten vor, wo er auf den nächsten Feind trifft, so springt hier Jake Gyllenhaal alias Prinz Dastan vorwiegend von einem Dach aufs nächste. Die visuelle Umsetzung lässt an die Verfolgungsjagd am Anfang des Spielfilms „Matrix“ von Andy und Larry Wachowski mit ihren unfassbaren Sprüngen über Dächer denken. Bei manchem Kampf in „Prince of Persia“ fühlt sich der Zuschauer gar an die eigentümliche Verknüpfung von Zeitlupe und superschnellen Schnitten aus dem Film der Wachowski-Brüder erinnert. In „Prince of Persia – Der Sand der Zeit“ wecken die gänzlich austauschbaren Actionszenen allerdings den Eindruck, als seien sie an einem Stück gedreht und dann in Portionen geschnitten…
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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio
Kommentar löschenMeine Güte, solch ein Gedöns, solch eine Blech- bzw. Stahloper, solch eine Special-Effects-Orgie, die totale Langeweile pur! [...] "Prince of Persia" zeigt sich als teures, armseliges, spannungsloses Leinwand-Müll-Spiel.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDa bleibt weder der Atem, um die Figuren mit Leben zu füllen, noch um der fahrigen Handlung Stringenz zu geben. Das Ergebnis wirkt wie das hektische Extrakt eines Epos, das vielleicht erst in einer erweiterten DVD-Fassung seinen Sinn offenbaren wird. Angesichts der vermeintlich „fantastischen Action“ der Kinoversion wirkt jedenfalls selbst ein brillanter Darsteller wie Jake Gyllenhaal auf verlorenem Posten.
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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/
Kommentar löschen[...]„Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ ist nicht frei von Bugs und beinahe jedem Pro folgt ein Contra, bei der Gewichtung sind die Vorzüge des Films seinen Nachteilen jedoch klar höher anzurechnen. Das die Spieletrilogie etwas wenig, andere Vorbilder dafür umso reichlicher zitiert werden, wirkt sich nicht störend aus, da es zum einen nicht billig abgekupfert wirkt, dem Film zum anderen eine größere Dimension eröffnet, bei deren Gestaltung Bruckheimer und Newell zwar jedem Risiko fern bleiben, sich und ihr Werk damit aber gekonnt der Nerd- und Insiderecke entziehen. Das macht „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ zu einem veritablen Fantasy-Action-Abenteuer, das mit hohem Tempo, schönem Orient-Setting und ohne CGI-Overkill (vom Showdown abgesehen), vor allem aber durch tolle Darsteller besticht.[...]
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Sm0K1ngGnu
Kommentar löschenMike Newell kann's auf jeden Fall besser als Uwe Boll.
Kann man sich angucken, muss man aber nicht. Die Blu-Ray kommt bestimmt in 3-4 Monaten, im Kino muss man den nicht unbedingt gesehen haben.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEigentlich ist der Titel gebende Prinz von Persien gar kein echter Prinz. Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) wuchs als Straßenjunge auf und wurde vom persischen König kurzerhand adoptiert, da den Herrscher der Wagemut und die Schnelligkeit des Jungen beeindruckten. Seine beiden Brüder, die leiblichen Söhne des Königs, haben ihn immer als ihresgleichen akzeptiert und so wachsen die drei als Bande von eingeschworenen und tapferen Kriegern heran. Doch Dastan bleibt aufgrund seiner Herkunft immer der verwegenste, abenteuerlustigste und gerissenste von ihnen. Als sie mithilfe einer List von Dastan die Stadt Alamut einnehmen, wendet sich jedoch das Schicksal der drei Brüder im Geiste. Dastan fällt einer Intrige zum Opfer und wird beschuldigt, seinen Ziehvater, den König von Persien, umgebracht zu haben.
Doch schon der Angriff auf Alamut war eine fingierte Aktion, die einem aus der jüngeren Vergangenheit und aus derselben Region eigentümlich bekannt vorkommt. So werden die Bewohner…
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEs gibt sie also doch - die funktionierende Spieleverfilmung!
Sympatische Hauptdarsteller, die Verpflichtung des Spielemachers Jordan Mechner und eine runde Story ergibt ein flottes, sandiges Abenteuer aus 1001-Nacht.
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Kommentare (209) — Film: Prince of Persia: Der Sand der Zeit
Kommentar schreibenj1mbojones 2012/02/09 00:15:58
Kommentar löschenIch will jetzt einen Assassin's Creed Film :'(
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hrxuuuu 2012/01/30 07:17:56
Kommentar löschenPrince of Persia ist ganz ok, aber haut ein nicht wirklich vom Hocker. Jake Gylenhaal zeigt uns wie man über Häuser springt und eine alte Laie die Romanze zwischen einen Prinz und einer Prinzessin. Prinzipiell gibt Prince of Persia nicht viel her, da das Drehbuch schon auf eine Art schwach ist. Dennoch ist der Film eine kurzweilige und Actionreiche Unterhaltung.
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MarQ C. 2012/01/15 15:25:56
Kommentar löschenIch mag die Spiele zu sehr, um mir diesen Film anzutun. Schade das man mit so etwas Leute ins Kino locken kann.
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Weltenkind 2012/01/15 15:34:44
Antwort löschenOhne die Spiele zu kennen: So schlecht ist der Film nicht.
micha.357 2012/01/03 03:44:09
Kommentar löschenSehr geiler Film, bei dem man wünst, das Ende möge nie kommen...
Der Film bringt meiner Meinung nach geile Stimmung und macht lust auf mehr.
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guggenheim 2012/01/02 15:12:11
Kommentar löschenEbenso belangloses wie unterhaltungsarmes Action-Abenteuer-Allerlei, dem Charme, Raffinesse und Lässigkeit größtenteils abgeht. Die - wenig überraschend - ordentlichen Effekte, die - sehr überraschend - vergleichweise sparsam eingesetzt wurden, und die zumindest annehmbaren schauspielerischen Leistungen (obwohl Jake Gyllenhaal nicht die Optimalbesetzung darstellt) verhindern, dass "Prince of Persia" im Gegensatz zu ähnlichen Produktionen der letzten Jahre chronisches Sodbrennen verursacht. Aber es fällt mir ehrlicherweise schon nach den paar Stunden, die vergangen sind, seit ich den Film gesehen habe, schwer, mich an Einzelheiten oder gar beeindruckende Sequenzen zu erinnern. Das ist nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal.
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Sven82 2011/12/23 00:20:34
Kommentar löschenkurz gesagt: parcour im alten persien - echt super
und wow... gegen gemma arterton kann megan fox einpacken ;-)
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FilmFreeza 2011/12/23 00:26:08
Antwort löschenkann sie echt ;) :)
MasterZ 2011/12/02 16:48:59
Kommentar löschenDer Film ist ganz okay für einen Kinoabend mal zum ausschalten ansonsten hat er cool animierte Wüstenbilder und zu perfekte (aussehen) Schauspieler
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derblonde 2011/11/20 17:18:59
Kommentar löschenLeicht verdauliche Popcornunterhaltung ohne Anspruch, aber mit Unterhaltungswert.
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RoosterCogburn 2011/11/18 17:24:23
Kommentar löschenDer Film macht Spaß. Er kann zwar in seiner Orginalität, in Sachen Humor und Action, nicht der "Pirates of the Caribbean"-Reihe das Wasser reichen. Denn der Versuch von Disney und Bruckheimer ist unübersehbar. Dafür haben sich die Drehbuchschreiber zu wenig einfallen lassen. Aber erfrischend ist, das nicht ein schlechter Abklatsch von "Die Mumie" heraus gekommen ist. In Bezug auf Fantasy-Elemente ist der Film zum Glück nicht überladen. Aber das ist alles noch ausbaufähig. Prinzipiell haben wir hier eine moderne Geschichte aus "1001 und einer Nacht". Für den geneigten Kinofreund nicht das verkehrteste.
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lieber_tee 2011/11/18 17:33:40
Antwort löschenMir hat dieses hirnlose Jump and Run Kino auch recht gut gefallen.
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RoosterCogburn 2011/11/18 17:36:45
Antwort löschenJau. Passt scho'. Nicht alles, was Spaß macht, muss einen Sinn ergeben.
lieber_tee 2011/11/18 17:45:59
Antwort löschenStimmt.
Cicci0 2011/09/29 12:30:20
Kommentar löschenAlso ich dachte schon wehrend des Films das der doch von Uwe Boll sein lönnte
denn es ist ja ne Videospielverfilmung und dazu auch noch unoriginell und Langweilig
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razcal 2011/09/14 15:33:03
Kommentar löschenund wieder mal eine peinliche gameverfilmung. warum muss dieser mist immer so verdammt angepasst sein, wem nützt das was, die gamer können sich nicht damit identifizieren, weil es nichts mit der atmosphäre oder charakteren des spiels zu tun hat und die millitanten "filmliebhaber" nicht weil sie keinen plan ham warum der protagonist nun überhaupt da wie ein blöder rumspringt und dann wird für die gelangweilte freundin noch die ein oder andere liebesszene mit reingequetscht damit die nicht wild fluchend, das kino verlässt. diese idee es allen recht machen zu wollen wird einfach nicht funktionieren. und dazu kommt das in der gaming industrie inzwischen ein riesen umsatz verzeichnet wird, also bitte liebe einfältigen regisseure die meinen ihre kreativität, ihre persönliche note, ihr herzblut in ein geniales konzept einfliessen lassen zu müssen , lasst es sein. übergebt das zepter den produzenten und publishern der spiele und selbst wenn die keine ahnung von regie haben. die gamer werden die filme lieben, weil sie eine episode ihrer geliebten spiele sind!!!
zum film , ich wollte fallen sehen , ich wollte einen wandlauf sehen, den kein 08/15 yamakasi rookie schafft, ich wollte den prinzen sehen wie er mit seinen waffen im abgefahrensten martial arts style sandmonster und gigantische golems in stücke reisst und ein wenig hatte ich sogar auf ein wiedersehen mit dem dahaka gehofft, das was ich zähnefleschenderweise zu gesicht bekam war eine vergewaltigung des prinzen und allem wofür er steht
der grund warum der film nicht die allerschlechteste note bekommt is der das ich jake gyllenhaal noch aus donnie darko kenne und ich außerdem finde das er dem prinzen verdammt ähnlich sieht
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mowi 2011/08/19 17:29:14
Kommentar löschensehenswert
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SAFTMANN88 2011/08/04 03:24:24
Kommentar löschenEin richtig guter Film zu einem richtig guten Computerspiel!
Abzüge gibts für Liebesszenen die an den jeweiligen Stellen mehr als unangebracht waren und die permanenten Zeitlupen + Nahaufnahmen von Schlangen. Eine Qual für sämtliche Leute die unter Ophiophobie leiden.
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DeZeiter 2011/08/04 00:25:24
Kommentar löschenAuf jeden Fall gute Unterhaltung, aber man merkt den Disney-Anstrich. Also harmlos, eindimensional und am Schluss (evt.SPOILER!) nachdem die Zeit wieder zurück gedreht ist geht doch alles zu einfach und ist zu happy.
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DeRossi 2011/07/26 23:13:26
Kommentar löschenSehr gute Verfilmung der Game-Serie "Prince of Persia". Das hat man ja nicht oft, dass Filme die auf Computerspiele basieren so überzeugen können. Dieser Film gehört zu den seltenen positiven Beispielen. Der Film glänzt mit einer guten Story, mit überzeugenden Effekten und einer sehr guten Besetzung. Kurz um: Der Film ist absolut sehenswert.
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Nairolfo 2011/07/20 17:20:02
Kommentar löschenNetter Actionfilm für zwischendurch, wenn man allerdings ein Freund des Videospieles ist und mit derlei Erwartungen den Film schaut, wird man leider enttäuscht.
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Puebleau 2011/06/27 20:41:09
Kommentar löschenEigentlich liegt es mir fern, Filme dieser Art mit Kritik zu würdigen, da sie meiner Meinung nach weder künstlerischen noch intellektuellen Anspruch fordern und fordern wollen. Allerdings kann ich es schwer kommentarlos hinnehmen, wenn derartiger Murks überwiegend als sehenswert bezeichnet wird.
Filme, die sich selbst nicht ernst nehmen, genießen den Vorteil, dass eine Kritik weit weniger streng mit ihnen ins Gericht geht, als mit jenen Filmen, die etwas zu transportieren gedenken. Was dieser Film jedoch ernsthaft von sich zu behaupten versucht ist, witzig zu sein. Das ist genau so falsch wie die Annahme, dass computergenerierte Karatestunts in Slomo noch Menschen beeindrucken können, die 1999 schon Matrix gesehen haben.
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truelo 2011/06/22 08:49:48
Kommentar löschenAuf jeden Fall sehenswert, denn neben der wirklich tollen Kulisse ist endlich mal wieder eine positive Geschichte voller Spannung und einem unverbrauchten Happyend auf der Leinwand. Der Film macht Spaß, hat keine Längen und man sieht den meist jungen Darstellern gern zu. Es ist zwar eine einfache Geschichte, dennoch reißt sie mit und hinterlässt ein unbeschwertes gutes Gefühl; bei wieviel Filmen bekommt man das heutzutage noch? Sicherlich gibt hier und da ein paar Schnitte, die nicht ganz so gelungen sind, trotzdem bekommt man zur Abwechslung auch mal einen Film präsentierst, der das hält was der Trailer verspricht. Und mal ehrlich, das ist so selten wie eine Taube im Superman-Kostüm.
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BobbyIII 2011/06/21 22:13:06
Kommentar löschenEine, für mich wirklich überraschend, gute Abendunterhaltung. Disney gelingt durch Prince of Persia das mit dem Sandalenfilm, was ihnen bereits durch den ersten Fluch der Karibik Film mit dem Piratenfilm gelungen ist: Ein eigentlich totgeglaubtes Genre mit ein bisschen Mystik ein wenig frischen Wind zu geben. Das Genre wird dadurch zwar nicht wieder belebt, führt aber einen etwas anderen neueren Vetreter in sich.
Prince of Persia krankt im Vergleich zur Piraten-Operette allerdings ein bisschen an der fehlenden Galionsfigur, wie sie andererseits mit Jack Sparrow gegeben war.
Dennoch weiß der Film eine, für eine Computerspiel-Verfilmung, interessante und Unterhaltsame Geschichte zu erzählen. Nichts wirklich Nachhaltiges oder Überraschendes. Aber durchaus Anschauenswert.
Manchmal will sich der Film aber zu sehr an die Videospiele annähern. In diesen Szenen wirkt der Film wie ein Level des Spiels, aufgrund der, aus dem Spiel bekannten, Stunts von Dastan über den Dächern der alten (im Film wirklich nett Aussehenden) Gemäuer und Fassaden, wirkt dann auch der Film wie reines „Jump’n Run“.
Über den Anti-Mimiker Gyllenhaal kann ich bei dieser Art Film hinweg sehen. Leider werden Ben Kingsley und Alfred Molina hier ein bisschen verschenkt. Trotzdem immer nett die Beiden in Filmen zu sehen. Das gilt auch für Gemma Arterton, die ich mir dann sogar, im Gegensatz zum Piraten-Pendant, wesentlich lieber ansehe als die dürre Keira.
Ich will den Film nicht besser machen als er ist, da es dann doch in paar Momenten etwas harkt und ich die Logik der Protagonisten gern verstehen würde. Ich bin aber auch der Meinung, dass er nicht schlechter gemacht werden sollte als er ist.
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Renunciation 2011/06/17 13:41:08
Kommentar löschenIrgendwie...langweilig :}
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manitu17 2011/06/17 23:41:03
Antwort löschenfehlt der Kontroller, oder?;-)
Renunciation 2011/06/20 17:17:28
Antwort löschenIch fand die Geschichte total komisch.
Der Beginn : Ein Straßenjunge jumpt da rum,macht ein bisschen Ärger und wird deswegen vom König als Sohn angenommen...hä?!
Dann diese unsinnigen, bloß nicht zu brutalen Kämpfe ~_~
manitu17 2011/06/21 07:41:45
Antwort löschenschon klar;) hast dus mal gepielt?
ich habs mal gespielt, und wie gesagt: ich vermisste, vor ALLEM bei den ganzen szenen, wo so komisch rumjeumpt wurde, den controller:D
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Renunciation 2011/06/21 11:21:57
Antwort löschenHaha achsoo xD
Nein,hab ich nicht o: Ich glaub auch nicht,dass ichs mal machen werd :}
manitu17 2011/06/21 16:39:50
Antwort löschenwenn dus spielst, ists bei weitem interessanter;)^^