Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Prince of Persia: The Sands of Time (2010), US
Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 20.05.2010

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5.9 Kritiker
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von Mike Newell, mit Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton

Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton erleben in Prince of Persia ein Wüstenabenteuer im Persien des 6. Jahrhunderts: Dem einstigen Straßenkind Dastan fällt ein einzigartiger Dolch in die Hände. Er birgt den magischen Sand der Zeit, der seinem Besitzer erlaubt, die Zeit umzukehren. Doch dunkle Mächte wollen die Macht über die Zeit für ihre finsteren Pläne und Bestrebungen nutzen: Scheich Amar giert nach sagenhaftem Reichtum und Nazam, der machthungrige Bruder des Königs, nach dem Thron von Persien. Vom persischen König zum Thronerben bestimmt, begibt sich Dastan, der „Prince of Persia“, auf eine abenteuerliche Reise, um den begehrten Dolch und die Macht über den Sand der Zeit in Sicherheit zu bringen. Zusammen mit der schönen wie selbstbewussten Prinzessin Tamina überwindet Dastan die Grenzen der Zeit um das ihm von den Göttern bestimmte Schicksal zu erfüllen.

„Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ basiert auf der gleichnamigen Videospielreihe „Prince of Persia“ von Designerlegende Jordan Mechner. Seit 1989 hat das Videospiel eine rege Fangemeinde und zog mehr als ein Dutzend Nachfolger und Ableger nach sich. Bei der Verfilmung von „Prince of Persia“ war Jordan Mechner an Story und Drehbuch beteiligt. Neben Jerry Bruckheimer als Produzent fungierte Mechner auch als Ausführender Produzent.
Im Gegensatz zum Film „Prince of Persia“ ist der Prinz von Persien in den Spielen namenlos. Der für den Film gewählte Name „Dastan“ ist persischen Urspungs und bedeutet soviel wie Geschichte oder Märchen. Bevor Jake Gyllenhaal als Dastan gecastet wurde, waren laut Gerüchten Zac Efron und Orlando Bloom ebenfalls im Gespräch für die Hauptrolle in „Prince of Persia“.

Regisseur Mike Newell drehte in verschiedenen Städten Marrokos und in den Pinewood Studios in Großbritannien. Das Budget für „Prince of Persia“ wird auf ca. 150 Millionen US-Dollar geschätzt. (JD)

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Prince of Persia: Der Sand der Zeit

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Die an und für sich auswechselbare Geschichte wurde von Regisseur Mike Newell äusserst dynamisch im Stil der Bruckheimer-Produktion «National Treasure: Book of Secrets» inszeniert.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Natürlich ist das Spektakel nett anzusehen. Man staunt immer wieder über das, was heute technisch möglich ist. Doch sollte man sich auch hier nicht blenden lassen. Filme dieser Art dienen einzig und allein dem Zweck, die Massen ins Kino zu ziehen. [...]

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ossijr

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un was genau is so schlimm daran? die massen zu begeistern?


Marco31

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Es gibt Leute, die erwarten auch in einem "Dänischen-Western" tiefgründige Dialoge und vergessen, dass dieses Filme gerade für die breite Masse (Mainstream) gemacht wurden. Wenn man hier nach einem Sinn oder Realitätsnähe sucht ist man fehl am Platz. Wissen worauf man sich einlässt: es ist eine Actiongameverfilmung... und das absolut gelungen.


Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Gut gemachtes Popcornkino. Im Podcast erklären wir, was “Prince of Persia” mit Massenvernichtungswaffen zu tun hat, warum Jake Gyllenhaal für sein Gehüpfe Knie aus Titan gebraucht hat und für welchen Budenzauber Bruckheimer 200 Dollar, nein 200 Millionen Dollar ausgegeben hat. (Mehr im Podcast)

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

"Prince of Persia" ist ein wahrer Sandsturm des Eklektizismus, in dem moderne Kriegsführung und Geheimdienstdenken in eine exotistischer kaum ausstaffierbarere Antike verfrachtet werden, und ein bißchen Parkour gibt’s gleich noch obendrein. Das Ergebnis ist ein Film, der seine völlige Ahistorizität nicht einmal im Ansatz zu kaschieren versucht (“Straußenrennen immer dienstags und donnerstags”) und stattdessen wohlfeile, aber keineswegs völlig beliebige politische Gegenwartsbezüge herstellt (die Suche nach Waffen in der eingenommenen Stadt, deren Existenz immer nur eine Lüge, ein Vorwand zur Invasion war)

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Astreines Popcorn-Kino: Ich bin überrrascht. Tolle Special-Effects, Stunt- und Actioneinlagen, solide schauspielerische Leistungen und vor allem: Keine Minute Langeweile. Wer einfaches Unterhaltungskino im Stil von Fluch der Karibik und Konsorten mag und zudem vielleicht noch ein Faible für Computerspiele hat (wie ich), der kann bei dem Film nichts falsch machen....

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.5Ganz gut

Man kann fast richtig Spaß haben bei dem Film, sicherlich mehr als bei „Das Vermächtnis der Tempelritter“, und er ist auch nicht ganz so aufbrausend-emotional (ein bißchen jedenfalls), wie die meisten "Mama-Filme" heutzutage. Für Leute wie mich liegt das hauptsächlich an Molina. Der Reiz seines Charakters mag vielleicht den breiteren Adern an den Armen geschuldet sein, als sie Peter Ustinov in seinem unvergleichlichen Auftritt in „Spartacus“ hatte. Molinas schauspielerischer Verstand führt zu einem Ergebnis, dass man ohne ihn vergäße, weil es sonst nämlich ins eine Auge hinein- und aus dem anderen wieder herausschlitterte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Bei allen Bedenken die ich hatte, muss zugeben, dass “Prince of Persia” ein rundrum solider Abenteuerfilm ist, der streckenweise viel Spaß macht. Auch wenn hier nur eine Variante vom König der Löwen mit Dastan als Simba, Kingsley als Scar , Arterton als Nala und Alfred Molina als Pumba mit ein bißchen Herr der Ringe verrührt wird, hat der Film ein paar Schauwerte und Schauspieler die im großen und ganzen einen guten Job machen.

(...)

Überhaupt ist es überraschend, wie gut die Interaktion der Figuren funktioniert. Natürlich sind die Dialoge mit ihren vielen Ausrufesätzen und dem Mangel an Ironie nicht eben großes Gehirnfutter, aber im Rahmen dieser “Kleiner Muck auf Extacy”-Prämisse funktionieren Charaktermomente erstaunlich gut. Ich wollte eigentlich immer wissen, wie es weitergeht (auch wenn die Story sehr absehbar ist), ich erfreute mich an den großen Palastpanoramen und der Basar-Atmosphäre in der sich auch Indiana Jones wohlgefühlt hätte.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.5Geht so

Die ganze Action und all die Blutspuren sind konzipiert worden, um den Zuschauer von der Wahrnehmung dessen abzulenken, was da so im Laufe des Films durchschimmert und wenig Sinn macht. Grundsätzliche Logik - etwa das Fehlen eines Motives für den zentralen Mord – wird im Dienste des Flusses der Erzählung außer Acht gelassen. Es ist wie in einer Tretmühle, doch Newell ist annähernd begabt genug, dass dies so lange nicht ins Gewicht fällt, bis der „Betrug“ auffliegt, und wir in dem Gefühl zurückgelassen werden, dass Prince of Persia um einiges kürzer hätte sein können (109 Minuten sind zu lang für einen Film, der im Sommer läuft).

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vio-pio

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das motiv fehlt nicht! der bruder des königs hat den könig umgebracht, damit er den dolch UND die sanduhr erhält und somit die zeit soweit zurückdrehen, damit er ihn NICHT vor dem löwen beschätzt und somit von anfang an könig wird.


karma-karman

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Sehr schwache Review, muss ich sagen... Wohl nicht bei der Sache gewesen, was? Denn wie auch andere vor mir schon schreiben, das Motiv ist klar erkennbar.


Louise Keller: Urban Cinefile

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7.5Sehenswert

Vertraue deinem Herzen, das ist die Moral dieses auf viele Facetten ausschweifenden, mit Schwertspielereien gefüllten Märchens [..]. Auf der Grundlage des Computerspiels zog Regisseur Mike Newell alle Register, um ein energiegeladenes und bildstarkes Abenteuer mit Themen wie Ehrgeiz und Betrügereien abzuliefern.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Die beiden Hauptfiguren spielen uninspiriert. Jake Gyllenhaal könnte mit seinen Muskelpaketen auf dem Cover eines Männermagazins posieren. Die Rolle des Dastan spielt er jedoch so, als ob er Spidermans Zweifel und Unsicherheiten in sich aufgenommen hätte. Ich will [..] Gemma Arterton in Erinnerung rufen, die einem fantastischen Foto aus einer Kosmetik-Annonce gleicht.

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José Garcia: Textezumfilm

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3.5Schwach

Die ohnehin magere Handlung stellt sich lediglich als Vehikel für Action heraus. Regisseur Mike Newell lehnt sie außerdem überraschend nahe an ein Computerspiel an, bei dem es im Grunde lediglich ums Rennen und Kämpfen geht. Arbeitet sich der Held in einem Videospiel von einer Ebene zur nächsten vor, wo er auf den nächsten Feind trifft, so springt hier Jake Gyllenhaal alias Prinz Dastan vorwiegend von einem Dach aufs nächste. Die visuelle Umsetzung lässt an die Verfolgungsjagd am Anfang des Spielfilms „Matrix“ von Andy und Larry Wachowski mit ihren unfassbaren Sprüngen über Dächer denken. Bei manchem Kampf in „Prince of Persia“ fühlt sich der Zuschauer gar an die eigentümliche Verknüpfung von Zeitlupe und superschnellen Schnitten aus dem Film der Wachowski-Brüder erinnert. In „Prince of Persia – Der Sand der Zeit“ wecken die gänzlich austauschbaren Actionszenen allerdings den Eindruck, als seien sie an einem Stück gedreht und dann in Portionen geschnitten…

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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0.5Schmerzhaft

Meine Güte, solch ein Gedöns, solch eine Blech- bzw. Stahloper, solch eine Special-Effects-Orgie, die totale Langeweile pur! [...] "Prince of Persia" zeigt sich als teures, armseliges, spannungsloses Leinwand-Müll-Spiel.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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3.0Schwach

Da bleibt weder der Atem, um die Figuren mit Leben zu füllen, noch um der fahrigen Handlung Stringenz zu geben. Das Ergebnis wirkt wie das hektische Extrakt eines Epos, das vielleicht erst in einer erweiterten DVD-Fassung seinen Sinn offenbaren wird. Angesichts der vermeintlich „fantastischen Action“ der Kinoversion wirkt jedenfalls selbst ein brillanter Darsteller wie Jake Gyllenhaal auf verlorenem Posten.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.5Sehenswert

[...]„Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ ist nicht frei von Bugs und beinahe jedem Pro folgt ein Contra, bei der Gewichtung sind die Vorzüge des Films seinen Nachteilen jedoch klar höher anzurechnen. Das die Spieletrilogie etwas wenig, andere Vorbilder dafür umso reichlicher zitiert werden, wirkt sich nicht störend aus, da es zum einen nicht billig abgekupfert wirkt, dem Film zum anderen eine größere Dimension eröffnet, bei deren Gestaltung Bruckheimer und Newell zwar jedem Risiko fern bleiben, sich und ihr Werk damit aber gekonnt der Nerd- und Insiderecke entziehen. Das macht „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ zu einem veritablen Fantasy-Action-Abenteuer, das mit hohem Tempo, schönem Orient-Setting und ohne CGI-Overkill (vom Showdown abgesehen), vor allem aber durch tolle Darsteller besticht.[...]

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Sm0K1ngGnu

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6.0Ganz gut

Mike Newell kann's auf jeden Fall besser als Uwe Boll.
Kann man sich angucken, muss man aber nicht. Die Blu-Ray kommt bestimmt in 3-4 Monaten, im Kino muss man den nicht unbedingt gesehen haben.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Eigentlich ist der Titel gebende Prinz von Persien gar kein echter Prinz. Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) wuchs als Straßenjunge auf und wurde vom persischen König kurzerhand adoptiert, da den Herrscher der Wagemut und die Schnelligkeit des Jungen beeindruckten. Seine beiden Brüder, die leiblichen Söhne des Königs, haben ihn immer als ihresgleichen akzeptiert und so wachsen die drei als Bande von eingeschworenen und tapferen Kriegern heran. Doch Dastan bleibt aufgrund seiner Herkunft immer der verwegenste, abenteuerlustigste und gerissenste von ihnen. Als sie mithilfe einer List von Dastan die Stadt Alamut einnehmen, wendet sich jedoch das Schicksal der drei Brüder im Geiste. Dastan fällt einer Intrige zum Opfer und wird beschuldigt, seinen Ziehvater, den König von Persien, umgebracht zu haben.
Doch schon der Angriff auf Alamut war eine fingierte Aktion, die einem aus der jüngeren Vergangenheit und aus derselben Region eigentümlich bekannt vorkommt. So werden die Bewohner…

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sushi25: movie-fan.de

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8.5Ausgezeichnet

Es gibt sie also doch - die funktionierende Spieleverfilmung!
Sympatische Hauptdarsteller, die Verpflichtung des Spielemachers Jordan Mechner und eine runde Story ergibt ein flottes, sandiges Abenteuer aus 1001-Nacht.

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Kommentare (213) — Film: Prince of Persia: Der Sand der Zeit

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knusperzwieback

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Bewertung5.0Geht so

Schöne Landschaft, schönes Setting. Leider fand ich die Story sooo langweilig und die Chars haben mich völlig kalt gelassen.

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WHSS

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Bewertung6.0Ganz gut

Interessante Geschichte, oder interessante Charaktere findet man hier nicht, aber viele tolle Actionszenen. Erfüllt, was er verspricht, beschäftigt einen aber nicht lange. Eben ein guter Action/Abenteuer - Film. Musste ständig an Indiana Jones denken.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Meisterwerk!! Brillante Schauspieler....Kamera und Schnitt sucht vergeblich seines gleichen...bitte seht euch den Film...

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StevenG

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Bewertung6.5Ganz gut

besser als gedacht. hat mich irgendwie an der ersten Scorpion King mit The Rock erinnert.

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sandie16

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Film mit einer interessanten Geschichte.
Zwar ein wenig durchschaubar, unterhält aber dennoch gut.
Kann man sich auf jedenfall mal anschauen.

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eisn_

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Bewertung6.5Ganz gut

ganz normale Hollywood-Production.
Nicht wirklich schlecht, nicht wirklich gut.
Jake Gyllenhaal sieht im Film aus wie ein Vollidiot, spielt aber gar nicht sooo schlecht.
Wer Sandalenhollywoodfilme mag, sollte den Film trotzdem mal gesehen haben.

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Lester Burnham

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Bewertung6.5Ganz gut

Großer Pluspunkt des Films ist ganz klar das atemberaubende Setting. Angefangen bei den prächtigen Wüstenlandschaften, bis zu den tollen Höhlenaufnahmen und den prunkvoll ausgestatteten Königshäusern aus 1001 Nacht. Die Darsteller stehen dem nicht minder entgegen; Jake Gyllenhaal mimt den Actionhelden mit vollem Körpereinsatz - unerwartet, ungewohnt, aber überraschend gut. Gemma Arterton entpuppt sich daneben als die perfekte Besetzung - unverbraucht und sexy wie eh und je. Die Nebendarstellerriege macht das Beste aus ihren einfach angelegten Rollen.
Die Special Effects waren auch sehr ansehnlich (Jerry Bruckheimer eben, der versteht sein Fach), wobei mir der Showdown ein Stück weit zu übertrieben war - hier wäre weniger einfach mehr gewesen.
Storytechnisch war es das, was man erwarten konnte; recht einfach gehalten, aber sehr temporeich.

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j1mbojones

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich will jetzt einen Assassin's Creed Film :'(

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hrxuuuu

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Bewertung6.0Ganz gut

Prince of Persia ist ganz ok, aber haut ein nicht wirklich vom Hocker. Jake Gylenhaal zeigt uns wie man über Häuser springt und eine alte Laie die Romanze zwischen einen Prinz und einer Prinzessin. Prinzipiell gibt Prince of Persia nicht viel her, da das Drehbuch schon auf eine Art schwach ist. Dennoch ist der Film eine kurzweilige und Actionreiche Unterhaltung.

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MarQ C.

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kein Interesse

Ich mag die Spiele zu sehr, um mir diesen Film anzutun. Schade das man mit so etwas Leute ins Kino locken kann.

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WhatTheFudge

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Ich kenn und mag die Spiele und der Film hat nichts von ihnen (bis auf die eine oder andere Kletterszene), von der Atmosphäre ganz zu schweigen. Das Übliche öde Action Rumgeplänkel, so austauschbar das es mich ab und zu schon geärgert hat.


WhatTheFudge

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*dass


micha.357

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr geiler Film, bei dem man wünst, das Ende möge nie kommen...

Der Film bringt meiner Meinung nach geile Stimmung und macht lust auf mehr.

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WHSS

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Sicher, dass du den richtigen Prince of Persia gesehen hast? Dein Kommentar passt ehe zu einem Porno.


guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

Ebenso belangloses wie unterhaltungsarmes Action-Abenteuer-Allerlei, dem Charme, Raffinesse und Lässigkeit größtenteils abgeht. Die - wenig überraschend - ordentlichen Effekte, die - sehr überraschend - vergleichweise sparsam eingesetzt wurden, und die zumindest annehmbaren schauspielerischen Leistungen (obwohl Jake Gyllenhaal nicht die Optimalbesetzung darstellt) verhindern, dass "Prince of Persia" im Gegensatz zu ähnlichen Produktionen der letzten Jahre chronisches Sodbrennen verursacht. Aber es fällt mir ehrlicherweise schon nach den paar Stunden, die vergangen sind, seit ich den Film gesehen habe, schwer, mich an Einzelheiten oder gar beeindruckende Sequenzen zu erinnern. Das ist nicht unbedingt ein Qualitätsmerkmal.

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Sven82

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Bewertung9.0Herausragend

kurz gesagt: parcour im alten persien - echt super
und wow... gegen gemma arterton kann megan fox einpacken ;-)

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FilmFreeza

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kann sie echt ;) :)


eisn_

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kann sie definitiv nicht!


MasterZ

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film ist ganz okay für einen Kinoabend mal zum ausschalten ansonsten hat er cool animierte Wüstenbilder und zu perfekte (aussehen) Schauspieler

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derblonde

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Bewertung7.0Sehenswert

Leicht verdauliche Popcornunterhaltung ohne Anspruch, aber mit Unterhaltungswert.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film macht Spaß. Er kann zwar in seiner Orginalität, in Sachen Humor und Action, nicht der "Pirates of the Caribbean"-Reihe das Wasser reichen. Denn der Versuch von Disney und Bruckheimer ist unübersehbar. Dafür haben sich die Drehbuchschreiber zu wenig einfallen lassen. Aber erfrischend ist, das nicht ein schlechter Abklatsch von "Die Mumie" heraus gekommen ist. In Bezug auf Fantasy-Elemente ist der Film zum Glück nicht überladen. Aber das ist alles noch ausbaufähig. Prinzipiell haben wir hier eine moderne Geschichte aus "1001 und einer Nacht". Für den geneigten Kinofreund nicht das verkehrteste.

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RoosterCogburn

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Jau. Passt scho'. Nicht alles, was Spaß macht, muss einen Sinn ergeben.


lieber_tee

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Stimmt.


Cicci0

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Bewertung3.5Schwach

Also ich dachte schon wehrend des Films das der doch von Uwe Boll sein lönnte

denn es ist ja ne Videospielverfilmung und dazu auch noch unoriginell und Langweilig

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razcal

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Bewertung2.0Ärgerlich

und wieder mal eine peinliche gameverfilmung. warum muss dieser mist immer so verdammt angepasst sein, wem nützt das was, die gamer können sich nicht damit identifizieren, weil es nichts mit der atmosphäre oder charakteren des spiels zu tun hat und die millitanten "filmliebhaber" nicht weil sie keinen plan ham warum der protagonist nun überhaupt da wie ein blöder rumspringt und dann wird für die gelangweilte freundin noch die ein oder andere liebesszene mit reingequetscht damit die nicht wild fluchend, das kino verlässt. diese idee es allen recht machen zu wollen wird einfach nicht funktionieren. und dazu kommt das in der gaming industrie inzwischen ein riesen umsatz verzeichnet wird, also bitte liebe einfältigen regisseure die meinen ihre kreativität, ihre persönliche note, ihr herzblut in ein geniales konzept einfliessen lassen zu müssen , lasst es sein. übergebt das zepter den produzenten und publishern der spiele und selbst wenn die keine ahnung von regie haben. die gamer werden die filme lieben, weil sie eine episode ihrer geliebten spiele sind!!!

zum film , ich wollte fallen sehen , ich wollte einen wandlauf sehen, den kein 08/15 yamakasi rookie schafft, ich wollte den prinzen sehen wie er mit seinen waffen im abgefahrensten martial arts style sandmonster und gigantische golems in stücke reisst und ein wenig hatte ich sogar auf ein wiedersehen mit dem dahaka gehofft, das was ich zähnefleschenderweise zu gesicht bekam war eine vergewaltigung des prinzen und allem wofür er steht

der grund warum der film nicht die allerschlechteste note bekommt is der das ich jake gyllenhaal noch aus donnie darko kenne und ich außerdem finde das er dem prinzen verdammt ähnlich sieht

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mowi

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Bewertung7.5Sehenswert

sehenswert

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SAFTMANN88

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein richtig guter Film zu einem richtig guten Computerspiel!
Abzüge gibts für Liebesszenen die an den jeweiligen Stellen mehr als unangebracht waren und die permanenten Zeitlupen + Nahaufnahmen von Schlangen. Eine Qual für sämtliche Leute die unter Ophiophobie leiden.

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