Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Prince of Persia: The Sands of Time (2010), US Laufzeit 116 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Historienfilm, Actionfilm, Drama, Kinostart 20.05.2010

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5.5
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6.5
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von Mike Newell, mit Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton

In der Computerspiel-Adaption Prince of Persia: Der Sand der Zeit erleben Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton ein Wüstenabenteuer im Persien des 6. Jahrhunderts.

Dem einstigen Straßenkind Dastan (Jake Gyllenhaal) fällt ein einzigartiger Dolch in die Hände. Er birgt den magischen Sand der Zeit, der seinem Besitzer erlaubt, die Zeit umzukehren. Doch dunkle Mächte wollen die Macht über die Zeit für ihre finsteren Pläne und Bestrebungen nutzen: Scheich Amar (Alfred Molina) giert nach sagenhaftem Reichtum und Nizam (Ben Kingsley), der machthungrige Bruder des Königs, nach dem Thron von Persien. Vom persischen König zum Thronerben bestimmt, begibt sich Dastan, der Prince of Persia, auf eine abenteuerliche Reise, um den begehrten Dolch und die Macht über den Sand der Zeit in Sicherheit zu bringen. Zusammen mit der schönen wie selbstbewussten Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) überwindet Dastan die Grenzen der Zeit, um das ihm von den Göttern bestimmte Schicksal zu erfüllen.

Hintergrund & Infos zu Prince of Persia: Der Sand der Zeit
Prince of Persia: Der Sand der Zeit basiert auf der gleichnamigen Videospielreihe Prince of Persia von Designerlegende Jordan Mechner. Seit 1989 hat das Videospiel eine große Fangemeinde und zog mehr als ein Dutzend Nachfolger und Ableger nach sich. Bei der Verfilmung von Prince of Persia war Jordan Mechner an Story und Drehbuch beteiligt. Neben Jerry Bruckheimer als Produzent fungierte Mechner auch als Ausführender Produzent.

Im Gegensatz zum Film Prince of Persia ist der Prinz von Persien in den Computerspielen namenlos. Der für den Film gewählte Name Dastan ist persischen Urspungs und bedeutet soviel wie Geschichte oder Märchen. Bevor Jake Gyllenhaal als Dastan gecastet wurde, waren Gerüchten zufolge Zac Efron und Orlando Bloom ebenfalls im Gespräch für die Hauptrolle in Prince of Persia: Der Sand der Zeit.

Regisseur Mike Newell (Donnie Brasco, Harry Potter und der Feuerkelch) drehte in verschiedenen Städten Marrokos und in den Pinewood Studios in Großbritannien. Das Budget für Prince of Persia: Der Sand der Zeit wird auf ca. 200 Millionen US-Dollar geschätzt. (JD)

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Prince of Persia: Der Sand der Zeit

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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7.0Sehenswert

Die an und für sich auswechselbare Geschichte wurde von Regisseur Mike Newell äusserst dynamisch im Stil der Bruckheimer-Produktion «National Treasure: Book of Secrets» inszeniert.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Natürlich ist das Spektakel nett anzusehen. Man staunt immer wieder über das, was heute technisch möglich ist. Doch sollte man sich auch hier nicht blenden lassen. Filme dieser Art dienen einzig und allein dem Zweck, die Massen ins Kino zu ziehen. [...]

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ossijr

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un was genau is so schlimm daran? die massen zu begeistern?


Marco31

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Es gibt Leute, die erwarten auch in einem "Dänischen-Western" tiefgründige Dialoge und vergessen, dass dieses Filme gerade für die breite Masse (Mainstream) gemacht wurden. Wenn man hier nach einem Sinn oder Realitätsnähe sucht ist man fehl am Platz. Wissen worauf man sich einlässt: es ist eine Actiongameverfilmung... und das absolut gelungen.


Corsovilla: SchönerDenken

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7.5Sehenswert

Gut gemachtes Popcornkino. Im Podcast erklären wir, was “Prince of Persia” mit Massenvernichtungswaffen zu tun hat, warum Jake Gyllenhaal für sein Gehüpfe Knie aus Titan gebraucht hat und für welchen Budenzauber Bruckheimer 200 Dollar, nein 200 Millionen Dollar ausgegeben hat. (Mehr im Podcast)

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.0Ganz gut

"Prince of Persia" ist ein wahrer Sandsturm des Eklektizismus, in dem moderne Kriegsführung und Geheimdienstdenken in eine exotistischer kaum ausstaffierbarere Antike verfrachtet werden, und ein bißchen Parkour gibt’s gleich noch obendrein. Das Ergebnis ist ein Film, der seine völlige Ahistorizität nicht einmal im Ansatz zu kaschieren versucht (“Straußenrennen immer dienstags und donnerstags”) und stattdessen wohlfeile, aber keineswegs völlig beliebige politische Gegenwartsbezüge herstellt (die Suche nach Waffen in der eingenommenen Stadt, deren Existenz immer nur eine Lüge, ein Vorwand zur Invasion war)

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Astreines Popcorn-Kino: Ich bin überrrascht. Tolle Special-Effects, Stunt- und Actioneinlagen, solide schauspielerische Leistungen und vor allem: Keine Minute Langeweile. Wer einfaches Unterhaltungskino im Stil von Fluch der Karibik und Konsorten mag und zudem vielleicht noch ein Faible für Computerspiele hat (wie ich), der kann bei dem Film nichts falsch machen....

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.5Ganz gut

Man kann fast richtig Spaß haben bei dem Film, sicherlich mehr als bei „Das Vermächtnis der Tempelritter“, und er ist auch nicht ganz so aufbrausend-emotional (ein bißchen jedenfalls), wie die meisten "Mama-Filme" heutzutage. Für Leute wie mich liegt das hauptsächlich an Molina. Der Reiz seines Charakters mag vielleicht den breiteren Adern an den Armen geschuldet sein, als sie Peter Ustinov in seinem unvergleichlichen Auftritt in „Spartacus“ hatte. Molinas schauspielerischer Verstand führt zu einem Ergebnis, dass man ohne ihn vergäße, weil es sonst nämlich ins eine Auge hinein- und aus dem anderen wieder herausschlitterte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

Bei allen Bedenken die ich hatte, muss zugeben, dass “Prince of Persia” ein rundrum solider Abenteuerfilm ist, der streckenweise viel Spaß macht. Auch wenn hier nur eine Variante vom König der Löwen mit Dastan als Simba, Kingsley als Scar , Arterton als Nala und Alfred Molina als Pumba mit ein bißchen Herr der Ringe verrührt wird, hat der Film ein paar Schauwerte und Schauspieler die im großen und ganzen einen guten Job machen.

(...)

Überhaupt ist es überraschend, wie gut die Interaktion der Figuren funktioniert. Natürlich sind die Dialoge mit ihren vielen Ausrufesätzen und dem Mangel an Ironie nicht eben großes Gehirnfutter, aber im Rahmen dieser “Kleiner Muck auf Extacy”-Prämisse funktionieren Charaktermomente erstaunlich gut. Ich wollte eigentlich immer wissen, wie es weitergeht (auch wenn die Story sehr absehbar ist), ich erfreute mich an den großen Palastpanoramen und der Basar-Atmosphäre in der sich auch Indiana Jones wohlgefühlt hätte.

Weniger überzeugend,…

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.5Geht so

Die ganze Action und all die Blutspuren sind konzipiert worden, um den Zuschauer von der Wahrnehmung dessen abzulenken, was da so im Laufe des Films durchschimmert und wenig Sinn macht. Grundsätzliche Logik - etwa das Fehlen eines Motives für den zentralen Mord – wird im Dienste des Flusses der Erzählung außer Acht gelassen. Es ist wie in einer Tretmühle, doch Newell ist annähernd begabt genug, dass dies so lange nicht ins Gewicht fällt, bis der „Betrug“ auffliegt, und wir in dem Gefühl zurückgelassen werden, dass Prince of Persia um einiges kürzer hätte sein können (109 Minuten sind zu lang für einen Film, der im Sommer läuft).

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vio-pio

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das motiv fehlt nicht! der bruder des königs hat den könig umgebracht, damit er den dolch UND die sanduhr erhält und somit die zeit soweit zurückdrehen, damit er ihn NICHT vor dem löwen beschätzt und somit von anfang an könig wird.


karma-karman

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Sehr schwache Review, muss ich sagen... Wohl nicht bei der Sache gewesen, was? Denn wie auch andere vor mir schon schreiben, das Motiv ist klar erkennbar.


Louise Keller: Urban Cinefile

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7.5Sehenswert

Vertraue deinem Herzen, das ist die Moral dieses auf viele Facetten ausschweifenden, mit Schwertspielereien gefüllten Märchens [..]. Auf der Grundlage des Computerspiels zog Regisseur Mike Newell alle Register, um ein energiegeladenes und bildstarkes Abenteuer mit Themen wie Ehrgeiz und Betrügereien abzuliefern.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Die beiden Hauptfiguren spielen uninspiriert. Jake Gyllenhaal könnte mit seinen Muskelpaketen auf dem Cover eines Männermagazins posieren. Die Rolle des Dastan spielt er jedoch so, als ob er Spidermans Zweifel und Unsicherheiten in sich aufgenommen hätte. Ich will [..] Gemma Arterton in Erinnerung rufen, die einem fantastischen Foto aus einer Kosmetik-Annonce gleicht.

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José Garcia: Textezumfilm

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3.5Schwach

Die ohnehin magere Handlung stellt sich lediglich als Vehikel für Action heraus. Regisseur Mike Newell lehnt sie außerdem überraschend nahe an ein Computerspiel an, bei dem es im Grunde lediglich ums Rennen und Kämpfen geht. Arbeitet sich der Held in einem Videospiel von einer Ebene zur nächsten vor, wo er auf den nächsten Feind trifft, so springt hier Jake Gyllenhaal alias Prinz Dastan vorwiegend von einem Dach aufs nächste. Die visuelle Umsetzung lässt an die Verfolgungsjagd am Anfang des Spielfilms „Matrix“ von Andy und Larry Wachowski mit ihren unfassbaren Sprüngen über Dächer denken. Bei manchem Kampf in „Prince of Persia“ fühlt sich der Zuschauer gar an die eigentümliche Verknüpfung von Zeitlupe und superschnellen Schnitten aus dem Film der Wachowski-Brüder erinnert. In „Prince of Persia – Der Sand der Zeit“ wecken die gänzlich austauschbaren Actionszenen allerdings den Eindruck, als seien sie an einem Stück gedreht und dann in Portionen geschnitten worden, damit sie etwa jede…

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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0.5Schmerzhaft

Meine Güte, solch ein Gedöns, solch eine Blech- bzw. Stahloper, solch eine Special-Effects-Orgie, die totale Langeweile pur! [...] "Prince of Persia" zeigt sich als teures, armseliges, spannungsloses Leinwand-Müll-Spiel.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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3.0Schwach

Da bleibt weder der Atem, um die Figuren mit Leben zu füllen, noch um der fahrigen Handlung Stringenz zu geben. Das Ergebnis wirkt wie das hektische Extrakt eines Epos, das vielleicht erst in einer erweiterten DVD-Fassung seinen Sinn offenbaren wird. Angesichts der vermeintlich „fantastischen Action“ der Kinoversion wirkt jedenfalls selbst ein brillanter Darsteller wie Jake Gyllenhaal auf verlorenem Posten.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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7.5Sehenswert

[...]„Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ ist nicht frei von Bugs und beinahe jedem Pro folgt ein Contra, bei der Gewichtung sind die Vorzüge des Films seinen Nachteilen jedoch klar höher anzurechnen. Das die Spieletrilogie etwas wenig, andere Vorbilder dafür umso reichlicher zitiert werden, wirkt sich nicht störend aus, da es zum einen nicht billig abgekupfert wirkt, dem Film zum anderen eine größere Dimension eröffnet, bei deren Gestaltung Bruckheimer und Newell zwar jedem Risiko fern bleiben, sich und ihr Werk damit aber gekonnt der Nerd- und Insiderecke entziehen. Das macht „Prince of Persia: Der Sand der Zeit“ zu einem veritablen Fantasy-Action-Abenteuer, das mit hohem Tempo, schönem Orient-Setting und ohne CGI-Overkill (vom Showdown abgesehen), vor allem aber durch tolle Darsteller besticht.[...]

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Sm0K1ngGnu

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6.0Ganz gut

Mike Newell kann's auf jeden Fall besser als Uwe Boll.
Kann man sich angucken, muss man aber nicht. Die Blu-Ray kommt bestimmt in 3-4 Monaten, im Kino muss man den nicht unbedingt gesehen haben.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.5Ganz gut

Eigentlich ist der Titel gebende Prinz von Persien gar kein echter Prinz. Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) wuchs als Straßenjunge auf und wurde vom persischen König kurzerhand adoptiert, da den Herrscher der Wagemut und die Schnelligkeit des Jungen beeindruckten. Seine beiden Brüder, die leiblichen Söhne des Königs, haben ihn immer als ihresgleichen akzeptiert und so wachsen die drei als Bande von eingeschworenen und tapferen Kriegern heran. Doch Dastan bleibt aufgrund seiner Herkunft immer der verwegenste, abenteuerlustigste und gerissenste von ihnen. Als sie mithilfe einer List von Dastan die Stadt Alamut einnehmen, wendet sich jedoch das Schicksal der drei Brüder im Geiste. Dastan fällt einer Intrige zum Opfer und wird beschuldigt, seinen Ziehvater, den König von Persien, umgebracht zu haben.
Doch schon der Angriff auf Alamut war eine fingierte Aktion, die einem aus der jüngeren Vergangenheit und aus derselben Region eigentümlich bekannt vorkommt. So werden die Bewohner der Stadt…

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sushi25: movie-fan.de

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8.5Ausgezeichnet

Es gibt sie also doch - die funktionierende Spieleverfilmung!
Sympatische Hauptdarsteller, die Verpflichtung des Spielemachers Jordan Mechner und eine runde Story ergibt ein flottes, sandiges Abenteuer aus 1001-Nacht.

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Kommentare (248) — Film: Prince of Persia: Der Sand der Zeit


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The Chief

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Spiele sind um längen besser, aber das wusste eigentlich schon jeder im vorraus. Dennoch finde, dass der Streifen einen gemütlichen Abend auf dem Sofa füllen kann. Des Weiteren überzeugt an einigen Stellen die Optik und die akrobatischen Stunts. wie gesagt, für zu Hause reichts.

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rockadude

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Bewertung5.0Geht so

Ein eher mittelmäßiges Abenteuerfilmchen das irgendwie nicht ganz ankommen will bei mir. Ich hab ihn jetzt zweimal geschaut und vor allem beim zweiten Mal mit der Prämisse mich wirklich auf den Film zu konzentrieren. Und doch habe ich mich nach der Hälfte oft dabei erwischt das mich ein paar Statusmeldungen auf Facebook von ein paar Freunden etwas mehr amüsiert haben als der Film und das spricht nicht gerade viel für dessen Unterhaltungswert.
Dabei ist es schade. Jake Gyllenhall macht eine durchaus gute Figur in seiner ersten richtigen Actionrolle und man merkt ihm auch den Spaß am spielen an. Aber dafür hapert es bei den restlichen Darstellern. Gemma Arterton hatte bei dem kürzlichen Hänsel & Gretel weit souveräner gewirkt und auch der große Ben Kingsley wirkt die ganze Zeit als würde er sich mehr durchquälen und sich fragen wann er es denn endlich hinter sich hat damit er seinen Gagenscheck kriegt. Einzig der immer verlässliche Alfred Molina vermag zusammen mit Gyllenhall den Film zumindest schauspielerisch über Wasser zu halten. Über die Actionszenen gibt es allerdings wenig zu meckern. Sie sind dynamisch und recht flott inszeniert und haben dann meist meine Hauptaufmerksamkeit gewinnen können. Zwar sind sie disneytypisch sehr familienfreundlich inszeniert, aber wie gesagt flott sind sie trotzdem und ganz nett anzuschauen. Auch die Effekte können sich sehen lassen und sind einer gewohnten Bruckheimer-Produktion würdig.
Dumm nur das die Action verhältnismäßig im Zaum gehalten wird für einen knapp 2 Std. langen Film und dazwischen recht viel Leerlauf herrscht. Diesen hat man zwar versucht mit viel Humor zu kaschieren, nur konnte mich dieser irgendwie nicht zum lachen bringen, ja nicht mal ein Lächeln konnte er mir entlocken. Dazu war mir leider das Timing zu schlecht und er kam an etwas unpassenden Stellen zum Einsatz. Man hat die ganze Zeit sowieso das Gefühl als würden Bruckheimer und sein Regisseur Mike Newell hier versuchen dasselbe Konzept das Bruckheimer schon mit FLUCH DER KARIBIK einen Erfolg bescherte, auch auf diesen Abenteuerfilm zu stülpen. Etwas das sich leider nicht bezahlt macht da es leider zu gezwungen drauf gepresst wirkt.
Die Story ist für eine Disneyproduktion sehr simpel ausgefallen und ist sehr 08/15 und vorhersehbar ausgefallen. Das ist jetzt aber in der Regel nicht unbedingt ein Kritikpunkt bei einem Film, da es einige Filme gibt deren Story ebenso simpel ist. Aber da es hier bei dem Film bei mehreren Dingen hapert, fällt es hier halt eben doch noch etwas zusätzlich negativ ins Gewicht. Andere Filme mit einer dünnen Story konnten wenigstens in anderen Ebenen punkten.
Somit leider ein sehr mittelmäßiges Vergnügen das man nach dem anschauen eigentlich gleich von seiner organischen Festplatte gelöscht hat ( umgangssprachlich auch "Gehirn" genannt ) und das man zwar mal schauen kann, aber man sollte wirklich nicht was ultimatives erwarten.
Vor allem tut es mir leid um Ben Kingsley. War der Mann mal stets ein Garant für anständige Unterhaltung bei der ich immer dachte "Oh ein Film mit Ben Kingsley, der ist bestimmt gut" ist er immer mehr und mehr in belanglosen Filmen versoffen ( die Kirsche auf dem Sahnehäubchen war der furchtbare BLOODRAYNE von Uwe Boll ) so das er bei mir heute eher den Ruf hat ala "Oha ein Film mit Ben Kingsley, da bin ich mal besser vorsichtig".
Das Gefühl hat sich mit diesem Film hier auch jetzt nicht unbedingt gebessert, leider.

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SchorschDiego

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich habe die Computerspielreihe leider nie gespielt und habe den Film (daher auch) ohne große Erwartungen angeschaut. Das war auch wohl mein Glück.

Wenn man keine großen Erwartungen hat, kann man eigentlich nur positiv überrascht werden. Klar, es ist ein Action-Streifen, mir einer überschaubaren Story und leicht verständlichen Dialogen. Aber da ich eine Schwäche für vergangene Schauplätze und Zeitreisen habe, habe ich jede minute genossen. Abgesehen davon, war der Cast auch nicht ganz übel. Zudem wurden die dynamischen Sequenzen wie z.B. die Verfolgungsjagden passend eingesetzt.

Parallelen zu "Die Mumie" sind auch nicht zu übersehen, was ich aber auch nicht weiter tragisch finde. Ich kann die Kritik von den Lieberhabern des Computerspiels aber verstehen. Games oder Filme aus der Kindheit und Jugend wirken immer unantastbar und als Filmemacher kann man bei Forsetzungen oder Umsetzungen eigentlich nur verlieren.

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Alex.de.Large

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Schöner, versöhnlicher Kommentar, zu einem letztendlich doch nur mittelmäßigen Film. Als No-Brainer kann der aber ruhig 7,5 abstauben.


AddictedToIan

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kein Interesse

Der liebe Jake ist zwar ein Schnittchen, aber länger als 40 Minuten konnte und wollte ich diesen Blödsinn nicht ertragen. Liegt wahrscheinlich zum größten Teil daran, dass ich keinen Teil der Computerspielreihe selbst ausprobiert habe. Ist wahrscheinlich so ein Liebhaberding. Deswegen auch keine Bewertung, vielleicht später noch einmal und dann komplett. Die Arterton und ihre Schlauchbootlippen nerven. Ich finde diese Frau so extrem unästhetisch, das ist unerhört. Konnte mich gar nicht richtig konzentrieren und das bei schwachem Plot, der mehr oder minder von spektulären Kameraeinstellungen gpusht wird - ... meh. Bezweifle, dass "Prince of Persia" so bald noch eine Chance bekommt, schade um die hohe Vorhersage.

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clonck.janhansen

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich bin sehr großer Fan der Sands Of Time-Tetralogie und auch der dazugehörige Film hat mich sehr gut unterhalten. Sicherlich nicht der beste Abenteuerfilm aller Zeiten, aber ein gelungenes Stück Unterhaltung.

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Donzaffi

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Reihe hat so eine geile Story und sie haben es so dermaßen verhunzt, selbst die Außenaufnahmen der Stadt hätten besser sein können, vor allen weil die Stadt wo der Film gedreht wurde soviel mehr zu bieten hat

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FordFairlane

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Selten so einen langweiligen Abenteuerfilm gesehen!


Donzaffi

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Ist ein Sandkastentransformer


Alienator

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Bewertung5.0Geht so

Kurzweiliger Film

Irgendwo angesiedelt zwischen "Indiana Jones", "Quatermain", "Lawrence von Arabien" "Das Vermächtnis der Tempelritter" und "Fluch der Karibik" schuf der britische Regisseur Mike Newell ein kurzweiliges Abenteuer, dass sich einreiht in die durchaus typischen Bruckheimerabenteuerfilme, aber letzen Endes wird man ihn auch wieder schnell vergessen. Denn wirklich nachhaltig ist er nicht. Dafür hat man solche Geschichten und Bilder schon oft gesehen. Und hier ist das Hauptproblem: es sieht alles bereits bekannt aus. Solche Szenerien hat man schon zu Hauf gesehen als das sie noch überraschen können. So bleibt der Film das was er ist: Ein schnell wieder vergessender Schnappschuss. Allerdings mit guten Schauspielerleistungen, dass muss man zugeben.

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Garion

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Bewertung9.0Herausragend

Also ganz ehrlich muss ich sagen: Absolute Oberklasse!

Möglicher Weise sind die hier angebrachten Kritiken im Bezug auf die mangelnde Umsetzung der Spieleklassiker berechtigt. Ich selbst habe ebenfalls "PoP: Der Sand der Zeit" gespielt und war ebenfalls von dem Spiel begeistert.

Aber im Groben und Ganzen wurde sich ja schon in etwa an die Story aus dem Spiel gehalten. Und ehrlich gesagt ist mir das auch recht Wurst denn: Endlich (!!!), ja endlich mal eine Spielverfilmung, die sich wirklich sehr gut sehen lassen kann und die nicht als Trash eingestuft werden oder gleich in die nächste Tonne gekloppt werden muss!
Wenn ich da so an die Verfilmungen von "Farcry", "Postal" oder auch "Wing Commander" erinnern dürfte, oder wie wäre es mit "Blood Rayne"? Wobei letzterer meiner Meinung ja noch zu ertragen ist...zumindest der erste. Teil 2 und 3 möchte ich hier erst gar nicht erwähnen.

Ich finde "Prince of Persia: Der Sand der Zeit" einfach gelugnen. Er ist genau richtig geworden, so wie er hätte sein sollen. Ein spannender Abenteuerfilm mit einer tollen Geschichte die nicht von Beginn an durchsichtig und vorhersehbar ist. Vernünftige Dialoge die zum Geschehen und den auftretenden Charakteren passen, eine mehr oder weniger vernünftige Umsetzung des Videospiel-Originals mit Einhaltung der meisten Gegebenheiten, glaubwürdige Drehorte außerhalb des Studios. Und letzten Endes sind Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton nicht zuletzt deswegen toll gewählte Casts weil sie beide gut aussehen und etwas für's Auge bieten, sie sind beide auch recht bekannt und dienen somit als Publikumsmagnet für Nicht-Gamer bzw. jene die das Spiel nicht gespielt haben. Wobei zum Zeitpunkt des Drehs Jake Gyllenhaal einen bereits deutlich höheren Bekanntheitsgrad hatte als seine weibliche Kollegin.

Um es kurz zusammen zu fassen. Ich freue mich über eine durch und durch gelungene Hollywoodproduktion die sich wirklich sehen lassen kann, welche auf der Story einer kultigen Videospiel-Reihe basiert, mit der auch ich viele Jahre immer wieder auf's Neue meinen Spaß hatte. Die Adaption ist nicht 1:1 erfolgt, reicht aber meiner Meinung nach mehr als deutlich genug aus, um das Spiel darin wirklich gut wiedererkennen zu können. Lässt man die Verwandschaft zur Videospielbranche außen vor, so bleibt ein wirklich unterhaltsamer und spannender Abenteuerfilm für Groß und Klein, Jung und Alt, Damen und Herren, Mädchen und Jungen. Ich würde diesen Film absolut jedem weiter empfehlen, der sich mit einem unterhaltsamen Film einen schönen Abend machen möchte.

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SebastianK

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe die Spielereihe geliebt! Gerade bei dem ersten Teil stimmte einfach alles. Die Idee, das die Sanduhr der Zeit als Geschenk an einen leichtsinnigen König ging und dadurch ganz Persien von dem Sand verzehrt wurde, war... Gigantisch. Der Sand beherrschte nun das Land sowie die Menschen. Während im Film das Böse von einem machtgierigen Menschen verkörpert wird, gibt das Spiel dem ganzen eine viel höhere Ebene, da der unkontrolierbare Sand Elend über alles bringt. Menschen werden zu zombieartigen und seelenlosen Kreaturen. Mich wundert gerade hier, dass nicht das Spiel viel strenger umgesetzt wurde. Da ja im Moment so ein Setting sehr beliebt ist.
Das ganze hatte einfach so viel mehr Potenzial... Während das Spiel magisch war, verlor sich der Film in Belanglosigkeit. Das ganze spitzte sich dann auch noch zu einem traurig lächerlichen Happy End zu. Auch das löste das Spiel so viel gefühlvoller.
Naja, man kann ja nicht alles haben.

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BenniArt

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Absolut, wirklich gänzlich deiner Meinung, bis auf eine kleine Korrektur: Geschätzt ist "Prince of Persia: The Sands of Time" etwa der...lass mich überlegen...4 Teil der Prinzenreihe? :P


SebastianK

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stimmt, hast Recht. Meinte eher der erste Teil im 3D Universum die eine kinowürdige Geschichte hat. Die 2D Spiele davor waren genial, aber bieten für ein Kinofilm denke ich nicht genug.


etcetera

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Bewertung3.0Schwach

"Prince of Persia: Der Sand der Zeit" eher bekannt unter dem Namen "Prince of Persia: Die Enttäuschung für jeden SandofTime-Fan"!
Gut 110 Minuten lässt Regisseur Mike Newell den Film laufen und bis auf einige ganz unterhaltsame Kampfszenen, Slow-Motion-Effekte und schöne Aufnahmen Persiens bietet der Film nicht viel mehr als schlechte Schauspieler und eine langweilige Story!
Nach gut 10 Minuten ist klar wie der Film verläuft und wer wen hasst und wer wen liebt und das nimmt dem Film die Dynamik die ich im Spiel so sehr zu schätzen wusste!
Alles in allem ist dieser Film relativ unterhaltsam für Orient-Freunde jedoch nichts für diejenigen die sich "großes Kino" erhoffen oder sich den Film anschauen da sie die Spielreihe so toll fanden!

Fazit: eigentlich Bullshit!

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

"Prince of Persia: Der Sand der Zeit" ist und will vermutlich auch nicht mehr sein als anspruchsloses Popcornkino vor orientalischer Kulisse. Vor allem Spielkonsolenfreunde wird der Film damals in die Kinos gelockt haben. Ob Jake Gyllenhaal als Prinz Dastan nun unbedingt die Idealbesetzung der Hauptrolle ist, sei einfach mal dahingestellt. Jedenfalls versprüht er das Charisma und den Charme einer Wanduhr. Ben Kingsley als Gegenspieler Nizam passt da schon eindeutig besser. Aber auch Kingsley braucht sich als Bösewicht schauspielerisch nicht sonderlich ins Zeug zu legen, da er diese Rolle aus dem Effeff beherrscht. Gemma Arterton ist ähnlich wie in "Kampf der Titanen" oder "Ein Quantum Trost" schmuckes Beiwerk, kann in ihrer Rolle aber abermals keinen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Regisseur Mike Newell inszenierte den Fantasy-Action-Abenteuerfilm souverän, aber auch überraschungsarm und mit der einen oder anderen Länge versehen. Am Ende folgt dann wieder der mittlerweile in Hollywoodstreifen obligatorische Effekte-Overkill, in dem möglichst viel raucht und zischt, um Dynamik vorzugaukeln.
Für meinen Geschmack wird die sehr schöne Atmosphäre klassischer Orientabenteuer wie in "Der Dieb von Bagdad", "Der Gauner von Bagdad", "Im Banne des Kalifen" oder "Das goldene Schwert" nicht erreicht. Letztlich ist "Prince of Persia: Der Sand der Zeit" ein durchkalkuliertes Produkt, bei dem die Produzenten wohl von Anfang an auf einen ähnlichen Erfolg wie bei " Pirates of the Caribbean" gehofft hatten. Da der Erfolg an den Kinokassen aber hinter den Erwartungen zurückblieb, das Budget betrug fast 200 Millionen Dollar, die Einnahmen summierten sich auf etwa 335 Millionen Dollar, wird es in absehbarer Zeit wohl keine Fortsetzung geben. Dass ist die gute Nachricht zum Schluss.

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AgentSmith8

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Bewertung2.0Ärgerlich

Bis auf das Setting wirkt absolut alles - Charaktere, Kämpfe, Erzählung, Akrobatik, Effekte, Dialoge, Inszenierung - komplett lieblos. Wer die wunderbar märchenhaften Spiele gespielt hat, wird sich die Augen reiben. Ich weiß nicht, wie sich Hochkaräter wie Ben Kingsley und Alfred Molina hier hin verirren konnten.

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RalfAlfa

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Find ich auch.


dilan.or.5

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Bewertung7.5Sehenswert

Technisch schön gemacht :)
Ich hab mich gut unterhalten gefühlt. Außerdem Kingsley und Molina in einem Film, was will ich mehr?

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muresan

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Bewertung1.0Ärgerlich

Als ich hörte: "Hey, Prince of Persia kommt in die Kinos" Mann, hatte ich Freude. Als ich aber sah, von wo die Produktion stammt, musste ich arg abwinken: Nicht schon wieder ein Disney-Film.
Ich schaue keine Disney-Filme. Ausversehen hatte ich "Fluch der Karibik" gesehen und fand die Aufführung der tanzenden Untoten übertrieben und kindisch. Da sagte ich mir: "Hm, erinnert mich an Disney."..und was stand da unter dem Plakat: DISNEY..Oh Mann...so beschämend...

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muresan

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Ok...aber warum muss ausgerechnet Disney den Film vermarkten?


Stormbringer

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Das musst du den Konzern fragen. Disney-Zeichentrickfilme sind trotzdem was anderes als die Realfilme. ;)


MircoHein

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Bewertung6.0Ganz gut

wo bitte ist der film denn eine romanze?

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Ornlu

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Bewertung6.0Ganz gut

Das wahrscheinlich dämlichste Happy End der jüngeren Filmgeschichte.

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Matty

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein durchtrainierter Gyllenhaal springt hier durch ein Abenteuer das von Blockbuster Produzent Bruckheimer gekonnt umgesetzt wurde. Mit Molina und Kingsley gut in den Nebenrollen besetzt, wobei Kingsley einfach nicht für so einen Film gemacht ist.
Kurzweiliges Abenteuer von dem nicht viel hängen bleibt.

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MikeC.

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Bewertung5.0Geht so

Wild zusammengeklauter Einheitsbrei für ein jugendliches, männliches Publikum, der liefert, was er verspricht. Eine seichte Story, stereotype Charaktere, viel Action, viele Zeitlupeneffekte, noch viel mehr CGI und noch viel, viel mehr ultrablöde One-Liner, die selbst für einen neumodischen Pop Hit grenzwärtig wären.

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Abettertomorrow

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut besetztes, unterhaltsames Special Effekt Gewitter.

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FilmFreeza

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Bewertung5.5Geht so

Prinz Dastan ist noch ein kleines Kind, als der König auf den Marktplatz kommt und ihn in seinen Palast aufnimmt. Fortan führt der Vollwaise ein Leben wie er es sich nie erträumt hatte. Einige Zeit später, ist aus dem kleinen Dieb ein großartiger Kämpfer und Prinz geworden, der seinem Königreich einen entscheidenden Vorteil in der Schlacht um Alamut. Nach gewonnenem Kampf überreicht er seinem Vater einen heiligen Gebetsmantel. Dieser jedoch ist vergiftet, sein Vater tot und Prinz Dastan ein Verbrecher, der vor seinen eigenen Männern fliehen muss. Zusammen mit der ebenso schönen wie geheimnisvollen Prinzessin Tamina bestreitet er eine Hetzjagd, die ihn weit in die Tiefe der göttlichen Geschichten führt. Und das alles wegen diesem mysteriösen Sand. Dem Sand der Zeit.

Wann immer man in die fabelhafte Welt von 1001 Nacht entführt wird, kann man auf ein fantasievolles Abenteuer gespannt. Man kann sich auf eine interessante wie faszinierende Kultur machen und sich im besten Fall mit in eine andere Ära entführen lassen. PRINCE OF PERSIA – DER SAND DER ZEIT gelingt das nur bedingt. Mit einer actionreichen Adaption des Computerspiels, kann man sich dessen schöner Geschichte bedienen, diese aber nur sehr schwer seriös umsetzen. Anstatt eines Actionblockbusters, kommt hier ein Mischmasch für Jung und Alt heraus. Mit zwei sympathischen Hauptdarstellern, und sehr schönen Choreografien kann man optisch zwar einiges hermachen, jedoch das Computerspiel nicht Leinwandgerecht präsentieren.

Die Dialoge wirken hölzern, gekünstelt und nervig. Schauspieler wie Ben Kingsley verkaufen ihren guten Namen für eine unsympathische, schwache und schlechte Rolle. Und so summieren sich die Punkte, die den Zuschauer nerven zu einem Gesamtprodukt, dass nur durch seine visuelle Kraft fesseln kann. Langeweile kommt keine auf und auch das Timing und das Gefühl des Regisseurs Mike Newell, die fetzigen Szenen einzusetzen ist gut. Dennoch war hier einiges mehr drinnen, als eine mittelmäßige Produktion aus dem Hause Disney, dass zumindest die Kids und Jugendliche zufriedenstellen dürfte.

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