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Seconds Apart
Seconds Apart (2011), US Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller
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von Antonio Negret, mit Orlando Jones und Edmund Entin
Seconds Apart – nur wenige Sekunden sind die beiden Zwillinge Seth und Jonah voneinander geboren worden. Sie eint die Fähigkeit der Telekinese. Als in ihrem Umfeld bizarre Morde geschehen, werden sie schnell zu den Hauptverdächtigen. Doch so einig sie sich einst waren – je mehr sie ins Fadenkreuz der Ermittlungen geraten, desto mehr kommt es zu Spannungen zwischen ihnen…
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Seconds Apart
- Genre
- Horrorfilm, Thriller
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Kommentare (10) — Film: Seconds Apart
VisitorQ Fri, 12 Apr 2013 21:53:20 -0000
Kommentar löschenhttps://www.youtube.com/watch?v=15_Y3_eRfOU
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lieber_tee Fri, 12 Apr 2013 22:08:12 -0000
Antwort löschenEcht, fand den recht gelungen. Was hat dich geärgert?
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VisitorQ Fri, 12 Apr 2013 22:19:53 -0000
Antwort löschenAnfang, Mittelteil und Ende. :D Nein, ich fand den sehr schach, gespielt, die Geschichte kommt nicht so recht in die Gänge und das Ende ist wirklich verdammt schach. Wirkte in meinen Augen alles seelenlos dahingeschmiert.
lieber_tee Fri, 12 Apr 2013 22:28:35 -0000
Antwort löschenHm, so schlimm fand ich ihn echt nicht.
herrmann.jemine Thu, 24 Jan 2013 11:33:40 -0000
Kommentar löschen2 zwillinge manipulieren ihre umwelt bis hin zum selbstmord im rahmen eines 'projekts', währenddessen sie hoffen, wieder irgendetwas zu fühlen. einer der beiden verknallt sich, und das dilemma nimmt seinen lauf.
wie ich finde visuell schön umgesetzt, mit ner doch leicht überraschenden wendung im plot und sehr coolen zwillingen. kein hammer-film, aber kann man gern mal gucken. splatter/gore hält sich arg in grenzen.
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leberwurst Sat, 02 Jun 2012 19:11:11 -0000
Kommentar löschenFurchtbar schlecht.
Für mich ein klassischer möchtegerne-um-die-ecke-denk Horror-Thriller mit einem künstlich mehr oder weniger offen gelassenem Ende...
Gähn.
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judischnudi Sat, 24 Mar 2012 16:02:10 -0000
Kommentar löschenAngenehm überraschender Horror, der zu unrecht ziemlich unbekannt ist (wie man an der Zahl der Kommentare sieht).
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mr.martini Mon, 21 Nov 2011 06:14:17 -0000
Kommentar löschenBedeutungschwere Bilder - nichtssagend und langweilig.
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Andy78 Mon, 19 Dec 2011 18:47:58 -0000
Antwort löschenNaja, manchmal liegt es nicht am Sender, sondern am Empfänger...;)
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mr.martini Mon, 19 Dec 2011 18:57:15 -0000
Antwort löschenja, das stimmt....app. "stimmt", an der pers. Stimmung liegt es auch oft.
Andy78 Mon, 19 Dec 2011 21:04:14 -0000
Antwort löschenSo isses...;)
lieber_tee Tue, 25 Oct 2011 22:11:37 -0000
Kommentar löschenNach einem wirklich verstörenden Intro wird die Geschichte eines unempathischen, telekinetisch begabten und bewusstsein-manipulierendes Zwillingspaars erzählt, das auf der (mörderischen) Suche nach Gefühlen und Geborgenheit ist. Monochrome Bilder, surreale (Horror-) Sequenzen und knallige Schockeffekte halten den Zuschauer an der Stange, doch die Story ist leider zu vorhersehbar (trotz Schlusstwist) und hätte mehr Tempo vertagen. Sie verliert sich immer wieder in die (unnötige) Nebenhandlung über einen traumatisierten Polizisten, statt das zentrale Coming–of–age–Thema, die Beziehung und Vergangenheit der Zwillingen zu vertiefen. Hier verschenkt „Seconds Apart“ sein Potential und bedient sich zu oft bei Cronenbergs „Die Unzertrennlichen“. Die Kamera und das Spiel des Bruderpaares ist allerdings überdurchschnittlich. Wieder eine „After Dark“- Produktion die formal gelungen ist aber wegen einem inkonsequenten Drehbuch die Oberliga verfehlt. Schade.
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Andy78 Fri, 28 Oct 2011 19:34:09 -0000
Antwort löschenIn meinen Augen ist die Story, um den traumatisierten Polizisten weit mehr als Nebenhandlung. Im Grunde wird es auch nur durch ihre Auflösung am Ende möglich den Kreis zu schließen, die Storylines zusammenzuführen und den Schlusstwist zu vollenden. Abgesehen davon, gibt es durch den Gebeutelten wenigsten eine positive Identifikationsfigur im sonst eher kühl agierenden Ensemble.
Mehr Tempo wird gewünscht? Mag sein, aber dann wäre es wohl auch nicht mehr das "Seconds Apart" gewesen, das mir einen überraschend perfekten DVD-Abend beschert hat und erfrischend "anders" rüberkam.
Mir haben die Bilder für sich ausgesprochen gut gefallen; so gut dass ich mir keine schnellere Abfolge hätte vorstellen mögen.
Vorhersehbar, war für mich im Grunde nichts. Das gilt für die Auflösung der Twin-Story ebenso , wie auch für die des erlösten Ploizisten - keine Peilung im Vorfeld wo das Ganze endet. Allerdings habe ich auch nicht darüber nachgedacht, wie sich nun was entwickeln könnte. Ich habe mich einfach von der Story und ihrer visuellen Umsetzung tragen lassen und völlig entspannt abgewartet, was weiter geschieht.
Gerade die vielen "offenen Fragen" haben mir gut gefallen, da so entsprechender Freiraum für eigene Assoziationen geboten wurde.
"Bedient bei die Unzertrennlichen"...Natürlich wird hier auch eine im Grunde tragische Geschichte eineiiger Zwillinge erzählt, die letztendlich durch das Auftauchen einer Frau in einer Katastrophe endet. Mehr Gemeinsamkeiten sehe ich jedoch nicht. Zwar gibt es in beiden Filmen eine Fülle surealistisch anmutende Bilder, die jedoch wirken völlig eigenständig und sind optisch keineswegs identisch oder abgekupfert.
Insofern spielt für mich Seconds Apart durchaus überzeugend in der "Oberliga"...
Aber ich schätze mal, dass dich meine von deiner abweichende Betrachtungsweise nicht kalt erwischen wird...;)
lieber_tee Sat, 29 Oct 2011 10:23:51 -0000
Antwort löschenNa, deine "abweichende Betrachtungsweise" überrascht mich nicht, da du den Film ja auch erheblich besser findest als ich.
Der Polizist als positive Identifikationsfigur stimmt, sonst wäre zu viel Distanz beim Zuschauer, nur muss es wieder ein traumatisierter Cop sein...
Der Twist hätte auch ohne den Feuertod seiner Frau funktioniert. Ist immer wieder Thema, soll die Figur wohl charakterisieren, ist aber für die "Auflösung" nicht wichtig.
Mehr Tempo ist wohl immer Geschmackssache, auf die schönen Bilder hätte ich dann auch nicht verzichten wollen.
Der Film setzt nach meiner Meinung hat "falsche" Schwerpunkte. Mich hätte viel mehr das Mobbing in der Schule, die Beziehung der Zwillinge zu einander und zu ihren Eltern, der (Medikamentöse) Hintergrund der "Versuche", die "ersten" Gefühle des einen Zwilling usw mehr interessiert. Alles nur angedeutet, nicht vertieft, stattdessen gibt es die Polizisten-Geschichte. Besonders das poppen mit seiner Freundin ist nicht nur ein "billiges" und geklautes (Cronenberg), emotionales Rache-Motiv, es wurde völlig verschenkt, kurz angesprochen und war kaum glaubhaft. Gerade weil vorher eine subtile Liebesannäherung beschrieben wurde (und das Mädel den Unterschied zwischen den Zwillingen erkennt und spürt). Auch der gute/böse Zwilling ist von Cronenberg geklaut. Das hätte man subtiler, anders darstellen können.
Du siehst die angedeuteten Handlungselemente als Freiraum für eigene Gedanken, ich finde sie zu flach und nur angerissen...
Cronenbergs Inzenierungsstil wird nicht geklaut, das meinte ich nicht. Da ist der Film sehr eigenständig und wirklich gut gelungen. Ich meinte das, von dir beschriebene, Handlungsgerüst.
Na ja und jeder hat seine "Ober-Liga". Für mich war er halt nur "ganz gut" aber eine positive Überraschung, die ich nie gesehen hätte, wenn du ihn nicht so hoch bewertest hättest.
Andy78 Sun, 30 Oct 2011 01:58:33 -0000
Antwort löschenNa immerhin...;)
Andy78 Sun, 30 Oct 2011 02:46:15 -0000
Antwort löschenAch was könnte ich alles erwidern, aber die Gefahr des sich im Kreise- Drehens wäre wohl zu groß. Aber kurze Anmerkungen will ich mir trotzdem nicht verkneifen ;)
Du schreibst öfters von "geklaut bei Cronenberg"...Ich behaupte mal, dass sich bereits viele des Themas guter vs. böser Zwilling angenommen haben. Muss man sich bei einer eigenständigen aktuellen Neuinterpretation deshalb dem Vorwurf des Plagiats aussetzen? Und dass eine hübsche Frau Unfrieden stiftet zw. den männlichen Zeitgenossen, ist wohl ebenfalls ein immer wiederkehrendes Element.
Die Unterschiede zw. den Protagonisten sind jedenfalls weit größer als ihre Parallelen.
Wenn der Twist auch ohne den Feuertod der Frau funktioniert hätte, wie hätte dann das tragische Element ausgesehen, wie wäre ihm Erlösung wiederfahren, wie hätte man die Handlungsstränge vereint? Und vor allem: weshalb auf den Schauwert eines klassischen Feuers verzichten?
Ich bin im Gegnsatz zu dir durchaus glücklich damit, dass Seconds Apart vieles nur anreißt anstelle den gewohnten Erklärbär aufzufahren. (Auch wenn so in der Tat manches etwas holprig und fragmentarisch rüberkommt).
Aber alles ist eben subjektiv...;)
Dass du allerdings dem verschenkten und belanglosen HUSK nur einen Punkt weniger gegeben hast, bleibt für mich wahrhaft geheimnisvoll...Aber da du SA abschließend als "positive Überraschung" beschreibst, will ich mal nicht weiter daran herummäkeln...;)
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lieber_tee Fri, 16 Dec 2011 22:19:30 -0000
Antwort löschenUnfug ist mein zweiter Name. Gerne. :)))
lieber_tee Sat, 17 Dec 2011 11:03:37 -0000
Antwort löschen...ach wir sind da mal gnädig...müssten dann ja auch noch zu anderen weiterziehen...:)
Miami Twice Tue, 11 Oct 2011 12:54:25 -0000
Kommentar löschenDie Beschreibung klang besser als der Film schlussendlich war, irgendwie passiert einfach zu wenig und gruselig ist er auch nicht.
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Andy78 Fri, 28 Oct 2011 19:41:54 -0000
Antwort löschenIch glaube, dass es bei dieser Art von Film auch nicht vorrangig darum geht, dass etwas passiert oder gruselig ist...Man sollte den surealistischen Bilderrausch einfach nur auf sich wirken lassen und die entstehenden Gefühle zulassen oder genießen...Nicht mehr...Klar, dass das nicht jedem gefallen wird.
"Durchschnitt" ist Seconds Apart in meinen absolut nicht...
Andy78 Sun, 02 Oct 2011 02:48:28 -0000
Kommentar löschenDa hat man schon fast die Hoffnung aufgegeben, dass ein Horrorfilm noch überraschen kann und dann findet man zufällig diese kleine Genreperle im Videotheken-Regal...
und das obwohl das harmlos freundliche Cover eher an zähe französische Filmbeiträge für die Berlinale erinnert. ;)
"Intelligenter Horror"...wäre wohl eine präzise Beschreibung für den visuell und inhaltlich faszienierenden Blick in die abgründige Seele eineiiger Zwillinge.
Die schnellen Schnitte, die dem anfänglich ohnehin verwirrten Betrachter immer wieder neue Details für die Zusammensetzung des surrealistischen Psychopuzzles liefern, bilden gemeinsam mit dem perfekten Score pures cineastisches Filmvergnügen.
Das perfekt gecastete charismatisch diabolische Zwillingspaar fesselt durch sein perfide manipulatives Spiel, ebenso wie ihr seelisch verletzter Gegenspieler in Gestalt des traumatisierten Ermittlers.
Im Grunde hat mir alles an diesem Film gefallen: Story, Darsteller, Dialoge, Setting, Effekte, Schnitt, Sound, Schrecksekunden, Gewaltlevel, schlüssiger Plot...einfach perfekt aufeinander abgestimmt....und von hoher handwerklicher und künstlerischerQualität.
Ich würde mir wünschen, dass "Seconds Apart" das große Publikum findet, das er verdient - auch wenn die Machart von eingefahrenen Sehgewohnheiten abweicht und nicht jede Erklärung sofort auf dem Silbertablett serviert und Mitdenken wohl erwartet wird. Das brave Frontmotiv und die großzügige FSK 16 Freigabe sollten den geneigten Horrorfan ebenso wenig abschrecken, wie der intellektuelle Anspruch, zumal er sich in überschaubaren Grenzen hält. Deshalb mein Appell an aufgeschlossene Konsumenten: Riskiert ruhig eine Blick! ;)
Seconds Apart - Blood Brothers ist einer von mehreren Beiträgen zur Filmreihe/ oder zum Label "After Dark"Originals und kommt derart innovativ rüber, dass ich sehr neugierig auf die anderen Ableger der"A new brand of fear" Promotion geworden bin.
Witzigerweise habe ich den Film gemeinsam mit einem "echten" einneigen Zwillingsteil geschaut, was das Vergnügen vollends abgerundet hat...;)
Seit "Die Unzertrennlichen" war kein Zwillingspaar mehr so verstörend....
Ein letzter Tipp: Finger weg vom Trailer, der leider wie gewohnt viel zu viel vom Inhalt preisgibt...
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Murphante Sun, 02 Oct 2011 07:05:00 -0000
Antwort löschenuiiiiii du bist der erste Kritiker dieses Films ...
ohjeeee was ist hier passiert ... ist der Film in der Masse untergegangen ... hab mir grade den Trailer reingezogen und lässt mich gespannt sein ... werd ich mir aufjedenfall mal reinziehn und hab mir den gleich mal vorgemerkt ^^ ... aaaaaaaaaaaber
der alte Schinken "Die Unzertrennlichen" weiß ich nicht ob mich der reizen soll ... muss ich mich nochmal schlau lesen ...
hat mir jetzt vom Trailer nicht so gefallen ...
Heute werd ich mir mal Scarface reinziehn
damit ich noch ein Glanzstück der Filmgeschichte in mich aufsaugen kann ... damit ich mitreden kann ;-)
schönen Sonntag noch und bis demnext ...
PS: war ne zeitlang Filmtechnisch nicht unterwegs weil ich andere Sachen zu tun hatte ... sorry
Andy78 Sun, 02 Oct 2011 12:35:47 -0000
Antwort löschenDas Zwillingsthema und die in die symbiotische Beziehung eindringende Frau bilden schon Parallelen, aber es gibt auch ne Menge Unterschiede und hier wirkt nichts angestaubt...;)
P.S. Was gibts denn noch anderes außer Filmen...? ;)
P.S. 1 Ich hab doch geschrieben: den Trailer nicht sehen?! Nimmt mich denn hier keiner ernst?! ;)
Dir och nen tollen sonnigen Sonntag!
Murphante Mon, 03 Oct 2011 00:07:35 -0000
Antwort löschenSorry Andy ^^ ich konnte einfach nicht widerstehen
es ist wie eine Sucht ... so hab ich mich doch schon von drei Dingen getrennt in meinem Leben, RAUCHEN SAUFEN UND WEIBER ... jetzt nimm mir nicht auch noch die TRAILER har har ^^
das geht nun wirklich nicht :D
Yeahr Sonntag voll ausgekostet ... und Abends n Film
"Scarface" mir reingezogen ... boahr war der cool der Film ... ^^
Andy78 Tue, 04 Oct 2011 17:42:09 -0000
Antwort löschenNa gut, das wusste ich natürlich nicht...Dann behalte die Trailer...;)
Aber so wiede jetzt lebst haste die 3 Hauptursachen für verfrühtes Sterben bei Männern eliminiert...Nu wirste sicher 100 und kannst noch viele tolle Filme genießen..;)
russel Tue, 04 Oct 2011 19:38:05 -0000
Antwort löschenuiii, 9,5 punkte. jetzt hast du mich aber neugierig gemacht.
Andy78 Wed, 05 Oct 2011 18:26:06 -0000
Antwort löschenOh, das mit der hohen Erwartungshaltung könnte ein Problem sein, wie du ja weißt....Lieber wärs mir, du gehst da mit relativ wenig Enthusiasmus ran - so wie ich auch beim ersten Sichten - und lässt dich einfach positiv überraschen...Wenn das jetzt noch möglich ist...;)
russel Wed, 05 Oct 2011 19:42:11 -0000
Antwort löschenich gebe mein bestes...
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Andy78 Thu, 06 Oct 2011 14:51:09 -0000
Antwort löschenDavon gehe ich aus...;)
Andy78 Mon, 19 Dec 2011 18:40:12 -0000
Antwort löschen@sikkmeidack: Keine Ursache...;)Im neuen Jahr werde ich in neue Videothekenuntiefen vordringen...Bin aber auch dankbar für jeden Tipp...;)
Kill_Diether Sun, 18 Sep 2011 23:44:58 -0000
Kommentar löschenFür einen Psycho-Thriller mit hohem Mysteryanteil hat "Seconds Apart" einen sehr guten Stil. Die Zwillinge strahlen, wozu mit Sicherheit der krasse Anfang beiträgt, eine ernsthafte Kälte aus, die auch Erwachsene das Fürchten lehrt.
Die Phantasiegeschichte ist in sich schlüssig, spannend und liefert originelle Horroreffekte. Die weitestgehend unbekannten Schauspieler sind superprofessionell und machen ihren Part richtig gut.
Bei der Nebengeschichte, die private Tragödie des ermittelnden Polizisten, übertreibt es der Regiesseur mit der guten Phantasie, so dass weniger mehr wäre.
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Sozionaut Sun, 18 Sep 2011 21:43:10 -0000
Kommentar löschenAndrogyne Emosytle Zwilinge die über telepathische und telekinetische Kräfte verfügen. Auf der Suche nach der verloren gegangenen Empathie an ihren Mitmenschen unternehmen sie allerlei grausamen Experimente, um auszuloten zu welchen Emotionen sie fähig sind. Eine Story wie ein Flickenwerk, schwach und langweilig.
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Andy78 Sun, 02 Oct 2011 03:00:02 -0000
Antwort löschenIch weiß, es ist dir sch..egal...und trotzdem mein Statement:
Selten konnte ich eine Bewertung weniger nachvollziehen als diese hier. In meinen Augen beschreibt keines der gewählten Adjektive den Film zutreffend und bei der 3 Punkte Bewertung stellen sich mir die Nackenhaare auf. Allein schon die visuell beeindruckenden Bilder haben mehr verdient. Aber da du ja schließlich kein "verbalgeiler Wortef..." bist, wie ich deiner Profilbeschreibung entnommen habe, wird es plötzlich doch nachvollziehbar, dass du mit Seconds Apart so wenig anfangen konntest...;)
Sozionaut Sun, 02 Oct 2011 05:35:48 -0000
Antwort löschenMein lieber Andy78, es betrübt mich Dich in Trauer und Bitternis entlassn zu haben. Anlass zu solch einem Zustand gegeben zu haben ist nicht wie eine glühende genußvolle Errektion, sondern bricht mir mein graziles Herzlein in tausende und abertausende Stücke. Verzei mir bitte. Daher habe ich mir die unsagbare Mühe gemacht, meinen Kommentar unter der erdrückendende Anklage Deiner Kritik einer Revision zu unterziehen. Besonders der Punkt mit den "visuell beeindruckenden Bildern *grunz*" verdiene mehr Punkte... Auch schreibst Du sehr imprägnierend, dass Du meine Bewertung wenig nachvollziehen kannst. Zur Unterstreichung Deiner Kritik betonst Du, dass keines der gewählten Adjektive den FIlm adäquat beschreiben. Hm, zählen wir mal gemeinsam die enthaltenen Adjektive: (1) androgyn, (2) wie ein Flickenwerk (3) schwach und (4) langweilig. Vier Adjektive konnte ich zählen. Stimmt das? Gut. Hmm, also es stimmt tatschlich, wenn ich mir die Zustandsbeschreibungen anschaue, dann muss ich sagen. So ganz treffen die das Ziel nicht. Daher korrigiere ich meine Beschreibung unter dem süßen EInfluss Deiner zartbeseideten Seele.
Unten eine zweite korrigierte Version, NUR für Dich! Bussi, Dein Soz!
Sozionaut Sun, 02 Oct 2011 06:00:21 -0000
Antwort löschenFolgender Kommentar ist NUR für Andy78:
Die beiden Hauptdarsteller vereinen männliche Instrumentalität und weibliche Expressivität in einer einzigen Persönlichkeitsdimension, so sehr, dass die Grenzen der sozialdefinierten Geschlechtlichkeit, der phänomenalen Geschlechtsrollenorientierung mit einem hohen ästhetischen Auffand stellenweise fließend überschritten werden. Das Zwillingspaar verfügt über paranormale Fähigkeiten, wie Telekinese und Telepathie. Ansonsten leidet anscheinend zumindest einer der beiden an einer ausgeprägten soziopathischen Mordlust. Auf dem Weg die fehlende emotionale Anteilnahme am Mitmenschen zu sondieren unternehmen die paranormalen Zwilinge anschauliche Experimente an Menschen. Die dabei entstehende Bilder sind visuell sehr beeindruckend und stehen Dokumentation von National Geographic im Nichts nach.
Die Handlung reiht sich perfekt angepasst und monolithisch von einer Szene zum Anderen an, wirkt "starkgewollt" und "spannungsorientiert". Dieser Film verpasst man auf jeden Fall die oscarreife um Atomabstände, wenn im Metermaß gemessen werden sollte...
Sozionaut Sun, 02 Oct 2011 06:00:54 -0000
Antwort löschenAch ja, die Bewertung habe ich auch korrigiert von 3,0 auf 3,5. Vielen Dank nochmal für Deinen Hinweis. :-*
Andy78 Sun, 02 Oct 2011 12:30:01 -0000
Antwort löschenEine Steigerung um 0,5; ein Kommentar, der nun auch seinen Namen verdient und die Bestätigung meiner Vermutung: Ja, er kann es besser und mag nur nicht seinen Ruf gefährden.... ! Und schon hat sich meine Intervention gelohnt! :)
P.S. 1.Nur da du fragst, ob es stimmt...Ich glaube "Flickenteppich" zählt streng genommen zu den Nomen und nicht zu den Adjektiven, obwohl es den Film irgendwie auch unzutreffend zu beschreiben versucht...;)
P.S. 2 Wenn die Hauptsdarsteller "männliche Instrumentalität mit weiblicher Expressivität vereinen", heißt das etwa, sie morden nur, weil Frauen von Natur aus böse sind, oder weil die beiden mit dem brav gezogenen Seitenscheitel etwas wie Mädchen aussehen? ;)
P.S. 3 Dann miss doch einfach nicht im Metermaß....;)
Jedenfalls nochmal ein freudiges Danke für die sonntäglich früh überarbeitete Version...Ein schöner Start in den Tag, wenn man weiß, dass man was in der Welt bewirken kann...:)
Sozionaut Sun, 02 Oct 2011 12:34:50 -0000
Antwort löschenIch geh jetzt grillen! :-) :-*
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Andy78 Sun, 02 Oct 2011 12:37:07 -0000
Antwort löschenDit machste richtig bei dem geilen Wetter! Bin in Gedanken bei dir...;)
mr.martini Mon, 19 Dec 2011 19:01:01 -0000
Antwort löschen"starkgewollt"
Trifft den Nagel auf den Kopf :-)