John Carpenter's The Ward

The Ward (2010), US
Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 29.09.2011

4.9 Kritiker
18 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
313 Bewertungen
57 Kommentare
The Ward
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von John Carpenter, mit Lyndsy Fonseca und Amber Heard

Der Fürst der Finsternis is back – in John Carpenters neuem Gruselfilm The Ward wird Kristen (Amber Heard) verwirrt und ohne Erinnerung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Versuche ihres Arztes Dr. Stringer (Jared Harris) sie wieder in die Realität zurück zu holen, zeigen keinerlei Wirkung. Statt einer Besserung ihres Zustands, scheint sich ihre Psychose noch weiter zu verschlechtern. Sie beginnt überall im Krankenhaus Geister zu sehen. Die Flucht ist in ihren Augen die einzige Rettung…

John Carpenter, der Altmeister des modernen Horrorfilms, kehrt nach zehn Jahren wieder auf die große Leinwand zurück. In den letzten Jahren war Carpenter als Regisseur ausschließlich für die US-Serie Masters of Horror tätig, während seine Arbeit im Kino sich auf das Produzieren von Remakes seiner alten Klassiker beschränkte; wie beispielsweise bei The Fog – Nebel des Grauens Halloween oder demnächst Escape From New York. (AK)

  • 37795279001_986131928001_vs-986128756001
  • 37795279001_741085604001_ari-origin05-arc-582-1294396793081
  • John Carpenter's The Ward - Bild 4858829
  • John Carpenter's The Ward - Bild 4858843
  • John Carpenter's The Ward - Bild 4858857

Mehr Bilder und Videos zu John Carpenter's The Ward


Cast & Crew


Kritiken (14) — Film: John Carpenter's The Ward

BuzzG: mannbeisstfilm.de BuzzG: mannbeisstfilm.de

Kommentar löschen
5.0Geht so

Gerade für einen echten Fan tut es weh, diese abschließenden Worte zu verfassen:
Der einstige Leinwand-Held hat mit seiner neuesten Arbeit vielleicht keinen wirren Totalausfall wie „Ghosts Of Mars“ abgeliefert, aber gibt sich dafür schlicht mit einem absolut mittelmäßigen 08/15-Schocker zufrieden, über welchen man sich vermutlich nur halb so sehr ärgern würde - wüsste man nicht, dass der verantwortliche Regisseur eigentlich zu weit mehr als diesem Spukstündchen im Stande gewesen wäre.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

Kommentar löschen
5.5Geht so

Was also trotz einiger guter Momente bleibt, ist eher eine SUCKER PUNCH-ähnliche Folge "Chicks in der Klapse", in beiden Fällen mit verkorkstem Schluss. Wenigstens hatte THE WARD auf dem Weg dort hin mehr zu bieten. Und so kann man ihn getrost unter folgender Rubrik ablegen: Kann man sehen, muss man aber nicht. Im Vergleich zu GHOSTS OF MARS und VAMPIRES natürlich dennoch eine Steigerung um 350%.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

KultHit.de: KultHit.de

Kommentar löschen
3.0Schwach

Seit zehn Jahren hat John Carpenter, der (Alt-)Meister des Horrors, keinen Film mehr gedreht. Mit „The Ward“ wollte er sich furios zurückmelden, doch so richtig geglückt ist ihm das nicht. [...] Man mag kaum glauben, dass der Regisseur das tatsächlich ernst meint. Mit der Auflösung (dem Ende des Films) wollte John Carpenter wohl beweisen, dass er längst nicht zum alten Eisen gehört und deshalb ein modernes Finale liefert. [...] Wie hübsch sie ist (Amber Heard), kann man nicht oft genug erwähnen. Nur leider spielt sie ihre Rolle nicht überzeugend, vermag es nicht, den Film zu tragen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

Kommentar löschen
3.5Schwach

In einer Nervenheilanstalt, in der Patienten mit inhumanen Methoden malträtiert werden, spuckt eine Geist herum und sorgt für Grauen. Mäßig spannender Genrefilm, der nach einem atmosphärisch stimmigen Intro die Versatzstücke des Irrenhaus-Sujets allzu konfus in einer Geschichte verwurstet, der es komplett an Logik fehlt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

brok.landers

Antwort löschen

..ein Geist spuckt rum.. is ja ekelhaft, so ein Ferkel!! ;-)


Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Carpenter entführt den Zuschauer in eine psychiatrische Anstalt in den 1960er Jahren - und zwar aus den gleichen Gründen wie Zack Snyder in Sucker Punch: Weil die therapeutischen Folterkammern dieser Zeit wahrhaft furchteinflößend sind. Und im Grunde genommen sind dies auch die einzigen furchteinflößenden Elemente des Films.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

Selbst nach den Standarts eines Frauen-Hintern-Gittern-Filmes ist John Carpenter's The Ward eine äußerst frauenfeindliche Horrorshow geworden. Es wird zwar auf die übliche Notgeilheit gegenüber den gefangenen Frauen verzichtet, nichtsdestotrotz gibt es im Film eine pflichtbewusste Hingabe, sie aufzuspießen, zu braten und aufzuschlitzen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Werner Busch

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Vermeintliche, kindliche Befindlichkeiten des Drehbuchs und/oder der schauspielerischen Darbietungen entpuppen sich im sehr schönen Finale des Films als durchaus kalkuliert. Mit gut gesetzten Schockmomenten und deren ansprechender Bebilderung kann The Ward insgesamt als Old-School-Movie durchaus überzeugen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Flibbo: wieistderfilm.de

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

[...] In den letzten Jahren, in denen er sich weitestgehend zurückzog, scheint Carpenter so einiges nicht mitbekommen zu haben. Sein schlichter Anstalt-Thriller ist nämlich von vorne bis hinten überholt. Eine abgegriffene Auflösung, die man mit ein wenig Genreerfahrung, auch dank der flachen Charaktere, eine Meile gegen den Wind riecht, und das Standardende zum Augenverdrehen kann der Regisseur auch dadurch nicht wieder gut machen, dass er sich mit Folterkeller-Einschüben dem vermeintlich aktuellen Trend anbiedert. Es sei verziehen, dass der ‚Geist‘ gen Ende immer weniger bedrohlich wirkt, je mehr man von ihm sieht, das geht den meisten seiner Art so. Nicht freigesprochen wird der Film jedoch von der Anklage, dass er mit seiner Grundidee rund zehn Jahre zu spät kommt. Horror-Grünschnäbel werden hier allerdings solide unterhalten.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Dieser abgelaufene Horrorquark bedient sich bei bekannten Geschlossenen-Anstalts-Dramen wie „Einer flog übers Kuckucksnest“ oder „Girl, Interrupted“. Um den nötigen Schreck-/Geil-Faktor gerecht zu werden, wird „The Ward“ mit nervigen Darstellerinnen, bekannten J-Horror-Elementen und lüsternen Dusch-Shots aufgeweicht. Inhaltlich passiert wenig: Eine zerfledderte, ungewaschene Irre terrorisiert eine Gruppe Meschugge-Girlies. Am Ende ist alles ganz anders als gedacht – Blödtwist-Alarm! Dieser unterdurchschnittliche Kram soll mit dem Namen des Auftragsregisseurs aufgehübscht werden. Aber klappt das noch? War John Carpenter vor Jahrzehnten eine echte Hausnummer im Horror-Bereich, so tendiert sein Marktwert aufgrund der gnadenlosen Flop-Anreihung in den vergangenen Jahren (oder waren es Jahrzehnte?) gegen Null. Ein Carpenter-Film? Das ist heute vielmehr eine Warnung. Der Mann hat bei mir keinen Kredit mehr. Und „The Ward“ ist ein weiterer Sargnagel für Carpenters Karriere.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Carpenter hat sich hier für sein Comeback einen simplen Schocker ausgesucht, durchaus eine seiner Stärken. Doch während seine Klassiker wie HALLOWEEN und THE FOG gerade ihrer vordergündigen Einfachheit wegen Carpenter zu Hochform antrieben, möchte THE WARD mehr: Er will, ganz zeitgemäß, die große Wendung, das Geheimnis, den Twist. Und das liegt Carpenter offenbar nicht. Was hier am Ende als große Auflösung präsentiert wird, verrät Carpenter nicht zuletzt mit seiner Inszenierung schon nach einer halben Stunde. Wer James Mangolds IDENTITY gesehen hat, wird sich zusätzlich auf ein gehöriges Déjà Vu einstellen müssen. Die etwas hilflosen Versuche, sich mit Torture Porn-Einwürfen dem Zeitgeist anzubiedern, können auch nicht verschleiern, daß diese Story als TWILIGHT ZONE-Episode bequem hätte auserzählt werden können.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 18 Antworten

Hisayasu S

Antwort löschen

Du verwechselst Kritiken mit Stiftung Warentest-mäßigen Meinungspostulaten. Aber jut, lassmers.


Andy78

Antwort löschen

Amen...;)


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Netter Twistorama-Gruselfilm, der als Debüt eines jungen Regisseurs eine unterhaltsame DVD-Premiere abgeben würde. Inszeniert von einem ehemaligen Genregenie, das mit Meisterstücken wie "The Fog" oder "Escape from New York" einst sowohl das Horror- als auch Science-Fiction-Kino bereicherte, ist ein banaler Psychothriller wie "The Ward" hingegen nur ein weiteres Armutszeugnis in der seit 30 Jahren mit mehr oder weniger filmischem Crap stagnierenden Karriere John Carpenters. Den Verlust von visueller Präzision mag man noch verknusen (Dean Cundey, wir vermissen dich), immerhin teilt Carpenter dieses Schicksal mit diversen Genrekollegen, deren Arbeiten die ästhetische (digitale) Wende des Kinos wohl einfach nicht überstanden haben, aber Himmel hilf: Einen so derart pappigen Stoff hätte der frühere Meister in Filmen seiner Hochphase bestenfalls noch während der Exposition (komplett) abgewickelt. Hilflos und vollkommen deplatziert wirken die Versuche, an aktuelle Genreströmungen anzuknüpfen (lästiges Torture-Porn-Gewusel, vgl. auch Dario Argentos "Giallo"), befremdlich und unwürdig das Kleben am schwachsinnigen Plot (inklusive Erklärbär). Und dann, ganz kurz, blickt sie hier und da tatsächlich mal durch, die einstige Brillanz Carpenters. Momentweise. Irgendwie komisch.

15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Apokalyptischer Reiter

Antwort löschen

Oh doch so schlecht, Carpenter macht schon ne komische Zeit durch....


Mr Vincent Vega

Antwort löschen

Schlecht nicht, aber eben auch weit weg von gut bzw. dem, was Carpenter mal zu leisten imstande war.


Spideragent: http://darkagent.blog.de/

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Mit diesem Film meldet sich zehn Jahre nach seinem letzten Film "Ghosts of Mars" (der übrigens ziemlich schlecht war) eine wahre Horrorfilmlegende zurück: John Carpenter. Der Veteran, der bei Klassikern wie "Halloween", "Dark Star", "The Fog", "Die Klapperschlange", "Das Ding aus einer anderen Welt", "Christine" und noch einigen Genrehighlights mehr Regie geführt hat, hat seinen Job anscheinend weder an den Nagel gehängt, noch in irgendeiner Form verlernt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

The Ward ist nicht so einfach gestrickt, wie der Aufbau vortäuscht. Der Film ist glücklicher damit, in seinen Grenzen gut zu sein, als bahnbrechend daherzukommen. Mit Joe Dante und John Landis zurück im Sattel ist Carpenters Rückkehr schön anzuschauen. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

Kommentar löschen
5.5Geht so

Die technische Expertise hat er sich bewahrt, die persönliche Hingabe, die Lust am Erzählen eines Gruselmärchens, wie dem, dass The Fog einleitet, dem Komponieren eines eindringlichen Soundtracks scheint indes verloren. In weniger als 90 Minuten sind der Regisseur und sein Hauptfigur am gleichen Anfangs- und Endpunkt angelangt. Dem letzten gelungenen Carpenter-Film, auch nach The Ward. In the Mouth of Madness.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (43) — Film: John Carpenter's The Ward

Kommentar schreiben
Sortierung

Shurly

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

Den einen Punkt hat er sich ja verdient. Bin schließlich nicht eingeschlafen & ärgere mich nich vollkommen darüber, den Film gesehen zu haben.
Aber sonst ist der Film nun wirklich...einfach langweilig.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zichi03

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Selbstkastration einer Horror Legende!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

potatosoup

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Na das hat doch überaschender Weise Spaß gemacht. Da habe ich aber schon weitaus größeren Mist gesehen. Kann man ja beinahe weiterempfehlen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Benner

Kommentar löschen
Bewertung3.5Schwach

Carpenter in allen Ehren, aber das war leider der totale Griff ins Klo. Nicht die Geringste Spannung zu erkennen und auch generell eher nervige Handlung. Die aufgezwungene Twist zum Ende hin ist auch ausgelutscht und kann nicht Punkten. Sich ein paar hübsche Mädels zu schnappen und die in ein Irrenhaus zu verfrachten hat schon bei "Sucker Punch" nicht funktioniert, und auch bei "The Ward" reicht das nicht aus, um einen gelungenen Film abzuliefern.
Drum vergess ich den Film lieber wieder ganz schnell und denk bei dem Namen Carpenter einfach wieder an seine Klassiker aus den vergangenen Zeiten.

10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sven82

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

gar nicht so schlecht nur leider...

*Achtung Spoiler*

...den kram mit den multiplen persönlichkeiten schon zu häufig gesehen

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

graveyardstory

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Was für eine Enttäuschung, sowas von langweilig...
Und da ich bis zuletzt gehofft habe dass noch was passiert oder der Film an Spannung zunimmt bin ich sogar bis zum Ende des Films im Saal geblieben - das hätte ich mir sparen können denn selbst die Auflösung bringt keine neuen Erkenntnisse mehr.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

xXxWantedxXx

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Man sollte aufhören, wenn es am schönsten ist.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Hetarene

Antwort löschen

Da war Amber Heard aber erst 10, ich glaube das würde mir auch nicht gefallen ;)


xXxWantedxXx

Antwort löschen

Um die anderen Spätwerke von Carpenter hab ich bisher zum Glück einen großen Bogen gemacht.


FordFairlane

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Wie kann es sein das unser Fürst der dunkelheit John Carpenter so einen dämmlichen und langweiligen Mist abliefert? Ich meine der Mann ist verantwortlich für Filme wie "Halloween", "The Thing" oder "Big Trouble in little China". Und nun nach Jahren abwesendheit im Filmgeschäft dreht er diesen Film, der noch nichteinmal spannend ist oder auf dem Sektor irgendeine Erneuerung darstellen würde. Hier gibt es wirklich nur eine ausgelüschte Story zusehen, welche auch noch Szenen zubieten die in anderen Carpenter Filmen vorzufinden waren. Ich bin sehr enttäuscht! Von meinem Filmemacher Nr. 1

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Amaya

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Also ich fand den Film klasse. Wahrscheinlich deshalb, weil ich nicht viel erwartet habe da solche storys ja eigentlich schon ziemlich ausgelutscht sind.
Und ich gebs zu: Nicht alle Filme von John Carpenter haben mir gefallen.

Aber dieser Film, auch wenns mir relativ schnell klar wurde wie der film enden wird, hat mir einfach total gefallen! Weiß nicht wieso, aber die opening credits waren schon genial und vor allem die Musik!
Der Geist war ziemlich billig, aber spannend war der film allemal.
Werde den mir auf jeden Fall noch einmal ansehen!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Sozionaut

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Und wieder ein Alles-Horror-ist-im-Kopf-Film. Die Thematikl öde, abgedroschen und gähnend langweilig.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Film

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

"The Ward" hat mich geschockt. Und das in allerlei Hinsicht. In erster Weise schockt und schüttelt es mich, das 'der' John Carpenter uns da einen so unschaurigen Film, der jedoch eine Story mit viel Gruselpotenzial besitzt, hinklatscht. Ich meine, diese Klischeefallen müssten mal so langsam bekannt sein. Und wie man sie umgeht, mhmm, joar, das sollte so ein Altmeister auch eigentlich wissen. Außerdem schockt's, wie oft ich so gar nicht geschockt war. Bin nicht der Nervenstärkste, doch grade mal ein Schocker hat mich eiskalt erwischt. Und auf den musste ich ziemlich lange warten. Die Inszenierung war also, wie soll man sagen, nein, nicht unbedingt schlecht, einfach nur altbacken. Die berühmten Musikeinlagen um Spannung zu erzeugen kennt jeder, das berühmte auftauchen der Kreatur hinter dem Rücken der Protagonisten kennt jeder. Kennt jeder! Will keiner! Schockiert bin ich auch von den extrem billig ausgesuchten Schauspielern - bis auf Amber Heard! Sie ist meiner Meinung nach einer der besten weiblichen Horrordarstellerinnen, die sich jedoch nicht für alles hingeben lassen sollte. Klasse Auftritt von ihrer Seite. Jedoch wunderts mich was da so für Weiber in der Klapse rumlaufen, scheinen ziemlich aufgetackelte Tussies zu sein. Man hat da ja auch anscheinend genug Zeit um sich zu schminken. Und zum scheiße labern kommen die auch oft genug. Und zu guter letzt der größte Schock. Das Ende. Ha, da wollte man noch mit einem scheinheiligen Twist überzeugen, doch rutscht sowas von derbe auf dem Glatteis aus. Bitter, John, bitter. Du warst mal gut.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

arues

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

The Ward

Bevor ich etwas zu dem Film sage, möchte ich hier meinem Ärger Luft machen!

Kennt jemand hier Herrn Hasko Baumann? Er ist Regisseur, Autor und Co-Herausgeber von Das Manifest. Unter dem Namen Julio Sacchi schreibt er Filmkritiken und ich habe mir, bevor ich den Film gesehen habe, ein Review von ihm dazu durchgelesen. Das hätte ich besser lassen sollen (ihr auch, die betreffende Kritik findet ihr hier nämlich bei Moviepilot)! Denn er schreibt folgendes (den Teil, der mich so ärgert, habe ich ausgespart, es besteht also hier keine Gefahr, zu lesen):

"...Was hier am Ende als große Auflösung präsentiert wird, verrät Carpenter nicht zuletzt mit seiner Inszenierung schon nach einer halben Stunde. Wer __________ gesehen hat, wird sich zusätzlich auf ein gehöriges Déjà Vu einstellen müssen..."

Statt einem Unterstrich steht im Original natürlich der Titel des Films, der so gut wie genauso endet, wie The Ward. Unglaublich! Man, hat mir das den Film vermiest. Und nein, ich wäre vermutlich nicht schon nach einer halben Stunde auf den Twist gekommen.

Was haltet ihr davon? Ich sage, dass ist eine riesen Sauerei! Wenn ich irgendwo User Kritiken lese, und so etwas passiert, ist das schon sehr ärgerlich, aber von Kritiker Seite, ist das untragbar!

Nun zum Film. John Carpenter hat nach langer Zeit mal wieder einen Film am Start. Da mag man große Erwartungen haben, besonders als Horrorfan. Das Szenario: ein paar junge Mädels sind in der Klapse und dort rennt ein Geist herum, der es auf die Leben der hübschen (in der Hauptrolle die zuckersüße Amber Heard) abgesehen hat.

Das ganze Psychatrie Setting erinnert ein bisschen an Sucker Punch (nein, das ist nicht der von Sacchi gespoilerte Film). Das es einen speziellen Twist gibt, ist wohl auch der Moderne geschuldet und Carpenter unterwirft sich dieser. Sei's drum. Atmosphärisch ist der Film nicht schlecht und bietet durchaus ein paar gute Schreckmomente. Die Erwartungen, die ich im Vorhinein hatte, kann Carpenter allerdings nicht erfüllen. Die Story ist uninteressant, und viel lieber hätte ich einen etwas altmodischer drein kommenden Film gesehen, ist ja auch wieder hip.

Da aber im Horrorbereich zuletzt nicht viel Gutes kam, und ich schon eine menge Schund gesehen habe, hatte ich durchaus einen unterhaltsamen Abend mit The Ward. Wäre da nicht...

Demnächst halte ich's so wie eigentlich üblich, und spare es mir vorab Kritiken durchzulesen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

felifee

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Spoiler

Am Anfang dachte ich "joah, das kann noch was werden", aber der Mittelteil des Filmes konnte nicht wirklich einen Spannungsbogen aufrechterhalten. Das Ende kam zwar überraschend, aber von der Art her hat mit "Identität" doch viel besser gefallen - schade, denn der Cast hätte viel mehr geschafft!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

neenchen

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Spoileralarm!

John Carpenter war lange untergetaucht und eine Sache hat er gewiss nicht gemacht, nämlich sich mit dem Genre und dessen Entwicklung beschäftigt. Alles in dem Film erscheint bekannt und es wirkt sogar wie eine fast exakte Kopie von „Identität“, nur dass es in eine andere Zeit und Rahmen verlegt wurde. Dementsprechend ließ der Film etwas an Spannung vermissen. Dadurch dass einem die Lösung recht schnell bewusst war, konnte man mit den einzelnen Charakteren nicht richtig mitfiebern. Die Schauspieler spielen aber alle solide und die Musik fand ich wirklich gut gemacht. Man kann nur hoffen, dass sich Carpenter bewusst an den anderen Filmen orientiert hat und dieses Thema für ein jüngeres Publikum aufwärmen wollte. Oder er wollte uns wirklich nur schreiende, hübsche, brutal sterbende Mädchen präsentieren.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

nagisa

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

The Ward hat mich stark an einen anderen Film erinnert, den ich hier nicht erwähnen will, weil ich sonst zu viel von der Handlung verraten würde. Die Geschichte bietet nicht viel neues, sodass es auch keine wirklichen Überraschungen gibt. Die Schreckmomente sind immer häufiger aber auch immer auf die gleiche Weise aufgetreten, sodass diese irgendwann eher nervig und lächerlich wurden. Amber Heard macht ihre Sache als Hauptfigur Kristen ganz gut. Emily (Mamie Gummer) ist allerdings die einzige, der ich abnehmen würde, dass sie in eine Klinik gehört. Mir bleibt nichts mehr zu sagen, als dass ich irgendwie mehr vom „Altmeister des modernen Horrorfilms“ erwartet hätte.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Avantgarde83

Antwort löschen

der Film ist unterirdisch schlecht...ich frage mich, warum die überhaupt solche Filme drehen. Verschwendung von Ressourcen, aber völligst! :-D Da sehnt man sich nach Zeiten von Shining und Co. zurück...


lieber_tee

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Psychiatrie-Geister-Film von der Stange mit einem Storytwist im Sonderangebot. Ach, der ist von John Carpenter, ist mir gar nicht aufgefallen...

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

horro

Antwort löschen

Befürchte, das wird ähnlich wie bei den letzten Filmen von Wes Craven ... enttäuschend. Amber Heard ist halt oft hübsch anzuschauen, schauspielerisch aber eher beschränkt. Werd mir den wohl trotzdem anschauen ... leicht vorbelastet.


lieber_tee

Antwort löschen

Deine Befürchtungen kann ich bestätigen. Bei den großen Altmeistern des Horrors ist die Luft raus. Craven, Carpenter, Argento, Romero (mit Einschränkungen) drehen sich nur noch um sich selbst. Das ist aber eigentlich auch o.k. Die hatten ihre Zeit... Als Fan kann man aber immer noch mal rein schauen, halt nicht zu enttäuscht sein...


VisitorQ

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Bis zu einem gewissen Zeitpunkt hat mir der Film durchaus gefallen. Ich fand die Charaktere nett, die Atmosphöre gelungen und auch wenn es kein richtiger Horrorfilm war (eher ein Gruseldrama) konnte mich the ward überzeugen... Doch dann habe ich das Ende kommen sehen und ich habe gebetet, dass es nicht so kommen würde wie ich es geahnt habe... Leider kam es aber so wie erwartet und das tat weh, oh. Es tat so weh.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Moschno

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

John Carpenter Filme haben meistens das Problem, das John Carpenter sie macht. Dies ist dann ungefair so, wie ein Topf Suppe mit einem Kilo Salz drin.
Bei "The Ward" hält sich diese Carpenter-Note in Grenzen und ist mehr als eine Art wohltuende, fast anregende, Süße im Hintergrund zu spüren.

Das macht diesen Film sehenswert.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Anavrin

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Was macht er denn der Wes ..fad, träge nix Halbes und nix Ganzes. :(

Ich mag seinen Oldschoolstil wirklich sehr, aber das reisst diesen überflüssigen Plot auch nich raus. Für Neulinge in dem Genre und seichte Mädchengruselabende beim Nägellackieren.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

SoulReaver

Antwort löschen

Das geht! Siehste doch :D.


Anavrin

Antwort löschen

Ach Shit Leute hab Fieber, Im very Sorry :D Lass ich jetz trotzdem einfach mal stehn!


KlapTrap

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

THE WARD ist einer dieser Horrorfilme die während ihrer Laufzeit nur leidlich, und wenn überhaupt durch ihr Ende funktionieren.
Die eigentliche Narration ist leidlich originell - was jedem der kurz die Inhaltsangabe überfliegt, sofort klar sein sollte – aber sie funktioniert wenigstens einigermaßen.
Das Personal ist bemüht und sogar relativ gut für einen derartigen Genreeintrag, und die Produktion liegt ganze Etagen über Carpenter-Verbrechen wie zb. GHOSTS OF MARS.
Die wirkliche Schwierigkeit THE WARD in Worten einzufangen, liegt dementsprechend schon in meinem Einleitungssatz begründet.
In genretypischen, gegenkollorierten Flashbacks sehen wir einmal mehr, wann wir wo und weshalb auf das Glatteis geführt worden sind.
Hier jetzt das Problem :
Ohne diesen Kniff wäre THE WARD nur ein unterdurchschnittlicher Irrenhaus-Grusler.
Mit ihm aber auch !
Zum Einen ist es mit Filme die nur durch eine Umdeutung ihres Plots funktionieren oftmals so, das sie bei einer erneuten Sichtung erstaunlich schnell an Spaß und Bedeutung verlieren.
Zum Anderen fallen markerschütternde Plottwists höchstens einmal pro Dekade vom Himmel, und THE WARD bedient sich ungeniert bei einer ganzen Armada an Filmen, denen schon selbst seit Hitchocks PSYCHO nichts mehr eingefallen ist, als diesen Urknall in allen erdenklichen Arten zu variieren.
Was an sich noch kein Verbrechen wäre.
Werke wie FIGHT CLUB, MEMENTO oder auch THE CRYING GAME haben erfolgreich an dem ewigen Identitäts-Karussel gedreht, und bewiesen das man eine Menge aus diesem Thema herausholen kann.
Und – vor allem – das man seine Relevanz TROTZ des Twists behalten kann, wenn denn der restliche Überbau auch für sich alleine bestehen kann.
THE WARD allerdings fällt ohne seine Ende nicht nur komplett in seine Einzelteile, ihm fehlt auch der Wille oder das Genie, etwas Neues zum ewigen Verwirrspiel beizutragen.
In Fakt ist sein Ende eine exakte „Eins zu Eins“-Kopie eines extra nicht genannten Filmes, der ebenfalls schon „nur“ auf den Schultern von Robert Bloch stand (Autor v. PSYCHO).
Und wie eigenständig kann ein Werk sein, das schon bei der einfachen Erwähnung eines weiteren Filmes (in einem Reviewtext !!) komplett in sich zusammenfallen, und jeglichen Spaß aus seiner Sichtung herausnehmen würde.
Für Filmfreunde die die letzten zehn Jahre komplett im Koma verbracht haben – oder sich nur sehr selten in diesem Genre aufhalten – mag der Film so noch einigermaßen funktionieren, allen anderen kann hier – vor allem im Hinblick auf die wirklich detailgetreue Reproduktion – eigentlich nur ein „Frechheit“ über die Lippen kommen.
So kann man THE WARD im Endeffekt nur anrechnen, das er funktioniert (auf einer rein handwerklichen Ebene) und einem wenigstens dieses Mal kein Mitleid mit seinem Regiesseur empfinden lässt.
Und das ist, im Angesicht von Carpenters bisherigen Selbstdemontage, ja auch schon eine kleine Leistung.
....
Übrigens :
Dieses Review ist nicht von KlapTrap geschrieben worden, sondern von KlapTrap seinerihrer Oma.
Die ist zwar auch schon tot, liegt aber gut konserviert bei Sözeys unterm Sofa.
*BUH !*

18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

KlapTrap

Antwort löschen

Bis heute erstaunt es mich, das nie Jemand auf die Idee kam, Blochs eigene Fortsetzung zu PSYCHO zu verfilmen.
Das eigentliche Buch ist zwar meilenweit vom Erstling entfernt, hätte aber gut in die PSYCHO-Serie gepasst, die ja sowieso mehr und mehr zu einem Slasher mutierte.


doctorgonzo

Antwort löschen

Der dritte Teil "Psycho House" war damals (1992) mein erster Kontakt mit derartiger Literatur. Bis dahin hatte ich von "Psycho" nur durch eine "ALF" Folge erfahren.


Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch