John Carpenter's The Ward

The Ward (2010), US Laufzeit 88 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 29.09.2011

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4.6
Kritiker
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von John Carpenter, mit Lyndsy Fonseca und Amber Heard

Der Fürst der Finsternis is back – in John Carpenters neuem Gruselfilm The Ward wird Kristen (Amber Heard) verwirrt und ohne Erinnerung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die Versuche ihres Arztes Dr. Stringer (Jared Harris) sie wieder in die Realität zurück zu holen, zeigen keinerlei Wirkung. Statt einer Besserung ihres Zustands, scheint sich ihre Psychose noch weiter zu verschlechtern. Sie beginnt überall im Krankenhaus Geister zu sehen. Die Flucht ist in ihren Augen die einzige Rettung…

John Carpenter, der Altmeister des modernen Horrorfilms, kehrt nach zehn Jahren wieder auf die große Leinwand zurück. In den letzten Jahren war Carpenter als Regisseur ausschließlich für die US-Serie Masters of Horror tätig, während seine Arbeit im Kino sich auf das Produzieren von Remakes seiner alten Klassiker beschränkte; wie beispielsweise bei The Fog – Nebel des Grauens und Halloween oder demnächst Escape From New York. (AK)

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: John Carpenter's The Ward

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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4.0Uninteressant

[...] The Ward ist so etwas wie ein Lebenszeichen des lange Jahre im vermeintlichen Ruhestand befindlichen John Carpenter und trägt deutlich dessen Handschrift. Zweifelsohne konnte er sich in der Vergangenheit ein Repertoire kultiger Streifen zu eigen machen, für die er verantwortlich zeichnete und für die man ihn in entsprechenden Kreisen noch heute verehrt, doch diese Erfolge liegen lange zurück und dieser Film zeigt letztlich auch, warum dies so sein könnte und enttäuscht leider mit seiner uninspirierten Geschichte und dem faden Beigeschmack des zwar stimmungsvollen, aber heutzutage eben kaum noch überraschenden Charmes eines 80er-Jahre-B-Movie-Horror-Streifens. [...]

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SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

[...] Das erste, was „The Ward“ nach dem Abspann hinterlässt, ist das Gefühl der Profillosigkeit. Würde der Name John Carpenter nicht als Regisseur vermerkt sein, so könnte man meinen, es hätte sich mal wieder ein namenloser Neuling am Horror-Genre versucht, aber musste sich dem miserablen Script nach wenigen Minuten bereits geschlagen geben. Und da liegt schon das größte Problem von „The Ward“: Das Drehbuch von Michael & Shawn Rasmussen ist derart verstaubt, dass sich jeder Antiquitätenhändler bei der bloßen Betrachtung grinsend die Hände reiben würde. Altbekanntes wird nicht gekonnt auf die heiße Platte gestellt und danach mit ordentlich Zunder dem Zuschauer serviert, sondern zu einem lauwarmen Aufguss vergangener Zeiten geformt. Dabei war das Setting der alten Psychiatrie sicher kein schlechter Drehort, um die Geister wieder spuken zu lassen und die labilen Patientinnen mit ihrer Todesangst in den Überlebenskampf zu schicken. Carpenter reiht eine austauschbare "Grusel"szene an die nächste, beweist dabei keinerlei Talent für das Erzeugen einer fesselnden Atmosphäre und die schnöde Abwechslungslosigkeit, die uns hier geboten wird, lässt alle einstigen Akzente Carpenters schmerzlich vermissen. Das Desinteresse an den Figuren wächst mit jeder Minuten und die Patientinnen, die immer akkurat geschminkt sind, erweisen sich als charakterlose Schlaftabletten, die in ihrer erzwungenen Art und Weise nur noch von dem furchtbar dummen wie vorhersehbaren Finale getoppt werden. [...]

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jollyroger

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Ja, Carpenter hat jeglichen Swag verloren, zum Heulen..:(


SoulReaver

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Ja, wirklich traurig....:(


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Oh John. Wie gerne würde ich seinen ersten Kinofilm seit über zehn Jahren mögen, aber leider ist The Ward tatsächlich ein erschreckend abgenudelter und spannungsfreier Abklatsch von besseren Werken. Was nichtmal an den Schauspielern oder der Kameraarbeit liegt, die solide Arbeit verrichten. Es ist die unoriginelle Inszenierung, der Rückzug auf schlappe Buh-Effekte und verschämte Gore-Momente, die verhindern das bei The Ward je sowas wie Spannung aufkommt. Der Plot-Twist den man auch schon dutzendfach besser gesehen hat, verpufft ungenutzt genau wie das Interesse des Zuschauers an den Figuren. Shame und schade, wenn ein so wunderbarer Regisseur wie Carpenter so ödes Zeug abliefert. Vielleicht sollte er doch lieber wieder TV-Arbeiten Masters of Horror drehen, denn die Werke waren deutlich interessanter als das was er hier hinlegt.

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Tytus

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@Batzman Dito irgendwie gibt es bei Carpenter viele unterdurchschnittliche Filme und dann einfach Geniale. Der hier ist nicht Genial XD


Baumkopf Holzfaust

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ja klar, aber wie alt ist "The Thing"? UNd Christine ist mein Favorit bei seinen Sachen. Aber seit 20 Jahren macht er eigentlich nur noch Mist.


BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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5.0Geht so

Gerade für einen echten Fan tut es weh, diese abschließenden Worte zu verfassen:
Der einstige Leinwand-Held hat mit seiner neuesten Arbeit vielleicht keinen wirren Totalausfall wie „Ghosts Of Mars“ abgeliefert, aber gibt sich dafür schlicht mit einem absolut mittelmäßigen 08/15-Schocker zufrieden, über welchen man sich vermutlich nur halb so sehr ärgern würde - wüsste man nicht, dass der verantwortliche Regisseur eigentlich zu weit mehr als diesem Spukstündchen im Stande gewesen wäre.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Was also trotz einiger guter Momente bleibt, ist eher eine SUCKER PUNCH-ähnliche Folge "Chicks in der Klapse", in beiden Fällen mit verkorkstem Schluss. Wenigstens hatte THE WARD auf dem Weg dort hin mehr zu bieten. Und so kann man ihn getrost unter folgender Rubrik ablegen: Kann man sehen, muss man aber nicht. Im Vergleich zu GHOSTS OF MARS und VAMPIRES natürlich dennoch eine Steigerung um 350%.

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KultHit.de: KultHit.de

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3.0Schwach

Seit zehn Jahren hat John Carpenter, der (Alt-)Meister des Horrors, keinen Film mehr gedreht. Mit „The Ward“ wollte er sich furios zurückmelden, doch so richtig geglückt ist ihm das nicht. [...] Man mag kaum glauben, dass der Regisseur das tatsächlich ernst meint. Mit der Auflösung (dem Ende des Films) wollte John Carpenter wohl beweisen, dass er längst nicht zum alten Eisen gehört und deshalb ein modernes Finale liefert. [...] Wie hübsch sie ist (Amber Heard), kann man nicht oft genug erwähnen. Nur leider spielt sie ihre Rolle nicht überzeugend, vermag es nicht, den Film zu tragen.

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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3.5Schwach

In einer Nervenheilanstalt, in der Patienten mit inhumanen Methoden malträtiert werden, spuckt eine Geist herum und sorgt für Grauen. Mäßig spannender Genrefilm, der nach einem atmosphärisch stimmigen Intro die Versatzstücke des Irrenhaus-Sujets allzu konfus in einer Geschichte verwurstet, der es komplett an Logik fehlt.

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brok.landers

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..ein Geist spuckt rum.. is ja ekelhaft, so ein Ferkel!! ;-)


Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune

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4.0Uninteressant

Carpenter entführt den Zuschauer in eine psychiatrische Anstalt in den 1960er Jahren - und zwar aus den gleichen Gründen wie Zack Snyder in Sucker Punch: Weil die therapeutischen Folterkammern dieser Zeit wahrhaft furchteinflößend sind. Und im Grunde genommen sind dies auch die einzigen furchteinflößenden Elemente des Films.

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Wesley Morris: The Boston Globe Wesley Morris: The Boston Globe

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2.5Ärgerlich

Selbst nach den Standarts eines Frauen-Hintern-Gittern-Filmes ist John Carpenter's The Ward eine äußerst frauenfeindliche Horrorshow geworden. Es wird zwar auf die übliche Notgeilheit gegenüber den gefangenen Frauen verzichtet, nichtsdestotrotz gibt es im Film eine pflichtbewusste Hingabe, sie aufzuspießen, zu braten und aufzuschlitzen.

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Werner Busch

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6.5Ganz gut

Vermeintliche, kindliche Befindlichkeiten des Drehbuchs und/oder der schauspielerischen Darbietungen entpuppen sich im sehr schönen Finale des Films als durchaus kalkuliert. Mit gut gesetzten Schockmomenten und deren ansprechender Bebilderung kann The Ward insgesamt als Old-School-Movie durchaus überzeugen.

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Flibbo: Wie ist der Film?

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4.5Uninteressant

[...] In den letzten Jahren, in denen er sich weitestgehend zurückzog, scheint Carpenter so einiges nicht mitbekommen zu haben. Sein schlichter Anstalt-Thriller ist nämlich von vorne bis hinten überholt. Eine abgegriffene Auflösung, die man mit ein wenig Genreerfahrung, auch dank der flachen Charaktere, eine Meile gegen den Wind riecht, und das Standardende zum Augenverdrehen kann der Regisseur auch dadurch nicht wieder gut machen, dass er sich mit Folterkeller-Einschüben dem vermeintlich aktuellen Trend anbiedert. Es sei verziehen, dass der ‚Geist‘ gen Ende immer weniger bedrohlich wirkt, je mehr man von ihm sieht, das geht den meisten seiner Art so. Nicht freigesprochen wird der Film jedoch von der Anklage, dass er mit seiner Grundidee rund zehn Jahre zu spät kommt. Horror-Grünschnäbel werden hier allerdings solide unterhalten.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Dieser abgelaufene Horrorquark bedient sich bei bekannten Geschlossenen-Anstalts-Dramen wie „Einer flog übers Kuckucksnest“ oder „Girl, Interrupted“. Um den nötigen Schreck-/Geil-Faktor gerecht zu werden, wird „The Ward“ mit nervigen Darstellerinnen, bekannten J-Horror-Elementen und lüsternen Dusch-Shots aufgeweicht. Inhaltlich passiert wenig: Eine zerfledderte, ungewaschene Irre terrorisiert eine Gruppe Meschugge-Girlies. Am Ende ist alles ganz anders als gedacht – Blödtwist-Alarm! Dieser unterdurchschnittliche Kram soll mit dem Namen des Auftragsregisseurs aufgehübscht werden. Aber klappt das noch? War John Carpenter vor Jahrzehnten eine echte Hausnummer im Horror-Bereich, so tendiert sein Marktwert aufgrund der gnadenlosen Flop-Anreihung in den vergangenen Jahren (oder waren es Jahrzehnte?) gegen Null. Ein Carpenter-Film? Das ist heute vielmehr eine Warnung. Der Mann hat bei mir keinen Kredit mehr. Und „The Ward“ ist ein weiterer Sargnagel für Carpenters Karriere.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Carpenter hat sich hier für sein Comeback einen simplen Schocker ausgesucht, durchaus eine seiner Stärken. Doch während seine Klassiker wie HALLOWEEN und THE FOG gerade ihrer vordergündigen Einfachheit wegen Carpenter zu Hochform antrieben, möchte THE WARD mehr: Er will, ganz zeitgemäß, die große Wendung, das Geheimnis, den Twist. Und das liegt Carpenter offenbar nicht. Was hier am Ende als große Auflösung präsentiert wird, verrät Carpenter nicht zuletzt mit seiner Inszenierung schon nach einer halben Stunde. Wer James Mangolds IDENTITY gesehen hat, wird sich zusätzlich auf ein gehöriges Déjà Vu einstellen müssen. Die etwas hilflosen Versuche, sich mit Torture Porn-Einwürfen dem Zeitgeist anzubiedern, können auch nicht verschleiern, daß diese Story als TWILIGHT ZONE-Episode bequem hätte auserzählt werden können.

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Andy78

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Amen...;)


Mimuschka

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achja, wäre nett wenn du den SPOILER kennzeichnen würdest. also kurz bevor du den endtwist verrätst ;-)


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

Netter Twistorama-Gruselfilm, der als Debüt eines jungen Regisseurs eine unterhaltsame DVD-Premiere abgeben würde. Inszeniert von einem ehemaligen Genregenie, das mit Meisterstücken wie "The Fog" oder "Escape from New York" einst sowohl das Horror- als auch Science-Fiction-Kino bereicherte, ist ein banaler Psychothriller wie "The Ward" hingegen nur ein weiteres Armutszeugnis in der seit 30 Jahren mit mehr oder weniger filmischem Crap stagnierenden Karriere John Carpenters. Den Verlust von visueller Präzision mag man noch verknusen (Dean Cundey, wir vermissen dich), immerhin teilt Carpenter dieses Schicksal mit diversen Genrekollegen, deren Arbeiten die ästhetische (digitale) Wende des Kinos wohl einfach nicht überstanden haben, aber Himmel hilf: Einen so derart pappigen Stoff hätte der frühere Meister in Filmen seiner Hochphase bestenfalls noch während der Exposition (komplett) abgewickelt. Hilflos und vollkommen deplatziert wirken die Versuche, an aktuelle Genreströmungen anzuknüpfen (lästiges Torture-Porn-Gewusel, vgl. auch Dario Argentos "Giallo"), befremdlich und unwürdig das Kleben am schwachsinnigen Plot (inklusive Erklärbär). Und dann, ganz kurz, blickt sie hier und da tatsächlich mal durch, die einstige Brillanz Carpenters. Momentweise. Irgendwie komisch.

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

Mit diesem Film meldet sich zehn Jahre nach seinem letzten Film "Ghosts of Mars" (der übrigens ziemlich schlecht war) eine wahre Horrorfilmlegende zurück: John Carpenter. Der Veteran, der bei Klassikern wie "Halloween", "Dark Star", "The Fog", "Die Klapperschlange", "Das Ding aus einer anderen Welt", "Christine" und noch einigen Genrehighlights mehr Regie geführt hat, hat seinen Job anscheinend weder an den Nagel gehängt, noch in irgendeiner Form verlernt.

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Kim Newman: Empire Kim Newman: Empire

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6.5Ganz gut

The Ward ist nicht so einfach gestrickt, wie der Aufbau vortäuscht. Der Film ist glücklicher damit, in seinen Grenzen gut zu sein, als bahnbrechend daherzukommen. Mit Joe Dante und John Landis zurück im Sattel ist Carpenters Rückkehr schön anzuschauen. [...]

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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...

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5.5Geht so

Die technische Expertise hat er sich bewahrt, die persönliche Hingabe, die Lust am Erzählen eines Gruselmärchens, wie dem, dass The Fog einleitet, dem Komponieren eines eindringlichen Soundtracks scheint indes verloren. In weniger als 90 Minuten sind der Regisseur und sein Hauptfigur am gleichen Anfangs- und Endpunkt angelangt. Dem letzten gelungenen Carpenter-Film, auch nach The Ward. In the Mouth of Madness.

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Kommentare (99) — Film: John Carpenter's The Ward


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Aufziehvogel

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Bewertung3.5Schwach

Ach Johnny -_-) ... zu diesem Film kann man kaum was sagen was in anderen Kritiken nicht schon aufgezählt wurde. Langweilige Geschichte, schwache Charaktere für die man sich null interessiert, billigste Schockmomente mit hochreissender Musik und hellen Bildern und der Twist am Ende macht die Sache nicht ein Stück besser.
Ich empfehle jedem sich Carpenters Klassiker anzuschauen und diesen hier auszulassen. Schade

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andy.troitzsch

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

einer der besten Horrorfilme der letzten Jahre mir gefiel das setting sehr gut und vorallem das Herr Capenter auf Literweise Kunstblut verzichtet hat. Ausgezeichnete Atmo

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DeutschePraezision

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Hey danke für die Empfehlung! Den kenn´ ich allerdings leider schon... wenn dir Ähnliche einfallen, wende dich bitte an mich ^^


chmul_cr0n

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Bewertung7.0Sehenswert

Obacht, Schpoilers!
Ich fand den Klischee-Twist sogar echt gut. Der zumindest erklärt, wie man ein verficktes Gespenst mit einer Axt umbringen kann.
Das Ende an sich allerdings....war jetzt nicht unbedingt die eleganteste Art, den Film abzuschließen.
Aber cooler Soundtrack.

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CyberExistenz

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Bewertung4.0Uninteressant

Uninspiriertes Filmchen, das ziel- und orientireungslos vor sich hin dümpelt und den Zuschauer dabei völlig kalt läßt. Die Story ist zwar in sich schlüssig aber todlangweilig umgesetzt und die Handlung weißt Logikschwächen noch und nöcher auf. Auch der nett gemeinte Twist am Ende vermag es nicht der schwachen Inszenierung mehr Appeal zu verleihen.

Absolutes Mittelmaß das niemand braucht.

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a_krueger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

John Carpenters Rückkehr ins Kino nach zehnjähriger Abstinenz beweißt, dass es dieser Mann noch immer versteht, den Zuschauern mit minimalen Mitteln eine Scheißangst einzujagen, wenn man ihn lässt.

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lieber_tee

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Der hat bei mir eher mit scheiß Mitteln minimale Angst eingejagt...


a_krueger

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:_(


AddictedToIan

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Bewertung3.5Schwach

SPOILER
Was für ein Superschwachsinn. Vorhersehbar dazu auch noch, von Anfang an war klar, dass die restlichen Mädchen entweder tot sind oder Halluzinationen darstellen sollen. Dementsprechend hat mich der Plottwist auch absolut nicht umgehauen, ich hab sowas in der Richtung erwartet. Wer nach einem Horrorfilm sucht, ist hiermit falsch beraten, gruselig war daran gar nichts, sollte eigentlich auch nicht. "The Ward" ist absolut kein Horrorfilm, ich würde es eher ein Drama mit Thrillerelementen nennen ... muss ich mir nicht nochmal ansehen, zumal das so ziemlich der schlechteste Schnitt und Einsatz von Stunt(wo)men gewesen ist, der mir je untergekommen ist. Bei so einem Budget darf soetwas wie in der Anfangsszene, in der Kristen vor dem abbrennenden Farmhaus sitzt, nicht passieren. Der Schnitt verzerrt die räumliche Tiefe absolut, das ging gar nicht. Auch im weiteren Verlauf des Films ist mir das aufgefallen. Echt mies.

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Tyler__Durden

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Flucht nach draußen als einzige Möglichkeit die eigene psychische Zuflucht im inneren aufrecht zu erhalten. Vor dem zu fliehen was dem Geist die eigens erbaut Blockade einreißen wird, und das Trauma dahinter eröffnet. Ein Film voller leerer Gänge, Geister und Repräsentationen des Ichs. Carpenter, hier mal wieder ganz der Formalist, interessiere sich in The Ward wenig für den Schock an sich, das Drehbuch und die Oberfläche der Geschichte sind recht bekannt im Genre. Doch sind dies nur Ausgangspunkte. Sein Kino ist eines der Katharsis. Was ihn interessiert ist die Frage nach dem was hinter dem Schock steht, hinter der Angst und den Geistern die unsere am stärksten bewachten Emotionen ans freie bringen. Die Geschichten die uns Erschrecken, heilen uns. Oder so ähnlich. Carpenter hätte zwar nach dem Statement in Cigarette Burns keinen Film mehr machen müssen, doch bin ich heil froh das er es doch noch ein mal geschafft hat auf solch formal präzise und psychisch fragile Hochtouren aufzufahren. Denn besser als in The Ward war der "Altmeister" selten.

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Mr Vincent Vega

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Schade, dass Du diesen doch sehr generischen, weitgehend luschigen Altherren-Schlock aufregender fandest als den ungleich fiebrigen Experimental-Slasher My Soul to Take.


Tyler__Durden

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@tee: Danke. Man muss ja auch nicht alles mögen
@Vincent: "aufregender" jedenfalls. Das aber auch aufgrund meiner ganz persönlichen formalen Sensibilitäten die Carpenter hier eben mehr versteht als Craven. Soll aber nicht heißen das ich My Soul to Take nicht auch aufregend fand. Die Umkehrung des Final Girl Klischees, die famose Anfangssequenz oder auch die einfachen Dinge wie die zwei Schnitte auf dem Rücken des Protagonisten gegen Ende des Filmes die ihn wie einen gefallenen Engel aussehen haben lassen. Alles Sachen die mich doch beeindruckt haben.


TheNumber

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hat mich echt überrascht. Ich mag John Carpenter und er inszeniert hier in einem interessanten Setting einen durchaus fesselnden Horrorfilm mti einem guten Ende. Amber Heard find ich auch gut. John Carpenter kann es doch noch, Fans können sich den gerne ansehen.

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SamRamJam

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Neugier war der Katze tot... jaja, ich mag den John schon sehr gerne, sogar mit am meisten aus seiner Zunft. Doch auch wenn er nicht unbedingt schlechte Filme in den 90ern drehte, seine Besten scheinen alle vor 1985 zu liegen. Woran liegt das? Konnte er damals als Independant-Regisseur mehr aus sich heraus kommen als im Hollywood-Studio System? Oder hat er einfach so viele Schelte für seine Frühwerke bekommen (man bemerke, die meisten waren nicht so erfolgreich wie der nachträgliche Kultstatus glauben machen kann und Carpenter gilt allgemein als sehr sensibler Mensch), dass er fortan lieber auf Nummer sicher geht?
Wie dem auch sei, Sammy mag Carpi sehr gerne und wollte daher keinen schlechten Film von ihm gucken, und weil The Ward nirgendwo so richtig gut weg kommt, ließ ich es lieber sein... zumindenst in der Theorie, denn da ist ja diese vermaldeite unglaubliche Neugierde, gepaart mit dieser dunklen Liaison zum Horrorfilm (die mir, wenn ich ehrlich bin, nicht nur schöne Momente bescherte), und außerdem war die DVD spottbillig, und da kommt dann sowieso der DVD-Messi in mir zum Vorschein.
Also schwups gekauft, und mit einem unangenehmen Gefühl angefangen. Unterbewusst hatte ich mich auf einen zweiten Ghost of Mars eingestellt, und so schlimm ist der Film bei weitem nicht. Carpenter kann es im Endeffekt immer noch, hat ein sehr gutes Händchen für Licht und Schatten, schafft es seine Charaktere behutsam in die Geschichte zu weben, ohne dass er groß etwas über Hintergründe zu erzählen braucht, und die Musik ist schön Carperesk, auch wenn die nicht von ihm ist. Alles in allem also ein sehr schöner Grusler. Wenn da nur nicht diese gähnende Langeweile wäre. Worum geht es in dem Film? Ist ja clever von dem Geist im Irrenhaus herumzuhopsen, denn wer glaubt schon einer Irren, aber das Ende wirkte auf mich nicht wirklich durchdacht, sondern eher erzwungen, denn schließlich braucht man heutzutage Twists um aus der Masse zu kommen.
Naja, ich fand ihn ziemlich langweilig, auch wenn er super aussieht. Aber da ich mich auf den größtmöglichen Flop eingestellt hatte, bin ich wohl relativ milde. Als Carpenter-Leinwand-Comeback hätte mich die Enttäuschung viel mehr getroffen. Was habt ihr mit dem Mann gemacht, der die Klapperschlange gedreht hat, und warum habt ihr ihn mit dem Ghost of Mars Regisseur ausgetauscht? Ich will meinen alten Carpi zurückhaben! :(

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SamRamJam

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Ich bitte drum :) Nicht immer nur Lemmy hören ;)


Deathpool

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Könnte auch nen Lemmy Cooper Mix werden.
Quasi ne Co Produktion^^


Zak

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Bewertung5.0Geht so

vom Meister hätte ich mehr erwartet als so ne flache story, die einem auch noch irgendwie bekannt vorkommt. So ne mischung aus " identy, the grudge, sucker punch usw." hät man sich schenken können. Carpenter hat Filme wie "sie leben" und "fürsten der dunkelheit" " the Thing" gedreht..selbst das Remake von "Dorf der verdammten" war besser als das hier....sowas gewöhnliches einfallsloses an Horrorschmonzete...bin entäuscht....traurig und wütend..am liebsten möchte ich die Blue ray aus den player nehmen und einfach nur drauf rumkauen.....

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Arkalia

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Ne lass das mal mit dem drauf rumkaumen...wenn der Film wirklich so schlecht war, schmeckt bestimmt die Blu Ray auch nicht so toll


Zak

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mit ketchup schmeckt alles


BobbyIII

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Bewertung7.0Sehenswert

Heute war mein Tag. Eine Videothek in einem Dorf meiner Nähe hatte Räumungsverkauf. Diese Gelegenheit konnte ich nicht verstreichen lassen und habe sie auch nicht verstreichen lassen. Ich habe zwar massig Geld für massig DVDs gelassen. Aber im regulären Verkauf hätte es mich das vier- oder fünffache gekostet! Also?! Celebration!

Unter den (vielen) Filmen die ich mir zugelegt habe sind zu einem großen Teil welche, die ich bereits aus dem Kino oder anderen Gelegenheiten kannte und welche ich damals für gut befunden habe. So auch John Carpenter's The Ward. Der ja anscheinend bei einem Großteil der Zuschauer durchgefallen ist. Also hatte die Zweitsichtung heute auch den Sinn und Zweck zu erforschen ob mir der Film tatsächlich gefällt oder ob ich ihn damals situationsbedingt für besser empfand als er eigentlich ist.

Und ich muss sagen, an meiner Ersteinschätzung hat sich nichts geändert. Ich kann durchaus verstehen welche Schwächen in diesem, John Carpenters, Spätwerk von vielen Zuschauern gesehen werden. Ja, es handelt sich nicht um das ausgeklügeltste Drehbuch und auch nicht um die großartigste überraschungsreichste Story. Aber ich empfand ihn als durchweg spannend und unterhaltend. Zusätzlich verbreitet der Film eine triste, und der Location entsprechende, Stimmung, welche auch durch nette Kameraeinstellungen und sparsam eingesetzte Musik unterstützt wird.

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mario.scheller.5

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Bewertung7.5Sehenswert

Es ist tatsächlich nicht der große Wurf von John Carpenter. Die Story ist einfach und bekannt aus anderen Genrefilmen. Es gibt keine großen Überraschungen und das Ende ist auch nicht neu. Trotzdem hat der Film mir gefallen. Es hat mich unterhalten, war spannend und es gab einige gute Schockmomente. Es muss ja nicht immer Gore und Splatter sein um Thrill und Horror zu vermitteln. "The Ward" ist solide inszeniert, die Schauspieler glaubwürdig, die Spannung etwas schwankend, die Musik passend. Ja John Carpenter kann es definitv besser, hat hier aber auch nicht alles vergeigt und einen kleinen aber feinen Psychothriller inszeniert.

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michael.grossl

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich schreibe dies direkt nach der Zweitsichtung. Hat mir dieses Mal sogar noch etwas besser gefallen.
Wenn ich mir hier so einige Kommentare anschaue, dann bekomme ich den Eindruck, als wäre das Ende von einigen nicht verstanden worden.
Ja, das Ende mag geklaut sein und mir wäre auch die klassische Geisterstory lieber gewesen, aber so ergibt einiges mehr Sinn.
Die übliche haunted house Geschichte in eine Psychiatrie zu verlegen ist gar nicht so doof, die Schockeffekte sitzen, die Ausbruchversuche sind spannend und atmosphärisch, der leichte Härtegrad passend.....und dann wäre da noch Amber Heard *sabber*. Ich bin zufrieden, auch wenn die Zeiten der großen Carpenter-Klassiker vorbei sind; leider schon seeeehr lange.
Besser als der supertrashige Ghosts of Mars ist das allemal und mich würde ein weiterer Film von ihm sehr freuen.

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Frank Farmer

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Bewertung3.0Schwach

Schade, schade, schade......es wird kein Beinbruch in Ambers Welt sein. Und was wird aus dem geliebten John Carpenter, der mir mit seinen Filmen in der Kindheit Albträume verursacht hat?!Vielleicht ist er nach Spanien ausgewandert....dort gibt es ja ein Wachstum an echt guter Filme....

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guggenheim

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Bewertung5.5Geht so

daicheigentlichnichtsinteressanteszudiesemfilmzuschreibenhabeabertrotzdem
gerneeinenkommentarabgebenwolltehabeichmichdafürentschiedeneinfachalles
zusammenzuschreibenumaufdieseweiseeinenmysteriösentouchinmeinenkommentar
zubringensiehtziemlichgeilausundmachtauchwasherwasmanvonthewardjetztnicht
unbedingtbehauptenkanndieserfilmspultaltbekannteschockerklischeesrunterdie
einendadurchnichtmehrsoargerschreckenderobligatorischetwistreißtdaleiderauch
nichtmehrvielrausvoncarpenteristmaneinfachbesseresgewohntfüreinmalangucken
reichtesaberdochaus

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horro

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danke Guggi für den Augenkrebs, den du mir hier bescherst ;)


guggenheim

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Stets zu Diensten :)


peterpit

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Bewertung3.5Schwach

Also in meinen Augen ein Albtraum, aber nicht weil es so schlimm und angsteinflössend war, sondern weil das für mich ein Kinderspielplatz war.

Ein ganzes Irrenhaus und darin nur 5 Patienten?! Und genauso ging es weiter, Fesgen die man sich nicht stellen darf, sonst ist dieser Film noch schlechter als er eh schon ist.

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midesp

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..wie meinst n' das mit den 5 Patienten?


Co-Pilot

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Bewertung5.5Geht so

The Ward gibt in etwa das wieder, was man sich nach Durchlesen der Inhaltangabe erwartet. Nicht das übliche "XY sieht Geister und der Zuseher verliert den Überblick & Interesse am Gesehenen", es wurde schon mehr in die Tiefe gegangen als bei Vergleichsfilmen dieses Schlages. Naja - ein wenig kann man ja auch erwarten, wenn schon John Carpenter draufsteht...

Ich würde sagen, ein tendenziell eher überdurchschnittlicher "Horror"-Film, wobei die Schreckmomente eigentlich ganz passabel gestaltet wurden. Positiv. Schade allerdings; es war eigentlich nur 1 Szene dabei die den Namen Shocking auch verdiente. Etwas mager in meinen Augen *zwinker "Augen"... ;)

Wie auch immer - hier mein;

Fazit:
Wie jeder Movie startete auch The Ward bei mir mit 5,0 neutralen Punkten. Up´s & Down´s ergeben dann meine Endbewertung. The Ward geht mit stabilen, solide aber dennoch wenig innovativ-abgedrehten 5,5 Punkten in the books.
*kann man anschauen*

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amiga-del-sol.de

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Bewertung5.0Geht so

Ein neuer Horror von John Carpenter („Halloween“)?! Da sagt man nicht nein und freut sich auf einen unterhaltsamen Kinoabend. Nur leider war dem nicht so. Der Film war total öde und wirkliche Horror-Stimmung kam dabei auch nicht auf. Zwar greift „The Ward“ mit einer psychiatrischen Anstalt als Kulisse ein interessantes Thema auf, kommt aber einfach nicht in die Gänge. Zudem konzentriert sich der Film lediglich auf Schock-Effekte und arbeitet munter die Genrekonventionen wie eine To-Do-Liste ab. Innovativ ist was anderes. Wenigstens ist der Film ganz gut inszeniert.

Das Fazit für „The Ward“ heißt also: Schlechtes Skript, aber gut inszeniert. Ich kann den Film daher nur absoluten Genrefans empfehlen, wenn überhaupt! ^^

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Palle89

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Bewertung4.0Uninteressant

Langweilig! Da rettet der Twist am Ende auch nichts mehr

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A.V.

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Bewertung3.0Schwach

Herr Gott Sakrament! Was war denn das? Unterirdisch!
Das selbsternannte Gütesiegel "John Carpenter´s Bliblablub" darf man wohl endgültig nur noch als Warnung verstehen.
Der Film ist absolut langweilig und glänzt höchstens mit Absurditäten.
Scheinbar sind die Irrenhaus-Insassen z.B. einfach nur die normale Belegschaft einer beliebigen High-School Klasse. Da wird getanzt,scheiße gelabert und zugegebenermaßen sinnlos rumgezickt, aber dafür kommt man normalerweise nicht ins Irrenhaus. Funktioniert als ungewollter Witz aber ganz gut.
Hätte man die wenigen blutigen Szenen noch etwas entschärft könnte der Film ab 12 durchgehen, so spannungsarm tröpfelt er dahin.
Das 18er Siegel kann höchstens auf Flehen des Regisseurs zustande gekommen sein,
damit sich irgend jemand diesen Quark ansieht.
Und das Ende: Uuuuh, aaaaaah...
Jeder der diesen Film auch nur ansatzweise gut bewertet hat sich entweder von den Irrenanstalt Bunnys dazu hinreißen lassen, oder will nicht einsehen, dass er Schund ist und klammert sich an das alte Bild der Ikone Carpenter.

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Co-Pilot

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...oder er hat ganz einfach nur eine andere Meinung als Du. Schwer vorstellbar - aber doch nicht unmöglich ;)


A.V.

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Natürlich, die Bewertung ist ja immer subjektiv :)
Ich starte z.B nicht bei 5 Punkten, sondern bei 0 und der Film muss dann hart für den Highscore arbeiten ;D



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