Shootout - Keine Gnade
Bullet to the Head (2012), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kriminalfilm, Kinostart 07.03.2013
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269 Bewertungen
59 Kommentare
Keine
von Walter Hill, mit Sylvester Stallone und Jason Momoa
Auftragskiller Sylvester Stallone verbündet sich in Bullet to the Head mit einem New Yorker Cop, um die Morde an ihren Freunden aufzuklären.
Der gealterte Auftragskiller Jimmy Bobo (Sylvester Stallone) verbündet sich mit einem jungen Cop namens Taylor Kwon (Sung Kang), um einen ausgefeilten Racheakt durchzuführen. Beide Männer wollen Vergeltung für die Morde an ihren Partnern. Dabei schrecken sie vor nichts zurück und schlagen kurz und klein, was sich ihnen in den Weg stellt. Der Rachefeldzug führt sie durch die zwielichtigen Ecken von New Orleans bis hin zu hochherrschaftlichen Korridoren in Washington D.C. Dort müssen sie feststellen, dass ihre Gegenspieler nicht nur aus einem kleinen Verbrechersyndikat stammen.
Hintergrund & Infos zu Bullet to the Head
Autor Alessandro Camon (oscarnominiert für The Messenger – Die letzte Nachricht) adaptierte für Shootout – Keine Gnade das Buch ‘Du Plomb Dans La Tete’ von Alexis Nolent. Für die Regie war zuerst Wayne Kramer eingeplant. Der wollte jedoch eine viel düstere Version des Films und verließ daraufhin das Projekt. Walter Hill, Produzent der Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt – Reihe bot sich daraufhin für den Job an. Stallones Co-Stars Jason Momoa und Sung Kang wissen schon aus Filmen wie Conan (3D) bzw. Ninja Assassin, wie man den Gegner fachgerecht umnietet. (LB)
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Cast & Crew
- Genre
- Politthriller, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller
- Ort
- New Orleans, Washington D.C.
- Handlung
- Auftragskiller, Auftragsmord, Bündnis, Detektiv, Freundschaft, Kriminalität, Mord an Polizist, Mord an einem Freund, Partner, Polizist, Rache, Rachefeldzug, Schießerei, Suche nach Mörder, Verbrecher, Vergeltung
- Stimmung
- Aufregend, Spannend


























Kritiken (19) — Film: Shootout - Keine Gnade
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschenNiemand würde sich im Nachhinein wundern, wenn „Shootout“ sofort im Filmregal neben Ostblockproduktionen mit Wiederkäuermentalität à la Jean-Claude van Damme und Steven Seagal gelandet wäre, auch wenn Walter Hills Rache-Thriller dann doch eine Stufe über der unsäglichen Direct-to-DVD-Ware steht. Ein guter Film ist dem Buddy-Movie-Urgestein hier dennoch nicht gelungen, was vor allem am desolat zusammengeschusterten Drehbuch liegt. Der Vorwurf von fehlendem Tiefgang ist ungerechtfertigt, das sich die Schema-F-Story aber viel zu oft vollkommen stotterig von einem Punkt zum anderen bewegen und den temporeichen 80s-Drall vermissen lässt, ist schon ein wesentlicher Hemmfaktor. Als mittelprächtiges Fragment der gegenwärtigen Reinkarnation von Sylvester Stallones-Action-Image kann man „Shootout“ gerade so akzeptieren, denn der inzwischen 66-jährige Raufbold besitzt immer noch genügend Charisma, um den Zuschauer bei Laune zu halten, was man von den Antagonisten nicht sagen kann, die agieren hier wirklich so holzig wie Marionetten. Die Off-Kommentare Stallones wirken zwar oftmals deplatziert und verleihen ihm nicht die selbstironische Coolness, die sich die Verantwortlichen im Vorfeld gewünscht haben, genau wie die Action-Szenen gerne mal unübersichtlich geschnitten wurden, für zwischendurch ist „Shootout“ aber sicher geeignet, auch wenn der Film keine Zweitsichtung verdient hat.
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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de
Kommentar löschenEin ungleiches Duo, korrupte Polizisten, ein mit Leichen bepflasterter Rachefeldzug – unzählige Male sind diese Versatzstücke mit den unterschiedlichsten Schwerpunkten bereits auf die Leinwände diverser Lichtspieltheater gespült worden. Auch “Bullet to the head” kann der angegrauten Rachegeschichte kein neues Outfit verpassen. Ganz im Gegenteil. Was den Film so sehenswert macht, ist die fast schon nostalgisch anmutende Inszenierung von Action-Spezialist Walter Hill (“Nur 48 Stunden”, “Red Heat”). Der mittlerweile 71-jährige Altmeister ignoriert stur die Entwicklungen der letzten Jahre und führt seine beiden Helden wie einst in den 80ern durch einen erfreulich CGI-freien, äußerst effizient inszenierten, altmodischen Actionthriller. Gespickt mit sehr unterhaltsamen One-Linern, tollen Blues-Riffs von der Tonspur und einem selbstironisch aufspielenden Sylvester Stallone als Jimmy Bobo lohnt sich der Gang ins Kino zur späten Stunde.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Als Stallone-Fan wird man ohnehin in den Film stürmen und seinen Spaß haben. Dafür ist gesorgt, aber im Vergleich zu Meisterwerken wie John McTiernans „Stirb Langsam“ oder aktuellen Action-Hits wie „96 Hours“ verliert „Shootout“ ungemein. Es ist eben eine typische Rachegeschichte, mit einem starken Sly, aber dafür schwachen Nebenfiguren. Der konservative Ton des Films, inklusive des scheinbar genreimmanenten Rassismus und Sexismus, stieß mir darüber hinaus sauer auf. Ja, bei aller Liebe zu Walter Hill, zu Nostalgie-Action und zu Hetero-Alphamännchen, aber mein Adrenalinspiegel hat noch weitaus mehr Spiel nach oben.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Action-Spezialist Walter Hill (“Nur 48 Stunden”, “Red Heat”) ignoriert geflissentlich die Entwicklung der letzten 15 Jahre und präsentiert einen erfreulich altmodischen Actionthriller, in dem Männer hart sein und Frauen beschützt werden müssen und in dem es nur eine gerechte Strafe gibt: Den Tod. Und ja verdammt, genau solche Filme vermisse ich manchmal. Filme, in denen der Held kein traumatisches Erlebnis verarbeiten muss. Filme, in denen der Bösewicht nicht verhaftet oder politisch korrekt aus Notwehr, sondern konsequent aus Rache getötet wird. Kurz gesagt simple Genrefilme, die nicht vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind.[...]
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenDie Perspektive ist nicht die eines gealterten Helden, der nostalgisch zurückblickt; es ist vielmehr die eines Mannes, der nur das eine kann und nicht einsehen will, dass dies vielleicht nicht mehr genügt. Wie um das zu noch zu betonen, knallen die Hiebe und krachen die Knochen in diesem Film besonders laut.
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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschenFiguren und Handlung sind trotz umständlicher Wendungen holzschnittartig, abgesehen von Stallones leichter, wie automatisch selbstironischer Coolness kennt der Humor hier keine Subtilität. [...] Immerhin bleibt im Gegensatz zu anderen Action-Altersvehikeln das Gefühl, dass es noch um etwas geht, weil auf gezwungene Halblustigkeit verzichtet wird – wenn auch nicht auf Klischees.
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Jörg Schiffauer: ray Jörg Schiffauer: ray
Kommentar löschenShootout erweist sich auch als routiniert in Szene gesetzter Film, der seine Spannungsbögen und aktionsgeladenen Sequenzen trotz aller Vorhersehbarkeiten präzise getimt entwickelt [...].
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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit
Kommentar löschenTatsächlich blitzt in dem ersten gemeinsamen Werk der beiden Haudegen immer mal wieder der markige Charme klassischer Actionfilme auf. Insgesamt verpufft Shootout - Keine Gnade jedoch, was insbesondere am auffallend schwachen Drehbuch liegt.
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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst
Kommentar löschenDer 71-jährige Hill unternimmt mit „Shootout“ auch so etwas wie einen Schnelldurchlauf durch sein eigenes Werk, nicht nur wegen des Buddy-Motivs. Natürlich gibt es eine Verfolgungsjagd [...] und auch der Süden der USA (New Orleans wird nicht explizit genannt, ist aber deutlich zu erkennen) mit seiner Mischung aus Lebensfreude und hinterwäldlerischer Borniertheit bildet erneut den illustren Hintergrund der Geschichte. Fast versteht es sich von selbst, dass auch der Musik erneut eine große Bedeutung zukommt. Steve Mazzaro hat einen wuchtigen, erdigen Rock-Score komponiert, der das Geschehen zusätzlich antreibt.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenBeide einfach strukturierten Figuren in Shootout - Keine Gnade [...] bleiben uninteressant, da kann man noch so viele Gitarren-Riffs unter den wackeligen Gang des Action-Rentners legen.
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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln
Kommentar löschenShootout - Keine Gnade ist so unoriginell wie sein Klischee-Titel, aber in seiner Schnörkellosigkeit, Härte und souverän dosierten Selbstironie durchaus überzeugend. [...] Ein schlüssig durchgezogenes Genre-Stück.
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Markus Müller: Movie Maze Markus Müller: Movie Maze
Kommentar löschenDie One-Liner, die Jimmy Bobo immer wieder rausschmettert, sind meist recht witzig und unterhaltsam und passen wunderbar zu der übertrieben comichaften und äußerst kopfschusslastigen Inszenierung [...]. Zweifellos hat Shootout einige Schwächen, doch erfüllt er am Ende dennoch die Erwartungen aller, die vor allem eines sehen wollen: einen unterhaltsamen und charmanten Actionfilm mit Altstar Sylvester Stallone.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenShootout - Keine Gnade ist Müll und absolut brutal, das ist unbestreitbar. Betrachtet den Film als einen Stallone-Film oder als einen Hill-Film, aber es ist deutlich interessanter, ihn als einen Hill-Film zu sehen. Wenn der Film dazu beiträgt, dass sein Regisseur zurück im Action-Genre ist, dann hat Shootout- Keine Gnade seine Pflicht getan.
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Chuck Wilson: Village Voice Chuck Wilson: Village Voice
Kommentar löschenSylvester Stallone sieht toll aus (obwohl sich sein Gesicht nicht bewegt, wenn er redet), während Walter Hill nur spärlichen Schwung in das blutige Chaos bringt.
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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenRegisseur Walter Hill legt wie immer viel Wert auf die entscheidende Konfrontation in Shootout - Keine Gnade, aber sie nur zu betonen heißt nicht, dass sie dadurch auch gut wird.
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Robert Abele: Los Angeles Times Robert Abele: Los Angeles Times
Kommentar löschenWenn man auf stumpfe und etwas dumme Actionstreifen steht, dann ist Shootout - Keine Gnade ein Film voller Adrenalin, den ihr zu eurem Filmrepertoire hinzufügen solltet.
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Manohla Dargis: New York Times
Kommentar löschenWährend der Actionfilm-Regisseur Walter Hill nicht viel dafür gemacht hat, um diesem langweiligen und keineswegs einprägsamen Film Leben einzuhauchen [...] bringt Sylvester Stallone einen kleinen Funken in SHOOTOUT - Keine Gnade.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenShootout - Keine Gnade ist ein guter Action-Film, dessen Titel schon als Anspielung auf ein - mehr oder weniger - wiederkehrendes Motive zu verstehen ist. [...] Der Film hat keine anderen Ziele als den Puls der Zuschauer zum Rasen zu bringen. Das gelingt auch mit einem angemessenen Anteil von Witz und Style.
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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschen[...] Irgendwie ist es auch ziemlich erfrischend, mal wieder so einen absolut gradlinigen Film zu sehen, der weder sich noch seine Figuren allzu ernst nimmt und sich eigentlich nur eine kleine Entschuldigung von Handlung zurechtlegt, um alle Nase lang jemandem gepflegt in den Kopf schießen zu können.
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Kommentare (40) — Film: Shootout - Keine Gnade
polly2107 Sat, 18 May 2013 13:26:29 -0000
Kommentar löschenIst jetzt nicht das ganz große Kino, hatte ich aber auch nicht mit gerechnet. Netter Oldschool Actionstreifen mit einem typischen Stallone. Der Film ist vielleicht etwas blutiger als seine Geschwister aus den Frühneunzigern macht aber auf alle Fälle Spaß. Solide Story, solider Hauptdarsteller, solide Action.
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H4N.S0L0 Tue, 14 May 2013 21:44:00 -0000
Kommentar löschenDas ist genau der Film, den man von einem Stallone erwartet. Positiv hervorzuheben ist, dass man nicht allzusehr mit diesen erzwungenen coolen/lustigen Sprüchen bombardiert wird. Mehr davon, Bitte!
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EvaOnExtasy Sun, 28 Apr 2013 18:53:28 -0000
Kommentar löschenArme wie Beine!
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Joeyjoejoe17 Wed, 24 Apr 2013 14:12:48 -0000
Kommentar löschenMal von den recht witzigen Sprüchen von und Dialogen mit Stallone abgesehen, entpuppt sich "Shootout" als absolute Nullnummer. Die Action ist unübersichtlich und unspektakulär gefilmt, der Soundmix ist dröge mit seinen stets gleich klingenden tiefbassigen Schlaggeräuschen, die Handlung ist sehr lahm, spannungsarm und bietet keinerlei Überraschungen, und die Charaktere sind allesamt uninteressant. Und gerade letzteres ist der Todesstoß eines jeden Buddy-Movies, so auch für diesen.
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onyxxx11 Wed, 24 Apr 2013 17:14:10 -0000
Antwort löschenJa, er hats noch drauf... dieser Joeyjoejoe!
Herzlichen Glückwunsch zum 2001 Film :)
AmabaX Sun, 21 Apr 2013 22:16:32 -0000
Kommentar löschenEinfach mal wieder ein cooler Actionstreifen der alten Schule. Wenig Story dafür viele coole Sprüche von Stallone und ein gut gemachter Showdown. Also genau das, was man von so einem Film erwartet.
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doenef Sun, 14 Apr 2013 18:10:13 -0000
Kommentar löschenAuch wenn Silvester Stallone merklich alt worden ist,
spielt er die Rolle des Killers überzeugend, zudem ließe sich durchaus die message finden, dass man lieber hart durchgreifen sollte anstatt offizielle Wege zu beschreiten,...Walter Hill hat wieder einen ordentliche Arbeit abgeliefert
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Sonnyblack745 Fri, 19 Apr 2013 17:30:56 -0000
Antwort löschenEr ist kein Stück älter geworden. Äußerlich sieht er aus wie aus den 80ern und von seiner Art hat er auch nichts verloren. Immer noch der eiserne Actionstar mit klaren Prinzipien.
Für mich ein perfekte geschnürter Actionfilm, der nach Rambo und Cliffhanger zu meiner Lieblingsliste gehört.
FordFairlane Fri, 12 Apr 2013 22:59:51 -0000
Kommentar löschenFür mich sind die Actionstars der 80er Jahre immer noch am liebsten und Stallone beweißt auch mit "Shootout - Keine Gnade" das er noch lange nicht zum alten Eisen gehört.
Der Streifen präsentiert sich als waschechter 80er Jahre Buddymovie mit einem simplen Racheplot und einem ziemlich guten Team welches nicht nur für Action sorgt sondern auch für einige grandiose Sprüche. Stallone spielt den alten Killer sehr überzeugend und hat immer einen tollen Spruch auf den Lippen, während sein Partner Sung Kang für das Gleichgewicht sorgt zwischen Recht und Ordnung und eine gute Performance abliefert.
Die FSK 16 geht vollkommen in ordnung, denn die Gewalt hält sich eigentlich in Grenzen doch ist trotzdem ordentlich inszeniert, da hat Hill wirklich gute Arbeit geleistet.
Fazit:
In mein Augen ein Knallharter 80er Jahre Buddymovie mit einem tollen Gespann, derben Sprüchen und reichlich Action, da kann man den auch etwas schwachen aber schön choreographierten Endkampf verzeihen. Schade das der Film an den Kinokassen untergegangen ist, denn der Film ist pure 80er Jahre Magie!
Für jeden Fan von Buddymovies zu empfehlen
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Poor Boy Sat, 13 Apr 2013 06:14:19 -0000
Antwort löschenIch hab es leider auch nicht ins Kino geschafft,warte voller Freude auf die blu-ray.
Alienator Sat, 13 Apr 2013 06:22:09 -0000
Antwort löschenWalter Hill ist ein guter Regisseur. Er braucht bloss gute Drehbücher.
FordFairlane Sat, 13 Apr 2013 07:23:38 -0000
Antwort löschenSo siehts aus absolut zu empfehlen der Film xD
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Sonnyblack745 Sat, 13 Apr 2013 21:55:09 -0000
Antwort löschenHaja. Arnie und Willis haben damit mit ihren neuen Solofilmen eindeutig verloren. Shootout ist ein perfekt geschnürter Actionfilm mit allesn notwendigen Zutaten. Kein philosophieren oder sonst irgendwelche unnötigen Dinge.
Ein geradliniger Actioner, der nur von Walter Hill stammen kann. Es ist schon fast bemerkenswert, das ein neuer Film so ruhig und übersichtlich verläuft. Kein Film mit 1000 Kameraeinstellungen oder verwackelte Szenen. Da merkt man eben das Walter Hill die heutige Technik vernachlässigt und wahre Männer mit viel Schweiß und Testosteron darstellt.
Poor Boy Sun, 14 Apr 2013 06:51:57 -0000
Antwort löschenArnie sehe ich ähnlich auf der Verlierertreppe,der hat das falsche Projekt für sein Comeback gewählt.Stellt Euch vor der wäre mit einem Terminator zurück gekommen.Ich hab The Last Stand noch nicht gesehen,denke aber das er nicht mehr als solide ist.Bei Willis ist es anders,ich war mir nach den Trailern bewusst das der neue Die Hard ähnlich wie der Vorgänger abläuft.Viel Action wenig Die Hard.Auch Stirb Langsam 5 kenne ich noch nicht aber der wird wohl meinen Geschmack treffen.Und über Sly brauch man sich nicht zu unterhalten,der weis was die Fans sehen wollen,und genau das bietet er.Seit seinem Comeback mit John Rambo hat er meinen Nerv getroffen.Bin auch sehr neugierig wie das Gemeinschaftsprojekt The Tomb mit Arnie aussehen wird.
halva616 Tue, 09 Apr 2013 20:33:42 -0000
Kommentar löschenMan bekommt dass was man erwartet bzw. erhofft!!!
Solider unterhaltsamer Sly-Action Film. Handlung nicht das wahre aber zumindestens sind die Actionszenen nicht übertrieben (siehe Stirb langsam 4 und 5).
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Kreischling Fri, 05 Apr 2013 12:22:31 -0000
Kommentar löschenEs ist problemlos möglich diesen Film zu hassen. Die Story ist uninteressant und vorhersehbar, die Charaktere allesamt platt, die grundsätzliche Idee bzgl. korrupten Polizisten sehe ich ebenso kritisch.
Wo der Film für mich punktet und einen Wiedersehfaktor hat, sind einige Bilder der Umgebung und des Milieus, die wirklich großartig sind. Kalt, manchmal verfallen, manchmal sehnsuchtsvoll und warm. Da passt es recht gut, dass nicht viel und kompliziert geredet, sondern der Raum dem erfrischend Gewöhnlichen, Typischen, nicht übermäßig künstlich Aufgewertetem gegeben wird.
Gleichwohl muss ich betonen, dass dieser Eindruck natürlich nur für mich gilt. Auf einer solchen schwammigen Grundlage will ich niemanden verleiten, sich den Film anzusehen.
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helge.luhrs Sat, 30 Mar 2013 01:39:23 -0000
Kommentar löschenEinfach nen Film alter Machart mit nen coolen Sylvester Stallone, dieses Filme liebt oder haßt man, sieht man ja an den Kritiken, mir gefallen se, genauso halt wie Schwarzeneggers neuer film. Zwei keine Glanzstücke neuer Ideen, aber genau die Action die man erwartet.
Aber auch hier viel mir nen neuer Trend auf, Szenen aus den trailer waren verändert Synchronisiert!
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Hyperion00731 Wed, 27 Mar 2013 13:06:06 -0000
Kommentar löschenEin klasse Film mit einem grandiosen Sylvester Stallone, einer ordentlichen Ladung Action, guten Ballereien, viel guten Sprüchen, einer guten Hanlung und einem super Endkampf.
Cast: 9/10
Sotry: 9/10
Bild: 8,5/10
Ton: 10/10
Unterhaltung:10/10
=46,5/50
=93/100
=9,5/10
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Hendrik Sat, 23 Mar 2013 22:06:27 -0000
Kommentar löschenWährend Kollege Schwarzenegger mit seinem Quasi-Comeback THE LAST STAND einen für ihn eher untypischen Film drehte, bleibt Sly konservativ. Stallones neuestes Vehikel BULLET TO THE HEAD unter der Regie von Walter Hill kann man problemlos in eine Reihe mit seinen vergleichsweise unspektakuläreren 90er-Actionern wie THE SPECIALIST oder ASSASSINS stellen. Ein Beinahe-Buddyfilm mit schwüler New-Orleans-Atmosphäre und nicht ganz so austauschbaren Figuren wie in ähnlichen Filmen, das ergibt unterm Strich einen netten Zeittotschläger, nicht mehr und auch nicht weniger.
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Murphante Sat, 23 Mar 2013 23:16:32 -0000
Antwort löschenIrgendwie bringen es nicht alle Kinofilme mehr zu etwas Gutem ... hab ich allmählich das Gefühl ?! Obwohl Expendables 2 fand ich GUT !!!
Tuvok Sat, 23 Mar 2013 19:16:19 -0000
Kommentar löschenWieso der Film im Original „Bullet to the Head“ heißt und in der deutschen Übersetzung eben so komisch anders, ja keine Ahnung. Ich dachte mir im Kino, ja super endlich ein Stallone Film, das ist wirklich schon lange her das ich einen gesehen habe. Der Film „The Expendables“ der bald in die 3. Runde gehen wird, hat mir gut gefallen, aber da auch eher Teil 1 mehr als Teil 2. Jetzt ist die Frage, wie dieser Film ist. Sicher nicht übel, aber das ist wie gesagt Ansichtssache, in Amerika hat er jedenfalls nicht viel eingespielt. Dass die 55 Millionen US $ Produktion floppte, liegt klar auf der Hand, weil der Film einfach nur 'ne Story erzählt die schon unzählige Male da gewesen ist.
Böser Junge trifft guten Jungen und lässt sich überzeugen das Böse sein nicht gut ist, und Guter Junge der anfangs ein bisschen blauäugig ist, wird überzeugt das Böse sein vielleicht nicht übel ist, aber weiß das er sein Gewissen nicht verraten darf und verliebt sich in die Tochter von Bösem Jungen, der keinen Kontakt zu seiner Tochter hat.
Ja das war die Kurzfassung. Die Handlung ist also einfach, denn Stallone ist spielt JIMMY BOBO, einen Auftragskiller, der bei einem Auftrag eben nicht alle getötet hat, in dem Fall eine Hure die mit dem späteren Todesopfer zusammen war, ja blöd irgendwie, denn das ruft Brutalo Killer KEEGAN auf den Plan der ein Ex Fremdenlegionär ist, Jason Momoa spielt ihn, ein 1,93 Meter großer durchtrainierter Hawaiianer, der aus Honolulu stammt.
Die Dreharbeiten waren sicher witzig, überhaupt weil Stallone nicht so viel Stunts machen darf, da er ja 'ne Platte in der Halswirbelsäule hat, und das kann für ihn gefährlich sein, er könnte sogar gelähmt werden und das ist mehr als gefährlich.
Der Film hat viele gute Szenen, aber viel mehr schlechte primitive Szenen. Es gibt einige Explosionen, und einige Schießsequenzen, ja das war es schon mit der Action. Der Rest des 85 Minuten Filmes kommt mir so vor als hätte Walter Hill der Regisseur seinen 48 Stunden Film Erfolg von damals wiederholen versucht, aber es nicht geschafft.
Er ist auch ähnlich dem alten Film und ich denke mir, dass da der Hund begraben liegt, zu viele Ähnlichkeiten mit anderen Filmen eben. Als z.B. der Film angefangen hat, dachte ich mir, ein ellenlanger Vorspann, bei so einer kurzen Geschichte, das hat nichts Gutes zu heißen. Sicher wird der Film aufgelockert durch lustige Sprüche oder markante Oneliner im Text, aber irgendwie ist da nix neues was mich vom Hocker gerissen hat.
Der Film ist eigentlich aus der Idee von einem Comic entstanden. 2004 war das in Frankreich, "Du plomb dans la tête" und da fängt auch das Problem schon an. Die Vorlage ist nicht interessant genug finde ich, das man sie verfilmen muss, Stallone hat hier im Film viel Talent verschwendet, was er gar nicht hätte machen müssen, denn er kann mehr, und es gibt auch viel zu wenig Action, bis auf ein oder zwei Kämpfe.
Es ist sicher keine üble Idee mal was Neues in den Film rein zubringen dachte ich mir, und das kam dann mit Dialogen. Der alte Profi-Killer Stallone hat ja seinem Novizen, dem er das Töten beibringt mehr oder weniger, erklärt was er von Europa hält, nämlich gar nichts, und hat vergessen einen Witz folgen zu lassen. Vergessen? Ja das meine ich ernst, denn das Drehbuch hätte genügend Potential für witzige Szenen, und hat es auch gezeigt, aber leider in vielen Dingen eben nicht, in vielen möglichen Dialogsequenzen hat der Regisseur wohl nicht darauf gedacht, dass man Wortwitz in das Ganze Geschehen einfließen lassen könnte. Wieso weiß ich nicht. Denn da wo der Film hätte witzig sein können war er ernst, und wo er ernst hätte sein sollen war er irgendwie abgedroschen. Schade darum.
Was meine ich damit. Nun ganz einfach, man muss sich vorstellen ein Polizist sitzt im Auto vom Profi Killer, das kam deswegen weil TAYLOR KWON im Film den bösen KEEGAN jagt, der den Freund von JIMMY abgemurkst hat. LOUIS war das. Und der will natürlich den Fall lösen weiß aber nicht dass sein Chef in der Polizei selber korrupt ist.
Nun sitzen die da so im Auto so ganz nett und anstatt wirklich über wichtige Dinge zu reden, ja was macht man? Man versucht Witze zu machen, philosophiert rum, beschwert sich, aber es sind keine, gar keine aussagekräftige Handlungsspannende Dialoge geführt worden so was wo man sich denkt, uff da geht es ab, da ist Verschwörung im Gange, nein überhaupt nicht, und das finde ich schade.
Was dann den Film auflebt ist was anderes. Christian Slater spielt mit, MARCUS BAPTISTE. So ein Reicher Arsch der mit MOREL zusammenarbeitet, übrigens es spielt sich alles in New Orleans ab. Adewale Akinnuoye-Agbaje spielt den bösen MOREL der die halbe Stadt zusammenkaufen möchte die Leute vergraulen möchte, vor Mord nicht zurückschreckt und den Anwalt MARCUS braucht, der ihm helfen soll der Chef der Stadt zu werden was ja MARCUS gar nicht checkt, da er zwar reich aber blöd ist. Wie halt Anwälte sind.
O.K. die Idee war gut, Adewale spielt die Rolle gut, aber wieder nix von Geheimnissen und Verschwörung, zu vorhersehbar ist das Ganze, leider und auch Marcus ist im Film nicht zwar 'ne Niete, aber hätte ruhig mehr von seinem Können spielen sollen, alle Darsteller wirken älter aber spielen irgendwie wie junge gierige Idioten, das verstehen ich nicht, wieso nimmt man sich da nicht Zeit mehr Leistung seiner Schauspielkunst in den Film zu bringen?
Dass alle Rollen außer Jason Momoa fast kein Charisma zeigen, O.K. Stallone schon der in den Sümpfen in einem Haus lebt, auf Stelzen im Sumpf oder so, ist zwar noch zu verkraften, aber nicht einfach. Ich hätte mir da auch mehr gewünscht. Sicher ist es nett mal die 80 er Jahre im Kino aufleben zu lassen wie das mit dem letzten Schwarzenegger Film gelang wie ich fand, nicht so super über drüber aber dennoch gut genug das ich 90 % fast vergab und besser als der Stallone Film. Ja ich weiß nicht was da, mit den Schauspielern passiert ist.
Dolph Lundgren, Van Damme, Seagal, Norris, alle machen nur mehr Schrott, jetzt kommt noch Willis und Stallone dazu die auch nur mehr Schrott bald machen, ja ich weiß nicht was ist da los am Filmmarkt? Die Kampfszenen sind wenig und nett choreographiert, ein 2,20 Meter großer Leibwächter ist dabei, oder ist der nur 2 Meter? Keine Ahnung, 200 Kg hat der sicher, sieht super aus, ja das war es schon an den super geilen Sachen. Die Tochter ist Tattoo Künstlerin und wird entführt und ich weiß nach der Hälfte wie der Film ausgehen wird. Was jetzt nicht so negativ ist wie es klingt, aber dennoch da.
Sicher ist genügen da was super ist aber das zu erzählen, ja dazu bin ich zu müde und zu faul. Wie gesagt, Anspruch ist wenig, Action ist gerade mal da, Witz geht so, Musik, keine Ahnung und das Ganze, ja was kann man so einem Film geben? Ich würde sagen 75 von 100 Punkten reicht Höchstens aber.
Wenn wenigstens die Dialoge Pfiff hätten, aber leider ist das nicht so.
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Frank Landgraf Fri, 22 Mar 2013 16:00:01 -0000
Kommentar löschenSolide Aktion ohne viel Tiefgang. Kann man sich ganz gut ansehen an einem verregneten Tag.
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aggrotainment Thu, 21 Mar 2013 15:33:52 -0000
Kommentar löschenWas hab ich mir Gedanken gemacht, ob sich der Kinogang lohnen könnte. Mir war ja von vorne rein schon klar, dass ich hier keinen intelligenten oder gar innovativen Film sehen würde, sondern es ging lediglich darum, ob Stallone jetzt gut oder langweilig in Szene gesetzt werden würde. Die Antwort war schnell klar. Keine Geschichte, keine Effekte stattdessen ein handwerklich exzellenter Oldschool Actioner mit viel Gewalt welcher Stallone perferkt in Szene setzt und dieser dankt es ihm mit einem 90 Minütigen One-Liner Gewitter par excellence. Walter Hill bietet dem Zuschauer das, was er über die Jahre von Stallone-Filmen gewohnt ist, dreht dabei aber keinen 0815 Streifen sondern achtet dabei routiniert auf die Auswahl des richtigen Partners, einer klasse Location ( New Orleans oder dergleichen) und sogar der Bad Guy Cast ist ansprechend. Nicht mal den 80er Jahre Bossfight am Ende haben sie vergessen. Für mich einfach wunderbar mal das zu bekommen was draufsteht und dann auch noch mit Extras. Schließlich ist es nicht selbstverständlich das ein Film mit einem ungleichen Partnerduo der so oder so ähnlich schon Millionen Mal gedreht wurde auch noch richtig Spaß macht.
Außerdem und das war mir ebenfalls sehr wichtig, wurde weniger Bedeutung auf Stallones Alter gelegt als ich das befürchtet hatte. Die Opa Witze á la Expendables hängen mir nämlich langsam zum Hals raus...Stattdessen wurde zwar beiläufig sein Alter erwähnt, dass aber eher von seinen Gegnern und hat somit einen ganz anderen Eindruck vermittelt.
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Sonnyblack745 Thu, 21 Mar 2013 18:29:13 -0000
Antwort löschenPERFEKTER Kommentar. Tja Shootout ist der beste Old-School Actioner.
Denn Walter Hill ist gegen Sly und Simon West, mit Abstand der Beste Regisseur wenn es um Actionfilme geht.
Wobei Isaac Florentine auch ein sehr guter Regisseur, aber Walter Hill ist ein alter Mann der es immer noch drauf. Denn die optische Perfektion mit handgemachter Action, ist für den Zuschauer ein großes Vergnügen.
Das dieser Film floppte ist zwar sehr schade, aber solche Filme sind heutzutage eine Rarität!
mario.scheller.5 Wed, 20 Mar 2013 16:10:22 -0000
Kommentar löschenPiff, Paff, Puff, da hat Sly ganz schön daneben geballert. Ok, ich hab wirklich nicht viel von dem Film erwartet, Action und paar coole Sprüche und einen lässigen Stallone. Das hab ich auch tatsächlich bekommen. Nur leider absolut unausgegoren. Stallone als DJ Bobo äh Jimmy Bobo ist unterhaltsam und spult die "coole Sau"-Nummer ordentlich ab. Alle anderen Darsteller sind mehr oder minder absolut austauschbar und nicht wirklich zu gebrauchen. Schauspieler Adewale Akinnuoye-Agbaje (keine Ahnung wie man den Namen auspricht, habs von Wikipedia geklaut), als Morel, hat nebenbei noch die schlechteste Synchronstimme die ich seit langem gehört habe!
Was dem ganzen fehlt, ist nicht die Action, die ist ordentlich vorhanden, nur schlecht in Szene gesetzt und kameratechnisch zu verwackelt. Es fehlt die Spannung, die Dramaturgie, ein Höhepunkt!! Es wirkt alles lieblos aneinander geklatscht, Szene für Szene, was sogar noch eine kurzweilige Wirkung hat, doch so gar nichts aus der eh schon mageren Story herausholt.
Was erhält der geneigete Actiongucker von "Bullet to the Head", ach nehmen wir doch den "besseren deutschen Titel" (hust) "Shootout - Keine Gnade"? Er erhält Stallone pur, cool, abgezockt, mit markigen Sprüchen und einer saudünnen Story ohne jegliche Überraschungen. Wer das nicht so mag das Actiongenre oder ggf. Erwartungen hegt, na der erhält einfach mal "Keine Gnade" bzw. direkt ne Kugel in den Schädel, die all seine Erwartungen pulverisiert!
"When I want your opinion, I will buy you a brain!" (Morel - Shootout - Keine Gnade)
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TheAtticChild Wed, 20 Mar 2013 16:34:10 -0000
Antwort löschenGesprochen wie ein wahres Wunderkind! Somit verzichte ich auf einen Kommentar und gebe einfach 6.0!
Christian Curschmann Wed, 20 Mar 2013 07:13:10 -0000
Kommentar löschenOhwei Sly, du bewegst dich auf sehr dünnem Eis.
Shootout-Keine Gande ist der neue Action "reißer" von Silvester Stallone. Im Vorfeld war ich sehr skeptisch da mich schon der trailer nicht komplett überzeugte und zu meinem bedauern mich The Last Stand und Stirb langsam bitter enttäuschten. Ich dachte nach Stirb Langsam kann es nicht mehr schlimmer werden aber Shootout setzt nochmal einen drauf.
Wo Stirb Langsam als solider Action Film noch Boden gut macht versagt Shootout meine Meinung nach völlig. Der Film lässt sich ziemlich viel zeit die dürftige Story zu erzählen was bei dieser Art Film ein no go ist. Die Filmmusik ist grauenhaft und wiederholt sich ständig und die bemüht coolen Sprüche von Sly sind auch mehr lächerlich als cool.
Sly mach dir nicht kaputt was du dir mühsam wieder aufgebaut hast, dein comeback.
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Sonnyblack745 Wed, 20 Mar 2013 18:52:09 -0000
Antwort löschenVölliger Schwachsinn ohne Hand und Fuß.
Mehr brauch ich wohl ich nicht sagen. Sly ist mit Abstand der Beste Actionstar!
Vic Mackey Tue, 19 Mar 2013 17:19:32 -0000
Kommentar löschenWas immer es in den letzten 20 Jahren für Entwicklungen, für Veränderungen oder Trends im Actiongenre gegeben hat, Walter Hill scheißt drauf und präsentiert mit "Shootout" einen reinrassigen Actionthriller, wie er in der Form auch in den 80ern oder frühen 90ern hätte produziert werden können. Stallone ballert sich als Auftragskiller Jimmy Bobo durch einen blutigen Kracher, der sich ausschließlich auf seine Action und das auch im Alter unerschütterliche Charisma seines Hauptdarstellers verlässt. Stallone liefert eine amüsante, selbstironische und doch knallharte Performance, neben der die anderen Darsteller kaum eine Chance haben. Sly's Partner Sung Kang spielt solide, aber unauffällig, Christian Slater hat einfach zu wenige Szenen, Adewale Akinnuoye-Agbaje (ja, das musste ich abschreiben) nervt und Sarah Shahi als Bobo's Tochter ist halt schön anzuschauen. Einzig Jason Momoa schafft es, eigene Akzente zu setzen, zumindest physisch. Schauspielerisch ist da natürlich nicht viel zu holen, für einen beeindruckenden Bösewicht reicht's aber allemal.
Eine grobe Story ist durchaus vorhanden, prinzipiell gehts hier allerdings darum, in kurzweiligen 90 Minuten in möglichst viele Köpfe zu schießen. Wenn nicht gerade große Löcher in Köpfe gepustet werden, die Waffe kurzerhand unbrauchbar gemacht wurde oder halt zufällig zwei Äxte an der Wand hängen, gibt's auch mal einige Nahkämpfe zu sehen, die (vor allem am Ende) ziemlich brachial inszeniert wurden. Auch die üblichen Wortgefechte dürfen selbstverständlich nicht fehlen, wobei diese mal mehr, mal weniger witzig geraten sind. Für ein dauerhaftes Schmunzeln hat's bei mir allerdings gereicht. Zum einen, weil Hill nach dem völlig belanglosen "Undisputed" endlich mal wieder gezeigt hat, warum ich ihn bis heute als einen meiner favorisierten Actionregisseure bezeichne, zum anderen, weil sich dieser vergleichsweise bodenständige Thriller tatsächlich nach den guten, alten 80er Jahren anfühlt. Von dem finanziellen Flop nicht irritieren lassen, "Shootout" ist sicherlich kein Meisterwerk, macht aber einfach Spaß!
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Sonnyblack745 Tue, 19 Mar 2013 19:46:47 -0000
Antwort löschenSo siehts aus. Gegen Sly hat keiner eine Chanse. Sly sieht hier einfach PERFEKT aus. Da merkt man wie Waltrer Hill einen Actionfilm im 80er Stil perfekt inszeniert. Ein lupenreiner Reißer der gegen "Expendables 2" endlich mal ein echter Actionfilm der alten Schule ist.
Hartigan85 Tue, 19 Mar 2013 21:41:43 -0000
Antwort löschenSehr schön, hast es ja geschafft :) Stimmt, der Adewale ... hat ziemlich genervt und seine die Filmtochter von Sly war echt heiß, hätte ich auch noch erwähnen können :-)
Vic Mackey Tue, 19 Mar 2013 22:51:35 -0000
Antwort löschen@Sonny: So siehts aus ;)
@Hartigan: Ja, es gab noch genau eine Vorstellung. ;) Nochmals vielen Dank für deinen Tipp!
Alienator Thu, 21 Mar 2013 18:56:06 -0000
Antwort löschenHill hatte leider in den letzten jahren schlechte drehbücher verfilmt. Was nicht heisst das es schlechte Filme waren. Visuell hat ers einfach drauf. Da können sich einige Regisseure noch was abschneiden. Und ich danke ihm jeden Tag für "Driver"....
Vic Mackey Thu, 21 Mar 2013 19:05:28 -0000
Antwort löschen... den ich immer noch sehen muss ;)
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Alienator Thu, 21 Mar 2013 19:23:06 -0000
Antwort löschenSchande über dein Haupt ;-)
Vic Mackey Thu, 21 Mar 2013 19:36:56 -0000
Antwort löschenJa, ich schäme mich auch ;) Wird aber bald endlich mal nachgeholt.
daniel.s.fuchs Sun, 17 Mar 2013 22:31:29 -0000
Kommentar löschenendlich wieder ein echter stallon ich freu mich aufs kino
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Dr.Hasenbein Sun, 17 Mar 2013 21:03:57 -0000
Kommentar löschenMit Shootout - Keine Gnade oder Bullet to the Head feiert Walter Hill sein Comeback und scheitert kläglich an den Kinokassen!
Und das obwohl Sylvester Stallone gerade mit den "Expendables" in aller Munde ist.
Woran liegt es also?
Vielleicht daran dass man keinen zugkräftigen (und aktuell bekannten und jüngeren) Co-Star mit an Bord hat,
denn Stallone allein reicht scheinbar nicht mehr aus um die Massen ins Kino zu locken.
Entweder braucht er Unterstützung durch andere alte Recken,
oder muß auf bekannte und erfolgreiche Filmserien wie "Rocky" oder "Rambo" zurück greifen um erfolgreich zusein.
"Shootout" hat mir jedenfalls überraschenderweise recht gut und besser als Expendables II gefallen.
Zwar handelt es sich hier im Grunde um einen Actionfilm,
ist aber eigendlich ein Oldshool-Buddycop-Thriller mit einigen gut eingestreuten Actioneinlagen inklusive typischen Onlinern seitens Stallones
(der mal wieder einen wirklich bescheuerten Namen abbekommen hat).
Dass "Bullet to the Head" nicht so übertrieben ist hebt ihn angenehm von den Entbehrlichen ab und kann sich so in aller Ruhe entfalten.
Vielleicht ist der Film wirklich nicht der ganz große Wurf,
hebt sich aber mit seiner eher ruhigen Art von anderen Genre-Kollegen ab.
Stallone hat immernoch eine unglaubliche Leinwandpräsenz
und läßt neben sich kaum Platz zum auftrumpfen.
So ist es auch nicht verwunderlich dass Sung Kang als Partner oder Christian Slater als Bösewicht doch recht blass bleiben.
Einzige Überraschung (neben sexy Sarah Shahi) ist Jason Momoa der einen würdigen und glaubhaften Gegenspieler auf Augenhöhe abgibt
und sich einen schönen Endkampf mit Stallone liefert.
Ich bin wirklich positiv überrascht!
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