Shootout - Keine Gnade

Bullet to the Head (2012), US Laufzeit 92 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kriminalfilm, Kinostart 07.03.2013


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5.6
Kritiker
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6.1
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131 Kommentare
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von Walter Hill, mit Sylvester Stallone und Jason Momoa

Auftragskiller Sylvester Stallone verbündet sich in Bullet to the Head mit einem New Yorker Cop, um die Morde an ihren Freunden aufzuklären.

Der gealterte Auftragskiller Jimmy Bobo (Sylvester Stallone) verbündet sich mit einem jungen Cop namens Taylor Kwon (Sung Kang), um einen ausgefeilten Racheakt durchzuführen. Beide Männer wollen Vergeltung für die Morde an ihren Partnern. Dabei schrecken sie vor nichts zurück und schlagen kurz und klein, was sich ihnen in den Weg stellt. Der Rachefeldzug führt sie durch die zwielichtigen Ecken von New Orleans bis hin zu hochherrschaftlichen Korridoren in Washington D.C. Dort müssen sie feststellen, dass ihre Gegenspieler nicht nur aus einem kleinen Verbrechersyndikat stammen.

Hintergrund & Infos zu Bullet to the Head
Autor Alessandro Camon (oscarnominiert für The Messenger – Die letzte Nachricht) adaptierte für Shootout – Keine Gnade das Buch ‘Du Plomb Dans La Tete’ von Alexis Nolent. Für die Regie war zuerst Wayne Kramer eingeplant. Der wollte jedoch eine viel düstere Version des Films und verließ daraufhin das Projekt. Walter Hill, Produzent der Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt – Reihe bot sich daraufhin für den Job an. Stallones Co-Stars Jason Momoa und Sung Kang wissen schon aus Filmen wie Conan (3D) bzw. Ninja Assassin, wie man den Gegner fachgerecht umnietet. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Shootout - Keine Gnade
Genre
Politthriller, Actionfilm, Kriminalfilm, Thriller, Buddy Cop-Film
Ort
New Orleans, Washington D.C.
Handlung
Auftragsmord, Bündnis, Detektiv, Freundschaft, Kriminalität, Mord an Polizist, Mord an einem Freund, Partner, Polizist, Profikiller, Rache, Rachefeldzug, Schießerei, Suche nach Mörder, Verbrecher, Vergeltung
Stimmung
Aufregend, Spannend
Verleiher
Constantin Film
Produktionsfirma
After Dark Films, Automatik Entertainment, Dark Castle Entertainment, EMJAG Productions, IM Global, Millar Gough Ink, Silver Reel

Kommentare (120) — Film: Shootout - Keine Gnade


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RockandRoll

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Mann ist nicht zu alt für diesen Scheiß!

Gnadenlos guter, harter Actionthriller alter Schule mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle.

Alt Meister Walter Hill (Nur 48 Stunden) inszenierte diesen Beinharten Buddy Movie nach guter alter Rezeptur. Eine überschaubare Story und ein ungleiches Paar das die Unterwelt aufmischt.

Sly hat es einfach drauf.

Klasse finaler Axt Zweikampf.

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LowRidah

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Bewertung3.0Schwach

Ein typischer Stallone. Es wird alles getötet, was bei "drei" nicht auf'm Baum ist :D

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Shyamalan

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Bewertung7.0Sehenswert

Regisseur Walter Hill kann es einfach; zehn Jahre nach seinem letzten Spielfilm "Undisputed" inszenierte er aus einen müden Story einen harten Actionfilm mit brutaler Schiessereien, einen coolen Jason Momoa und eine große, geniale Finale zwischen zwei Kontrahenten mit dem Äxten!
Von der Story sollte man nicht viel erwarten. Dafür punktet der Film aber mit 80er Jahre-Optik, netter Kulisse und einigen Gags wie mit dem "Samurai-Schwert-Dialog", die sich sehen lassen. Kein Knaller aber für einen unterhaltsamen Abend durchaus gelungen!

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machete_dont_text

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

ein herrlich oldschooliger actionstreifen. ich kann nicht nachvollziehen, wieso er so durchfällt. schon ende der 80er hätte das so aussehen können

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claudia.taletovic

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Bewertung10.0Herausragend

Geiler Film

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manuel.luger.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Um Gnade winseln?, nicht bei ihm. Sly kennt in diesem Actionthriller, wie es schon der Titel verrät, absolut Keine Gnade..!

Shootout ist nichts weltbewegendes, dafür aber kurzweilig, dreckig und richtig hart. Also für diese FSK 16 bekommt man hier schon richtig blutige Kills geboten und auch Stallone's Gegenpart wurde gut gewählt und durfte sich mehrmals mit harten Fights und eiskalten Kills auszeichnen. Hier und da wird auch mal ein cooler Spruch rausgehaut, es gibt nackte Frauen, krasse Explosionen, Schiessereien und viele Kloppereien.

Insgesamt wahrscheinlich nur was für Sly Fans, diese kommen dafür absolut auf ihre Kosten.

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Lydia Huxley

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Ich bin auf meine Kosten gekommen ^^ Fand den auch gut!


manuel.luger.3

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Nicht ganz, muss aber sagen der wird von Sichtung zu Sichtung immer besser.


RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Graphic-Novel-Verfilmung, Stallone-Actioner mit Buddy-Motiv und eine Walter Hill Inszenierung der alten Schule. All das vereint "Bullet to the Head" in sich. Jason Momoa als Drago-Verschnitt im Profi-Killerfach wirkt akzeptabel. Dafür darf Christian Slater als Schmierlappen glänzen. Und Sly gibt schwerbedeutende Oneliner von sich: "Guns don't kill people. Bullets do."
Dieser Stallone konnte mich besser unterhalten, als das spätere Gipfeltreffen "Escape Plan". Walter Hill wirkt, als habe er eine Stippvisite in den späten 80ern gemacht und hat dies dann auch gleich in seinen Film einfließen lassen. Irgendwo zwischen "Ausgelöscht" und "Red Heat" fühle ich mich bei diesem Old-School Actionfilm einfach pudelwohl.

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Ben Kenobi

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"Guns don't kill people. I kill people. With guns." :D

http://www.youtube.com/watch?v=xC03hmS1Brk


ProfessorAbronsius

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Bewertung7.5Sehenswert

Viel klassischer kann ein Actionfilm, der heutzutage gedreht wird wohl kaum noch sein. Oneliner von Sly (als ob er nicht so schon cool genug wäre), ein ungleiches Buddy-Duo und jede Menge brutale unreflektierte Selbstjustiz (FSK 16!! Hallooo???). Vielmehr kann man wohl kaum verlangen. Altmeister Walter Hill beweist ebenso wie sein Hauptdarsteller, dass sie es immer noch drauf haben. Bitte künftig mehr davon.

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JoergStajner96

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Bewertung5.5Geht so

Solider Action Thriller mit einem ganz guten Stallone. Guter Durchschnitt

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hsv-rossi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sly ist zurück...Im Kino leider etwas gefloppt auf DVD/Blu-ray Top.
Endlich wieder großartig Actionszenen,bei denen Hauptdarsteller Sylvester Stallone richtig aufblüht.Regisseur Walter Hill gelang trotz des mittelmäßigen Drehbuchs ein durchaus gelungenes Comeback.
7 Punkte für den Film + Sly Extra Bonuspunkt

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Lydia Huxley

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Bewertung7.5Sehenswert

Dröhnende Schüsse, dumpfe Schläge.
"Shootout" oder der im Original sogar noch cooler klingende "Bullet To The Head" ist ein harter, schmutziger Action-Thriller mit einem deutlichen Einschlag Richtung 80er-Jahre-Oldschool-Actioner.

Im Kern ist diese Graphic Novel-Verfilmung eine Art Buddy-Movie, wenn nicht sogar ein Anti-Buddy-Movie. Denn der Polizist Taylor Kwon (Sung Kang) und der Profikiller Jimmy Bobo (Sly) müssen sich zusammen tun, um einen Fall zu lösen. Dabei ist die Handlung um Korruption in der Polizei und Politik nur Nebensache. Alles dreht sich um die Action und das ungleiche Gespann Taylor und Jimmy. Sie stellen die neue und alte Generation des Genres dar. Jimmy ist oldschool. Er räumt auf im Untergrund. Er hat nur wenige Prinzipien, die er aber mit harter Hand durchsetzt. Wer sich mit ihm oder seinen Freunden anlegt, muss auch den Preis dafür zahlen. Er ist ein Zigarre rauchender, Whisky trinkender, sarkastischer Mistkerl, der kein Interesse daran hat, irgendwie sympathisch zu wirken. Taylor dagegen ist ein aufstrebender Detectiv, der sich in der Polizei beweisen will und sich gewissenhaft in den Fall stürzt. Er ist naiv und idealistisch und glaubt an moralische Integrität. Mit seiner Polizeimarke und dem Gesetz im Rücken geht er im Gegensatz zu dem intuitiven Jimmy taktisch vor und ist über sein Blackberry jederzeit mit der Zentrale und dem Internet verbunden und somit informationstechnisch immer auf dem neusten Stand. Zusammen bilden die beiden ein wunderbar harmonisch unharmonisches Paar, dass für ordentlich Schwung und Kugelhagel sorgt.
Sly hat bei mir ja sowieso Narrenfreiheit und tut was er am besten kann, ein lockerer Spruch hier, ein Schlag in die Fresse da. Erfreut hat mich aber auch die Darbietung von Sung Kang, den ich schon als Han in den "The Fast & The Furious"-Teilen sehr lieb gewonnen habe. Seine Rolle passt wie angegossen. Wenn auch nicht allzu lang on Screen: Christian Slater. Als dekadenter und korrupter Anwalt Marcus Baptiste macht er hier eine gute Figur und lässt mich sehnsüchtig hoffen, ihn schon bald wieder in einer coolen Rolle bestaunen zu dürfen. Egal was, ich nehme dem Jungen alles ab! Als physischer Gegenspieler zu Sly darf man sich noch an dem Hünen Jason Momoa satt sehen, den man auch aus "Conan" und "Game Of Thrones" kennt und hier den Söldner Keegan gibt. Im Faustkampf und besonders im Axtkampf! mit Jimmy schleudert es einen das Testosteron nur so um die Ohren. Eine hübsch gemixte, erfrischende Darstellerriege trägt bei "Shootout" schon sehr zum Unterhaltungswert bei.
Dieser Film will nicht authentisch sein, sondern will hauptsächlich Spaß machen, gut gefilmte Action bieten und seine hervorragend aufgelegten Darsteller präsentieren. Letztendlich hätte ich mir, vor allem hintenraus, noch ein bisschen mehr Story gewünscht und hätte gern einen Blick mehr auf New Orleans erhascht, wenn die schon in dieser tollen Stadt drehen. Aber whatever, der Film ist dreckig, lässig und ironisch und überzeugt außerdem mit einem ziemlich coolen, rockigen Score.

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BenAffenleck

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...danke, danke...


BenAffenleck

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...und ich wisch weg. Also die Tränen deiner Entrüstung...


Rukus

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Bewertung5.5Geht so

Soso, Sly mal wieder. Ziemlich brachial und kompromisslos wird hier gezeigt, wie man effektiv in der Unterwelt aufräumt. Auf Schnörkel wird verzichtet, und es wird auch kein Versuch unternommen, ein hochtrabender Action-Thriller zu sein. Ich hab da nur eine Frage! Wozu zum Henker brauchte man in diesem Film den nervigen kleinen koreanischen Bullen? Hat der irgendwas geleistet, außer übers Handy ein paar Infos abzufragen? Schreib Sly ein paar passende Unterweltkontakte ins Script, und gut is. Der Typ hat keine Action gebracht, und die paar Sprüche oder Wortgefechte, die es mit Sly gab, waren ein deutlich zu hoher Preis. Dann lieber die Rolle der kleinen Tätowiererin ausbauen. Sly mit toughem Eye-Candy wär wesentlich cooler gewesen. Und Momoa? Irgendwie fand ich die Figur nicht so prall.

Es gab Action, es gab Sprüche, und es gab ein paar ordentliche MDKs*. Aber der kleine Cop hat mich einfach genervt, und dafür gibt's Abzüge!

*Murder Death Kill! Ihr Noobs! ;p

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DerWaldHerr

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Bewertung7.0Sehenswert

Walter Hill, ein Mann der Film Klassiker wie "The Warrirors" gedreht hat, Filme, die die Popkultur und viele andere Regisseure beeinflusst haben, wie "The Driver" und ein Mann, der unter Sam Peckinpah gelernt hat Action zu inszenieren (also vom besten der besten).
Dieser Mann hat seit 2002 keinen Kinofilm mehr gedreht. Bis letztes Jahr. "Bullet to the Head" heißt sein ersten Kinofilm nach 11 Jahren Abstinenz und hat gleich mal einen immer noch gut im Geschäft stehenden Action Darsteller wie Sylvester Stallone zu bieten.
Für Film Fans waren demnach die Erwartungen also ziemlich hoch, ein Film, der auf einem zurecht sehr beliebten Comic basiert, mit einem Darsteller der wie kein 2er für handgemachte und gute Action steht und ein Regisseur, der das Action Kino revolutioniert hat.

Leider muss man sagen, dass "Bullet to the Head" die Erwartungen nicht erfüllt. Hier kriegen wir keinen modernen Klassiker vorgesetzt, keinen Film der das Genre nachhaltig beeinflussen wird. "Bullet to the Head" ist kein revolutionärer Action Film, es ist ein Film der vollkommen unironisch die 70er und 80er Jahre wieder aufleben lässt, zumindest filmisch. Es ist der typischste aller Buddy Movies, ein harter, knauziger, alter, aber nichts desto trotz echter Mann und ein jugendlicher "Heissporn" machen gemeinsam jagd auf ihre Feinde. Wer jetzt ein "48 Hours" im 21. Jahrhundert erwartet wird enttäuscht, es gibt zwar Humor, aber der ganze Film ist gradlinig und ohne Eddie Murphy like Charakter (zum Glück).
Walter Hill bringt hier seine typischen Motive ein, Instrumentale Blues Musik und eine Inszenierung die mal wieder an einen Western in der jetzt Zeit erinnert. Leider ist es nicht die erhoffte Action Granate wie sie z.B. "Ausgelöscht" war. Der ganze Film beinhaltet z.B. nicht Hills typisches Trademark, den Zeitlupen Shootout, sondern bleibt immer hart, realistisch und brutal.
Stallone wirkt gelangweilt in diesem Film, jedoch ist es das, was von ihm verlangt wird. Er ist nunmal der gelangweilte und abgebrühte Killer. Sein Filmpartner Sung Kang gibt hier eine zweckmäßige Leistung ab.
Wirklich beeindruckend, aufgrund seiner Präsenz und kaltblütigkeit, ist hier der aus "Game of Thrones" bekannte Jason Momoa, mit seinem Spiel empfiehlt er sich für weitere Rollen dieses Kalibers.

Fazit:
Nein, "Bullet to the Head" ist kein Klassiker, es ist nicht mal ein wirklich guter Film, aber es ist der erste Kinofilm Walter Hills seit 11 Jahren und einfach nur ein "cooler" Film.

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KingLee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Yeaaaaah Stallone die alte Ulknudel is back in Action......Dieser film is Hammer Geil,brachiale Action und erschreckend Cool...!
Fazit: Sly so cool und lässig wie zu seinen Besten Zeiten,......Respect...mehr davon,Bitte!!!

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SilverDagger1992

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Bewertung6.5Ganz gut

Zeitreise in die 80er. Action-Film Ikone Walter Hill schickt Prügel und Baller Rentner Sylvester Stallone in "Bullet To The Head" auf einen Rachefeldzug. Kommt einem bekannt vor, ist es auch. Der Film ist wahrlich eine Hommage an die guten alten Action-Reißer der 80er. Das funktioniert aber nicht immer, plagen den Film deshalb auch die klassischen Schwächen. Die Strory ist so klischeebeladen, wie einst: Ein alternder Auftragskiller, der eigentlich keinen Bock mehr hat muss Rache üben. Hat man so ähnlich schon im Stallone/Banderas Vehikel "Assassins" gesehen. Die Figuren sind stereotyp und der Spannungsbogen hat Urlaub, man weiß ja eh wie es ausgeht: Stallone kloppt den Bösen die Muffe wund und gut ist. Aber das ist trotzdem auch im Jahr 2014 noch unterhaltsam. Denn Sly ist einfach Kult. Er gibt den Raubeinigen Jimmy, als hätte er noch nie was anderes gemacht (hat er ja auch eigentlich nicht). Die Sprüche und Zoten gegen seinen koreanischen Kollegen sind zwar auch voller Klischees, dennoch macht es irgendwie Spaß. Der Charme des Films liegt vor allem an der gut gemachten Old-School Action. Statt CGI und Over The Top Sequenzen, gibt es harte Fights und handgemachte Explosionen. Auch der Blutfaktor ist authentisch und kommt nicht aus dem Rechner.
Auch Hills coole Inszenierung überzeugt.

Flache Handlung, flache Dialoge, kaum memorable Nebendarsteller und Stallone als wandelndes Action-Klischee im Gewand eines Stereotypen Auftragskillers der Güteklasse B-Movie. Allerdings hat die Inszenierung und die handgemachte Action, sowie der allgemeine Style des Films noch so viel Charme, dass man als Fan auf eine unterhaltsame, nostalgische Reise mitgenommen wird. Nicht richtig gut aber auch nicht schlecht. Wer Old-School Action mag und den guten alten Zeiten allá "City-Cobra" nachtrauert, wird hier definitiv zufrieden gestellt.

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Kino leider gefloppt, auf Blu Ray ein Hit. Dieses Schicksal scheint langsam immer mehr Filme von Stallone (und auch von Arnie?) zu ereilen. Während The Expendables Reihe immer erfolgreicher wird, sind Slys Solo-Ausflüge nicht mehr die finaziellen Hits, die sie früher mal waren. Und das völlig unverdient. Denn Stallone ist einer der wenigen Stars (Statham ist da die Ausnahme), der die Fackel der 80er Jahre Actioner immer noch oben hält. Blutige Old School Action, coole Sprüche, böser Humor; das zeichnet seine Filme heute wie damals aus. Und das ist es auch, was Shootout zu einem unterhaltsamen Actioner macht. Einzig Sung Kang nervt mit seiner Rolle öfters. Als ungleicher Partner von Sly funktioniert er aber trotzdem. Für den genialen finalen Kampf gibts nen halben Punkt extra. "Sind wir scheiß Wikinger?" ;)

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Framesurfer

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Der "Wikinger" Schluß hat für mich den Film gerettet.


Harvey Specter

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Bewertung6.0Ganz gut

Sly lobt Sung Kang für sein "Samurai-Krieger-Ding", doch dieser sieht es als Beleidigung und versucht sich gegen die rassistische Äußerung zu wehren :-D
"Nur so zur Info - Samurais sind Japaner. Ich komme aus Korea. Das ist als wäre mein Lieblingsgericht bei Italiener Taccos!"
Sly - "Das Beispiel ist ziemlich kacke!" Hahahaha so trocken und vernichtend. Entweder man mag ihn oder nicht. Ne coole Sau ist er dennoch!

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pischti

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War für n B-Movie-Äktschnfilm durchaus ok :)


Plus

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz okay!

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LaLaland2000

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Bewertung6.5Ganz gut

Walter Hill (Nur 48 Stunden) hat mit "Shootout" einen Action-Thriller kreiert, der den Zuschauer aufgrund seiner Machart auf eine Art Zeitreise in die 80er Jahre schickt, denn das Szenario erinnert doch stark an etliche Werke des damaligen Jahrzehntes. Mit dem sichtlich in die Jahre gekommenen Sylvester Stallone ist dabei eine der größten Action-Ikonen in der Hauptrolle zu sehen, der trotz des fortgeschrittenen Alters immer noch äußerst gut in Form ist und durch sein gewohnt lässiges-und cooles Schauspiel dieser Geschichte seinen ganz persönlichen Stempel aufdrückt. Rein inhaltlich sollte man in vorliegendem Fall jedoch nicht zu viel erwarten, handelt es sich doch eher um eine recht dünn gehaltene Rahmenhandlung, die zudem auch keinerlei größere Überraschungsmomente parat hält. Es gibt nun wirklich nichts, was man nicht schon einmal in dieser-oder ähnlicher Form gesehen hätte, so das man also definitiv kein Feuerwerk an Innovation erwarten sollte. Doch darauf ist die Story auch überhaupt nicht ausgelegt, denn hier zählt einzig und allein der durchaus hoch ausgefallene Unterhaltungswert. Wer die Filme von Walter Hill kennt kann sich denken, das man in dieser Beziehung eine ganze Menge geboten bekommt und dennoch fehlt es dem Film ein wenig am nötigen Zündfunken, um den Zuschauer so richtig vom Hocker zu reißen.

Das mag in erster Linie in der Durchschaubarkeit der Abläufe begründet sein, denn ziemlich schnell wird einem klar, auf welches Ende die gesamte Chose hinaus läuft. Die reichlich vorhandenen Action-Sequenzen kaschieren dabei gekonnt eine gewisse inhaltliche Leere, sind aber definitiv nicht so spektakulär gestaltet, als das man über die augenscheinlichen Mankos gänzlich hinweg sehen kann. Und so konzentriert man sich dann in der Hauptsache auch auf die ungewöhnliche Beziehung die hier zwischen einem Cop und einem Auftragskiller entsteht, ist in dieser doch das absolute Highlight der Geschichte zu finden. Natürlich mag man trefflich darüber streiten, ob die eingegangene Zweckgemeinschaft in irgendeiner Form glaubwürdig erscheint, doch für die Kurzweil der Ereignisse ist sie auf jeden Fall äußerst förderlich. Witzige-und teils sehr bissige Dialoge und immer wieder aufkommende Situationskomik sorgen für die nötige Lockerheit und ganz generell sollte einmal erwähnt werden, das insbesondere Stallone auf seine alten Tage einen herrlichen Hang zur Selbst-Ironie entwickelt, der hier ebenso wie in den "Expendables-Filmen" stellenweise zum Ausdruck kommt.

Sung Kang hingegen erscheint in der Rolle des Polizisten phasenweise ein wenig blass-und farblos, ist aber dennoch ein recht guter Kontrast zum ewigen Macho Stallone, der während des Geschehens ganz eindeutig die Zügel in der Hand hat. Der Rest der Akteure kann getrost vernachlässigt werden und dient vielmehr als notwendige Staffage, um den Ereignissen auch einen Sinn zu ergeben. Was mich persönlich ein wenig gestört hat ist der Aspekt, das die Story irgendwie so wirkt, als wenn man sämtliche Geschehnisse in eine gewisse Zeitspanne pressen musste, dabei aber bewusst darauf verzichtet hat, rein inhaltlich ein wenig mehr Tiefe in das Szenario zu packen. So werden auch die öfter auftretenden Neben-Erzählstränge nur äußerst oberflächlich angekratzt, was ganz besonders beim Thema korrupte Polizisten zum Ausdruck kommt. In diesem Punkt von Oberflächlichkeit zu sprechen wäre fast schon zuviel des Guten, denn im Prinzip wird der Betrachter lediglich mit der Tatsache konfrontiert und das war es dann auch schon.

Es gab Zeiten, da hätten mich solche Dinge weniger gestört und ich hätte mich ausschließlich auf die gut in Szene gesetzten Action-Passagen konzentriert, doch komischerweise springen einem diese Defizite so dermaßen ins Auge, das man beim besten Willen nicht darüber hinweg sehen kann. Im Endeffekt sollte man also mit der Erwartung an gute, aber keinesfalls spektakuläre Action an dieses Werk heran gehen und einen spielfreudigen Sylvester Stallone erwarten, ansonsten muss man die eigenen Ansprüche jedoch auf Sparflamme halten. Vor einigen Jahren noch hätte ich diesem Film ganz sicher ein absolut überzeugendes Zeugnis ausgestellt, doch leider scheint auch ein Walter Hill ein wenig von seinem Biss verloren zu haben, so das sich letztendlich ein gut unterhaltender Actionfilm im Stil der 80er präsentiert, der allerdings keinen sonderlich nachhaltigen Eindruck hinterlässt.

Fazit:

Ein wenig mehr hatte ich mir schon von "Shootout - Keine Gnade" versprochen, doch leider erscheint die Geschichte an etlichen Stellen viel zu oberflächlich als das man von einem hervorstechenden Actioner sprechen könnte. Solide Filmkost im oberen Durchschnittsbereich bekommt man aber geboten, so das sich das Werk jederzeit für einen gemütlichen Filme-Abend eignet.

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BenAffenleck

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was ein übler Dreck.....was soll man noch schreiben. Ich habe 90 Minuten für den Film verschleudert und möchte mich deshalb kurz halten.

Allerübelste Dialoge, Oneliner zum fremdschämen, kaum Action, Spannend wie wenn mein Sohn auf dem Klo sitzt und das Drehbuch zu dem Film auss**eisst.

Ne, danke...das war gar nix!

2 Mittelfinger für SHOOTOUT

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