Der seltsame Fall des Benjamin Button

The Curious Case of Benjamin Button (2008), US Laufzeit 166 Minuten, FSK 12, Drama, Fantasyfilm, Kinostart 29.01.2009


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6.6
Kritiker
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7.0
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338 Kommentare
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von David Fincher, mit Brad Pitt und Cate Blanchett

In David Finchers Der seltsame Fall des Benjamin Button wird Brad Pitt als alter Mann geboren, der mit der Zeit immer jünger wird.

In New Orleans werden die Bewohner Zeugen einer außergewöhnlichen Lebengeschichte, die unmöglich zu sein scheint: ein Mann wird als alter Greis geboren und wird mit der Zeit immer jünger – Benjamin Button (Brad Pitt) ist sein Name.

Wir begleiten sein Leben ab dem Ende des Ersten Weltkrieges 1918 bis in die Gegenwart und der Film zeigt das grandiose Schicksalspanorama eines wahrlich bemerkenswerten Mannes und der Menschen, denen er auf seinem Lebensweg begegnet: Er findet die Liebe (Cate Blanchett) und verliert sie wieder, er freut sich des Lebens und trauert um die Toten – vor allem aber lernt er, was wirklich von zeitloser Bedeutung ist.

Hintergrund und Infos zu Der seltsame Fall des Benjamin Buttons
Über einer Spielzeit von 166 Minuten adaptiert David Fincher die Kurzgeschichte von F. Scott Fitzgerald, die 1922 veröffentlich wurde. Eine lange Zeit hat sich keiner an die Kurzgeschichte gewagt, da der rückwärtsgerichtete Alterungsprozess eine schwierige technische Hürde darstellte. Gelöst werden konnte dies nur mithilfe digitaler Technik: Das Gesicht von Brad Pitt wurde digital gealtert und dann auf den Körper eines Kindes animiert. Insgesamt sind in 52 Minuten des Filmes nur digitale Kopien von Brad Pitts Gesicht zu sehen.

Die größte Gefahr dabei war das sogenannte Uncanny Valley – ein psychologisches Phänomen der Robotik, wonach Gesichter, die menschen Ähnlich sehen, aber bei denen die Täuschung nicht komplett gelingt, besonders starke Ablehnung bei Menschen hervorrufen. Ein Reflex, der besonders Der Polarexpress zu seinen negativen Kritiken verholfen haben durfte. Auch bei Der seltsame Fall des Benjamin Button gehen die Meinungen zum Erfolg des Experiments auseinander.

An der Seite von Brad Pitt (Die Kunst zu gewinnen – Moneyball, Sieben) spielte Cate Blanchett die Rolle der Daisy, die für ihre Rolle in Martin Scorsese s Aviator einen Oscar erhalten hat. Neben zahlreichen Nominierungen wurde Der seltsame Fall des Benjamin Button mit insgesamt drei Oskars ausgezeichnet: Bestes Szenenbild, Bestes Make-up und Beste visuelle Effekte. Im Unterschied zum Film startet das Leben des Benjamin im Jahr 1860, im Film 1918. (ST)

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Kommentare (308) — Film: Der seltsame Fall des Benjamin Button


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MetalFan92

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Bewertung9.0Herausragend

Schöner Film mit viel Gefühl. Die Umsetzung ist sehr gelungen und durch Brad Pitt ist die Rolle perfekt besetzt.

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Andy Dufresne

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Bewertung6.0Ganz gut

Der langweilige Fall des Benjamin Button

Würde der Benni nicht rückwärts altern, er wäre der laaaaaaaaaaaaaaaaaangweiligste Charakter ever.
Er ist sogar langweilig, OBWOHL er rückwärts altert.
Er ist so langweilig, das er/ich mich zwang diesen Kommentar auch langweilig zu schreiben.

Für mich eine unerwartete (wegen dem drumherum aber doch noch sehenswerte) Enttäuschung.

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Friedsas

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Ich hab den damals nicht einmal zu Ende gesehen. Das war verdammt lustig: Meine Freundin wollte auf Toilette und meinte ich solle nicht auf Pause drücken. Nach vielem diskutieren dann die Frage warum denn nicht und sie meinte sie fände ihn zu langweilig und schaut ihn nur weil sie dachte er interessiert mich noch. Und ich nur so: "Ähh ich finde den auch langweilig und dachte du willst den noch sehen" Schwupp lange Rede, kein Sinn: Dat Ding wurde ausgemacht und bleibt unberührt von mir bis ich im Altersheim lande, da kann ich dann wenigstens mit einschlafen oder davon träumen auch rückwärts zu altern :D


Andy Dufresne

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@Friedsas: Super :D


primatemike

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Bewertung5.5Geht so

Hat mich spontan an das Lied von Götz Widmann erinnert: "Das Leben sollte mit dem Tod beginnen"
Der Film hat mich kaum erreicht, zumal die Idee ganz nett- aber doch mehr als unrealistisch ist.
Der CGI Brad Pitt am Anfang war sehr gut animiert. Schauspielerisch hat mich aber niemand vom Hocker gehauen. Die meiste Zeit über hab ich mich gelangweilt.
Trotzdem vergebe ich 5.5 Pts., weil man zum Nachdenken über die eigene Vergänglichkeit angeregt wird. Und damit kann man nicht früh genug anfangen.

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sachsenkrieger

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Wie kann man sich beim Anblick des göttlichen Braddie langweilen ;-)


primatemike

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Bin kein "Götzenanbeter" ;)


Novemberkind

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Für mich ist dieser Film eine Art umfangreiche Illustration ... über das Älter werden und das Sterben. Wir begleiten zwei Menschen durch ihr gesamtes Leben. Wir erleben wie Daisy langsam ihre Makellosigkeit verliert, wie sie älter wird.

Dass Benjamin nicht älter sondern jünger wird erscheint mir fast überflüssig bzw. unnötig ... wie schon jemand schrieb, mit der eigentlichen Geschichte hat es nur bedingt etwas zu tun. (Zumindest fällt es mir schwer, die wirkliche Bedeutung des umgekehrten Alterungsprozesses für den Film zu greifen)
Eigentlich geht es um Liebe, und um die Wege, die man im Leben einschlägt. Die Entscheidungen, die man trifft, und dass man jederzeit die Möglichkeit hat "Der zu sein, der man sein möchte", wie an einer Stelle gesagt wird.

Diese Dinge bewegen mich irgendwie schon mein ganzes Leben lang, und der Gedanke an Vergänglichkeit, Geburt und "Schicksal" (wenn man es denn so nennen möchte) bzw. Zufälle, die auf unser Leben einen großen Einfluss haben können, ist für mich schon immer fesselnd.

Das ist denke ich genau der Grund warum mich der Film so beeindruckt hat: Nicht weil er so viel Neues sagt, sondern viel mehr, weil er die Dinge beschreibt, die unvorstellbar bleiben (Als die alte Daisy im Krankenhaus gefragt wird, ob sie Angst vorm Tod habe, sagt sie, sie sei neugierig). Und weil er einen daran erinnert, dass man in jedem Moment seines Lebens die Chance hat, etwas daran zu verbessern. "Es gibt dafür keine Regeln, ..."

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Filmfan30

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Bewertung9.0Herausragend

Tolle Idee, die sicher schon viele gehabt haben. Was wäre, wenn man nicht älter, sondern jünger wird? Originell ist die Umsetzung, Brad Pitt wie immer super und mit der Thematik wird sehr gefühlvoll umgegangen. Da verzeiht man die Längen, die der Film stellenweise hat, gerne.

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heiko.buschhaus

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn man mal David Finchers Filmographie anguckt, welche 1992 mit "Alien³" begann, findet man da ausschließlich (wahrlich geniale) Mystery-, Horror- oder Psycho-Thriller, abgesehen von zwei starken Abweichern; "The Social Network" und dieser hier! Und ich konnte mir ehrlich gessagt zuerst nicht vorstellen, wie Fincher, der sonst ein erzähler der perfekten düsteren Storys ist, plötzlich ein Fanatsydrama erzählen will; aber, es funktioniert! Beachtlich behendet und mit tollen Farcetten, wie zB der Surroundstory oder der Geschichte um die Uhr, die rückwärts läuft, sowie perfekten Animationen und Masken und dem für Fincher üblichem Einfallsreichtum wird einem hier ein Drama erzählt, dass wohl unvorhersehbarer nicht sein könnte! Mit einem wahrlich perfektem Brad Pitt wird das ganze noch abgerundet; der Film hat mich gestern wahrlich zum nachdenken gebracht! Sehr empfehlenswert!

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Spearman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine außergewöhnliche Geschichte, die mit guter Besetzung schön und anrührend umgesetzt wurde. (Spoilerwarnung) Ein Mensch, der im Körper eines kleinen alten Mannes geboren und nicht älter, sondern jünger wird, bis er schließlich als Baby stirbt. Der Film kommt immer wieder zu der alten Frau zurück, die kurz vor dem Ende ihres Lebens steht, und erst jetzt ihrer erwachsenen Tochter erzählt, wer wirklich ihr Vater war. Trotz der Länge wirklich sehenswert.

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Hauserfritz

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Vom ersten Moment an faszinierend. Hat mich an "Mr Nobody" erinnert.

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Hypocrisy

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Wirklich? "Mr. Nobody" ist mein Lieblingsfilm, aber Benjamin Button konnte mich keinerzeit fesseln...


Hauserfritz

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Mr Nobody ist, und das ist keine Frage, definitiv besser. Mr Nobody gehört auch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Benjamin Button behandelt aber ein "ähnliches Thema" und man findet im Film doch einige Parallelen (z.B. wird die Story "erzählt").


BenAffenleck

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Bewertung9.0Herausragend

DER SELTSAME FALL DES BENJAMIN BUTTON muss man eigentlich als das hinnehmen was es ist: Eine Fabel, ein Märchen über das Leben und den Tod.

Ich habe den Film jetzt zum dritten Mal gesehen, und er hat immer noch nichts von seiner Wirkung eingebüßt. Aber ich denke, man muss sich auch darauf einlassen können. Vielleicht muss man auch erst selber Kinder haben. Vielleicht auch erst geliebte Menschen verloren haben. Wie es im Film so schön heißt: "Alles hat seine Zeit". Ich glaube man muss das Leben erst ein wenig kennen gelernt haben, um diesen Film realistisch bewerten zu können. Von den guten und auch von den schlechten Seiten.

Ich jedenfalls mag den Film sehr. Ich mag die teils wunderschönen Bilder und die Settings. Die Schauspieler sind gut bis hervorragend (Cate Blanchett & Taraji P. Henson). Die eigentlichen Stars des Film sind für mich allerdings die immer wieder rausgehauenen Lebensweisheiten, und das damit einhergehende Gefühl der bittersüßen Melancholie. Da sind so viele richtige Wörter bei, das es mir manchmal fast die Kehle zuschnürt:

"Da kann man wild sein wie ein tollwütiger Hund, wie alles gekommen ist. Da kann man fluchen und sein Schicksal verdammen. Wenn's zu Ende geht.....dann muss man loslassen."

"Es ist uns bestimmt, dass wir Menschen verlieren die wir lieben. Woher sollten wir sonst wissen, wie wichtig sie für uns sind."

"Jeder fühlt sich mal anders. Mal so, dann wieder so. Aber wir gehen alle auf die selbe Reise, nur auf verschiedenen Wegen. Das ist alles."

Danke David Fincher. Danke für diesen ganz besonderen Film. Gefühlsmäßig eine 10,0. Mal sehen wo er irgendwann steht.

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Benjamin Button (Brad Pitt) wird 1918 als alter Mann im Körper eines Säuglings geboren, der aber durch Gebrechlichkeit gekennzeichnet ist. Da sein Vater Thomas (Jason Flemyng) nichts von ihm wissen will, wächst Benjamin im Altenpflegeheim Queenies (Taraji P. Henson) auf. Kurioserweise altert Benjamin nicht, sondern er wird immer jünger, während sein Körper zu normaler Größe heranwächst. Der Film folgt dem ereignisreichen Lebensweg Buttons, der auf einem Schiff anheuert, Teil der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg wird und sich mit der Frau (Tilda Swinton) eines Spions einlässt. Am wichtigsten ist ihm aber Daisy (Cate Blanchett), die er bereits im Altenpflegeheim kennenlernte, wo sie als Enkelin einer Heimbewohnerin oft zugegen war. Die inzwischen herangewachsene Frau hat es Benjamin angetan, der seine Liebe zu ihr ausleben möchte. Aber die Beziehung zu Daisy gestaltet sich aufgrund seines zurücklaufenden Alterungsprozesses als ausgesprochen schwierig.

Für mich ein überraschender Film. Er erinnerte mich ein wenig an Forrest Gump. Cate Blanchett und Brat Pitt spielen überragend. Toller Film.

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sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Meisterwerk der Erzählkunst ohnegleichen! Viele Kritiker hängen sich nur an einzelnen Aspekten des Films auf, der aber seine wahre Stärke erst als Gesamtkunstwerk offenbart. Einer der schönsten Filme über das Leben an sich, Geburt, Liebe, Tod, bestehend, wie das Leben selbst, aus vielen kleinen, liebevoll inszenierten Einzelepisoden, von denen einige die Tränendrüsen anregen!

Beeindruckend sind auch die makellosen Effekte, mit denen das Älter- und Jüngerwerden von Brad Pitt und Cate Blanchett dargestellt werden und die schauspielerischen Leistungen. Cate Blanchett spielt ihre Rolle gewohnt wunderbar, Brad Pitts Darstellung vom greisen Jünglings bis zum jungen Greis ist herausragend und wird (nicht nur hier) leider sehr abgewertet. Die Wandlung ist nämlich in diesem Fall nicht einfach nur umgekehrt zu einem normalen Leben, sondern ungleich komplizierter.

Eine wahre Perle unter vielen "Miesmuscheln"!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Felix.DjTunefish.Fischer

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Echt ein richtig guter Film und für die Frauen genau das richtige! Für die Männer sind die 166 Minuten oft echt lang gezogen..
Trotzdem 8 Punkte für die Glanzleistung!

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RoboMaus

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Bewertung6.5Ganz gut

Eigentlich eine sehr nette Idee, dass jemand sein Leben zeitlich umgekehrt lebt, wobei jeder Abschnitt dieses Lebens adäquat beleuchtet wird. Schön und unterhaltsam herausgearbeitet ist die Beziehung zu seinen Mitmenschen in jeder dieser Phasen. Zuweilen ist das auch lustig. Aber irgendwie war mir diese Story zu fiktiv, zu konstruiert und, ja, zu absurd, als dass ich mich damit hätte identifizieren können, was eigentlich schade ist, denn das ist ein schöner Film. Vielleicht sollte ich mir den später noch einmal anschauen - viel später, wenn ich es bis 70 oder 80 schaffe und glücklich genug sein darf, nicht mit Alzheimer vor mich hinzusabbern und ein Enkel oder Urenkel mit zuschaut.

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maikel.doomsdaydiva

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

geniale filmidee, tolle umsetzung, grandios verrissen.

das ende macht einfach kein sinn. der grund des weggehens entbehrt jeder logik da er in einem zustand wiederkommt in dem er immernoch nicht pflegebedürftig gewesen wäre und beraubt sich somit irrational seiner großen liebe und den jahren mit seinem nachwuchs. außerdem wäre ein solcher mensch eine weltattraktion und könnte schwer geheim gehalten werden. auch diese seite wird nicht beleuchtet... schade potential verschenkt. dennoch nett anzuschauen

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RoboMaus

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Nach Logik und Rationalität würde ich in solch einem Film nicht fragen, da schon die Ausgangssituation unmöglich ist. Den 'Sinn' in diesem modernen Märchen diktiert der unmögliche Plot, in dem nichts real sein kann.


maikel.doomsdaydiva

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aber zumindest die handlungen müssen nachvollziehbar...


bastian.blubb

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Baby zerstört alles!

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HansLanda

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine sehr gute Filmidee, mal was neues! Außerdem ein großes Lob an die Maske, die für große Authentität im Film gesorgt hat. Die Story ist für meinen Geschmack leider etwas zu sehr in die Länge gezogen worden und etwas zu viel Liebesgesülze, was definitiv nicht meinen Genrengeschmack trifft. Nichtsdestotrotz absolut Sehenswert!

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Brenda von Tarth

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Bewertung10.0Herausragend

Topp Schauspieler, eine aussergewöhnliche Story, topp Optik, fesselnd bis zum Schluß!
Definitv ein nicht alltäglicher Film, den man gesehen haben sollte!

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Enzian

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Bewertung5.5Geht so

Ein gut gemachter, irgendwie glatter Film der mich in keinster Weise berührt hat. Schade, denn das Thema hätte Potenzial, die Zuseher zum Nachdenken anzuregen und interessante Gedanken zu spinnen, am Ende bleibt es aber einfach eine 0815-Liebesgeschichte ohne Höhepunkte oder richtige Emotionen. Das Rückwärtsaltern des Benjamin Button ist ein nettes Goodie, dass den Verlauf des Filmes aber kaum beeinflusst.

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BarafundleBay

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein wunderschöner Film, der bei mir auch noch Tage nach dem anschauen ein Gefühl von Melancholie hinterlassen hat. Obwohl ich Melancholie nicht mag, muss ich sagen, dass ich den Film wirklich liebe.
Er ist so echt und sagt so viel aus über die Welt und die Menschen.
Die fantastische Geschichte von F. Scott Fitzgerald verwandelt in einen berührenden Film über das Leben.

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hno-16

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Bewertung9.5Herausragend

Ich finde den Film extrem traurig und er endet auch so. Der Film hat eine wahnsinnig, nein die beste Story die ich kenne. Der Film fesselt ein total und das Ende ist wahnsinnig berührend. Ich finde außerdem Brad Pitt klasse! Diesen Film vergesse ich nicht so schnell!

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