Sphere - Die Macht aus dem All

Sphere (1998), US
Laufzeit 135 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 02.04.1998

4.5 Kritiker
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.8 Community
1422 Bewertungen
23 Kommentare
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von Barry Levinson, mit Dustin Hoffman und Sharon Stone

Beim Verlegen eines Untersee-Telefonkabels machen Menschen eine merkwürdige Entdeckung: ein riesiges Flugzeug liegt auf dem Meeresgrund, und das schon seit 300 Jahren. Also kann es ja kaum menschlichen Ursprungs sein. Regisseur Barry Levinson, der momentan auch noch mit “Wag The Dog” im Kino zu sehen ist, verfilmte einen Buch von Michael Crichton, der schon zu vielen Hollywoodfilmen die Romanvorlage lieferte.

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Kommentare (23) — Film: Sphere - Die Macht aus dem All

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Dom699

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Bewertung3.0Schwach

Ich hab den Film schon mehrfach gesehen, und immer noch nicht wirklich verstanden. So langsam hab ich das Gefühl, die Story kann man garnicht verstehen. Die ist einfach willkürlich und Banane. Die eigentlich guten Darsteller wirken auf mich in ihren jeweiligen Rollen unglaubwürdig und überfordert. Die Beziehungen untereinander sind undurchsichtig und unglaubwürdig. Beinah glaubt man, die Leute hätten sich einfach sklavisch ans Drehbuch gehalten, ohne es wirklich verstanden zu haben. Die Tatsache, dass gerade Hoffman viel Improvisiert, unterstützt diese These.

Alles in allem ein leidlich interessanter Horror-Action-Thriller, der stark an seiner völlig wirren Geschichte leidet und nur oberflächlich ein klein wenig Spannung aufbauen kann...

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mbirth

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Achtung SPOILER!!! --- So hab ich den verstanden:
Das Raumschiff auf dem Meeresgrund kam durch ein Wurmloch in die Vergangenheit. An Bord diese außergewöhnliche Kugel. (Es heißt, das Raumschiff wurde gebaut, um besondere Gegenstände einzusammeln.) Die Kugel verleiht den Menschen, die mit ihr Kontakt haben, die Gabe, ihre Wünsche und Vorstellungen zu manifestieren. Wie von Dustin Hoffmans Charakter richtig analysiert, haben die Menschen auf dem Raumschiff gegenseitig Angst vor sich bekommen und sich gegenseitig umgebracht.

Das selbe passiert auch mit den drei Hauptcharakteren. Harry liest die ganze Zeit in dem Jules Verne Buch und manifestiert unbewusst die Riesenkrake und nimmt über den Computer Kontakt mit den anderen auf (Jerry = Harry). Durch die Vernetzung weiß er auch immer, was auf der Tauchbasis passiert (Kameras). Die anderen beiden waren nur "kurz" in der Kugel und sind daher nicht ganz so abgedreht. Können aber auch ihre Ängste manifestieren (Quallen, Seeschlangen).

Nachdem sie es schließlich endlich geschafft haben, aufzutauchen, ein paar Tage in der Deko-Kammer waren (wo komischerweise nichts manifestiert wurde), beschließen sie, dass die Menschheit und insbes. das Militär nichts davon wissen soll, dass die Kugel diese Gabe verleiht und manifestieren, dass sie alles vergessen. Die Kugel selbst zieht von dannen und die drei Akteure wissen von nix mehr. Abspann.


Matty

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Bewertung5.5Geht so

Die erste Stunde ist wirklich stark. Ab dem Mittelteil wird es dann aber zunehmend schwieriger der Story zu folgen.
Am Ende wird´s wieder etwas versöhnlicher.

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moiCheCker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nachdem der Film Jurassic Park weltweit ein Mega-Erfolg wurde, wurde nun ein weiteres Buch von Roman-Autor Michael Crichton verfilmt. Daraus wurde dann 'Sphere- Die Macht aus dem All'.

Die Geschichte um ein Raumschiff, das schon 300 Jahre auf dem Meeresgrund liegt und in dem die Wissenschaftler englische Schriftzeichen finden ist schon wirklich interessant.

Das offensichtlichste Problem des Drehbuchs aber sind die unkontrollierten Sprünge in der Story, ohne dass die Charaktere sich weiterentwickeln würden. Da steht Goodman minutenlang vor der Lösung des Problems und als Zuschauer möchte man sie ihm zurufen, doch dann scheint ihm diese auf einmal wieder entfallen zu sein.
Allgemein verhalten sich die Personen im Film in manchen Szenen so unnatürlich und gekünstelt, dass man als Zuseher keinen Bezug zu ihnen aufbauen kann: Ein Crewmitglied, das draußen zu einem Versorgungsuboot unterwegs ist, wird von Quallen angegriffen, doch statt dem Opfer zu Hilfe zu kommen, sitzen die Hauptdarsteller gelangweilt in der Station umher und verziehen kaum eine Miene.
Peter Coyotes Charakter, der ansich die Befehlsgewalt über die Station hat, sitzt lieber auf seinem Stuhl und gibt ständig Anweisungen, was die unerfahrenen Wissenschaftler in Krisensituationen tun sollen, statt dass er endlich selbst aktiv wird.
In einer Szene ist Goodman außerhalb der Station und ringt um Atemluft, da sein Anzug undicht ist. Die Spannung wächst ... - doch urplötzlich erfolgt ein Schnitt und der Charakter ist wieder im Inneren der Station. Was ist passiert?
Solche Sprünge innerhalb einer Szene gibt es öfters.

Die interessantere Story, woher das Raumschiff kommt, welchen Zweck es erfüllt, usw. wird nicht weiter verfolgt. Nach dem interessanten Anfang versucht sich das Drehbuch in einem psychologischen Kammerspiel innerhalb der Station, doch bis auf eine bedrückende Atmosphäre gelingt kein großer Spannungs- oder Szenenaufbau.
Man hätte den Film auf jeden Fall noch spannender gestalten können, jedoch die Besetzung nicht, denn die hätte kaum besser sein können. Sharon Stone und Dustin Hoffmann spielen hier die beiden Wissenschaftler herausragend und überzeugend. Besonders Samuel L. Jackson kann hier sein Talent zeigen. Sphere ist ein Mix aus Psycho-Horror, Science-Fiction und Drama. Die Musik von Elliot Goldenthal ist sehr düster, allerdings wirklich "schön" anzuhören. Die Schlussidee finde ich auch sehr mutig und interessant.

Fazit: Sphere ist kein schlechter Film, aber es hätte ein noch besserer Film sein können, wenn das Drehbuch nicht so offensichtliche Fehler aufweisen würde und sich die Story mehr auf das Raumschiff, statt auf den Horror konzentrieren würde. Und genau in den Szenen, in denen der Zuschauer Antworten erwartet, enttäuscht Sphere etwas und lässt den Zuschauer mit ein paar Fragen und Stirnrunzeln zurück. Allerdings überzeugen die Darsteller so stark, dass der Film wirklich glaubwürdig rüberkommt und man die ganze Zeit gefesselt wird.

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hoffman587

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Ich weiß dein Favorit, aber du solltest auch mal bei seinen anderen Verfilmungen seiner Bücher nachschauen;)


moiCheCker

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kann ich mal machen, aber im TV hab ich nur Jurassic Park und diesen hier gesehen. Wahrscheinlich hab ich auch noch nie darauf geachtet.


Isolation

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Bewertung4.0Uninteressant

Die bekannten Darsteller können nicht über die krude Handlung und die dämlichen Charaktere hinwegtäuschen. Es passiert ständig belangloses Zeug, das weder spannend noch logisch erscheint.
Und so wirkt "Sphere" am Ende wie eine billige TV-Produktion, die nicht wirklich wusste, was sie denn eigentlich werden will. Seelenlos. Spannungsarm. Bedeutungslos. Schlecht.

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hoffman587

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Schaffst du schon zusammen mit dem Meldern:D


Isolation

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Der Melder bin ich ... hahahaha (stell Dir jetzt so 'ne unheimliche Bond-Bösewicht-Lache vor. ;-D


hoffman587

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Meine Meinung zu: Sphere-Die Macht aus dem All
"Sphere" ist ein hochspannender und interessanter Science-Fiction-Film Barry Levinson aus dem Jahre 1998 nach dem gleichnamigen Roman von Michael Crichton.
Die Handlung: Ein Team von Wissenschaftlern untersucht ein seltsames Raumschiff, das auf dem Grund des Pazifiks liegt und dort erleben sie unglaubliches.
Zuerst bietet er eine großartige Besetzung die über Dustin Hoffman, Sharon Stone, Samuel L.Jackson zu Peter Coyote, Liev Schreiber und schließlich bei Queen Latifah endet, sie alle konnten mich überzeugen.
Die Regie und die Kamera sind routiniert.
Dazu konnte der Film mich durch seinen größtenteils klaustrophobischen Thrill und seine großartige Atmosphäre fesseln beziehungsweise packen bis zum Schluss.
Weiterhin sind die Dialoge solide und die Charakterzeichnungen gut.
Außerdem verfügt der Film über tolle Unterwasseraufnahmen und einen effektvollen Score Elliot Goldenthal.
Zwar enthält er einige Logiklücken, doch über die konnte ich hinwegsehen.
Jedoch kann man sich über das Ende streiten, ich fand es jedenfalls akzeptabel.
Also möchte ich zum Schluss sagen, dass "Sphere" ein ausgezeichneter Film im Stile von "Abyss" mit ein paar Schwächen ist, der mich jedoch absolut unterhielt und eine grandiose Darstellerriege besitzt.
Trotzdem sollte man ihn nicht mit "Abyss" oder anderen Filmen des Genres vergleichen.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

MovieMonster

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Ich mag "Sphere" auch... hat mich gut unterhalten, und die Atmosphäre ist klasse.


moiCheCker

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Ja, die AtmosSPHERE war gut ;)


stalker

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Bewertung5.0Geht so

Manche Misthaufen sehen eben schöner aus als andere und wenn die Alternativen eine Sportliveübertragung und ein SatFernsehfilm sind, dann ist Sphere auf jeden Fall die bessere Wahl.

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rafanese

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Bewertung7.0Sehenswert

mir hat der film ganz gut gefallen, leider werten die letzten 10min des films deutlich ab. dies hätte man sich dann doch sparen können. ein bischen gedankenfreiheit und analytisches verständnis sollte man dem zuschauer doch zumuten können.
im großen und ganzen ist der film aber doch sehenswert, natürlich ist dies den schauspielern zu verdanken, aber bei dieser besetzung war nicht anderes zu erwarten.

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maslobojew

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Bewertung6.0Ganz gut

Setzt euch bloß nicht intensiven Maßnahmen wie Psychotherapie, Familienaufstellung oder Rückführung aus. Machts einfach wie die Protagonisten am Ende des Films!
Unabhängig davon ein Streifen, der irgendwie zwischen Action-SiFi-Knaller und den eher philosphisch ausgerichteten Klassikern hin und her pendelt. So schlecht wie meine Vorhersage aussagte (4.6), fand ich das gar nicht. Trotzdem hat sich Levinson angesichts der Messlatte, die er in Angriff genommen hat, aus meiner Sicht hier deutlich verschätzt.

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8martin

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Bewertung3.0Schwach

Die inhaltlichen Anlehnungen an die großen Science Fiction Klassiker wie Solaris, Abyss, Alien oder Space Odyssey stören eigentlich nicht. Dafür sind die Hollywood-Superstars Dustin Hoffman und Sharon Stone zu überzeugend. Sie überdecken besagte Schwächen. Und nachdem man verstanden hat, von was die Akteure da reden, wenn sie Worte wie ’manifestieren’ oftmals verwenden, begreift man, dass es letztlich um Ängste und Psychosen geht, die man sichtbar machen kann. So gesehen kann man auch dieser ominösen, goldenen Kugel (die die titelgebende Macht aus dem All symbolisiert) bei ihrem Rückflug schmunzelnd hinterher schauen. Wahrscheinlich war sich aber Barry Levinson nicht sicher, ob das alles so verstanden wird und ob das nicht vielleicht zu intellektuell wäre. Deshalb schiebt er einen völlig überflüssigen erklärenden Epilog nach. Und wenn dann noch ein finaler Scherz kommt, als die drei Übriggebliebenen bis drei zählen - jeder eine Zahl nennend - um wie in einer Hypnosesitzung alles zu vergessen, setzt sich das Schmunzeln fort.

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cpt. chaos

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Bewertung3.0Schwach

Kommt zu aufgesetzt mystisch daher, ist zudem spannungsarm, mitunter etwas wirr und ein völlig blödsinniges Ende rundet das Ganze ab.
Das lässt sich auch durch die gut besetzte Unterwasser-Crew nicht wieder wett machen.

Also ich geb mir da lieber die goldene Kugel in Miniatur-Ausführung... Dabei mag ich die gar nicht!

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Durchschnittlicher, mäßig spannender Film, in dem die Stars unterfordert sind.

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Gaston

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Bewertung5.0Geht so

Das Buch ist sehr viel besser und auch, hmmm, logischer.
Die hochkarätige Schauspielerriege ist in diesem Film leider verschwendet. Irgendwie stehen die alle neben sich.
Und dann ist der Film auch noch relativ langweilig und vorhersehbar.

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Fulsome.

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Bewertung3.5Schwach

Nehmt euch lieber das Buch zur Hand.

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alviesinger

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Die Stone säuft wie alle anderen armen Beteiligten gnadenlos ab.


Fulsome.

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-gluck, gluck-


Jonassi

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr spannender Film mit guten Schauspielern. Die bedrückende Atmosphäre unter Wasser kommt echt gut rüber...nur das Ende und die "Aussage" des Films nerven irgendwie.

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Xenomorph

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Absolut toller Film. Was am Anfang sehr an den ersten "Alien" Teil erinnerte (vor allem die Szene wo die Gruppe sich in Anzügen dem Raumschiff nähert) wird zu einem völlig unvorhersehbaren und spannenden Film (nur ohne Alien ^^).
Ein ganz kleines Manko könnte sein, dass man von manchen der Kreaturen (speziell dem Riesenkraken) nur wenig sieht, im Fall des Kraken ist dieser vielleicht 2 Sekunden im Bild und nicht gut zu erkennen. Hat mich gewundert, weil im Intro viele alte Bilder von Kraken zu sehen waren. Das Intro war ganz nebenbei eines der besten die ich bis jetzt sah (die meisten betteln danach übersprungen zu werden).

Nun dennoch ein super Film. Warum? Ganz einfach: Tolle Darsteller, eine gute und originelle Story und gute Effekte sorgen für 2 Stunden voll guter Unterhaltung. Wer auf Sci-Fi steht, sollte ihn sich ansehen!

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donald20

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Bewertung7.5Sehenswert

Mir ist egal was die Kritiker sagen ich fand den Film gut!!
Eine gute und interressante Story dazu gute Darsteller sind das Beste an dem Film!!

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Nemsis

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Bewertung7.0Sehenswert

Einfacher guter Film.

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FordFairlane

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Bewertung7.0Sehenswert

Unglaubliche Story aber durchschnittlich gemacht mit vielen Stars!

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MasterTNQ

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein durchweg solider Film, der mit einer guten Story, viel Spannung, einer brillianten Besetzung und guter Musik daherkommt.
Leider bleiben einige der wichtigsten Fragen offen, deswegen sitzt man nach dem Ende ein wenig ratlos da, auch wenn der Film nichtsdestotrotz einen guten Eindruck hinterlassen kann.

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Eneb

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Cool und überraschend. Wer den Film noch nicht kennt, sollte sich nicht die Genre-Beschreibung auf dieser Seite ansehen, denn die spoilert die größte Überraschung des Films.

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