Joyride - Spritztour
Joy Ride (2001), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Road Movie, Thriller, Kinostart 27.12.2001
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von John Dahl, mit Steve Zahn und Paul Walker
College-Student Lewis beschließt spontan, seine alte Schulfreundin Venna im 400 Meilen entfernten Colorado zu besuchen – nicht ganz ohne Hintergedanken. Dumm nur, dass er vorher seinen Bruder aus dem Knast abholen muss. Aus Langeweile funken die beiden einen Trucker an und geben sich als wolllüstige Frauen aus. Der anfängliche Spaß schlägt schon bald in blankes Entsetzen um, als der Trucker bemerkt, dass er von den beiden Teenagern auf den Arm genommen wurde und eine gnadenlose Hetzjagd auf dem Highway eröffnet.
Cast & Crew
-
John Dahl
-
Steve Zahn
-
Paul Walker
-
Leelee Sobieski
-
Matthew Kimbrough
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rusty Nail
-
Jim Beaver
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sheriff Ritter
-
Brien Varady
Regie
Schauspieler
-
Stuart Stone
-
Michael McCleery
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Akins
-
Clay Tarver
-
J.J. Abrams
- Genre
- Truckerfilm, Psychothriller
- Ort
- Colorado
- Handlung
- Alte Freunde, Berufskraftfahrer, Freundschaft, Jugendliebe, Stalker
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!

Final Call - Wenn er auflegt, muss sie sterben
Motel
...denn zum Küssen sind sie da
High Tension
Disturbia







Kommentare (23) — Film: Joyride - Spritztour
Kommentar schreibenhoffman587 2012/01/14 17:05:32
Kommentar löschenJoy Ride
Wenn es schon auf dem düster-belichteten Cover heißt: »Roadthriller so spannend wie Spielberg - (TV Spielfilm)«. Sollte ein wohl geübtes und filmerfahrenes Auge schnell feststellen, was denn nun "Joyride" von John Dahl aus dem Jahre 2001 eigentlich darstellt. Insofern könnte man diesen Film wohl als eine moderne Interpretation von Spielbergs Klassiker "Duell", mit dem er seinen Einstieg in die Filmindustrie tätigte, und so seine Karriere begann sehen. Und nun das Ganze in neu und modern, und am Drehbuch schrieb auch noch J.J. Abrahams mit, wenn das nichts ist.
Das lässt sich allein an der Handlung festmachen, sollte man aber so weniger als Kopie als vielleicht als nette Hommage seitens der Filmemacher sehen, immer positiv denken. Die Story mag dabei natürlich wenig glaubwürdig sein und nicht so mysteriös und verschlossen wie bei Spielberg, dennoch spannend genug um ein gewisses Interesse zu wecken, denn es ist das Unbekannte, auf dem Highway, das als böse Bedrohung scheint, dazu mit Elementen eines prävisionären Teenager-Horror-Schockers (negativ zu betrachten) angereichert und so auch mit konventionellen Mitteln: »Auf dem Highway (und den Stops dazwischen) ist erneut die Hölle los« wo Trucker zu Bestien des Asphalts werden, Psychopathen der Straße mit viel Liebe zum Grauen, und einzig erkennbar scheint die »liebevolle« Stimme. Was zuerst als kleiner Scherz für die beiden Brüder Lewis und Fuller, welche nur ein »Spiel zum Spaß« mit einem unbekannten Trucker anzetteln, beginnt. Endet mit einer Jagd auf Leben und Tod wie es scheint, denn nun spielt der nette, doch brutal angehauchte Psycho-Truckerfreund (Rusty Nails - fast eine Liebeserklärung) sein böses Spiel und er kennt dabei keine Gnade...
Besetzung so natürlich dem heutigen Zeitmilieu angepasst und auch dem eigentlichen Zielpublikum (Prävsionäre bzw. weitläufig das Teen-Milieu) ausgewählt, um so zu locken und um Identifikationsfiguren zu schaffen, in diesem Umstand wäre wohl ein älterer Charakter unklug, auch auf die erdachte Story bezogen, immerhin die Jugend agiert oft ohne vorher zu überlegen (Klischee selbstredend, welche Filmemacher lieben) und so auch nicht an Folgen, wollen nur Spaß und so einmal in den Hauptrollen Paul Walker (mit wieder einmal nervigen Sunnboy-Charme als Lewis) in Hinsicht auf andere Projekte seinerseits aber dennoch sehr erträglich. Getragen wird das eh fast durchweg von einem gut agierenden wie auch Freude und Spaß versprühenden Steve Zahn als leicht (was sag ich..) kindischer Fuller, aber auch Furcht bringt er gekonnt rüber, so weiß besonders er hierbei herauszustechen wie auch zu überzeugen, verleiht dem Werk so auch einen Hauch an Witz und humorvollen Unterton. Und um auch einen weiblichen Part (wessen Nutzen schon früh klar scheint) beim Ganzen einzubringen, wird auch Leelee Sobieski miteingeschleust, welche insgesamt auch in Ordnung geht und wenigstens dabei irgendwie mit Walker (oder auch Zahn) harmoniert.
In Sachen Regie mag Dahl´s Regie sogar Spielbergs irgendwie und ja auch nur ein bisschen gleichen (Spielbergs zeigt Minimalismus in Perfektion!), Dahl´s überzeugt aber auch, denn so einst wie Spielberg hält er das Böse versteckt, überall könnte das Unheil lauern. Jeder Truck, jeder Fahrer. Mit teilweise bösem und dabei auch durchaus ironischen Unterton verziert, bleibt das Böse trotz Abstinenz stets präsent. Es ist etwas unbekanntes, so scheint gerade der jeweilige LKW wie ein Phantom, wie ein Zug ohne Führer (so Carpenter-King-Christine-Like), bloß von einer unheimlichen Stimme angetrieben, das Ziel zu erreichen, jedoch es ist nur ein kleines Spiel. So wird schnell (wie der Film selbst) Spannung erzeugt, bei mir übrigens konstant vorhanden. Dennoch auch nicht ohne Schwächen, wobei gerade das Finale irgendwie plump und wieder fast langweilig wirkt (zu oft nach selben Muster gesehen, wird vermutet), da wirkte besonders die packende Verfolgung im Kornfeld wesentlicher stärker und inszenatorisch ausgereifter, doch betont dieses (Finale) immerhin noch die gewisse Härte des Films, wobei größtenteils die Unterhaltung bzw. Spannung durch Vermutungen und die Angst vor dem Unbekannten gewonnen wird, was größtenteils auch funktioniert. Aber auch nur größtenteils, denn genauso gut verfängt sich das Werk insgesamt auch in einigen Klischees, was nicht verwunderlich ist, auch aus Klischees kann man interessante Spannungsmomente kreieren, so sind aber auch die jugendlichen Hauptprotagonisten nach einem mehr als simplen Verhaltensmuster (Stichwort: Einfältig) gestaltet, rief dennoch keine Anti-Sympathie meinerseits hervor, wahrscheinlich auch dank der Darsteller. Weiterhin findet zudem noch die ein oder andere auf mich banale Szene (Highway-Restaurant) ins Filmchen, welche im Kontext auf mich unnötig und irgendwie sinnlos wirkte. Nun gut, das verzeihe ich mal. Denn wie gesagt das Filmchen ist smart und irgendwie von der Inszenierung sympathisch und seine Aufgabe erfüllt er, in dem er Spannung erzeugt, denn mehr will das Filmchen grundlegend nicht. Zugegeben herausstechen tut er immerhin auch irgendwie auch aus dem Rest was sich oberflächlich betrachtet als Teen-Horror-Kino bezeichnen lässt. Anders als damals bei Spielberg verwendet man hier andere Elemente zur Erschaffung einer passenden Atmosphäre, wo Spielberg noch groß mit hitzigen und staubtrockenen Atmosphäre setzte, wo die Spannung förmlich spürbar ist, wendet man sich bei "Joyride" eher der dunklen Seite des Highways zu, so durchaus düster-stimmig gefilmt, denn besonders durch die Dunkelheit gewinnt der Film noch irgendwie faszinierend-mysteriösen Charme, welcher ihm noch eindeutig zu Gute kommt. Wie auch ein flotter und spannungsfördernder Score.
Abschließend bleibt mir dann nur noch zu sagen, dass "Joyride" doch ein recht ansehnliches und kurzweiliges Filmchen ist, das man fast als eine moderne Hommage an Spielbergs minimalistischem Meisterwerk betrachten könnte, aber sicherlich dabei nicht an dessen Klasse herankommt, trotzdem halte ich ihn für empfehlenswert, denn er tut das was er sollte: unterhalten und fesseln, dies sogar sehr gekonnt.
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Benni-THE-KING 2012/01/13 22:43:23
Kommentar löschenFesselt so ca. über die halbe Zeit dank einer interessanten Grundidee. Aber wie leider so oft macht der Film dann exakt das Gegenteil was ich gerne hätte. schade eigentlich
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Kieke 2011/12/04 22:58:11
Kommentar löschen*** Achtung Spoiler ****
Der Anfang fängt vielversprechend an. Die Idee mit dem CB-Funk finde ich gut...
Doch genau da liegt auch der Haken und die Schwäche des Drehbuchs.
-Denn entsteht bei "Spielbergs Duell", die unheimliche Komponente, aus der nicht einzuschätzenden Motivation, des Truckfahrers,versucht sie J.J. im Drehbuch zu erklären.. .
Hatte Spielbergs Film eine fast philosophisch, psychologische Komponente (steht der Truck für das Unterbewusste ?, ist er nur eine Halluzination ... ).
Inszeniert ihn J.J. Film als klassischen Aktion-Mördertruck. Der Film reiht sich nahtlos in Filme ein wie ("Wolf Creek" oder "ich weiss, was du letzten Sommer getan hast") Das Unaussprechliche, wie es Spielberg in seinem Film inszeniert, spricht Abrams platt aus. Damit gleicht er einem Oliver Pocher, der seinen Humor auf, dem aufbaut, was so die Mehrheit so oder so denkt, sich aber zu fein ist, auszusprechen..
Die Spannung bleibt dabei natürlich auf der Strecke.
Die dramaturgische Motivation des Bösen,:
sich wegen dem Streich zu rächen...
.., wird spätestes zur Farce, als der Truckfahrer in der ersten Hälfte des Films die Beiden, nachdem er erwischt hat, wieder laufen lässt.!?
Der Rest ist dann einfach nur noch Standard. Der Lkw muss natürlich ein Haus demolieren, nachdem dem der Fahrer den Bruder fast zu fast zu Tode gequält hat. ..
*****Spoiler ende *****
J.J. Abrams (Drehbuch) versucht mal wieder mit übertriebenden FX (in diesem Fall Brutalität) Spannung zu erzeugen. Ihm misslingt dies jedoch, da er die Figuren wieder viel zu Oberflächliche einführt; und mal wieder die leichten Nuancen der Suspense nicht versteht.
Fazit : Ein oberflächlicher Film, der in Keinster Weise an Spielebergs Duell heranreicht. ..
Die Inszenierung ist gut. Das Drehbuch mal wieder. Sch.....
Herr Abrams sollte mal lieber kleinere Brötchen backen. Aber diese Selbstüberschätzung scheint in Hollywood nun standart zu sein. Michael Bay glaubt ja auch ein Remake von Hitchcock inszenieren zu können..
Na dann gute Nacht !
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aberaber 2011/11/08 14:49:32
Kommentar löschenNicht John Dahls bester Film, aber spannend.
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J!GS4W 2011/08/17 23:18:03
Kommentar löschen"Joy Ride" ist eine hochspannende Mischung aus Road Movie und Thriller, die dich einfach nur packt und schwitzen lässt.
Der Cast ist treffend eingesetzt und wird vor allem durch Steve Zahn, der seine Sache hier wieder einmal einfach nur fantastisch macht, und die authentischen Dialoge, die u.a. von J. J. Abrams geschrieben worden, zu einer Erscheinung, die sich deutlich von den typischen Teen-Horror-Movies abzeichnet. Nie hat man das Gefühl, dass die Handlung zu aufgesetzt oder typisch sei, weil man dafür im Grunde auch keine Zeit hat, so mitreißend ist die Katz und Maus Jagd zwischen dem Trio "Black Sheep", "Mama's Boy" & "Candy Cane" und dem furchteinflößendem "Rusty Nail".
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swissroland 2011/08/09 23:29:04
Kommentar löschenAutoren J.J. Abrams :O
wow da hat er noch tolle filme gemacht bevor er sich entschieden hat filme wie super 8 zu proden! Schade
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Prechtl 2011/08/09 18:30:41
Kommentar löschenDer Film sprüht zwar nicht gerade vor Intelligenz und guten Schauspielern, aber er unterhält und bleibt bis zum Ende spannend.
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KazViPo 2011/08/08 17:47:20
Kommentar löschenSchwa, schwa, schwarzes Schaf!!! Was wie ein Teenie-Roadmovie beginnt, entwickelt sich zu einer spannenden Hetzjagd! Dabei sieht man den gestörten Killer-Trucker nie genau, ständig ist die Kamera ungünstig plaziert, oder der Killer steht im Schatten. Die Bedrohung, die der unbekannte Fremde erzeugt ist das Herzstück des Thrillers, dabei kennt man lediglich seine Stimme und sein Nickname: "Rostiger Nagel". Ein bis zur letzter Sekunde spannender Film.
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cpt. chaos 2011/05/05 11:24:18
Kommentar löschenAlles Zuckerstange, oder was!?
Höchstgradiger Schwachsinn, der aber zumindest ansatzweise spannend geraten ist.
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Sanylein 2010/12/04 22:11:10
Kommentar löschenEin ganz spannender Thriller mit Teenies, nur die Darsteller könnten (zumindenst in diesem Film) etwas besser sein.
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Filmkenner77 2010/10/05 13:48:16
Kommentar löschenAuch wenn es der Titel vielleicht vermuten lässt, handelt es sich nicht um ein Roadmovie mit pubertierenden Jugendlichen, die sexuelle Erfahrungen ala Roadtrip sammeln wollen, sondern nur um ein Roadmovie mit pubertierenden Jugendlichen, die sich gemäß der Gesetze des Genre ala Jeepers Creepers mit dem falschen Freak anlegen. Die Story ist in etwa so spritzig geraten wie ein rostiger Nagel ( so heißt bezeichenderweise der Antagonist ). Was zunächst nach einem Spannungsreißer im Stile von Duell aussieht, entpuppt sich immer mehr zu einem recht konservativen Teenhorror mit dem üblichen Ende. Immerhin ist das ganze halbwegs spannend geraten und zumindest dies lässt einen gütig über den schwachen Plot hinwegsehen.
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Andy78 2011/01/20 03:37:40
Antwort löschenDanke für deine Güte! Der sympathische kleine Film hat sie meiner Meinung nach auch absolut verdient! ;)
Mr. Pink 2010/08/21 15:40:54
Kommentar löschenSehr spannend inszenierte Mischung aus Roadmovie und Horrorfilm. Obwohl, oder gerade weil auf explizite Gewalt verzichtet wird, schafft der Film es eine düstere, gruselige Atmospähre aufzubauen. Der Schlusstwist ist zwar nicht unbedingt sooo einfallsreich, aber dennoch sehr effektiv.
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kinogaengerin 2010/07/06 14:15:28
Kommentar löschenPaul Walker sitzt erneut hinter dem Lenkrad, nur hat er diesmal die schicken Rennflitzer gegen eine verrostete Schrottlaube ausgetauscht und wird zudem noch von einem fiesen Trucker verfolgt. Seine Rolle stemmt er recht gut, aber nicht überragend. Da ist es um Steve Zahn schon besser bestellt, der hier durch seinen Witz besticht. Die Story selbst ist durchaus clever und spannend inszeniert, wobei der Nervenkitzel im Mittelteil etwas nachlässt. Das Ende mag nicht jedem gefallen - ich finde es gut gewählt, jedoch bleibt ein gewisses Gefühl der Unbehaglichkeit zurück. Und zum Glück bleibt der Killer in der deutschen Synchro gruselig genug, um für Gänsehaut zu sorgen.
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guggenheim 2010/04/12 11:16:40
Kommentar löschenEin bis zur Mitte steigender Spannungsbogen, der dann abflacht, um Luft holen zu lassen und dann wieder raketenartig ansteigt. Das Konzept ist klassisch, lässt die Bedrohung bis zum Ende gesichtslos und auch dann nur schemenhaft, um dann einen zwar nicht neuen, aber effektiven Schlusstwist zu präsentieren.
Der Verzicht von blutigem Splatter ist passend und versaubeutelt den Film nicht. Sogar das Finale wurde glücklicherweise ziemlich unblutig gehalten.
Positiv anzumerken ist auch die exzellente Synchronisation, denn hier hätte man ganz grob danebenlangen können, denn vor allem die Stimme des Psychopathen ist von entscheidender Bedeutung.
Fazit: ein empfehlenswerter Film für Freunde des kribbelig spannenden Psychothrillers.
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patcharisma 2010/02/27 22:48:24
Kommentar löschenExtrem effektvolles Hochspannungskino, cool gesplittet in zwei Blöcke. Versatzstücke wie bodyless Voices, plötzlich klingelnde Telefone, rosa Champagner, bekloppte Landeier-Cops und immer wieder neue böse Überraschungen sorgen für den fiesen Thrill. Schnörkellos inszeniert, aber dennoch niemals plakativ.
Viel Roadtrip-Feeling und Steve Zahn's toller Humor runden die gelungene Hommage an Spielberg's Trucker-"Duel" (1971) ab.
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Kevin2803 2009/06/22 18:39:47
Kommentar löschenSpannender Teenie-Thriller, der dem Film "The Hitcher" sehr ähnlich ist. Auch einige witzige Szenen gibts zusehen. Auf jeden Fall sehenswert!
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Mawazh 2009/05/09 14:32:51
Kommentar löschenZwar sehr einfach gestrickt aber ungemein spannend.
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Tyler 2009/04/17 04:02:15
Kommentar löschenSehr Spannend und clever inszeniert. Kein 08/15 Einheitsbrei, und das Ende ist nach meinem Geschmack. Einzig und allein die Tatsache das Paul Walker die Hauptrolle spielt gefällt mir nicht.
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MasterTNQ 2008/05/24 16:50:13
Kommentar löschenEin absoluter Hochspannungsthriller, der aus einem harmlosen Spaß ein Höllentrip werden lässt. Die Schauspieler liefern zwar solide Leistungen ab, herausragend sind sie jedoch nicht. Die Auflösung ist Geschmackssache, bei mir hinterlässt sie allerdings einen faden Nachgeschmack.
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derblonde 2008/04/19 16:48:04
Kommentar löschenKleiner, fieser Independent Schocker. Spannend und brutal.
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