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The Flying Swords of Dragon Gate
The Flying Swords of Dragon Gate (2011), CN Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Eastern
6.0
Kritiker
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Moviemaster:Movie
von Hark Tsui, mit Jet Li und Siu-Wong Fan
The Flying Swords of Dragon Gate entführt mithilfe von Regisseur Hark Tsui in diesem epischen Martial-Arts-Film ins alte China.
Zur Zeit der Ming Dynastie: Ein mächtiger Eunuch hat mit eiserner Hand eine Revolte niedergeschlagen und eine Schreckensherrschaft aufgebaut. Mit seinen Truppen verfolgt er nun die übrig gebliebenen Rebellen, die sich in einer abgelegenen Taverne verschanzt haben.
Mehr Bilder (9) und Videos (2) zu The Flying Swords of Dragon Gate
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails The Flying Swords of Dragon Gate
- Genre
- Abenteuerfilm, Actionfilm, Martial-Arts-Film
- Ort
- Altes China, Chinesische Provinz, Volksrepublik China
- Handlung
- Dynastie, Gut und Böse, Krieger, Schwert, Schwertkämpfer
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Kritiken (3) — Film: The Flying Swords of Dragon Gate
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenBisher das beste 3D, das mir untergekommen ist und auch das am sinnvollsten eingesetzte. Wenn die Kamera am Anfang über die alten Boote segelt, wird einem warm ums Herz.
Der Film, ein erneuter Besuch im Dragon Gate Inn, ist zum Teil ein wahrlich wundersames Spektakel, mittig aber dank ausuferndem Figurenarsenal und der unübersichtlichen Konstellation ausgesprochen ermüdend. Eingefleischten Wu Xia-Kennern dürfte dieses Prinzip ja vertraut sein. Zum Ende geht's dann wieder rund, so überkandidelt wie ulkig, auch hier wieder etwas über die Grenzen des Erträglichen hinaus. Die angeblich sehr kostspielige Verpflichtung von Jet Li hat sich nicht ausgezahlt, möchte ich noch anfügen.
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenSo ein 3D braucht kein Mensch.
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SchnabelPower: filmosophie.com
Kommentar löschenDer 3D Effekt wirkte sich negativ auf die sowieso schon haarsträubende CGI aus und ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, den Trailer eines Videospiels zu sehen. Vielleicht habe ich zu wenig Ahnung von Kung Fu filmen, aber das neben Messern und Scherben auch Jet Li durch die Lüfte flog wie Superman, hat mich dann doch etwas irritiert.
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Kommentare (5) — Film: The Flying Swords of Dragon Gate
PommesPapst Thu, 28 Mar 2013 18:09:03 -0000
Kommentar löschenSchöne Bilder, durchschnittliche, etwas verwirrende Story und ungefähr 30 Minuten zu lang meiner Meinung nach. Die Kämpfe sind solide inszeniert, aber rissen mich nicht wirklich vom Hocker.
Für mich ein mittelmäßiger Vertreter des Wuxia-Genres.
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stuforcedyou Wed, 14 Nov 2012 18:47:21 -0000
Kommentar löschenAbseits seiner nicht immer durchgängig fulminanten aber stets übertriebenen Kampfszenen, ist der Film wenig erquicklich. Vor allem im Mittelteil ist die Luft ziemlich raus und Hark nimmt sich zu viel Zeit um unnötigen Witz und Drama zu integrieren, ohne das etwas davon einen brauchbaren Wirkungsgrad erreicht. So wird seine Geschichte, die letztlich eine recht zapplige Mischung aus historischer Agenten-Jagd und mythischer Schatzsuche ist, noch weiter, noch voluminöser, ohne dass es jedoch etwas bringt. „Flying Swords of Dragon Gate“ ist kein sonderlich eindrucksvoller Vertreter des Wuxia Genres. Liebhaber dieser Art von Film sollten aber gut bedient werden und auch diejenigen, die sich Tsui Harks Eastern nur wegen den Actionsequenzen ansehen sollten zwar nicht sonderlich imposant, aber immerhin zufriedenstellend unterhalten werden. Wer etwas mehr will, etwa eine packende Geschichte mit interessanten Figuren, der wird hier wohl nicht fündig werden.
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RalfAlfa Sat, 13 Oct 2012 22:00:13 -0000
Kommentar löschenKomplex, Alter! - Komplex!!
Eins vorneweg: Der Film ist geil!
Absolutes Meisterwerk der [konfuzianischen] Konfusion. Mind. 2500 Seitenfäden, ca. 450 Nebendarsteller und 10 völlig unbedeutende Handlungschauplätze, die man sich einfach komplett sparen hätte können.
Ich weiß nicht, was der Drehbuchautor und die komplette Crew und der Cast geraucht haben, und was man in China sonst so für schweres Kraut (vielleicht haben die auch ein Opiumfass aufgemacht?) raucht -, aber kreuznaive westliche Krämerseelen wären damit eindeutig überfordert!
(Wollte nicht wissen, wie viele Kinobesucher danach in die Geschlossene eingeliefert werden mussten. Die Handlung können entweder nur Chinesen richtig [oder überhaupt!] verstehen, oder man muss selbst unter bewusstseinserweiternden Substanzen stehen. Jedenfalls muss man sich den Film öfter ansehen, um darin nicht unterzugehen. Damit wir uns hier nicht falsch verstehen: Der Film ist absolut geil, vereint so ziemliches jedes bekannte [und noch unbekannte] Genre und man ist einfach nur totgeplättet hinterher und das witzige bei aller Verwirrung dabei ist, dass man nach langem, langem Überlegen zu dem Schluss kommt: Dieser Film muss unbedingt noch richtig erforscht werden. Schlicht: Genial oder Kult. Man weiß es einfach noch nicht, so dazwischen vielleicht. Absolut SUPER, auf jeden Fall mehr davon. Ein echtes Erlebnis der Reizüberflutung!)
Mit knapp 130 Minuten (die einem vorkommen, als hätte man die ganzen Lost-Staffeln hintereinander am Stück angesehen!) ist der Film nicht zu kurz geraten: Deshalb: Kapitulation statt Rekapitualtion und glatte 10 MPP!
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RalfAlfa Sat, 23 Feb 2013 08:47:05 -0000
Antwort löschenEs muss EinEs heißen fällt mir grade auf. Das würde mir jetzt schon wieder Lust verschaffen mir den Film endlich nochmal anzutun/-schauen. Aber ich muss noch fahren heute.
Was für ein Meisterwerk!
Jetzt, da ich auch lesen muss, dass das ein Wuxia war - was mir ehrlich gesagt gar nicht aufgefallen ist (schwör; passt aber super zu meiner Expirience), so abgelenkt war ich vom ganzen Brimborium drumherum.
RalfAlfa Sat, 23 Feb 2013 08:49:02 -0000
Antwort löschen...wieviele wird SO geschrieben.
VisitorQ Sun, 26 Aug 2012 00:09:48 -0000
Kommentar löschenSolider Streifen, mit 120 Minuten aber eindeutig mindestens 20 zu lang.
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Steve Austin Sun, 19 Feb 2012 17:09:07 -0000
Kommentar löschenÜber weite Strecken eine viel zu verworrene Geschichte, der man nur mit Mühe folgen kann, wenn überhaupt. Gerade im mittleren Teil war mir der Film zu zäh und langatmig. Etwas kürzer und knackiger inszeniert wäre wünschenswert gewesen. Kampfszenen waren in Ordnung und die 3D-Effekte richtig gut. Tsui Hark zeigt, dass man mit der Technik doch weit mehr machen kann, als dem Zuschauer die ganze Zeit über Gegenstände ins Gesicht zu werfen.
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