The Host
Gwoemul (2006), KR Laufzeit 120 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Komödie, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 29.03.2007
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1352 Bewertungen
57 Kommentare
Keine ?
von Joon-ho Bong, mit Kang-ho Song und Hie-bong Byeon
Ein ganz normaler Tage am Ufer des Hanflusses: Familien beim Picknick, Gangdu schläft mal wieder im Kiosk und wartet auf seine halbwüchsige Tochter Hyun-seo. Doch plötzlich bewegt sich etwas im Wasser. Schneller als die geschockte Menge begreifen kann, was geschieht, taucht ein Monster aus dem Fluss auf und macht Jagd auf sie. Zu den Opfern, die das Monster in die Tiefe reißt, gehört Hyun-Seo. Die Behörden verhängen daraufhin den Ausnahmezustand, das Flussgebiet wird abgesperrt. Die Überlebenden der Monster-Attacke werden interniert. Unter ihnen Gang-du, fassungslos. Da klingelt sein Handy, und er hört einen Hilferuf seiner Tochter! Sie ist in einen Abwasserschacht verschleppt worden. Aber sie lebt! Noch. Gang-du macht sich zusammen mit seinem Bruder Nam-il, einem Alkoholiker, seiner Schwester Nam-joo, Koreas berühmtester Bogenschützin, und seinem Vater auf die Suche nach dem Mädchen. Dabei steht sich die Familie nicht nur ständig selbst im Weg, sie wird auch von der Polizei und der Regierung, die mithilfe amerikanischer Militärs einen Giftgaseinsatz vorbereitet, verfolgt. Doch der Familie gelingt es, mit Gewehren bewaffnet ins Sperrgebiet einzudringen – wo sie dem Monster plötzlich Auge in Auge gegenübersteht…
HandlungVorgeschichteEin US-amerikanischer Forscher beauftragt seinen Assistenten, Gift in den Abwasserhahn zu schütten, was direkt in den Fluss Han in Seoul laufen wird. Nach anfänglichen Bedenken führt der Assistent den Befehl aus.
Die Entführung der Hyeon-seoDie 13jährige Hyeon-seo (Ah-sung Ko) lebt mit ihrem alleinerziehenden, trotteligen Vater Gang-du (Song Kang-ho ), ihrem Großvater (Byeon Hie-bong ), der Tante Nam-ju (Du-na Bae) und dem Onkel Nam-il (Park Hae-il ) an den Ufern des Han-Flusses. Dort betreibt die Familie einen Imbissstand. Gang-du ist alles andere als ein vorbildlicher Vater: Ständig schläft er ein, verpasst die Elternsprechstunde in der Schule und meint, mit Kleingeld auf ein neues Handy…
Ein ganz normaler Tage am Ufer des Hanflusses: Familien beim Picknick, Gangdu schläft mal wieder im Kiosk und wartet auf seine halbwüchsige Tochter Hyun-seo. Doch plötzlich bewegt sich etwas im Wasser. Schneller als die geschockte Menge begreifen kann, was geschieht, taucht ein Monster aus dem Fluss auf und macht Jagd auf sie. Zu den Opfern, die das Monster in die Tiefe reißt, gehört Hyun-Seo. Die Behörden verhängen daraufhin den Ausnahmezustand, das Flussgebiet wird abgesperrt. Die Überlebenden der Monster-Attacke werden interniert. Unter ihnen Gang-du, fassungslos. Da klingelt sein Handy, und er hört einen Hilferuf seiner Tochter! Sie ist in einen Abwasserschacht verschleppt worden. Aber sie lebt! Noch. Gang-du macht sich zusammen mit seinem Bruder Nam-il, einem Alkoholiker, seiner Schwester Nam-joo, Koreas berühmtester Bogenschützin, und seinem Vater auf die Suche nach dem Mädchen. Dabei steht sich die Familie nicht nur ständig selbst im Weg, sie wird auch von der Polizei und der Regierung, die mithilfe amerikanischer Militärs einen Giftgaseinsatz vorbereitet, verfolgt. Doch der Familie gelingt es, mit Gewehren bewaffnet ins Sperrgebiet einzudringen – wo sie dem Monster plötzlich Auge in Auge gegenübersteht…
HandlungVorgeschichteEin US-amerikanischer Forscher beauftragt seinen Assistenten, Gift in den Abwasserhahn zu schütten, was direkt in den Fluss Han in Seoul laufen wird. Nach anfänglichen Bedenken führt der Assistent den Befehl aus.
Die Entführung der Hyeon-seoDie 13jährige Hyeon-seo (Ah-sung Ko) lebt mit ihrem alleinerziehenden, trotteligen Vater Gang-du (Song Kang-ho ), ihrem Großvater (Byeon Hie-bong ), der Tante Nam-ju (Du-na Bae) und dem Onkel Nam-il (Park Hae-il ) an den Ufern des Han-Flusses. Dort betreibt die Familie einen Imbissstand. Gang-du ist alles andere als ein vorbildlicher Vater: Ständig schläft er ein, verpasst die Elternsprechstunde in der Schule und meint, mit Kleingeld auf ein neues Handy für seine Tochter sparen zu können. Die Mutter Hyeon-seos hat die Familie bereits kurz nach der Geburt verlassen.
Als Hyeon-seo aus der Schule zurückkehrt, macht es sich die Familie vor dem Fernseher gemütlich. Nam-ju ist professionelle Bogenschützin und kämpft um die Meisterschaft. Da sie jedoch zu lange zögert, gewinnt sie nur die Bronze-Medaille. Gang-du vertritt sich draussen die Füße, als auf einmal ein riesiges, grünes, fischartiges Monster aus dem Fluss steigt. Das Monster schwingt sich blitzschnell an der Brücke entlang und frisst einen Menschen nach dem anderen. Gang-du und ein US-Soldat versuchen, das Monster zu bekämpfen. Doch das Monstrum scheint nicht zu bremsen zu sein. So läuft Gang-du davon. Auf der Flucht trifft er auf seine Tochter und nimmt sie an der Hand. Doch sie verlieren sich im Gewimmel. Als Gang-du versehentlich ein anderes Kind an der Hand nimmt, ist Hyeon-seo verloren. Sie wird von dem Monster mit in die Fluten gezogen.
Virenalarm in SeoulDer Tod von Hyeon-seo trifft die Familie hart. Zudem müssen sie aus ihrem Wohnwagen ausziehen, da alle Bewohner des Ufergebiets in einer Turnhalle untergebracht werden. Schließlich verhängt die Regierung einen Virenalarm. Gang-du wird als äußerst gefährlich eingestuft, da ihm Blut des Monsters ins Gesicht gespritzt ist. Im Krankenhaus soll Gang-du auf eine Untersuchung warten. Doch in der Nacht klingelt plötzlich sein Handy: Es ist Hyeon-seo, die noch lebt! Die Tochter berichtet, sie sei in einem Schacht am Fluss gefangen, dann bricht der Kontakt ab. Gang-du und seine Familie sind erleichtert und besorgt zugleich. Sofort bemühen sie sich um Rettung. Doch keiner will ihnen glauben…
So bricht die Familie schließlich aus dem Krankenhaus aus. Bei Kriminellen kaufen sie einen Transporter, einen Plan aller Schächte am Fluss, Waffen und Ausrüstung. Am Fluss angekommen geben sie sich als Sicherheitsteam aus. Die US-Amerikaner und die Koreaner haben mittlerweile das gesamte Gebiet abgesperrt – doch den Parks gelingt es, sich Zutritt zu verschaffen.
Suche nach Hyeon-seo Nach endloser Suche haben die Parks allerdings noch nichts erreicht. So verbringen sie den Abend in einem Lebensmittellager. Plötzlich taucht das Monster draussen auf und beginnt die Hütte zu attackieren. Doch Schüsse stellen das Monster nicht kalt… Als es kaum noch Munition gibt, entschließt sich der Vater dazu, sich zu opfern. Von Gang-du erhält er ein Gewehr, das angeblich noch eine einzige Kugel beinhaltet. Doch als er das Monster erschießen will, ist das Gewehr schon leer. Das Monster tötet den Vater umgehend. Gang-du ist untröstlich. Er wird neben der Leiche des Vaters von den Soldaten gefasst, die ihn seit der Flucht aus dem Krankenhaus überall suchen. Nam-il und Nam-ju können fliehen.
Nun wird Gang-du im Krankenhaus festgehalten, während seine Geschwister autonom versuchen, den Aufenthaltsort ihrer Nichte aufzuspüren. Nam-il trifft sich mit einem Freund, der ermitteln will, von wo aus Hyeon-seo angerufen hat. Tatsächlich findet Nam-il heraus, dass sie im Woe-Schacht sein muss, wo sie bisher noch nicht gesucht haben. Doch der Freund Nam-ils hat ihn verraten und in eine Falle gelockt. Nam-il kann dennoch fliehen und Gang-du eine SMS mit dem Aufenthaltsort seiner Nichte schicken.
Der Kampf gegen das MonsterNam-ju läuft schließlich alleine zum Woe-Schacht. Gang-du muss im Krankenhaus eine Menge von Schikanen über sich ergehen lassen, bis er durch eine Geisel fliehen kann und ebenfalls zum Schacht gelangt. Doch Hyeon-seo ist nicht mehr dort. Zuvor hat sie zusammen mit einem kleinen Jungen, der ebenfalls von dem Monster in den Schacht gespuckt worden war, versucht zu fliehen. Nach einem gewagten Fluchtversuch wurden beide vom Monster verschluckt.
Mittlerweile hat die Regierung den Einsatz eines Giftgases beschlossen. Dagegen protestieren in Seoul Hunderte von Studenten, die sich nun alle am Ufer aufhalten, wohin auch das Monster läuft. Gang-du, Nam-il und Nam-ju folgen dem Monster, in dessen Bauch sich Hyeon-seo befindet. Plötzlich wird das Giftgas verströmt und alle Menschen fliehen. Nur die drei Geschwister trotzen dem Monstrum. Nam-il kämpft mit selbst gebauten explosiven Gewurfen an, Nam-ju hat ihren Bogen parat. Der Kampf ist nicht einfach, zumal alle vom Gas betäubt werden. Doch schließlich gelingt es den dreien mit vereinten Kräften, das Monster zu töten. Gang-du kann mit letzter Kraft zwei leblose Kinderkörper aus dem Magen des Monsters ziehen. Doch Hyeon-seo ist bereits tot…
EpilogNach Hyeon-seos Tod wohnt Gang-du nun mit dem kleinen Jungen zusammen. Um das Andenken an Hyeon-seo zu bewahren, bemüht er sich, fortan ein guter, sorgender Vater zu sein…
Weiterführende Informationen
Andere Filme, die in Südkorea spielen
Weitere Informationen im Internet
Rezension auf critic.de
Weitere Rezension auf asianfilmweb.de
Weitere Rezension (engl.)
Quellen
Cast & Crew
-
Joon-ho Bong
-
Kang-ho Song
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Park Kang-du
-
Hie-bong Byeon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Park Hie-bong
-
Hae-il Park
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Park Nam-il
-
Du-na Bae
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Park Nam-ju
-
Ah-sung Ko
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Park Hyun-seo
-
Ji-won Ha
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kang Yeon-hee
Regie
Schauspieler
-
Chul-hyun Baek
-
Joon-ho Bong
-
Won-jun Ha
- Genre
- Monsterfilm, Komödie, Gegenwartsfantasy, Familiendrama
- Zeit
- 21. Jahrhundert
- Ort
- Seoul
- Handlung
- Alleinerziehender Vater, Amphibien, Armee, Blockbuster, Bogen, Bogenschütze, Bruder, Dysfunktionale Familie, Enkelkind, Epidemie, Ersatzvater, Familie, Familienkonflikte, Familienkonflikte, Familienkonflikte, Fluss, Formaldehyd, Geschwister, Gift, Großvater-Enkeltochter-Beziehung, Handy, Imbiss, Kanalisation, Militärbasis, Missgeschick, Monster, Mut, Mutation, Quarantine, Rettung, Schwester, Seemonster, Sohn, US-Armee, Umweltverschmutzung, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust des Vaters, Virus, Vorrat, Zerrüttete Beziehung
- Stimmung
- Berührend, Spannend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails The Host
Fans dieses Films gefiel auch
Durst
KR 2009
Sympathy for Mr. Vengeance
KR 2002
Audition
JP/KR 1999
I'm a Cyborg, But That's OK
KR 2006
Lady Vengeance
KR 2005
Trailer zum Film The Host
Das könnte dir auch gefallen
News zum Film The Host
Lieblingsfilm von:
Hassfilm von:
Links zum Film The Host
- The Host: critic.de










Kritiken (9) — Film: The Host
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Wenn der Spannungsbogen während der stattlichen und vielleicht etwas zu langen Laufzeit auch manchmal schwächelt, hat „The Host“ einige gute Actionsequenzen und Spannungsmomente wie auch viel skurrilen, meist recht trockenen Humor zu bieten. Die verschiedenen Komponenten Tragik, Witz und Monster-Action passen zwar nicht zusammen und bilden auch kein wirklich stimmiges Gesamtbild, stehen sich einander aber auch nie im Wege, das muss man dem Film lassen. Da er ja in erster Linie eine Metapher ist, kann und muss er die Genreregeln auch nicht befolgen. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenWie sein halb fisch-, halb reptilienartiges Zwitter-Ungeheuer, quält sich auch Joon-ho Bong in seiner Interpretation des Monsterfilms mit einer nicht vollständig abgeschlossenen Metamorphose herum: Sein Ansatz, auch die zu billigen Eskapismus neigenden Creature-Movies jüngerer Vergangenheit, an die politisch- und gesellschaftskritischen Standards anderer Genreströmungen heranzuführen, ist lobenswert, und zumindest konzeptionell innovativ genug, als das er den geneigten Zuschauer trotz seiner - mit zwei Stunden überstrapazierten - Laufzeit, bei der Stange zu halten vermag, in Gänze aber doch unrund und nicht zu Ende gedacht.
Mehr als einmal stolpert "The Host" über die Tücken, die solchen Cross-Over-Beiträgen oftmals immanent sind: Seine satirische und zivilisationskritische Note ist letztendlich alt und abgekaut, ergeht sich allzu oft in peinlichen Slapstick-Passagen, genauso wie es der Mischung aus Horror, Humor und Dramatik oftmals an handwerklicher und narrativer Homogenität fehlt. Alles in einen Topf zu werfen und zweimal umzurühren, erhebt einen noch nicht in den Stand eines Kochs.
Darstellerisch und in puncto CGI-Einsatz geht Bong mit "The Host" dagegen einen durchaus vertretbaren Mittelweg; Glanzpunkte findet man ebensowenig, wie Fremdscham-Momente: Gemessen an seinen Artgenossen und dem Budget ist soetwas durchaus positiv hervorzuheben.
Letztendlich bleibt "The Host" dann doch nur ein überambitioniertes, aber für Fans des Creature-Horrors durchaus ansehnliches, weil partiell neuartiges, Genre-Kino. Schade, hätte mehr sein können.
Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
der cineast 2011/03/30 23:58:52
Antwort löschenOhne Tarantinos Hyping wäre der auch unter gegangen und jeder hääte den Scheiße gefunden...
Hitmanski 2011/04/03 21:29:08
Antwort löschenIch finde Tarantino-Hype eher einen Grund zum Zweifeln an der filmischen Qualität der entsprechenden Filme, nicht als Anlass, die besonders positiv zu besprechen - und so dolle ist der hier ja auch nicht, aber da im Monster-Subgenre die Grenzen nicht unerreichbar hoch liegen... :)
ihre-herrlichkeit 2011/04/30 16:10:06
Antwort löschenGänzlich auf den Punkt gebracht.
Alle 5 Antworten zeigen
Hitmanski 2011/04/30 16:40:09
Antwort löschenDankeschön!
Shorty06 2011/05/06 16:50:33
Antwort löschenToll geschrieben, gehe mit all deinen Worten konform!
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"The Host" ist ein Muss für Freunde des Horrorgenres. Auf Grund der gelungenen Inszenierung dürfen aber auch Genrefremde einen Blick riskieren.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
al-x: blog:x - Royal with cheese
Kommentar löschenKoreanischer Horror mit Humor!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenEine Familie versucht die von einem mutierten Fischmonster entführte Tochter zu befreien. Großartige Effekte (aus Amerika...), tolle Bilder und skurille Szenen, die in einer Ami-Produktion keine Gnade gefunden hätten. Ein prima Creature-Movie, der problemlos mit den Kollegen aus Übersee standhalten kann.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenFür einen ernsthaften Film fehlt es „The Host“ allerdings auch an Qualität. Alle Charaktere sind arg klischeebehaftet: der trottelige Hauptarsteller, sein abgebrannter, alkoholkranker Bruder, die ebenfalls leicht verhaltensgestörte Schwester und der weise, mutige „Opa“, der die sich häufig streitenden Geschwister mahnend zur Ordnung ruft, ergeben eine koreanische Skurril-Version einer „Addams Family“. US-Militärs mit einem arg „amerikanischen“ Akzent tun ebenso wie unbeholfene, autoritätshörige Assistenten ihr übriges, um diesem Film jeglichen Tiefgang zu versperren.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
russel 2011/02/25 17:13:40
Antwort löschenIch überlege gerade welcher Monsterfilm ernsthaft ist. Im moment fällt mir keiner ein.
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenThe Host gewinnt einen Teil seines Reizes aus der gelungenen Verschaltung der Familiengeschichte mit sozialen und politischen Diskursen, die unter anderem das Abhängigkeitsverhältnis Südkoreas zu den USA thematisieren.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenJoon Ho-Bong auf Spielbergs Spuren - der große Koreaner vermischt den typischen Survivalhorror, der hier äußerst sehenswerte Effekten vorzuweisen hat, mit einer witzigen und dramatischen Familiengeschichte. Kang-ho Song ist überragend wie immer. Der Pathos wird eher parodiert und Seitenhiebe auf die USA und das restriktive koreanische Politmonster namens Regierung werden geschickt eingebaut. Must-See!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMonsterheuler und Familiendrama in einem. Nette Tricks und Dialoge zwischen Ernst und Pathos.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (48) — Film: The Host
Kommentar schreibenÜffes Müffes 2012/02/03 03:04:18
Kommentar löschenEin gelungener Genremischmasch der überrascht, zumindest wenn man wie ich den Film ohne irgendwelche Kenntnisse über die Handlung sieht. Leider hat der Film trotzdem einige Mankos und der starke asiatische Beigeschmack ist sicherlich nichts für jedermann. Ich fühlte mich aber gut unterhalten und könnte mir auch vorstellen das ich mir den Film irgendwann ein 2. mal anschauen werde...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
agynessa 2011/12/25 11:05:37
Kommentar löschenGeiler Anfang, aber dann eher nüchtern.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dustyOn3 2011/11/19 01:35:37
Kommentar löschenAnhand einiger Empfehlungen (u.a. von einigen geschätzten Moviepilot-Mitgliedern) habe ich mir "The Host" angesehen. Die Beschreibung des Films gefiel mir am Anfang nicht wirklich, dennoch habe ich es dann gewagt und mir den Streifen angesehen.
Was soll ich sagen? Ich bereue es nicht, dass ich ihn gesehen habe, jedoch wäre es für mich auch kein Verlust gewesen, hätte ich es bleiben gelassen. Irgendwie kam mir das Ganze so vor wie eine Mischung aus "Cloverfield" (welchen ich als Herausragend bewertet habe) und dem billigen Humor aus den letzteren "Jurassic Park" Filmen.
Wer meine letzten Bewertungen gelesen hat, wird feststellen, dass ich das koreanische Kino sehr schätze und liebe, dennoch kann ich diesem Film keine bessere Benotung geben, da er mich einfach nicht überzeugen konnte. Weder die Animationen, noch der aufgesetzte Humor oder aber die Umsetzung der Story haben mich vom Hocker gerissen.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Filmkenner77 2011/11/19 13:43:47
Antwort löschenHättest du mal lieber meine Rezension gelesen, dann wäre dir möglicherweise eine Enttäuschung erspart geblieben. ;-)
dustyOn3 2011/11/19 13:58:34
Antwort löschenOhje. :D
Fulsome. 2011/08/02 00:29:30
Kommentar löschenDas Koreanische Zeichen des Filmtitels sieht aus wie ein Typ mit Hut. Witzig.
Sieht fast aus wie ein rauchender Kritiker. Passt irgendwie.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
DocSnyder08/15 2011/07/27 00:02:05
Kommentar löschenWährend "Mother" ein wirklich großer Film von Joon-ho Bong ist, welcher sich hier allerdings eher an die europäischen Gepflogenheiten des Filmemachens hält, konnte ich bei "The Host" die Begeisterung der Kritiker kaum nachvollziehen. Die komischen Elemente reduzieren sich hier meist auf schlechten Hong-Kong-Slapstick, der viel gerühmte kritische Subtext ist hanebüchen und albern. Und dann wird auch noch vor lauter Genre-Mix-Begeisterung von "Familiendrama" gesprochen: Tochter da, Tochter weg, Tochter totgeglaubt, Tochter lebendig & gefangen, Tochter gerettet, Tochter tot, Pflegekind adoptiert, fertig.Wer hier von schauspielerischen Glanzeistungen spricht, hält wahrscheinlich auch Didi Hallervorden für einen Charakterdarsteller (und "La Isla Bonita"ist hier nicht gemeint). Die CGI ist für das wahrscheinlich durchschnittliche Budget sehenswert und teils ist der Film auch hübsch anzusehen, aber "Little Miss Sunshine" trifft "Alien" (wie auf dem Cover gepriesen)? Eher nicht. Für asiaaffine Genrefans sicherlich sehenswert, aber wer hier nur aufgrund guter Kritiken im Feuilleton der Bildungsbürgertumszeitungen zugreifen möchte, könnte enttäuscht werden.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dos6510 2011/06/04 15:56:51
Kommentar löschenAnscheinend nicht der richtige Kulturkreis für mich. Den Humor finde ich nicht witzig und die Synchro grausig.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
sebastian-boldt 2011/12/17 17:07:41
Antwort löschenGehr mir ähnlich.
Xebeche 2011/12/24 05:45:48
Antwort löschenWas hat die Synchro mit dem Film zu tun???
dos6510 2011/12/24 07:58:34
Antwort löschenDas ist jetzt nicht Dein Ernst? Schau Dir mal "Big Bang Theo
rie" oder "How I met your mother" in Deutsch und dann in der OV an! Eine schlechte Sync kann einen Film für deutsches Piblikum killen.
Alle 5 Antworten zeigen
Xebeche 2011/12/24 14:08:13
Antwort löschenSelbstverständlich ist das mein Ernst! Dass eine schlechte Synchro einen Film kaputt machen kann, brauchst du mir nicht zu erzählen. Aber das muss man doch grundsätzlich vom Film trennen! Oder bist du der Meinung, dass Regisseur, Drehbuchschreiber, Produzenten und Darsteller eine "Mitschuld" an einer schlechten Synchronfassung tragen?
dos6510 2011/12/24 16:56:47
Antwort löschenNein. Natürlich ist der Regisseur nicht schuldig. Aber:
- Erstmal beurteile ich einfach nur das mir dargebotene Gesamtwerk. Ich habe ihn nur auf Deutsch gesehen - keine Ahnung ob es eine andere Sprachfassung gibt, die ich verstehe....
- zweitens: lies doch mal, was ich ursprünglich geschrieben habe: "nicht witzig und die Synchro grausig". Du fragtest, was die Synchro mit dem Film zu tun hat.
Ich fasse nochmal zusammen: Der Film auf Ebene der Handlung und Inszenierung gefällt mir nicht, da ich der Meinung bin, nicht im richtigen Kulturkreis geboren zu sein, diesen Humor witzig zu finden (oder vielleicht war es auch nicht witzig gemeint - Schulterzuck).
Dazu kommt noch, dass ich die Synchronisation nicht mochte.
Oder ganz kurz: Scheiss Film.
russel 2011/02/25 17:09:54
Kommentar löschenHab schon schlimmeres gesehen ( zb Godzilla von Emmerich). Wer Blut und Gewalt in Filmen schätzt, ist aber bei diesem koreanischen Produkt verkehrt. Wer sich aber unterhalten will ohne wegschauen zu müssen weil mal wieder ein Kopf platzt und wohldosierten asiatischen Humor mag, der kommt hier zum Zug. Alles in allem durchaus unterhaltend und empfehlenswert.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
MMX 2011/02/21 19:57:18
Kommentar löschenThe Host ist ein ganz besonderer Leckerbissen, wenn es moderne Monsterfilme geht. Er war für mich eine positive Überraschung, die südkoreanischen Darsteller brillieren durchweg durch eine super Leistung, und die Spannung bleibt auch nicht auf der Strecke. Auch das für solche Filme fast schon untypische Ende, wie man es sonst nur aus Klassikern kennt ist mir gut in Erinnerung geblieben.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sebastian-boldt 2011/01/05 16:06:37
Kommentar löschenSchlechter geht es nicht mehr ..
Ab in die Tonne damit ..
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Tegan 2011/01/05 15:15:53
Kommentar löschenSkuriler "Frühlingsrollen" Monsterfilm, zum lachen und gruseln. So wird's gemacht Hollywood!
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
shetan 2010/11/21 23:13:06
Kommentar löschenHat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere waren ausgefallen und originell umgesetzt. Der erst einfache Anfang von einem genetisch veränderten Mutanten zu einem Anschlag am hellichten Tage durch dieses Monster und die nachfolgende Entführung der Tochter führt zu einer spannenden Geschichte die aufregend bleibt. Jeder der mit dem asiatischen Kino etwas anfangen kann sollte ihn mal gesehen haben.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Metzler 2010/10/22 14:33:15
Kommentar löschenFinde asiatische Filme gewöhnungsbedürftig, vor allem das "acting" / die Dialoge. Dieser hier ist durchaus sympathisch, erinnert mich dabei oft an die albernen Godzilla-Streifen, ABER: Das Monster / Die Animation ist ausgesprochen gelungen und, was ganz selten ist, hier wird nicht alles ins Dunkle verlegt. Eine minutenlange Monstersequenz mit dutzenden Darstellern / Statisten am hellichten Tag, und dasErgebnis sieht mal RICHTIG gut aus.
Nur für diese Szene gebe ich eine "9"... ;-)
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Volker 2010/08/19 01:06:43
Kommentar löschensuper. an das komische element muss man sich gewöhnen. aber endlich was anderes, als die einheitliche ami-monsterscheisse.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Filmkenner77 2010/08/17 15:07:22
Kommentar löschenWenig origineller Monsterhorror, der nur selten richtig spannend ist. Die Story kennt man hinlänglich aus Filmen wie Formicula und Der Horroralligator(Szenen in den Abwasserkanälen). Das sich der Film an solchen Klassikern orientiert, kann man ihm nicht vorwerfen, aber das unterdurchschnittliche Schauspieler diesen Film bevölkern sehr wohl. Teilweise wirken manche Szenen einfach nur lächerlich auf den westlichen Zuschauer und man fragt sich unwillkürlich, ob es sich dabei um unfreiwillige Komik handelt (Szene, in der der Vater um seine totgeglaubte Tochter trauert etc.). Der einzige Lichtblick dieses kruden Streifens ist das Monster, das technisch gut umgesetzt wurde und ein wenig an das Monster aus Das Relikt erinnert. Insgesamt kann festgehalten werden, dass es sich bei The Host um einen durchschnittlichen Monsterfilm handelt, der neben einigen guten Momenten leider zu geschwätzig und langweilig geraten ist. Daher wäre es sinnvoll gewesen, den zweistündigen Film für die westlichen Sehgewohnheiten um 30 Minuten zu kürzen.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Andy78 2011/02/13 23:33:35
Antwort löschenMöchte dir zu 100% zustimmen...
Natürlich muss ich aber auch ehrlich eingestehen, dass ich keinen wirklichen Zugang zu asiatischen Gefühlsinterpretationen auf Zelluloid habe. Zu Vieles wirkt auf mich einfach nur skurril und unfreiwillig komisch...oder am Ende evt. sogar noch gewollt??? Da ist mir leider weder Mitleiden noch Mitlachen möglich...Irgendwie fühlte ich mich durch die stetige ironische Überhöhung immer ein Bissel verschaukelt...
Filmkenner77 2011/02/14 12:51:25
Antwort löschenDas einzige, was mich an dem Film milde gestimmt hat, waren die Tricks. Die hatten wirklich Hollywood-Niveau. Auf alles andere konnte ich gut verzichten.
freakualizer 2011/05/25 17:52:11
Antwort löschenDa habt ihr beide aber mal so richtig recht! Dem, was Du schreibst, Filmkenner, stimme ich genauso zu, wie der Aussage von Andy78:
"..., dass ich keinen wirklichen Zugang zu asiatischen Gefühlsinterpretationen auf Zelluloid habe. Zu Vieles wirkt auf mich einfach nur skurril und unfreiwillig komisch...oder am Ende evt. sogar noch gewollt??? Da ist mir leider weder Mitleiden noch Mitlachen möglich...Irgendwie fühlte ich mich durch die stetige ironische Überhöhung immer ein Bissel verschaukelt..."
TOLL, hat´s genau getroffen!
Filmkenner77 2011/05/25 18:30:43
Antwort löschen30 Minuten weniger und der Film wäre straffer geworden. Ein ähnlich negatives Bild hatte bei mir "Dragon Wars". Gute Tricks, aber wo war die Story?
Alle 6 Antworten zeigen
Andy78 2011/05/26 19:21:02
Antwort löschenNa, dann sind wir uns ja mal alle einig...;)
Dragon Wars habe ich auch nur im Schnelldurchlauf konsumiert...Wahrscheinlich bin ich zu alt für derart plattes Effektkino...;)
dustyOn3 2011/11/19 14:00:40
Antwort löschenJetzt aber. ;-)
BigDi 2010/08/08 01:41:27
Kommentar löschenEin Mischmasch aus zig verschiedenen Genres, die mal mehr, mal weniger organisch miteinander verschmelzen, mit einem originellen Monster und einer abgedrehten Familie, die manchmal etwas zu viele Emotionen in das wilde Treiben bringt - und dass die USA böse sind, wussten wir davor schon, das kann man auch als selbstverständlich abhaken. Die inszenatorische Klasse tröstet dennoch über die Mängel hinweg und beschert dem Zuschauer einige großartige Augenblicke wie beispielsweise den ersten Auftritt des Monsters.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
tenbaht 2010/08/02 16:43:10
Kommentar löschenKein Horrorfilm mit Humoreinlagen, aber auch keine Komödie mit Horroreinlagen und ein ernstes Drama schon gar nicht. Allerdings mit Anspruch in der Geschichte, aber nichts ernstes. Irgendwie von allem etwas aber leider nichts so richtig. Kein schlechter Film, aber auch nichts wirklich fesselndes. Am allermeisten hat mich allerdings der Soundtrack gestört: Dramatische Jagtszenen unterlegt mit französisch angehauchter Hum-ta-ta-Blasmusik - was soll uns das jetzt sagen? Auf jeden Fall tötet es zuverlässig jeden Anflug von Spannungsaufbau.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
stuforcedyou 2010/07/20 14:11:47
Kommentar löschenDer Inhalt klingt mehr als nur drittklassig, doch »The Host« bietet, so lange man nicht von diversen Blockbustern schon abgestumpft ist, eine tragikomische Monsterhatz die dank tollen Charakteren, satirischen Seitenhieben und spannenden Horrorelemente an den Fernseher zu fesseln versteht. Da verzeiht man gerne die etwas holprige deutsche Synchronisation und die nicht ganz so gelungenen Effekte. Im Übrigen einer der wenigen Filme, dessen Hollywood-Remake ich gespannt gegenüber stehen. Hoffentlich verwässern sie es nicht.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
dickerElf 2010/07/20 01:16:41
Kommentar löschenleider ohne jegliche spannung.
das monster is auch der witz
und blick auch nicht hundert prozent dahinter aber sau komisch
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Pellaeon 2010/07/19 20:47:37
Kommentar löschenKlasse Film :)
Lustig, spannend, aber auch berührend. Manchmal etwas zu überdreht, deshalb etwas Abzug. Und das Monster ist so klein :D
Ich hoffe nur, das Remake wird nicht völlig vergurkt...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Mawazh 2010/07/19 23:03:22
Antwort löschenDas Remake kann einem doch völlig egal sein.
guggenheim 2010/07/19 10:47:47
Kommentar löschenAls Horrorfilm nur bedingt brauchbar, als Satire aber sehr gelungen. Praktiken der Umweltverschmutzung, des Imperialismus und der Panikmache zum Zwecke der Bereicherung werden hier auf subtile Weise vermittelt. Dass dies eine Kritik an den USA ist, ist dem Umstand geschuldet, dass die Vereinigten Staaten nun mal der omnipräsente Vertreter einer Weltmacht sind.
Der Plot, an dem sich alles entlanghangelt, ist ziemlich schlicht, was man aber nicht zwingend kritisieren muss, da ja auch der Mainstream erreicht werden sollte. Das phantasielose Ende und der hängende Mittelpart lassen sich dadurch aber leider nicht erklären. Witzige Einfälle, souveräne Schauspieler und gute Effekte retten aber doch wieder einiges. Und dass ein Monster mal kein plumpes Untier ist, sondern sich behände an Brücken langzuschwingen weiß, gibt "The Host" eine zusätzliche besondere Note.
Fazit: Der Film braucht sich vor keinem westlichen Vertreter verstecken, durch den intelligenten Subtext schlägt er etliche Kontrahenten sogar um Längen. Wie ich gelesen habe, hat sich Hollywood die Rechte an dem Stoff gesichert - hier bedarf es wohl keiner hellseherischen Fähigkeiten, um sagen zu können, dass ein Remake schlechter werden muss...
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten
Marie Krolock 2010/07/19 13:32:16
Antwort löschenPuuhh-.... und ich habe nur gedacht "wann ist er endlich zu Ende". Fand ihn viel zu lang :)
Tytus 2010/07/19 13:33:08
Antwort löschenlief der Film Uncut, denn auf Arte vor zwei/drei wochen war der Uncut!
Ich war nicht so begeistert, aber auf alle fälle besser als diese CloverMopelKotze
gruß
Marie Krolock 2010/07/19 13:34:40
Antwort löschenIch habe ihn uncut (was auch immer das bei dem Film heißt) auf DVD gesehen, schon länger her... der lief zu lang :)
guggenheim 2010/07/19 13:39:28
Antwort löschen@Marie: ja, ein bißchen lang war er schon. Aber ich muss sagen, ich habe schon Filme gesehen, die gingen bedeutend kürzer und kamen mir trotzdem viiiiel länger vor :)
@Tytus: ich habe mal kurz geguckt, aber nichts dazu gefunden, ob der cut war oder nicht. Finde ich in diesem Fall auch gar nicht sooo wichtig, weil es mMn auch weniger auf die Kills ankam als auf die satirischen Elemente - und die coolen Turnübungen von dem Vieh :)
Marie Krolock 2010/07/19 13:47:17
Antwort löschenDie Turnübungen habe ich auch in meiner Bewertung bemerkt - die waren ansehnlich :D Das stimmt, es geht nicht um die Kills...und das hatte ich erwartet...war mir zu viel Komik (oder so) und Tragik.
guggenheim 2010/07/19 13:49:21
Antwort löschenDu bist einfach viel zu blutgeil, Marie! :D
Alle 8 Antworten zeigen
Tytus 2010/07/19 13:54:32
Antwort löschenCUT: mir ging es nicht primär um gewalt, nur neigt Klo7 & Co manchmal zu merkwürdigen zensurschnitten XD
Trunübungen:
ja sehr agiles Monstern nicht so ein Gozila verschnitt mit Artrose in denn Gelenken wie üblich.
Marie Krolock 2010/07/19 14:06:59
Antwort löschenGar nicht, Guggi! :D Ich mag auch Filme ohne Blut - aber hier dachte ich eben, es wird ein Trash-Monster-Blutfilm :)