The Host

Gwoemul (2006), KR
Laufzeit 120 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Komödie, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 29.03.2007

6.5 Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0 Community
1352 Bewertungen
57 Kommentare
The Host - Bild 42931
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von Joon-ho Bong, mit Kang-ho Song und Hie-bong Byeon

Ein ganz normaler Tage am Ufer des Hanflusses: Familien beim Picknick, Gangdu schläft mal wieder im Kiosk und wartet auf seine halbwüchsige Tochter Hyun-seo. Doch plötzlich bewegt sich etwas im Wasser. Schneller als die geschockte Menge begreifen kann, was geschieht, taucht ein Monster aus dem Fluss auf und macht Jagd auf sie. Zu den Opfern, die das Monster in die Tiefe reißt, gehört Hyun-Seo. Die Behörden verhängen daraufhin den Ausnahmezustand, das Flussgebiet wird abgesperrt. Die Überlebenden der Monster-Attacke werden interniert. Unter ihnen Gang-du, fassungslos. Da klingelt sein Handy, und er hört einen Hilferuf seiner Tochter! Sie ist in einen Abwasserschacht verschleppt worden. Aber sie lebt! Noch. Gang-du macht sich zusammen mit seinem Bruder Nam-il, einem Alkoholiker, seiner Schwester Nam-joo, Koreas berühmtester Bogenschützin, und seinem Vater auf die Suche nach dem Mädchen. Dabei steht sich die Familie nicht nur ständig selbst im Weg, sie wird auch von der Polizei und der Regierung, die mithilfe amerikanischer Militärs einen Giftgaseinsatz vorbereitet, verfolgt. Doch der Familie gelingt es, mit Gewehren bewaffnet ins Sperrgebiet einzudringen – wo sie dem Monster plötzlich Auge in Auge gegenübersteht…

HandlungVorgeschichteEin US-amerikanischer Forscher beauftragt seinen Assistenten, Gift in den Abwasserhahn zu schütten, was direkt in den Fluss Han in Seoul laufen wird. Nach anfänglichen Bedenken führt der Assistent den Befehl aus.

Die Entführung der Hyeon-seoDie 13jährige Hyeon-seo (Ah-sung Ko) lebt mit ihrem alleinerziehenden, trotteligen Vater Gang-du (Song Kang-ho ), ihrem Großvater (Byeon Hie-bong ), der Tante Nam-ju (Du-na Bae) und dem Onkel Nam-il (Park Hae-il ) an den Ufern des Han-Flusses. Dort betreibt die Familie einen Imbissstand. Gang-du ist alles andere als ein vorbildlicher Vater: Ständig schläft er ein, verpasst die Elternsprechstunde in der Schule und meint, mit Kleingeld auf ein neues Handy…

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Kritiken (9) — Film: The Host

Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] Wenn der Spannungsbogen während der stattlichen und vielleicht etwas zu langen Laufzeit auch manchmal schwächelt, hat „The Host“ einige gute Actionsequenzen und Spannungsmomente wie auch viel skurrilen, meist recht trockenen Humor zu bieten. Die verschiedenen Komponenten Tragik, Witz und Monster-Action passen zwar nicht zusammen und bilden auch kein wirklich stimmiges Gesamtbild, stehen sich einander aber auch nie im Wege, das muss man dem Film lassen. Da er ja in erster Linie eine Metapher ist, kann und muss er die Genreregeln auch nicht befolgen. [...]

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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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6.0Ganz gut

Wie sein halb fisch-, halb reptilienartiges Zwitter-Ungeheuer, quält sich auch Joon-ho Bong in seiner Interpretation des Monsterfilms mit einer nicht vollständig abgeschlossenen Metamorphose herum: Sein Ansatz, auch die zu billigen Eskapismus neigenden Creature-Movies jüngerer Vergangenheit, an die politisch- und gesellschaftskritischen Standards anderer Genreströmungen heranzuführen, ist lobenswert, und zumindest konzeptionell innovativ genug, als das er den geneigten Zuschauer trotz seiner - mit zwei Stunden überstrapazierten - Laufzeit, bei der Stange zu halten vermag, in Gänze aber doch unrund und nicht zu Ende gedacht.

Mehr als einmal stolpert "The Host" über die Tücken, die solchen Cross-Over-Beiträgen oftmals immanent sind: Seine satirische und zivilisationskritische Note ist letztendlich alt und abgekaut, ergeht sich allzu oft in peinlichen Slapstick-Passagen, genauso wie es der Mischung aus Horror, Humor und Dramatik oftmals an handwerklicher und narrativer Homogenität fehlt. Alles in einen Topf zu werfen und zweimal umzurühren, erhebt einen noch nicht in den Stand eines Kochs.

Darstellerisch und in puncto CGI-Einsatz geht Bong mit "The Host" dagegen einen durchaus vertretbaren Mittelweg; Glanzpunkte findet man ebensowenig, wie Fremdscham-Momente: Gemessen an seinen Artgenossen und dem Budget ist soetwas durchaus positiv hervorzuheben.

Letztendlich bleibt "The Host" dann doch nur ein überambitioniertes, aber für Fans des Creature-Horrors durchaus ansehnliches, weil partiell neuartiges, Genre-Kino. Schade, hätte mehr sein können.

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Hitmanski

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Dankeschön!


Shorty06

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Toll geschrieben, gehe mit all deinen Worten konform!


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"The Host" ist ein Muss für Freunde des Horrorgenres. Auf Grund der gelungenen Inszenierung dürfen aber auch Genrefremde einen Blick riskieren.

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al-x: blog:x - Royal with cheese

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7.0Sehenswert

Koreanischer Horror mit Humor!

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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7.0Sehenswert

Eine Familie versucht die von einem mutierten Fischmonster entführte Tochter zu befreien. Großartige Effekte (aus Amerika...), tolle Bilder und skurille Szenen, die in einer Ami-Produktion keine Gnade gefunden hätten. Ein prima Creature-Movie, der problemlos mit den Kollegen aus Übersee standhalten kann.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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2.0Ärgerlich

Für einen ernsthaften Film fehlt es „The Host“ allerdings auch an Qualität. Alle Charaktere sind arg klischeebehaftet: der trottelige Hauptarsteller, sein abgebrannter, alkoholkranker Bruder, die ebenfalls leicht verhaltensgestörte Schwester und der weise, mutige „Opa“, der die sich häufig streitenden Geschwister mahnend zur Ordnung ruft, ergeben eine koreanische Skurril-Version einer „Addams Family“. US-Militärs mit einem arg „amerikanischen“ Akzent tun ebenso wie unbeholfene, autoritätshörige Assistenten ihr übriges, um diesem Film jeglichen Tiefgang zu versperren.

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russel

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Ich überlege gerade welcher Monsterfilm ernsthaft ist. Im moment fällt mir keiner ein.


Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...

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9.5Herausragend

The Host gewinnt einen Teil seines Reizes aus der gelungenen Verschaltung der Familiengeschichte mit sozialen und politischen Diskursen, die unter anderem das Abhängigkeitsverhältnis Südkoreas zu den USA thematisieren.

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alviesinger: bummelkino

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8.5Ausgezeichnet

Joon Ho-Bong auf Spielbergs Spuren - der große Koreaner vermischt den typischen Survivalhorror, der hier äußerst sehenswerte Effekten vorzuweisen hat, mit einer witzigen und dramatischen Familiengeschichte. Kang-ho Song ist überragend wie immer. Der Pathos wird eher parodiert und Seitenhiebe auf die USA und das restriktive koreanische Politmonster namens Regierung werden geschickt eingebaut. Must-See!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Monsterheuler und Familiendrama in einem. Nette Tricks und Dialoge zwischen Ernst und Pathos.

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Kommentare (48) — Film: The Host

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Üffes Müffes

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein gelungener Genremischmasch der überrascht, zumindest wenn man wie ich den Film ohne irgendwelche Kenntnisse über die Handlung sieht. Leider hat der Film trotzdem einige Mankos und der starke asiatische Beigeschmack ist sicherlich nichts für jedermann. Ich fühlte mich aber gut unterhalten und könnte mir auch vorstellen das ich mir den Film irgendwann ein 2. mal anschauen werde...

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agynessa

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Bewertung5.5Geht so

Geiler Anfang, aber dann eher nüchtern.

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dustyOn3

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Bewertung4.0Uninteressant

Anhand einiger Empfehlungen (u.a. von einigen geschätzten Moviepilot-Mitgliedern) habe ich mir "The Host" angesehen. Die Beschreibung des Films gefiel mir am Anfang nicht wirklich, dennoch habe ich es dann gewagt und mir den Streifen angesehen.

Was soll ich sagen? Ich bereue es nicht, dass ich ihn gesehen habe, jedoch wäre es für mich auch kein Verlust gewesen, hätte ich es bleiben gelassen. Irgendwie kam mir das Ganze so vor wie eine Mischung aus "Cloverfield" (welchen ich als Herausragend bewertet habe) und dem billigen Humor aus den letzteren "Jurassic Park" Filmen.

Wer meine letzten Bewertungen gelesen hat, wird feststellen, dass ich das koreanische Kino sehr schätze und liebe, dennoch kann ich diesem Film keine bessere Benotung geben, da er mich einfach nicht überzeugen konnte. Weder die Animationen, noch der aufgesetzte Humor oder aber die Umsetzung der Story haben mich vom Hocker gerissen.

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Filmkenner77

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Hättest du mal lieber meine Rezension gelesen, dann wäre dir möglicherweise eine Enttäuschung erspart geblieben. ;-)


dustyOn3

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Ohje. :D


Fulsome.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das Koreanische Zeichen des Filmtitels sieht aus wie ein Typ mit Hut. Witzig.
Sieht fast aus wie ein rauchender Kritiker. Passt irgendwie.

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DocSnyder08/15

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Bewertung5.5Geht so

Während "Mother" ein wirklich großer Film von Joon-ho Bong ist, welcher sich hier allerdings eher an die europäischen Gepflogenheiten des Filmemachens hält, konnte ich bei "The Host" die Begeisterung der Kritiker kaum nachvollziehen. Die komischen Elemente reduzieren sich hier meist auf schlechten Hong-Kong-Slapstick, der viel gerühmte kritische Subtext ist hanebüchen und albern. Und dann wird auch noch vor lauter Genre-Mix-Begeisterung von "Familiendrama" gesprochen: Tochter da, Tochter weg, Tochter totgeglaubt, Tochter lebendig & gefangen, Tochter gerettet, Tochter tot, Pflegekind adoptiert, fertig.Wer hier von schauspielerischen Glanzeistungen spricht, hält wahrscheinlich auch Didi Hallervorden für einen Charakterdarsteller (und "La Isla Bonita"ist hier nicht gemeint). Die CGI ist für das wahrscheinlich durchschnittliche Budget sehenswert und teils ist der Film auch hübsch anzusehen, aber "Little Miss Sunshine" trifft "Alien" (wie auf dem Cover gepriesen)? Eher nicht. Für asiaaffine Genrefans sicherlich sehenswert, aber wer hier nur aufgrund guter Kritiken im Feuilleton der Bildungsbürgertumszeitungen zugreifen möchte, könnte enttäuscht werden.

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dos6510

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Bewertung1.5Ärgerlich

Anscheinend nicht der richtige Kulturkreis für mich. Den Humor finde ich nicht witzig und die Synchro grausig.

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Xebeche

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Selbstverständlich ist das mein Ernst! Dass eine schlechte Synchro einen Film kaputt machen kann, brauchst du mir nicht zu erzählen. Aber das muss man doch grundsätzlich vom Film trennen! Oder bist du der Meinung, dass Regisseur, Drehbuchschreiber, Produzenten und Darsteller eine "Mitschuld" an einer schlechten Synchronfassung tragen?


dos6510

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Nein. Natürlich ist der Regisseur nicht schuldig. Aber:
- Erstmal beurteile ich einfach nur das mir dargebotene Gesamtwerk. Ich habe ihn nur auf Deutsch gesehen - keine Ahnung ob es eine andere Sprachfassung gibt, die ich verstehe....
- zweitens: lies doch mal, was ich ursprünglich geschrieben habe: "nicht witzig und die Synchro grausig". Du fragtest, was die Synchro mit dem Film zu tun hat.

Ich fasse nochmal zusammen: Der Film auf Ebene der Handlung und Inszenierung gefällt mir nicht, da ich der Meinung bin, nicht im richtigen Kulturkreis geboren zu sein, diesen Humor witzig zu finden (oder vielleicht war es auch nicht witzig gemeint - Schulterzuck).
Dazu kommt noch, dass ich die Synchronisation nicht mochte.

Oder ganz kurz: Scheiss Film.


russel

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Hab schon schlimmeres gesehen ( zb Godzilla von Emmerich). Wer Blut und Gewalt in Filmen schätzt, ist aber bei diesem koreanischen Produkt verkehrt. Wer sich aber unterhalten will ohne wegschauen zu müssen weil mal wieder ein Kopf platzt und wohldosierten asiatischen Humor mag, der kommt hier zum Zug. Alles in allem durchaus unterhaltend und empfehlenswert.

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MMX

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Bewertung9.0Herausragend

The Host ist ein ganz besonderer Leckerbissen, wenn es moderne Monsterfilme geht. Er war für mich eine positive Überraschung, die südkoreanischen Darsteller brillieren durchweg durch eine super Leistung, und die Spannung bleibt auch nicht auf der Strecke. Auch das für solche Filme fast schon untypische Ende, wie man es sonst nur aus Klassikern kennt ist mir gut in Erinnerung geblieben.

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sebastian-boldt

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Schlechter geht es nicht mehr ..
Ab in die Tonne damit ..

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Tegan

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Skuriler "Frühlingsrollen" Monsterfilm, zum lachen und gruseln. So wird's gemacht Hollywood!

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shetan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hat mir sehr gut gefallen. Die Charaktere waren ausgefallen und originell umgesetzt. Der erst einfache Anfang von einem genetisch veränderten Mutanten zu einem Anschlag am hellichten Tage durch dieses Monster und die nachfolgende Entführung der Tochter führt zu einer spannenden Geschichte die aufregend bleibt. Jeder der mit dem asiatischen Kino etwas anfangen kann sollte ihn mal gesehen haben.

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Metzler

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Bewertung9.0Herausragend

Finde asiatische Filme gewöhnungsbedürftig, vor allem das "acting" / die Dialoge. Dieser hier ist durchaus sympathisch, erinnert mich dabei oft an die albernen Godzilla-Streifen, ABER: Das Monster / Die Animation ist ausgesprochen gelungen und, was ganz selten ist, hier wird nicht alles ins Dunkle verlegt. Eine minutenlange Monstersequenz mit dutzenden Darstellern / Statisten am hellichten Tag, und dasErgebnis sieht mal RICHTIG gut aus.
Nur für diese Szene gebe ich eine "9"... ;-)

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Volker

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

super. an das komische element muss man sich gewöhnen. aber endlich was anderes, als die einheitliche ami-monsterscheisse.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Wenig origineller Monsterhorror, der nur selten richtig spannend ist. Die Story kennt man hinlänglich aus Filmen wie Formicula und Der Horroralligator(Szenen in den Abwasserkanälen). Das sich der Film an solchen Klassikern orientiert, kann man ihm nicht vorwerfen, aber das unterdurchschnittliche Schauspieler diesen Film bevölkern sehr wohl. Teilweise wirken manche Szenen einfach nur lächerlich auf den westlichen Zuschauer und man fragt sich unwillkürlich, ob es sich dabei um unfreiwillige Komik handelt (Szene, in der der Vater um seine totgeglaubte Tochter trauert etc.). Der einzige Lichtblick dieses kruden Streifens ist das Monster, das technisch gut umgesetzt wurde und ein wenig an das Monster aus Das Relikt erinnert. Insgesamt kann festgehalten werden, dass es sich bei The Host um einen durchschnittlichen Monsterfilm handelt, der neben einigen guten Momenten leider zu geschwätzig und langweilig geraten ist. Daher wäre es sinnvoll gewesen, den zweistündigen Film für die westlichen Sehgewohnheiten um 30 Minuten zu kürzen.

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Andy78

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Na, dann sind wir uns ja mal alle einig...;)

Dragon Wars habe ich auch nur im Schnelldurchlauf konsumiert...Wahrscheinlich bin ich zu alt für derart plattes Effektkino...;)


dustyOn3

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Jetzt aber. ;-)


BigDi

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Mischmasch aus zig verschiedenen Genres, die mal mehr, mal weniger organisch miteinander verschmelzen, mit einem originellen Monster und einer abgedrehten Familie, die manchmal etwas zu viele Emotionen in das wilde Treiben bringt - und dass die USA böse sind, wussten wir davor schon, das kann man auch als selbstverständlich abhaken. Die inszenatorische Klasse tröstet dennoch über die Mängel hinweg und beschert dem Zuschauer einige großartige Augenblicke wie beispielsweise den ersten Auftritt des Monsters.

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tenbaht

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Bewertung5.0Geht so

Kein Horrorfilm mit Humoreinlagen, aber auch keine Komödie mit Horroreinlagen und ein ernstes Drama schon gar nicht. Allerdings mit Anspruch in der Geschichte, aber nichts ernstes. Irgendwie von allem etwas aber leider nichts so richtig. Kein schlechter Film, aber auch nichts wirklich fesselndes. Am allermeisten hat mich allerdings der Soundtrack gestört: Dramatische Jagtszenen unterlegt mit französisch angehauchter Hum-ta-ta-Blasmusik - was soll uns das jetzt sagen? Auf jeden Fall tötet es zuverlässig jeden Anflug von Spannungsaufbau.

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stuforcedyou

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Bewertung9.5Herausragend

Der Inhalt klingt mehr als nur drittklassig, doch »The Host« bietet, so lange man nicht von diversen Blockbustern schon abgestumpft ist, eine tragikomische Monsterhatz die dank tollen Charakteren, satirischen Seitenhieben und spannenden Horrorelemente an den Fernseher zu fesseln versteht. Da verzeiht man gerne die etwas holprige deutsche Synchronisation und die nicht ganz so gelungenen Effekte. Im Übrigen einer der wenigen Filme, dessen Hollywood-Remake ich gespannt gegenüber stehen. Hoffentlich verwässern sie es nicht.

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dickerElf

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Bewertung4.5Uninteressant

leider ohne jegliche spannung.
das monster is auch der witz
und blick auch nicht hundert prozent dahinter aber sau komisch

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Pellaeon

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Klasse Film :)
Lustig, spannend, aber auch berührend. Manchmal etwas zu überdreht, deshalb etwas Abzug. Und das Monster ist so klein :D
Ich hoffe nur, das Remake wird nicht völlig vergurkt...

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Mawazh

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Das Remake kann einem doch völlig egal sein.


guggenheim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als Horrorfilm nur bedingt brauchbar, als Satire aber sehr gelungen. Praktiken der Umweltverschmutzung, des Imperialismus und der Panikmache zum Zwecke der Bereicherung werden hier auf subtile Weise vermittelt. Dass dies eine Kritik an den USA ist, ist dem Umstand geschuldet, dass die Vereinigten Staaten nun mal der omnipräsente Vertreter einer Weltmacht sind.
Der Plot, an dem sich alles entlanghangelt, ist ziemlich schlicht, was man aber nicht zwingend kritisieren muss, da ja auch der Mainstream erreicht werden sollte. Das phantasielose Ende und der hängende Mittelpart lassen sich dadurch aber leider nicht erklären. Witzige Einfälle, souveräne Schauspieler und gute Effekte retten aber doch wieder einiges. Und dass ein Monster mal kein plumpes Untier ist, sondern sich behände an Brücken langzuschwingen weiß, gibt "The Host" eine zusätzliche besondere Note.
Fazit: Der Film braucht sich vor keinem westlichen Vertreter verstecken, durch den intelligenten Subtext schlägt er etliche Kontrahenten sogar um Längen. Wie ich gelesen habe, hat sich Hollywood die Rechte an dem Stoff gesichert - hier bedarf es wohl keiner hellseherischen Fähigkeiten, um sagen zu können, dass ein Remake schlechter werden muss...

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Tytus

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CUT: mir ging es nicht primär um gewalt, nur neigt Klo7 & Co manchmal zu merkwürdigen zensurschnitten XD

Trunübungen:

ja sehr agiles Monstern nicht so ein Gozila verschnitt mit Artrose in denn Gelenken wie üblich.


Marie Krolock

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Gar nicht, Guggi! :D Ich mag auch Filme ohne Blut - aber hier dachte ich eben, es wird ein Trash-Monster-Blutfilm :)


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