The Host
Gwoemul (2006), KR Laufzeit 120 Minuten, FSK 16, Drama, Fantasyfilm, Komödie, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 29.03.2007
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67 Kommentare
Keine
von Joon-ho Bong, mit Kang-ho Song und Hie-bong Byeon
Ein ganz normaler Tage am Ufer des Hanflusses: Familien beim Picknick, Gangdu schläft mal wieder im Kiosk und wartet auf seine halbwüchsige Tochter Hyun-seo. Doch plötzlich bewegt sich etwas im Wasser. Schneller als die geschockte Menge begreifen kann, was geschieht, taucht ein Monster aus dem Fluss auf und macht Jagd auf sie. Zu den Opfern, die das Monster in die Tiefe reißt, gehört Hyun-Seo. Die Behörden verhängen daraufhin den Ausnahmezustand, das Flussgebiet wird abgesperrt. Die Überlebenden der Monster-Attacke werden interniert. Unter ihnen Gang-du, fassungslos. Da klingelt sein Handy, und er hört einen Hilferuf seiner Tochter! Sie ist in einen Abwasserschacht verschleppt worden. Aber sie lebt! Noch. Gang-du macht sich zusammen mit seinem Bruder Nam-il, einem Alkoholiker, seiner Schwester Nam-joo, Koreas berühmtester Bogenschützin, und seinem Vater auf die Suche nach dem Mädchen. Dabei steht sich die Familie nicht nur ständig selbst im Weg, sie wird auch von der Polizei und der Regierung, die mithilfe amerikanischer Militärs einen Giftgaseinsatz vorbereitet, verfolgt. Doch der Familie gelingt es, mit Gewehren bewaffnet ins Sperrgebiet einzudringen – wo sie dem Monster plötzlich Auge in Auge gegenübersteht…
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Cast & Crew
- Genre
- Familiendrama, Gegenwartsfantasy, Komödie, Monsterfilm, Drama, Horrorfilm, Science Fiction-Film, Thriller
- Zeit
- 21. Jahrhundert
- Ort
- Seoul
- Handlung
- Alleinerziehender Vater, Amphibien, Armee, Blockbuster, Bogen, Bogenschütze, Bruder, Dysfunktionale Familie, Enkelkind, Epidemie, Ersatzvater, Familie, Familienkonflikte, Fluss, Formaldehyd, Geschwister, Gift, Großvater-Enkeltochter-Beziehung, Handy, Imbiss, Kanalisation, Militärbasis, Missgeschick, Monster, Mut, Mutation, Quarantine, Rettung, Schwester, Seemonster, Sohn, US-Armee, Umweltverschmutzung, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust des Vaters, Virus, Vorrat, Zerrüttete Beziehung
- Stimmung
- Berührend, Spannend, Witzig
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- The Host: critic.de




















Kritiken (8) — Film: The Host
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Wenn der Spannungsbogen während der stattlichen und vielleicht etwas zu langen Laufzeit auch manchmal schwächelt, hat „The Host“ einige gute Actionsequenzen und Spannungsmomente wie auch viel skurrilen, meist recht trockenen Humor zu bieten. Die verschiedenen Komponenten Tragik, Witz und Monster-Action passen zwar nicht zusammen und bilden auch kein wirklich stimmiges Gesamtbild, stehen sich einander aber auch nie im Wege, das muss man dem Film lassen. Da er ja in erster Linie eine Metapher ist, kann und muss er die Genreregeln auch nicht befolgen. [...]
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenWie sein halb fisch-, halb reptilienartiges Zwitter-Ungeheuer, quält sich auch Joon-ho Bong in seiner Interpretation des Monsterfilms mit einer nicht vollständig abgeschlossenen Metamorphose herum: Sein Ansatz, auch die zu billigen Eskapismus neigenden Creature-Movies jüngerer Vergangenheit, an die politisch- und gesellschaftskritischen Standards anderer Genreströmungen heranzuführen, ist lobenswert, und zumindest konzeptionell innovativ genug, als das er den geneigten Zuschauer trotz seiner - mit zwei Stunden überstrapazierten - Laufzeit, bei der Stange zu halten vermag, in Gänze aber doch unrund und nicht zu Ende gedacht.
Mehr als einmal stolpert "The Host" über die Tücken, die solchen Cross-Over-Beiträgen oftmals immanent sind: Seine satirische und zivilisationskritische Note ist letztendlich alt und abgekaut, ergeht sich allzu oft in peinlichen Slapstick-Passagen, genauso wie es der Mischung aus Horror, Humor und Dramatik oftmals an handwerklicher und narrativer Homogenität fehlt. Alles in einen Topf zu werfen und zweimal umzurühren, erhebt einen noch nicht in den Stand eines Kochs.
Darstellerisch und in puncto CGI-Einsatz geht Bong mit "The Host" dagegen einen durchaus vertretbaren Mittelweg; Glanzpunkte findet man ebensowenig, wie Fremdscham-Momente: Gemessen an seinen Artgenossen und dem Budget ist soetwas durchaus positiv hervorzuheben.
Letztendlich bleibt "The Host" dann doch nur ein überambitioniertes, aber für Fans des Creature-Horrors durchaus ansehnliches, weil partiell neuartiges, Genre-Kino. Schade, hätte mehr sein können.
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 5 Antworten
der cineast Wed, 30 Mar 2011 21:58:52 -0000
Antwort löschenOhne Tarantinos Hyping wäre der auch unter gegangen und jeder hääte den Scheiße gefunden...
Hitmanski Sun, 03 Apr 2011 19:29:08 -0000
Antwort löschenIch finde Tarantino-Hype eher einen Grund zum Zweifeln an der filmischen Qualität der entsprechenden Filme, nicht als Anlass, die besonders positiv zu besprechen - und so dolle ist der hier ja auch nicht, aber da im Monster-Subgenre die Grenzen nicht unerreichbar hoch liegen... :)
ihre-herrlichkeit Sat, 30 Apr 2011 14:10:06 -0000
Antwort löschenGänzlich auf den Punkt gebracht.
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Hitmanski Sat, 30 Apr 2011 14:40:09 -0000
Antwort löschenDankeschön!
Shorty06 Fri, 06 May 2011 14:50:33 -0000
Antwort löschenToll geschrieben, gehe mit all deinen Worten konform!
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"The Host" ist ein Muss für Freunde des Horrorgenres. Auf Grund der gelungenen Inszenierung dürfen aber auch Genrefremde einen Blick riskieren.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenEine Familie versucht die von einem mutierten Fischmonster entführte Tochter zu befreien. Großartige Effekte (aus Amerika...), tolle Bilder und skurille Szenen, die in einer Ami-Produktion keine Gnade gefunden hätten. Ein prima Creature-Movie, der problemlos mit den Kollegen aus Übersee standhalten kann.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenFür einen ernsthaften Film fehlt es „The Host“ allerdings auch an Qualität. Alle Charaktere sind arg klischeebehaftet: der trottelige Hauptarsteller, sein abgebrannter, alkoholkranker Bruder, die ebenfalls leicht verhaltensgestörte Schwester und der weise, mutige „Opa“, der die sich häufig streitenden Geschwister mahnend zur Ordnung ruft, ergeben eine koreanische Skurril-Version einer „Addams Family“. US-Militärs mit einem arg „amerikanischen“ Akzent tun ebenso wie unbeholfene, autoritätshörige Assistenten ihr übriges, um diesem Film jeglichen Tiefgang zu versperren.
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russel Fri, 25 Feb 2011 16:13:40 -0000
Antwort löschenIch überlege gerade welcher Monsterfilm ernsthaft ist. Im moment fällt mir keiner ein.
Lukas Foerster: taz / cargo / perlentaucher...
Kommentar löschenThe Host gewinnt einen Teil seines Reizes aus der gelungenen Verschaltung der Familiengeschichte mit sozialen und politischen Diskursen, die unter anderem das Abhängigkeitsverhältnis Südkoreas zu den USA thematisieren.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenJoon Ho-Bong auf Spielbergs Spuren - der große Koreaner vermischt den typischen Survivalhorror, der hier äußerst sehenswerte Effekten vorzuweisen hat, mit einer witzigen und dramatischen Familiengeschichte. Kang-ho Song ist überragend wie immer. Der Pathos wird eher parodiert und Seitenhiebe auf die USA und das restriktive koreanische Politmonster namens Regierung werden geschickt eingebaut. Must-See!
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMonsterheuler und Familiendrama in einem. Nette Tricks und Dialoge zwischen Ernst und Pathos.
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Kommentare (58) — Film: The Host
Cayopei Fri, 22 Mar 2013 14:06:51 -0000
Kommentar löschenFree Park Gang-Du!
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Filmgespenst Wed, 13 Mar 2013 20:04:40 -0000
Kommentar löschenThe Host - als ich das DVD-Cover gesehen hatte, dachte ich es handelt sich um eine asiatische Nessi Verfilmung. Als ich mir den Film dann angeschaut hatte, wurde ich weder enttäuscht noch überrascht, denn „The Host“ ist irgendwie alles, aber keine Nessi Verfilmung wie erst angenommen. Tierhorror, Drama, Ökofilm und Trash, diese einzigartigen Mixturen schaffen wirklich nur die Asiaten und es funktioniert auch hier, wenn da nur nicht dieser „deppen“ Humor vertreten wäre, wie er häufig im asia Kino vorkommt. Dieser ist mir dann doch bitter aufgestoßen, da ich absolut nicht darauf klarkomme. Die Story ist schlicht aber so weit okay. Die Animation von diesem Monster was ein Zwischending zwischen Karpfen, Wahlross und halt Nessi ist, ist gelungen. Die Knochen auskotz Szene war am geilsten *g* schauspielerisch fand ich den Streifen auch in Ordnung. Alles im allen ein nettes Filmchen, was man sich mal anschauen kann. Wer aber lupenreinen Monster Trash erwartet wird enttäuscht sein.
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Jek-Hyde Fri, 22 Feb 2013 16:25:48 -0000
Kommentar löschenThe Host sah ich irgendwann mitten in der Nacht auf Arte.
Man könnte the Host mit einer Mischung aus Godzilla, irgend so einem Epidemien Film und einem Drama vergleichen.
Das Fischmonster sieht gut aus und es ist nicht nur ein plumper Action+Monsterfilm, sondern sehr gesellschaftskritisch in vielerlei Hinsicht. Außerdem ist er einfach spannend. Ich mag ihn und werde mir mal vorsichtshalber noch mehr Filme von Joon-ho Bong reinziehen!
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the assassin 666 Tue, 18 Dec 2012 15:56:58 -0000
Kommentar löschenDer bislang erfolgreichste Film aus Südkorea ist das Monstermovie "The Host" und dieser Film ist Liebhabern des Genres und Fans der alten GodzillaFilmen einfach nur wärmstens zu empfehlen.
The Host würzt Monsterhorror mit Infectecd Horror ala Outbreak und verfeinert sen Storygerüst noch mit einer Familiengeschichte die mal witzig und mal tragisch ist.
Die Effekte sind grandios, und ich war schon sehr begeistert von diesr Riesenkaulqappe, der Humor ist typisch asiatisch (kann man mögen oder auch nicht ""ich mag ihn"") die Darsteller wachsen einem ans Herz und die Action ist auch sehr gut gelungen.
Was mir nicht so gefiel war die etwas lange Laufzeit von gut 2 Stunden, und das der Film ein Quäntchen viel sein will,.... aber ansonsten finde ich der Film sehr gelungen und vergebe ein "sehr" sehenswert. :)
Alternativen:
Keiler - Der Menschenfresser 3,5
American Monster 8,5
Frankenfish 8,0
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lieber_tee Tue, 18 Dec 2012 16:10:34 -0000
Antwort löschenDie Idee, bei deinem Kommentar noch "Alternativen" zu posten gefällt mir. Kannst du gerne beibehalten.
Filmkenner77 Tue, 18 Dec 2012 17:21:22 -0000
Antwort löschenRazorback wäre auch eine Alternative zu Keiler. Hätte man sich bei "The Host" nur auf die Monsterstory konzentriert, wäre das ein wirklich anständiger Film geworden, da die Tricks wirklich gelungen sind. Den Humor, nun ja, ich mag ihn nicht. Macht mir irgendwie den ganzen Film kaputt.
Murphante Tue, 18 Dec 2012 19:02:38 -0000
Antwort löschenRiesen-Kaulquappe ^^ ...
cool ich will demnext mal auf Schneckenjagd gehen und mir
"Slugs" anschauen :D ein 80´ger Trashfilmchen :D mit tollen Splattereinlagen :D
the assassin 666 Tue, 18 Dec 2012 20:12:09 -0000
Antwort löschenlieber tee
,... hab herzlichen Dank, finde gut das dir das gefällt und das werde ich ab jetzt bei allen Filmen anbieten, ,ir kam die Idee weil, wenn ein Film nicht so gut ist, sollte man eine Alternative haben, und weil hier öfter fans gefiel auch,... der oder der Film ja manchmal nicht zusammen passt. :)
Filmkenner77
ja Razorback wäre eine anständige Alternative zu Keiler habe ich beide schon gesehen und einen Kommi verfasst,...
naja, der Asiahumor trifft nicht jedermanns Geschmack, da muss man ein Faible für haben,.... kennst du schon Sector 7 der soll ja ähnlich sein wie The Host,.... :)
Yep Morphiii Slugs kann ich dir empfehlen, habe ich schon gesehen bei der Gelegenheit schau mal auf meiner Liste nach,.... die heißt Monster, Monster überall Monster da müssten einige Filme dabei sein die dir gefallen,.... :)
lieber_tee Tue, 18 Dec 2012 20:18:37 -0000
Antwort löschenSector 7 hat das Niveau vom Keiler...
the assassin 666 Tue, 18 Dec 2012 20:52:35 -0000
Antwort löschenoh, dann ist nichts für mich, schade aber ich glaube dann spare ich mir dieses Erlebnis,... :)
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Filmkenner77 Wed, 19 Dec 2012 08:25:33 -0000
Antwort löschenSector 7 sagt mir leider gar nichts.
lieber_tee Wed, 19 Dec 2012 09:36:36 -0000
Antwort löschen...ist der erste asiatische 3D IMAX-Film. 'ne Monster-Gurke.
Miami Twice Sun, 09 Dec 2012 13:06:28 -0000
Kommentar löschenDie Animation vom Monster finde ich super, da hat man alles richtig gemacht. Allerdings ist mir der Film zu lange, durch die Mischung der Genre zieht es sich immer wieder und am Ende ist man froh wenn er "endlich" vorbei ist.
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Bandrix Thu, 25 Oct 2012 16:00:24 -0000
Kommentar löschenTja, einfach macht es „The Host“ dem Zuschauer nicht.
Zu viele Genres in einem, zu viel gewollt und dann zu wenig erreicht.
Oder doch nicht?
Regisseur Joon-ho Bong vermischt seinen Monsterfilm mit Elementen aus dem Bereich Familiendrama und Komödie. Dazu wird noch schnell etwas Kritik an Politik geübt.
Das ergibt ein nicht ganz rundes, sondern eher eckiges Rad, das es schwer hat beim westlichen Besucher wirklich zu funktionieren.
Die Darsteller sind im Großen und Ganzen in Ordnung, leider aber macht die Synchronisation vor allem in den Momenten der Trauer so einiges kaputt und zieht den Film in die Lächerlichkeit.
Davon aber mal abgesehen, ist „The Host“ oft spannendes und unterhaltsames Genrekino. Natürlich hin und wieder seltsam und irritierend, aber nicht schlecht.
Lässt man sich auf diese illustre Mischung ein, kann man einigermaßen gut unterhalten werden. Ich glaube auch, dass hier sogar eine Zweitsichtung mehr als angebracht ist, da man bei der Erstsichtung mit dem Gezeigten doch arg verprellt wird.
Inszenatorisch gesehen, ist „The Host“ aber nichts vorzuwerfen. Gerade der erste Auftritt des Monsters ist gekonnt eingefangen.
Hätte der Film auf seinen komödiantischen Anteil verzichtet, wäre sogar noch mehr daraus geworden. Aber so sind die Asiaten in ihren Filmen nun mal.
Sehr abgedreht.
Das muss man schon mögen, denn Mainstream ist das sicherlich nicht.
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ProsperDune Tue, 28 Aug 2012 12:06:31 -0000
Kommentar löschenSo ein Film, den ich (fast) allein wegen seiner Anders- und Einzigartigkeit liebhabe. Eine Horrorendzeitthriller-Familiendrama-Satire mit vielen tragikomischen Momenten.
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timotion Wed, 15 Aug 2012 06:21:39 -0000
Kommentar löschen"The Host" war damals wohl mein erster bewusster Schritt ins koreanische Filmreich und was mich am ihm überzeugte ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Natürlich ist er oberflächlich gesehen ein Monster-Streifen. Aber genau das wird ihm nicht gerecht, da er unter seine Hülle ebenfalls viele andere Elemente verbirgt: Humor, Spannung (für ein Monster-Movie oft nicht selbstverständlich) und einen wirklich cleveren Einschub an Sozialkritik. Einen solchen Mix schaffen wohl nur die Koreaner. Und auch wenn er ein paar Minuten kürzer sein dürfte, hat er mich durch seine abwechslungsreiche Art keine Sekunde gelangweilt. Menschen mit der berühmten Anti-Monster-Movie Einstellungs-Krankheit, sollten wirklich mal eine Ausnahme machen - vielleicht werden sie ja etwas geheilt.
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chmul_cr0n Sun, 12 Aug 2012 17:02:45 -0000
Kommentar löschenso lang...
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Underworld Sat, 23 Jun 2012 23:30:57 -0000
Kommentar löschenDer Film fängt wirklich gut an, jedoch ab einem bestimmten Punkt wird er einfach nur noch in die Länge gezogen. Eine Mischung aus 4 verschiedenen Genres ist auch etwas übertrieben, vorallem gerade diese Mischung. (Komödie+Drama->Hallo ?! soll man da lachen oder weinen ?!) Die Effekte sind den Koreanern gut gelungen, die Story jedoch ist vorhersehbar und schon 1000fach vorhanden. Hätte man die knapp 90 Minuten Laberei etwas gekürzt wäre der Film vielleicht etwas interessanter geworden, so jedoch einfach nur uninteressant. Normalerweise bin ich überhaupt kein Fan Koreanischer/japanischer oder chinesischer Filme, habe mich in diesem Fall einfach von dem Cover, was sehr gut gelungen und anschaulich geworden ist, und den guten Bewertungen überzeugen lassen. Ich bereue nicht den Film gesehen zuhaben, würde ihn aber kein 2. Mal kaufen.
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Jonassi Sun, 08 Apr 2012 13:06:04 -0000
Kommentar löschenMinus den albernen Komödienanteil wäre der Film besser gewesen, auch wenn ich ein paar mal gelacht habe.
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Üffes Müffes Fri, 03 Feb 2012 02:04:18 -0000
Kommentar löschenEin gelungener Genremischmasch der überrascht, zumindest wenn man wie ich den Film ohne irgendwelche Kenntnisse über die Handlung sieht. Leider hat der Film trotzdem einige Mankos und der starke asiatische Beigeschmack ist sicherlich nichts für jedermann. Ich fühlte mich aber gut unterhalten und könnte mir auch vorstellen das ich mir den Film irgendwann ein 2. mal anschauen werde...
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agynessa Sun, 25 Dec 2011 10:05:37 -0000
Kommentar löschenGeiler Anfang, aber dann eher nüchtern.
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dustyOn3 Sat, 19 Nov 2011 00:35:37 -0000
Kommentar löschenAnhand einiger Empfehlungen (u.a. von einigen geschätzten Moviepilot-Mitgliedern) habe ich mir "The Host" angesehen. Die Beschreibung des Films gefiel mir am Anfang nicht wirklich, dennoch habe ich es dann gewagt und mir den Streifen angesehen.
Was soll ich sagen? Ich bereue es nicht, dass ich ihn gesehen habe, jedoch wäre es für mich auch kein Verlust gewesen, hätte ich es bleiben gelassen. Irgendwie kam mir das Ganze so vor wie eine Mischung aus "Cloverfield" (welchen ich als Herausragend bewertet habe) und dem billigen Humor aus den letzteren "Jurassic Park" Filmen.
Wer meine letzten Bewertungen gelesen hat, wird feststellen, dass ich das koreanische Kino sehr schätze und liebe, dennoch kann ich diesem Film keine bessere Benotung geben, da er mich einfach nicht überzeugen konnte. Weder die Animationen, noch der aufgesetzte Humor oder aber die Umsetzung der Story haben mich vom Hocker gerissen.
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Filmkenner77 Sat, 19 Nov 2011 12:43:47 -0000
Antwort löschenHättest du mal lieber meine Rezension gelesen, dann wäre dir möglicherweise eine Enttäuschung erspart geblieben. ;-)
dustyOn3 Sat, 19 Nov 2011 12:58:34 -0000
Antwort löschenOhje. :D
Fulsome. Mon, 01 Aug 2011 22:29:30 -0000
Kommentar löschenDas Koreanische Zeichen des Filmtitels sieht aus wie ein Typ mit Hut. Witzig.
Sieht fast aus wie ein rauchender Kritiker. Passt irgendwie.
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DocSnyder08/15 Tue, 26 Jul 2011 22:02:05 -0000
Kommentar löschenWährend "Mother" ein wirklich großer Film von Joon-ho Bong ist, welcher sich hier allerdings eher an die europäischen Gepflogenheiten des Filmemachens hält, konnte ich bei "The Host" die Begeisterung der Kritiker kaum nachvollziehen. Die komischen Elemente reduzieren sich hier meist auf schlechten Hong-Kong-Slapstick, der viel gerühmte kritische Subtext ist hanebüchen und albern. Und dann wird auch noch vor lauter Genre-Mix-Begeisterung von "Familiendrama" gesprochen: Tochter da, Tochter weg, Tochter totgeglaubt, Tochter lebendig & gefangen, Tochter gerettet, Tochter tot, Pflegekind adoptiert, fertig.Wer hier von schauspielerischen Glanzeistungen spricht, hält wahrscheinlich auch Didi Hallervorden für einen Charakterdarsteller (und "La Isla Bonita"ist hier nicht gemeint). Die CGI ist für das wahrscheinlich durchschnittliche Budget sehenswert und teils ist der Film auch hübsch anzusehen, aber "Little Miss Sunshine" trifft "Alien" (wie auf dem Cover gepriesen)? Eher nicht. Für asiaaffine Genrefans sicherlich sehenswert, aber wer hier nur aufgrund guter Kritiken im Feuilleton der Bildungsbürgertumszeitungen zugreifen möchte, könnte enttäuscht werden.
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dos6510 Sat, 04 Jun 2011 13:56:51 -0000
Kommentar löschenAnscheinend nicht der richtige Kulturkreis für mich. Den Humor finde ich nicht witzig und die Synchro grausig.
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sebastian-boldt Sat, 17 Dec 2011 16:07:41 -0000
Antwort löschenGehr mir ähnlich.
Xebeche Sat, 24 Dec 2011 04:45:48 -0000
Antwort löschenWas hat die Synchro mit dem Film zu tun???
dos6510 Sat, 24 Dec 2011 06:58:34 -0000
Antwort löschenDas ist jetzt nicht Dein Ernst? Schau Dir mal "Big Bang Theo
rie" oder "How I met your mother" in Deutsch und dann in der OV an! Eine schlechte Sync kann einen Film für deutsches Piblikum killen.
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Xebeche Sat, 24 Dec 2011 13:08:13 -0000
Antwort löschenSelbstverständlich ist das mein Ernst! Dass eine schlechte Synchro einen Film kaputt machen kann, brauchst du mir nicht zu erzählen. Aber das muss man doch grundsätzlich vom Film trennen! Oder bist du der Meinung, dass Regisseur, Drehbuchschreiber, Produzenten und Darsteller eine "Mitschuld" an einer schlechten Synchronfassung tragen?
dos6510 Sat, 24 Dec 2011 15:56:47 -0000
Antwort löschenNein. Natürlich ist der Regisseur nicht schuldig. Aber:
- Erstmal beurteile ich einfach nur das mir dargebotene Gesamtwerk. Ich habe ihn nur auf Deutsch gesehen - keine Ahnung ob es eine andere Sprachfassung gibt, die ich verstehe....
- zweitens: lies doch mal, was ich ursprünglich geschrieben habe: "nicht witzig und die Synchro grausig". Du fragtest, was die Synchro mit dem Film zu tun hat.
Ich fasse nochmal zusammen: Der Film auf Ebene der Handlung und Inszenierung gefällt mir nicht, da ich der Meinung bin, nicht im richtigen Kulturkreis geboren zu sein, diesen Humor witzig zu finden (oder vielleicht war es auch nicht witzig gemeint - Schulterzuck).
Dazu kommt noch, dass ich die Synchronisation nicht mochte.
Oder ganz kurz: Scheiss Film.
russel Fri, 25 Feb 2011 16:09:54 -0000
Kommentar löschenHab schon schlimmeres gesehen ( zb Godzilla von Emmerich). Wer Blut und Gewalt in Filmen schätzt, ist aber bei diesem koreanischen Produkt verkehrt. Wer sich aber unterhalten will ohne wegschauen zu müssen weil mal wieder ein Kopf platzt und wohldosierten asiatischen Humor mag, der kommt hier zum Zug. Alles in allem durchaus unterhaltend und empfehlenswert.
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MMX Mon, 21 Feb 2011 18:57:18 -0000
Kommentar löschenThe Host ist ein ganz besonderer Leckerbissen, wenn es moderne Monsterfilme geht. Er war für mich eine positive Überraschung, die südkoreanischen Darsteller brillieren durchweg durch eine super Leistung, und die Spannung bleibt auch nicht auf der Strecke. Auch das für solche Filme fast schon untypische Ende, wie man es sonst nur aus Klassikern kennt ist mir gut in Erinnerung geblieben.
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sebastian-boldt Wed, 05 Jan 2011 15:06:37 -0000
Kommentar löschenSchlechter geht es nicht mehr ..
Ab in die Tonne damit ..
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Lagomorph Thu, 18 Oct 2012 12:28:25 -0000
Antwort löschenund wieso?
erik.stein.12 Wed, 01 May 2013 14:40:13 -0000
Antwort löschen"wegen er ersten bis zur letzten minute" wäre meine antwort ;-)