The King of Fighters
The King of Fighters (2009), Laufzeit 93 Minuten, FSK 0, Actionfilm
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4 Kommentare
Keine
von Gordon Chan, mit Maggie Q und Sean Faris
Beim King of Fighters-Turnier handelt es sich um keinen gewöhnlichen Wettkampf: Transportiert in eine andere Dimension, treten die besten Fighter der Welt in blutigen Kämpfen gegeneinander an! Als der größenwahnsinnige Rugal drei alte Artefakte stiehlt, steht nicht nur der Wettkampf auf dem Spiel. Sollte es ihm gelingen, mithilfe der Artefakte unermessliche Macht zu erlangen, wäre dies das Ende!
Cast & Crew
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Gordon Chan
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Maggie Q
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mai Shiranui
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Sean Faris
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kyo Kusanagi
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Will Yun Lee
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Iori Yagami
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Ray Park
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David Leitch
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Terry Bogard
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Françoise Yip
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chizuru Kagura
Regie
Schauspieler
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Hiro Kanagawa
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Saisyu Kusanagi
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Bernice Liu
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Monique Ganderton
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Monique Ganderton
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Doug Abrahams
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mick O'Meara
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Robin Nielsen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Junior Agent
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Scott Patey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Hana
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Toshi Haraguchi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Takao Iwata
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Sam Hargrave
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Keanu Lam
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kyo (jung)
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Rita Augustine
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Matthew Ryan Fischer
- Genre
- Actionfilm
- Handlung
- Apokalypse, Kampf, Magische Fähigkeiten, Turnier, Wettkampf
- Stimmung
- Aufregend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!


















Kritiken (1) — Film: The King of Fighters
Spideragent: http://darkagent.blog.de/
Kommentar löschenDie The King of Fighters Erfolgsstory begann 1994 mit dem ersten gleichnamigen Beat them Up - Spiel, es folgten bisher zwölf Games für unterschiedliche Konsolen, es wurden auch einige Comics, Animeserien und Soundtracks produziert. Es war also nur eine Frage der Zeit, bis ein "kreativer" Regisseur auch dieser Franchise eine Realverfilmung gönnen möchte und sich damit sämtliche Fans zu Feinden macht. Ich kenne zwar die Fighters-Serie nur am Rande bzw. gar nicht, ich erkenne aber ganz gut einen "objektiv" schlechten Film und diese Verfilmung ist so einer geworden.
Man muss hier ja im Prinzip nur auf die Zeichen achten, die für einen schlechten Film sprechen. 1) Es ist eine Computerspielverfilmung. 2) Der Film war bereits im Jänner 2009 fertiggedreht, kommt aber nun erst im Februar 2011 bei uns auf DVD heraus. 3) Hat sich wer den Trailer angeschaut? 4) Hat wer die Beschreibung der Filmhandlung gelesen??
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (3) — Film: The King of Fighters
Kommentar schreibenHoang-Thach-Vu 2011/05/10 12:11:09
Kommentar löschenOh Gott.... oh Gott oh Gott oh Gott ....... was für ein Trauerspiel... vor allem für alle King of Fighters Fans auf dieser Welt....!
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Brennegan 2011/05/01 23:07:59
Kommentar löschenDa hat der Ray Park mal eine größere Rolle und der Film ist echt bescheiden. King of Fighters, das Epos des kleinen Mannes oder wie man es auch immer sehen will. Auf jeden Fall wird hier versucht, etwas großes aufzubauen, aber die entsprechenden Mittel fehlten, das nicht nur für die Effekte, auch für die Choreographien. Da zeigt sich, dass ein Martial-Arts-Künstler wie Park noch keinen guten Kampf in einem Film macht.
Stellenweise echt peinlich ...
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barnes 2011/04/08 12:27:52
Kommentar löschenSchade. Schade. Schade.
Die Bildsprache, also die optische Aufmachung des Movies selber, hebt sich von themenähnlichen Filmen aus den 80er 90er Jahren erfolgreich ab.
Die Kampfszenen selber sind aber schlecht choreografiert und noch schlechter geschnitten bzw. kameratechnisch behandelt.
Die Story selber, bei Filmen dieses Genre erhebe ich keinen Anspruch auf Logik, ist von der Spannung her auch unbrauchbar aufgebaut.
Der letzte mir bekannte Martial-Arts-Turnier-Movie "Tekken" ist wesentlich besser umgesetzt als "The King of Fighters", obwohl auch Tekken nicht als Highlight im Raume steht.
Wie geschrieben ... schade, schade, schade ...
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