Submarine
Submarine (2010), GB/US Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 17.11.2011
34 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1220 Bewertungen
68 Kommentare
Keine
von Richard Ayoade, mit Noah Taylor und Paddy Considine
Außergewöhnliche Umstände erfordern außergewöhnliche Maßnahmen. In Submarine muss Oliver Tate (Craig Roberts), ein verschrobener Teenager, mit vielen Problemen gleichzeitig fertig werden. Auf der Beliebtheitsskala seiner Mitschüler belegt er die untersten Plätze, die schöne Jordana (Yasmin Paige) hat sein Herz gestohlen und die Ehe seiner Eltern lief auch schon mal besser. Der altkluge Oliver schmiedet also so manchen Plan, um seine Mutter (Sally Hawkins) vor einer Dummheit mit ihrem neuen Nachbarn und ehemaligen Geliebten (Paddy Considine) zu bewahren. Und dann will auch noch seine Angebetete, die Angst um ihren kranken Vater hat, irgendwie beeindruckt werden. Dabei hat Oliver seine ganz eigenen Ansichten darüber, wie die Welt funktionieren sollte und sein Verständnis von Mitgefühl treibt ihn mitunter zu bizarren Handlungen.
Richard Ayoade, bekannt als schrulliger Maurice Moss aus der BBC-Serie The IT Crowd, lieferte mit Submarine sein Regiedebut, das 2011 auf der 61. Berlinale seine Premiere feierte. Die von Ben Stiller produzierte Coming of Age-Geschichte überzeugte sowohl Kritiker als auch Publikum. Unter zahlreichen Bewerbern für die Besetzung der jungen Hauptdarsteller konnten sich die Filmneulinge Craig Roberts und Yasmin Paige durchsetzen. Der Cast wird durch etablierte Darsteller wie Sally Hawkins und Paddy Considine komplettiert.
Mehr Bilder (18) und Videos (4) zu Submarine
Cast & Crew
- Genre
- Coming of Age-Film, Schwarze Komödie, Drama, Komödie
- Zeit
- 1980er Jahre
- Ort
- Wales
- Handlung
- Betrogener Ehemann, Depression, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Einzelgänger, Eltern, Eltern-Kinder-Beziehung, Erstes Mal, Erwachsenwerden, Freundin, Geburtstag, Heranwachsen, Hänselei, Junge, Jungfräulichkeit, Liebhaber, Mutter-Sohn-Beziehung, Naivität, New Age, New-Age-Bewegung, Popkultur, Pubertät, Pyromanie, Roman, Seitensprung, Vater-Sohn-Beziehung
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Witzig


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Kritiken (24) — Film: Submarine
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Es geht hier um Liebe, das erste Mal, Gefühle, Berührungen, Nähe, Herzschmerz und die Familie. Ein blasser Außenseiter, schräg, eigenwillig und doch so unendlich sympathisch, der die Dinge im Leben entdeckt, die wirklich wichtig sind. Und ein Mädchen, das sich von Idioten beeindrucken lässt, sich vor Gefühlen und Romantik versteckt, aber ihr Herz Stück für Stück öffnet, ohne es zu merken. Das wird uns so britisch, skurril, sarkastisch und liebevoll erzählt, dass man sich dem Charme des Films einfach nicht entziehen kann. [...]
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sweetForgiveness Mon, 21 May 2012 14:23:52 -0000
Antwort löschen♥
SoulReaver Mon, 21 May 2012 14:26:25 -0000
Antwort löschen:-*
stuforcedyou Mon, 21 May 2012 14:28:10 -0000
Antwort löschenWirklich schöne Kritik, wenn auch in der Bewertungen 2Pkt fehlen :*
SoulReaver Mon, 21 May 2012 14:29:22 -0000
Antwort löschenVllt kriegt er die noch. Werd den sicher noch einige Male sehen. Und Danke, Hasi :*
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Joeyjoejoe17 Mon, 21 May 2012 16:00:36 -0000
Antwort löschenDa fehlt vor allem ein Herz! So einen wunderschönen, aus dem Leben gegriffenen Film, der einen immer und immer wieder mit diesem Gefühl, das du beschreibst, zurücklässt, kann man nur lieben.
Aber das kommt mit Sicherheit noch :)
SoulReaver Mon, 21 May 2012 16:06:51 -0000
Antwort löschenWer weiß :) Toll ist er ja. Aber obs zum LIEBEN reicht. Wer weiß, wer weiß..:)
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Die hübsch bebilderte Geschichte von der ersten Liebe und erstem Liebeskummer schafft es, das Herz des Publikums zu treffen, bleibt insgesamt jedoch eher an der Oberfläche, was das zwar romantisch-offene, aber auch relativ nichtssagende Ende unterstreicht. „Submarine“ ist trotz Anspruch an die Andersartigkeit weit entfernt von einer Revolution und leidet im fortgeschrittenen Verlauf unter kleinen Durchhängern, bleibt aber eine sympathische, gut nachzufühlende Komödie mit einigen tollen Einfällen.
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Flibbo Fri, 23 Dec 2011 22:10:12 -0000
Antwort löschenDanke, ebenso!
Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenDer Brite Richard Ayoade versteht sich hervorragend darauf, Wort und Bild so zusammenzuführen, dass jener trockene Witz entsteht, für den seine Landsleute berühmt und berüchtigt sind - Unterstatement inklusive. Auf die Schwärze, die damit oft Hand in Hand geht, verzichtet er jedoch - und setzt stattdessen auf eine aufregende Optik, nachdenkliche Songs von Arctic-Monkeys-Frontmann Alex Turner und viel Herz.
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S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de
Kommentar löschenDas hat alles viele wahrhaftige Momente, allerdings auch eine gewisse Schwerfälligkeit. [...] Das hat mehrere Gründe. Zum einen der veränderte Ton des Films, der nach seinen recht drolligen Anfängen immer mehr auf Krisen und Ernsthaftigkeit setzt, ohne diesen Elementen hundertprozentig zu trauen. Zudem kann man dem Film und Ayoade eine gewisse Hipsterattitüde nicht absprechen, die bisweilen ein wenig zu selbstverliebt und prätentiös wirkt [...]
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Kloppo09 Thu, 17 Nov 2011 11:52:07 -0000
Antwort löschenAber der Soundtrack ist Genial!
Frank Schnelle: epd-Film Frank Schnelle: epd-Film
Kommentar löschen[S]elbstreflexiven Esprit versprüht Submarine in einem fort, und auch Olivers Geschichte lebt von feinem, selbstironischem Humor, ohne dabei je ins Platte abzugleiten. Bei der Betrachtung seiner Figuren übt sich Ayoade vielmehr in Ruhe und Understatement, in einer wunderbaren Unaufgeregtheit, die alles ganz unspektakulär und darum umso glaubwürdiger erscheinen lässt.
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Matthias Leitner: on3 Matthias Leitner: on3
Kommentar löschen"Submarine" ist ein Film zwischen Kino-Nostalgie und Videoclip-Spielerei, der sein Genre nicht neu erfindet, aber wegen seiner schrulligen Figuren, seiner Musik und seinen optischen Spielereien unbedingt sehenswert ist.
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Christian Ihle: taz Christian Ihle: taz
Kommentar löschenRegisseur Richard Ayoade wurde durch seine Rolle als Computer-Geek in IT Crowd bekannt und präsentiert mit “Submarine” seinen ersten eigenen Kinofilm – der ihm fabelhaft gelungen ist. Ein wunderbares Drehbuch, eine hervorragende Besetzung sowie ein eigens dafür geschriebener Soundtrack von Alex Turner (Arctic Monkeys) tun ihr Übriges.
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Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de Jens Hinrichsen: Film-Dienst.de
Kommentar löschenDie amüsante, von skurrilen Figuren bevölkerte Coming-of-Age-Geschichte überzeugt durch gute Darsteller, eine erfindungsreiche Bildgestaltung und ein mitreißendes Erzähltempo, auch wenn der humorvolle, mitunter recht makabre Blick auf die Widrigkeiten des Erwachsenwerdens eher an der Oberfläche bleibt.
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HerrLehmann: Das Manifest
Kommentar löschen[…]Die große Stärke von Submarine ist jedoch, dass er sich nicht hinter solchen Indie-Posen versteckt. Anders als beispielsweise Gus van Sants kürzlich erschienener, ebenfalls an Wes Andersons Filme erinnernder Restless lässt Submarine echte Gefühle zu. Wenn Oliver sein Versprechen bricht, Jordana beim Besuch ihrer todkranken Mutter beizustehen, wenn er auf Abstand geht, weil die Belastungen in ihrem Privatleben die zuvor so unemotionale Jordana „gooey on the inside“ machen, ist das keine reine Plot-Device, sondern wirkt authentisch, das Verhalten der Figuren organisch aus ihren Persönlichkeiten geboren. Auch die Spannungen zwischen Olivers Eltern, zu Beginn durchaus komisch behandelt, gewinnen im Laufe des Films an Dramatik und wirken nicht nur wie ein weiteres Stilmittel, um den Charakter interessanter zu machen.[…]
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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone
Kommentar löschenAyoade, der britische Komiker, dem mit der Adaption von Joe Dunthornes Roman von 2008 ein beeindruckendes Filmdebut gelingt, vermischt Fröhlichkeit und Boshaftigkeit mit trockener Brillanz.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenDer Film fängt die Grausamkeit der Schulzeit und die verschiedenen 'Typen', die die Schule hier und da bevölkern gekonnt ein. Aber er ist eher niedlich als clever, eher zärtlich als romantisch und verspricht mehr als er halten kann.
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Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt... Katja Lüthge: Berliner Zeitung, Frankfurt...
Kommentar löschen„Submarine“, das Spielfilmdebüt des 31-jährigen Comedians und Musikvideo-Regisseurs Richard Ayoade, ist an der nicht unbedingt malerisch gefilmten walisischen Küste angesiedelt und in seiner skurrilen Anmutung deutlich britisch. [...] Craig Roberts und Yasmin Paige als Oliver und Jordana sind authentische Sonderlinge, Sally Hawkins als Olivers zauberhaft verklemmte Mutter und Noah Taylor als dessen kauziger, depressiver Meeresbiologenvater sind in ihrer Zerbrechlichkeit anrührend. Vielleicht wirkt „Submarine“, wie sein Protagonist, ein wenig zu schlau. Seinem Charme schadet das nicht.
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D. Kammerer: der Standart D. Kammerer: der Standart
Kommentar löschenSubmarine, und das bereitet einiges Vergnügen, ist ein Film, der in jedem Moment genau weiß, wie er seine Zuschauer mit seinen nicht immer liebenswürdigen Figuren versöhnen kann.
Aber - und das ist der Moment, an dem ein kritischer Einwand formuliert werden muss - ausgestellte Smartness alleine kann einen auch etwas ratlos zurücklassen, vor allem, wenn der Film die potenziell wahren Dramen (Ehebruch, Hirntumor) letztendlich am fernen Horizont, im Blick übers Meer watteweich abfedert.
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Stefan Volk: film-dienst Stefan Volk: film-dienst
Kommentar löschen«Submarine» spielt in einer nicht näher bezeichneten, nostalgisch eingefärbten Vergangenheit, erzählt aber von den «ewigen», stets aktuellen Dingen des Lebens: Familie, Schmerz, Vergänglichkeit, Liebe. Lustig und sanft, lakonisch und quasselnd: ein wunderbarer Film.
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Peter Bradshaw: Guardian Peter Bradshaw: Guardian
Kommentar löschenSubmarine ist nicht wirklich bewegend, abgesehen von der extrem zur Schau gestellten Traurigkeit und Einsamkeit jeder einzelnen Hauptfigur. Im Kern funktioniert sie wie eine Komödie und ist weit entfernt von jeglicher emotionaler Realität. [...] Trotzdem ist der Film berührend, süß und vor allem sehr lustig.
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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...
Kommentar löschenIn einer der zärtlich-humorvollen Szenen tragen die jungen Liebenden Plastiksonnenbrillen mit herzförmigen Gläsern. Durch eine solche betrachtet auch Regisseur und Drehbuchautor Richard Ayoade seine tragisch-trübe und trotzig-tröstliche Handlung: Pechschwarz vom bitterbösen Humor ist seine (Welt)Sicht, doch dafür immerhin umrahmt von Romantik.
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenSubmarine ist eine mit schwarzem Humor angereicherte Coming-of-Age-Story. Die Darsteller, allen voran die Junggarde, sind toll und die Situationskomik ist umwerfend. Ein richtig toller Indiefilm mit Herz und mit einem wunderschönen Soundtrack von Arctic-Monkeys-Sänger Alex Turner. Leider hatte man Ende nicht ganz den Mut, konsequent zu bleiben.
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Irene Genhart: film-dienst, 451-Filmportal Irene Genhart: film-dienst, 451-Filmportal
Kommentar löschen„Submarine“, der erste Kinospielfilm des bisher vor allem als Fernsehregisseur bekannten Briten Richard Ayoade, ist ein wohltuend lakonisches Coming-of-age-Movie. Das Allerbeste daran ist Hauptdarsteller Craig Roberts mit Pilzkopf, Parka, Pickel und tiefbraunen Samtaugen.
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Volker Mazassek: programmkino.de Volker Mazassek: programmkino.de
Kommentar löschenZweifellos fängt der Regisseur mit seiner sehr eigenen Erzählweise elegant das Leiden und die schwierigen Umbrüche im Leben seiner jugendlichen Helden ein, erliegt aber manchmal deren Hybris. Ayoades visuelle Einfälle wirken bisweilen so, als wolle er zeigen, wie gut er ist. Aber ein paar Kranfahrten, Zooms und Splitscreens weniger hätten seinem Film gut getan.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNicht die originellste Coming of Age-Story, aber dennoch eine sehr skurril und sehr englisch, respektive walisisch erzählte Story über das Erwachsenwerden und die erste große Liebe. Die Darsteller sind eher sympathisch, als schön und Meilen entfernt von den geleckten US-Kollegen. Der Soundtrack ist großartig stimmungsvoll und die Küste von Swansea bildet den passenden optischen Background, der die innere Melancholie und jugendliche Unsicherheit wie den Hang zum großen, prätentiösen Drama widerspiegelt. Als Geistesverwandter von Adrian Mole und Nick Twisp kann Oliver Tate durchaus überzeugen und wenn er mit seiner Freundin Freundin zusammen Dinge anzündet, sich selbst Super 8-Erinnerungen erschafft oder elaborierte Todesphantasien durchspielt, ist das eigenständig genug um davon abzulenken, dass die Themen natürlich universell sind und wir diese Teen-Angst schon dutzendfach gesehen haben. Letztlich funktioniert der Film auch eher darüber wie er die Story erzählt, als darüber was er erzählt. Besonders erwähnenswert neben den jungen Hauptdarstellern auch Noah Taylor, als dauerdepressiver Vater und Sally Hawkins als Olivers Mutter.
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Alle Kritiken (24)
Kommentare (44) — Film: Submarine
Caroline Schönsee Fri, 07 Jun 2013 22:58:25 -0000
Kommentar löschenniedlicher britischer independent movie
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based_god Sat, 20 Apr 2013 16:55:32 -0000
Kommentar löschenOliver Tate erobert die Herzen im Sturm. "Submarine" ist teilweise leichte und teilweise sehr traurige Kost, die den Zuschauer trotzdem mit einem guten Gefühl entlässt. Bitte mehr solche Liebesfilme!
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Gertrude4 Sun, 24 Mar 2013 22:58:24 -0000
Kommentar löschen"Edward mit den Scherenhänden" spaziert durch "die fabelhafte Welt der Amelie".
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milfhunter Sun, 24 Mar 2013 18:09:01 -0000
Kommentar löschenVon Anfang bis Ende Perfektion, danke.
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WZRDOnTheMoon Thu, 14 Feb 2013 21:10:42 -0000
Kommentar löschenWas habe ich nur für ein Gefühl nach diesem wundervollen Film? Ich kann es, beim besten Willen nicht beschreiben. Seit einer geschlagenen Stunde sitze ich vor dem Computer, lasse zum gefühlten zehnten mal leise den Soundtrack von Alex Turner im Hintergrund laufen und überlege, wie ich den Film deuten, finden, lieben, ... oder einfach "verarbeiten" soll. Letzten Endes habe ich mich für meinen ersten Gedanken entschieden, meist ja die richtigen.
Ich glaube "Submarine" kann einigen begeisterten und teilweise auch mitfühlenden Zuschauern durchaus mehr geben als manch anderer erwartet. Da geht es viel um Außenseiterrollen, um die erste große Liebe, um (zu lösende) Eheprobleme, um Trauer, um den Tod, um Hoffnung, um Verzweiflung, um Fehler, .. und um Verzeihen, um glücklich sein, um "Erwachsen werden".
Aufgrund von so vielen, gut dargestellten und verschiedenen Wegen, Phasen & Szenen, die wohl eine enorm breite Menge ansprechen, ist "Submarine" ein Film, der zum nachdenken drängt, der vielleicht an selbst erlebte Szenarien erinnert, oder der einen einfach letzten Endes ein Stückchen glücklicher macht.
Exzellente Jungschauspieler und gute Nebendarsteller, sowie ein passender Soundtrack & schöne Szenen sowie Bilder erledigen obendrein ihr übriges..
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KonTaicho Tue, 29 Jan 2013 21:26:49 -0000
Kommentar löschen"Submarine" schafft es, seine im Grunde doch sehr tragische Geschichte mit einer für den Zuschauer erträglichen Leichtigkeit und einer Prise tragikomischem Salz in der sonst doch sehr existenziellen Suppe zu servieren.
Die Protagonisten sind allesamt großartig, allen vorran Vater und Sohn. Die Metapher der "Submarine" ist logisch und nachvollziehbar und dürfte dem ein oder anderen doch sehr bekannt vorkommen ( Zumindest hoffe ich das für mich . _. ^^ ).
Beethovens Mondscheinsonate passt hier wunderbar, da sie mit ihrer schweren und psychedelischen Melodie das Herumtrudeln in den Gezeiten des Lebens wunderbar wiederspiegelt.
Wirklich böse sein kann man in "Submarine" eigentlich niemandem, da jeder seine eigenen Probleme und Beweggründe vorzuweisen hat. Der Vater ist seiner Melancholie verfallen, die Mutter sehnt sich nach Liebe und Nähe, die Freundin kommt mit der Situation ihrer Mutter verständlicherweise nicht klar und der Sohn ist schlichtweg überfordert, scheinbar alle Probleme der Welt auf einmal lösen zu wollen.
Jedoch fällt mir auf, dass es wiedereinmal der Junge ist, der sich entschuldigen muss. Sie ist es, die die Gummistiefel anhat und nicht nass wird. Er muss ihr folgen und sich die Anschuldigung gefallen lassen, nicht genug getan zu haben, war er doch der Einzige, der sich durch sein Engagement und seinen Einfallsreichtum wirklich bemüht hat.
Aber das nur am Rande.
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SebastianK Mon, 29 Oct 2012 21:33:59 -0000
Kommentar löschenIch liebe diesen Film... Es gibt da diesen Moment, in dem du denkst, dass du schon alle guten Filme geschaut hast und es keiner mehr schaffen wird dich von Anfang mitzureisen. Auf diesen Film hier bin ich völlig zufällig gestoßen und erwartete nichts.
-Kann Spoiler enthalten-
Der Film fängt also an und wir sehen einen Teenager auf dem Boden seines Zimmers sitzen. Anstatt einfach zu leben und seine jungen Jahre zu genießen, grübelt er über die Menschheit und deren Eitelkeit sich als Individuen zu sehen. Klaviermusik wird eingespielt und wir bekommen das weite Meer an den Stränden von Wales gezeigt. Möwen fliegen durch den blauen Verlauf am Himmel, der vom Horizont an immer dunkler wird.
Direkt in diesen wenigen Sekunden hatte mich der Film einfach... Jede weitere Minute, ja Sekunde, war und ist jedes mal wieder ein Hochgenuss.
"Ich finde es gibt nur eine Art durch's Leben zu kommen: Mich in eine völlig losgelöste Realität zu versetzen"
Ich liebe es, wie der Film sich selbst wenig ernstnimmt, aber dennoch so stark und tief ist.
Richard Ayoade ist ein bescheidenes Genie... Sympathischer geht es nicht mehr.
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Sheeeeep Mon, 03 Sep 2012 11:52:18 -0000
Kommentar löschenComing-of-Age auf walisisch (Nein Dori, nicht walisch).
Herrlich abgedreht, reichlich skurril und mit viel Herz - so könnte man das Regiedebüt von Richard Ayoade (der nette Kerl mit der Afromatte aus IT-Crowd) beschreiben. Der Film hantiert im großen Maße mit visuellen Spielereien, die aber an keiner Stelle aufgesetzt wirken und ein tolles und passendes Stimmungsbild der Protagonisten wiedergeben. Mit einer Vielzahl an Off-Kommentaren des jungen Oliver Tate wird man in seine äußerst amüsante Gedankenwelt hineinkatapultiert und fiebert förmlich mit dem vollkommenen verschrobenen Charakter mit. Die Liebesgeschichte ist erfrischend anders - so werden die typischen Stufen einer aufkeimenden Liebe durcheinander gewürfelt und ab absurdum geführt. Die Darstellerriege ist von vorne bis hinten perfekt ausgewählt worden, vor allem die beiden Jungdarsteller können sich in das Herz des Zuschauers spielen. Doch die Kirsche auf dem Sahnehäubchen ist der Soundtrack vom Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner, der die melancholische Grundstimmung hervorragend in passende Schallwellen transformiert.
Einzigartiger Independent-Streifen, der dem Coming-of-Age Genre frischen Wind verleiht. Da freut man sich schon direkt auf das nächste Projekt von Herrn Ayoade!
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stuforcedyou Sun, 09 Sep 2012 12:31:05 -0000
Antwort löschen2Pkt zu wenig, aber dennoch ein :* wert
ProsperDune Fri, 03 Aug 2012 10:13:35 -0000
Kommentar löschenEltern, Schule, Lehrer, Mobbing, erste Liebe, Liebeskummer, Pubertät.
So ist das eben.
Und so passend und fabelhaft schräg-melancholisch ist "Submarine" inszeniert. Und bietet dir die Möglichkeit, über all die Widrigkeiten des Lebens herzhaft zu schmunzeln. Schön, oder nicht?
Wer schon jene Phase durchlebt hat, wird sich hier bestimmt wohlfühlen.
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Hagen Hagen Sun, 29 Jul 2012 07:27:25 -0000
Kommentar löschenWieder ein Debutfilm, bei dem die guten Ideen nicht bis zum Ende reichen. Die erste Stunde verzaubert, auch wenn das "Love Interest" ziemlich unattraktiv ist. Wales an sich, die Musik, die über Allem liegende Melancholie. Das ist wirklich schön anzusehen, aber je länger der Film dauerte desto unverständlicher wurden die Handlungen aller Protagonisten. Schade.
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patcharisma Tue, 10 Jul 2012 20:52:18 -0000
Kommentar löschenIch kann die grosse Begeisterungswelle praktisch sämtlicher Moviplioten hier leider nur bedingt teilen. Zwar hat die Coming-Of-Age-Dramödie durchaus viel Charme, ein ungewöhnliches Storyboard, zwei tolle Jung-Schauspieler und viele (auch visuell) berückende Einfälle. Doch die Trümpfe kamen mir hier wie vorzeitig ausgespielt vor, der Film kann sein Niveau des ersten Drittels nicht wirklich halten. Die Puste geht dann ziemlich baden, wenn die Dramatik nicht wirklich zum Tragen kommt, da sie immer wieder dem Blödel-Slapstick zum Opfer fällt und wichtige Schlüssel-Szenen unfreiwillig verdooft werden. Keine Mutter würde zum Beispiel ihrem Sohn sagen, der sie beim Seitensprung vermutet und daher einen halben Selbstmord-Versuch hinter sich hat: "I gave Graham (dem Nebenbuhler) a Hand-Job (einen heruntergeholt) for his Relaxation but I discussed it with your Father and that's it!" Ist das nun deshalb "witzig", weil sie immer so ungemein streng angezogen ist? Auch sonstige zwischenmenschliche Patzer oder Probleme werden nie wirklich vertieft, sie werden meistens einer gewissen Lächerlichkeit preisgegeben. Um dann und wann dann doch noch etwas Melancholie zu unterstreichen, werden Songs von Alex Turner (von den überschätzten "Artic Mokeys") zur Untermalung der Stimmung hinzugefügt - das will dramaturgisch dann irgendwie so gar nicht zum schnittigen (und Beinahe-Videoclip-ähnlichen) Rest passen. Wenigstens sitzt immerhin das unaufdringliche Happy-End.
Viele hier vermuten (deswegen wahrscheinlich, weil aus dem New Age-Van billige Techno-Musik herausdröhnt), dass der Film in den 90ern spielt, aber es muss hier (komischerweise) doch das Jahr 1987 sein - dann nämlich lief "Crocodile Dundee" in den Kinos.
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bobo-lemon Sat, 14 Jul 2012 15:18:33 -0000
Antwort löschenSehr treffend - dem kann ich mich nur anschließen!
patcharisma Sun, 15 Jul 2012 23:26:01 -0000
Antwort löschenThank you, Bobo! ;-)
eisbaerdios Mon, 02 Jul 2012 19:56:46 -0000
Kommentar löschenIch bin gerad viel zu sentimental für diesen Film.
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Vika Thu, 17 May 2012 12:48:47 -0000
Kommentar löschenDeswegen liebe ich Filme! Wegen solchen skurillen Eigenarten die einem näherkommen, als das einfachgestrickte, happily-ever-after Hollywood Kino. Hier werden Gefühle transportiert die unbeschreiblich sind.
Erinnerungen die einem Vorkommen wie mit einer Super 8 Kamera aufgenommen. Die Vorstellung wie andere auf seinen Tod reagieren würden. Das sind einpaar Szenen die so skurill, aber doch so real sind. Für mich jedenfalls.
Ich wünschte es könnten mehr Menschen die Schönheit hinter diesem Film sehen. Andererseits freut es mich auch, dass dieses geheime Glück nur wenige sehen können und ich eine davon bin.
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sitzdisko Sun, 15 Apr 2012 21:16:34 -0000
Kommentar löschenpretty good, pretty good. pretty me pretty me....
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spanky Thu, 12 Apr 2012 16:00:20 -0000
Kommentar löschenEin liebevoller Coming of Age, der alles zu bieten hat: Schulwege, Außenseiter, Lodenmäntel, Romantik, Zigaretten, Schuluniformen, Eltern, Krebs, Liebesbriefe, Esoterik, Hunde. Leise poetisch in seiner Erzähl- und Bildsprache, dabei nie aufdringlich, aber eindringlich. Und immer mit dunkel-skurrilem Humor gespickt. Der Balladen-Soundtrack vom Arctic Monkeys-Frontmann verleiht den letzten Schliff, sodass sogar John Hughes seine Freude daran gehabt hätte.
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stuforcedyou Mon, 26 Mar 2012 11:35:07 -0000
Kommentar löschenEndorphin. Überall Endorphin.
„Wieso magst du Filme?“
Das werde ich hin und wieder wirklich gefragt.
„Weil manche Filme etwas auslösen, was unbeschreiblich ist. Ein undefinierbares Gefühl. So wie <Submarine>. Schau ihn dir an.“
Das werde ich das nächste Mal antworten, obwohl ich weiß dass dieses Gefühl individuell ist. Ich kann es nicht teilen, selbst wenn ich es auf Facebook finden würde.
Lieblingsfilm. Voll und ganz. Vom Beginn bis zum letzten Atemzug des Abspanns.
Einfach nur spaßigmelancholischkreativbewegend. Wie gesagt: Lieblingsfilm. Mit ganzem Herzen.
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Joeyjoejoe17 Mon, 26 Mar 2012 11:46:58 -0000
Antwort löschenSehr fein! Schön, dass du "mein" Submarine genauso großartig fandest, wie ich "dein" Beginners.
stuforcedyou Mon, 26 Mar 2012 11:49:51 -0000
Antwort löschenWas "Beginners" für mich 2011 war, ist "Submarine" für mich 2012. Absoluter Lieblingsfilm. Nicht rational beschreibar. Nenn es kitschig oder pathetisch, aber ich hab mein Herz verloren. :)
Joeyjoejoe17 Mon, 26 Mar 2012 11:50:51 -0000
Antwort löschenöhm, Submarine ist doch von 2011? :D
War mein persönlicher bester Film letztes Kinojahr
SoulReaver Mon, 26 Mar 2012 11:55:28 -0000
Antwort löschenJoey, er hat Submarine aber erst 2012 gesehen :)
Joeyjoejoe17 Mon, 26 Mar 2012 11:58:00 -0000
Antwort löschenis mir klar, Pascal ;)
Ich wollte nur drauf anspielen, dass für Stu "Beginners" der beste Filme letztes Jahr war, den ich erst in diesem Jahr sehen konnte, und mit "Submarine" verhält es sich umgekehrt. blubb
stuforcedyou Mon, 26 Mar 2012 11:59:59 -0000
Antwort löschenKlingt wie ein Fall für das Team von Galileo Mystery
SoulReaver Mon, 26 Mar 2012 12:05:36 -0000
Antwort löschenohne scheiß, aber der film arbeitet noch in meinem kopf. der war so schön und so bewegend. noch nie transportierte ein Film dieses gefühl von liebeskummer so "echt" wie dieser. ich fühl mich komisch: traurig und glücklich. niedergeschlagen aber erhellt. ich fürchte ich muss heute eine ausnahme machen udn zwei anti-depressiva einwerfen
ABER DAS VERDAMMT SCHLIMMSTE IST, DASS MAN DIESES GEFÜHL NICHT BESCHREIBEN KANN, MAN KANN ES NICHT TEILEN! ARGH... ICH KÖNNTE HEULEN!
Joeyjoejoe17 Mon, 26 Mar 2012 12:11:38 -0000
Antwort löschenGing mir damals im Kino auch so.
stuforcedyou Mon, 26 Mar 2012 12:17:17 -0000
Antwort löschenIch find's echt seltsam, das Souli meine Worte aus dem großen, blauen Datenfresser-Chat kopiert und hier einfügt. Böser Souli. Kaum Kritiker schon wirst du zu... du weißt schon.
jollyroger Mon, 26 Mar 2012 12:19:37 -0000
Antwort löschenOh, ah, vorgemerkt!
SoulReaver Mon, 26 Mar 2012 12:22:56 -0000
Antwort löschenDu hast doch gesagt, ich soll das mal bitte machen, weil du nicht schräg angeguckt werden willst und auf die Reaktionen gespannt bist?
stuforcedyou Mon, 26 Mar 2012 12:24:28 -0000
Antwort löschenIch meine das Foto von mir am Strand mit dem Tan... ich schreib dir ne PN.
SoulReaver Mon, 26 Mar 2012 12:29:55 -0000
Antwort löschen:D
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Fabes Thu, 05 Apr 2012 18:07:51 -0000
Antwort löschenGenau das gleiche habe ich auch gespürt :)
Uli Kunkel Sun, 29 Jul 2012 11:14:33 -0000
Antwort löschenUnterschrieben.
MrZUPER Fri, 16 Mar 2012 23:33:00 -0000
Kommentar löschenWoha! Ich liebe diesen Film! Wunderschöne Bilder und tolle Kameraeinstellungen. Und vorallem die Musik ist einer der besten Soundtracks den ich in letzter Zeit gehört hab! Ich bin gespannt was man in Zukunft noch von Richard Ayoade und Craig Roberts hören wird!
<3
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mcclane91 Thu, 15 Mar 2012 21:22:38 -0000
Kommentar löschenDer Film ist weder Fisch noch Fleisch, weder Komödie, noch Drama. Aber das muss er auch nicht. Das Erstlingswerk von Richard Ayoade überzeugt mit einer Menge Melancholie, trockenen Humor, wie er nur von der Insel stammen kann und grandiosem Schauspiel. Er ist zugleich lustig und traurig, aber auch zum Teil bizarr. Eine Geschichte wie sie nur das Älterwerden schreiben kann. Untermalt wird das Ganze von Bildern des wunderbaren Wales' und einen grandiosen Soundtrack von Alex Turner. Ein absoluter Geheimtipp! Bewertungsänderung nach oben ist beim zweiten Mal sehen durchaus möglich.
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atilla Thu, 15 Mar 2012 18:20:00 -0000
Kommentar löschenDer Streifen ist gut wenn man Lust auf etwas Melancholisches hat, nicht zu empfehlen wenn man sich aufgrund der Filmbeschreibung eine schwarze Komödie verspricht, da sollte schon mehr drinne sein als zwei Schmunzler pro Stunde.
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Uli Kunkel Thu, 15 Mar 2012 11:56:21 -0000
Kommentar löschenWunderbare, herzerwärmende, humorvolle, nett verschrobene, intelligente Geschichte über die Freuden und Nöte während des Heranwachsens.
Eine kleine Parabel über menschliche Bindungen und Bedürfnisse, über Freundschaft, Liebe, Verantwortung.
Manche Leute reagieren ja ablehnend auf allzu viel Voice-over. Wenn die Gedanken des Protagonisten allerdings so pointiert und klug formuliert werden wie hier, dürfte selbst der exzessive Einsatz dieses Stilmittels für keinerlei Irritationen sorgen.
Die Arctic Monkeys sind eigentlich nicht so mein Fall, aber der Soundtrack von Alex Turner ist einfach nur klasse (vor allem die beiden Songs während des Abspanns).
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