Unwiderstehlich

Irresistible (2006), AU
Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama

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- Kritiker
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von Ann Turner, mit Sam Neill und Bud Tingwell

Sophie Hartley ist davon überzeugt, dass jemand sie verfolgt. Ihr Verdacht fällt auf Mara, die attraktive Kollegin ihres Mannes, die es auf Sophies Mann, ihre Kinder und sogar ihr Leben abgesehen hat. Doch niemand schenkt Sophie Glauben, auch ihr Mann Craig nicht. Sie beginnt, an ihrem Verstand zu zweifeln und verhält sich zunehmend paranoid. Doch bildet sie sich das alles wirklich nur ein? Allmählich verliert sie die Kontrolle und bringt dadurch sogar ihre Familie in Gefahr. Als Craig sie schließlich mit den Kindern verlässt, wird ihr Alptraum wahr – aber Sophie ist nicht bereit, alles aufzugeben, was ihr lieb und teuer ist. Im Kampf um ihre Familie deckt sie ein entsetzliches Geheimnis auf, das ihre schlimmsten Ängste bei weitem übertrifft. Es kann die Lösung aller Probleme bedeuten – oder aber mit einem Schlag alles zerstören!


Cast & Crew


Kommentare (6) — Film: Unwiderstehlich

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8martin

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Bewertung5.0Geht so

Nach den ersten unbedeutenden Schockern (inklusive Traumsequenzen) und Susan Sarandons beeindruckenden großen Augen folgen die üblichen familiären Alltagsformalitäten im Leben eines Ehepaares (Sarandon/Neill) mit zwei Kindern. Regisseurin Ann Turner versucht mit mäßigem Erfolg Fährten zu legen, die sich im Nichts verlieren gemeinsam mit der Spannung. Große Teile des Films beinhalten lediglich den Austausch von objektiv-rationalen Argumenten (Sam Neill) mit subjektiv-emotionalen Ansichten (Sarandon). Erste kryptische Ansätze bietet bereits die sonderbare Eulensymbolik, die nur noch von der übereilt angehängten Auflösung übertroffen wird. Da rauschen ratz-fatz und unkommentiert nach tränenreichen Erkenntnissen ein paar Bilder und Namen vorüber. Ende! Es darf gegrübelt werden, ob aus den Konkurrentinnen Ehefrau und Geliebter, dann Mutter und Tochter werden, wobei letztere auch noch ausgetauscht wurde, oder so…Mannohmann!
Da kommt keine Angst auf und die Frage wer oder was hier ‘unwiderstehlich‘ ist, bleibt ebenso unbeantwortet.

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J0J0

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Bewertung7.0Sehenswert

Für das Ende der Emily Blunt Week (naja, es waren eigentlich nur drei Filme, da mein Verleih mich unnötig lange auf die übrigen warten lässt) habe ich mir "Irresistible" aufgehoben, da hier noch ein anderer meiner Lieblingsmenschen, der sympathische Sam Neill, mitspielt. Vom Film selbst habe ich nichts erwartet, hatte auch kein Vorwissen und so wurde ich erfreulicherweise sehr angenehm überrascht. Das Genre des "crazy or not?"-Psycho-Thrillers ist ja nun auch schon eine ganze Weile bearbeitet worden, da ist es schon bemerkenswert, wenn man tatsächlich mal bis zum Ende unsicher ist, in welche Richtung sich die story sich auflösen wird. Und nach drei oder vier effektiven Erschreckmomenten kommt dann doch alles ganz anders - und dann sogar noch ein Twist!

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patcharisma

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Toll, Du magst ihn auch.... ;-)


J0J0

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War wirklich gut - und im Gegensatz zu dir mochte ich sogar das Ende. :-)


kinogaengerin

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Bewertung5.0Geht so

Kurze Frage vorne weg: Wieso hat der Film eigentlich zwei unterschiedliche Titel? Hier wird er unter 'Unwiderstehlich' geführt, im Fernsehen lief er mit dem Titel 'Und dann kommt die Angst'... Eigentlich habe ich auch nur wegen Sam Neill reingeschaut, den ich seit 'Jurassic Park' immer wieder gerne sehe. Allerdings kommt er hier recht kurz und leistet dabei nur das Nötigste ab, schade. Susan Sarandon dagegen besticht in der Hauptrolle der durchgedrehten Mutter und macht ihre Sache erstaunlich gut. (Nur der Eulen-Tick nervt, das ist gruselig!) Selbst Emily Blunt kann überzeugen, was ich nicht erwartet hätte. Die Geschichte beginnt dann durchaus interessant und baut eine solide Spannung auf. Irgendwann fragt man sich tatsächlich, ob die liebe Susan nun verrückt ist oder eben nicht. Leider finde ich das Ende absolut nicht gelungen. Ehrlich gesagt hätte ich ohne nachschauen, was die (überflüssige) Szene nun bedeuten sollte, den Schluss nicht verstanden...

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Frollein B

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Bewertung7.5Sehenswert

Kleine Randbemerkung: Susan Sarandon bestand darauf das Emily Blunt die Rolle der "Mara" besetzt, aufgrund ihres hervorragenden Spiels in "My Summer of Love". Äußerst sympathisch.

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Sanylein

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter Thriller, tolle Darsteller (Vorallem Emily Blunt, passt gut in ihre Rolle), kann ich empfehlen.

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patcharisma

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Bewertung7.5Sehenswert

Auch wenn die Auflösung des Plots etwas enttäuscht und nicht alle Handlungsfäden wirklich nötig gewesen wären, fesselt der temporeiche Psychothriller mit raffinierter Dramaturgie, ausgewogenem Psychogramm der Beteiligten, schnellen Schnitten, wohldosierten Schockmomenten und vorallem durch die schauspielerischen Leistungen, die keine Wünsche offen lassen - wen wundert das bei diesem tollen Trio, inklusive unserer Lieblingszicke Emily Blunt?

Perfekt für den Abend, für den man gediegene Spannung ohne all zuviel Hirnlastigkeit erwartet.

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Frollein B

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Hach ja, unsere Lieblingszicke.xD
Die hat ordentlich was auf dem Kasten.


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