Weisst was geil wär...?!

Weisst was geil wär...?! (2007), DE
Laufzeit 97 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 01.11.2007

4.5 Kritiker
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Skala 0 bis 10
5.6 Community
62 Bewertungen
3 Kommentare
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von Mike Marzuk, mit Axel Schreiber und Isaak Dentler

Anstatt ihrem Studium nachzugehen, träumen die Freunde Tommy (Axel Schreiber) und Heinz (Isaak Dentler) davon, einen Film zu machen. Genre ist eigentlich egal – Hauptsache keine Beziehungsschnulze! Allerdings fehlt den beiden das nötige Geld. Die Lösung erscheint in Gestalt der attraktiven Lisa (Nadja Bobyleva), die als Mitbewohnerin die WG-Kasse auffüllt und obendrein auch noch Schauspiel studiert. Schnell ist es um die zwei Jungs geschehen, was zu vielen komischen Verwicklungen führt: Vor und hinter der Kamera…

Handlung

Der Titel des Films ist quasi auch die alltägliche Frage, die sich die Freunde Tommy (Axel Schreiber) und Heinz (Isaak Dentler) stellen. Beide sind eigentlich Studenten, haben aber nicht die rechte Lust, sich auch zum Studieren zu bewegen. Wohnen tun sie bei Omi, was ihnen eine geringe Miete und viel Freiraum einbringt. Doch irgendwie ist das Nichtstun auch nichts für die beiden. Und so entschließen sie sich, einen lange gehegten Traum umzusetzen.

Einen Film drehen, das steht schon langer ganz oben auf ihrer Wunschliste. Das Thema ist ihnen egal, Hauptsache es wird kein Liebesfilm. Zunächst probieren sich beide mit den Recherchearbeiten rund ums Pornomilieu. Allerdings fällt die Recherche anders aus als erwartet. Also muss eine andere Story her, am besten eine genau aus dem Leben. Zur besseren Umsetzung und aus Mangel an Geld macht man sich zunächst auf die Suche nach einer WG-Mitbewohnerin. Fündig werden beide bei der attraktiven Lisa (Nadja Bobyleva), die als Mitbewohnerin die WG-Kasse auffüllen soll und obendrein auch noch Schauspiel studiert.

Besser geht es nicht, so denken sich die beiden. Dumm ist nur, dass Lisa beiden Jungs den Kopf verdreht, was unverzüglich zu Streit und wenig Durchhaltevermögen bezüglich des Filmprojekts führt. Der Weg zum Regisseur ist weit und der Weg zur Liebe auch. Alle drei brauchen ihre Zeit, bis sie den für sie richtigen Weg gefunden haben.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen im Internet
Offizielle Website zum Film
Linksammlung zum Film auf filmz.de
Das Beavis and Butt-Head-Prinzip, Kritik von Sascha Ormanns auf schnitt.de
Kritik von Julia Stache unter stadtkind.de

Quellen

Presseheft des Verleihs

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: Weisst was geil wär...?!

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7.5Sehenswert

Lässig, locker und lustig inszeniert Mike Marzuk seinen Erstlingsfilm, der geschickt mit Klischees spielt und dabei mit einigen unkonventionellen Ideen auftrumpfen kann. Sympathisches Kumpel-Kino, das uns einmal mehr lehrt, dass das echte Leben viel filmreifer ist, als es sich ein Drehbuchschreiber je ausdenken könnte, und dass der deutsche Film so schlecht gar nicht ist (wenn man sich zum Beispiel diesen hier ansieht).

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Kommentare (2) — Film: Weisst was geil wär...?!

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Seeker

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Bewertung6.0Ganz gut

Trotz durchweg sympatischer Schauspieler und einer gewinnenden Oma - ein winziges Bisschen Story hätte man dem Zuschauer doch gönnen können? Nein? Schade.

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randauer

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Bewertung0.5Schmerzhaft

einer der schlimmsten und langweiligsten Filme die ich je gesehen habe, die Schauspieler sind zwar ganz gut aber die Storry ist richtiger Mist, der Film hat mir meinen DVD Abend versaut.

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