wailer-greg
wailer-greg ist 27 Jahre alt. Er hat sich Fri, 04 Feb 2011 11:30:10 -0000 auf moviepilot angemeldet und hat schon unglaubliche 681 Filme bewertet und hat schon 66 Kommentare geschrieben. Mehr
| Alter | 27 |
|---|---|
| Geschlecht | männlich |
| Meine Lieblingsfilmfigur | Jean-Luc Picard |
| Meine Lieblingsschauspieler: | James Gandolfini, Joe Pesci, Jan Josef Liefers, Gillian Anderson, Benedict Cumberbatch, Jude Law, Steve Buscemi |
| Ich bin Fan von: | Jason Statham, Steve Buscemi, Indira Varma, Leonardo DiCaprio, Michael Shannon, Axel Prahl, Daniel Brühl, Michael Imperioli, James Gandolfini, Sean Penn, Patrick Stewart, Chris Cooper, Bryan Cranston, John Goodman, Robert De Niro, John Turturro, Woody Harrelson |
| Meine Lieblingsregisseure: | Trey Parker, Matt Stone |
| Mein Lieblingsfilmzitat: | Guy in Bar about Bush-administration politics: "See, there's three kinds of people: dicks, pussies, and assholes. Pussies think everyone can get along, and dicks just want to fuck all the time without thinking it through. But then you got your assholes, Chuck. And all the assholes want is to shit all over everything! So, pussies may get mad at dicks once in a while, because pussies get fucked by dicks. But dicks also fuck assholes, Chuck. And if they didn't fuck the assholes, you know what you'd get? You'd get your dick and your pussy all covered in shit!" Team America (2004) |
Wo die Liebe hinfällt... basierend auf einem wahren Gerücht
wailer-greg 5.5 "Geht so" Sun, 19 May 2013 18:33:34 -0000
Abgefuckte US-Hinterhöfe im Dauerregen. Schmierige Typen, die ihre Oma verkaufen würden, versprechen wahlkämpfend aus den Medien - und die Ganoven vor den Empfangsgeräten sind auch nicht besser.
Sich Zeit lassen, um Geschichten zu erzählen, und Charaktere sich entfalten zu lassen, kann auch mal nach hinten los gehen, wenn die beides nicht genug in die Tiefe geht.
Trotz allem - allein der schicken Autos und James Gandolfini wegen, kann ich KTS mit Einschränkungen weiterempfehlen.
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pischti Thu, 16 May 2013 13:40:41 -0000
Antwort löschenIch war sehr enttäuscht. Die Dialoge gezwungen cool (fast schon pseudo cool) und demzufolge weit enfernt von diesem Wort, Figuren die mich, bis auf Gandolfini, oft sehr gelangweilt haben, eine Story die keine Elemente besitzt die irgendwie etwas besonderes sind und einen Ray Liotta den man total verheizt hat in dieser dämlichen Nebenrolle. Einzig und allein haben mir ein paar Kameraperspektiven und Kamerafahrten ganz gut gefallen, den Rest konnte man (fast) vergessen. ^^
wailer-greg Thu, 16 May 2013 21:16:04 -0000
Antwort löschenJa ja die Dialoge. Ich vermute mal, dass sie im O-Ton weniger langweilig, weil sprachlich reizvoller sind. Das ganze Herumfluchen z.B., klingt ja im Deutschen immer etwas aufgesetzt.
Hast du ihn zufällig in OV gesehen?
pischti Thu, 16 May 2013 21:50:22 -0000
Antwort löschenIch selbst habe "Killing them softly" nicht im O-Ton gesehen. Ein Freund von mir guckt aber z.B. immer im O-Ton und auch der fluchte nach dem Film und gab, wie ich, eine 4,0 ^^
Zu wenig schockierend/gruselig für einen Horrorfilm (außer eventuell für Menschen mit einer seltenen Plastik-Arm-mit-Filmblut-Phobie). Die Story wirkte auf mich erst sehr in die Länge gezogen, und dann mit Hilfe einer größten Teils unverständlichen Auflösung pseudo-offen gelassen.
Einzig die Satire hat mehrmals gesessen, weil sie im Gegensatz zu den immer wieder kehrenden Albereien und den Effekten gut umgesetzt war und ein gutes Timing hatte.
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o_schaetzchen_o Wed, 15 May 2013 16:22:50 -0000
Antwort löschenspoiler
wieso pseudo-offen gelassen??? da gibt es kein offenes ende.. die personen in dem auto haben den unfall, der eig. passiert ist.. anders erlebt
wailer-greg Thu, 16 May 2013 11:45:42 -0000
Antwort löschenspoiler
Alle Insassen beider Fahrzeuge waren bis auf Marion sofort tod, der ganze Mittelteil des Films spielte sich also nur in ihren Träumen ab (ist schon mal eine ziemlich geschickt gewählte Story-Grundlage, da so alle möglichen Logiklöcher einfach zusammengeflickt sind).
Insgesamt fand ich den Film zwar in gewisser Weise spannend, aber die Story wirkte einfach viel zu konstruiert auf mich und ich mochte die Auflösung wie gesagt auch nicht.
Das Ende ist offen, weil die Ärztin mit dem Leichenwagenfahrer mitfährt, und somit, zumindest bei mir, so eine Art "To be continued"-Stimmung erzeugt wurde, wobei die Begegnung der Ärztin und ihm vollkommen zufällig zu sein scheint. Wenn er aber nun der Tod ist (ob nun in der Realität oder nur in Marions Träumen), dann kann es einen solchen Zufall nicht geben. Also pseudo-offen.
Der Durchschnitt in filmischer Form.
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Lachsfischen im Jemen und 2 weitere ...
wailer-greg 7.0 "Sehenswert" Thu, 04 Apr 2013 19:49:22 -0000
Für aufgeschlossene Freunde der stumpf-derben Lachmuskelbetätigung ist "The Dictator" wärmstens zu empfehlen, unter anderem weil das Drehbuch fantasievoll und die dargebotene Schauspielkunst ausgereift ist.
Weniger albern und politisch bissiger wäre er noch besser.
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Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt
wailer-greg 8.0 "Ausgezeichnet" Tue, 05 Mar 2013 23:04:16 -0000
Gästebuch
kornundsprite Tue, 07 Jun 2011 13:41:22 -0000
Ist das so? Gut zu wissen. Werner ist trotzdem der letzte Scheiß :P
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Hat richtig Spaß gemacht. Im Mittelpunkt die Frage: Wie schreibt man ein spannendes Drehbuch? Umgeht man Konventionen, oder ist man sie dem Zuschauer schuldig? Dreht man kompromisslos auf oder begibt man sich auf emotionales Terrain? Am Ende ist klar: Beides muss rein.