Kindsköpfe

Grown Ups (2010), US
Laufzeit 102 Minuten, FSK 0, Komödie, Kinostart 05.08.2010

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4.2 Kritiker
28 Bewertungen
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von Dennis Dugan, mit Adam Sandler und Kevin James

Kindsköpfe versammelt ein wahres Allstar-Team amerikanischer Komiker um Adam Sandler, den König des gehobenen Fäkalhumors. Neben Chris Rock, David Spade und Rob Schneider ist auch Kevin James, der King of Queens, mit von der Partie. Die auch im wirklichen Leben teils eng befreundeten Stars spielen fünf alte Kumpanen, die sich nach vielen Jahren wiedertreffen, um ihrem verstorbenen Basketball-Trainer aus Kindheitstagen noch einmal hochleben zu lassen. Zusammen mit ihren Familien verbringen sie das Wochende um den 4. Juli in einem Ferienhaus, in dem sie vor langer Zeit einmal ihre Meisterschaft gefeiert haben. Die fünf Kindsköpfe bemühen sich die Vergangenheit noch einmal wiederzubeleben und stellen dabei fest, dass keine besondere Verwandlung nötig ist, um das sprichwörtliche Kind im Mann wiederzufinden.

Abgesehen von Kevin James lernten und verfeinerten alle Hauptdarsteller von Kindsköpfe in der amerikanischen Fernsehinstitution Saturday Night Live ihr Handwerk. Es ist inzwischen eine Art Tradition geworden, die jeweiligen Projekte des Anderen mit Gastaufttritten zu veredeln: So spielte beispielsweise Rob Schneider in fast jedem Adam Sandler Film kleinere oder größere Rollen.

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Cast & Crew


Kritiken (21) — Film: Kindsköpfe

Xander8112: at the movies

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4.0Uninteressant

[...]
Furzende Omas, ins Schwimmbad pinkelnde alte Männer und die üblichen Dickenwitze: Auch wenn man ganz objektiv an diesen Film herangeht, nichts gegen Adam Sandler hat und sich ohne Vorbehalte vor den Fernseher setzt: Die Zeit, in der man über sowas lachen konnte, sollte eigentlich längst vergangen sein. Aber da passt es doch ins Bild, dass ja auch die Kindheit der Protagonisten längst vergangen ist und sie diese bei einem Treffen nach einer halben Ewigkeit wieder aufleben lassen wollen. Doch wie man es dreht und wendet: Schon nach dem ersten Gag, noch während des Vorspanns, hätte ich am liebsten abgeschaltet, wäre meine Neugier nicht größer gewesen. Witze mit dem Spruch „Warum, weil ich schwarz bin?“ werden auch dadurch nicht wieder lustig, nur weil sie von einem Kind aufgesagt werden. Ich muss aber zugeben: Es darf auch durchaus gelacht werden bei den „Grown Ups“. Immer dann, wenn es mal nicht unter die Gürtellinie geht, wenn die Kumpels unter sich sind und man nebenbei auch merkt, dass sich die vier mögen, stimmt einfach die Chemie und die Gags sitzen.
[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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0.0Hassfilm

Da darf man sattgefressenen Hollywoodstars zwei Stunden lang beim Geldzählen zugucken. Diese Art plotfreie Scheiße erlaubt Amerikas Komikern tatsächlich, ohne den geringsten Aufwand oder die geringste schauspielerische Anstrengung ein paar Wochen am See rumzuliegen. Zwischen den sexistischen und abgedroschenen (oder beides) Gags wird dann mal wieder das Hohelied auf die guten alten amerkanischen Werte angestimmt. Und die lauten: Basecap und College-Shirts tragen, Burger und Fritten fressen, jungen Dingern auf den Arsch glotzen und auf alles scheißen, was nicht USA ist. Da muß dann auch Salma Hayek auf ihre Modenschau in Mailand verzichten, denn pah, das ist ja Europa und eine eigene Karriere und das geht natürlich nicht, das echte Leben sind Würstchen auf dem Grill und ein verständnisvolles Lächeln, wenn die häßlichen fettgefressenen Ehemänner einfach nicht erwachsen werden wollen. Frauenfeindliches Dreckskino zum Kotzen, für das neben den üblichen Verdächtigen Sandler, James, Spade, Rock und Schneider nun auch die Damen Hayek und Bello die Würde an den schnöden Mammon verkauft haben.

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Light Yagami

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Großartige Kritik! Ich stimmte dir in allen Punkten zu.


styx.canomo

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julio, ich gebe dir, auch wenn wir nicht immer einer meinung sind, mal wieder in solchen größenordnungen recht, dass ich es nicht mehr in prozenten ausdrücken kann.
und ich glaube, dass auch romcom-allergiker wie wir entgegen der landläufigen meinung spaß haben können; und zwar mit guten comedians und interessanten filmen.
es ist schließlich kein verbrechen, zu erkennen, dass die eigene lebenszeit begrenzt ist und daher so etwas wie ein mindestmaß an anspruch zu entwickeln.
denn, es ist so offensichtilich, dass dieser film nur heruntergeleiert wurde, um das vermögen der hier agierenden heuler zu vermehren.
und ein derart lieblos hingerotzter film verdient auch solch eine kritik.


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.5Ärgerlich

[...] Man sollte sich davor hüten, den Film im Sinne der Psychologie zu interpretieren. Er verpufft sehr schnell zu einem Stück aus der Mottenkiste Hollywoods. Hier wird versucht, dem Witz auf die Beine zu helfen, jedoch sind die „Kindsköpfe“ weder spaßig, noch originell. Der Film ist träge und müde, kurz: Lächerlich! [...]

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LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

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2.0Ärgerlich

Die Ausgangssituation lässt eine eine Ode an die Emanzipation des Mannes vermuten: Das Wiederfinden der Lebensfreude von Midlife-Crisis geplagten Existenzen - wie bspw. in "Born to be Wild - Saumäßig unterwegs". Stattdessen wird in eine idyllisch gelegene Ferienhütte im Wald die ganze Familie mitgenommen - inklusiver zickiger Ehefrauen, einer furzenden Oma und nervtötender Kinder. Das sorgt für viel Chaos, eine Ansammlung von Peinlichkeiten, dümmlich eingesetzten Zeitlupen, sexistischen Frauenbildern und verbalen wie haptischen Grobheiten - alles zusammen Dinge, die mit "Humor" verwechselt werden. Das von Sandler mitgeschriebene Skript - inklusive der pietätlosen Parodie einer Trauerfeier als Aufhänger und "Wir haben uns alle lieb"-Botschaft, exklusive einer Handlung - ist eine Katastrophe und wirkt so sprunghaft und kausalitätsfrei wie das Deliriumlallen eines Alkoholkranken. Selbst der ansonsten Würde verleihende Steve Buscemi (hier in einer Nebenrolle) macht sich zu einer peinlichen Witzfigur. Und so gilt bei "Kindsköpfe" wahrlich: Nomen est omen.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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Das Praktische an Sandlers Panoptikum aus unwitzigen Witzfiguren ist die Tatsache, dass er das unvermeidliche Erscheinen von weiteren Egotrips der Beteiligten wenigstens für ein paar Monate nach hinten verschoben hat und ich deshalb für´s Erste nur einmal den "Kein-Interesse"-Button drücken muss...

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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7.5Sehenswert

Adam Sandler gelang zusammen mit seinen Kumpels [...] wieder einmal der Zaubertrick seiner Karriere: Über zügel- und schamlosen Humor vermittelt er immer mal wieder humanistische Werte und anrührenden Tiefgang. Dabei stehen Sandler sein vertrauter Regisseur Dennis Dugan („Big Daddy“) und eine ganze Handvoll guter Komödianten (ein jubelnder Gastauftritt von Steve Buscemi sei besonders vermerkt) zur Verfügung, die sich diesmal nicht nur lächerlich machen.

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Sozionaut

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Legalegalizacion cannabis!
De calidad y barato
Legalegalizacion cannabis!
Basta de prohibicion!
...
Legalegalization...

Cannabis, cannabis, cannabis!
Legalegalization
Yo te quiero marihuana...


HerbergsVater

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Ich glaube nicht, das dieser Kritiker den Film wirklich gesehen hat.


Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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1.0Ärgerlich

Adam Sandler versammelt eine publikumswirksame Riege Comedians, die sich in der verkrampften Erzählweise von Kindsköpfe allerdings gründlich verheddern. Der neue Film von Dennis Dugan baut gleichzeitig auf niveaulose Scherze und auf süffige Familienmoral.

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Oksana1988

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Stimmt, echt gutes Kommentar. Der Film taugt nur als einmal-gucken-am-Familientag-Komödie, zu mehr aber auch nicht. Danach hat man ihn schnell wieder vergessen bzw. verdrängt.Jedem das Seine ;)


invwar

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Ach, da gibts doch 1000 bessere Filme, die man da gucken könnte. Verschwendete Zeit ist das!


Martin Boldt: Kölner Stadtanzeiger Martin Boldt: Kölner Stadtanzeiger

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4.5Uninteressant

Wie bereits von ihnen bekannt, bemüht sich das Autorenpaar Adam Sandler und Fred Wolf auch dieses Mal, bloß keinen Gag der untersten Schublade auszulassen. Ob Furz- oder Dickenwitze: Sandlers prominenter Buddy-Cast, bestehend aus Kevin James, Chris Rock, Rob Schneider und David Spade, ist sich für keinen noch so unappetitlichen Klamauk zu schade. [...]
Was dann in einer recht lose zusammengeschusterten Handlung folgt, entpuppt sich als rührselige Retro-Ode an die guten alten 70er Jahre, in denen man sich noch in Schwimmbädern und im Wald anstatt vor der Spielkonsole die Zeit um die Ohren schlug.

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Marli Feldvoß: epd Film Marli Feldvoß: epd Film

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6.0Ganz gut

Es gibt die obligatorischen Gags unter der Gürtellinie, auf denen notorisch herumgeritten wird: die Vorliebe eines Freundes für ältere Frauen, die Fettleibigkeit eines anderen, die Lustfeindlichkeit der Ehefrauen allgemein. Es gibt klassischen Slapstick und einige gute Gags, etwa wenn es um den „Clash der Generationen“ geht: Während Lennys Kinder ihrer Nanny eine SMS schicken und um Kakao bitten, weil sie von der Playstation nicht wegwollen, versucht ihr Vater hoffnungsfroh, ein Brettspiel aus seiner Kindheit zu propagieren. Sehr brav und gar nicht boshaft gibt sich diese Ensemble-Komödie, in der im gutem Glauben traditionelle Familienwerte beschworen werden. Das ist ziemlich reaktionär und sentimental und vor allem meilenweit von anarchischen Gag-Feuerwerken entfernt. Ganz unsympathisch aber ist es nicht.

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Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip Thomas Klein: Berliner Zeitung, Tip

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5.5Geht so

Zunächst ist "Kindsköpfe" ein freundliches, wenn auch zielloses Komödchen. Sandler, Wolf und Dugan inszenieren den Kurzurlaub als warmherziges, eher harmloses Treffen ohne Folgen. Gelegentlich vergreift sich der Film im Ton: Mama Lamonsoff (Maria Bello) stillt ihren Vierjährigen überall; Kurts Schwiegermutter bedient afroamerikanische Klischees; Robs deutlich ältere Ehefrau wird zur Lachnummer degradiert und seine Model-Töchter zum Chauvi-Schauwert.
Richtig störend ist aber etwas Anderes. Ausgiebig zeigt der Film, wie unangenehm Lenny der eigene Erfolg, die zickige Mode-Designer-Ehefrau (Salma Hayek) und die schnöseligen Söhne sind. Doch der große Knall, die Abrechnung und etwas Erkenntnisgewinn bleiben aus. Im Gegenteil: Der Besserverdiener lässt die einstigen, zu unsympathischen Hinterwäldlern ausgewachsenen Basketball-Gegner beim Rückspiel großherzig gewinnen. Zur tollen Karriere und zur wunderschönen Frau bekommt Lenny die moralische Überlegenheit noch dazu. Angesichts von so viel Selbstgefälligkeit, so galoppierender Arroganz hört man förmlich, wie sich John Belushi im Grab umdreht.

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Hard Harry

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Und so etwas wird noch mit 5,5 Punkten entlohnt?


Ingrid Beerbaum: fluter Ingrid Beerbaum: fluter

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7.0Sehenswert

Die titelgemäße kindsköpfige Albernheiten-Dichte ist [...] enorm und scheint auch teilweise improvisiert.[...] Slapsticks gibt’s zuhauf, aber auch Poolpinkeleien oder Dialoge über Körperflüssigkeiten. Und am Ende sind alle eine große Gemeinschaft. Für jede Humorlage ist also etwas dabei. Eine echte Familienkomödie eben.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Adam Sandler hat gerufen und viele seiner Komiker-Kollegen (aber nicht nur die) sind gekommen. Darunter Kevin James, mit dem Sandler schon in „Chuck & Larry“ gemeinsam vor der Kamera stand, ebenso wie seine alten Saturday Night Live-Kumpel Chris Rock, Rob Schneider und David Spade. Aber auch jenseits des komischen Gewerbes und beim anderen Geschlecht wird Hochkarätiges geboten: Salma Hayek gibt sich an Sandlers Seite hier ebenso die Ehre wie Maria Bello, die wohl noch nie so sexy zu sehen war.

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Julia Teichmann: film-dienst Julia Teichmann: film-dienst

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5.5Geht so

Der Spaß, den die Schauspieler bei der Darstellung der Freunde offenbar hatten, vermag sich auf den Zuschauer zu übertragen. Deshalb funktionieren jene Sequenzen am Besten, in denen Dramaturgie und Action kaum eine Rolle spielen, wenn das Quintett einfach gemeinsam herum sitzt und sich Wortwitz und Improvisation frei entfalten können. Handlungsarmut ist hier eine Qualität. Deshalb darf auch schon einmal lange und sinnentleert auf einen Frauenpo gestarrt werden. Sobald es aber darum geht, die Handlung voranzutreiben und irgendwie auf ein Finale zuzusteuern, gerät der Film recht lustlos: ein Tag im Erlebnisbad, wo die Männer ins Becken pinkeln, eine offene Rechnung mit Einheimischen, und am Ende haben sich alle lieb.

Es gibt die obligatorischen Gags unter der Gürtellinie, auf denen notorisch herumgeritten wird: die Vorliebe eines Freundes für ältere Frauen, die Fettleibigkeit eines anderen, die Lustfeindlichkeit der Ehefrauen allgemein. Es gibt klassischen Slapstick und einige gute Gags, etwa wenn es um den „Clash der Generationen“ geht: Während Lennys Kinder ihrer Nanny eine SMS schicken und um Kakao bitten, weil sie von der Playstation nicht wegwollen, versucht ihr Vater hoffnungsfroh, ein Brettspiel aus seiner Kindheit zu propagieren. Sehr brav und gar nicht boshaft gibt sich diese Ensemble-Komödie, in der im gutem Glauben traditionelle Familienwerte beschworen werden. Das ist ziemlich reaktionär und sentimental und vor allem meilenweit von anarchischen Gag-Feuerwerken entfernt. Ganz unsympathisch aber ist es nicht.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Kindsköpfe ist das Lustigste, was Sandler in den letzten Jahren gemacht hat. […] Er funktioniert nicht immer – es gibt die üblichen Versäumnisse und jedes Mal, wenn der Film versucht, dramatisch oder sentimental zu sein, ist das Ergebnis ein Reinfall. Aber niemand geht ernsthaft aus einem anderen Grund in einen Adam Sandler Film, als zu Lachen, und das funktioniert bei Kindsköpfe.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Kindsköpfe ist eine gefällige, freundliche und warmherzige, manchmal klebrige Komödie, die sich anfühlt wie ein Wochenende, dass man mit Leuten verbringt, die man so schnell nicht wiedersehen möchte.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

Kindsköpfe ist eine sichere Sache – ein Film bei dem man das Gefühl hat, dass man ihn schon mal gesehen hat, und wahrscheinlich irgendwo auch ein zweites Mal, also warum nicht noch einmal? […] Ich wünschte, ich hätte öfter gelacht. […] Die Sache ist einfach, dass Dennis Dugan, der Regisseur von Kindsköpfe und häufiger Mitarbeiter Sandlers, so verdammt begriffsstutzig ist, was Slapstick angeht.

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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)

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1.5Ärgerlich

Wenn Kindsköpfe noch fauler oder noch schludriger wäre, dann wäre es ein Homevideo.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Tytus

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Das ist eine Beleidigung für alle Home & Youtube Videos :D


Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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2.5Ärgerlich

Wenn Adam Sandler, der Star und Co-Autor von Kindsköpfe, Rob Schneider wiederholt mit einer vertrockneten Bananae ins Gesicht schlägt, war ich neidisch auf Schneider, da er weniger litt als ich, der im Kopf geschlagen wurde, von dieser verrotteten Frucht von Komödie.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

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0.0Hassfilm

Schlimmer als Kindsköpfe kann es nicht mehr werden, Adam Sandlers schlampiger Eintritt in den diesjährigen Wettbewerb der Mannkind-Komödien. Faul, gemein, unzusammenhängend, infantil und, vor allem, witzlos.

Kritik im Original 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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4.5Uninteressant

Trotz der konsequenten, gegenseitigen Verarscherei der Hauptfiguren und dem nicht geringen Anteil an albernem (und wirkungsvollem) Slapstick-Humor bleibt "Kindsköpfe" in seiner Essenz jedoch ein zutiefst von uramerikanischen Familienwerten durchzogener Film, der mit zunehmender Laufzeit mehr und mehr zu einem extrem flach erzählten, kitschig-konservativen Moralstück wird [...].

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Kommentare (200) — Film: Kindsköpfe

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PeaceMaker93

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Bewertung7.0Sehenswert

Obwohl der Film eigentlich 0 Handlung hat und sich nur aus ein paar Erlebnissen, die an einem Wochenende stattfinden, zusammensetzt, ist "Kindsköpfe ein echt "witziger Film, den man mal mit seinen Freunden gucken kann um sich zu amüsieren. Für einen alleine ist der Film wahrscheinlich nicht so geeignet, da der Film auch nur dafür gedacht war um zu lachen, was man bei Filmen alleine irgendwie seltener tut. Geschmückt mit ein paar Komödianten und meinem Favorit Kevin James ist "Kindsköpfe" ein guter Sommerfilm, der mit mehren echt Laune macht.

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Fineout

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Bewertung6.0Ganz gut

Adam Sandler und Kevin James, sind einfach zwei super Komiker und Schauspieler. Da gibt es zwar unterschiedliche Meinungen, aber ich bin mir da mit meiner Behauptung mehr als sicher. Und diese Kombination brachte mich sehr oft zum lachen, und das ist doch das wichtige in einem Comedyfilm? - ich hatte definitiv meinen Spaß.

Alte Kumpel, die im Kopf immer noch wie Kinder sind, wie der Filmtitel ja fast schon verrät? einfach nur das pure Vergnügen gewesen.

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Marteria.

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warum dann nur 6 Punkte?


smokingfliege

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Film ist schon unterhaltsam! Kevin James und Adam Sandler find ich gut, von daher muss mir der Film natürlich schon gefallen. Wo die Pointe des Films liegt, hab ich zwar nicht erkannt, aber er ist schon witzig und hat ´ne schöne sonnige Atmosphäre! :-) Allerdings echt nicht geeignet, um ihn sich alleine anzusehen.

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mdaxx

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider, leider verrät der Trailer einfach viel zu viel; eigentlich mitunter die lustigsten Szene des Filmes

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styx.canomo

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kein Interesse

der cast vereint alle meine schlimmsten alpträume, also nein danke!

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RAUL7HUNTELAAR25

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

eine abenteuerliche aber auch lustige komödie

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AngryG0

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Bewertung1.0Ärgerlich

Bull$hit |-x---------| MUST-SEE

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doctorgonzo

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Bewertung5.0Geht so

Come mothers and fathers
Throughout the land
And don't criticize
What you can't understand
Your sons and your daughters
Are beyond your command
Your old road is
Rapidly agin'
Please get out of the new one
If you can't lend your hand
For the times they are a-changin'.

Bob Dylan

Ach, Adam Sandler. Was soll ich nur mit Dir machen? Ein Happy Gilmore Denkmal bauen? Dich für ein paar Deiner Komödien nach Monster Island verbannen lassen, wo Du von Roseanne gefuttert wirst?

Und die Fuzzies, mit denen Du Dich umgibst. Kevin James, dem Wonneproppen in Shorts, der außerhalb eines New Yorker Stadtteils noch nie was gerissen hat. David Spade, dessen darstellerische Eignung mit dem verfrühten Ableben von Chris Farley endete. Chris Rock, wer zur Hölle ist Chris Rock? Und, Rob Schneider. Meine Güte, Rob Schneider. In einer gerechten Welt dürfte der maximal in einem Uranbergwerk für Entertainment sorgen. Noch immer warte ich verzweifelt darauf, dass Schneider so etwas wie eine schauspielerische Existenzberechtigung präsentiert. Rob Schneider kann man nämlich eigentlich nur zugute halten, dass er nicht Ryan Reynolds oder Paul Walker ist.

Nebenbei hüpfen noch eine fette Schwarze (schwanger oder nicht, dicker Bauch ist dicker Bauch), ihre fette, furzende Mutter, dazu Maria Bello (die einem Kindergartenkind noch die Brust gibt), eine vorzeigbare, aber akzentlose Selma Hayek sowie mehr oder minder kurvige Jungdarstellerinnen und eine Jungdarstellerin von 1940 oder so auf der Leinwand herum. Dazu auch noch Kinder. Meine Güte.

Rückblickend frage ich mich, warum ich mir den Krempel angeschaut habe. Öde Witzchen mit/über Körperfunktionen und -flüssigkeiten, Selma Hayek im Badeanzung und Rob Schneiders Filmtöchter im Bikini. Naja, durchwachsen.
Dafür gibt es aber einen sympathischen Soundtrack, ein paar schöne Landschaftsbilder und die Erkenntnis, das nichts bleibt, wie es ist.
Dass man selbst "erwachsen" wird, dass die anderen sich verändern und dass die Bilder der Vergangenheit auch ein Stück weit Trugbilder sind, romantisiert und verzerrt, egal, wie sehr sie einen geprägt haben.

Mit ein wenig mehr Taktgefühl und Timing hätte das wirklich eine Art augenzwinkernder Hommage an das Erwachsenwerden im Sinne von Bob Dylans anfangs zitiertem Lied werden können.

So gibt es ein paar Lacher, etwas Slapstick und viele Fäkalzoten und Fäkalien darf man nicht erwähnen. Ach Scheiße, ich habe den Kack trotzdem durchgehalten und hin und wieder hat er mich dafür sogar belohnt. Mit dem erwähnten Soundtrack. Mit einem fast glaubwürdigen Adam Sandler, mit ein oder zwei gelungenen Witzen und mit einer nicht zu unterschätzenden Moral am Ende.

Außerdem spielt Steve Buscemi mit. Egal, wie, wo, was, oder wie lange. Er spielt mit.

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knusperzwieback

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Bewertung0.0Hassfilm

Man war der scheiße.

Dachte das wird was lustiges zum Ablachen mit Leuten die sich nach der Kindheit wieder treffen und mal so richtig einen drauf machen. Sich halt wie Kindsköpfe benehmen.

Raus kam nen heile Welt Familientrala, der vor Schmalz schon über der Schmerzgrenze lag.

Ich war total enttäuscht von dem Müll.

Hab gesagt: Man sind die Gags alt. Fehlt nur noch die Torte ins Gesicht.
Und taraaa... tatsächlich kam der Gag auch noch.
Hat man ja seit der Stummfilmzeit nimmer gesehen so einen Brüller.

Über dieses Machwerk kann ich nur ungläubig den Kopf schütteln und es nicht fassen wie so ein unlustiger Müll so gehypt werden konnte.

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Gespenst006

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Bewertung2.5Ärgerlich

Klischeehafte, übertriebene, uninteressante Pseudo-Komödie.

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Oliver0403

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Bewertung5.5Geht so

Adam Sandler und Kevin James sind zwar gute Komiker aber in dem Film kommen die Beiden nicht ganz so überzeugend rüber.

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Gentleman Jack

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Bewertung5.0Geht so

Die geballte Power der versammelte Comedy-Prominenz des eher flachen Humors, hebt diese Komödie mit kaum vorhandener Story, mittels derber Kaluer auf solides Mittelmaß. Irgendwie fühlte man sich wohl bei diesem entspannten treffen von Freunden, welches jedoch kaum mehr Humor oder Action - freilich sehr überspitzt - aufweist, als ein ähnliches Treffen eines durchschnittlichen deutschen Kegelvereins.

Vielleicht nervt einen gerade deshalb so manch künstliche und übertriebene Pointe? Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass der Film eine Hammerkomödie hätte werden können, wenn man die Allstars einfach hätte ein paar Tage improvisieren lassen. So spürt man förmlich, dass die Chemie am Set mehr als gestimmt haben muss, das Skript jedoch eher als Spaßbremese fungierte. Schade.

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dippy

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein Film in dem nun wirklch nahezu gar nichts passiert. Das einzig coole an dem Streifen ist Kevin James mit Bart, aber ansonsten pure Enttäuschung.

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FilmFreeza

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja, nicht nur im wahren Leben schweisst der Sport wildfremde Menschen zusammen und macht sie zu besten Freunde, nein auch in Kindsköpfe ist dies der Fall.
Den Adam Sandler, Kevin James, Chris Rock und die zwei unwichtigen anderen, machen sich auf um ihren Ex-Coach, der sie als Team zur Basketball-Meisterschaft geführt hat, zu bestatten, bzw. seine Beerdigung zu besuchen.
Mhmm. Eine Beerdigung reicht aber nicht um einen kompletten Film zu drehen, also hat man beschlossen, ein gemeinsames Wochenende in einer abgelegenen Hütte direkt am Wasser zu verbringen. Hier nimmt das Abenteuer seinen Lauf und die illustre Runde hat eine Menge Spaß in dieser Zeit.
Die Story ist simpel und nicht erwähnenswert, das ist klar, aber warum wird das bemängelt?
Habt ihr je eine Komödie mit Sandler oder James gesehen, die eine großartig durchdachte Handlung hat?!
Drauf geschissen, denn das ist auch der Grund warum ich How I met your Mother oder Two and a Half men gut finde (Gut, die Folgen gestern waren grottig, aber das lassen wir mal aus und vor), Lachen an , Gehirn aus. Funktioniert bei mir echt gut und für alle anderen finde ich es schade über manch "niveaulose" Dinge nicht lachen zu können, den man hat echt einen Heidenspaß. So auch in diesem Film, um auf Kindsköpfe zurückzukommen.
Wenn ich mein Stimmungsbarometer angeben müsste, würde es so aussehen:

Minute 0-25 : Naja
Minute 25-90: Urkomisch
Minute 90-100: Kotz

Minute 0-25:
Der Film beginnt mit der Vorgeschichte, die großen Comedy-Stars, sind noch kleine sportliche Hosenscheisser, die im Finale um die Basketball-Meisterschaft stehen und diese auch gewinnen.
30 Jahre später stirbt ihr Coach, den sie alle geliebt haben und so treffen sie sich zur Beerdigung ihres alten Lehrmeisters.
In Minute 0-25 werden vor allem die Charaktere nähergebracht, was nicht so spannend ist, aber der Grundstein dafür ist, dass man sich später richtig kaputt lachen kann, denn jeder Charakter hat so viele Macken, die man später perfekt in den Film einbringt.
Oh Gott, wenn ich nur an den Hund denke dem die Stimmbänder gekürzt wurden <3 , ist echt ein süßer Truthahn :)) !
Ja, so schafft man eine Klasse Komödie!
Nach und Nach, lernt man immer neue Leute kennen und schliesst sie sofort in sein Herz.
Ich gehe jetzt nicht genauer auf diese ein, denn bei der Anzahl an verschiedenen Figuren würde ich heute nicht mehr fertig werden.

Minute 25-90:
Was soll ich groß sagen. Eine typische Hollywood-Komödie ala Adam Sandler, Kevin James und wie sich nicht alle heissen. Pannen und Missverständnisse am laufenden Band sorgen hier für eine ausgelassene Stimmung.
Die Jungs sind einfach die ganze Zeit dabei sich selbst fertig zu machen und so kommt ein derber Spruch nach dem anderen über die Lippen der Fünf, und man weiss gar nicht über welchen man am meisten Lachen soll.
Ja, ich liebe den amerikanischen Humor einfach. Ob ich deswegen ein dummer Mensch bin ? - Meinetwegen.
Ob ich kein Niveau habe? - Mir solls recht sein.
Aber was ich sicher hatte, das ist Spaß, und genau dafür sind solche Komödien gemacht worden.

Minute 90-100:
Der Hauptgrund, warum eine höhere Bewertung leider nicht möglich gewesen wäre.
Es wird kitschig !
EIN NO-GO.
Wer bitte schön, in diesem Cast hat denn das Zeug dazu ernste Gefühle echt rüber zu biringen ?
Mir fällt keiner ein ... so spontan... vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen.
Ja, man will hier letztenendes auf ein Hererweichendes Finale raus, was aber gründlich schief geht, und einem den Spaß der letzen Minuten ziemlich aus dem Gesicht fegt.
Schade mein liebster Adam, da hast du Punkte verschenkt.

Freunde dieses Genres, und dieser Schauspieler, werden auch hier wieder auf ihre Kosten kommen, soviel lass gesagt sein. :)

P.S. JERRY <3

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SoulReaver

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Ich fand den ja schrecklich :D


FilmFreeza

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genau schrecklich lustig :) ...
ne, ich kann das aber nachvollziehen, muss man eben auf das ganze Sandlerzeugs stehen und das tu ich nun mal, hab herzhaft lachen können :D


Tetsumi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einige der comedy-elite aus Hollywood machen den Film zu einen genialen film

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EVAkuierung

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Bewertung3.0Schwach

Flache Witze, flache Charaktäre, flache Story, fast ausschließlich doofe Schauspieler und WIEDER MAL scheint sich alles nur um Adam Sandler zu drehen.
Das fliegende Toupet von Rob Schneider hätte der beste Witz des Films sein können, wenn sie ihn nicht ca 43982484752084670 mal gemacht hätten. Aber zugegeben, ich hatte ein bisschen Spaß.

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hrxuuuu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kindsköpfe ist ziemlich witzig, auch wenn viele Kumpels von Adam Sandler und er selbst zu kurz kommen. Man hätte zwar aus den Streifen viel mehr machen können, aber für ein Familienfilm ist er äußerst sehenswert sowie extrem lustige unterhaltung.

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moppelr

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Bewertung7.0Sehenswert

nen typischer Sandler. Leider bin ich mit VIEL zu hohen Erwartungen dran gegangen und wurde leicht enttäuscht. Bei der Zweitsichtung konnte ich mir jedoch drei-vier HERZHAFTE Lacher absolut nicht mehr verkneifen ;-)

Das meißte ist natürlich flacher-dummer Humor, aber ich denke, das sollte man sich bei ner Komödie mit Adam Sandler schon vorher denken können UND DANN hat man auch mit diesem Film sehr viel Spass...

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kahaujiko

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Bewertung2.0Ärgerlich

adam sandler, kevin james.... ich muss für mich persöhnlich nicht noch mehr gründe aufzählen, von diesem film im zukunft sicherheitsabstand zu nehmen

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Clooney Toons

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Bewertung3.5Schwach

Ich dachte ich hätte mich auf das schlimmste gefasst gemacht.
Ich weiß absolut nicht was ich mit diesem Film anfangen soll..
Es gibt absolut keine Handlung, diese Basketballgeschichte ist der größte Mist und die Gags sind so flach, die sieht man gar nicht..

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