Nichts zu verzollen

Rien à déclarer

FR · 2010 · Laufzeit 108 Minuten · FSK 12 · Komödie · Kinostart

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von Dany Boon, mit Benoît Poelvoorde und Dany Boon

In der Komödie Nichts zu verzollen muss ein frankophober Grenzbeamter mit einem französischen Kollegen zusammenarbeiten.

Handlung von Nichts zu verzollen
1993, die Grenze zwischen Belgien und Frankreich: Ein friedlicher Grenzübergang zwischen zwei befreundeten Nationen, könnte man meinen. Jedoch nicht für den belgischen Zöllner Ruben Vandevoorde (Benoît Poelvoorde). Diesen beherrscht nur eine Frage: Wie kann er den verhassten Franzosen den Grenzübergang zur Hölle machen? Als der frankophobe Grenzbeamte dann auch noch gezwungen ist, mit dem französischen Kollegen Mathias Ducatel (Dany Boon) zusammenzuarbeiten, scheint das Maß voll. Allerdings weiß da Ruben auch noch nicht, dass der Franzose sich in seine Schwester verliebt hat und diese dem charmanten Franzosen nicht abgeneigt ist. Mathias Ducatel erstaunt die Dorfbewohner, als er Rubens Pläne akzeptiert und mit ihm auf den Landstraßen nahe der Grenze internationales Zollgut abfängt.

Hintergrund & Infos zu Nichts zu verzollen
Nichts zu verzollen (OT: Rien à déclarer) ist die neue Komödie von Dany Boon, dem Macher des internationalen Hits Willkommen bei den Sch’tis.

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Cast & Crew zu Nichts zu verzollen

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Nichts zu verzollen
Genre
Komödie
Zeit
1993
Ort
Belgien
Handlung
Belgier, Bruder-Schwester Beziehung, Drogenschmuggel, Grenze, Grenzgebiet, Grenzschutz, Grenzübertritt, Zollbeamter
Stimmung
Witzig
Zielgruppe
Familienfilm
Verleiher
Prokino (Fox)
Produktionsfirma
Les Productions du Chicon

12 Kritiken & 78 Kommentare zu Nichts zu verzollen