RoboCop

RoboCop

US · 2014 · Laufzeit 117 Minuten · FSK 12 · Science Fiction-Film, Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm · Kinostart

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von José Padilha, mit Joel Kinnaman und Samuel L. Jackson

Nach dem Original RoboCop von Paul Verhoeven und diversen Sequels zeigt José Padilha im Remake den Schweden Joel Kinnaman in der Titelrolle des halb-robotischen Polizisten.

Handlung von RoboCop
Detroit, im Jahre 2028: Der Krieg beginnt gleich vor der Haustür und die Polizei hat alle Hände voll zu tun, Law and Order gegenüber Verbrechen und Korruption aufrecht zu erhalten. Der multinationale Großkonzern OmniCorp wittert in dieser Flut des Verbrechens ein großes Geschäft. Unter Führung des skrupellosen Raymond Sellars (Michael Keaton) plant der Konzern die automatisierte Verbrechensbekämpfung, und bringt damit die menschlichen Polizisten gegen sich auf, die um ihren Job bangen.

Einer von ihnen ist der Polizist Alex Murphy (Joel Kinnaman). Der liebende Familienvater und Ehemann der bezaubernden Clara (Abbie Cornish) wird eines Tages durch eine Explosion vor seiner Haustür lebensgefährlich verletzt. In einer spektakulären Operation unter Leitung des Wissenschaftlers Dr. Dennett Norton (Gary Oldman) wird Murphys Körper zum RoboCop, einem gewissenlosen Mischwesen aus Mensch und Maschine, und zum Eigentum von OmniCorp. Seines früheren Lebens beraubt, ist er als kompromissloser Vollstrecker ein unmittelbarer Erfolg. Doch den RoboCop plagen einige ‘Fehlfunktionen’, als sich mit Erinnerungsfetzen sein früheres Ich Alex Murphy zurückmeldet. Der RoboCop entdeckt seinen menschlichen Funken – und droht damit die Pläne von OmniCorp-Vorstand Sellars zu gefährden.

Hintergrund & Infos zu RoboCop
Die Produktionsbemühungen für ein Remake von RoboCop reichen mindestens bis ins Jahr 2005 zurück. Obwohl das Original von Paul Verhoeven (Fleisch & Blut) und mit Peter Weller (Naked Lunch) in der Titelrolle damals reichlich profitabel (ca. 13 Millionen Dollar Budget bei einem Einspielergebnis von über 50 Millionen Dollar allein in den USA) und oscarprämiert (für den Besten Soundeffekt-Schnitt) war, ließ man lange die Finger von einer Neuauflage. Selbst als Sony Pictures 2005 verkündete, man wolle RoboCop ein zeitgemäßes Aussehen geben, folgten weitere Jahre in der Entwicklungshölle. Dies mündete in einem sogenannten Turnaround, in dessen Folge die Rechte (und bereits entstandenen Entwicklungskosten) an MGM weitergereicht wurden.

Zwischenzeitlich war als Regisseur für RoboCop Darren Aronofsky (The Fountain) im Gespräch, bis José Padilha (Tropa de Elite) auf dem Registuhl Platz nahm. Drei Drehbuchautoren teilten sich die Credits für das finale Skript: Nick Schenk (Gran Torino), James Vanderbilt (Zodiac – Die Spur des Killers) und Neuling Joshua Zetumer.

In der Reprise des RoboCop durfte der Schwede Joel Kinnaman (Easy Money, Lola gegen den Rest der Welt) in die Rüstung des Recht schaffenden Roboters steigen, unterstützt von weiteren Stars wie Samuel L. Jackson (Unbreakable – Unzerbrechlich), Jackie Earle Haley (Little Children) und Jungschauspieler Jay Baruchel (Million Dollar Baby). (EM)

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