14 Blades
Gam yee wai (2010), CN/HK Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Eastern, Thriller, Drama, Actionfilm
4 Bewertungen
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132 Bewertungen
7 Kommentare
Keine
von Daniel Lee, mit Donnie Yen und Wei Zhao
Die so genannten Meister der 14 Schwerter stehen über dem Gesetz und haben die Lizenz zum Töten. Sie werden seit ihrer Kindheit in Kampfkunst trainiert und stellen ihr Leben in den Dienst des Kaisers. Als der finstere Eunuch Jia die Macht am Hofe des Kaisers an sich reißt, soll Green Dragon, der Beste der 14 Schwerter, eine Liste stehlen, auf der die Namen derer geschrieben stehen, die dem Kaiser treu geblieben sind. Doch Green Dragon wird verraten und auf seiner Mission von den tödlichsten Kämpfern des Landes gejagt, den 14 Schwertern – seinen früheren Brüdern -, die jetzt unter dem Kommando von Jia stehen.
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Cast & Crew
-
Daniel Lee
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Donnie Yen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Green Dragon
-
Wei Zhao
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Qiao Hua
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Chun Wu
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Kate Tsui
-
Yuwu Qi
-
Sammo Hung Kam-Bo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prinz Qing
Regie
Schauspieler
-
Daniel Lee
-
Abe Kwong
- Genre
- Wuxiafilm, Thriller, Martial-Arts-Film, Drama, Actionfilm
- Handlung
- Diener, Eliteeinheit, Elitesoldaten, Eunuch, Kaiser, Kindheit, Militärische Ausbildung, Schwert, Schwertkampf, Schwertkämpfer, Staatsstreich, Treue, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Widerstandsbewegung
- Stimmung
- Ernst, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 14 Blades
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Trailer zum Film 14 Blades
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- 14 Blades: critic.de

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Kritiken (2) — Film: 14 Blades
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenChina am Ende der Ming-Dynastie: Green Dragon, verkörpert von Action-Star Donnie Yen, ist General und Meisterkämpfer der Jinyiwei, einer Gruppe Krieger, die von Kindesbeinen an zu unbarmherzigen Kampfmaschinen trainiert werden und als Geheimagenten des Kaisers Attentate begehen. Durch Intrigen des verbannten Prinzen Qing (Sammo Hung) und dem obersten Eunuchen Jia (Law Kar-Ying) fällt Quinglong (Grüner Drache) in Ungnade und muss untertauchen. Fortan hat er nur noch im Sinn, seine Ehre wiederherzustellen, indem er seinen letzten Auftrag ausführt, die Verschwörung vereitelt und das kaiserliche Siegel zurückgewinnt. Unterstützt wird er dabei von einer Söldnertruppe und der hübschen Tochter des Hauptmanns, Quia Hua (Vicky Zhao). Auch mit einer ehrenhaften Mischung aus Robin Hood und Jack Sparrow (Wu Chun) macht er Bekanntschaft.... In den Weg stellen sich seine ehemaligen Waffenbrüder, allesamt Meister der Kampfkünste. Aber seine stärkste Gegnerin ist die Top-Agentin von Prinz Quing: Tuo Tuo (Kate Tsui) ist eine Meisterattentäterin, die mit Illusionen die Sinne ihrer Gegner vernebelt und unbesiegbar scheint.... Schon von Anfang an ist klar, dass zwischen ihr und Quinglong der große Showdown stattfinden wird. Der endet aber nicht ganz so wie erwartet....
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ciprian David: NEGATIV
Kommentar löschen...Die Welt des Films ist überraschend sachlich. Anstelle von Religion ist sie von Politik und Machtspielen dominiert. Ihre Organisation erfolgt über ein kompliziertes System von Rängen und Regeln. An der Spitze und als letztes Ziel aller Intrigen befindet sich jedoch der Kaiser als Divinitätsersatz. Bezeichnend in dieser Richtung ist nicht nur der strenge Kodex der Jinyiwei als Teil eines gesamtgesellschaftlichen Uhrwerks, sondern auch ihre Verbildlichung in den 14 Klingen, die Qinglong als Anführer der Jinyiwei mit sich trägt: jede mit einer genauen Bestimmung, die letzte für den Jinyiwei selbst, um ihn aus seinem Versagen zu entlassen. ...
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (5) — Film: 14 Blades
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/05/23 15:25:00
Kommentar löschenAusstattung und Action sind auf hohem Niveu, aber die Stroy ist nur Mittelmass da kann auch Donnie Yen den ich sehr gerne mag nicht viel änderen. :)
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reveal 2011/06/02 02:04:21
Kommentar löschen'STIRB!' o_o
'STIRB NICHT!' o_o
'Lass mich los!' o_o
'Kümmere dich nicht um mich!' o_o
'Ich musste meinen großen Bruder töten.' o_o
'GEHHHHHHHH!' o_o
'Ich wollte nur zu dir!' o_o
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Irgendwo hinter den konsequent gleichen Gesichtsausdrücken hat sich eine emotionale und interessante Story versteckt. Da bin ich mir sicher. Es ist nur leider schwierig, daran teilzunehmen, wenn alle immer nur ins Leere sprechen und gucken wie ein Brot.
Fehlenden Realismus will ich in dem Film mit den schwebenden Menschen auch nicht unbedingt ankreiden, aber hätten die nicht wenigstens beim Kämpfen ihre fetten Umhänge ablegen können? Von Pragmatismus ganz abgesehen, sieht das einfach dämlich aus. Captain Sparrow als bauchfreien Wüstendieb und eine peitschende Kreischgeisha als einzigen Gegenspieler halte ich auch für ein wenig fragwürdig.
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Mr.Film 2011/04/27 15:45:39
Kommentar löschen"14 Blades" war ein Film auf den ich mich gefreut habe. Wurde ich enttäuscht? Kann man nicht so sagen, der Film war actionreich, romantisch aber leider nicht sehr spannend.
In 14 Blades geht es um den Anführer der Kaiserlichen Garde (Jinyiwei), Qinglong oder auch Green Dragon (Donnie Yen) genannt, der alles tut um seinen Auftrag zu erfüllen.
Im Norden des Landes schmiedet der Prinz Qing (Sammo Hung) Pläne den Kaiser zu stürzen. Schon früher versuchte er es und wurde durch das Abhacken beider Beine bestraft und verstoßen. Gemeinsam mit den Eunuchen und dem Gardemitglied Xuan Wu (Yuwu Oi) planen sie die Vernichtung der Jinyiwei und dem Green Dragon. Qinglong überlebt jedoch diesen Verrat und flieht aus der Stadt. Für ihn gibt es nur ein Ziel: Das kaiserliche Siegel zurückzuholen und seine Ehre wiederherzustellen.
Joar, das war auch schon die Story, im groben.
Vom Martial-Arts technischen hat es mich doch schon ein bisschen traurig gemacht, die Kampfszenen mit den Fäusten gingen nicht lange oder waren nicht so der Knaller. Dafür haben die Kampfszenen mit Waffen überzeugt.
Ganz klar wäre der Film ohne Donnie Yen eher in die untere Kategorie der Martial-Arts Filme einzuordnen gewesen. Aber er war ja dabei, und hat so den Film gerettet. Doch was ich vermisst habe, war sein sympathisches Lächeln, er war total ernst.
Das Ende hat wohl wieder am meisten Spaß gemacht, ein toller Fight und ein halbes Happy End.
Fazit: Wer absolut kein Martial-Arts Fan ist sollte den Film lieber im Regal stehen lassen, nur wenn man Gefallen an dem Genre hat kann man dem Film etwas abgewinnen.
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selli69 2011/02/19 02:17:57
Kommentar löschenWas Ausstattung, Kostüme, Kameraführung und Schnitt betrifft hebt sich der Film ganz klar von der Masse ab. Die Story ist leider etwas beliebig geraten, wirkt aber nicht hölzern oder konstruiert. Dieser Streifen zeigt wieder mal, dass sich die Asiaten nicht verstecken brauchen und sich Hollywood (zumindest in manchem Genre) warm anziehen sollte.
Wie "NOMAAM" schon geschrieben hat: eine ganz klare Empfehlung für Leute denen "Hero" und "Tiger&Dragon" schon gut gefallen hat.
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NOMAAM 2010/12/17 23:09:07
Kommentar löschenFür Fans von "Tiger & Dragon" oder "Hero" ist "14 Blades" sicher eine Empfehlung.
Sowohl die Storyline, die Effekte, als auch die Kampfszenen sind solide.
Mein Geschmack sind solche Filme nicht umbedingt - da empfehle ich für Anhänger von Martial Arts doch eher "Ip Man" und das uneingeschränkt.
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