2:37

2:37 (2006), AU
Laufzeit 99 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 19.07.2007

admin edit edit group memberships sweep cache
5.8 Kritiker
10 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
300 Bewertungen
20 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Murali K. Thalluri, mit Teresa Palmer und Joel Mackenzie

“2:37” erzählt die Geschichte von sechs High School Schülern, deren Lebenslügen durch eine Tragödie von einer Sekunde auf die andere wie ein Kartenhaus zusammenfallen. Um 2:37 nachmittags wird die Leiche einer Schülerin gefunden – war es Mord, war es Selbstmord? In Rückblenden spannend verwoben, werden die Ereignisse der vorangegangen 24 Stunden aus dem Leben der Teenager erzählt. Wie ein Puzzle fügen sich die einzelnen Erlebnisse zusammen und klar wird, nichts ist so wie es scheint. Denn jeder Einzelne von ihnen verbirgt hinter der coolen Fassade ein quälendes Geheimnis.

HandlungMelody und ein Lehrer versuchen verzweifelt, sich Zugang zu einer Toilettenkabine der High School zu verschaffen. Unter der Tür bildet sich eine große Blutlache, es bleibt jedoch unklar, wer sich in der Kabine das Leben genommen hat.

Rückblende. Der Film zeigt den vorangegangenen Schultag und gibt Einblick in das Leben von sechs Schülern.

MarcusMarcus ist bekannt für seine guten Noten und sein Engagement. Er ist vielfältig begabt, literarisch, spielt Klavier und liebt klassische Musik. Von den Eltern auf Karriere getrimmt, setzt er sich selbst unter enormen Leistungsdruck.

MelodyMarcus’ Schwester leidet unter der Vernachlässigung ihrer Eltern. Nähe zur eigenen, nicht anwesenden Mutter entsteht nur am Telefon. Der ebenfalls nicht greifbare Vater verbietet ihr jegliche Hobbies, in denen sie ihren Bruder eventuell überholen könnte.

LukeLuke ist erfolgreicher Sportler und pragmatisch eingestellt. Der Kampf im Sport bereite auf den Kampf im Leben vor. Als Kumpel ist er begehrt und hängt stets mit seinen Buddies rum, vor denen er auch bereitwillig Details aus seinem Sexualleben preisgibt, z.B. dass er sich Analverkehr mit seiner Freundin wünsche.

SeanSean ist schwul und hat auch nicht vor, das zu verstecken: “Ich liebe Titten, ich liebe Muschis, aber soll ich die Wahrheit sagen? Ich steh auf Schwänze!”…

  • 37795279001_1031101802001_30816-thumb-square
  • 2:37 - Bild 30817
  • 2:37 - Bild 30818
  • 2:37 - Bild 30819

Mehr Bilder (4) und Videos (2) zu 2:37


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: 2:37

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
9.5Herausragend

Auch einen Tag nachdem ich diesen Film gesehen habe, wirkt er sehr stark in mir nach. Während das Drama bei vielen anderen Besuchern sehr schlecht angekommen ist, hat es mich komplett vereinnahmt. Zugegeben: der Film geizt tatsächlich mit Handlung, zeigt er doch mehr oder weniger über weite Strecken einen normalen Highschool-Alltag mit seinen Höhen und Tiefen. Doch genau das gibt dem Film einen besonderen Reiz: der Kontrast zwischen oberflächlicher „heiler Welt“ und tatsächlichem „größten Seelenleid“. Die Probleme der einzelnen Schüler bleiben der Außenwelt großteils verborgen. Lehrer finden in diesem Film gar nicht statt, was die Frage erlaubt „Welche Rolle können Lehrer in solchen Situationen eigentlich spielen? Können sie überhaupt die Probleme ihrer Schüler erahnen, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden?“. Die Antwort ist deprimierend, aber eindringlich. Das Ende hinterließ bei mir einen dicken Kloß im Hals und ungeweinte Tränen, Ratlosigkeit.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

Kommentar löschen
5.5Geht so

Es ist einfach den Film als prätentiösen Scheiß abzustempeln. Aber wird das dem Film gerecht? Ich komme nicht drum herum so etwas wie einen Hauch von Bewunderung zu verspüren. Zumal das ein Debüt-Film ist. Und trotz all den vielen Haken, die der Film auf Grund von gängigen Klischees und Überspitztheiten schlägt und sich damit selbst ein Bein stellt, gibt es neben den vielen "Autsch!"-Momenten auch immer wieder wahre Lichtblicke. Und in den letzten 20 Minuten packt 2:37 einen dann doch noch dort, wo man es nicht für möglich gehalten hat. Zwiespälltig. Aber definitiv kein Schrott. Da haut van Sants ELEPHANT, der trotz einer SEHR ähnlichen Inszenierung ein ganz anderes Thema bedient, doch um einiges härter auf die Kacke.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (18) — Film: 2:37

Kommentar schreiben
Sortierung

Wotsefack

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Den Film hatte ich mal zufällig vor Jahren gesehen und fand den genial (wohl weil ich noch ein kleiner Bengel war, der sowas in der Art noch nicht gesehen hatte).
Jetzt wieder mal gesehen und denke, es ist ein sehr sehenswertes Drama.
Teilweise konnte ich die Teenager in den Interviews nicht ernst nehmen, weil sie völlig überzeichnet waren. Darüber kann ich aber hinwegsehen.
Die Story hat mich berührt und mitgerissen. Eine gewisse Spannung herrschte irgendwie ganze Zeit, vor allem auch weil man wissen wollte, welcher der Teenager sich umgebracht hat.
Für einen Debüt-Film ziemlich beeindruckend.
Also von mir eine klare Empfehlung.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

baser

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Schon der Anfang hat es in sich: Ein Lehrer wird zu einer verschlossenen Toilettentür gerufen, unter der - Schlimmes vorwegnehmend - ein Rinnsal Blut hindurchläuft...

Im weiteren Verlauf des Films werden sechs komplexbeladene Jugendliche gezeigt, die alle ein dunkles Geheimnis mit sich tragen. Unweigerlich fragt sich der Zuschauer, bei wem von den sechs Schülern es sich um den anfänglich gezeigten Suizidanten handelt. Das Ende darf sowohl optisch als auch inhaltlich als verstörend bezeichnet werden.

Formal hat mich der Film weniger überzeugt. Er will von allem etwas zu viel, wirkt dadurch an vielen Stellen überladen und konstruiert. Angefangen von der düsteren Optik über den formal übermäßig strengen Aufbau (reigenartige Anordnung der Figuren; parallel laufende und auf einen Überschneidungspunkt zulaufende Szenen, wie man sie auch von Gus van Sants "Elephant" oder Fatih Akins "Auf der anderen Seite" kennt; in schwarzweiss gezeigte Kommentare von den Protagonisten) und die nicht gerade repräsentative Figurenkonstellation, zu der unter anderem zwei Homosexuelle, eine Bulimistin und ein Missbrauchsopfer gehören....

Insgesamt scheint "Elephant" an vielen Stellen Pate für den Film gestanden zu haben, wobei dessen luzide Virtuosität an keiner Stelle erreicht wird.

Trotz dieser Schwächen würde ich mir diesen Debütfilm wieder ansehen.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

horro

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tragisches und berührendes Teenie-Drama um den Tod einer Jugendlichen und wie es dazu gekommen ist. Dieser Film aus Australien spielt gekonnt mit den pubertären Gefühlswelten der Adoleszenz und beschreibt eine dramatische Spirale aus Beziehungskrieg, Ausgrenzung und Geheimnissen sowie der Dynamik und Grausamkeit die daraus entstehen können. Abwechselnd subtil und schockierend direkt.
Mit diesem Film wird klar, wie der Hype um Teresa Palmer entstehen konnte. Sie spielt hier wirklich grossartig.

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BenLinus

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

2:37. Hier werden keine Schicksale behutsam gezeigt und behandelt. Hier wird mit dem Schraubenzieher in offenen Wunden rumgewühlt und mit einer Salzsäurelösung nachgespült. Das hier schmerzt und ist unbequem, aber es ist die Wahrheit. Der Alltag von nach außen hin ganz normalen Jugendlichen die allesamt einen Abgrund in sich tragen. Während man in der ersten Hälfte noch einen raschen Blick über jene Abgründe bekommt, stürzt man in der zweiten Hälfte erbarmungslos hinein, ohne Halt und ohne Aufprall. Ein riesiges Plus des Films sind die Darsteller. Jeder trägt seinen Charakter perfekt. Von mir aus gibts hier einige Klischeetypen, aber wo gibts die nicht? Der dokumentarische Stil wird noch zusätzlich unterstützt von der genialen Kamera, die sich nicht nur als Beobachter einbringt. Der Zuschauer wird hier gekonnt mit einbezogen, was das Gefühl der Betroffenheit am Ende unerträglich verstärkt. Ein Debüt das schockiert, fasziniert und in seinen Bann aus destruktiven Einzelschicksalen zieht. Grandios.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Darksoul

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

2:37 - sehr bizarr, und etwas übertrieben wie ich finde. So viele große Probleme auf einmal. Trotzdem ein klasse Film da man das ende so; eigentlich nicht erwartet hat!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Darksoul

Antwort löschen

Hm, ja da hast du recht.
Der Film wurde mir hier im Forum als Geheimtipp empfohlen :-)


Weltensegler

Antwort löschen

Ich bin durch "December Boys" wo Teresa Palmer auch mitspielt auf eben diesen Film gekommen, da der zufällig in der Videothek rumstand. Ist etwas schade, dass er so unbekannt ist.


Der_Phil

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie viele bereits schrieben, macht vor allem die zweite Hälfte 2:37 äußerst sehenswert.
In dieser werden mit enormer Schonungslosigkeit die wahren Charaktere der Figuren frei gelegt und ihre Schwächen werden deutlich(er).
Dies ist teilweise vorhersehbar, zumeist jedoch ziemlich aufwühlend.
Das Ende überrascht in seiner Konsequenz und Härte.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

schokoeis87

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

wir schalten mal nen gang tiiieeefer.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BigDi

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Knapp eineinhalb Stunden werden menschliche Fassaden zerschlagen und die letzte wird mit dem Schädel des Zuschauers durchbrochen - immer und immer wieder, bis man weder hinschauen noch -hören möchte. Was wie ein typisches Schulkinder-Problemdrama beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einem gnadenlos ehrlichen und schmerzhaft intensiven Querschnitt durch das grausame menschliche Beziehungsgeflecht, das von Verdrängung, Ignoranz und Egoismus geprägt und von Hoffnungslosigkeit durchzogen ist. Filmtechnisch wie schauspielerisch auf eine subtile Art makellos und mit einem verstörenden und wütend machenden Ende - "2:37" ist ein ausdrucksstarkes Debütwerk, dessen persönlich motivierte Ambitionen zu keinem Zeitpunkt fehlschlagen und dessen ungeschönte Sezierung seiner Figuren noch lange nachwirkt.

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Filmsuechtiger

Antwort löschen

Und was den Film für mich erheblich aufwertet: Als Zuschauer gleicht man quasi den Figuren des Films, ist ebenso blind und ignorant und am Ende überrascht und betroffen. Mehr kann Film nicht schaffen.


BigDi

Antwort löschen

@Weltensegler: Der Film ist wirklich zu unbekannt, ich hoffe, meine indirekte Werbung führt zu ein paar weiteren Sichtungen. ^^
---------
@Tom: Je mehr ich über das Ende nachdenke, desto perfekter erscheint es mir, besser kann man es einfach nicht machen. Mal schauen, ob ich den Film irgendwann noch aufwerte.


Tyler__Durden

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Starker Film der es schafft eine so komplizierte Thematik wirklich authentisch darzustellen ohne auch nur eine Sekunde selbstgefällig zu wirken. Wunderbar Inszeniert sehen wir jede Szene einmal aus dem Blickwinkel eines anderen Charakteren dazu werden immer wieder Interviews eingeblendet wodurch der Film fast schon einen halb Dokumentarischen Stil bekommt. Das alles wird dann noch mit einem herausragenden Ende gekrönt bei dem selbst die Sorte von Zuschauern staunen werden die sonst immer gerne alles vorhersagen können/wollen. Ein Ende das dem Echten leben kaum näher kommen könnte und ein Schlag ins Gesicht der Zuschauer und dessen Sehgewohnheiten. Packend, Emotional und Schockierend Ehrlich.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Spilyt

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Der Film wurde von Minute zu Minute besser, bis hin zu einem Fantastischen und selten besser gesehen Drama-Ende!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kirmandi

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

nach einem langen, wenn nich gar langweiligem, beginn des filmes erahnt man immer mehr die verborgenen probleme und erst dann entfaltet sich der film richtig.
die schnitte zuvor/dabei sind auch ganz nett gelungen um den zusammenhang aller personen und zugleich doch die gleichgültigkeit aufzuzeigen.
im endeffekt ein film zum nachdenken, der mir dennoch nicht ganz gefallen mag ...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

1oOwaCk

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Wahnsinnig bewegendes Drama! Die letzte halbe Stunde.. heftig. Ich weis nicht wie ich es mit den richtigen Worten beschreiben soll. Es ist schockierend und ungemein wahr! Der Szenenwechsel, die Kommentare der Schüler, die Geheimnisse die ans Licht kommen.. Ein fesselnder Film, der zum nachdenken anregt, wie gut man seine Mitmenschen kennt und wie viel man ihnen vielleicht antut.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Weltensegler

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Sehr nachdenklicher/trauriges Drama, das von mehreren Schülern einer Highschool handelt. Alle haben ihr Geheimnis/Problem… 2 Szenen (wer den Film kennt weiß welche) sind extremst heftig. Allgemein ist die letzte halbe Stunde nix für schwache Nerven!

Super Darsteller und auch die Szenenwechsel durch die Kamerafahrten sind toll gemacht! Ein toller Film (wobei toll nicht das passende Wort ist) man glaubt gar nicht, dass so viele scheinbar normale Schüler innerlich solche Probleme/Geheimnisse haben, was zwar als übertrieben kritisiert werden kann - aber es ist ja nur ein Film.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Tyler

Antwort löschen

Sehr schöne Kritik, habe noch nie was von diesem Film gehört, aber den muss ich sehen!


Alex27

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Der Film regt zum nachdenken an. Außerdem finde ich das eine Botschaft in dem Film versteckt ist. Mehr mit anderen Menschen über die persönlichen Probleme reden.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

PrettyPenny

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ein eingängiges Drama, welches natürlich an einigen Stellen etwas übertrieben erscheint, aber vielleicht war das gerade so beabsichtigt. Bis zum Ende hin rätselt man, welcher von den Teenagern sich nun frü den Freitod entscheidet und man kann gar nicht erahnen, wen eigentlich das schlimmste Schicksal getroffen hat. Besser ungewollte Aufmerksamkeit als gar keine.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

AverageJoe

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Natürlich kann man dem Film vorwerfen, dass einiges überdramtisiert und konstruiert wirkt oder klischeebehaftet. Die Einschübe nicht gerade subtil geschweige denn originell sind. Und der Film seine Längen hat.
Aber ob beabsichtigt oder nicht, im Grunde verstärkt das nur den Effekt des Films. Man kann nicht anders als sich die Frage nach dem "warum" zu stellen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

loewenzahn

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

So richtig zu würdigen weiß man den Film erst ganz am Ende. Ist er doch einer der wenigen, der es schafft, seine Botschaft nicht nur zu vermitteln, sondern einen mitten hinein zu ziehen. Und so steht man am Ende da und merkt, dass einem dasselbe passiert ist wie den Protagonisten.
Rundum gelungen, selbst mit dem Gefühl, dass alle Klischees über jugendliche High-School-Leute ausgepackt wurden, die man finden konnte.
Empfehlenswertes Mitglied der Autobahn-Reihe.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

DasSams85

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

groß, groß, großartig!!! fesselnd, schockierend, faszinierend! ansehen und freuen!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films mögen auch