Alexander

Alexander (2004), US
Laufzeit 176 Minuten, FSK 12, Historienfilm, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 23.12.2004

4.5 Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4 Community
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von Oliver Stone, mit Colin Farrell und Angelina Jolie

Nach der Ermordung Philipp II von Makedonien (Val Kilmer) wird sein Sohn Alexander (Colin Farrell) im Alter von 20 Jahren der Herrscher von Makedonien. Er, der bisher von seiner Mutter Olympia (Angelina Jolie) behütet und von seinem Freund Hephaistion (Jared Leto) auf jegliche Art geliebt, aufgewachsen ist, beginnt sogleich einen beispiellosen Eroberungsfeldzug, in dessen Verlauf Alexander sein Reich bis nach Indien und Ägypten ausdehnt. Doch Alexanders Leben wird durch vieles getrübt: Seine Männer meutern gegen weitere Feldzüge und seine Frau Roxane (Rosario Dawson) wird nicht toleriert – so verfällt Alexander immer mehr dem Wein.

Das Historien-Epos Alexander von Oscar-Preisträger Oliver Stone basiert auf der Lebensgeschichte von Alexander des Großen (356 – 323 vor Christus), der bereits im jungen Alter von 25 Jahren 90 Prozent der damals bekannten Welt mit dem Ziel erobert hatte, alle Völker zu vereinen. Doch weder die Kritiker noch das Kinopublikum konnte Oliver Stone so richtig überzeugen, spielte Alexander bei einem Budget von 155 Millionen Dollar nur gut 165 Millionen Dollar wieder ein. 2007 brachte Oliver Stone eine neugeschnittene Fassung seines Werkes heraus, welches nunmehr eine Laufzeit von gut 210 Minuten hat und unter anderem die Beziehungen zu den von Alexander am meisten geschätzten Personen, so wie Olympia oder Hephaistion, eingehender beleuchtet. (GP)

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Kritiken (5) — Film: Alexander

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Was gibt es nun zum "Final Cut" zu sagen? Wenn man sich diesen Film überhaupt antun möchte, so ist diese Schnittfassung definitiv die richtige Wahl, da sich die anderen Versionen noch weniger an die Männer- und Mutterliebe rantrauen und natürlich auch die Schlachtszenen erheblich schlapper ausfallen. Ich möchte dennoch dringend davor warnen, sich sage und schreibe 206 Minuten lang diesem nichtssagenden, vielleicht über-, vielleicht unambitionierten Bauerntheater auszusetzen, denn diese endlosen Stunden kann einem niemand zurückgeben.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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4.0Uninteressant

Ende 2007 erschien die gemäss Titel «endgültige» Fassung von diesem Historienfilm. 213 Minuten dauert der Film nun, der immer noch nicht wirklich überzeugt, aber die vorhergehenden Versionen klar in den Schatten stellt.

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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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7.5Sehenswert

Mit seinen exakt recherchierten Filmen über John F. Kennedy und Richard Nixon profilierte sich Oliver Stone für das Genre des Politfilms. Auch die Geschichte von Alexander dem Großen (356-323 v. Chr.) will er historisch genau mit original rekonstruierten Kostümen und Kriegswaffen erzählen. Die imposante Ausstattung seines Monumentalfilms täuscht allerdings nicht darüber hinweg, dass die Überlieferungen zu Alexanders Leben nur dürftig sind, selbst wenn sich Stone auf die 1972 erschienene, seriös wirkende Biografie des Historikers Robin Lane Fox stützt.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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4.0Uninteressant

Zum ersten Mal weiß ein Stone-Film nicht, wo er eigentlich steht. Einerseits erzählt er aus Ptolemäus' Sicht, anderseits berichtet er von Geschehen, die dieser nicht miterlebt haben kann. Einerseits ist er stolz darauf, sich an historische Fakten zu halten, andererseits kommt er nicht um spekulative Darstellungen von Vorgängen herum, die unbelegt sind. Die größte Spekulation aber begeht Stone bei der Formung seiner Hauptfigur.

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alviesinger: bummelkino

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0.0Hassfilm

Mega-Gähn! Sascha Hehn mit Mutter-Komplex als selbstverliebter Gockel und Freizeit-Feldheer. Eingebettet in eine nutzlose Rahmenhandlung, deren Erzähler Anthony Hopkins als ältlicher Sektenführer ist und dabei wie ein übergewichtiger Ewok durch die Plastiksäulen-Kulisse watschelt. Gefühlte sieben Stunden lang verfolgen wir den Wechsel aus Schlachtenszenen mit den üblichen "AAAhs" und "GRRRs", die nun wirklich nicht mal mehr Oma Ilse unter der Rheumadecke in Ekstase versetzen, und einer zärtlichen Schwulenromanze. Besonders schrecklich: der brummende Männerchor, der die Theatralik dieser Oliver Stone-Schmonzette noch fett unterstreicht.

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Kommentare (82) — Film: Alexander

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Uwe B.B.B.

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Bewertung9.5Herausragend

Toller Film, die ideale Verbindung von historischer Genauigkeit (soweit die Dinge bekannt sind) und mythologischer Genauigkeit (soweit Alexander Eingang in die Mythologie fand).
Darin unterscheidet sich der Film sehr wohltuend von Machwerken, die ungefähr zeitgleich entstanden, erst recht natürlich von den alten Monumentalschinken.

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the assassin 666

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein popös aufgezogener und aufwändiger ausgestatteter Historienfilm der aber durch unfreiwilige Komik, einer total fehlbesetzten Angelina Jolie und zu (wenig guter) Schlachtenaction ein wenig ruhmreicher Genrefilm ist. Da fand ich Gladiator oder Königreich der Himmel un Längen besser. Die alten Monumentalklassiker wie Ben Hur und Spartacus sind ohnehin legendär und eingentlich jedem Kind schon fast ein Begriff degegen stinkt Oliver Stone´s Alexander gewaltig ab.

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natedb

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Mythos, eine Legende und eine Gurke von Film.
Colin Farrell wirkt überfordert und die prominenten Nebendarsteller spielen lustlos. Mein einziges Lob geht an Anthony Hopkins, welcher wie immer hervorragend spielt. Leider findet er sich in einer Plastik-Kulisse wieder, umringt von Statisten die Kostüme tragen, welche aus einem 60er-Sandalenfilm stammen könnten. Die Dialoge weichen teilweise ins unfassbar Lächerliche ab und Oliver Stones Regie (Oliver Stone - ein, meiner Meinung nach, sowieso weit überschätzter Regisseur) lässt das Spektakel zu einer schlecht ausgestatteten Historien-Schmonzette verkommen.
Teilweise kann man gute Ansätze vorfinden, wie zum Beispiel der erste Ritt auf Bukephalus. Auch ein Lob an Vangelis, der einen einzigartigen Soundtrack beisteuert, mit welchem die gezeigten Bilder allerdings nicht annähernd mithalten können.

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phönixfeder

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Bewertung5.0Geht so

Für mich ist die Beziehung zwischen Alexander und Hephaistion das Interessanteste am ganzen Film. Der Rest ist zwar nicht schlecht, aber auch nicht überragend und mit fast drei Stunden Laufzeit ist der Film für meinen Geschmack auch etwas zu lang geraten.

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Muckelone97

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Bewertung5.0Geht so

Ursprünglich als 7 eingestuft. Nochmals angeguckt und klar geworden, dass dieser Film leider nicht mehr als durchschnittlich ist.. Es fehlen einfach die Kampfszenen und Action!

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Teezy123

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein wirklich schöner Monumentalfilm mit einem herausragenden Farrell und einer brillanten Jolie.
Vielleicht hätte man das ganze ein wenig kürzer halten können/sollen... und das übertriebene Schwulen-Gehabe nervt in der Tat nach einiger Zeit schon arg.
Dafür hat der Film aber viele schöne Kampfszenen und auch sonst eine geniale Kameraführung.
Man hätte vielleicht mehr aus dem Stoff machen können... aber es hätte auch bei weitem schlechter ausfallen können.
Alles in allem, besser als erwartet und auch weit über dem Durchschnitt

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Freddy1979

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Du kannst dir sicher denken, dass ich mich zusammen mit einigen Kumpels bei bestimmten Szenen weggedreht haben :D
Ich hatte deutlich mehr erwartet von diesem Stoff, fand ihn aber dennoch besser als den Durchschnitt und besitze sogar die DVD :-)
Des weiteren verfügt der Film über einen tollen Soundtrack.


cosmagalaxies

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ach, wie ich Alexander den Großen und Jared Leto in mein Herz geschlossen habe.

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sachsenkrieger

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Bewertung9.0Herausragend

Mann, da muß man jetzt echt vorsichtig sein mit einem positiven Kommentar. Ich habe den Film vor Jahren schonmal geguckt und habe ihn ziemlich aufgebracht irgendwann einfach ausgemacht. Damals hatte ich aber auch kurz zuvor "Troja" gesehen, der zwar historisch sehr offen ausgelegt war, aber das z.B. mit Oscarreifer Leistung Brad Pitts wieder ausglich. Sich kurz danach quasi als Fortsetzung "Alexander" anzuschauen, war ein Fehler. Sechs Jahre später sieht das schon ganz anders aus. Die vielen hier angeführten Kritikpunkte kann ich einerseits verstehen, aber wer Kritik übt, der sollte auch immer sagen können, wie man es hätte besser machen können?

1. Wer hätte Alexander spielen können? Menschen wie der Makedone müssen eine schier übermenschliche Ausstrahlung und Anziehungskraft besessen haben und ich kenne keinen lebenden Schauspieler, der diese Qualität besitzt.
2. Angelina Jolie als Olympias! Im Film sagt Alexander mehrfach etwas von Zauberkräften seiner Mutter (immerhin war sein Vater angeblich ein Gott). Auch wenn ich keinen Hinweis kenne, das Olympias diese Kräfte besessen haben soll, ist dies wenigstens ein möglicher Grund für ihr noch junges Aussehen. Komischerweise habe ich diesen "Fehler" während des Films nicht einmal bemerkt.
3. Mehr Schlachten! Habe ich auch erwartet. Aber dann wäre der Film 50 Stunden lang geworden. Die entscheidende Schlacht bei Gaugamela ist hervorragend umgesetzt, alle anderen sind teilweise monatelange Belagerungen gewesen oder es existieren keine ausreichenden Belege. Außerdem denke ich, das es Stone evtl. mehr um die Person Alexander auch als Paradebeispiel für die Abgründe der menschlichen Seele ging.

Hier könnte man jetzt Stunden schreiben über die vielen kleinen Details, die man bemerkt, insbesondere wenn man sich vorher wenigstens in groben Zügen mit Alexanders Leben beschäftigt hat. Stone hält sich weitestgehend an die historische Vorlage. Alexander ist aufgewachsen in einer gescheiterten Ehe, man merkt später deutlich, das er versucht, Mutter und Vater (bzw. Gottvater) gerecht zu werden und letztendlich daran zerbricht, da die beiden Charaktere waren, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Fazit: So wie Alexander letztendlich an der Größe der ihm selbstauferlegten Aufgabe scheitern mußte, so konnte es auch Oliver Stone nicht gelingen, diese Mega-Lebensgeschichte in einen Film zu packen. Aber unter den gegebenen Umständen hat er für mich persönlich das Beste draus gemacht.

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Louis B

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sehr guter Colin Farrell macht die teilweise etwas langatmigen Szenen verzeihbar !
Der Film ist klasse, auch wenn man ein bisschen mehr an Schlachten sehen will, wenn es um den größten Feldherren aller Zeiten geht ! Und des weiteren fühlt man sich leider etwas distanziert von Alexander da die Geschichte von dem "großen Pharao" Anthony Hopkins alles erzählt bekommt (nichts gegen Anthony Hopkins ... aber) .
Doch das wars auch schon an negativen Kritikpunkten, denn ansonsten ist Oliver Stone ein interessantes Zeitdokument gelungen mit toller Musik und großartigen Bildern und ein tollem Cast !

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Jokerface^^

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Bewertung5.0Geht so

So schade, da spielen soviele meiner Lieblingsschaupieler mit wie Hopkins und Leto und dann auch Farrell und Jolie und trotzdem fand ich den Film mies und sooo langweilig, finde ich wirklich wirklich schade

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Framesurfer

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Bewertung3.0Schwach

Das kommt dabei raus, wenn man in Thailand zwischen zwei Bordellbesuchen versucht, die Probleme mit seiner Mutter, in einem Drehbuch für einen historischen Film zu verarbeiten. Oliver Stone, alter Schwede, was hast du dir dabei gedacht?
Und wer jetzt fragt, was schreibt der da...? Das sind Fakten!

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999ghost

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Bewertung4.0Uninteressant

Da hat sich Stone deutlich übernommen. Eine gut inszenierte Schlacht in der Mitte und am Ende und eine sexy Rosario Dawson sind die Höhepunkte des sonst in jeder Hinsicht schwachen Films. Schade, denn aus dem Leben Alexanders lässt sich deutlich mehr rausholen.

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smartyx

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich war aus irgendeinem Grund skeptisch. Wahrscheinlich weil 'gefühlt' schon wieder so ein 'Historienschinken' auf die Leinwand kam. Dennoch, immerhin spielt Angelina Jolie mit, ein Versuch ist es also wert.
Die ersten Minuten habe ich über mich ergehen lassen. Danach landete der Film auf der Liste der vorzeitig abgeschalteten Filme. Ein Grund dabei war unter anderem die Aussage "... hart wie Stahl ..." (Zitat aus dem Film). Ohne Worte.
Das war mal nix.

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Tachitalili

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Haben die das echt gebracht? XD

Wäre mir nicht so ohne weiteres aufgefallen.


TraXim

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Bewertung0.0Hassfilm

Das war mein Hassfilm 2004. Konnte keine Spannung aufbauen und ich musste mich bis Ende durchhalten, da man sein Geld nicht wieder bekommt im Kino. Mit dem Geld hätte ich mir lieber Döner holen sollen, hätte ich mehr davon.

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La Bardot

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ein wirklich peinlich schlechter Historienfilm. Versagt auf ganzer Linie, trotz der namenhaften Hauptdarsteller.

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Norriz

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Bewertung4.0Uninteressant

Wie kann man einen so grandiosen Stoff so lahm verfilmen. Volle drei Stunden uninspiriertes Historientheater mit einem leider furchtbar öde und uncharismatisch gespielten Hauptcharakter. Wenn man Colin Farrell in einer seiner besseren Rollen (Brügge..) gesehen hat, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass er so gar nichs mit Alexander hat anfangen können. Wobei die Hauptschuld wohl bei Stone liegt, der auch schon gezeigt hat dass er mutigere Filme (NBK) drehen kann. Einer der ganz wenigen Filme, bei denen ich eingeschlafen bin. Da ist selbst Gisbert Haefs Buch "Alexander" um Welten intressanter.
Tut mir leid für die drei armen Produzenten, die sich auf das missglückte Experiment eingelassen haben...

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sachsenkrieger

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Auch ruhig Gisbert Haefs Buch "Hannibal".


stuforcedyou

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Bewertung2.5Ärgerlich

Oliver Stone durchleuchtet das Leben von Alexander dem Großen und wird dabei selbst größenwahnsinnig. Erweist sich Colin Farrell als Alexander noch als akzeptabel so verkommt Angelina Jolies Rolle der Olympia zur reinen Lachnummer, einfach zu metapherhaft ist alles inszeniert. Außer der Ausstattung kann hier fast nichts richtig überzeugen, selbst das so angepriesene homosexuelle Liebesleben des Makedoniers wirkt zu konstruiert, lieblos und hölzern. Stone hat mit diesem Mammutprojekt einen gordischen Knoten erschaffen, nur leider hat er ihn nicht mehr geöffnet.
Viel Pomp und Gloria für ein dreistündiges Nichts.

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Reload

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Der steht seit Jahren in meinem DVD-Regal, hat aber noch nicht einmal den Weg in den Player gefunden. So langsam glaub ich auch nicht mehr daran ;)


m.laterne

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Schlimmer als die Schauspieler sind der nervige Score und Colin's Hansi Hinterseer-Gedächtnisfrisur


Magnolia

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Bewertung4.0Uninteressant

den film musste ich mir vor ein paar jahren im latein-unterricht ansehen, was zwar besser war als unterricht, aber wirklich der bringer ist der film nicht. angelina jolie fand ich ganz gut, aber wer kam auf die idee sie als mutter von colin farrell zu besetzen?

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Selcarnor

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Bewertung6.5Ganz gut

Einer der Filme, die zwar seine Erwartungen nicht ganz erfüllen, aber dennoch einige kleine Qualitäten besitzen und einigermaßen unterhalten.

1. Optik

Also die Kostüme, Kulissen und Requesiten sehen allesamt recht authentisch aus (ob sie wirklich so aussahen kann ich aber nicht sagen) und sind stellenweise recht Detailreich. Dies hilft stark dabei in die damalige Epoche einzutauchen. Die Computereffekte von manchen Städten sahen manchmal ein wenig billig aus, dafür sind die Schlachtszehen perfekt inzeniert und wirken unglaublich realistisch.

2. Sound

Klingt sehr schön und recht episch. Also die Musik passt perfekt zu dem Film und haut einen manchmal wirklich um.

3. Inhalt

Historisch kann man >Alexander< vergessen, dass sage ich schon mal jetzt. Das Leben von einem der beeindruckensten Menschen der Weltgeschichte wird dennoch über weite Strecken gut (vom filmtechnischen her) wiedergegeben und es gibt so einige einprägsame Momente. Leider gibt es auch viele Szene von denen ich nicht recht weiß, was ich von ihnen halten soll. Einige Stellen wirken recht plastisch und andere wo versucht wird, irgendwie sowas wie Emotionen zu erzeugen, schlagen katastrophal fehl. Dazu kommen dann noch mehrere endlose Längen. Auch die Dialoge... mmh... nun ja. Ich fomuliere es so: Sie klingen teils recht merkwürdig und ich bezweifle, dass sie damals wirklich so geredet haben.
Die Kämpfe sind noch das Beste an dem Film und die zwei Schlachtszenen sind auch sehr beeindruckend und die Choegrafie ist meisterhaft. Besonders beim Final Cut sind sehr blutig (kann nicht verstehen wieso der imme noch ab 12 Jahre ist, immerhin wird dort in Nahaufname der Kopf eines Mannes von einem Elefanten zerquetscht).
Die Schauspieler nehm ich ihre Rollen zum Größtenteil nicht richtig ab, wirkt sehr künstlich. Es geht aber einigermaßen.

4. Fazit

Keine vollkommene Katastrophe, aber auch kein Glanzstück. Er hat so seine positiven und neagtiven Seiten die sich fast ausgleichen. Eine Empfehlung ist >Alexander< auf jeden Fall nicht, da ist sogar >Troja< besser.

Und wenn ihr ihn unbedingt sehen wollt, dann den Final Cut. Der ist zwar saumäßig lang (206 Minuten), aber die andere Schnittfolge kommt dem Film zu gute und es werden mehr Sachen erläutert und vertieft. Auch kommen erst hier die Schlachten richtig zur Geltung.

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Bradbury

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Bewertung6.5Ganz gut

Na Olli, waren wir wieder im Wald gewesen, ja? Pilze suchen vielleicht? Und haben dann nicht mehr zum Set zurückgefunden? Wos'n los ... host g'woint? Wie? Keiner mag deinen Film? Magst ihn selber nicht mal wirklich??? Na geeeh, nimms dir nicht so zu Herzen! Das Leben geht ja weiter ... und ... und falls es dich irgendwie beruhigt: Mir hat er eigentlich ganz gut gefallen! Ich weiß zwar nicht so genau warum ... naja vielleicht wegen dem ... wegen der ... wegen ... ACH OLLI, DU UND DEINE BLÖDEN PILZE!!!

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Brennegan

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Da stellt sich mir die Frage, was du um vier Uhr nachts bei MoviePilot solche Kommentare schreibst? Warst selbst im Wald? Hast zu viel Stone eingenommen? ;)


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