Alexander

Alexander (2004), US Laufzeit 176 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Drama, Historienfilm, Kinostart 23.12.2004

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4.6
Kritiker
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von Oliver Stone, mit Colin Farrell und Angelina Jolie

Nach der Ermordung Philipp II von Makedonien (Val Kilmer) wird sein Sohn Alexander (Colin Farrell) im Alter von 20 Jahren der Herrscher von Makedonien. Er, der bisher von seiner Mutter Olympia (Angelina Jolie) behütet und von seinem Freund Hephaistion (Jared Leto) auf jegliche Art geliebt, aufgewachsen ist, beginnt sogleich einen beispiellosen Eroberungsfeldzug, in dessen Verlauf Alexander sein Reich bis nach Indien und Ägypten ausdehnt. Doch Alexanders Leben wird durch vieles getrübt: Seine Männer meutern gegen weitere Feldzüge und seine Frau Roxane (Rosario Dawson) wird nicht toleriert – so verfällt Alexander immer mehr dem Wein.

Das Historien-Epos Alexander von Oscar-Preisträger Oliver Stone basiert auf der Lebensgeschichte von Alexander des Großen (356 – 323 vor Christus), der bereits im jungen Alter von 25 Jahren 90 Prozent der damals bekannten Welt mit dem Ziel erobert hatte, alle Völker zu vereinen. Doch weder die Kritiker noch das Kinopublikum konnte Oliver Stone so richtig überzeugen, spielte Alexander bei einem Budget von 155 Millionen Dollar nur gut 165 Millionen Dollar wieder ein. 2007 brachte Oliver Stone eine neugeschnittene Fassung seines Werkes heraus, welches nunmehr eine Laufzeit von gut 210 Minuten hat und unter anderem die Beziehungen zu den von Alexander am meisten geschätzten Personen, so wie Olympia oder Hephaistion, eingehender beleuchtet. (GP)

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Kritiken (5) — Film: Alexander

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Was gibt es nun zum "Final Cut" zu sagen? Wenn man sich diesen Film überhaupt antun möchte, so ist diese Schnittfassung definitiv die richtige Wahl, da sich die anderen Versionen noch weniger an die Männer- und Mutterliebe rantrauen und natürlich auch die Schlachtszenen erheblich schlapper ausfallen. Ich möchte dennoch dringend davor warnen, sich sage und schreibe 206 Minuten lang diesem nichtssagenden, vielleicht über-, vielleicht unambitionierten Bauerntheater auszusetzen, denn diese endlosen Stunden kann einem niemand zurückgeben.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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4.0Uninteressant

Ende 2007 erschien die gemäss Titel «endgültige» Fassung von diesem Historienfilm. 213 Minuten dauert der Film nun, der immer noch nicht wirklich überzeugt, aber die vorhergehenden Versionen klar in den Schatten stellt.

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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...

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7.5Sehenswert

Mit seinen exakt recherchierten Filmen über John F. Kennedy und Richard Nixon profilierte sich Oliver Stone für das Genre des Politfilms. Auch die Geschichte von Alexander dem Großen (356-323 v. Chr.) will er historisch genau mit original rekonstruierten Kostümen und Kriegswaffen erzählen. Die imposante Ausstattung seines Monumentalfilms täuscht allerdings nicht darüber hinweg, dass die Überlieferungen zu Alexanders Leben nur dürftig sind, selbst wenn sich Stone auf die 1972 erschienene, seriös wirkende Biografie des Historikers Robin Lane Fox stützt.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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4.0Uninteressant

Zum ersten Mal weiß ein Stone-Film nicht, wo er eigentlich steht. Einerseits erzählt er aus Ptolemäus' Sicht, anderseits berichtet er von Geschehen, die dieser nicht miterlebt haben kann. Einerseits ist er stolz darauf, sich an historische Fakten zu halten, andererseits kommt er nicht um spekulative Darstellungen von Vorgängen herum, die unbelegt sind. Die größte Spekulation aber begeht Stone bei der Formung seiner Hauptfigur.

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alviesinger: bummelkino

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0.0Hassfilm

Mega-Gähn! Sascha Hehn mit Mutter-Komplex als selbstverliebter Gockel und Freizeit-Feldheer. Eingebettet in eine nutzlose Rahmenhandlung, deren Erzähler Anthony Hopkins als ältlicher Sektenführer ist und dabei wie ein übergewichtiger Ewok durch die Plastiksäulen-Kulisse watschelt. Gefühlte sieben Stunden lang verfolgen wir den Wechsel aus Schlachtenszenen mit den üblichen "AAAhs" und "GRRRs", die nun wirklich nicht mal mehr Oma Ilse unter der Rheumadecke in Ekstase versetzen, und einer zärtlichen Schwulenromanze. Besonders schrecklich: der brummende Männerchor, der die Theatralik dieser Oliver Stone-Schmonzette noch fett unterstreicht.

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Kommentare (95) — Film: Alexander


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Slevin_Kelevra23

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Bewertung7.0Sehenswert

Collin Farrell überzeugt in diesem Monumentarfilm in der Hauptrolle und spiegelt die inneren Konflikte Alexanders, welche im Laufe des Films immer weiter zunehmen, fantastisch wieder. Auch der historische Kontext ist weitgehend übereinstimmend mit den echten Begebenheiten zur damaligen Zeit. Doch szenenweise fällt das etwas schwache Bühnenbild sehr ins Gewicht und man erwartet von so einem Blockbuster eigentlich etwas mehr. Zudem sehen Alexanders Mutter (Angelina Jolie) und Alexander selbst sich im Film fast gleich alt aus. Doch über diese kleinen Schwachpunkte kann man noch größtenteils drüber hinwegsehen, nicht so sehr jedoch über das Gefühl, der Film sei vor allem zum Ende hin etwas zu langgezogen. Doch alles in allem immer noch ein guter und unterhaltsamer Monumentarfilm, welcher vor allem von Fans von „Troja“ oder „Gladiator“ genossen werden kann.

Weitere Kritiken unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -

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Mr. Pink

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Bewertung4.0Uninteressant

Ist schon länger her, dass ich den gesehen habe. Aber, dass der Film "Alexander" heißt und ich mich nur noch an seine Mami und kein bisschen an ihn selbst erinnern kann, sagt wohl schon alles.

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Hornblower

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Ich weiß nicht weshalb, aber ich kann mich nur noch an Rosario Dawson erinnern...


natedb

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Bewertung2.0Ärgerlich

Anthony Hopkins und Vangelis.
Das sind die wirklich einzigen die ihren Job hier richtig gemacht haben.
Ich will Anthony Hopkins für diesen Film nicht in den Himmel loben, aber seine Rolle war für mich die wohl einschneidendste im ganzen Film, obwohl er hochgerechnet vielleicht 6-7 Minuten zu sehen war.
Vangelis´ Score ist originell, einzigartig, wahrhaft groß. Schade, dass das Gezeigte nicht annähernd mithalten kann.
Der Rest hat mich wahrhaft sprachlos zurückgelassen. Oliver Stones´ Traumprojekt ist ein vollkommenes Desaster in fast jeglicher Hinsicht.
Angefangen bei den Darstellern:
Colin Farrell, gegen den ich persönlich zwar nichts habe, der mit seiner blonden Perücke auf dem Kopf jedoch so unfassbar dämlich aussieht, dass ich mir bei seinem ersten Auftreten das Lachen verkneifen musste. Auch sonst weiß er seine Rolle leider nicht besonders gut auszufüllen und ist das Paradebeispiel für eine Fehlbesetzung.
Was den Rest vom Cast betrifft, keiner meistert seine Rolle hier besonders gut.
Die Schuld dafür liegt nicht unbedingt bei den Akteuren sondern vielmehr beim Drehbuchautor. Ich glaube wenn ich sage, die Dialoge seien etwas "theatralisch", ist das noch bei weitem untertrieben. Da helfen auch die ganzen Zeitsprünge und sonstige Einfälle, um die Geschichte interessanter zu gestalten, nicht weiter.
Die Requisiten sehen aus, als stammten sie aus einem dieser 50er-Sandalenfilme, überall Plastik und Pappe, wohin man auch sieht. Ebenso die Kostüme.
Die ganzen Affen mit ihren überhaupt nicht offensichtlichen Perücken die ihnen fast vom Kopf rutschten und den angeklebten Bärten machten mich beim Zuschauen fast wahnsinnig, verliehen dem ganzen Spektakel jedoch auch etwas humoristisches.
Ernstnehmen sollte man Oliver Stones´ "Alexander" nicht. Ich will nicht sagen, dass der Film an seinem Budget oder an seinem Ambitionen scheiterte, denn das stimmt wohl nicht bei 155 Millionen US-Dollar und einem Mann, der sein Herzblut hat fließen lassen um ihn zu verwirklichen. Das Endprodukt ist leider der Beweis, dass Zutaten wie Geld und Begeisterung noch lange keinen guten Film ausmachen.
Alexander ist dort klein, wo er eigentlich groß sein will. Er ist pathetisch, schwülstig, dick und aufgetragen, der Inbegriff eines gescheiterten Monumental-Films und letztendlich wirklich peinlich.
Schade. Eigentlich wollte Martin Scorsese "Alexander" drehen, hat sich aber von Oliver Stone überreden lassen das Projekt an ihn abzugeben. Wäre er mal hart geblieben... Wer weiß was für ein Historien-Meisterwerk uns stattdessen erwartet hätte.

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cinram

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Wie wahr!
Wirklich unverständlich, daß ein gestandener, erfahrener und vor allem ehemals erfolgreicher Filmfritze wie Oliver Stone so einen Murks inszenieren konnte und so abgebaut hat!
Aber nebenbei: Er ist nicht der einzige in seiner Zunft, auf den das zutrifft!


natedb

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Nein, ist er nicht. Leider.


Leila57

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Ich weiß einfach nicht wie ich hier bewerten soll. Ich könnte mir ein Kriterium herausfiltern...aber am Ende sehe ich mich wieder konfrontiert mit einem Monomentarfilm der weder gut noch schlecht und dazwischen finde ich keinen Halt. Die Biographie Alexanders selbst war Grund, diese Bilderflut zu konsumieren und obschon ich meine Erwartungen drosselte, weil eben Hollywood und weil weil weil, aber sooo daneben? Ich weiß nicht. Irgendwann empfinde ich die Verfilmung so schlecht, dass sie schon wieder was hat. Hm...

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Enclase

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*Monumental


tim.schrader.378

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ich bin eingechlafen ...bei der deutschland premiere ...jolie und stone waren im kino

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Dr.Ben

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gelungen! Aber halt nichts für Leute, die "Galdiator" für den besten Sandalenfilm aller Zeiten halten.

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Dady

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Bewertung7.0Sehenswert

So schlecht war er doch gar nicht. Colin Farell wird ich jetzt auch nicht als Fehlbesetzung bezeichnen auch wenn er nicht so richtig überzeugen kann. Der restliche Cast wenn auch top besetzt war auch schon mal besser. Aber dafür gibt es grandiose Bilder und gut gemachte Schlachtszenen. Die Lauflänge des Films war auch in Ordnung und normal für Historienfilme. Die homosexuellen Anspielungen waren zwar etwas seltsam aber so war das nun mal. Ich wollte noch Jared Leto erwähnen der mich wie immer überzeugt hat. Also ingesamt ist Alexander ein guter Historienfilm der höchstens im Vergleich zu anderen Filmen des Genres die zu der Zeit herauskammen(Troja,Königreich der Himmel) leicht den kürzeren zieht!!

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Velly

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Also Alexander hat mir DEUTLICH besser gefallen als Troja.
Wieso fandest Du die homosexuellen Anspielungen seltsam?


Dady

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Na weil das irgendwie nichts halbes und nichts ganzes war und das mit den Jünglingen und so....naja


Arox

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Bewertung3.5Schwach

Mann, hat der Film sich gezogen.... ich dachte der Typ stirbt nie.

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craax

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Bewertung4.0Uninteressant

3 Punkte für die Optiker
Was für ein Thema! Für jeden, der etwas Respekt vor der Wirklichkeit hat,- und gleichzeitig trotzdem den Wagemut (und die Fähigkeit), sich auch den hohen und außergewöhnlichen Di-mensionen zu nähern, die das Dasein einmalig bereithalten kann,- etwa alle paar Jahrhunderte oder gar Jahrtausende einmal,- wer davor nicht (wie es gesunder Menschenverstand einem eigentlich gebläuen sollte) instinktiv zurückscheut,- für den gibt es ein wenige Flamm-Male der Menschengeschichte, die sakrosankt sind oder es zumindest sein sollten. Nicht, das Alex-ander ein Heiliger gewesen wäre; sondern weil das Phänomen, das so genannt und mit diesem Namen verknüpft wird,- so außerordentlich ausnahmsweise zu erleben ist.

Etwas Pietät bitte! bei der Wahl der Themen. Wer nur ein‘n Splatterfilm abdrehen möchte: bitte, die Auswahl ist groß. Darf‘s auch gern ein historisches Thema sein: warum nicht, wie vor kurzem geschehen, was wie die Bartholomäusnacht? – Warum Alexander? Warum etwas oder jemand, der einer fühllos gewordenen Gesinnung, die längst an stärkste Drogen adaptiert ist, noch das edelste Mittel zu verschwenden und verschleudern bietet? Wo nur auf den Rausch abgesehen ist: warum mit einem Dom Perignon? Kann man nicht viel effektiver und ressourcenfreundlicher mit einem ehrlichen Kornbrand, muß nicht mal gesondert sein,- das-selbe gründlicher erreichen?

Warum Alexander, wenn „300“ doch denselben Effekt tun? Warum nimmt sich ein Regisseur eines der drei sakrosankten Themen vor, von denen nur „Caesar“ noch schwerer in den Griff zu bekommen wäre,- „Napoleon“ dafür umso etwas leichter? Warum, zum Teufel, Alexander, wenn die pure Not einen zu einem solchen unternehmerischen Wahnsinn nicht treibt? Kann man so von allen guten Geistern verlassen sein, das man anläßlich Diesem nur die maleri-schen Bilder und Einstellungen sieht, und sich verlocken läßt? Rät einem keine gute Fee,- Vorsicht, Falle? – überhebe deinen Hüftschwung nicht, Jacob? –ringt keine Alarmglocke des-gleichen? Läutet kein Bedenken, das, will man keinen Schmarren liefern,- etwas wirklich SEHR Außergewöhnliches ins Leben zu helfen hat,- um nicht in höchstwahrscheinliche Ge-fahr zu laufen, am Ende wie ein Idiot dazustehen? Muß nicht jeder Depp soweit Bescheid wissen, das er an diesem Thema nur scheitern kann und sich höchstwahrscheinlich sein drittes Gebiß holen wird,- und muß er nicht von allen möglichen Dämonen getrieben sein,- um es, gegen jeden Rat, doch zu wagen,- es sei denn, er müßte einfach, und hätte keine Wahl? - Ist hier solch dämonischer Antrieb spürbar gerechtfertigt? – alles, was ich spüre, ist Hollywood, dem nichts heilig ist,- kein Thema nicht zu verlockend,- keine Einstellung etwa nicht wert, unabgedreht zu werden: wenn nur die Beleuchtung stimmt: “Ja, das könnte hinhauen,- ja, das ist gut so. So machen wir’s!“ Es gibt aber Sachen, die macht man lieber nicht,- verbrennt man sich die Finger eher dran. Laß es. Laß es einfach. Zu spät.

Zu schade, was draus hätte werden können. Die cinemascopische Technik gibt es ja mittler-weile,- gäbe es,- Sachen, die nur so einmalig waren,- wiedererweckend in äußeres Gewand zu kleiden. Das Gewand stimmt durchaus, weitaus besser seit den Tagen Liz Taylors als Cleo-patra (ach, die kernigen rasierwassserduftenden Amirömer von damals!),- das Outfit stimmt: aber der Geist!, der Geist der Zeiten! Ein Trauerspiel.

Da muß also wohl ein Drehbuchschreiber im fernen Beverly Hills auf einen Bildband so rich-tig zum Blättern und Schmökern gestoßen sein (vielleicht Time Life?),- „Die Makedonische Phalanx“, oder „Das Persische Großreich“ oder „Der Zug Alexander des Großen“ - mit vielen phantasievollen Grafiken und Schlachtbeschreibungen (so von oben, mit gezeichneten Pfeilen und Stoßrichtungen). Ach was,- das Drehbuch ist ja fast fertig! frei Haus! man ersetze nur noch die Zeichen-Figuren durch Statisten – und für die Hauptrollen engagieren wir ein paar richtige Schauspieler, die dann auch etwas mehr kosten (sollen und dürfen, Hauptsache Na-men).- Aber tut mir leid, Colin Farrell ist nicht Alexander,- und wird es auch nie sein. Nie-mals. Auch Brad Pitt (warum nicht Achill, ein ähnliches Unterfangen) wäre es nicht gewesen, oder Yul Brunner oder Sylvester Stallone oder Bruce Willis oder. Tut mir leid. So ein Werk steht und fällt mit der Glaubwürdigkeit des, das „darstellt“,- tut mir leid, hierfür gibt’s keinen Ausdruck. Alexander ist Magie, die von einem einzigen unfaßbaren einmaligen M e n s c h e n ausging,- und nicht etwa vom „Hellenismus“,- der nicht „den Osten“ eroberte,- nur die Folge dieses unglaublichen Einzelphänomens war. Alexander: ohne einen Alexander sollte man solchen Film nicht drehen.

Ein gutes Beispiel für das, was ich meine: sehen Sie sich Mickey Rourke im ‚Wrestler‘ an. Das kann man nicht ‚wollen‘ und nicht zu ‚machen‘ beabsichtigen : das passiert einfach,- oder es passiert nicht (dort schon, und das ist das Wunder). Keine andere Chance: als auf ein Wunder. Das, so, diesen Film, wird es entweder so geben oder nicht anders - denkbar oder möglich. Der Wrestler hat einen Vorteil: es ist eine,- wenn auch noch so wahre, gedachte Ge-schichte. Historie ist anders: sie ist nicht gedacht, sie ist passiert. Und zwar so. Deswegen : schwer,- das ein zweites Mal passieren zu lassen.

Kunst darf das? Alles mögliche Geräte verstellen? Nur als Inspiration nehmen? Quatsch. Nur wo Alexander draufsteht ist auch Alexander drin. Findet sich ein Hering in der Gummibärtü-te,- stößt was sauer auf.

Ich will nicht länger meckern. Ewig schade: die phantastischsten Themen werden verheizt und umsonst durch den Schornstein geschickt. Für Hollywood ist nichts zu schade, um auf bloßen Brennwert taxiert und die Bude zu heizen benutzt zu werden. Warum nicht einen Goya oder Rembrand zum Anheizen verwerten? – in so einer Lweinwand stecken mindestens fünf-tausend Kalorien,- damit ist das Zimmer wenigstens fünf Minuten warm. Verbrennen wir noch ein paar Tausender,- wenn es nur Geld wäre,- was da in Rauch aufgeht. Ach,- würden sie doch nur Scheine verbrennen! (was ihrer Seele schmerzte,- und die Sprache ist, die sie verstehen). Leider, leider: entflammen sie jede menge Papiere,- zum Feuerchen-entfachen,- und nutr ein paar arme Seelen wie unsereins bemerkt,- das es pure unersetzliche Weltseele ist,- die da, auf Nimmerwiedersehen, für nichts und wieder nichts, unwiderrruflich dahingeht. In solchen Momenten ist es schwer nicht zu schreien. Denn sie wissen nicht, was sie tun. Sie sind blind, und blöd. Sie sind wie Makedonen, aus ihren Bergen und Wäldern,- und haben noch nie ein Theater oder einen Satz von Sophokles von innen gesehen. Sie heizen ihre La-gerfeuer mit dem Holz von Klavieren, Pakettböden und Geigen: der Täfelung von Schreibka-binetten und auch ein solides Buch heizt gute zehn Minuten und gart das Ferkel, am Spieß. Ach, ihr lieben Drehbuchlieferanten, ihr lieben Californier! – es ist vergebens,- ihr wißt es nicht. Es tut mir in der Seele weh, euch nicht zeigen zu können, vermäße ich mich, was aus soclhem Thema herauszuholen wäre -... stattdessen – ein bißchen reiten – blutspritzen – drauflos schwatzen – rumgucken mit Rehaugen – ohne das auch nur ein wenig Größe den Raum weitet – dagegen die Welt auf Wohnzimmermaß, rundum ums so weit flackernde Blaulicht des Bildschirms geschrumpft – traurig traurig so sinistre – so schade das es zum Weinen ist –
zum Weinen
zum endlos abgrundtiefen bedauerlichen Abwenden
so traurig...

einfältig und merklos. Und die Schauspieler haben nicht schuld. Die Kulissenbauer auch nicht. Und die Animateure auch nicht. Und, so bedauerlich es klingen mag: das, wo am ehe-sten noch zu ahmen ist, was hätte sein können,- wenn, ist die Leistung von Angelina Jolie,- sonst nicht gerade die Person, die ich am liebsten auf der Leinwand aparieren sehe. Aber Olympias, nicht schlecht. Das war, einmal, nicht unbedingt unansehenswert. Aber das lenkt nur vom Punkte ab, wobei eben auch hier auf die geschichtliche „Wahrheit“ gesch... wurde : allgemein gilt einfach nur : nicht das Wie,- was geboten ist, ist das, was traurig macht ...leider...

Da hat sich jemand arg arg verhoben.
Aber was versuchst du auch einen Panzer, der auf dich zurollt, von vorn zu stoppen und zu heben –
.

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Atikrax

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich nehme Colin Ferell den Alexander einfach nicht ab. Er wirkt den ganzen Film über wie ein schwächlicher unsicherer Knabe.
Die einzigen Interaktionen mit seinen Kampfgefährten, die wir erleben (zumindest gefühlt) bestehen darin, dass sie Alexander scharf kritisieren, offen angreifen, an ihm zweifeln oder wegen seiner ambivalenten Beziehung zu Hephaistion belächeln. Da drängt sich einfach die Frage auf, wieso sind diese Männer mit ihm bis ans Ende der Welt gezogen um Krieg zu führen? Worauf basiert ihre Loyalität? Der Film gibt keine Antwort.
So ist denn auch die Atmosphäre denn auch eher die, einer lustigen Abi-Abschlussfahrt denn die eines Feldzuges. Man reist munter von Stadt zu Stadt, nach anfänglichen kleinen Reibereien, die wohl die Eroberungen sein sollen, verstehen sich im Grunde alle ganz prima und man fährt zu nächsten Etappe – natürlich nicht ohne vorher ordentlich mit den Besiegten gefeiert zu haben.
Gegen Ende gibt es dann ein bisschen Knatsch, weil paar Jungs wieder heimwollen, aber dann doch noch mitkommen.
Das wäre ja eigentlich ganz witzig, wäre der Film nicht tatsächlich ernst gemeint.

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FilmFuzzi

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Colin Farell


vuvuzela

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Bewertung3.5Schwach

das war ein Historienfilm nach dem Strickmuster der 60er Jahre, in der Zeit wäre er phänomenal gewesen, aber 2007 wirkt alles altbacken und zum gähnen langweilig.

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the assassin 666

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Bewertung7.5Sehenswert

Imposant ausgestatteter moderner Monumentalfilm der einem das Leben und Streben von Alexander dem Großen etwas näher bringt. Anthony Hopkins ist gut wie immer, Colin Farrel wirkt wie Alexander und Angelina Jolie glänzt als böse intregante Königin.
Langweile kam trotz 2 1/2 Stunden Laufzeit nicht auf, es gibt etwas wenig Kämpfe und die sind für eine ab 12 Alterfreigabe ein wenig zu brutal. Wer die alten Monumentamammutwerke liebte wird auch diesen Film mögen. :)

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MysteriousGirl

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich liebe ich historische Filme...aber nur solche die auch wirklich gut sind :-).

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Catooney

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Bewertung6.0Ganz gut

Also so schlecht wie die Kritiken ausgefallen sind fand ich ihn wirklich nicht.
Gut, mein Lieblingsfilm ist es nicht, aber Farrell, Kilmer und Jolie geben eine recht gute Leistung ab. Also da habe ich bei weitem schon Schlechteres gesehen.

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MissCaty

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Bewertung1.0Ärgerlich

Miserabel. Schrecklich.Überflüssig.
Selbst Colin Farrell kann da nichts mehr ausrichten...

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TheSilurium

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Bewertung2.0Ärgerlich

Geschichtezerstörend !
und selbst colin kann nichts reißen

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crisjo

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Bewertung0.0Hassfilm

EINFACH NUR SCHRECKLICH

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Hornblower

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Im Prinzip ja, die starke Leistung von Rosario Dawson schließt eine 0,0-Punkte-Wertung für mich allerdings aus!


KrüppelGuido

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Bewertung6.0Ganz gut

“Geh und such dir ein anderes Königreich, Makedonien ist nicht groß genug für dich.”

So klein wie Makedonien für Alexander, so groß war seine Biographie für Oliver Stone. Jedenfalls zu groß für 2.5 Stunden, was meiner Meinung nach das wohl größte Handicap dieses Historienfilms ist, weshalb Stone letztlich nur scheitern konnte. Obwohl mit jungen 33 Jahren gestorben ist Alexanders Leben so umfangreich und nachwirkend, dass ein Film allein bei weitem nicht ausrreicht, die wichtigsten Stationen seines Werdegangs in Szene zu setzen. Das scheint wohl auch Stone klar gewesen zu sein, den vor allem zum Ende hin brachte er einige von einander getrennte Begebenheiten in einer Szene unter. Ein Filmdreiteiler oder zumindest eine Miniserie wären dem Welteroberer dabei angebrachter gewesen. Was bei “Alexander” um so erstaunlicher ist, da es Stone nicht gelungen ist, aus dem umfangreich vorliegenden historischen Material und einem 150 Millionen Dollar Budget eine spannende Geschichte zu basteln, die den Film über seine Länge hätte tragen können. Stattdessen ergeht sich das Werk über weite Strecken in gähnender Langeweile, die nur kurzzeitig von ein Paar stark inszenierten und gespielten Szenen unterbrochen wird. Denn ja, nicht alles ist schlecht an diesem Film. Ich behaupte sogar, dass Stone die wichtigsten Zutaten für ein großes Kinomenü zusammen hatte, nur ist es ihm nicht gelungen diese recht kompinieren, so das vieles nur in Ansätzen stecken blieb.

Da ist der Cast, der mit für meinen Geschmack durchaus fähigen Darstellern besetz ist. Nur machte Colin Ferrell die meiste Zeit über einen eher lustlos unmotivierten Eindruck, nach dem Moto, was will ich (Alexander) eigentlich hier (Asien). Einzig in der Szene, in der er seine Krieger durch eine Ansprache zum Weitermarsch bewegen wiel kam das Charisma zum Vorschein, dass man vom wohl fähigsten Anführer den die europäische Geschichte hervorgebracht hat auch erwartet. Auch die Streitszenen mit Philipp und Kleitos fand ich gut gespielt. Ansonsten aber strengte er den Zuschauer mit Dialogen über Selbstzweifel und Identitätssuche an, die so vom historischen Vorbild nicht bekannt sind. Gut besetzt fand ich die Olympias mit Angelina Jolie, deren Erscheinung sehr gut mit den Beschreibungen zum Vorbild einhergeht. Eine schöne durchtriebene und Männer mordende Furie, vor der man als Sohn nur reißaus nehmen möchte. Geschmälert wird dies allerdings von dem ständig vorhandenen Einduck der Unglaubwürdigkeit, der aufgrund des Altersunterschiedes zwischen “Mutter” und “Sohn” (1 Jahr) aufkommt, der mMn durch eine jüngere Besetzung des Alexanders zu beheben gewesen wäre. Val Kilmer versucht das Beste aus seiner eher kleinen Rolle zu machen, obwohl sein Philipp fast ausschließlich als ständing besofener Weiber und Knaben schändender Wüstling daherkommt. Dabei war schon er einer der fähigsten Feldherren und vor allem Staatsmänner des antiken Griechenlands. Völlig fehlsbesetzt war Rosario Dawson als Roxane, deren Wrestlingauftritt den unfreiwilig humoristischen Höhepunkt des Films lieferte. Die Tanzszene war allerdings schön anzusehen und mehr hatte sie zum Glück nicht zu tun. Anthony Hopkins ist sicher einer der besten Schauspieler dieser Tage, aber seine Rolle als erzählender Ptolemaios war undankbar geschrieben. Außerdem mag ich keine ausschweifende Monologe. Jaret Leto musste als Sidekick nur gut aussehen und ein paar Stichworte für Farrell für dessen langweilige Selbstbetrachtungen geben und dann sterben.

Die Ausstatung war aber erste Sahne und vielleicht das Beste am ganzen Film. Da wurde wirklich versucht ein wenig Geschichte lebendig zu machen. Ob Babylon mit seinem Ischtar-Tor (das Original ist im Pergamonmuseum in Berlin zu sehen), die Innenräume der Paläste oder die Kostüme und Ausrüstungen, die man antiken Abbildungen (Alexandermosaik; Alexandersarkophag) nachempfunden hatte. Auch ist “Alexander” der erste mir bekannte Historienfilm indem die Statuen richtigerweise bemalt sind, den nur die Römer beliesen sie im weißen Mamor. Auch die Inszenierung der Schlacht von Gaugamela war eine Wucht, man hatte sogar versucht den Ablauf der Schlacht nachzuzeichnen. Auch die Schlacht in Indien (Hydaspes) war hervorragend dargestellt, wenn auch in diesem Fall historisch nicht korrekt, da man nicht im Dschungel kämpfte.

Dem gegenüber fällt allerdings die von Vangelis komponierte Musik ab, die von Pathos nur so triefte, billig klang und einen eher schlechten Beigeschmack bescherte. Auch klang das Hauptthema eher nach “Conquest of Paradiese” reloaded. Einem Alexander währe nur eine echte Orkestralmusik von Howard Shore oder Basil Poledouris würdig gewesen, Vangelis wäre für seinen Syntispfusch eher durch Speerwurf hingerichtet wurden.

FAZIT: “Alexander” hat einige Schauwerte fürs Auge zu bieten, scheitert aber wegen eines spannungsarmen Plots den Zuschauer über die Filmlänge hinweg zu unterhalten. Schauspielerisches Potential wird über weite Strecken in nichtssagenden Dialogen verschenkt. Insgesamt nur pasabel durchschnittliche Filmkunst, die größer hätte werden können als sie ist.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung9.5Herausragend

Toller Film, die ideale Verbindung von historischer Genauigkeit (soweit die Dinge bekannt sind) und mythologischer Genauigkeit (soweit Alexander Eingang in die Mythologie fand).
Darin unterscheidet sich der Film sehr wohltuend von Machwerken, die ungefähr zeitgleich entstanden, erst recht natürlich von den alten Monumentalschinken.

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phönixfeder

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Bewertung5.0Geht so

Für mich ist die Beziehung zwischen Alexander und Hephaistion das Interessanteste am ganzen Film. Der Rest ist zwar nicht schlecht, aber auch nicht überragend und mit fast drei Stunden Laufzeit ist der Film für meinen Geschmack auch etwas zu lang geraten.

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