Black Death

Black Death (2010), DE/GB Laufzeit 102 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 09.09.2010


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5.9
Kritiker
29 Bewertungen
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6.1
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108 Kommentare
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von Christopher Smith, mit Sean Bean und Eddie Redmayne

Ritter Sean Bean und Mönch Eddie Redmayne wollen in Black Death das Geheimnis eines englischen Dorfes lüften, das dem Schwarzen Tod bisher standhielt.

Es ist das Jahr 1348: In ganz England wütet die Pest, nur ein kleines Dorf ist aus mysteriösen Gründen bislang von der Seuche verschont geblieben. Der junge Mönch Osmund (Eddie Redmayne) erhält in Black Death den Auftrag, den gefürchteten Ritter Ulrich (Sean Bean) und dessen bibelfeste Söldner dorthin zu führen. Der Legende nach lebt dort ein Geisterbeschwörer, der die Toten zurück ins Leben holt. Doch als die Gruppe nach einem gefährlichen Marsch in dem entlegenen Dorf ankommt, beginnt die eigentliche düstere Reise von Black Death. Ist ihr Glaube stark genug für das, was sie erwartet?

Hintergrund & Infos zu Black Death
Christopher Smith (Severance – Ein blutiger Betriebsausflug) nahm für die deutsch-britische Gemeinschaftsproduktion auf dem Regiestuhl Platz. Black Death ist der erste Film des britischen Regisseurs, der nicht dem Genre des Horrorfilms zugeordnet werden kann, obgleich der Film über die gottesfürchtigen Ritter und Soldaten nicht an Brutalität spart.

Black Death wurde unter anderem in Blankenburg, Burg Querfurt (Sachsen-Anhalt), Torgelow (Mecklenburg-Vorpommern) und Zehdenick (Brandenburg) gedreht. (TM/AP)

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Cast & Crew


Kommentare (106) — Film: Black Death


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cpt. chaos

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ziemlich erbärmlicher Trip durchs Pest verseuchte England des 14. Jahrhunderts, der mich zunächst noch auf ein wenig Besserung hoffen ließ, jedoch stattdessen mit zunehmender Laufzeit permanent schwächer wurde - kann man sich daher getrost schenken!

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

cpt. chaos

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Was du hier wieder leichtfertig die fetten Punkte raushaust, echt kaum zu fassen... :D


BenAffenleck

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Hmmmh...


thefamilycat

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Bewertung4.5Uninteressant

Wieder so ein Film, der in meiner Heimat gedreht wurde und mich leider kalt ließ. Ich mag Mittelalter-Filme, aber dieser hier war so gnadenlos vorhersehbar.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Die damalige Zeit zum Anfassen nah inszeniert. Man spürt in jeder Szene die rohe Gewalt und den Dreck dieser Epoche. Sean Bean ist natürlich wieder klasse.

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huababuar

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich persönlich habe ein Herz für Filme, die in der weiter zurückliegenden Vergangenheit - also etwa dem Mittelalter oder der Antike - spielen. Von dem her passte "Black Death" genau in mein Beuteschema. Interessanter Plot, auch wenn die Handlungen der Personen für meinen Geschmack etwas zu sehr mit ihrem Glauben begründet wurden. Interessante Szenerie in einem mittelalterlichen an einem Moor gelegenen Dorf Englands (übrigens gedreht in Deutschland). Und ein interessanter, dreckig-düsterer Look, der die damalige Atmosphäre, die der Schwarze Tod mit sich brachte, absolut glaubhaft rüberbringt. Bei allem Interesse, die Umsetzung hat dann aber doch die ein oder andere Schwäche. Von durchgängiger Spannung kann keine Rede sein. Gerade anfangs braucht der Film lange bis er ins rollen kommt, lässt sich viel Zeit in die Story einzuführen. Und auch im mittleren Teil gibt es den ein oder anderen Absacker zu verzeichnen. Das Finale hat es dafür in sich und ist absolut packend und blutig. Alleine die Vierteilung ging bis ins Mark und verursachte Phantomschmerzen auf der heimischen Couch.
Auch über die Authentizität lässt sich streiten. Sind alle Handlungen der Charaktere so mit Gott und ihrem Glauben vereinbar? Nun ja, über die Frage ließe sich wohl ewig philosophieren. Über die wenigen Logiklöcher und Unklarheiten kann man dank des grandiosen Casts hinwegsehen. Denn dieser ist wirklich bis in die letzte Rolle hervorragend besetzt.

Zu 100 Prozent überzeugt hat mich "Black Death" dann doch nicht, dafür ist er mir an manchen Stellen einfach zu zäh und das gesamte Motiv zu religiös, auch wenn der Gedanke, Gott hat die Pest als Strafe für die Menschen gebracht, damals weitläufig verbreitet war. Ich werde wohl immer ein Heide und Ketzer bleiben und dafür "Gott sei Dank" nicht am Scheiterhaufen enden ;)

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marcshake

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Überraschung. Sean Bean stirbt. - (hab den nicht gesehen, aber ich gehe davon aus)

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Limax_maximus

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http://i.dailymail.co.uk/i/pix/2014/07/27/1406416332219_wps_6_The_Marketing_campaign_fo.jpg


marcshake

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loool


The Chief

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Bewertung6.5Ganz gut

Vorsicht, Spoiler!!!
Es düsteres, dreckiges und brutales Mittelalter- Filmchen, was erst unverhohlen Kritik an der Kirche und ihre Konflikte mit ,,Anders- Gläubigen" zeigt. Interessant daran ist allerdings, dass die ,,Heiden" hier keineswegs nur Opfer sind. Hier sind sie keinen Deut besser als die Männer der Kirche. Das fand ich wirklich gut, so wird man am Ende schon etwas überrascht.
Der Cast ist durchaus sehenswert, wobei ich es wirklich schade finde, dass Sean Bean im jeden Film oder Serie stirbt und diesmal besonders krass. Das hat man so noch nicht gesehen.
Ich finde die Darstellung sehr real und muss zugeben, dass ich froh war, dass eben nicht wieder irgendeine Dämonen Geschichte daraus wurde.Hier blieb man, was das angeht auf dem Boden.
Schade nur, dass der Film doch erst interessant wird, wenn die Gruppe im Dorf ankommt. Vorher passiert außer einem Scharmützel eigentlich nichts. Auch die Tatsache, dass die Hintergründe der ,,Hexe" nunmal so gar nicht aufgeklärt werden und doch die eine oder andere Frage offen bleibt, ist mir etwas übel aufgestoßen. Die Dargebotenen Erklärungen fand ich etwas dürftig. So als wenn man das schnell abhaken wollte.
Ein Film, der eines Blickes wert ist, aber einen nicht vom Hocker haut.

P.S.: Der Werdegang des jungen Priesters hat so ein bisschen was von Krieg der Sterne im Mittelalter. Unbescholtener junger Mann wird durch den Verlust seiner Frau zum dunklen Lord ;-) (Passt zumindest ein bisschen)

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Bastominator

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Hehe interessanter und passender Vergleich zu Star Wars ^^


Shatterhand

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Bewertung4.0Uninteressant

Achtung Spoiler

Sean Bean ist ja schon durch alles getötet worden doch so noch nie

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doenef

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Bewertung4.0Uninteressant

Durchwachsene Historiengeschichte, die leider viel zu oft an Der Name der Rose erinnert, denn die damalige Cast scheint eins zu eins übernommen zu sein, oftmals fällt einem auch der Klaus Kinski Verschnitt ins Auge, der „Aguirre, der Zorn Gottes“ entnommen worden zu sein, der Charaktere von Sean Bean enttäuscht etwas, da er viel zu stark ans Sean Beans Boromir aus „der Herr der Ringe“ zu stammen scheint

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Jackieboy

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Bewertung7.0Sehenswert

[[SPOILER about Ending]]
Ein Trashfilm? Ahh, Nein, keine Ahnung... mir egal... Ich mag ihn, und das ist gut so.
Black Death zeigt sich als schmutzige, dunkle Mittelaltergeschichte. Heldenfiguren und unrealistische Überlebensmomente findet man hier nicht vor. Schon deswegen steigert meine Sympathie zu Black Death ungemein.
Storytechnisch bricht man hier zu einer Reise auf, die in einem Massaker endet, bzw den jüngsten unerfahrensten Mitreisenden emotional so verstört, auf dass dieser herumläuft und in seinem Wahn unzählige Frauen malträtiert. Demzufolge haben wir hier kein Happy End, was ich außerordentlich passend finde.
Das ganz wirkt recht schlicht produziert, aber dennoch mit HERZ: Yes.
Ich persönlich fühlte mich gut unterhalten. Dieser Film ist auf jeden Fall eine gute Abwechslung zu den ständigen Bonzen-Hollywood-Produktionen, mit denen uns die Werbung tagtäglich zudröhnt.
Was überhaupt nicht geht, und die komplette Atmosphäre ruiniert, ist der Tod von Sean Bean. So etwas hätte ich von diesem Mann sicherlich niemals erwartet.

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BattlemasterIZ

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Bewertung5.0Geht so

Die Geschichte hat viel mehr Potenzial, das was man hier über die Seuche/Pandemie, des Mittelalters sieht ist recht schlicht gehalten. Die Bilder und die Kulissen der Dörfer sind dafür aber sehenswert. Auch das atmosphärische, das Religionen-Kritische und dreckige Böse, dieser Zeit, ist recht gelungen. Für einen spannenden, guten Historienfilm reicht es dennoch nicht. Schade...

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uncut123

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Bewertung0.0Hassfilm

so öde gemacht und nichts aber auch nichts war im geringsten positiv zu werten!

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WHSS

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Bewertung2.0Ärgerlich

Irgendwie völlig daneben der Film...Die Rollen werden zum Schluss vertauscht, was an sich nicht das Problem ist...Das geschieht aber so absurd, dass die ganze Geschichte einfach sinnlos wirkt. Die Christen. die anfangs scharf und absolut gerechtfertigt kritisiert werden, lässt man zum Schluss einen heldenhaften Märtyrer-Tod sterben. Die Häretiken spielen am Anfang die Opferrolle, werden zum Schluss aber zu brutal (wozu fangen sie denn plötzlich an die Gefangenen zu foltern? Das ist absolut unlogisch. Man konnte sie doch einfach im Schlaf töten) und verlieren jeden Anspruch auf Mitgefühl und Sympathie. Und der Junge, der so viel sinnloser Brutalität aus religiösen Gründen erfährt, wird zum fanatischen Inquisitor? Der Film hat so seine Momente und ist an sich nicht schlecht gemacht. Die Geschichte ist aber, aus meiner Sicht, total unlogisch und nicht konsequent. Deswegen verwirrend und ärgerlich...

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brigerbaerger

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Bewertung6.5Ganz gut

Trostlos und düster kommt "Black Death" daher. Der Schwarze Tot hat den Film über die ganze Laufzeit fest im Griff und lässt keinen Raum für zarte, rosige Gefühle. Die Geschichte um ein "pestfreies" Dorf in dem ein Geisterbeschwörer leben soll und den der Bischoff zwecks Abschreckung auf dem Scheiterhaufen verbrennen sehen will, wird eher auf langsame und nüchterne Art und Weise erzählt. Erstaunt war ich über den Härtegrad einiger Szenen. Da wird bei Schwertkämpfen und Folter doch Einiges gezeigt. Dass unsere Hauptprotagonisten alle sehr gottesgläubig sind und alles andere des Teufels ist, liegt in der Natur jener Zeit. Geschickt fand ich die "eingewobenen" Mystery-Elemente, die dem Ganzen wieder eine etwas andere Richtung geben. Wer sich für die Themen "Mittelalter" und "Pest" interessiert und einer Prise Mystery nicht abgeneigt ist, kann sich "Black Death" gerne Gemüte führen. Ich schlage dazu einen wärmenden Whiskey vor...

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vanilla

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schön geschrieben Baerger;-))
Fand den Film auch toll;-))
Vor allem die Atmosphäre und der Twist zum Schluß sind klasse;-)


brigerbaerger

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Danke vanilla. Ja, der Film hat mich gestern ganz gut unterhalten.


Erlkoenig

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich kann die teilweise schlechten Benotungen hier nicht verstehen: Gut, teils etwas langatmig kam der Film schon daher - alles in allem aber bringt er so ziemlich alles mit, was ich für meinen Teil an einem derartigen "Werk" schätze - gute Schauspieler, eine gelungene Atmosphäre, Action/Kämpfe, Spannung, Spiel und Schokolade. ;)
Im ernst: Mich hat er bis zum Schluss gut unterhalten und ich fühlte mich zwischenzeitlich an "Braveheart" oder an "Die Säulen der Erde" erinnert, was aber wohl an der Besetzung lag.
Mehr kann und möchte ich hier nicht schreiben, da ich sonst zu sehr ins "Spoilertum" abrutsche. Es sei nur gesagt, dass ich den Mix aus Historienfilm und Action/Mystery sehr gelungen fand.

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Lili 9ochefort

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Bewertung4.0Uninteressant

Düstere, dreckige Mittelalteraction mit guten Schauspielern (Sean Bean). Die Atmosphäre ist auch gut gelungen und der Härtegrad ist für so einen Film auch akzeptabel, aber die Gesinnung des Film ist ärgerlich "Christ = Gut, Heide = böse", und sympatisch war auch keiner der Darsteller so das man mit irgendjemand mitfiebern könnte.
Schade, aber es muss auch der Inhalt stimmen und nicht nur das Drumherum.

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HulktopF

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das ist falsch, der endtwist ist eigentlich der gegenentwurf zu deiner behauptung
*spoiler* als der mönch zum inquisiteur wurde und in schwarzer uniform frauen zu tode gefoltert hat.
*spoiler ende*
das zeigt eigentlich wo das böse sitzt.


Lili 9ochefort

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der Mönch wurde doch erst nach dem er das alles erlebt hat, zu diesem Folterknecht, denn vorher war er nur Berater, und scheute vom typ mensch her solche kämpfe, er war menschlich nicht unbedingt der kämpfer, krieger oder wasauch immer, dann kannte er nur mehr rache und Blutdurst,
finde schon das die aussage so ist, nach dem Motto diese heiden muss man doch bestrfafen,,...


Nebelung

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ein Film, der einfach nur halbgar ist, unfertig wirkt, mit einer Religionskritik für ganz Arme - die obendrein für Ottonormal trotzdem nur verwirrend ist.

Publikumsliebling Sean Bean als Ulric ist das einzige in dem Film, was überzeugt. Auch interessant, dass seine fanatische Überzeugung für seinen Glauben einen furchtbaren Tod zu sterben, angesichts der Grausamkeit seiner Feinde gerechtfertigt ist.
Sehr halbgar der Film.

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TheNumber

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Bewertung4.5Uninteressant

ein scheißfilm. die 4 punkte gibts für die erste halbe stunde bis dreiviertelstunde, wo man sich wenigstens noch ein bisschen für das mysterium interessiert hat. aber danach wird der film einfach nur ätzend langweilig und uninteressiert. kann ich nur abraten von...

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Animal

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Bewertung6.5Ganz gut

Nach „Severance“ habe ich jetzt den zweiten Film vom Briten C. Smith gesehen und kann sagen, dass dieser zwar nicht so ganz so blutig ist, aber auch auf einer ganz anderen Ebene funktionieren will. War „Severance“ noch ein verdammt lustiger Horrortrip durch die Wälder im Osten Europas, handelt „Black Death“ von der erdrückenden und trostlosen Zeit der Pest und den „Irrungen“ der Kirche zu dieser Zeit. Trotz des wohl beschränkten Kapitals für den Film, das man an vielen Handkamerafahrten erkennen kann (oder sind die gewollt?), wirkt der Film nie billig, sondern immer sehr düster mit passender Atmo. Die gute Vorstellung der Hauptdarsteller wie die von Routinier Sean Bean, dem eigentlichen Hauptdarsteller Eddie Redmayne, aber auch die gut besetzten Nebenrollen wie John Lynch können überzeugen. Ein weiteres Plus ist die sehr geradlinige Erzählung des Filmes, man kann selbst entscheiden, ob man die Sinnhaftigkeit der Kirche und ihrer Kreuzzüge hinterfragt oder einfach nur einen Film schauen möchte (von der letzten Minute abgesehen). Der Film ist zwar alles in allem nicht der große Wurf, aber einer der mehr Wert auf Realismus legt und weniger auf das große Pathos à la „Robin Hood“ und Konsorten.

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Schlopsi

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Bewertung7.0Sehenswert

So dicht und trostlos inszeniert, das man sich als Zuschauer glücklich schätzen kann, nicht in jener Zeit zu leben.

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Alienator

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Bewertung5.0Geht so

Gab schon bessere Filme

Filme über das düstere Mittelalter gibt es ja nun schon zu Hauf. Viele spiegeln das Machtverhältnis Kirche-Volk unbequem wieder, andere wiederum verstricken sich manchmal in schwurbeligen Gefilden und versuchen eine Ära zum Leben zu erwecken, um den Menschen die heutigen Verhältnisse deutlich zu machen. Dieser Film versucht auf seine Weise zu erklären, wie Menschen sich verändern und einen Weg einschlagen der sie ins Verderben führt. Die Kritik die Smith hier versucht aufzuwerfen ist leider etwas plakativ. Die besten Szenen sind die zum Schluss die leicht an "Die durch die Hölle gehen" erinnern. Leider hält der Film das Tempo nicht über die ganze Länge durch und verliert somit an Spannung und Gewicht. Die Umgebung ist sehr gut eingefangen und die schauspielerischen leistungen sind durchaus gut. Aber irgendwann verpufft der gute Ansatz und der Film wird langweilig.

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