Alpha Dog

Alpha Dog (2007), US
Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Drama, Kinostart 22.03.2007

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6.0 Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
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von Nick Cassavetes, mit Justin Timberlake und Matthew Barry

“Alpha Dog” beruht auf der wahren Geschichte des jüngsten Mannes, der je auf der Most-Wanted-Liste des FBI stand. Johnny Truelove, ein Junge aus dem San Gabriel Valley, eifert seinem kleinkrimminellen Vater nach und möchte in dessen Fußstapfen treten. Die Dinge laufen jedoch aus dem Ruder, als er den 15-jährigen Bruder eines Schuldners kidnappt und sein Vater sich gezwungen sieht einzuschreiten, um ihn vor einem Leben hinter Gittern zu bewahren.

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Alpha Dog

SoulReaver: CinemaForever

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7.0Sehenswert

[...] Kiffen, Sex und Alkohol bestimmten von nun an den Tag, ohne dabei auch nur an die verzweifelte Familie zu denken. Vor allem mit Frankie baut Zack eine Freundschaftliche fast innige Beziehung auf und Frankie wird im Laufe des Films vom Sprüche klopfenden Möchtegern-Gangster zur moralischen Schlüsselfigur der Bande. Ihm wird klar, dass Truelove Zack tot sehen will und das nicht nur aus Spaß gesagt hat. Ab dem Punkt überzeugt Cassavetes' Inszenierung am meisten. Das aufgesetzt wirkende Gefluche wird beiseitegelassen, der Ton schlägt in die ernste Richtung um, die Atmosphäre wird dichter und bedrückender. Dazu wirken die Szenen zwischen Zack und Frankie endlich authentisch und dramatisch und die Emotionen zwischen dem naiven und unwissenden Zack und dem verzweifelten Frankie werden stark rübergebracht. Dabei immer der Hintergedanke auf das was kommen mag. Die eigentlich völlig entspannte Situation, die immer im Griff zu sein scheint, wird völlig aus der Bahn gerissen und niemand findet ein gutes Ende. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

seven

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Nice one! :-)


SoulReaver

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Danke :)


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.5Schwach

[...] Positiv fällt auf, dass sich die Outlaws doch hier und da Gedanken machen. Aber auch das ist in moralisierenden Filmen nun mal so. Der Gang fehlt trotzdem alles, was Sympathie hervorrufen könnte: Sie hat keine führende Persönlichkeit und charismatisch ist auch keiner von ihr. Daraus kann kein guter Film entstehen. [...]

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Stryke: inderzange.de

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7.5Sehenswert

“Alpha Dog” handelt von dem jüngsten Mann der jemals auf der “Most Wanted” – Liste des FBI´s stand und beruht auf wahren Begebenheiten. Als der Film 2007 in die Kinos kam war die Gerichtsverhandlung noch im vollen Gange und die Zukunft für den kleinkriminellen Jesse James Holllywood noch nicht geklärt. Unter anderem gab es deshalb einen ziemlichen Streit um die Veröffentlichung weil man keine Beeinflussung der Geschworenen wollte.
Nichtsdestotrotz hat Regisseur Nick Cassavedes bei seiner Umsetzung ganze Arbeit geleistet. Die Einführung ist zwar etwas schleppend, aber im Laufe der Story kann man ganz gut eintauchen in das Geschehen und wird dann komplett überrascht und wirklich schockiert vom Finale. Für seine Inszenierung nutzt Cassavades alle möglichen technischen Instrumente wie Splitscreens oder Einwürfe von Interviewausschnitten, was die Story aber nur ungemein komplemtiert und teilweise zu übertrieben wirkt, wirklich getragen wird die Story von den guten Schauspielleistungen. Während Emile Hirsch (“The Girl Next Door”) als Johnny Truelove aka Jesse James Hollywood zuerst etwas fehl am Platz wirkt aber durchaus gut besetzt ist, fällt besonders Sänger Justin Timberlake als Frankie durchaus positiv auf. Und während die Hochkaräter á la Bruce Willis (“Stirb langsam”) und Sharon Stone (“Basic Instinct”) doch sehr gelangweilt schauen, ist für mich persönlich Ben Foster (“30 Days of Night”) als drogensüchtiger Nazi Jake Mazurski das absolute Highlight des Films, auch wenn seine Rolle dann abrupt in der Versenkung verschwindet.
Stilsichere Umsetzung eines Biopics um einen Auswurf der neuen Sex, Drugs and Rock’n'Roll Jugend und ihren gesellschaftlichen Werten, der einen zum Grübeln bringt.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.5Sehenswert

"Alpha Dog" ist ein fesselnder Film mit einem überraschenden Ende. Gut inszeniert ist dieses filmische Werk eine super Wahl für einen Videoabend, wenn es mal ein etwas ernsterer Film sein soll.

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Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Den Pflichtteil vorneweg: “Alpha Dog” basiert auf Jesse James Hollywood, mit 20 Jahren einer der jüngsten Verbrecher auf der Most Wanted Liste des FBI. Als der Film in den Kinos kam, war der Prozess um ihn noch in vollem Gange.

Diese Info ist für den Film nicht ganz unerheblich, erklärt sie doch den pseudo-dokumentarischen Stil, den dieser stellenweise, allerdings sehr willkürlich und auch deplaziert, verfolgt. Immer mal werden Interviews eingefügt, die die Beteiligten nach dem Verbrechen gegeben haben, und zufällig vorbeilaufende Statisten werden per Untertitel namentlich und mit dem Zusatz “13. Zeuge” oder so benannt. Ob das wirklich nötig war, wage ich zu bezweifeln.

“Alpha Dog” gibt sich ansonsten vermeintlich cool, eine rauhe, oftmals hippe Optik, zum Teil mit Splitscreen, versucht den Zuschauer in das Leben der Jugendlichen mit einzubeziehen. Oftmals klappt dies, oft aber auch nicht und wirkt dann leider ziemlich aufgesetzt. Auch die Musik gibt…

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.5Ganz gut

Mich hat der Film in seiner Art ein wenig an den James-Dean-Klassiker „…denn sie wissen nicht was sie tun“ erinnert. Auch hier manövrieren sich Jugendliche durch Gruppenzwänge in eine ausweglose Situation, in der sie nur verlieren können. Als Drama funktioniert dieser Film wirklich gut. Wer jedoch aufgrund der exzessiven Nutzung von Fäkalsprache einen Gangsta-Film in Richtung „Boys in the Hood“ mit viel Schießerei erwartet, könnte am Ende enttäuscht sein. „Alpha Dog“ arbeitet eher behutsam auf die Zuspitzung zum Ende hinzu als auf spannungsgeladene Gewalt-Orgien im Zehnminutentakt zu setzen.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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5.0Geht so

Trotz deutlicher Anlehnung gelingt Cassavetes nicht ganz die Nähe zu den Jugendlichen wie etwa Larry Clarke in "Kids". Doch er durchbricht und entlarvt ihr pseudo-cooles Gehabe und weist mit Mitteln des Doku-Dramas wie Interviews, Tatort-Nennungen, Zeugennummerierungen von Anfang an auf die entsetzliche Tat hin, als noch alles "Spiel" scheint.

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Kommentare (34) — Film: Alpha Dog

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B-RABBIT

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Bewertung6.0Ganz gut

Es gibtr eine scene die mich einfach total geschock , trotzdem nur ein zum teil unterhaltsamer film

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swissroland

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Bewertung4.0Uninteressant

Langweiliges Tennie-Drama der zwanghaft versucht durch lächerliche unnütze Einblendungen dokumentarisch rüber zukommen!
Und das mit ihrem "beruht auf wahren B...." Können sie sich langsam sonst wohin schmieren ;) Das nervt bei so Filmen nur

Top wie immer: Justin Timberlake
Flop wie immer: Emil Hirsch

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juicee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein echt fesselnder Film. Gute Schauspieler und sehr gelungener Schnitt.
Ab 3/4 des Films wirkt er ein bisschen langgezogen. Der Schluss missfällt - sehr wahrscheinlich war das dann die "wahre Gegebenheit" :) Auf jeden Fall empfehlenswert!

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Kösti 31

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Bewertung9.0Herausragend

Cooler Film. Kann die anderen Meinungen nicht ganz verstehen, Justin spielt das akzeptabel.

[Achtung Spoiler]
Aber warum haben sie den Jungen auf dem Hügel nicht einfach laufen lassen? Das war für mich so sinnlos, dass ich von 10 runter auf 9 gehen musste.

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Streugut91

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Bewertung3.0Schwach

Wahre Begebenheiten? Ahhhhja...
Dieser Streifen war total überspitzt und übertrieben dargestellt. Das die meisten Szenen recht unrealistisch und schlecht gespielt und produziert wurden machen den Film wohl kaum besser.
In meinen Augen total überbewerteter 08/15-Teenie-Movie.

PS: Justin Timberlake spielt hier (für seine Verhältnisse) sehr gut!

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horstkevin

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Bewertung5.0Geht so

Wat war dat denn? Ich kann diesen Film, auch wenn er auf wahren (Prozentanteil?) Begebenheiten beruht, nicht ernst nehmen. Die sehen alle aus wie 12 und ich wurde durchgehend das Gefühl nicht los hier eine Teeniekomödie geguckt zu haben.
Zu sagen der Film hätte mich nicht unterhalten, wäre eine Lüge, aber irgendwie wartet man auf mehr und es passiert einfach nichts.
Es gibt nur eine etwas überraschende Wendung, aber die ist dann auch geschenkt.
Wo z.B. bleibt der mit Abstand beste Darsteller auf einmal? Ben Foster wurde nie wieder gesehen oder habe ich was verpasst? Sekundenschlaf? Man möge mich aufklären.
Letztendlich war es nicht das was ich erwartet hatte, somit kann ich auch keine gute Punktezahl vergeben - schlecht ist der Film deshalb nicht.

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moke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Als erstes möchte ich ein "Daumen hoch" für Justin Timberlake loswerden, denn der hat aus meiner Sicht, seine Rolle echt überzeugend über die Bühne gebracht. Des Weiteren ist dieser Film realitätsnaher, als ich es vorerst erwartet hätte. Man bekommt einen Einblick in des Gangsters-Leben mit allem Drum und Dran: Vulgärer Ausdrucksstyl (meiner Meinung nach zu übertrieben), Drogen, Frauen (Sex), Alkohol und Geschäfte die nicht nach Plan verlaufen und deshalb mit einer Geisel angekurbelt werden müssen. Grob gesagt und mit einigen Adjektiven ausgeschmückt ist dieser Film sowohl unterhaltsam (mal spannend aber überwiegend doch eher gelassen), wie auch kaltblütig und dramatisch. Das Ende kommt überraschend und hebt deshalb etwas von diesen 0815 Happy end-Filmen ab.

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Hetarene

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Cassavetes inszeniert mit "Alpha Dog" eine Chimäre aus Drama und Thriller im Stile eines halbdokumentarischen Biopics über Jesse James Hollywood. Der Film proträtiert dadurch in einer Art Momentaufnahme die Entwicklung suburbaner Jugendkultur, geprägt von purer Antriebslosigkeit, Langeweile, reaktionären Verhaltens und medialer Suggestion.
Linear aufgearbeitet, dabei aber emotional, intensiv und überzeugend, berichtet "Alpha Dog" zunächst über die gedankenlosen und später verhängnisvollen Geschehnisse einer Kurzschlussreaktion. Cassavetes bezieht dabei keine wertende Rolle und erzielt dadurch beim Publikum ein zwiespältiges Echo, das darin eine vermeintlich fehlende Aussage sieht und darüberhinaus das Verhalten einer Opferidentifizierung mit seinen Aggressor nicht nachvollziehen kann.
(Klasse Jungdarstellerriege, allen voran Ben Foster in Verkörperung des White Trash)

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aggrotainment

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Vor allem von Timberlake war ich damals doch sehr überrascht. Spielt in kompletten Film ausgezeichnet und glaubhaft, auch alle anderen Schauspieler machen ihre Sache richtig gut. Viele tolle Charaktere und eine gute -vor allem "Wahre"- Geschichte. Top !

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ElWray

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Bewertung9.5Herausragend

es war an einem abend nach der harten arbeit
ein kollege hatte alpha dog dabei
und wow was fütr ein film packende story,überzeugende schauspieler (justin timberlake wer hätte das gedacht) und ein schockierendes ende
dazu noch eine brilliante aufmachung

und der schwerpunkt das es auf einer wahren begebenheit beruht

top sag ich da

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Solitaire

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Bewertung7.5Sehenswert

Wow! Da hatte ich nette Durschnittsware mit passablem Cast erwartet und habe einen sehenswerten Film mit einem auf ganzer Linie überzeugendem Justin Timerlake gesehen.
Die Story ist toll und glaubhaft inszeniert. Lediglich der Drogenmissbrauch wirkt ein wenig zu glatt, zu unproblematisch. Die Schauspieler sind überzeugend, sogar Justin Timberlake scheint in dieser Rolle richtig aufzugehen. Die ersten 2/3 sind halbgare aber durchaus nette Gangsterkost, das letzte Drittel lässt diesen Film jedoch hervorstechen.
Als Zuschauer begleitet einen einfach immer diese Ahnung, dass das ganze nicht gut enden kann und fast quälend lange dauert es, bis die emotionale Geschichte seinen Abschluss findet. Der Epilog rundet das ganze dann noch wunderbar ab und macht aus Alpha Dog, weit mehr als einen durschnittlichen Gangsterfilm.

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ElMagico

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Bewertung5.0Geht so

Stilsicher inszeniert sagt man da wohl...das wars dann aber auch. Emotionell berührte das ganze kaum und dafür, dass es hier zu einem grossen Teil um Drogen, Gewalt und Urbane Jugendkultur geht, ist das ganze furchtbar Aalglatt...kein Dreck, (fast) alle kommen mit ihren Drogenproblem total gut klar. Selbst der Mord am Schluss bleibt, im wahrsten Sinne des Wortes, Blutleer...

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Tyler Durden 22

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Bewertung6.5Ganz gut

Herr Timberlake hat mich wirklich überzeugt.Dazu gab es eine ganz passable Story.Die anderen Darsteller waren auch ganz gut.Also wer einen soliden Teeniethriller sehen will ist hier an der richtigen Adresse!!

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Coyote25

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Bewertung7.5Sehenswert

...ein guter film wo manch ein darsteller echt überzeugt, vor allem ben foster, anton yelchin und ja auch justin timberlake, der seinen part echt gut spielt....zur story die nach einen wahren fall beruht und auch leider echt sinnlos und grausam endete für nicholas markowitz RIP...zur falschen zeit am falschen ort...

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Movieking

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Bewertung7.5Sehenswert

echt gelungener streifen justin timberlake der sonst eher verhasst ist kommt gut rüber auch herr hirsch hat mich schon in into the wild sehr überzeugt. der film an sich baut sich langsam immer mehr auf mit spannung ,gewalt, wut ,drogen und einer großen menge ghetto-slang was zu so einem film ja perfekt passt ende kommt auch krass was will mann mehr.

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mikkean

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Bewertung4.0Uninteressant

Nein, Nick Cassavetes ist nicht sein Vater. Trotzdem gelingt es dem Mann immer wieder, irgendwie gehyptes und auch gestandenes Personal für seine Filme zu verpflichten. "Alpha Dog" macht da ebenfalls keine Ausnahme. Denn wie so oft verhebt sich Cassavetes bei seinem Unterfangen, eine eindringliche Geschichte, nach wahren Motiven, zu erzählen und dabei einen eigenwilligen Stil zu präsentieren. Dokumentarisch ist das ganze, mit eingeworfenen Interview-Passagen und dann wieder so cool wie ein neues teueres Musik-Video auf MTV. Das alte Kaliber wird von Namen wie Bruce Willis, Harry Dean Stanton und Sharon Stone vertreten. Die jungen flippigen Gesichter gehören Emile Hirsch, Amanda Seyfried, Justin Timberlake, Olivia Wilde, Amber Heard und und und. Sie alle werden wie fleißige Bienchen hin und her geschoben, sind cool und reden meist wie aufgesetzte Stereotypen, die ziemlich an der Grenze zur Debilität entlang schrammen. So langweilig und eindimensional wirkten die Figuren eines Jugend-Crime-Melodrams selten. Gerade weil alles so gestelzt daherkommt, als hätte jemand das Drehbuch verfasst, der die Straßen von heute nur aus B-Filmchen kennt. Ach ja, das schrieb ja auch Cassavetes. Bei "Alpha Dog" merkt man die Ambition, hier etwas ansprechendes zu kreieren. Nur hat es nicht so recht geklappt. Gerade auch, weil die Absicht, eine reale Tragödie zu verfilmen, ziemlich ins Hinter-Treppchen gerät und nur zum billigen Vorwand verkommt. Etwas weniger Coolness und sehr viel mehr Einfühlungs-Vermögen hätte der Thematik eben besser getan.

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Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

Gut gespielt, aber nicht sonderlich spannend. Mehr Drama wie Thriller.

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USA_Christoph

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Viel besser als die meist recht miserablen Kritiken einem versprechen.

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_SUPERNATURAL_

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Bewertung9.0Herausragend

Also hätte ich zu erst gewusst das Justin Timberlake dort Mitspielte
hätt ich den bestimmt nicht geguckt !
Doch glücklicher Weise wusste ich nicht wer in diesem Film mitspielte
und ich muss sagen der Film ist einfach nur Super gemacht.
Es siedelt an ein Drama an, für den Jungen der Entführt wird und...
... Egal ich Verrat mal nicht alles.
Story baut sich gut auf, Musik ist okay, Atmosphäre geht klar. Schauspieler einfach nur gut .

In allen zusammen gute Schauspieler, gute Musik und sehr gute Szenen.
Den Film kann man sich aufjedenfall anschauen !

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_SUPERNATURAL_

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danke ;)


Broda

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Liegt hier Ironie in der luft? ^^


Sanylein

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Bewertung4.0Uninteressant

So richtig interessant fand ich diesen Film nicht wirklich. Dazu kommt noch das Justin mitspielt, und der sollte meiner Meinung nach die Finger von Schauspielerei lassen, konnte ihn überhaupt nicht ernst nehmen.

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Slevin Kalebra

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Aber Amber Heard


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