Atemlos - Gefährliche Wahrheit

Abduction (2011), US Laufzeit 106 Minuten, FSK 12, Thriller, Kinostart 13.10.2011

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4.3
Kritiker
22 Bewertungen
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5.1
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117 Kommentare
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von John Singleton und Shawn Christensen, mit Taylor Lautner und Lily Collins

Was ist der Mensch ohne seine Identität? Wie ein Fisch auf dem Trockenen: Atemlos. In Atemlos – Gefährliche Wahrheit muss sich unser Held Nathan Harper (Taylor Lautner) wie eben dieser Fisch fühlen: Eben noch wähnte er sich als stinknormaler Jugendlicher, der zur Schule geht und in einem spießigen Vorort lebt, da entdeckt er auf einer Webseite mit Fotos vermisster Kinder das Bild eines Jungen, der eine verdammt hohe Ähnlichkeit mit Nathan aufweist. Sein Zweifel an seiner vermeintlichen Herkunft erfährt überzeugend Bestätigung, als mit einem Mal ein Team hochprofessioneller Killer ihm nach dem Leben trachtet. Wer will ihn warum töten? Wer sind die Menschen, die er für seine Eltern hielt? Wo sind seine leiblichen Eltern? Wem kann Nathan noch trauen? Zunächst auf der Flucht vor Killern und Behörden nimmt Nathan schließlich gemeinsam mit seiner einzigen Vertrauten, der Nachbarstochter Karen (Lily Collins), sein Schicksal in die Hand und spürt seiner mysteriösen Vergangenheit nach.

Hintergrund & Infos zu Atemlos – Gefährliche Wahrheit
Das T-Shirt weitestgehend anbehaltend wird aus Team Jacob der Einzelkämpfer Nathan: In Atemlos – Gefährliche Wahrheit (OT: Abduction) darf Taylor Lautner zum ersten Mal außerhalb der Twighlight-Saga seine Qualitäten als Leading Man unter Beweis stellen. Tatkräftige Hilfe leistet ihm dabei der in der Inszenierung von Actionfilmen bewährte Regisseur John Singleton (2 Fast 2 Furious, Vier Brüder). Produziert wurde Atemlos – Gefährliche Wahrheit u.a. von Taylor Lautners Vater Dan kurz zuvor gegründeter Produktionsfirma Taylor Made. Die Rohform des Drehbuchs zu Atemlos – Gefährliche Wahrheit (das sogenannte spec sript) von Shawn Christensen ging für eine Rekordsumme von 1 Millionen Dollar an Lionsgate. Taylor Lautner erfährt in seinem Hauptrollen-Debüt Atemlos – Gefährliche Wahrheit namhafte Unterstützung in Form von Sigourney Weaver (Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt), Maria Bello (Der Cooler – Alles auf Liebe), Alfred Molina (Doc Ock aus Spider-Man 2) und Jason Isaacs (Lucius Malfoy aus Harry Potter und die Heiligtümer des Todes 2). Aus Schweden stößt Michael Nyqvist (Wie im Himmel) dazu. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (17) — Film: Atemlos - Gefährliche Wahrheit

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Taylor Lautner spielt, als hätte ihn die TWILIGHT-Crew in diesen Sets vergessen, und teilt das "Mein Mund steht immer offen, darum seh ich etwas dümmlich aus"-Problem mit Teenie-Idolen wie Corey Haim und, äh, Joey Heindle. Fast noch grotesker allerdings seine Filmpartnerin, Phil Collins' Tochter Lily, die hier vor allem Ausbremsfunktion hat. John Singleton müht sich hier spürbar angestrengt mit einem Teenage Angst-Plot ab, der austauschbarer nicht sein könnte, und verheizt verdiente Schauspieler in Reißbrett-Nebenrollen. Langweilig. Und ein bißchen peinlich. Dann doch lieber THE COLD LIGHT OF DAY.

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sushi25: movie-fan.de

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6.0Ganz gut

Gar nicht so schlecht, aus Taylor Lautner kann was werden.

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PrePaid

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Film = schlecht
Taylor = na ja, mal gucken


A. Eckhardt: Echo Online A. Eckhardt: Echo Online

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6.0Ganz gut

Fans des Hauptdarstellers werden sich freuen, ihren Werwolf aus den Twilight-Filmen einmal in anderer Kulisse zu erleben – und Ungereimtheiten im Drehbuch gerne verzeihen.

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alviesinger: bummelkino

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3.0Schwach

John Singleton, bekannt für solide bis doofe B-Action-Machwerke, schickt Taylor Lautner auf eine wilde Hatz. Gewohnt Oberkörper-frei versucht der Teenager-Schwarm etwas bemüht auf den Spuren eines Richard Kimble oder meinetwegen auch Jason Bourne oder zeitgemäß auf den Spuren der Neo-Action-Heroin Hanna zu wandeln. Dieser doch recht lächerliche Rip-Off strotzt vor Logiklöchern, grausam schlechten schauspielerischen Leistungen der Jungstars – allen voran die weibliche Hauptdarstellerin Lily Collins - und dümmlichen Reißbrett-Dialogen. Grob fahrlässig in der weitgehend spannungsfreien Teenager-Action-Schnulze ist das Verheizen internationaler Topstars wie Alfred Molina, Sigourney Weaver und Michael Nyqvist. Dieser Kiddie-Bourne mit dem muskulösen Kleinstadt-Kid eignet sich für Kinogänger, die den Begriff jüngere Filmgeschichte nicht kennen oder daran interessiert sind. Der Rest wird sich über ein Deja-Vu-Feuerwerk ärgern, das aufgrund der schlechten Hauptdarsteller im Gesamtpaket nicht überzeugt.

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Claudia Nitsche: Radio Köln Claudia Nitsche: Radio Köln

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4.0Uninteressant

Hier geht es in erster und zweiter Linie nur darum, den jungen Lautner zu inszenieren und den 19-Jährigen mit immer neuen hochpreisigen Autos bei Laune zu halten.

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R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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6.0Ganz gut

„Atemlos“ ist nicht die hohle, superhippe Teenie-Actionschmonzette, die Filmplakat und Trailer befürchten lassen. Schmachtende Blicke, obercoole Posen und Taylor-Lautner-Totalausfälle bleiben über die gesamte Laufzeit betrachtet in der Minderheit. Insgesamt ist Singletons Kino-Rückkehr nach sechsjähriger Pause dank zahlreicher reif agierender Nebendarsteller und ausreichend vorhandener spannender Momente ein Film, der eher der Generation 18+ als dem jugendlichen Publikum gefallen dürfte. Auch wenn es das Gros der US-Kritiker, die den Streifen böse verrissen haben, komplett anders sieht – „Atemlos“ ist solide, leicht verdauliche Unterhaltung.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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4.5Uninteressant

Ein in erster Linie an Genre-Versatzstücken interessierter Actionfilm, der auf die beunruhigende Psychologie seiner Hauptfigur keinen sonderlichen Wert legt. Vor allem scheint er als Vehikel gedacht, um den jungen Hauptarsteller als romantischen Action-Helden aufbauen zu können.

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Martin Schwickert: Die Zeit Martin Schwickert: Die Zeit

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6.0Ganz gut

Auch wenn Singleton mit seinem Posterboy in der Hauptrolle das junge Publikum direkt vor der Haustür abholt, beweist er sich in seinem Inszenierungsstil als altmodischer Actionhandwerker. Hier wird auf digitalen Schnickschnack verzichtet und in den zahlreichen Stunt-Sequenzen noch ehrlich gearbeitet. Der dynamische Erzählfluss und das klassische Fluchtmotiv halten das Publikum bei der Stange. Die Story, die zwei Teenager allein gegen den Rest der Erwachsenenwelt antreten lässt, bietet genug Identifizierungspotenzial, um über so manche Löcher in der Logik des Plots hinwegzuhelfen.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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5.0Geht so

John Singleton, nach "Boyz n the Hood" (1991) mal kurzzeitig wichtig, inszeniert einen Actionthriller von der Stange, der sich als recycelte Jugendversion erwachsener Filme wie "Die Bourne Identität" selbst genügt. Größter Schwachpunkt ist Lautner selbst, der als ausgebildetes Karate-Kid nur in den Actionszenen überzeugt.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

[...] Angesichts der künstlerischen Lustlosigkeit und rein kommerziellen Motivation wundert es nicht, dass der Film in der Sommerdrehpause von "Twilight" zügig heruntergekurbelt wurde. Taylor Lautner und sein Vater Dan Lautner, der hier als Produzent fungierte, basteln so eifrig an den eigenen Karrieren, dass die Filme im Zweifelsfall lediglich den Ansprüchen pubertierender Mädchen genügen müssen: Und was dürften sich 12- bis 14-jährige Jacob-Fangirls schon groß von einem Action-Thriller versprechen? Hauptsache nackig und süß. Passt schon.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Abduction wäre wohl gerne eine Junior-Version der Bourne-Reihe. Das Ziel verfehlt der Film zwar deutlich; als Action-Azubi macht Taylor Lautner seine Sache aber ganz ordentlich.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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5.0Geht so

Analoges Adrenalinkino ist hier angesagt, gradlinig inszeniert. Die Stunts – darunter eine Rutschpartie über ein Glasdach und ein senkrechter Mauerlauf – sind handgemacht, auf CGI-Tricks wird weitestgehend verzichtet. Singleton setzt ganz bewusst auf "Old School"-Unterhaltung. Lautner ist eher körperlich denn mimisch gefordert, Phil Collins' Tochter Lily gefällt als "love interest" und tapfere Fluchtgefährtin, die schauspielerischen Akzente setzt die würdig gealterte "Alien"-Jägerin Sigourney Weaver, die Nathan als Freundin seines leiblichen Papas und unorthodoxe Psychotherapeutin zur Hilfe eilt. Fazit: "Fast and Furious".

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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times

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2.0Ärgerlich

Unter der Regie von John Singleton [...] ist aus Atemlos - Gefährliche Wahrheit ein klappriges Starvehikel für Mr. Lautner, dem trotzigen 19-jährigen Mädchenschwarm aus den Twilight-Filmen, geworden. Ständig umkreist ihn die Kamera wie eine Kunst-Kostbarkeit, immer bereit für die nächste Großaufnahme.

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Liam Lacey: Globe and Mail Liam Lacey: Globe and Mail

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2.5Ärgerlich

Mit Atemlos - Gefährliche Wahrheit wird offensichtlich der Versuch unternommen eine Teenie-Version von der Bourne Identität abzuliefern: Der Held ist auf der Flucht und versucht seine wahre Identät in Erfahrung zu bringen. Doch anders als das große Vorbild fehlt der Action die Durchschlagskraft.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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4.0Uninteressant

Teenieschwarm Lautner, besser bekannt als Werwolf Jacob aus den Twilight-Filmen, hat die athletischen Qualitäten, um der Star dieses Action-Thrillers zu sein. Aber sein Talent als Schauspieler ist begrenzt und sein Gesicht bleibt meistens ausdruckslos. Vielleicht ist das der Grund, warum ihm eine Riege hochkarätiger Nebendarsteller zur Seite gestellt wird; inklusive Michael Nyqvist, dem Star der schwedischen Millenium-Trilogie.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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4.0Uninteressant

John Singletons Action-Thriller hat eine Menge Drive, nach einem recht gelungenen Beginn, wirkt die überladene Geschichte jedoch sehr konstruiert und wird mit der Zeit immer unglaubwürdiger. Atemlos - Gefährliche Wahrheit bietet trotzdem jede Menge Verfolgungsjagten, Schießereien und hübsch anzusehende Jungstars, für die anvisierte Zielgruppe.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

In der Rolle des Nathan, dem jungen Helden von Atemlos - Gefährliche Wahrheit, kann Lautner beweisen, dass er die Stuntarbeit beherrscht, von der er offensichtlich eine Menge selbst bewältigt hat, auch die Kampfszenen stehen im gut zu Gesicht. Doch wenn es darum geht tatsächlich zu schauspielern, glaubwürdig Emotionen zu zeigen oder einfach nur herumzustehen, wirkt er steif und fühlt sich offenbar nicht wohl in seiner Haut.

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Kommentare (99) — Film: Atemlos - Gefährliche Wahrheit


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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Hach ja: Romantisch, actionreich, optisch nett anzusehen, recht spannend und keinesfalls schlecht. Die Besetzung halte ich für mehr als passend, gerade dass Sigourney Weaver mal wieder eine schöne, kleine Nebenrolle hat, finde ich toll! Mit Taylor Lautner und Lily Collins wird dann aber wohl doch eher das pubertierende Publikum angesprochen, auch wenn ich sagen muss, dass Mr.Lautner ja vom Hals abwärts gesehen auf jeden Fall schön anzuschauen ist! (Also meinen Augen tat´s gut :-))
Insgesamt gesehen ein ganz guter Film aber es fehlt irgendwie etwas...HIRN!

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FordFairlane

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Aus dir Spricht trotzdem die Sympathie gegenüber Taylor Lautner, den du wahrscheinlich doch ziemlich gut findest und es dir vielleicht hier nicht eingestehen willst. :,D

Zum Fim selber kann ich nur sagen das die Geschichte interessant klingt, nur leider wurde diese auf Teenie Niveau umgewandelt und mach kriegt keine Überraschung geboten. Wenn mal im Fernsehr nicht läuft, dann kann man einen Blick riskieren aber so mein Fall ist es nicht.


TinaCocaine

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Vielleicht kam´s falsch rüber, aber ja, ich finde Taylor Lautner bis auf sein Gesicht ganz ansehnlich :-) Entspricht nur nicht ganz meiner Altersklasse, die ein Mann erreicht haben sollte... Der Film ist ganz gut, aber wie gesagt, spricht er eher das Publikum unter 20 an würde ich sagen...


wailer-greg

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Bewertung5.0Geht so

Der Durchschnitt in filmischer Form.

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Julian1860

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Bewertung6.0Ganz gut

naja. So schlecht is der Film nun auch wieder nicht. Hat zwar einige Logikfehler aber so für zwischendurch ganz ok, aber defintiv nichts besonderes.

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languid

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Bewertung6.0Ganz gut

Schon ziemlich blöde Story... aber Hauptsache ist der Bubi zeigt seine schnieken Muskeln...yammy :D

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LionelLuthor

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Bewertung4.5Uninteressant

Eigentlich wollte ich den Film trotz der Stars gar nicht gucken, da der Trailer mir schon wenig gutes prophezeit hatte. Ironischerweise war ich aber von der Wackelkamera in " der Mann der niemals lebte" so genervt, dass mir relativ egal war, was ich guckte hauptsache Action. Tja böser fehler, denn "Atemlos" ist tatsächlich durch und durch ein Teenie- Actionfilm. Klischees, Logikfehler und eine absurde Story. Noch dazu war ich irritert, warum man eine Hauptdarstellerin mit SOLCH buschigen Augenbrauen nimmt??? Nur damit der gute Taylor noch sexier gegenüber ihr wirkt? XD Denn natürlich durfte er auch wieder in diesem Film teilweise oben ohne rum laufen.^^

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TheAvenger68

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Taylor Lautner noch sexier ?
Was ist an dem hässlichen Bubi sexy ?


emotionfreak

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich hatte mal Lust auf eine seichten Actionfilm, und genau das bekam ich dann hiermit auch zu sehen. Allerdings auch als solcher nur Mittelmaß. Spannung war nur stellenweise vorhanden, die Action aber ist gut gelungen und unterhaltsam. Die Story hatte durchaus Potenzial, man hätte mehr draus machen können. Es fing auch ganz gut an, aber dann ging es mir einfach zu schnell, und es fehlte noch etwas Rafinesse und ein paar überraschende Wendungen. Vom Cast gefiel mir einzig Sigourny Weaver.
Kein Film, den man gesehen haben muß, aber auch keine verschwendete Zeit. Wenn man nichts besseres zu tun hat, kann man ihn sich durchaus ansehen.

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Guts2607

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Bewertung7.0Sehenswert

Also ich kann die schlechten Kritiken gar nicht nachvollziehen.
Die Story war durchgehend spannend gehalten und ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Natürlich darf man auch keine Action wie in Expandables erwarten.

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andre.hottges.7

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin mit sehr niedrigen Erwartungen rangegangen, fand dann aber doch, dass der Film ganz kurzweilig ist und gut unterhält. Hätte ihn bei dem Hauptdarsteller noch hölzerner erwartet. Manchmal schimmert es aber dann doch durch, dass dieser Film einfach nur dazu da ist, dem Lautner den Weg in ein anderes Genre zu eröffnen und etwas Geld mit ihm zu verdienen. Auch schimmert manchmal sein ausbaufähiges Schauspiel durch, besonders wenn er einfach nur sein Zahnpastalächeln aufsetzt und ich teilweise dachte, gleich fällt ihm das eingesetzte Gebiss raus (sieht so unecht aus, es bewegt sich dabei ja auch sonst nichts in seinem Gesicht und dazu hat er nur einen angestrengten Gesichtsausdruck). Trotzdem hat der Film dann einigermaßen Tempo (wenn der Teenieteil vorbei ist, wo Lautner dann auch seine Judokicks ausprobieren darf, wenn man das schon hobbymäßig macht, muss man es den Leuten ja auch zeigen, dass man das kann). Dazu ist der Film dann doch recht konsequent gewesen an einer Stelle und nimmt nicht den Verlauf, wo alle Figuren überleben und alle happy sind. Die Story ist auch sonst ganz okay und man blickt wenigstens nicht sofort durch, was Sache ist und welche Motive die Charaktere (wirklich) haben und wem zu trauen ist und wem nicht.

Ich halte eine Punktzahl irgendwo im mittleren Bereich für angemessen (zwischen 4 und 6 Punkten). Alles drunter ist dann auch unnötiges Gebashe (vllt. weil man den Hauptdarsteller nicht mag?). Gibt jedenfalls DEUTLICH DEUTLICH schlechtere Filme in diesem Genre.

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marcus.macewan

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Bewertung2.5Ärgerlich

Plot, Kamera, Story : Sowas banales und lieblos inszeniertes sehe ich selten. Da hilft auch Sigourney Weaver in einer lausigen Nebenrolle nicht. Einzig Michael Nyqvist hat mich kurz lächeln lassen.

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Cellmorbasg

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Bewertung4.0Uninteressant

Harry Potter als Actionfilm.

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Zak

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Bewertung4.0Uninteressant

ja halt ein thriller für teenager..nix mit tiefgang oder komplexer handlung...
bourne für kids ..ich bin zu alt für son scheiss ...aber jemand in der pubertät oder mit schlichterem gemüt wird da sicherlich seine freude dran haben...

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Brennegan

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Bewertung0.0Hassfilm

Wenn ein Junge, der in der Twilight-Saga als Nebendarsteller eher durch seinen freien Oberkörper als durch Talent glänzte, die ehrenvolle Aufgabe bekommt, einen Film allein zu tragen, dann wird einem schon angst und bange. Wenn dann die Figuren auch noch vollständig irrational in diesem überlangen Apple-Werbeclip mit peinlich schlecht inszenierter Action handeln, dann zeigt sich deutlich, dass Atemlos einfach nur Mist sein kann ...

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Atheisst

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haha


VIGILANTE84

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kann und will gar nicht widersprechen.....ich wünschte ich hätte dem drecksfilm nie die unverdiente chance gegeben


pischti

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Bewertung5.0Geht so

Schade. Ich bin sehr skeptisch an den Film rangegangen, aufgrund von Ein-Gesichtsausdruck-Lauthner. "Atemlos" ist filmtechnisch als Actionfilm auf oberem Niveau anzuordnen. Die Kampfszenen wirken ganz gut choreografiert, Lauthner, der Martial-Arts mäßig auch in der Realität einiges draufhat, passt dort zumindestens ganz gut rein. Fakt ist, die Story ist recht schwach. Um mich an Logikfehler zu erinnern ist es einfach schon etwas her dass ich den Film gesehen habe, aber es gab sie gewiss ^^ Letztendlich bewegt sich "Atemlos" leider nur auf der Stufe eines "Teenie Actionfilms" der wahrscheinlich 12 jährige Mädchen aufgrund von Lauthner begeistern kann, damit sie sehen wie staaaaark der süße Fratz ist, für mich als über Dreißigjährigen fehlte mir aber vorallem das Tempo. Diese Teenie-Liebes-Elemente gingen einem dann auch noch mit der Zeit etwas auf den Keks.
Lauthner muss etwas reifen, ich denke in ein paar Jahren mit anderem Drehbuch, anderem Regisseur und etwas düsterer Handlung, durchaus brauchbar im Genre.

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Martyman

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Bewertung7.5Sehenswert

Ja, Taylor Lautner spielt die Hauptrolle, ja, der muss noch ein bisschen üben, ABER: Es ist trotzdem ein sehenswerter Film. In den Nebenrollen finden sich sehr gute Darsteller, so z.B. Sigourney Weaver und Alfred Molina, die ich sehr schätze, aber auch Michael Nyqvist, Jason Isaacs und Maria Bello spielen überzeugend. Die Story ist nicht das Innovativste - ein Junge sucht seine wahre Identität, das kennt man aus der Bourne-Reihe, an die "Atemlos - Gefährliche Wahrheit" nicht rankommt, aber dennoch fand ich ihn spannend und es gab eine gute Portion Action. Wenn man über die Logikfehler, die es aber eigentlich in fast allen Actionfilmen gibt, hinwegsieht, bekommt man gute Unterhaltung. Ein moderner Actionthriller, der wegen seiner bekannten Story mit Logikschwächen und einem nicht ganz geeigneten Hauptdarsteller dennoch sehenswert ist.

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hs-production

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Logikfehler, who cares for Logikfehler!


Martyman

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Wenn sie auffallen, ich. ;)


Pardus

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Bewertung5.5Geht so

die idee ist gut und ich hätte taylor lautner auch nen kassenschlager gegönnt, aber als hauptcharakter fand ich ihn etwas zu schwach. möglicherweise hätte es mt nem starken gegenpart funktioniert. aber lily collins ist einfach (noch?) zu farblos um dauerhaft zu unterhalten. vielleicht liegt ihr auch das genre nicht, da sie in "mirror mirror" zwar nicht weltbewegend gut war, aber aussagekräftiger als hier. dem film fehlt streckenweise die spannung und auch in der story klaffen ein paar löcher.

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dominik.leppert

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein guter Actionfilm den man sich anschauen kann.

Taylor Lautner wäre eigentlich perfekt für Actionrollen doch hier kommt er nicht richtig zur geltung. Ein Teenie der meistens wegläuft anstatt zu einer Waffen zu greifen. Aber die Kampfszenen sind gut in Szene gesetzt.

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balaban

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Bewertung3.0Schwach

Ich bin an den Film wirklich mit niedrigen Erwartungen ran gegangen und trotzdem wurde ich enttäuscht. Das einzige was ich erwartet habe war etwas Action und bissen Spannung.
Bei einem Action Film ist mir ehrlich gesagt bis zu einem gewissen Grad auch die Logik schnuppe. Viele wirklich geniale Actionfilme haben Logikfehler die so groß wie der Grand Canyon sind. Jeder der diesen Film deswegen Kritisiert ist nicht wirklich ehrlich. Man geht ja auch nicht zum Burgerladen und meckert dann über die fehlende Raffinesse der Gerichte.
Das Herr Lautner auch kein Schauspiel Gott ist sollte auch jedem Klar sein aber eine Katastrophe ist er eben auch nicht. Als Actionstar fehlen ihn sicher noch ein Paar Jahre, noch ist er einfach zu Jung aber auch das war mir vorher bewusst. Neben der kritik will ich ihn aber auch mal in Schutz nehmen. Der junge hat durchaus Charisma und Kampfsport kann er auch, er bringt eigentlich alles mit um in Zukunft damit sein Geld verdienen zu können. Mann muss einfach auch berücksichtigen das er noch keine 20 ist und da fehlt es ihn eben noch ein wenig an Glaubhaftigkeit als Actionstar.
Doch hier hätte es trotzdem eigentlich klappen können weil das Setting im Grunde geschickt ausgewählt worden ist.
Wieso hat mich der Film also trotzdem enttäuscht?
Für ein Actionfilm bietet er einfach zu wenig Action und für ein Thriller zu wenig Spannung. Ich behaupte mal, dass dieser Film auch mit Ryan Gosling und Emma Stone nicht viel besser geworden wäre. Dieser Film scheitert einfach am Plot, das viel zu vorhersehbar ist, einer Lovestory die schwer zu ertragen ist und viel zu wenig Action.
Deswegen muss ich schreiben das ich es etwas unfair finde hier auf den (ich glaube) 19 zum Drehzeitpunkt 18 Jährigen Lautner ein zu prügeln. Den eigentlich bringt er fast alles mit für einen ordentlichen Actionfilm doch wen Regie, Drehbuch und co versagen kann man kaum von ihm verlangen das er das Rettet, dafür ist der Junge einfach zu jung.

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patcharisma

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wow, ein Date mit Taylor Lautner! Da ich der 'Twilight-Saga' bisher immer mit allem gerissenem Argwohn aus dem Weg gehen konnte, freute ich mich echt, den angeblich schwulen Teenie-Schwarm mal so richtig schauspielern zu sehen - doch nach diesem miserabel zusammengeschusterten Verfolgungs-Thrillerlein muss ich sagen, dass er wahrscheinlich besser Twink-Porno-Star geworden wäre: Denn das in der Fachsprache genannte Genre "Adult Entertainment" entlockt seinen Schauspielern immerhin eine Breitweite von szenenbedingten variierten Gesichtsausdrücken - und nicht wie hier in "Abduction" eine perpetuale Ein-Mimik. Doch was solls denn eigentlich überhaupt? Die Geschichte mit Dialogen am unteren Rand der Niveau-Skala (die mit paar Martial Arts-Kämpfen, knalligen Expolsionen und einer obermühsamen Romanze "aufgefrischt" wird) ist so derart lächerlich, dass man kaum aus dem Staunen herauskommt. Mit überlautem Speed-Sound wird Spannung vorgetäuscht, die keine einzige Sekunde lang aufkommen will - denn zu bescheuert ist die omnipräsent fehlende Logik. Aber auch im Detail liegt der Hund begraben. Beispiel: Als Taylor im Zug nach Nebraska (dorthin will er, weil auf dem Grab seiner Mutter jemand von der Destination per Dauerauftrag frische Blumen schickt - hä?) endlich seine Begleitung (unglaublich untalentiert: Lily Collins) zu küssen beginnt, kommt dieser just dann in den Sinn, dass sie wahnsinnig Hunger verspürt! Vollbeladen mit Burgers und Diet-Cokes auf einem Plastik-Tablett aus dem Speisewagen tappt die gleich in die Falle der auf sie lauernden serbischen Bösewichte - clever! Und so schleppt sich also der Zuschauer von einer hohlen Szene zur nächsten, bis endlich die erlösenden Endtitles über den Bildschirm flattern.

Aber ganz baff ist man schlussendlich ab der Cast der Nebenrollen: Was Maria Bello, Alfred Molina, Michael Nyqvist und vorallem Sigourney Weaver in dieser B-Farce verloren haben, darüber dürfen Sie dann in Ihrer nächsten schlaflosen Nacht herum-hirnen...

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patcharisma

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Hey Hauke Dear - bist Du noch auf FB?
Kann Dich nicht (mehr) finden...


dustyOn3

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Hey patch! Ja, bin noch bei FB, hatte aber mein Konto zwischenzeitlich deaktiviert. Kann dich gerne wieder hinzufügen. Schick mir mal eine PM mit dem Link zu deinem Profil.


PrePaid

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Bewertung2.0Ärgerlich

Merkwürdiger 08/15 Actiomstreifen, keine Überraschungen, keine Story, wahrscheinlich Geschichte zu 70 Prozent von versch. andern Filmen geklaut.

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NiceFlavour

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Bewertung4.0Uninteressant

absolut enttäuschend :( da war so viel Potential drin in der Story, ich hab vor dem angucken mir schon so komplexe Handlungsstränge ausgedacht und dann sowas... mann mann mann. Taylor Lautner macht einen auf rasierten Werwolf der mit superähnlichen Twilight- Romantikszenen versucht die Frau seiner Träume zu umgarnen.. nein nein nein, nicht mit mir! Ich hab dich durchschaut, kleiner Hundi, du bist im falschen Film gelandet (bzw du hättest die Twilightrolle nicht mit in Atemlos nehmen dürfen. pfui, aus!)!
Sogar die eigentlich gut choreografierten Actionszenen waren so mies gefilmt, dass ich bis jetzt nicht weiß warum ich den Film zuende geschaut habe..
4 Punkte für gute Nebenbesetzungen und Lily Collins, die als einzige meiner Meinung nach überzeugend geschauspielt hat (Die Szene im Zug mit dem Zigarrendingsbums war sehr gut).
Ach eigentlich sind sogar 4 Punkte schon zu viel....

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