Crossing Over
Crossing Over (2009), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 25.06.2009
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von Wayne Kramer, mit Harrison Ford und Ray Liotta
Max Brogan ist ein Spezialagent der Einwanderungsbehörde, der in Los Angeles illegale Immigranten aufspürt und sie zurück über die Grenze schickt. Kein Job für schwache Nerven, und kein Job, der spurlos an Brogan vorübergeht: Sein Mitleid mit einer Mexikanerin, die ihren kleinen Sohn allein in L.A. zurücklassen muss, bringt ihn in große Schwierigkeiten. Aber auch andere Menschen warten hier auf Arbeitserlaubnis und Einbürgerung: die Familie von Brogans persischem Partner Hamid Baraheri, eine junge Schauspielerin aus Australien, ein britischer Musiker, ein koreanischer Teenager. Manche von ihnen nehmen die Sache selbst in die Hand und versuchen, mit Bestechung oder Hochstapelei den Prozess zu beschleunigen. Doch das geht selten gut.
Cast & Crew
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Wayne Kramer
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Harrison Ford
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Max Brogan
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Ray Liotta
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Cole Frankel
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Cliff Curtis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Hamid Baraheri
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Ashley Judd
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Denise Frankel
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Jim Sturgess
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gavin Kossef
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Summer Bishil
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taslima Jahangir
Regie
Schauspieler
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Alice Braga
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mireya Sanchez
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Alice Eve
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claire Shepard
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Justin Chon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yong Kim
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Melody Khazae
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Zahra Baraheri
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Merik Tadros
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Farid Baraheri
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Marshall Manesh
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sanjar Baraheri
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Nina Nayebi
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Minoo Baraheri
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Naila Azad
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rokeya Jahangir
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West Liang
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Shelley Malil
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Munshi Jahangir
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Tim Chiou
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Josh Gad
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Jamen Nanthakumar
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Abul Jahangir
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Jaysha Patel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jahanara Jahangir
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Aramis Knight
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juan Sanchez
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Leonardo Nam
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Claudia Salinas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mireya Doppelgängerin
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Johnny Young
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Lizzy Caplan
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Ogechi Egonu
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Chil Kong
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Chin Kim
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Mahershalalhashbaz Ali
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Detective Strickland
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Tammin Sursok
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Wayne Kramer
- Genre
- Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Los Angeles , Mexiko, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Adoption, Aufenthaltsgenehmigung, Ausweis, Bestattung, Grenze, Illegale Immigration, Illegalität, Immigration, Immigrationsverfahren, Mexikaner, Mord, US-Amerikaner
- Stimmung
- Berührend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Crossing Over
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Kritiken (9) — Film: Crossing Over
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] „Crossing Over“ ist kein Film des ganz großen Dramas, sondern einer, der viele unscheinbare Dramen in den Mittelpunkt rückt. Er macht durch seine Vielschichtigkeit in bedrückender Weise aufmerksam auf die Probleme von Menschen fremder Herkunft, die in den USA einfach nur ein geregeltes Leben leben wollen – teilhaben wollen am „großen Traum“, und nicht dürfen. Überzeugende Schauspieler und authentische Stories tragen dazu bei, dass einem das ein oder andere Mal ein ziemlicher Kloß im Hals sitzt. Dieser Film ist unbequem – und gerade deswegen so gut und wichtig.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschen...Teilweise erinnert der Film an „Traffic“ von Steven Soderbergh, allerdings fehlt ihm die Durchdachtheit und die Spannung, die „Traffic“ auszeichnete. Interessanter, sehr melancholisch inszenierter Film, der es beim deutschen Publikum schwer haben wird...
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenVieles reißt Wayne Kramer in seinem Film nur an. Aber von diesen Splittern, die Facetten und Schwachstellen des Systems spiegeln, geht eine enorme Wirkung aus. Zudem lässt Kramer seiner Figuren zu ihrem Recht kommen. Er verurteilt nicht, aber er verleugnet auch die Schuld nicht, die jeder auf sich lädt. Etwas muss sich von Grund auf ändern in Amerika, davon ist Kramer überzeugt. Der Anfang dazu könnte eine Rückbesinnung auf das Ideal des Schmelztiegels sein.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenRegisseur Wayne Kramer ("The Cooler") will mit seinem großen Rundumschlag zu den Problemfeldern Einwanderung und ethnische Minderheiten einfach nichts auslassen. Diese Unübersichtlichkeit ist natürlich ein Hauptproblem von "Crossing Over", einem Ensemblefilm mit sehr vielen, sehr verschiedenen und zum Teil sehr konstruiert zusammenlaufenden Handlungssträngen. Was immer gegen das vergleichbare Rassismus-Drama "L.A. Crash" vorzubringen war, trifft hier gleich doppelt zu: Viele Charaktere bleiben rein beispielhaft, manche Konflikte sind schlicht weniger interessant als andere.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenImmigranten und ihr Leben in den USA: Angelehnt an typische Hollywood-Machwerke der Marke „L.A. Crash“ oder „Machtlos“ zeigt uns Autor und Regisseur Wayne Kramer die dunklen Seiten der illegalen Ausländer im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dass daraus wieder einmal nur oberflächliches Bildungs-TV mit Mega-Stars wie Harrison Ford, die sich in solchen Produktionen von ihren Franchise-Hits reinwaschen wollen, geworden ist, liegt an den dramatisch schlechten Storylines, die altbekannte Klischees aneinander reihen und dabei kräftig auf die Tränendrüse drücken. Vielleicht hat Kramer seine Geschichten, die er am Ende selbstverständlich krampfhaft zusammenführen muss, aber auch einfach nur aus den privaten „Dämliche Writer-Ideen“-Papierkörben von Alejandro González Iñárritu und Paul Haggis gefischt. Und das wäre ja irgendwie zu entschuldigen.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenCrossing Over mag für diejenigen, die L.A. Crash geliebt haben, den einen oder anderen Anreiz bieten, aber das ist ein wässriger Cousin zu einem Film, der von vornherein überbewertet war.
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Richard Roeper
Kommentar löschenAnscheinend wurde Sean Penn aus diesen Film herausgeschnitten. Glückspilz.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenJa, der Film hat seine "Maken" - diese zimperliche Beschwerde eines Filmkritikers. Wenn man nach Plausibilität Ausschau hält und Manipulation wiedersteht, wird man etwas auszusetzen haben. Aber manchmal sind Filme, trotz ihrer Fehler, fesselnd und man möchte immer weiterschauen. Dieser ist so einer.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenCrossing Over schleudert aufs Territorium von L.A. Crash, und der Zusammenprall ist keine glückliche Kollision. Mit seinem Bericht über Immigranten, die auf Einbürgerung und den Amerikanischen Traum in L.A. hoffen, evoziert Crossing Over den Film L.A. Crash von 2005, und seine verschachtelten Erzählstränge haben einen Hauch von Babel. Aber Crossing Over kommt weder der Kraft oder emotionalen Resonanz dieser beiden Referenzfilme zunahe.
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Kommentare (24) — Film: Crossing Over
Kommentar schreibenvanilla 2012/01/28 16:37:13
Kommentar löschensehr realistischer und aufs Gemüt drückender Film über die (il)-legale Einwanderung der USA und den stetigen Versuch der Menschen mit allen Mitteln ins Land zu kommen und auf Dauer dort zu bleiben. Schauspielerische Leistung ist auf jeden Fall zu erwähnen, man hat eine Abneigung gegen die Einen und entwickelt Sympathie zu den Anderen. Die Leute haben im Laufe des Film irgendwie einen Bezug zu einander, so ähnlich wie bei L.A. Crash. Liebhaber von L.A. Crash werden ebenso auf ihre Kosten kommen.
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as-aka-der-streuner 2011/09/17 16:31:57
Kommentar löschenbewegendes Filmwerk mit durchweg starken Darstellern mit Harrison Ford an der Spitze...
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BaitfroN 2011/07/09 12:37:51
Kommentar löschenSehr gut erzählter und realistischer Film.
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Sozionaut 2011/05/18 00:25:25
Kommentar löschenManchmal leben wir in einer beschissenen Welt. Trauriges Thema gut umgesetzt.
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Filmkenner77 2011/04/12 17:11:31
Kommentar löschenEhrenmord, verfehlte Einwanderungspolitik, Abschiebung und Integration in die Gesellschaft sind nur einige Themen dieses episodenhaften und starbesetzten, aber letztlich überfrachteten Films. Scheinbar hat dies auch ein wenig mit dem Regisseur Wayne Kramer zu tun, der bereits mit "Running Scared" einen ebenfalls überladenen Film drehte, bei dem weniger mehr gewesen wäre. Das Drama kann leider nur zeitweise packen und selbst die emotionalen Szenen lassen den Zuschauer bis auf wenige Ausnahmen seltsam kalt. Es wird lediglich an der Oberfläche gekratzt, aber nicht wirklich in die Tiefe gegangen wie etwa bei "L.A. Crash", um einen Vergleich anzustellen. Insgesamt ein gut gemeinter, aber nicht unbedingt gut gemachter Film. Solide, aber auch nicht mehr.
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Nordtveid 2011/04/09 00:43:56
Kommentar löschenDas Ende entschädigt ein bisschen aber nicht alles, denn ansonsten ist der Film tot langweilig
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ElMagico 2011/03/12 23:39:03
Kommentar löschenEine, für das Thema fast schon unpassende Hochglanzproduktion, die viel Potential verschenkt, da sie zuviel zeigen und aussagen will. Es hätte dem Film gut getan, auf einen oder gar zwei der Plots zu verzichten, um so mehr auf die restlichen Charaktere eingehen zu können und diese etwas vielschichtiger zu zeichnen. Auch fand ich die Berührungspunkte der Handlungsstränge zu offensichtlich konstruiert. Das funktionierte in einem Film wie "Crash", an den "Crossing Over" prinzipiell in zuvielen Dingen erinnert, um einiges besser.
Hatte mir etwas mehr erhofft, da das Thema interessant ist und ich Wayne Kramers bisherige Filme recht ansprechend fand...aber er arbeitet hier so bewusst auf weinerliche Betroffenheit hin, dass er diesem komplexen Thema in keinster Weise gerecht wird.
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Teknik 2011/01/23 01:23:17
Kommentar löschenBewegender Film über das Thema Einwanderung & Abschiebung in den USA.
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Hypocrisy 2010/10/12 01:16:10
Kommentar löschen"Crossing Over" tituliert einen großartigen Film, der einige Parallelen zu "Babel" aufweist, diesen jedoch weit in den Schatten stellt.
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Wongi 2010/06/03 16:52:13
Kommentar löschenklasse Film - mehr muss man dazu glaub nicht sagen
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Sanylein 2010/05/14 09:46:49
Kommentar löschenSehr gute Darsteller in einer guten Story.
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patcharisma 2010/03/02 23:23:03
Kommentar löschenDie typischen zwei Fehler, die wir von ähnlichen Episoden-Dramen aus der Vergangenheit zu Genüge kennen, wurden hier beruhigenderweise unterlassen: Von der üblichen politisch korrekten Moralkeule wird man weitgehend verschont und der Spannungsfaktor wurde nicht ganz vergessen. Es gibt zum Glück neben den bedeutungsschwangeren Herren wie Haggis, Sonderbergh oder Iñarritu noch andere, die Themen wie Migration und Kulturenclash nicht fürchten und es erst noch besser umsetzen. Hier stimmt die Zusammenfügung der einzelnen Episoden (die zwar nicht alle gleich stark packen) zu einem Ganzen mal dramaturgisch, Langeweile kommt wie bei den o.e. Erwähnten (fast) nie auf. Viele gezeigten Schicksale hängen oftmals von Glück und purem Zufall ab, ein interessantes, aufgegriffenes Element. Auch Themen vor denen "fortschrittliche" Menschen gern beide Augen für ihr idealisiertes Multi-Kulti-Schönbild verschliessen, werden angesprochen, wie z.B. die islamischen Ehrenmorde oder die Dekadenz von Einwanderern, die schnell zu viel Kohle kamen. Die vielen Fehler der Immigrantenbehörden werden ausgewogen illustriert. Der Film hat den Alltagsfaktor, man weiss, wenn er zu Ende ist, gehen die Stories weiter und neue werden wieder dazukommen. Das wird versinnbildlicht, indem Harrison Ford zum Schluss wieder im Auto sitzt vor der gleichen Fabrikhalle wie zu Beginn - der Film würde auch als Serie funktionieren.
Ford und Ashley Judd spielen unaufdringlich angenehm, Liotta ist leider wiedermal in der Bad-Guy-Rollenzeichnung gefangen, aber macht halt wie immer das beste daraus.
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BlueSquirrel 2010/03/03 02:05:02
Antwort löschenStimmt. Wo du es sagst. Der Charakter einer Serie war wirklich spürbar. Eine Serie hätte dem Plot auch besser gestanden.
BlueSquirrel 2010/02/05 23:25:31
Kommentar löschenInhaltlich strukturiert wie Soderbergs Filme oder wie die Arbeit von Alejandro González Iñárritu, mit dem Unterschied das hier rumgekitscht wird. Das Privileg Amerikaner zu sein kommt hier einer Vereidigung vor Gott gleich. Die Darstellung das Leute aus aller Welt noch immer in die USA strömen um die Changen zu bekommen die sie Daheim nicht kriegen würden ist, nun ja, etwas veraltet, und nicht vergleichbar mit Mexikanern die über die Grenze kommen um die Drecksarbeit zu erledigen und dann Dollars zu Pesos zu machen. Die vielen Handlungsstränge beschrieben meiner Meinung nach völlig unterschiedliche Probleme, wurden dann aber konfuser Weise alle unter dem Thema Migration zusammengefasst. Speziell Feinde von oben besagten Regiesseuren sollten in Deckung gehen.
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Hippili 2010/01/04 10:51:58
Kommentar löschensuper film! harrison ford sollte noch mehr solcher filme machen!!! passt sehr zu ihm.
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Fischlustig 2009/12/21 22:13:25
Kommentar löschenInteressant ist die Darstellung der Episoden, die für US-Amerikanische Verhältnisse zum Großteil ohne Wertung auskommt, ohne dabei natürlich um ein Moralisieren ganz herumzukommen. Für mich bleibt der Film zu Bruchstückhaft, um eine höhere Bewertung zu bekommen. Eher langatmig, ohne wirklich schlecht zu sein. Mir ist bei Filmen dann aber doch Unterhaltung ohne Anspruch lieber als Anspruch ohne Unterhaltung...
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Rezerwat 2009/12/20 19:06:42
Kommentar löschenDa Harrison Ford letzte Zeit auch viel Schrott dreht,
war dieses Film für mich eine ECHTE ÜBERRASCHUNG !!!
Tiefgang und Gefühl, spannend erzählt.
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damokles 2009/12/10 15:41:30
Kommentar löschenFast hätte man es geschafft, Pathos zu vermeiden. Etwas gefehlt hat mir ein wenig mehr innere Verwebung der Erzähllinien.
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spanky 2009/11/29 12:29:56
Kommentar löschenEine Anhäufung unglaubwürdiger, konstruierter Zufälle und stellenweise unangenehm dick aufgetragen. Wenn sich bei heulenden Protagonisten die Speichelfäden um die Gesichter winden, wird es Zeit nen Gang zurück zu schalten. Und dann noch diese Star spangled Morality. Mir wird schlecht...
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hulk 75 2009/11/22 19:21:36
Kommentar löschenAnschauliche Ansichten der tief greifenden Folgen illegaller Immigration. ist schon berührend....
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Jones 2009/11/19 22:52:49
Kommentar löschenErinnernt mich irgendwie stark an L.A. Crash, kann aber leider nicht ganz so überzeugen.
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