Daniel - der Zauberer

Daniel - der Zauberer (2004), DE
Laufzeit 80 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 12.08.2004

0.5 Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
0.3 Community
2970 Bewertungen
195 Kommentare
Daniel - der Zauberer - Bild 4544076
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von Ulli Lommel, mit Ulli Lommel und Peter Schamoni

Von Millionen geliebt, von Vielen gehaßt (oder war es umgekehrt?). Zwischen endloser Bewunderung und totaler Ablehnung muß Daniel leben, das ist sein Schicksal. Zwei Teenager projizieren ihren Weltfrust auf Daniel und haben sich entschlossen: “Der Küblböck muß weg!”. Sie wollen ihn während eines Konzerts in Passau auf offener Bühne erschießen, in der Hoffnung, damit selber zum Superstar zu werden. Daniel steht vor seiner größten Prüfung. Diesmal geht es nicht um Schlangen und Kakerlaken, sondern um sein Leben. Mit Hilfe seines Großvaters Johnny, der zwar schon lange tot ist, aber ihn als sein Schutzengel begleitet, versucht Daniel seine Hasser mit Liebe und “positiver Energie” zu entwaffnen.

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Kritiken (2) — Film: Daniel - der Zauberer

Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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6.5Ganz gut

Was wurde nicht alles gelästert über diesen Film. Selbst in der imdb thront er seit einiger Zeit eisern auf dem Gipfel der Bottom 100 und ist somit der offiziell schlechteste Film der Welt. Oder so ähnlich. Denn, so möchte ich behaupten, der Großteil der Bewertungen wurde aus einem blind schäumenden Hass auf seinen Hauptdarsteller abgefeuert. Denn auch wenn man DANIEL DER ZAUBERER sicher nicht für einen guten Film halten muss, so ist der Hass, den er auf sich zieht, nicht gerechtfertigt. [...]

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 17 Antworten

ZaZa

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ist bestimmt ein verwandter von dir! :D
wenn man sich allein den trailer erduldet, mrkt man doch die 0815 produktion und den schnitt wie bei nem schlchten porno.
also wirklich


HorrorClown

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jetzt beleidigst du aber alle 0815 produktionen ;)


Flibbo: wieistderfilm.de

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1.5Ärgerlich

[...] Angesichts dessen, was der bayrische Teenager in Deutschland auslöste, macht ein Film über ihn sogar Sinn. Ein solches Individuum, das eine so extreme Polarisation ins Rollen bringt, entspringt RTL schließlich nicht alle Tage. Der Film „Daniel – der Zauberer“ greift auch genau dieses Thema auf, welches Küblböck vor allem anderen ausmacht: „Von Millionen geliebt, von Vielen gehasst“. Das große Pech dabei ist, dass das Projekt von einer Gruppe von Filmschaffenden in die Hand genommen wurde, die eine wirklich haarsträubende Amateurhaftigkeit an den Tag legt. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (193) — Film: Daniel - der Zauberer

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Canis Majoris

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Bewertung0.0Hassfilm

Dieser Film ist AIDS!

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VisitorQ

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Bewertung1.5Ärgerlich

Endlich komplett gesehen. Hatte ich schon lange auf der Liste. Und ich bin positiv überrascht. Übler Trash der wirklich unterhaltsam ist, wir haben sehr viel gelacht. Ich hatte die Befürchtung, dass es so schlecht wird, dass wir 75 Minuten schweigend vor dem Fernseher sitzen, am Ende weinen und an Selbstmord denken. Pustekuchen. Geiles Teil.

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Janus_Kopf

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Bewertung0.0Hassfilm

Nachdem ich den Trailer sah wusste ich nich ob ich lachen oder weinen sollte...

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AddictedToIan

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kein Interesse

Ich frage mich die ganze Zeit wieso sich jemand diesen Film freiwillig ansieht .. so viele 0.0 Bewertungen. Ist mir irgendwie suspekt.

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Petunientopf42

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kein Interesse

Ehrlich? Es gibt Leute, die DEN Film als Lieblingsfilm haben?
Mann, das nenn ich schwarzen Humor^^

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plekke

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kein Interesse

Warum zum Geier stoße ich dauernd auf diesen Film!? WIESO -.-

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Fladek

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Hat er dich auch gepackt?
Leider gibt es nur eine Möglichkeit wie du ihm entkommen kannst. Du musst ihn dir ansehen, ansonsten wird er dich bis zu deinem Lebensende verfolgen.


plekke

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Da ich ja überhaupt nichts erwarte, kann er im besten Falle sogar meine Erwartungen übertreffen... DVD wird demnächst ausgeliehen ;D


EndZeitGeist

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Bewertung0.0Hassfilm

Hallo zusammen.
Ich als Neuling hier in dieser netten Community, habe gerade unsagbar große Lust, meinen Senf zu diesem wunderbaren Film dazuzugeben. Tatsächlich habe ich mir diesen Sch..ähm... also - sagen wir mal dieses "Machwerk" - zumindest zum Teil angesehen. Soviel ich weiß, lief dieser Film auch nur wenige Tage im Kino, das Publikum war wohl doch nicht groß genug.
Aber zurück zum Film selbst. Ich bin überrascht, dass so etwas tatsächlich von Menschenhand erschaffen wurde. Wenn ich die Wahl hätte, zwischen Daniel, dem Zauberer und zwei Stunden Mittags-RTL, würde ich mit mir einen Kompromiss eingehen und den Freitod wählen. Die "Handlung" ist so absurd, die Personen so stereotyp (eigentlich schon gar nicht mehr stereo, sondern 5.1-Surround-Typ), die "Idee" unfassbar billig. Damit meine ich nicht "billig" im Sinne von "preiswert", sondern eher Power-Ranger-Sammel-Karten-Kindergarten-Müll-mit-abgelaufenem-Senf-billig!
Allein die Kamera muss ein Vermögen gekostet haben (Anmerkung: Wertvorstellungen beziehen sich auf das Niveau eines versoffenen Arbeitslosen!).
Ich erinnere mich noch an die beiden Bösewichte des Films (obwohl Daniel selbst ja schlimm genug wäre), bei denen sogar das Klischee nicht grüßen würde, würde es auf der anderen Straßenseite stehen.
Man könnte meinen, so zum Spaß könnte man mal reinschauen. Mein Tipp: Tut es nicht! Es ist eben kein Trash, sondern einfach nur arm! Bäh, ich schmecke Galle und verzieh mich *rülps*

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nerdkiller

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Bewertung0.0Hassfilm

Ohne ihn gesehen zu haben....

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David "Noodles" Aaronson

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Bewertung3.0Schwach

„Der ist weder Junge noch Mädchen. Was ist der eigentlich Balthasar?“ --- „Tot ist der“

„Du hast meinen Großvater vor dem ertrinken gerettet. Du erschienst ihm als Vision im Starnberger See“

„Auch Jungs dürfen weinen“ --- „Hau ab!“

Solche Knüller sind es auf die der Zuschauer sich einstellen muss. So bescheuert dass es gar nicht ernst gemeint sein kann. Denkt man zumindest. Doch sein tolles Anfangsniveau kann der Streifen leider nicht halten. Irgendwann macht Regisseur Lommel ernst, die (an sich wohl richtige) Botschaft muss letztlich unters Volk gebracht werden.

Es ist ein Paradoxon, in dem Augenblick in den „Daniel und der Zauberer“ qualitativ besser wird, wird er zugleich schlechter!! Um im Bild zu bleiben: der Film wechselt von Gottverdammt erbärmlich, hin zu einfach nur schlecht. Das ist nicht gut. Da wird gesungen ): und moralisiert, bei gut 2/3 der Laufzeit. Bäh. Am Ende fängt es sich wieder, die Auflösung ist undenkbar blöd, doch da ist der Zug schon abgefahren…

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Dachsman

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Ich hab vor X Jahren mal einige Ausschnitte davon gesehen und fühlte mich irgendwie an dieser Ki.Ka-Produktionen erinnert (Schloss Einstein, bspw.). Nur eben mit richtig bescheuertem Plot und noch schlechteren Schauspielern.


David "Noodles" Aaronson

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Nee ne. Nix Ki.Ka. Selfmade-Handkamera :)


swissroland

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Bewertung0.0Hassfilm

So 44 sek trailer geschaut (nach 43 fängt der auch noch zu singen!) das reicht um den zu bewerten.

gröhl
Voted "best movie of all time" in a survey by German magazine "Cinema." The movie was later disqualified because either pranksters or Daniel Küblböck fans had manipulated the voting.

According to a newspaper report, one theater showed the movie as a sneak preview. When the audience realized what they were about to see, they forced the theater to show a different film.

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kronenhummer

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Bewertung0.0Hassfilm

Um zu erkennen, wie viel für einen Menschen möglich ist, muss ein Mensch manchmal Grenzerfahrungen erleben, sich Herausforderungen stellen, die vieles bislang Dagewesenes übertreffen – auch in filmischer Hinsicht.

Es folgt die Chronologie dieser Grenzerfahrung, die Chronologie von 80 Minuten puren Grauens. 80 Minuten Zelluloid, welches nur noch entfernt einem Film gleicht: 80 Minuten einer Lommel Entertainment Produktion: Daniel, der Zauberer.

1. Minute: Daniel Küblböck ist ein Phänomen. Das liest zumindest der Reporter von seinem Zettel ab, der vor der Konzerthalle wartet. Das Phänomen erscheint in gewohnt fragwürdigen Outfits (Latex, bauchfrei, sieht eher nach dem aus, was ich auf dem Schwulenstrich oder im Transenlokal erwarten würde) und bietet uns eine Bühnenshow mit orientalischem Schmarrn und seltsamen Gekreische, das als Gesang zu definieren ist.

5. Minute: Drei düstere RTL2-Zuschauer erscheinen in ihrer Küche und betrachten das Konzert im TV. Diese drei sollen die Bösen sein. Zitat:„Und sowas wird berühmt. Armes Deutschland!“ Wie recht Baltazar doch hat. Ein angewidertes Gesicht von Rike und der hasserfüllte Blick Toms zeigen die schauspielerische Klasse der Darsteller. Sonst hat das Ganze doch eher „Warum liegt denn da Stroh?“-Niveau…

8. Minute: Endlich geht das Krächzen weiter. Sagte ich gerade wirklich „Endlich“? Naja, bedeutet immerhin, dass der Film vorangeht. Wenn auch mit einer regelrechten Vergewaltigung von Sehnerv und Gehörgang.

9. Minute: Zurück in der Küche werden Mordpläne geschmiedet. Bei dem Gegner muss das ja ganz einfach sein: „Bang bang und Ende“. Mehr muss da auch gar nicht geplant werden…

10. Minute: Oh, ein dritter Handlungsstrang. Eine seltsame Gestalt mit Tenorhorn erscheint mitten im Wald und packt seinen Zauberstab aus (Nein, nicht den Zauberstab…). Der Mordversuch wird umgesetzt, aber Bang bang ist schwer, wenn die Waffe vergessen wird. Schade…

11. Minute: So sieht also die Küche der Familie Küblböck aus. Wir dürfen Fanbriefe mitlesen. Man merke, Daniel Küblböck ist ein Lebensretter. Ganz schön große Verantwortung für unseren Protagonisten. Oma Küblböck stellt übrigens klar: Das Talent hat er vom Großvater. Gegenfrage: Talent?

14. Minute: Ich brauche ne Pause… Man merke übrigens: „So eine Karriere wie Daniel gemacht hat, gibt’s überhaupt nur ganz selten. Wenn überhaupt…“ Einer davon reicht ja auch…

16. Minute: Er singt wieder, im rosa Pullover, gemeinsam mit zwei Tigerbabys. Warum auch immer…

17. Minute: Unsere Bösen, Rike und Tom, können übrigens schreiben. Hassbrief an Küblböck, also wenn er da keine Angst bekommt… Derweil dürfen wir auf dem Friedhof erfahren, dass Johnny (der Mann mit dem Tenorhorn) schon 30 Jahre tot ist. August Schulzman ist übrigens auch tot, wenn man seinem Grabstein trauen kann…

20. Minute: Zum ersten Mal wird die Ähnlichkeit mit den Werken von David Lynch sehr deutlich. Klein Küblböck (Schauspieler: der Lommel-Sohn…) führt indische Stammestänze im Wald hinter dem Haus auf. Sehr mysteriös.

22. Minute: Die Körperpflege kommt weder bei DK noch bei seinen Fans zu kurz. Gut zu wissen. Bringt aber auch nichts, wenn Küblböck kurz darauf singend im Wald rumrennt und sich im Schnee wälzt. Warum können Rike und Tom denn ausgerechnet jetzt nicht im Wald lauern?

25. Minute: Superfan Petra (übrigens die Lommel-Tochter…) bastelt eine Collage. Schön…

28. Minute: Jawoll, Daniel darf einen Screen Test für Hollywood machen. Es folgen, Versuche Englisch zu reden. Wohlgemerkt, Versuche. Aber eigentlich kann hier keiner Englisch, Dialoge auf Niveau erstes Jahr Schulenglisch. Zugegeben, auch die deutschen Dialoge überschreiten das Kindergarten-Niveau weiterhin nicht.

33. Minute: Johnny verwandelt Baltazar in eine Kakerlake. Aber reden kann diese Kakerlake noch. Eins muss man dabei konstatieren: über sich selbst lachen kann der Küblböck. Denn wie wird eine Kakerlake wieder zum Menschen? Natürlich, er muss einfach nur rufen: „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“. Logisch, was denn auch sonst?

35. Minute: Welche unerwartete Wendung: Petra hat Daniel einen Brief geschrieben und dieser taucht im Café ihres Opas auf. Rührend. Ein avantgardistischer Tanz des Opas zeigt einmal mehr die unverwechselbaren Anleihen bei David Lynch.

36. Minute: Ich wird nicht mehr, jetzt folgen tatsächlich noch reale Einblendungen aus Küblböcks Dschungel-Camp-Teilnahme. Das kann doch alles nicht wirklich passieren gerade…

38. Minute: Opa und Petra in Concert. Daniel fühlt sich derweil seiner positiven Energien beraubt: „Muss ich bald sterben?“ Aber zum Glück ist Johnny da: „Du musst nur an dich glauben, dann kann dir nichts passieren.“ Natürlich…

42. Minute: Ach, Tom und Rike sind auch im Konzert. Stimmt ja, da waren ja noch die Mordpläne. Klappen aber irgendwie nicht so ganz, naja, Entführung ist erstmal auch nicht schlecht. Derweil beschleichen mich bedenkliche Gedanken: melodisch sind die Songs teilweise sogar hörbar. Wenn nur nicht diese schrille Stimme, die schrecklichen Outfits und bescheuerten Auftritte wären…

46. Minute: Entführung! Alarm, Hilfe! Einmal mehr könnten Rike und Tom, aber auch Daniel ihr gesamtes schauspielerisches Können aufbieten. Vermutlich tun sie es auch… Daniel erfährt derweil vom Mann mit dem Tenorhorn, dass dieses seine große Prüfung ist. Viel Erfolg, Daniel! Technisch fällt auf, dass selbst die Tonqualität in den Dialog-Sequenzen innerhalb des Filmes ziemlich schwankt…

52. Minute: Sind die Entführer also echt zu dumm zum Erschießen… Stattdessen wird Küblböck zum Seelentröster seiner verstörten Entführer. Aber nach einem Küblböck-Konzert kann man ja auch schon mal verstört sein.

57. Minute: Back in Concert, na super…

60. Minute: Der Tenorhorn-Mann steht wieder im Wald, Petra schreibt wieder Briefe…

61. Minute: Der Tenorhorn-Mann hat plötzlich nur noch einen Arm. Es wird deutlich, dass der Film ein echter Weihnachtsfilm ist: Daniel soll seinen Entführern etwas schenken, um zum Zauberer zu werden. Ah, deswegen heißt der Film so…

63. Minute: Lachflash sondergleichen. Daniel schenkt seinen Entführern eine Gitarre und plötzlich rocken die drei zusammen ab.

66. Minute: Oh, der zweite Arm ist wieder da.

67. Minute: Daniel bekommt einen Stab für den Handbetrieb zu Weihnachten, feine Sache.

71. Minute: Ahja, er schläft also in Micky Maus-Bettwäsche. Und anscheinend schläft er gut darin, wie könnte er sonst davon träumen, seinen Film auf dem Filmfestival in Cannes uraufführen zu dürfen? Aber war ja nur ein Traum…

74. Minute: Back in Concert. Und plötzlich kommt schon der Abspann mit
Namensdurchlauf in bester Powerpoint-Animations-Qualität. War ja doch gar nicht ganz so verstörend, wie es hätte sein können!

Fazit: Naja, mit einem richtigen Film hatte das hier irgendwie nichts zu tun. War schon ziemlicher Müll. Aber das war ja schon vorher klar… Trotz allem: diese filmische Grenzerfahrung sollte jeder einmal erlebt haben und „Lenßen der Film“ erscheint einem in einer ganz neuen Qualität…

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Zak

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eyh spoiler mann, jetz brauch mich den Film ja garnicht mehr angucken....


aberaber

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Perfekte Rezension. Danke!:-)


Hanno Jones

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vorhersge 0.0 :D
hab ihn mir nicht angesehen obwohl ich ernsthaft überlege es zu tun^^
kann mir jemand sagen, was der untertitel "der Zauberer" soll?!

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Ragnasha

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Nachdem ich mir vor kurzem, diesen Film zum zweiten mal angeschaut habe (jedoch unter Alkoholeinfluss) muss ich sagen, er hatte ja immerhin einen Lacher. Von daher, wird das ganze hier mal auf 0.5 Punkte angehoben.

Das erste mal im Kino war es noch befremdlich....

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Zak

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du hast den 2(zwei!!) mal gesehen?


Ragnasha

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Mittlerweile besitze ich dieses Wunderwerk deutscher Filmkunst auch auf dvd... Danke lieber Weihnachtsmann


TrendSocke

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"So eine Karriere wie der Daniel gemacht hat, sowas gibt's ja überhaupt nur ganz selten! Wenn überhaupt!" :D

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Namichan

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Bewertung0.0Hassfilm

So, jetzt werde ich tatsächlich zu "Daniel - der Zauberer" einen Kommentar verfassen. Ich kann immer noch nicht so recht glauben, dass ich den wahrscheinlich schlechtesten Film der Welt wirklich komplett angesehen habe...
Ehrlich gesagt fällt mir zu diesem ... filmähnlichen Geschwür ... nicht mehr viel ein, mir fehlen die Worte, und das will was heißen. Ich versuche mal, meine Eindrücke so gut es geht zu beschreiben.

Zu den schauspielerischen Leistungen des Hauptdarstellers muss ich wohl nicht mehr viel sagen - dafür, dass Daniel Küblböck sich selbst spielt (und ihm die Situation mit den ihn hassenden Menschen eigentlich bekannt sein müsste)... spielt er verdammt schlecht. Auch die anderen Darsteller scheinen das Schauspieltalent nicht mit Löffeln gefressen zu haben - manche schaffen es sogar, Herrn Küblböck zu unterbieten, was schon eine Kunst für sich ist.

Über die Absurdität der Handlung will und kann ich einfach nichts mehr sagen; ich bin froh, dass ich die unangenehmen Erinnerungen an diesen Meilenstein der unfreiwilligen Komik weitestgehend verdrängt habe.

Ich kann nur jedem raten, der sich diesen Film aus Neugier, Masochismus oder jedem anderen erdenklichen Grund antun will: Tut es nicht, es ist wirklich grausam...

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kalle47

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Bewertung0.0Hassfilm

Da hat sich jemand richtig Mühe gegeben. Bombastische Vorstellung.

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atilla

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kein Interesse

Lol ich hab ne Vorhersage von 0.0

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Commentator

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Ich von 0,5 Punkten. Das kann ja nur schlechter werden. ^^


funtoffel

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Ich erlaube mir hier keine Bewertung abzugeben da ich mir den Film nicht angeschaut hab und auch nicht werde aber der Trailer reicht vollkommen aus. Sowas laienhaftes hat man ja schon lange nicht mehr gesehen.

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Beluschie

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Bewertung3.0Schwach

Mir wurde gesagt, dass dieser Film so Scheiße ist, dass Mann ihn gesehen haben muss, also habe ich das getan und naja ich hätte mir die Zeit auch mit sinnvolleren Aktivitäten vertreiben können, zum Beispiel das Ablecken von Heizungen oder das Saugen des Rasens.
Allerdings muss ich zugeben das mich dieser Film in gewisserweise schon Unterhalten hat, aber ich würde ihn mir Nichtmal für Geld ein zweites mal ansehen.
Die 2 Punkte sind für die Szene, in der ein Mädchen Daniel sagt, wie er ihrem Vater das Leben gerettet hat, indem er ihm in einer Vision als Engel erschienen ist, ich konnte mich vor Lachen nicht mehr einkriegen und der 3. Punkt ist für die schwachsinnige Idee einen "Daniel Kübelböck" Film zu produzieren.

Ansonsten muss ich noch anmerken, das die Kameraführung einfach grauenhaft war, ein betrunkener 5 Jährigen mit einem Handy hätte das besser machen können.
Zu dem Soundtrack muss ich wohl nichts mehr sagen.

Wenn Mann schon alle Heizungen abgeleckt hat und auch sonst nichts Besseres zu tun hat, sollte Mann sich vielleicht die Zeit nehmen sich selbst von den schauspielerischen Qualitäten dieses netten, Singenden, Gurkenlaster Beschädigers zu überzeugen.

Ich hoffe wirklich das war jetzt nicht zu Negativ den ich möchte ja schließlich nur POSITIVE ENERGIE ausstrahlen!

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aLwauCino

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Verdient keine Bewertung - Trailer hat gereicht.

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atilla

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ich hab mir nichtmal das angetan


Jimmy Glitschy

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word.


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