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Daniel - der Zauberer
DE 2004
- Genre
- Komödie, Biopic
- Inhalt
Von Millionen geliebt, von Vielen gehaßt (oder war es umgekehrt?). Zwischen endloser Bewunderung und totaler Ablehnung muß Daniel leben, das ist sein Schicksal. Zwei Teenager projizieren ihren Weltfrust auf Daniel und haben sich entschlossen: "Der… — Mehr
Von Millionen geliebt, von Vielen gehaßt (oder war es umgekehrt?). Zwischen endloser Bewunderung und totaler Ablehnung muß Daniel leben, das ist sein Schicksal. Zwei Teenager projizieren ihren Weltfrust auf Daniel und haben sich entschlossen: "Der Küblböck muß weg!". Sie wollen ihn während eines Konzerts in Passau auf offener Bühne erschießen, in der Hoffnung, damit selber zum Superstar zu werden. Daniel steht vor seiner größten Prüfung. Diesmal geht es nicht um Schlangen und Kakerlaken, sondern um sein Leben. Mit Hilfe seines Großvaters Johnny, der zwar schon lange tot ist, aber ihn als sein Schutzengel begleitet, versucht Daniel seine Hasser mit Liebe und "positiver Energie" zu entwaffnen.
- Cast
- Ulli Lommel, Peter Schamoni, Roger Fritz, Rudolf Waldemar Brem, Daniel Küblböck, Katja Rupé, Günther Küblböck — Mehr
- Regisseure
- Ulli Lommel
- Autor
- Ulli Lommel
- Laufzeit
- 80 Minuten
- Zeit
- Gegenwart, Weihnachtsbaum
- Ort
- Passau
- Handlung
- Attentat, Entführung, Geplanter Mord, Groupie, Großvater-Enkelsohn Beziehung, Konzert, Sänger, Weihnachtsbaum, Zauberer, Zauberstab
Poster und Merchandise zum Film im Fanshop
Kommentare — Hassfilm 0.3
Der Film Daniel - der Zauberer wurde von 1940 Mitgliedern bewertet.
rev_n 2010/03/19 17:13:08
Thiorel 2010/03/16 04:00:15
Ich will mir das Teil unbedingt ansehen, aber finde es nirgends. :/
Kommentar gefällt mir 1 Antworten
McAlloon 2010/03/16 08:02:45
Such mal auf den Grabbeltischen der Supermärkte und Kaufhäuser - da solltest Du schnell fündig werden. Ansonsten helfen Tante Ebay und Onkel Amazon gerne weiter.
sw1x 2010/03/14 09:45:29
Dieser Film ist wirklich das Schlechteste, was die Filmindustrie zu bieten hat!
Der Film übertrifft sich selbst mit zusammenhanglosen Dialogen oder sinnfreien Übergängen. Man könnte die gesamte Story wohl in die Mülltonne kloppen und danach innerhalb von 10 Minuten ein neues Drehbuch entwerfen, welches deutlich besser ausfallen würde, als das von "Daniel der Zauberer", auch wenn dieser Film dann vielleicht nur wenige Minuten lang wäre.
Die goldene Himbeere verdient dieser Film wohl in jeder Kategorie (schlechlechtester Film, Regie, Kamera, Effekte, Schnitt (leider gibt es diese Kategorie in Wirklichkeit nicht), Drehbuch, Haupt- sowie Nebendarsteller/in, Filmmusik).
Der Film nervt durchweg mit Liedern von Daniel Küblböck auf einen von seinen Konzerten. Besonders zu bedenken ist auch die Kameraführung. Der Kameramann (Manuel Lommel), der die ehrenwerte Aufgabe hatte, diesen Film zu drehen, hat wohl keine wirkliche Ausbildung auf diesem Gebiet genossen, wurde wohl eher von seinem Bruder (Ulli Lommel, Regie + Drehbuch) engagiert. Die Kamera wackelt ständig und so ist es auch nicht ungewöhnlich ein paar Kameramänner im Hintergrund zu sehen. Die Krönung war, als Daniel in der leeren Kirche war und man innerhalb von 5-10 Sekunden 2! Mal nicht ganz unauffällig Kameramänner in einer ansonsten leeren Kirche vorfindet. Allgemein kommt dieser Film einem eher wie eine Familien- und Bekanntenproduktion vor, wenn man sich den Abspann (der übrigens saumäßig nach Windows Movie Maker aussieht) genauer anguckt und bei jedem 5. Namen den Namen Küblböck oder Lommel findet.
Herrliich auch anzusehen, wenn der "einarmige" Opa, der irgendwie doch zweiarmig zu sein scheint, mit seiner schwarzen Mütze ankommt, die drei riesige weiße Streifen inklusive Adidas-Logo hat, ankommt und hinter dem mit ins Haar gepinselte Teufels-Kreuze "Balthasar" herläuft und mit dem vermeintlich logischen Satz "München, Oktoberfest 1965" versucht, dass dieser sich an ihn erinnert. Dann kommen wieder sinnlose Szenen mit dem jungen Daniel, der wie Rumpelstielzchen rumtanzt, und dann einen hüpfenden Abgang des "Einarmigen" inklusive plötzlich hervorgeholtem Zylinder auf dem Kopf.
Alles in allem trotzt dieser Film nur von Logiklücken und ähnlichem, welches ihn dadurch allerdings zu einem der unterhaltsamsten Filme der letzten Zeit macht. Da es bei diesem Film echt nur die Einstufung 0.0 oder 10.0 geben zu scheint, die hier wirklich ganz dicht bei einander liegen, gebe ich dem Film 10.0 Punkte, weil es einfach so unglaublich witzig war den Film anzugucken und über diesen Film zu lachen, obwohl dieser Film rein filmtechnisch gesehen eine ganz klare 0.0 Wertung verdient hätte!
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Mit diesem Film werden sogar die Leute bestraft die ihn als Hassfilm kennzeichnen, denn die müssen dan jedes mal in Ihrem Profil den Filmnamen lesen.
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