Das Dorf der Verdammten
Village of the Damned (1960), US/GB Laufzeit 77 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Horrorfilm, Kinostart 03.02.1961
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12 Kommentare
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von Wolf Rilla und Wolf Rilla, mit George Sanders und Barbara Shelley
Die Bösen dieses Films sind eine Gruppe unschuldig blickender, platinblonder Kinder, die alle am selben Tag in einem friedlichen kleinen Dorf geboren wurden, nachdem ihre Mütter und Väter neun Monate vorher gleichzeitig das Bewußtsein verloren hatten. Die Kinder entwickeln sich körperlich und geistig sehr schnell, und mit beängstigender Berechnung terrorisieren sie schon bald die gesamte Gemeinde. Dieser Film wurde 1995 von John Carpenter neu aufgelegt.
Cast & Crew
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Wolf Rilla
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Wolf Rilla
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George Sanders
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Prof. Gordon Zellaby
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Barbara Shelley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Anthea Zellaby
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Martin Stephens
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David Zellaby
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Michael Gwynn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Major Alan Bernard
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Laurence Naismith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doctor Willers
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Richard Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Harrington
Regie
Schauspieler
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Jenny Laird
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Harrington
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Sarah Long
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Evelyn Harrington
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Thomas Heathcote
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) James Pawle
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Charlotte Mitchell
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Janet Pawle
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Stirling Silliphant
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Wolf Rilla
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Ronald Kinnoch
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Ronald Kinnoch
- Genre
- Science Fiction-Film, Horrorfilm
- Ort
- Dorf
- Handlung
- Eltern-Kinder-Beziehung, Gemeinde, Minderjähriger, Terror
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Das Dorf der Verdammten
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Trailer zum Film Das Dorf der Verdammten
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Kommentare (12) — Film: Das Dorf der Verdammten
Kommentar schreibenRoosterCogburn 2012/01/14 17:13:06
Kommentar löschenDiese Adaption von John Wyndham's "Es geschah am Tage X" ist zwar schon über 50 Jahre alt, doch der Film überzeugt mich mit seinen knappen 1 ¼ Std. Laufzeit noch immer. Die Geschichte von ausserirdischen Invasoren, die nach dem "Kuckucks-Prinzip" in ein irdisches Nest gesetzt werden, schafft schon für sehr viel stimmige Atmosphäre. Nach seinem Erscheinen hatte der Film noch verhaltene Kritiken, vor allem die katholischen Zensoren sahen den Inhalt als sehr fragwürdig an. Ursache war der Umstand, dass einige Elemente des Buches strengen Moralaposteln die Schamesröte ins Gesicht trieb - immerhin geht es um das ziemlich delikate Thema der "unbefleckten Empfängnis", wodurch das Werk besonders häufig zur Zielscheibe von Hetzkampagnen der katholischen Kirche wurde. So wird das Wort "Jungfrau" während der gesamten Laufzeit peinlich vermieden.
Das geringe Filmbudget von 200.000 Dollar ist auf äusserst effektive Weise umgestzt worden. Es geht in diesem Sci-Fi Horror um Charakterzeichnung nicht um Spezialeffekte. War sowieso kein Geld für da. Geld war auch der Grund warum man die Anzahl der "verdammten Kinder" reduziert hat. In der Vorlage sind es 61 Kinder, die aufgrund der bewussten Nacht geboren werden. Nicht bloss 12!
Eine freie, jedoch sehr gelungene Nacherzählung der Wyndham Story um die Kuckuckskinder, die in nachfolgenden Jahren immer wieder variiert wurde. Die Angst um das Fremde, um Aliens die Herr über uns werden. Oder in uns etwas implantieren.
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kahaujiko 2012/01/03 19:55:49
Kommentar löschender erste film, von dem ich albträume bekommen habe (ok mit 10, aber trotzdem^^).
wirklich absolut packend und intensiv
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guggenheim 2011/10/21 11:44:46
Kommentar löschenIn Zeiten, in denen man ja stets damit rechnen muss, dass man beim Kaufen von Schweinefleisch von einem Mitkunden in die Luft gesprengt wird, oder man davon ausgehen kann, dass durch das verspekulierte Geld der Kannibalismus in der westlichen Welt Einzug hält, wirkt dieser Film natürlich nicht mehr erschreckend. Atmosphärisch ist er aber dennoch und kann dadurch recht ordentlich unterhalten.
Wenn heutzutage solche Bälger tatsächlich auftauchen würden, gäbe es wohl eine Expertenrunde in Günther Jauchs Talkshow, in der Michael Winterhoff dann schwadroniert, warum unsere Kinder zu Tyrannen werden...
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TomInMuc 2011/08/16 21:01:16
Kommentar löschenEiner der wirklich seltenen Filme, der durch einfache Mittel die Haare zu Berge stehen lassen kann.
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LokisSon 2011/08/13 17:13:16
Kommentar löschenDer Gruselklassiker von 1960 greift, wie vor allem Filme aus den 50ern (Tarantula, Formicula, aber natürlich auch Godzilla), die Angst vor einer unkontrollierbaren Kraft auf. Kann man sie nicht doch kontrollieren? Sind es die unendlichen Chancen die darin für die Menschheit verborgen liegen wert? Wie lange darf man die Bevölkerung dem Risiko aussetzen? Fragen die gerade im Jahr 2011 hochaktuell sind. "Village of the Damned" nimmt hierzu einen pessimistischen Standpunkt ein.
Neben dieser netten Allegorie schafft es der Film aber vor allem auch verdammt unterhaltsam zu sein, was insbesondere an den hervorragend agierenden Kinderschauspielern liegt. Diese schaffen es wunderbar eine Atmosphäre der stillen Bedrohung zu kreieren, die den Film auch ohne herausragende Story tragen kann und für Spannung sorgt.
Das Ende trübt das Sehvergnügen leider etwas, aber unterm Strich bleibt doch ein gruseliger und sehr unterhaltsamer Film, den man mal gesehen haben sollte.
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Filmkenner77 2010/09/30 15:19:07
Kommentar löschenEin kleiner, aber feiner Klassiker im Genre des Scifi-Horror, den fast jeder schon mal gesehen haben dürfte. Zunächst recht betulich, entwickelt der B-Film zum Ende hin immer mehr Spannung. Das ideenlose 1:1 Remake von Carpenter enttäuschte hingegen ein wenig.
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Blonder 2009/10/24 15:29:26
Kommentar löschenZeitloser und spannender Kultfilm, dem es von Anfang an gelingt eine beklemmende Grundstimmung zu erzeugen. Das einzige was mich stört ist der etwas seichte Schluß.
Ein Klassiker, den man gesehen haben sollte.
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jurihu 2009/10/13 13:07:14
Kommentar löschenIst das nicht der Film, der bei einer Simpsons Folge gezeigt wird? Ich glaube schon :)
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Tyler 2009/10/30 15:16:44
Antwort löschenja^^
Sonse 2009/07/07 00:45:43
Kommentar löschenEin Dorf fällt für mehrere Stunden in Tiefschlaf und kurz darauf sind alle Frauen schwanger und gebären alsbald weißhaarige kleine Monster mit Killer-Dioptrien sowie Kollektivhirn, die zwar so freundlich sind den Damen nicht aus der Brust zu springen, aber dennoch unerfreuliche außerirdische Invasionstendenzen aufweisen... Diese Prämisse klingt doch ganz gut, oder?
Schade eigentlich, dass keine Verfilmung dieses Stoffs von Wyndham rundherum gelungen ist. Das Original hier ist noch die beste darunter. Bis auf ein paar gute Szenen und einer seltsamen Atmosphäre sowie gut spielenden bzw. starrenden Kindern will hier leider nie die Spannung aufkommen, die man in dem Plot vermuten mag. Und dass Kinder gruselig sein können, wissen wir doch alle... ;)
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patcharisma 2008/08/19 23:40:42
Kommentar löschenIrgendwie eher knuffig als gruslig.
Der kleine Martin Stephens (vom Cover) spielte danach richtig fesselnd neben Deborah Kerr in "Das Schloss des Schreckens" (1961).
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Framesurfer 2011/11/28 17:56:25
Antwort löschenEr galt zu seiner Entstehungszeit als gruseligster Film aller Zeiten. Na ja, zu dem Zeitpunkt lief Drakula unter Horror.
Ferdinand 2007/12/13 12:17:21
Kommentar löschenDiese Blicke...ein fesselner Gruselfilm.
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dAShEIKO 2007/07/31 16:17:37
Kommentar löschenDas Original hat, mehr noch als das Remake mit Christopher Reeve, eine düstere Athmosphäre wie selten ein Film. Grusel pur
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