Daydream Nation

Daydream Nation (2010), CA Laufzeit 98 Minuten, Drama

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von Michael Goldbach, mit Kat Dennings und Reece Thompson

Daydream Nation handelt von Caroline Wexler, einer 17 Jahre alten Teenagerin, die aus einer großen Stadt stammt und gerade in ein kleines Kaff mitten im Nirgendwo gezogen ist. Mit ihren Mitschülern hat sie ihrer Meinung nach keine Gemeinsamkeiten, daher wendet sie sich an den einzigen Menschen, mit dem sie sich verbunden fühlt: mit dem jungen Lehrer Mr. Anderson. Diese Situation führt dazu, dass sich eine merkwürdige Dreiecksgeschichte zwischen den beiden und einem kiffenden Mitschüler namens Thurston entwickelt.


Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (9) — Film: Daydream Nation


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MasterZ

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich kann diesen Film nicht wirklich einschätzen... Manchmal wirkt er für mich wie ein typischer langweiliger Teenie Film und dann doch wieder nicht...

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Cooltiviert

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Bewertung6.5Ganz gut

Stellenweise ganz unterhaltsam und berührend, dennoch irgendwie nicht so der große Knaller. Die Story rund um den Serienkiller fand ich unnötig und wie das ganze dann auch noch geendet ist, fand ich total bescheuert. Da muss ich SosiWaroo recht geben. Auch das Ende mit dem Sternenhimmel war meiner Meinung nach ein wenig übertrieben und kitschig. Aber naja... Trotzdem ganz netter Film.

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polrmikrt10

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Bewertung5.5Geht so

Das best an dem Film ist die Anspielung auf Taxi Driver. Am sonsten eine eher durchsichtige Story. Vieleicht einfach nicht mein Filmgeschmack.

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bonjovi84

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

hierbei handelt es sich zwar um einen teenie-film, der aber so gar nicht typisch popcorn-teenie-film ist.
diese independant verfilmung ist eine kleine perle, die es schafft -selbst bei einem "meine-teen-zeit-ist-schon-10-jahre-her-menschen"-, dass er sich nicht langweilt und dran bleibt.
sei es die hübsche hauptdarstellerin, die etwas untypisch erzählte geschichte, die idee mit ihren vielen kleinen "geschichten" im film, oder einfach nur die glaubhafte schauspielerische leistung der protagonisten, dieser film hatte es geschafft mich bis zum ende aufmerksam und interessiert zusehen zu lassen. 8 punkte sind hier völlig verdient!

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Joone44

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die 17jährige Caroline zieht mit ihrem Vater in die Kleinstadt. Schnell wird ihr klar, dass sie mit ihren prüden Mitschülern rein gar nichts gemeinsam hat. Der einzige Mensch, den sie wirklich interessant findet, ist ihr gutaussehender Lehrer Mr. Anderson und entwickelt gleichzeitig mit ihrem kiffenden Mitschüler Thurston Sympathiegefühle…

Klingt furchtbar unspektulär, doch bereits nach den ersten 20 Minuten wird klar, dass „Daydream Nation“ weit mehr ist, als eine simple Coming of Age-Geschichte. Simpel wäre hier eine absolute Untertreibung. Denn der skurrile Erzählstil, der seine Charaktere durch Kat Dennings charmante Off-Stimme immer mal wieder zwischendurch blitzartig beleuchtet, ist angenehm frisch und überraschend spannend eingefedelt.

Und ja, wer von vornherein einen linear und typisch erzählten Indie-Film erwartet, irrt sich gewaltig. Denn „Daydream Nation“ ist ein verdammt merkwürdiger Film. Und das ist auch gut so! Es fiel mir zugegebener Weise anfangs recht schwer, mich mit Caroline und all den anderen Figuren anzufreunden, doch mit der Zeit werden kleinere Hintergründe aufgedeckt und von Minute zu Minute wurden mir die Charaktere sympathischer. Mike Goldbach schafft es auf eine seltsam verspielte Art einem die Figuren nahezubringen. Und im Zusammenhang mit der apart geschriebenen Dreiecksbeziehung zwischen Caroline, Thurston und Mr. Anderson wurde „Daydream Nation“ zum Ende hin immer bewegender, packender und emotional fester.
Ich habe noch nie einen so ungewöhnlichen Film gesehen, der eine scheinbar derart leichte Story so vertrackt und berührend in poetische und verträumte Bilder gegossen hat. Kat Dennings hätte man nirgendwo besser besetzten können als hier. Sie holt alles raus, was ihre Rolle zu bieten hat. Reece Thompson spielt ihren bekümmerten Stoner-Love Interest jedoch derart sympathisch und liebenswert, dass er für mich sogar der geheime Star des Films ist. Josh Lucas überrascht genauso mit seiner souveränen Art.

„Daydream Nation“ ist vielleicht nicht perfekt. Na gut, das Wort wird sowieso von jedem anders definiert. Aber wenn mich ein Film bis zum Ende hin auf erstaunlich leichtfüßige und doch tiefgründige Weise berührt, dann kann und will ich hier von einem kleinen Meisterwerk sprechen, das authentisch und anmutend ist und schlichtweg der wunderschönste Tagtraum ist, den ich je geträumt habe.

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PhoenixMIX

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich bin Quinn Lord Fan und habe den Film gesehen. (in Englisch)
Was mich am meisten nervt ist das dieser Film immer noch nicht lokalisiert wurde für die deutsche Sprache. Noch nicht einmal deutsche Untertitel gibt es im World Wide Web zu finden für Daydream Nation! Eine Schande für die gesamte Filmindustrie nenne ich das.
Ich weiß aber von zuverlässiger Quelle, das der Sender ZDF sich zumindest die Rechte gesichert hat. Der Film soll irgendwann im deutschsprachigem Raum auf DVD kommen.
Bis dahin heißt es für den "Little Sparrow", abwarten und Tee trinken.

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Aerox96

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...hab ihn gerade bei Sky auf deutsch gesehen. Scheint also gelöst das Problem ;-)


PhoenixMIX

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Ich konnte ihn schließlich auch sehen. Auf movie2k gibt es nun beide Sprachfassungen.


Hauserfritz

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein etwas "anderer" Film der aber ganz gut zu unterhalten weiss.

Ein Mädchen kommt neu in eine Stadt und verführt zugleich ihren Lehrer wie auch ein anderer Schüler. Die ganze Schule ist mehr oder weniger auf Drogen aber anscheinend auch irgendwie "sexuell verkrampft" .Mädchen die mit andere Typen schlafen werden gleich als Schlampe bezeichnet und ausgeschlossen.

Anders als bei den andere 0815 Hollywood Teenystories punktet der Film aber mit guten Szenen und guter Musik (wo der Text auch wichtig ist).

Was mir an dem Film nicht gefiel sind paar Unlogische Szenen, die ich jetzt mal spoilerbedingt nicht erwähnen werde.

Sehr hübsche Hauptdarstellering by the way...

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lopalopa

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Man sollte Daydream Nation aber keinesfalls als belanglosen College-Party-Drogen-Teenie-Film abtun, ansonsten wird man ihn grösstenteils wohl auch so erleben und sich ab und zu an einigen aus dem Rahmen fallenden Sachen stören.
Gibt man dem Film aber wirklich eine Chance und ist bereit sich der manchmal fast schon kafkaesken Stimmung hinzugeben, bekommt man dafür einen feinfühligen Coming-Of-Age Streifen mit einem guten Schuss Sarkasmus, der uns das unbeschreibliche Gefühl des Erwachsenwerdens auf seine ganz eigene skurile Art erleben lässt.
Ganz wies der Expressionist wollen würde: Vergesst Kameraführung, Schnitttechnik, Handlungslogik , wasauchimmer... das Feeling ist hier das, was zählt - und für mich gings auf.

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SosiWaroo

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Lieber lopalopa,

ja damit kann ich auch leben. Ergibt bei mir nur nicht 8.0 :-)...


SosiWaroo

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Bewertung5.0Geht so

Die Geschichte ist echter Quatsch. Mädchen kommt aus der Stadt in einen kleinen Ort. In der Schule ist sie fremd, die Mitschüler voller Vorurteile. Und sich verhält sich einfach mal genau so. Verführt erst den Lehrer, dann den Mitschüler (was beides sehr hübsch anzusehen ist). Irgendwie betrügt sie aber auch beide miteinander. Alle nehmen unheimlich viele Drogen und irgendwo brennt eine Industriefabrik. Soweit ok aber dann gibt es noch einen Serienkiller... Ja, hmm, was soll der in der Geschichte, voll unnütz. Also ich brauchte den nicht. Der Lehrer reagiert über. Der Mitschüler auch und alles löst sich auf, weil bei einem Unfall das Mädchen den Serienkiller killt. Eben echter Quatsch.
Macht aber eigentlich nichts. Denn die Bilder und kleinen Geschichten sind wirklich schön gefilmt und eigentlich auch gut erzählt, man darf nur nicht nach einem sinnvollen Zusammenhang suchen. Die Schauspieler überzeugen. Für mich eine echte Neuentdeckung war Reece Thompson. Dem hätte ich auch in einer noch dümmeren Geschichte zusehen wollen. Wie er den sensiblen aber auch coolen Jungen gibt, großartig. Erinnert mich an den jungen James McAvoy. Schön auch Andie MacDowell mal wieder zu sehen.

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lopalopa

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Ich denke man sollte die Story nicht so "wortwörtlich" nehmen, sondern mehr zwischen den Zeilen lesen. Die Industriefabrik und der Serienkiller gaben dem Film doch auch etwas skurril bedrohliches, was wohl sehr zu Coming-Of-Age passt. Stichwort: Teenager-Angst ;)



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